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Datenautobahn: Hennef weiter auf der Überholspur

Vor dem neu errichteten Telekom-Verteiler begutachten (v.l.) Wilfried Haas, Leiter Planungsbüro Telekom, Bürgermeister Klaus Pipke, Anja Oppermann von der Telekom und Wolfgang Rossenbach, Breitbandbeauftragter der Stadt Hennef, die neuen Glasfaserkabel

Vor dem neu errichteten Telekom-Verteiler begutachten (v.l.) Wilfried Haas, Leiter Planungsbüro Telekom, Bürgermeister Klaus Pipke, Anja Oppermann von der Telekom und Wolfgang Rossenbach, Breitbandbeauftragter der Stadt Hennef, die neuen Glasfaserkabel

(23.9.2014, ms) Die Telekom hat die Anschlüsse in Hennef Eichholz, Hülscheid, Kraheck, Lückert, Issertshof, Darscheid und Meisenbach im Rahmen eines öffentlich geförderten Breitbandausbaus mit der neuesten Technik ausgestattet. Fast 400 Haushalte können jetzt dank DSL (Digital Subscriber Line) schneller im Internet surfen, E-Mails verschicken oder Musik herunterladen. Je nach Entfernung zum neuen Schaltverteiler im Ortsteil Kraheck erreicht die Übertragungsgeschwindigkeit bis zu 50.000 Kilobit pro Sekunde.

„Schnelle Internetzugänge sind heute unverzichtbar. Deshalb ist auch dieser Ausbau sehr wichtig für den Erhalt der örtlichen Strukturen in Hennef“, sagte Bürgermeister Klaus Pipke bei der Inbetriebnahme des Schaltverteilers in Kraheck.

Für Beratung vor Ort und die Bestellung von Neuanschlüssen oder höheren Bandbreiten stehen die Mitarbeiter des T-Shops an der Frankfurter Straße 68 zur Verfügung. Auch wer bereits einen DSL-Anschluss von der Telekom nutzt, kann die höheren Internetgeschwindigkeiten buchen.
„Die Telekom treibt den DSL-Ausbau seit Jahren nach Kräften voran. Die Zusammenarbeit mit der Stadt Hennef ist vorbildlich. So konnten nach und nach immer mehr Bürger in den Ortschaften an das schnelle Netz angeschlossen werden“, sagte Anja Oppermann, kommunaler Ansprechpartner für den DSL Ausbau der Telekom.

Das Unternehmen hat übrigens bundesweit bereits über 4000 DSL Ausbaukooperationen mit Gemeinden geschlossen.

Hintergrund: Über Lichtwellen in die Haushalte

Einfach ein paar Kabel einstöpseln, und schon geht es per DSL wunderbar schnell ins Internet. Aber dahinter steckt eine enorm aufwendige Technik. Auf ihrer langen Reise durch das ganze Telefonnetz, werden die Datensignale von einer Vielzahl von technischen Einrichtungen verarbeitet und verteilt. Dabei wird das DSL-Signal schwächer, je weiter der nächste Knotenpunkt des Telefonnetzes vom heimischen Computer entfernt ist. Damit der Datenverkehr in den Hennefer Ortschaften ungehindert fließen kann, wurden bis tief in den Ort hinein Glasfaser-Leitungen verlegt. Auf ihnen können die Daten nun rasend schnell per Lichtwellen übertragen werden.





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