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Start des Inklusionsprozesses für ganz Hennef

Bürgermeister Klaus Pipke (3.v.r.) eröffnete die Auftaktveranstaltung „Inklusionsprozess in Hennef“. Mit dabei (v.l.) Thomas Werner, Raimund Patt, Judith Norden und Michael Walter, Justiziar Stadt Hennef.

Bürgermeister Klaus Pipke (3.v.r.) eröffnete die Auftaktveranstaltung „Inklusionsprozess in Hennef“. Mit dabei (v.l.) Thomas Werner, Raimund Patt, Judith Norden und Michael Walter, Justiziar Stadt Hennef.

(4.3.2016, ms) „Wir haben es uns in Hennef zur Aufgabe gemacht, das Thema Inklusion voran zu bringen. Zunächst geschah das ab 2010 im Bildungsbereich. Heute startet nun der gesamtstädtische Inklusionsprozess. Mit der Einrichtung der Stabsstelle „Inklusion und Älterwerden“ am 1. Oktober 2015 haben wir eine Koordinierungsstelle geschaffen, die eine umfassende und kontinuierliche Begleitung dieses gesamtstädtischen Prozesses gewährleistet“, sagte Klaus Pipke zur Eröffnung der Auftaktveranstaltung „Inklusionsprozess in Hennef“.

Vertreter aus Politik, Vereinen, Verbänden sowie interesseierte Henneferinnen und Hennfer nahmen an dieser Veranstaltung teil. Nach der Einführung in das Thema „Inklusion vor Ort“ und „Auf dem Weg zur inklusiven Stadt – der Aktionsplan“ durch Raimund Patt und Thomas Werner von der Montag-Stiftung, startete die Prozessarbeit mit der Gründung von Arbeitskreisen. Abschließend erläuterte Judith Norden, Leiterin der Stabsstelle „Inklusion und Älterwerden“ der Stadt Hennef, den Projektablauf sowie den Zeitplan und die Arbeitsweise.

Im Anschluss daran wurden Arbeitskreise (AK) zu den Themen 

  • Bildung,  
  • Berufsausbildung und Arbeit,  
  • Kultur, Freizeit, Sport, 
  • Soziales, Migranten, Flüchtlinge (Arbeitstitel)
  • Öffentlicher Raum (Mobilität, Sicherheit) 
  • Wohnen und Bauen (Stadt- und Dorfentwicklung)
  • Bewusstseinsbildung und Kommunikation
  • Interne Verwaltung

gebildet. Jeder AK wählte einen Sprecher. Die Moderatoren der Montag-Stiftung gaben dann Hilfestellung zur Prozessarbeit. In den nächsten Monaten werden die AK mit Unterstützung von Verwaltung und der Stabsstelle „Inklusion und Älterwerden“, Aktionen zusammenstellen. Das Ergebnis des Inklusionsprozesses wird ein Aktionsplan sein, der voraussichtlich im November 2017 dem Rat vorgelegt und im Dezember 2017 veröffentlicht wird. Der Aktionsplan ist ein Handlungsprogramm, der zur Umsetzung inklusiver Werte, Strukturen und Praktiken im kommunalen Gemeinwesen dient. Die Umsetzung der Maßnahmen sollen dann jährlich überprüft und in einem Bericht für den Verwaltungsvorstand, die Ausschüsse des Rates und den Rat der Stadt Hennef zusammengefasst werden. Damit soll gewährleistet werden, dass für alle Beteiligten die Ergebnisse und Maßnahmen nachvollziehbar sind.

Hintergrund

Der Rat der Stadt Hennef hat in seiner Sitzung am 23. Juni 2014 beschlossen, die Verwaltung zu beauftragen, „ein Konzept zu entwickeln, um Rahmenbedingungen zu schaffen, die allen Menschen die Teilhabe und den Zugang zu allen Bereichen des Lebens in der Stadt Hennef ermöglicht.“ Vor diesem Beschluss des Rates für eine umfassende Konzeptentwicklung für alle Bereiche des Lebens in der Stadt, haben der Jugendhilfeausschuss und der Ausschuss für Schule, Sport und Städtepartnerschaft (heute: Ausschuss für Schule und Inklusion) diverse Beschlüsse zur inklusiven Prozessgestaltung in Einrichtungen der Jugendhilfe und in den Hennefer Schulen gefasst. In der „Eröffnungswerkstatt Inklusion“ am 26. Februar 2011, moderiert durch Vertreter der Montag-Stiftung, wurde der Inklusionsprozess im Jugendhilfebereich und in den Schulen begonnen.
Mit der in Bonn beheimateten Montag-Stiftung Jugend und Gesellschaft hat die Stadt Hennef zusammen mit dem Verein Schule für alle, dem StadtSportVerband Hennef und dem Verein Betreute Schulen am 14. Dezember 2010 eine Kooperationsvereinbarung zur Zusammenarbeit im Projekt „Kommunaler Index für Inklusion“ unterzeichnet. Seit dieser Zeit begleitet die Montag-Stiftung den schulischen Inklusionsprozess in Hennef. Zuvor war das Thema Inklusion auf Antrag des 2008 gegründeten Vereins „Schule für alle“ in der „Arbeitsgemeinschaft Jugendhilfe und Schule“ regelmäßig besprochen worden.




Der Bürgermeister

Volksbegehren G9

Volksbegehren G9

Mit Beschluss vom 13. Dezember 2016 hat die Landesregierung die amtliche Listenauslegung (2. Februar bis 7. Juni 2017) und die parallele Durchführung der Unterschriftensammlung (5. Januar 2017 bis 4. Januar 2018) für das Volksbegehren "Abitur nach 13 Jahren an Gymnasien: Mehr Zeit für gute Bildung - G9 jetzt!" zugelassen. Ziel des Volksbegehrens ist es, dass an Gymnasien in Nordrhein Westfalen das Abitur wieder nach einer Regelschulzeit von 13 Jahren abgelegt wird. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

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Alle Sendungen "Hennef - meine Stadt" des Hennefer Lokalfernsehens Medial3-TV findet man auf der Website von nrwision unter www.nrwision.de/sender/macher/medial3-tv.html. Über aktuelle Sendetermine kann man sich im Programmschema von nrwvision informieren.