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Klimaschutzkonzept: Erstes Treffen des Beirates

Gruppenfoto des Beirates vor dem Hennefer Rathaus

Gruppenfoto des Beirates vor dem Hennefer Rathaus

(29.4.2915, dmg) Kürzlich hat sich erstmals der Projektbeirat für das Hennefer Klimaschutzkonzept getroffen. Er besteht aus Vertreter der Stadtverwaltung und der Lokalpolitik, Vertretern der Kreissparkasse Köln und der Volksbank Bonn-Rhein-Sieg sowie Vertretern von Versorgungsträgern wie RSAG und rhenag. Helene Püllen vom Essener Büro Gertec, das die Erstellung des Klimaschutzkonzeptes in Hennef begleitet, stellte das Projekt sowie den Fahrplan vor und legte mit den Beiratsmitgliedern erste Schritte fest, so zum Beispiel, dass die Ergebnisse der Workshops und Unterarbeitsgruppen im Internet immer zeitnah eingestellt werden, um möglichst breit diskutiert werden zu können.

Das Klimaschutzkonzept besteht aus sechs Bausteinen:

  • Erstellung einer stadtweiten Energie- und CO2-Bilanz,
  • sektorspezifische Ermittlung von CO2-Minderungspotenzialen,
  • Prozess für partizipative Maßnahmenentwicklung,
  • Erstellung eines Maßnahmenprogramms mit Prioritäten,
  • Konzept für Fortschreibung und Erfolgsbilanzierung,
  • Umsetzungskonzept mit Netzwerkbildung und Öffentlichkeitsarbeit.

Das Klimaschutzkonzept soll unter anderem dazu dienen, eine strategische Entscheidungsgrundlage und Planungshilfe für den Klimaschutzprozess der Stadt Hennef der nahen bis mittleren Zukunft zu schaffen. Das Besondere am Hennefer Klimaschutzkonzept ist die Breite des geplanten partizipativen Prozesses. Neben vier Workshopreihen zu den Themenfeldern Energieeffizienz in Gewerbe, Handel und Dienstleistung, Mobilität, Energieeffizienz im privaten Gebäudestand und Kommune als Vorbild mit jeweils drei Terminen sind mehr als zehn Expertengespräche, mehrere verwaltungsinterne Mikro-Workshops und ein Klimacafé für die breite Öffentlichkeit geplant.

Alle entwickelten Maßnahmen werden mindestens hinsichtlich ihrer erwarteten CO2-Minderung, ihres Kosten- und Personalaufwandes, fakultativ auch hinsichtlich eines geplanten Kosten-Nutzenaufwandes oder der erwarteten lokalen und regionalen Wertschöpfung bewertet. Anhand dieser Kriterien kann eine Priorisierung der Maßnahmen erfolgen. Für jede Maßnahmen wird darüber hinaus ein Erfolgsindikator festgelegt und beschrieben, wie dieser überprüft werden kann.

Der Beirat dient dazu, Akteure, Entscheidungsträger und Multiplikatoren in die Konzepterstellung einzubeziehen. Er begleitet den Prozess, bringt Ideen ein und nimmt eine sachliche und inhaltliche Prüfung von Zwischenergebnissen vor. Zum Schluss der Maßnahmenentwicklung wird er die Priorisierung der Maßnahmen vornehmen und so eine Empfehlung abgeben, mit welchen Aufgaben die Stadt Hennef beginnen soll.

Wer Interesse daran hat, sich mit eigenen Ideen und Gedanken in das Klimaschutzkonzept einzubringen, melden Sie sich einfach bei Johannes Oppermann, Leiter des Umweltamtes der Stadt Hennef, j.oppermann(at)hennef.de, Tel. 02242 / 888-314.

Weitere Infos unter www.hennef.de/klimaschutzkonzept.




Der Bürgermeister

Volksbegehren G9

Volksbegehren G9

Mit Beschluss vom 13. Dezember 2016 hat die Landesregierung die amtliche Listenauslegung (2. Februar bis 7. Juni 2017) und die parallele Durchführung der Unterschriftensammlung (5. Januar 2017 bis 4. Januar 2018) für das Volksbegehren "Abitur nach 13 Jahren an Gymnasien: Mehr Zeit für gute Bildung - G9 jetzt!" zugelassen. Ziel des Volksbegehrens ist es, dass an Gymnasien in Nordrhein Westfalen das Abitur wieder nach einer Regelschulzeit von 13 Jahren abgelegt wird. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

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Nachdem der Stadtrat Ende 2011 einstimmig die Einführung der Ehrenamtscard NRW in Hennef beschlossen hat, können nun ehrenamtlich tätige Menschen jederzeit die Karte beantragen. Alle weitere Informationen und das Antragsformular findet man hier.

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Alle Sendungen "Hennef - meine Stadt" des Hennefer Lokalfernsehens Medial3-TV findet man auf der Website von nrwision unter www.nrwision.de/sender/macher/medial3-tv.html. Über aktuelle Sendetermine kann man sich im Programmschema von nrwvision informieren.