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Kunst auf Burg Blankenberg: 3.7.-18.9.2016

Eine Impression der Ausstellung 2015 ...
Eine Impression der Ausstellung 2015 ...

Eine Bildergalerie der Kunstwerke der letzten Jahre auf der Burg findet man hier.

2016 findet die Ausstellung „Kunst auf der Burg“ bereits zum fünften Mal statt. Wieder zeigen renommierte Bildhauer ihre Werke in der sehenswerten Kulisse der Ruine der mittelalterlichen Burg Blankenberg. Kurator ist der Siegburger Bildhauer (mit Stadt Blankenberger Wurzeln) Peter Grunewald, der auch selber mit ausstellt. Außerdem stellen aus: Hans Bulla (Nümbrecht), Martin Langer (Bornheim-Merten), Heidi Reichert (Köln), Karl Grunschel (Hennef), Maria Schätzmüller-Lukas (Kürten) und Ingrid Jeschke-Wessel (Köln). 

Die Ausstellung findet vom 03.07. bis zum 18.09. statt, die Vernissage ist am 03.07. um 15 Uhr, „Freddy the Piper” begleitet musikalisch mit dem Dudelsack.

Die Werke sind für die Dauer der Ausstellung immer dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr zu sehen.

Wichtige Hinweise: Die Parkplätze vor Ort sind begrenzt (Wanderparkplätze an der Burganlage und am Katharinenturm), die Veranstalter bitten daher darum, insbesondere bei der Vernissage mit Öffentlichen Verkehrsmitteln zu kommen. Die S-Bahn 12 hält am Haltepunkt Blankenberg, von dort ist man über den Fußweg in rund 20 Minuten in Stadt Blankenberg. Die Burg Blankenberg liegt im Übrigen an der Etappe 3 des Natursteigs Sieg sowie am Erlebnisweg „Burgweg“ (Infos: www.siegtal.com/natursteig-sieg).

flyr-kunst-auf-der-burg-2016-online.pdf

Info-Flyer "Kunst auf der Burg" 2016

502 K

Die Künstler

Hans Bulla

Werk von Hans Bulla
Werk von Hans Bulla

Der Bildhauer Hans Bulla wurde 1950 in Hamm/Westfalen geboren, war zunächst Maschinenbauschlosser, ist von 1968 bis 1971 mit der Handelsmarine um die Welt gekommen und hat seinen Lebensunterhalt von 1971 bis 2010 als Polizist verdient. 1971 hat er sich der Malerei zugewendet, 1990 der Bildhauerei. Seine Werke waren bei vielen Ausstellungen in der Region und darüber hinaus zu sehen, so zuletzt im August und Oktober 2015 in der Halle „Kabelmetall“ in Windeck-Schladern. Seit 2015 ist Bulla Dozent an der „Akademie Wildkogel“ in Österreich. Bulla arnbeitet in Stein und Holz und ist erstmals bei Kunst auf der Burg dabei.

(www.hansbulla-werk2.de)

Peter Grunewald

Werk von Peter Grunewald
Werk von Peter Grunewald

Peter Grunewald wurde 1956 in Stadt Blankenberg geboren. Er ist der Kurator der Skulpturenausstellung und präsentiert auch selbst Werke auf der Burg. Nach einer Ausbildung zum Schreinermeister arbeitete er als Handwerker, als Berufsschullehrer und als Entwicklungshelfer in Papua Neuguinea. Er unternahm zahlreiche Reisen nach West-Afrika, in den Iran, in die USA, nach Mittelamerika, Haiti und Australien. Seine Werke waren bereits auf zahlreichen Ausstellungen  zu sehen, so unter anderem im Torhausmuseum Siegburg, im Alten Turm Niederkassel, bei der „Small Sculpture Singapur“ und der „Kleinplastikbiennale Hilden“ und unter anderem in Galerien in Köln, Hanau, Doetlingen und Grevenbroich und bei Tagen der offenen Tür in seinem Atelier in Siegburg. Seine meist ironischen und immer tiefsinnigen, liebenswerten Skulpturen stehen unter dem Motto „Die Widrigkeiten des Lebens wie dessen Kürze, Langeweile, Gewalt, Gier, sind nur durch Humor zu ertragen.“ (http://www.peter-grunewald.de)

Karl Grunschel

Werk von Karl Grunschel
Werk von Karl Grunschel

Karl Grunschel, 1949 in Königlich Neudorf geboren, studierte von 1971 bis 1976 an der Fachhochschule für Kunst und Design Köln, Abschluss in Malerei, Grafik und Objektbau. Der freischaffende Maler und Bildhauer ist seit rund 30 Jahren mit zahlreichen Ausstellungen in Galerien im In- und Ausland vertreten und lebt seit längerem in Hennef. Auszeichnungen und Ankäufe privater und öffentlicher Sammlungen zeichnen das Werk von Karl Grunschel aus. Er nimmt erstmals an Kunst auf der Burg teil.

Ingrid Jeschke-Wessel

Werk von Ingrid Jeschke-Wessel
Werk von Ingrid Jeschke-Wessel

Ingrid Jeschke-Wessel (Jg. 1948, Köln) hat sich nach grafischer Ausbildung und nach Studium und beruflicher Tätigkeiten der Sozialarbeit und Psychotherapie seit 1998 der Freien Kunst zugewandt. Neben Beteiligungen an zahlreichen internationalen Einzel- und Gruppenausstellungen, sind ihre Werke in privaten und öffentlichen Sammlungen zu sehen. Ihr Oeuvre umfasst die Bereiche Malerei, Papierarbeiten und Installationen. Nach der Objekterstellung „Hungertuch – Zum Paradiese mögen Engel dich geleiten“ 2012 für die Kapelle der Kirche St. Heinrich in Köln-Deutz, entstanden Werkserien von Installationen mit menschlichen Gestalten von gezeichneten Körpern, auf denen das Spannungsfeld zwischen Gebrechlichkeit, verletzten, vernarbten Körpern und Vollendung, zwischen Wirklichkeit und Transzendenz sichtbar wird. Auf der Burg zeigt sie dazu auch aktuelle Arbeiten auf schwebenden Bahnen aus Gazestoff. Es erscheinen dahinfließende weibliche Silhouetten von gezeichneten figurativen Gestalten auf weißem übermaltem Papier. Durch Überlagerungen und Verwischungen, reduzierte, zeichenhafte Konturen und Strukturen bilden sich deutliche Spuren von Rissen und Narben ab, die Schichten der Erinnerung und Verletzungen freilegen. Menschliche Figuren mit ihrer Körperlichkeit von Gegenwart und Vergangenem werden sichtbar. (www.artfactory-koeln.jimdo.com) Ingrid Jeschke-Wessel nimmt erstmals bei Kunst auf der Burg teil.

Martin Langer

Werk von Martin Langer
Werk von Martin Langer

Martin Langer wurde 1967 in Bagdad geboren, ist gelernter Orgelbauer und absolvierte von 1993 bis 1997 ein Studium der Bildhauerei an der Alanus-Hochschule Alfter bei Jochen Breme. 2000 gründete er den Kunsthof Merten. Seine Werke waren bei zahlreichen Ausstellungen zu sehen, so unter anderem 2014 im Skulpturenpark Schloss Stammheim, 2013 in der Galerie Westfalenhütte Dortmund, 2011 im Fraunhofer Institut Freiburg. Das Entstehen seiner "Geschöpfe" beschreibt der Bildhauer so: "Den schier unendlichen Möglichkeitsraum der Formensprache  des Lebens zu durchforschen, um darin insbesondere die einfachen Formen von großer Kraft und hoher Ästhetik aufzuspüren, deren schlichte Klarheit in verschiedenste Richtungen zu variieren, durch zu deklinieren, ist das Bestreben meines künstlerischen Schaffens." Die hier gezeigten Werke wurden aus heimischen Bäumen, wie Eiche, Robinie und Zeder geschaffen und sind bis zu ca. 2,80 m hoch. Marin Langer hat bereits 2015 mit seinen „Königen“ an Kunst auf der Burg teilgenommen.

(http://www.martin-langer.net)

Heidi Reichert

Werk von Heidi Reichert
Werk von Heidi Reichert

ma fin est mon commencement
der transcendente zirkel schlägt einen magischen kreis
dessen zentrifugalkraft dem glücksrad gleich
den vitruvianischen menschen in die umlaufbahn des zodiaks schleudert
und in rasender fahrt auf dem rhönrad durch die unendlichkeit
des kaukasischen kreidekreises ein rad schlagen läßt
Heidi Reichert, 2016

Seit Abschluss ihres Kunststudiums an der FH Köln 1978 arbeitet Heidi Reichert als freischaffende Künstlerin in Köln. Hauptthema ihrer künstlerischen Arbeit ist die menschliche Figur, die sich abstrahiert zu Fabelwesn und mystischen Gestalten wandelt. Ihre Figuren treiben ihr bewegtes Wesen – aus Holz ausgesägt an der Wand oder in der Luft als Mobilés –und bilden einen eigenen Kosmos. Dabei spielen Licht und Schatten eine wesentliche Rolle. Seit 1982 widmet sich Heidi Reichert dem orientalischen Tanz. Auf Ihrer Suche nach den religiösen und traditionellen Wurzeln des orientalischen Tanzes begegnete sie den Sufi-Tänzen und den Trance-Tänzen Nordafrikas. Aus der wechselseitigen Befruchtung entstanden in den vergangenen Jahren Bühnenproduktionen mit Tanz und Performance, Bilder und Objekten, Musikern und Schauspielern. Heidi Reichert hat bereits 2014 an Kunst auf der Burg teilgenommen.

(http://www.heidireichert.de).

Maria Schätzmüller-Lukas

Werk von Maria Schätzmüller-Lukas
Werk von Maria Schätzmüller-Lukas

Maria Schätzmüller-Lukas, geboren 1951 in Kürten, erhielt von 1970 bis 1972 eine Ausbildung als Kunstglaserin bei F.H. Lauten und sowohl 1974 wie 1976 Preise beim Landeswettbewerb NRW „Junges Handwerk“. Von 1984 bis 1991 studierte sie Freie Bildhauerei bei Prof. Berger an der Fachhochschule Köln, bei dem sie 1991 Meisterschülerin war. 1987 erhielt sie den Kulturpreis des Rheinisch-Bergischen Kreises, 2000 das Stipendium „Förderpreis Odenthal“ und 2008 eine Goldmedaille für Skulpturen bei der „Joinville Art Expo“ in Frankreich. Maria Schätzmüller-Lukas hat bereits 2012 an Kunst auf der Burg teilgenommen.

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