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Fachtagung zur Inklusion

(22.4.2013, ms) Die Schule in der Geisbach blickt zurück auf 50 Jahre erfolgreiche Förderung und Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf. Anlässlich dieses Jubiläums veranstaltete die Schule die Fachtagung „Inklusion gestalten – Leben und Lernen in schulischen Netzwerken“. Nach der Begrüßung durch die Schulleiterin Margret Hagen, eröffnete Vizebürgermeister Thomas Wallau die Tagung. „Das gemeinsame Lernen von Kindern mit und ohne Behinderung ist in der Bildungslandschaft in Hennef ein zentrales Leitbild. Wir haben es uns in Hennef zur Aufgabe gemacht, dieses Thema voran zu bringen“, sagte der Vizebürgermeister.

Professor Dr. Franz-B. Wember von der Universität Dortmund referierte anschließend über das Thema „Inklusion als konkrete Utopie“. Professor Dr. Christian Huber von der Universität Köln sprach über das Thema „Inklusion braucht Struktur“.

In elf verschiedenen Workshops griffen Fachleute dann das Thema Inklusion aus unterschiedlichen Perspektiven auf.

Die Workshops im Einzelnen

  • Dr. Thomas Breucker – Kompetenzorientierter Mathematikunterricht konkret
  • Professor Dr. Michaela Greisbach – Modularisierter Rechtschreibaufbau in inklusiven Lernsettings
  • Tobias Hagen –  Ressourcenorientierte Diagnostik sozial-emotionaler Kompetenzen
  • Dennis Hövel – Prävention von Gefühls- und Verhaltensstörungen – Handlungsansätze
  • Jonny Hoffmann – Zusammenwirken von Jugendhilfe und Schule Standortbestimmung
  • Tatjana Leidig – Unterrichtsentwicklung in inklusiven Lerngruppen
  • Renate Mohr & Udo Lesemann –  Förderplanung von der Chancenanalyse zur Evaluation
  • Elisabeth Schmies – Gelingende Teamstrukturen als Basis inklusiver Schulentwicklung
  • Gerhard Schäfer – Personenzentrierte Beratung und Kommunikation in der Schule: Beratungsgespräche planen und durchführen
  • Herbert Schiffmann – Personenzentrierte Beratung und Kommunikation in der Schule: Förderkonferenzen moderieren
  • Robert Wagner – berufliche Eingliederung für Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf

Inklusion in Hennef

In Hennef wird das Thema Inklusion von der Stadt unterstützt und von vielen Akteuren getragen. In der „Arbeitsgemeinschaft Jugendhilfe und Schule“ war das Thema Inklusion auf Antrag des 2008 gegründeten Vereins „Schule für alle“ regelmäßig besprochen worden. Ende 2010 hat die Stadt Hennef eine Kooperationsvereinbarung zur weiteren Förderung der Inklusion mit dem Verein „Schule für alle“, dem Stadtsportverband, dem „Verein betreute Schulen“ und der „Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft“ geschlossen. Auf einer Arbeitstagung im Februar 2011 mit 70 Fachleuten aus Bildung, Sport und Stadtverwaltung entwickelte und vertiefte man diese Gedanken weiter. Im Juni 2011 wurde das Thema Inklusion auch Teil der „Bildungsvereinbarung im Rahmen des lokalen Bildungsnetzwerkes Hennef für den Übergang zwischen Grundschule und weiterführender Schule in Hennef“. Im September 2011 fand eine Informationsveranstaltung mit Wilfried W. Steinert, „Vorkämpfer“ der Inklusion und ehemaliger Schulleiter der Waldhofschule Templin, dem Schulpreisträger des Jahres 2010, statt. Und am 1. März 2012 gab es die Podiumsdiskussion „Herausforderung Inklusion in Hennef“ in Zusammenarbeit mit der Stadtschulpflegschaft.

50 Jahre Schule in der Geisbach

Die Schule in der Geisbach startete im Schuljahr 1963/1964 mit 40 Schülerinnen und Schülern (16 Mädchen, 24 Jungen) in zwei Klassen. Untergebracht war die Schule in der Steinstraße in Hennef. Erster Schulleiter war Albert Mölling, der zuvor elf Jahre an der Sonderform der Volksschule in Siegburg tätig gewesen war. Die zweite Klasse leitete der Sonderschullehrer Alfred Vonester. Im Schuljahr 1964/1965 besuchten 58 Schülerinnen und Schüler die Sonderschule. Davon wurden elf Kinder in der Unter-, 23 in der Mittel- und 24 Kinder in der Oberstufe unterrichtet. In den folgenden Jahren stieg die Schülerzahl beständig an. Durch den Neubau der Realschule wurden Schulräume in der Carl-Reuther-Straße in Hennef frei. Mit Einzug am 28. November 1966 verfügte die Sonderschule erstmalig über eine Schulküche, mehrere Klassen- und ein Lehrerzimmer. Im Verlauf der weiteren Jahre entwickelte sich die Schule stetig weiter. 1972 hatte die Schule bereits mehr als 100 Schülerinnen und Schüler. Im April 1990 wurde Johannes Sulzbach neuer Schulleiter der „Schule für Lernbehinderte“. 1991 bezog die Schule ihr heutiges Domizil in der Hanftalstraße im Ortsteil Hennef-Geisbach. 1993 wurden Kooperationsvereinbarungen mit den Gemeinden Eitorf, Much, Neunkirchen-Seelscheid und Ruppichteroth getroffen, Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf aus diesen Gemeinden in Hennef zu unterrichten. Die Schülerzahl stieg dadurch in den Folgejahren bis auf 200 Schülerinnen und Schüler. Im August 2005 verschwand die Bezeichnung Sonderschule und wurde durch den Begriff der Förderschule ersetzt. Seither ist die Schule in der Geisbach eine „Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen“.  Seit Februar 2011 ist Ursula Margarete Hagen Schulleiterin der Förderschule.




Der Bürgermeister

Volksbegehren G9

Volksbegehren G9

Mit Beschluss vom 13. Dezember 2016 hat die Landesregierung die amtliche Listenauslegung (2. Februar bis 7. Juni 2017) und die parallele Durchführung der Unterschriftensammlung (5. Januar 2017 bis 4. Januar 2018) für das Volksbegehren "Abitur nach 13 Jahren an Gymnasien: Mehr Zeit für gute Bildung - G9 jetzt!" zugelassen. Ziel des Volksbegehrens ist es, dass an Gymnasien in Nordrhein Westfalen das Abitur wieder nach einer Regelschulzeit von 13 Jahren abgelegt wird. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

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