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Allgemeine Informationen

Um zu verstehen, in welcher Art Städte und Gemeinden dieser Tage Flüchtlinge versorgen, muss man wissen, dass es zwei Arten der Versorgung gibt.  

In den Notunterkünften findet eine reine und kurzfristige Erstaufnahme von Flüchtlingen als Amtshilfe für das Land NRW statt, um die Flüchtlinge vor Obdachlosigkeit zu bewahren, zu registrieren und erstmals ärztlich zu versorgen. In der Hennefer Notunterkunft "Am Kuckuck" ist Platz für maximal 250 Flüchtlinge, in der Notunterkunft in der Halle des Berufskollegs ebenfalls für maximal 250. Die erste Hennefer Notunterkunft war die Sporthalle "Am Kuckuck", die als solche seit Mitte August 2015 fungiert.

Nach der Erstaufnahme und dem damit beginnenden Asylverfahren werden diese Flüchtlinge vom Land den Kommunen für die Dauer des Asylantragsverfahrens als sozusagen "kommunale Flüchtlinge" zugewiesen. Diese werden im Fall Hennefs und anderer Kommunen in Wohnungen untergebracht, wieder andere Kommunen haben Heimlösungen geschaffen. In Hennef leben zurzeit (Dezember 2015) rund 400 solcher "kommunaler Flüchtlinge".

Allgemeine Informationen zum Thema Asyl und Flüchtlinge bietet das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, zum Beispiel zu den Themen Flüchtlingsschutz, Asylrecht, Abschiebungsverbote oder sichere Herkunftsstaaten. Insbesondere erläutert das Bundesamt das Asylverfahren und bietet die Infos zum "Ablauf des deutschen Asylverfahrens" auch in einer Broschüre.

Hilfreiche Internetseiten und Apps, zusammengestellt von der Stadtbibliothek Hennef, finden Sie hier. 

Online-Wegweiser: Flüchtlinge und Asylsuchende

online-wegweiser.pdf

Online-Wegweiser: Flüchtlinge und Asylsuchende in Kommunen. Herausgeber: Deutsches Institut für Urbanistik unterstützt durch den Deutschen Städtetag

460 K

RefugeeGuide_de_Deutsch.pdf

Leitfaden für Flüchtlinge, herausgegeben von mehreren Flüchtlingsinitiativen und angeregt von Fragen, die viele Geflüchtete selbst immer wieder gestellt haben. Zum Download hier die deutsche Version, der Leitfaden ist unter www.refugeeguide.de auch in diversen anderen Sprachen zu bekommen.

2.8 M

RatgeberFluechtlingseltern_deutsch-englisch-arabisch.pdf

Ratgeber für Flüchtlingseltern. Wie helfe ich meinem traumatisierten Kind? (deutsch, englisch, arabisch)

590 K

RatgeberFluechtlingshelfer_deutsch.pdf

Ratgeber für Flüchtlingshelfer. Wie kann ich traumatisierten Flüchtlingen helfen? (deutsch)

112 K

Aktuelle Informationen


Am Weltfrauentag trafen sich im Interkult Frauen aus verschiedenen Nationen zum Frühstück. Internationales Frauenfrühstück am Weltfrauentag(8.3.2017, ms) Am Weltfrauentag veranstaltete Interkult, die interkulturelle Beratungs- und Begegnungsstätte der Stadt Hennef, gemeinsam mit der Gleichstellungsbeauftragten und den Frauenvereinen „fraulück“ und „Frauen helfen Frauen“, ein internationales Frauenfrühstück in den Interkult-Räumlichkeiten an der Wippenhohner Straße 16.  weiter
Der Politikwissenschaftler Dr. Kenan Engin (stehend) vom Bonner Institut für Migrationsforschung referierte über "Behinderung und Flucht". Vortrag: „Behinderung und Flucht“(31.1.2017, ms) „Behinderung und Flucht“ hieß der Vortrag zu dem die Stabsstelle Inklusion und Älterwerden der Stadt Hennef in das Generationenhaus eingeladen hatte. „Vor dem Hintergrund weiteren Zuzugs von Menschen aus anderen Ländern müssen wir uns mit dem Thema Behinderung befassen“, sagte Judith Norden, Leiterin der Stabsstelle Inklusion und Älterwerden, und verwies darauf, dass laut einer Studie vom Bayerischen Staatsministerium und der Ludwig-Maximilians-Universität München, die Traumatisierungsrate unter den erwachsenen Flüchtlingen bei über 30 Prozent liege.  weiter
Um Kindern und Jugendlichen deren Eltern einen Asylantrag gestellt haben ein Angebot zur Sprachförderung anzubieten, hat das Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Hennef das Projekt „Sprachförderung von Anfang an“ ins Leben gerufen. Sprachförderung: Engagierte gesucht(6.12.2016, ms) Um Kindern und Jugendlichen deren Eltern einen Asylantrag gestellt haben ein Angebot zur Sprachförderung anzubieten, hat das Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Hennef das Projekt „Sprachförderung von Anfang an“ ins Leben gerufen. Dank des ehrenamtlichen Teams um Organisator Volker Kronenberger, können Kinder und Jugendliche ab sechs Jahren nun jeden Morgen von 9 Uhr bis 11 Uhr an einem Sprachunterricht teilnehmen. Für diese Aufgabe sucht das Team Unterstützung.  weiter
Interkult Handarbeitsgruppe: Wolle gesucht(18.10.2016, ms) Sie kommen aus aller Welt und haben eins gemeinsam – sie lieben Handarbeit. Die Frauen der internationalen Handarbeitsgruppe der interkulturellen Beratungs- und Begegnungsstätte Interkult in Hennef stricken und häkeln Mützen, Schals, Pullover und Socken und unterstützen mit ihren Fertigkeiten soziale Zwecke. Inzwischen sind die Wollvorräte fast aufgebraucht. Deswegen wird um Wollspenden gebeten.  weiter
Bürgermeister Klaus Pipke begrüßte die neuen Auszubildenden und gratulierte den ehemaligen Auszubildenden (v.l.): Helga Müller, Nico Gabriel, Bürgermeister Klaus Pipke, Erna Mierau, Hannah Bercx, 1. Beigeordneter Michael Walter, Melissa Sommershof, Marcel Göbel, Nathalie Walterscheid. Bürgermeister begrüßte Auszubildende und Flüchtlinge(1.9.2016, ms) Alles Gute und viel Erfolg wünschte Bürgermeister Klaus Pipke den sechs neuen Auszubildenden im Hennefer Rathaus. Ausgewählt wurden sie aus über 140 Bewerbern. Außerdem gratulierte Bürgermeister Klaus Pipke den ehemaligen Auszubildenden, die von der Stadt nach erfolgreich absolvierten Prüfungen übernommen wurden. Begrüßen konnte Klaus Pipke auch vier Flüchtlinge, die im Rahmen des „Bundesfreiwilligendienstes mit Flüchtlingsbezug“ für ein Jahr beim Umweltamt der Stadt Hennef und dem städtischen Baubetriebshof arbeiten.  weiter
Abwassermeister Björn Katschinski (links) erläuterte die mechanischen, biologischen und chemischen Verfahren, die zur Reinigung der Gewässer eingesetzt werden. Flüchtlinge lernten Hennefer Kläranlage kennen(30.8.2016, ms) Wie eine Kläranlage funktioniert, darüber informierten sich eine Teilnehmerin und sechs Teilnehmer der „Qualifizierungsmaßnahme für Flüchtlinge in der Umwelttechnik“ beim Hennefer Abwasserwerk. Abwassermeister Björn Katschinski erläuterte die mechanischen, biologischen und chemischen Verfahren, die zur Reinigung der Gewässer eingesetzt werden.  weiter
Bürgermeister Klaus Pipke (vorne re.) stellte die Hennefer Projekte gemeinsam mit Kreisdirektorin Annerose Heinze (vorne Mitte), dem Beigeordneten Martin Herkt (vorne li.) sowie Miriam Overath, Antje Dienstühler, Eleonore Joerdell und Waltraud Bigge (v.l. hinten) vor. Integrationszentrum unterstützt Hennefer Projekte(17.8.2016, ms) Finanzielle Mittel aus den Rückflüssen des Bildungs- und Teilhabepaketes 2015 für gleich mehrere Hennefer Projekte bewilligte das Kommunale Integrationszentrum des Rhein-Sieg-Kreises der Stadt Hennef. Eingesetzt werden die Mittel, insgesamt 41.760 Euro, zur Verbesserung der Sprachkompetenzen und der Lebenssituation von Flüchtlingen sowie für die Unterstützung des Ehrenamtes.  weiter
Schlichtungsstelle: Vermittler zwischen Verwaltung und Flüchtlingen(2.8.2016, ms) Am 1. August starteten die beiden Ombudsleute Mehrnosh Jongbloed und Volker Kronenberger ihre ehrenamtliche Arbeit als Vermittler zwischen der Verwaltung und den Flüchtlingen. Flüchtlinge oder Menschen, die mit Flüchtlingen arbeiten, erreichen bei Fragen oder Problemen die Schlichter per E-Mail oder Telefon.  weiter
Die Kooperationsvereinbarungen sind unterschrieben: (v.l. vorne) Georg Becker, Michael Walter, Monika Bähr sowie (v.l. hinten) Ina Schloß, Waltraud Bigge, Martin Herkt, Silke Tesch. Kooperation: Stadt Hennef und SKM Rhein-Sieg(19.7.2016, ms) Erfreut über die Zusammenarbeit mit dem Katholischen Verein für Soziale Dienste im Rhein-Sieg-Kreis (SKM) zeigten sich der 1. Beigeordnete der Stadt Hennef Michael Walter und der Beigeordnete Martin Herkt. Gleich zwei Kooperationsvereinbarungen, nämlich über die Durchführung von Beratungsleistungen zur Wohnungssicherung und über die Koordination der ehrenamtlichen Tätigkeit in der Flüchtlingshilfe, unterschrieben Michael Walter, Monika Bähr, Vorstandsvorsitzende des SKM im Rhein-Sieg-Kreis, und ihr Stellvertreter Georg Becker.  weiter
Bürgermeister Klaus Pipke (Mitte) empfing Mehrnosh Jongbloed (li.) und Volker Kronenberger (re.) im Rathaus, gratulierte ihnen zur Bestellung zur Ombudsfrau und zum Ombudsmann. Bürgermeister empfing Ombudsfrau und -mann(6.7.2016, ms) Bürgermeister Klaus Pipke empfing Mehrnosh Jongbloed und Volker Kronenberger im Rathaus, gratulierte ihnen zur Bestellung zur Ombudsfrau und zum Ombudsmann und sprach ihnen seinen Dank für ihr zukünftiges und bisheriges ehrenamtliches Engagement aus. Denn nach dem Beschluss des Ausschusses für Generationen, Soziales und Integration vom 12. April hat auch der Rat der Stadt Hennef die „Geschäftsordnung für die Ombudsstelle der Stadt Hennef für Flüchtlinge“ am 27. Juni einstimmig beschlossen. Die Aufgabe der beiden Ombudsleute ist es, als Vermittler zwischen der Verwaltung und den Flüchtlingen zu fungieren.  weiter
Eine Spende in Höhe von 600 Euro übergab die Jugendgruppe der katholischen Kirche, Pfarrverband Geistingen-Hennef-Rott, an Bürgermeister Klaus Pipke (links). Spende für Flüchtlingskinder(6.7.2016, ms) Eine Spende in Höhe von 600 Euro übergab die Jugendgruppe der katholischen Kirche, Pfarrverband Geistingen-Hennef-Rott, an Bürgermeister Klaus Pipke und das Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Hennef. Gedacht ist die Spende für Flüchtlingskinder. Investiert wird das Geld für Jugendfahrräder, Freizeitangebote oder auch für einzelne Flüchtlingskinder.  weiter
Trotz Regen und Gewitter pflanzten die fleißigen Helfer aus Nigeria, Ägypten, Marokko, Syrien und Pakistan die Hecke rund um das Interkult-Haus. Interkult: Flüchtlinge pflanzten eine Hecke(16..2016, ms) Flieder, Sträucher, Hartriegel, Forsythie, Schlehen und Kornelkirschen – die neue Hecke rund um Interkult, die interkulturelle Beratungs- und Begegnungsstätte der Stadt Hennef, in der Wippenhohner Straße 16 ist bunt. Gepflanzt haben diese Hecke Flüchtlinge unter der fachkundigen Anleitung von Peter Auerbach.  weiter
Alles Wissenswerte rund um Bienen und Honig erklärte ein Kurscheider Imker 17 Flüchtlingen und deren Kindern. Besuch beim Imker(10.5.2016, ms) Alles Wissenswerte rund um Bienen und Honig erklärte ein Kurscheider Imker 17 Flüchtlingen und deren Kindern. Organisiert hatten den Besuch Johannes Oppermann und Wolfgang Schneider vom Ökumenischen Umweltkreis sowie Regina Osterhaus-Ehm von der Agenda 21 in Hennef. Mit dabei war ein Flüchtling, der selbst Imker ist. Zum Abschluss des Besuches gab es für alle Honigbrötchen.  weiter
Im Gespräch: (v.l.) Dr. Peter Stahn, Dietmar Huck, Norbert Stephan und Ina Schloß. Flüchtlinge in Arbeit: Ehrenamtler erzählen(3.5.2016, ms) Sich in die Menschen hineindenken und ihr Vertrauen gewinnen, das ist für Dr. Peter Stahn der richtige Weg, um sich bei dem ehrenamtlichen Projekt „Flüchtlinge in Arbeit“ der interkulturellen Beratungs- und Begegnungsstätte der Stadt Hennef, kurz Interkult genannt, erfolgreich zu engagieren. Denn Ziel des Projektes ist es, in enger Zusammenarbeit mit dem inzwischen an den Start gegangenen „Integration-Point“ des Jobcenters, Menschen auf das Arbeitsleben in Deutschland vorzubereiten und sie in Arbeit oder Praktika zu vermitteln.  weiter
Flüchtlinge: Dank für Spendenbereitschaft(26.04.2016, dmg) Die Kleiderkammer der Stadt Hennef bedankt sich bei allen Bürgerinnen und Bürgern für die große Spendenbereitschaft. "Wie konnten damit den in Hennef untergebrachten Flüchtlingen sehr gut helfen", sagte Sandra Herms, die die Kleiderkammer leitet. Aktuell wird für die in den Hennefer Notunterkünften lebenden Flüchtlinge ausschließlich Kleidung benötigt.  weiter
30 Flüchtlinge aus der Notunterkünften halfen bei der Aktion "Hennef schwingt den Besen" 650 Teilnehmer bei "Hennef schwingt den Besen“(15.3.2016, ms) Rund 650 Teilnehmer machten bei der 15. Auflage „Hennef schwingt den Besen“ das Stadtgebiet sauber. Mit dabei waren auch rund 30 Flüchtlinge aus der Notunterkunft in der Sporthalle "Am Kuckuck" und der Notunterkunft in der Sporthalle des Carl-Reuther-Berufskollegs.  weiter
Halle im Gewerbegebiet West Künftige Unterbringung von Flüchtlingen in Hennef(14.3.2016, dmg) Die Hennefer Stadtverwaltung hat in den letzten Wochen umfangreiche Vorbereitung zur künftigen Betreuung von Flüchtlingen getroffen. Dazu wurde sowohl ein interner Organisationsplan erstellt wie auch die Unterbringung neu geregelt. So sollen in einer angemieteten Gewerbehalle an der Reutherstraße im Gewerbegebiet Hennef-West Wohnboxen eingebaut und in einem benachbarten Gewerbegebäude Zimmer eingerichtet werden, so dass dort künftig insgesamt rund 250 kommunal zugewiesene Flüchtlinge zentral versorgt werden können.  weiter
Laptops für Onlinelearning gesucht(8.3.2016, ms) Neuankömmlinge aus anderen Ländern und Kulturen haben es schwer sich in der neuen Heimat zu integrieren und dort Fuß zu fassen. Die Sprache spielt dabei für die Integration eine entscheidende Rolle. Die interkulturelle Beratungs- und Begegnungsstätte der Stadt Hennef für Einheimische und Zugewanderte, kurz Interkult genannt, bietet seit über einem Jahr Deutschkurse in Form von Onlinelearning für Lernwillige mit Basiskenntnissen in Deutsch an. Für diese Online-Sprachkurse sucht Interkult internetfähige Laptops, inklusive Windowslizenz (7/8/10 Lizenz) mit WLAN.  weiter
Flüchtlinge in Arbeit – Helfer gesucht(24.2.2016, dmg) Eine Arbeit finden, sich selbstständig finanzieren können und wieder einen ganz normalen Alltag leben – das wünschen sich viele der in Hennef angekommenen Flüchtlinge. Im INTERKULT, der interkulturellen Beratungs- und Begegnungsstätte der Stadt Hennef, hat sich eine Gruppe von ehrenamtlichen Mitarbeitern gefunden, die sich des Themas „Flüchtlinge in Arbeit“ annehmen. Ziel ist es, in enger Zusammenarbeit mit dem inzwischen an den Start gegangenen „Integration-Point“ des Jobcenters, Menschen auf das Arbeitsleben in Deutschland vorzubereiten und sie in Arbeit oder Praktika zu vermitteln. Weitere ehrenamtliche Helfer und Vermittler werden gesucht!  weiter
Ein Fest für 150 Helfer(24.2.2016, dmg) Um sich bei den rund 150 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern zu bedanken, die sich im Rahmen der Flüchtlingsarbeit in Hennef engagieren, richtete die Stadt am vergangenen Wochenende ein Fest im Bürgerhaus Allner aus. Rund 1.000 Flüchtlinge sind im letzten halben Jahr in den beiden Notaufnahmestellen „Am Kuckuck“ und „Berufskolleg“ betreut worden, dazu mittlerweile mehr als 450 Flüchtlinge, die Hennef dauerhaft zugewiesen worden sind. Über 100 ehrenamtliche Helfer haben sich seitdem um die Flüchtlinge in den Notaufnahmen gekümmert. Es war an der Zeit, danke zu sagen! Bürgermeister Klaus Pipke eröffnete das Fest mit einer kurzen Rede, in der er den anwesenden Helfern für ihr großes Engagement dankte.  weiter
Flüchtlinge in Arbeit: Ehrenamtliche Helfer gesucht(18.2.2016, dmg) Eine Arbeit finden, sich selbstständig finanzieren können und wieder einen ganz normalen Alltag leben – das wünschen sich viele der in Hennef angekommenen Flüchtlinge. Im INTREKULT, der interkulturellen Beratungs- und Begegnungsstätte der Stadt Hennef, hat sich eine Gruppe von ehrenamtlichen Mitarbeitern gefunden, die sich des Themas „Flüchtlinge in Arbeit“ annehmen. Ziel ist es, in enger Zusammenarbeit mit dem inzwischen an den Start gegangenen „Integration-Point“ des Jobcenters, Menschen auf das Arbeitsleben in Deutschland vorzubereiten und sie in Arbeit oder Praktika zu vermitteln. Weitere ehrenamtliche Helfer und Vermittler werden gesucht!  weiter
1.005 Anrufe, 9 Beschwerden! Bürgertelefon wieder offline(17.2.2016, dmg) 1.005 Anrufe und nur neun Beschwerden – das ist die tolle Bilanz des Bürgertelefons, das im August letzten Jahres nach Eröffnung der ersten Notunterkunft für Flüchtlinge eingerichtet wurde. 996 Anrufe bezogen sich auf allgemeine Fragen und Hilfsangebote. Mittlerweile klingelt das Telefon so gut wie gar nicht mehr und wird daher nicht mehr als solches betrieben, sondern künftig ausschließlich von der Servicestelle für die ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen genutzt.  weiter
Viel Spaß beim Rosenmontagszug hatten die Mädchen und Jungen aus der Flüchtlingsunterkunft in der Sporthalle „Am Kuckuck“. Kamelle und Spenden(11.2.2016, ms) Überwältigt von den vielen bunten Kostümen und großen Motivwagen beim Hennefer Rosenmontagszug waren die Mädchen und Jungen aus der Flüchtlingsunterkunft in der Sporthalle „Am Kuckuck“. Ganz besonders freuten sich die Kinder über die vielen Süßigkeiten, die verteilt wurden. Und ihr Ziel für das nächste Jahr steht schon fest: „Ein schönes Kostüm für den Rosenmontagszug.“ Doch nicht nur Süßigkeiten beim Rosenmontagszug erhielten die Flüchtlingskinder. Die Spendenbereitschaft bei den Henneferinnen und Hennefern ist nach wie vor ungebrochen.  weiter
Hilfe für Flüchtlinge(2.2.2016, dmg) Für die in den Hennefer Notunterkünften lebenden Flüchtlinge werden aktuell Kinderwagen (auch Säuglingswagen) sowie Kindersitze gesucht. Benötigt werden, neben Jacken und Schuhe für Damen, Herren und Kinder, immer wieder auch Koffer, Reisetaschen und Rucksäcke. Die Abgabe ist in der Kleiderkammer in den Räumen des Vereins VESBE e.V. (am ehemaligen "Abtshof“ in der „Am Abtshof-Straße“ in Geistingen).  weiter
Kerstin Näther (4.v.r.) übergab die Spende an Bürgermeister Klaus Pipke (3.v.r.). Spende: Fußballschuhe und Bälle(27.1.2016, ms) „Integration geht am Schnellsten über den Sport“, sagte Bürgermeister Klaus Pipke bei einer Spendenübergabe für Flüchtlinge in Hennef. Die Kölner Firma AB-Sport übergab Sportartikel im Wert von 15.000 Euro an die Kleiderkammer des DRK Hennef.  weiter
Einen Schuhkarton mit Spielsachen, Süßigkeiten und Kleidung hatte jedes Kind der Klasse 1b der Gemeinschaftsgrundschule Regenbogen in Happerschoß für Flüchtlingskinder in Hennef zusammengestellt Flüchtlinge: Spendenaktionen in Hennef(19.1.2016, ms) Nach wie vor ist die Spenden- und Hilfsbereitschaft für Flüchtlinge bei den kleinen und großen Henneferinnen und Hennefern groß. Einen Schuhkarton mit Spielsachen, Süßigkeiten und Kleidung hatte jedes Kind der Klasse 1b der Gemeinschaftsgrundschule Regenbogen in Happerschoß für Flüchtlingskinder in Hennef zusammengestellt. Und ein privater Spender finanzierte 180 Deutsch-Bilder-Wörterbücher von Pons.  weiter
Besuch im Familienzentrum(15.12.2015, dmg) Die Willkommenskultur und das ehrenamtliche Engagement für Flüchtlinge bleibt bemerkenswert. Ein weiteres Beispiel bieten die Hennefer Familienzentren, die kürzlich erstmals Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren aus den Notunterkünften mit ihren Eltern – oder den jeweiligen Betreuungspersonen – ins Familienzentrum Liebfrauen einluden. Die Eltern die Kita hatten für einen gastlichen Empfang mit Kaffee, Kuchen und Tee gesorgt und die Gastkinder spielten sofort drauflos. „Die sehen genau so aus, wie wir,“ so der Kommentar eines Sechsjährigen!  weiter
Wohnungen für Flüchtlinge gesucht(8.12.2015, dmg) Die Stadt Hennef sucht Menschen, die bereit sind, ein leer stehendes Zimmer an Flüchtlinge zu vermieten. Trotz immer weiter steigender Flüchtlingszahlen wollen die städtischen Verantwortlichen weiterhin, dass Asylbewerber in dezentralen Unterkünften leben können. Dieses Ziel wird immer schwieriger zu erreichen, weshalb die Stadt Asylbewerbern in Hennefer Haushalten ein Zuhause auf Zeit geben und somit die Integration wesentlich erleichtern.  weiter
Infoveranstaltung zum Asylrecht(8.12.2015) Ende November fand in der Meys Fabrik eine Infoveranstaltung zum Asylrecht für Ehrenamtler, die in der Hennefer Flüchtlingshilfe tätig sind, statt. Organisiert hatte die Veranstaltung die Stadt Hennef in Zusammenarbeit mit der Kinder- und Jugendstiftung Hennef, die als Referenten den auf Asylrecht spezialisierten Rechtsanwalt Gunter Christ aus Köln gewinnen konnten.  weiter
Weihnachtliches Abschiedsfest für Flüchtlinge(8.12.2015) Am 30. November organisierten die ehrenamtlichen Helfer für die Flüchtlinge der Unterkunft „Am Kuckuck“, die am 4. Dezember Hennef aufgrund ihres Transfers in andere Kommunen verlassen mussten, ein Abschiedsfest. Bei Weihnachtsplätzchen, Kuchen und Kakao saßen Ehrenamtler und Flüchtlinge ein letztes Mal zusammen.  weiter

Hilfreiche Internetseiten und Apps ...

Logo der Stadtbibliothek

... zusammengestellt von der Stadtbibliothek Hennef, die auch gerne weitere Hinweise und Buchtipps gibt, sowie englischsprachige Bücher anbietet.

  • Unter http://www.refugeeguide.de finden Flüchtlinge eine Informationsbroschüre in 12 verschiedenen Sprachen mit nützlichen Tipps und Informationen für das Leben in Deutschland.
  • Unter https://www.ankommenapp.de finden Flüchtlinge eine APP mit vielfältigen Funktionen: Einstieg in die deutsche Sprache mit vielen Übungen; Antworten auf viele praktische Fragen des Alltags; wichtige Informationen zu den Themen Asylprozess, Arbeit oder Ausbildungsstelle.
  • Unter www.wdrforyou.de bietet der WDR Infos, Berichte, Unterhaltung für Helfer und Flüchtlinge in vier Sprachen. 
  • Die Website Willkommen in NRW ist die Webversion der App „Welcome to NRW“. „Welcome to NRW“ ist die offizielle App des Landes Nordrhein-Westfalen für Flüchtlinge. Sie bündelt allgemeine und grundlegende Informationen und soll dabei helfen, sich in Nordrhein-Westfalen zu orientieren und zurechtzufinden.
  • http://www.linguee.de: Das Online-Wörterbuch Linguee ist kostenfrei im Apple Appstore und Google Play Store erhältlich. Die App bietet, ebenso wie die Internetseite einen umfangreichen Inhalt an Übersetzungen, einen Zugriff auf 25 Sprachen, die innerhalb der EU gesprochen werden und die Möglichkeit sich die durch Muttersprachler eingesprochenen Vokabeln anzuhören.
  • http://www.bilingual-picturebooks.org/index.php?id=2: Ein Leseförderprojekt der Bücherpiraten e.V. Die Geschichten stehen in verschiedenen Sprachversionen zur Verfügung (u.a. arabisch). Auf der Webseite können Erst-, Zweitsprache und das Ausgabeformat ausgewählt werden, sodass alle Sprachversionen miteinander kombiniert werden können. Neben einer einfachen PDF-Datei, kann man auch eine, für den Druck geeignete Datei herunterladen. Die Geschichten werden kostenlos zur Verfügung gestellt.
  • http://www.whatsgerman.de/whats_app_sprachkurs_eng.html: WhatsGerman is a charity project by Plan.Net Group. It aims to teach basic German to refugees before they can take part in a proper language course.
  • http://www.wdrmaus.de/sachgeschichten/maus-international: Auf der Seite der Sendung mit der Maus gibt es die Möglichkeit einzelne Lach- und Sachgeschichten in arabischer Sprache anzuschauen. So kann man sich dort auf Arabisch mit dem Charme der Sendung mit der Maus erklären lassen, wie man zum Beispiel mit Licht malt, oder wie eine LED funktioniert. Neben dem Arabischen, kann man sich die Videos auch auf Kurdisch, Dari und Englisch ansehen.
  • http://www.uni-marburg.de/aktuelles/news/2015c/deutschapp: Die Philipps-Universität Marburg bietet eine mobile Deutsch-App zum berufsbezogenen Sprachenlernen an: „Mit unserer App für Smartphones und Tablets können die Deutsch-Lernenden Wörter für verschiedene Berufe lernen. Dazu gehören Berufe im Bereich Lager, Küche, Bau und Reinigung“, erklärte Projektleiterin Prof. Dr. Ruth Albert von der AG Deutsch als Fremdsprache der Philipps-Universität Marburg. Die Entwicklung der App wurde im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts „Alphamar 2 – berufsbezogene Alphabetisierung in der Zweitsprache Deutsch“ gefördert und entwickelt.
  • http://www.welcomegrooves.de: Welcomegrooves ist eine ehrenamtliche Gemeinschaftsproduktion. Alle Beteiligten haben unentgeltlich ihre Fähigkeiten eingebracht. Viele Menschen, unter ihnen auch viele Flüchtlinge, haben mitgeholfen, damit hier die Übersetzung der Deutsch-Lektionen in möglichst vielen Sprachen zu lesen ist. Einige wenige Sprachen fehlen noch: Wenn du helfen möchtest, schreibe uns eine Mail an welcome(at)thegrooves.de.
  • www.willkommensABC.de: Das WillkommensABC von arsEdition. 26 Buchstaben – 26 Illustratoren. Ein Bildwörterbuch für Flüchtlinge. Das WillkommensABC möchte Flüchtlingen einfach, schnell und ansprechend einen ersten Zugang zur deutschen Sprache bieten. Über 150 relevante Begriffe wurden von Illustratoren aus dem Haus arsEdition honorarfrei gestaltet und auf Deutsch und Englisch vertont. Das WillkommensABC gibt es kostenlos als Druck-pdf, eBook und App. Es darf von jedem benutzt und geteilt werden – jedoch nie zu kommerziellen Zwecken!
  • http://refugeewiki.org/en/Main_Page: An information platform for refugees fleeing from their home country or undergoing the asylum-seeking process, for organizations and locals who want to get involved.
  • https://play.google.com/store/apps/details?id=de.br.ankommen: “Ankommen” per App. Der Bayerische Rundfunk hat in Zusammenarbeit mit dem Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge und der Bundesagentur für Arbeit eine App entwickelt, die den Start in Deutschland für Flüchtlinge und Asylsuchende erleichtert. Die App bietet Tipps zur Asylbeantragung, zum Leben in Deutschland, für Wege in Ausbildung und Arbeit und einen Deutschsprachkurs (entwickelt vom Goethe Institut). Darüber hinaus gibt es einen täglichen Stream mit Angeboten zum Lernen und Lesen. Durch die intuitive Bedienung und die Auswahl von fünf Sprachen ist der Einstieg in die App selbsterklärend. Einmal runtergeladen, funktioniert die App auch offline. Momentan gibt es die App kostenfrei im Google Play Store. In Kürze soll auch eine Version für iOS unterstützende Geräte veröffentlicht werden.
  • http://www.bib-info.de/index/willkommen-in-den-bibliotheken.html: Der Berufsverband Bibliothek und Information e.V. (BIB) hat eine Linkliste zur Flüchtlingshilfe erstellt. Die Liste richtet sich sowohl an Bibliotheken, die ein eigenes Angebot für Flüchtlinge erstellen wollen, als auch an Privatpersonen, die sich aktiv beteiligen möchten. Die Liste deckt dabei die Themen „Sprache/Bildung“, „Bibliotheksangebote für Flüchtlinge und Asylbewerber(innen)“, „Bestandsaufbau“, „Was kann man selbst tun?“ und „Beispiele für Hilfe-Aktionen“ ab.

Wahlen 2017

Der Bürgermeister

Volksbegehren G9

Volksbegehren G9

Mit Beschluss vom 13. Dezember 2016 hat die Landesregierung die amtliche Listenauslegung (2. Februar bis 7. Juni 2017) und die parallele Durchführung der Unterschriftensammlung (5. Januar 2017 bis 4. Januar 2018) für das Volksbegehren "Abitur nach 13 Jahren an Gymnasien: Mehr Zeit für gute Bildung - G9 jetzt!" zugelassen. Ziel des Volksbegehrens ist es, dass an Gymnasien in Nordrhein Westfalen das Abitur wieder nach einer Regelschulzeit von 13 Jahren abgelegt wird. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

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TopTermine

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Donnerstag, den 02.03.2017
Ausstellung: Schachspiele
Sonntag, den 19.03.2017
Ausstellung in der Curanum Seniorenresidenz: Rosemarie Metjé zeigt ihre Werke
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50. Oldtimer- und Teilemarkt
Samstag, den 25.03.2017
Wochenmarkt auf dem Marktplatz
Samstag, den 25.03.2017
Hennef schwingt den Besen
Sonntag, den 26.03.2017
ImmobilienTag Hennef
Dienstag, den 28.03.2017
Wochenmarkt auf dem Marktplatz
Donnerstag, den 30.03.2017
Wochenmarkt auf dem Marktplatz
Freitag, den 31.03.2017
Wanderung über den Waagenwanderweg
Freitag, den 31.03.2017
Kur-Theater: "Manche mögen's Kreis" mit Robert Kreis

Infos für Kinder

Infos für Kinder

Für Notfälle ist das Amt für Kinder, Jugend und Familie tagsüber unter der Rufnummer 02242 / 888-550 zu erreichen. Außerhalb der Dienstzeiten erreicht man das Jugendamt in dringenden Fällen über die örtliche Polizeistation: Tel. 02241 / 541-3521.

 

Wichtige Themen

Nützliche Dienste

Heiraten in Hennef

Bauleitplanung

Ehrenamtskarte

Ehrenamtskarte

Nachdem der Stadtrat Ende 2011 einstimmig die Einführung der Ehrenamtscard NRW in Hennef beschlossen hat, können nun ehrenamtlich tätige Menschen jederzeit die Karte beantragen. Alle weitere Informationen und das Antragsformular findet man hier.

Fairtrade Town

Hennef TV

Hennef TV

Alle Sendungen "Hennef - meine Stadt" des Hennefer Lokalfernsehens Medial3-TV findet man auf der Website von nrwision unter www.nrwision.de/sender/macher/medial3-tv.html. Über aktuelle Sendetermine kann man sich im Programmschema von nrwvision informieren.