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Carl Reuther und das Berufskolleg Hennef

Carl Reuther
Carl Reuther
Carl-Reuther-Berufsschule kurz nach der Eröffnung 1899
Carl-Reuther-Berufsschule kurz nach der Eröffnung 1899

Seit Februar 2010 hat das Berufskolleg des Rhein-Sieg-Kreises in Hennef wieder den Namen, den es bereits vor 1969 hatte: Carl-Reuther-Berufskolleg, benannt nach einem der berühmtesten Söhne Hennefs und Erfinder der Chronos-Waage.

Carl Reuther hat die Geschicke Hennefs entscheidend beeinflusst. Dabei waren ihm nicht nur Arbeitsplätze für die Region zu verdanken, sondern er zeigte auch soziales Gewissen. Im Jahr 1897 stiftete Carl Reuther der Gemeinde Geistingen ein Grundstück und 10.000 Reichsmark in bar zur Errichtung einer Fortbildungsschule. Nach zweijähriger Bauzeit konnte diese Ende des Jahres 1899 eröffnet werden.

60 Schüler, überwiegend Lehrlinge aus dem Metallgewerbe, wurden im ersten Jahr in der „Gewerblichen Fortbildungsschule der Carl-Reuther-Stiftung“ – so der offizielle Name – unterrichtet. Auf dem Lehrplan standen zunächst die Fächer Deutsch, Rechnen und Zeichnen. In Folgejahren wurde das Stiftungsvermögen von Carl Reuther mehrfach erhöht, zuletzt auf 500.000 Reichsmark. Hiervon wurden 1910 eine Schulbücherei und eine Lesehalle eingerichtet und der Allgemeinheit zugänglich gemacht. Anfang 1914 unterrichteten bereits sieben Lehrer 128 Schüler in Deutsch, Rechnen, Raumlehre und Schriftverkehr.

1935 wurde die Schule Teil eines Zweckverbands der Berufsschulen der Gemeinden Hennef, Neunkirchen und Uckerath sowie der Ämter Lauthausen, Oberpleis und Ruppichteroth, die Schule hieß nun „Berufsschule Hennef/Sieg der Carl-Reuther-Stiftung“. 1960 zog die Berufsschule in einen Neubau an der Gartenstraße. 1968 übernahm der Siegkreis die Trägerschaft der Berufsschule in Hennef, die Schule hieß nun „Kreisberufsschule Hennef“. Zum Schuljahresbeginn 1975/76 bezog die Schule ein neues Gebäude in der Fritz-Jacobi-Straße. Dort befindet sich die Schule unter dem neuen Namen "Carl-Reuther-Berufskolleg des Rhein-Sieg-Kreises in Hennef" bis heute.

Das Carl-Reuther-Berufskolleg des Rhein-Sieg-Kreises in Hennef ist heute eine von vier berufsbildenden Schulen des Rein-Sieg-Kreises. Der Rhein-Sieg-Kreis zählt mit seinen fast 600 000 Einwohnern zu den bevölkerungsreichsten Kreisen in Deutschland und ist sowohl städtisch als auch ländlich geprägt. Die Stadt Hennef mit 46.000 Einwohnern ist eine von 19 Kommunen im Kreisgebiet mit einer sehr guten verkehrstechnischen Anbindung an das Autobahnnetz, den Schienennah- und -fernverkehr sowie den Flughafen Köln-Bonn.
Die didaktischen Schwerpunkte des Carl Reuther Berufskollegs liegen in der Berufsorientierung, der Berufsausbildung und der beruflichen Weiterbildung in den Bereichen Elektro- und Metalltechnik, Informations- und Telekommunikationstechnik (IT-Technik), Mechatronik, Bau- und Holztechnik, Farbtechnik und Raumgestaltung sowie Lebensmittelgewerbe und Hauswirtschaft. In mehr als 50 Bildungsgängen werden derzeit 3.123 Schülerinnen und Schüler qualifiziert.

Die Güte eines Abschlusses am Carl-Reuther-Berufskolleg wurde im Jahr 2007 von dem Qualitätsteam der Bezirksregierung Köln bestätigt. Es hat das Carl-Reuther-Berufskolleg als Ganzes in den Blick genommen und auf der Grundlage einheitlicher Kriterien für Schulen in NRW beurteilt. Zusammenfassend wird der Schule in dem Qualitätsbericht bescheinigt: „Das heutige Carl-Reuther-Berufskolleg ist eine gut organisierte Schule mit geregelten Abläufen, verlässlichen Absprachen, Regeln und Ritualen. Es herrscht ein sehr gutes Arbeitsklima und die Zufriedenheit mit der Schule ist bei allen beteiligten Gruppen ausgesprochen hoch. Ein offener, respektvoller Umgang und ein freundlicher Ton bestimmen das Miteinander aller Beteiligten. Dies und eine durchweg gute Ausstattung bieten die positiven Rahmenbedingungen für das Lernen. In der Schule sind gute Rahmenbedingungen für Lehr- und Lernprozesse geschaffen.

Schulchronik des Berufskollegs auf der Website der Schule.

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Volksbegehren G9

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Mit Beschluss vom 13. Dezember 2016 hat die Landesregierung die amtliche Listenauslegung (2. Februar bis 7. Juni 2017) und die parallele Durchführung der Unterschriftensammlung (5. Januar 2017 bis 4. Januar 2018) für das Volksbegehren "Abitur nach 13 Jahren an Gymnasien: Mehr Zeit für gute Bildung - G9 jetzt!" zugelassen. Ziel des Volksbegehrens ist es, dass an Gymnasien in Nordrhein Westfalen das Abitur wieder nach einer Regelschulzeit von 13 Jahren abgelegt wird. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

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