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Taschengeldbörse Hennef

(6.7.2016, ms) Wer Hilfe braucht beim Rasen mähen, am PC, Smartphone oder Tablet, beim Unkraut jäten, beim Umtopfen von Pflanzen, beim Aufräumen des Kellers, beim Sperrgut herausstellen, beim Straße kehren oder einkaufen, der sollte sich an die Taschengeldbörse, ein Angebot der Nachbarschaftshilfe, wenden.
Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren helfen für ein Taschengeld älteren oder kurzfristig mobilitäts-eingeschränkten Menschen. Träger der Taschengeldbörse ist der Verein Altenhilfe Stadt Hennef, der dabei vom Seniorenbüro Hennef unterstützt wird. Sowohl Senioren als auch Jugendliche müssen sich vor dem ersten Auftrag beziehungsweise Job registrieren. Infos und Registrierung dazu gibt es im Internet unter www.tgb-hennef.de.

Und so funktioniert die Taschengeldbörse

Wenn Senioren oder Menschen, die beispielsweise durch eine Krankheit vorübergehend oder ständig in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, Tätigkeiten zu vergeben haben, können sie sich bei der Taschengeldbörse melden. Die Koordinatoren versuchen dann, einen Jugendlichen zu vermitteln, der die Arbeit ausführen möchte. Empfohlen wird, dass der „Jobanbieter“ dem Jugendlichen mindestens einen Stundenlohn von fünf Euro zahlt. Länger als zwei Stunden sollte die Arbeit nicht dauern. Ausgeschlossen von der Taschengeldbörse sind pflegerische Tätigkeiten oder Dinge, die zum alltäglichen Ablauf im Haushalt gehören. Anmelden können sich Menschen aus allen Hennefer Ortsteilen.
Senioren, die zukünftig gerne Unterstützung haben möchten, melden sich im Seniorenbüro, Montag bis Freitag von 10 Uhr bis 12 Uhr, Telefon: 02242 / 888-567 oder können während dieser Zeiten auch persönlich vorbeikommen: Generationenhaus, Humperdinckstraße 24, Hennef. Sie erhalten dort die Unterlagen zur Registrierung, die vor dem ersten Auftrag erfolgen muss. Die Registrierungsunterlagen können auch dem Internet entnommen werden: www.tgb-hennef.de.

Jugendliche können angeben, welche Tätigkeiten sie bereit sind zu verrichten und in welchen Dörfern sie eingesetzt werden möchten. Minderjährige müssen zusätzlich die schriftliche Einwilligung der Eltern vorlegen. Gleichzeitig verpflichten sie sich dazu, zu Terminen pünktlich zu erscheinen, keine personenbezogenen Daten der Jobanbieter an Dritte weiterzugeben und rechtzeitig abzusagen, sollten sie einen Termin nicht wahrnehmen können. Über ihre Eltern müssen sie haftpflichtversichert sein. Der Verein Altenhilfe übernimmt keine Haftung für eventuelle Schäden. Jugendliche können ebenfalls das für sie bestimmte Registrierungsformular dem Internet entnehmen. Das ausgefüllte Formular können sie entweder per Mail oder per Post an die Taschengeldbörse senden. Eine weitere Möglichkeit wäre, anlässlich der Sprechzeiten für Jugendliche vorbeizuschauen: montags von 14:30 Uhr bis 17:30 Uhr oder jeden ersten Samstag im Monat von 10 Uhr bis 12 Uhr im Generationenhaus, Raum 1.14, Humperdinckstraße 24 in Hennef. Eine telefonische Kontaktaufnahme ist möglich unter Telefon: 0163 / 12 89 265.

„Dies ist ein großartiges Projekt, das Menschen verschiedener Generationen zusammenbringt", sagte Thomas Wallau, Vorsitzender des Vereins Altenhilfe. Und Professor Gerd Bigge, Sprecher des Seniorenbüros, ergänzte: „Wir hoffen, dass vor allem ältere Menschen, deren Kinder und Enkelkinder nicht vor Ort wohnen, von der Taschengeldbörse profitieren.“




Der Bürgermeister

Volksbegehren G9

Volksbegehren G9

Mit Beschluss vom 13. Dezember 2016 hat die Landesregierung die amtliche Listenauslegung (2. Februar bis 7. Juni 2017) und die parallele Durchführung der Unterschriftensammlung (5. Januar 2017 bis 4. Januar 2018) für das Volksbegehren "Abitur nach 13 Jahren an Gymnasien: Mehr Zeit für gute Bildung - G9 jetzt!" zugelassen. Ziel des Volksbegehrens ist es, dass an Gymnasien in Nordrhein Westfalen das Abitur wieder nach einer Regelschulzeit von 13 Jahren abgelegt wird. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

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Für Notfälle ist das Amt für Kinder, Jugend und Familie tagsüber unter der Rufnummer 02242 / 888-550 zu erreichen. Außerhalb der Dienstzeiten erreicht man das Jugendamt in dringenden Fällen über die örtliche Polizeistation: Tel. 02241 / 541-3521.

 

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Nachdem der Stadtrat Ende 2011 einstimmig die Einführung der Ehrenamtscard NRW in Hennef beschlossen hat, können nun ehrenamtlich tätige Menschen jederzeit die Karte beantragen. Alle weitere Informationen und das Antragsformular findet man hier.

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Alle Sendungen "Hennef - meine Stadt" des Hennefer Lokalfernsehens Medial3-TV findet man auf der Website von nrwision unter www.nrwision.de/sender/macher/medial3-tv.html. Über aktuelle Sendetermine kann man sich im Programmschema von nrwvision informieren.