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Kita “Kaiserkinder” offiziell eröffnet

Bürgermeister Klaus Pipke mit Kita-Leiterin Uschi Kühn (l.) und Dorothee Zippmann, pädagogischer Coach bei educcare

Bürgermeister Klaus Pipke mit Kita-Leiterin Uschi Kühn (l.) und Dorothee Zippmann, pädagogischer Coach bei educcare

(28.1.2013, dmg) Im vergangenen Jahr hat die Stadt Hennef in den früheren Aus- und Übersiedlerhäuser in der Kaiserstraße 48 eine neue Kindertageseinrichtung eingerichtet, die seit dem 1. September 2012 vom freien Träger der Jugendhilfe „educcare“ betrieben wird. Nachdem die Kita mittlerweile im Vollbetrieb arbeitet und sich die Kinder eingelebt haben, wurde sie nun mit einem Eröffnungsfest offiziell eingeweiht und auf den Namen „Kita Kaiserkinder“ getauft.

Bürgermeister Klaus Pipke freute sich mit den Kindern und Eltern: „Man hat es ja kaum glauben können, dass man diese Häuser zu einem Kita umfunktionieren kann, aber es ist sehr gut gelungen. Davon konnte ich mich schon bei einem Besuch Mitte November überzeugen. Die verschlungenen Wege hier im Haus sind für Erwachsene im ersten Moment schwieriger zu verstehen als für Kinder und für Kinder sogar Anlass für Spiel und Abenteuer. Je nachdem, von wo nach wohin man im Haus unterwegs ist, sind die Wege etwas länger, aber dafür auch die Aussichten aus den vielen Fenstern in alle Richtungen sehr abwechslungsreich. Am Ende der vielen Treppen und hinter den vielen Türen verbergen sich enorm viele Räume, ausgestattet mit allem, was die Kinder brauchen, vor allem aber Platz für Phantasie und zum Spielen. Gleiches gilt für das Außengelände das seine Trümpfe natürlich erst richtig ab dem Frühjahr ausspielen kann. Kurz: Ein gelungenes Haus und eine wirklich schöne Einrichtung auf die wir alle stolz sein können.”

Pipke dankte allen Beteiligten insbesondere dem Träger educcare für die gute Zusammenarbeit und wünschte vor allem den Kindern und den Eltern eine schöne Zeit in der “Kita Kaiserkinder”.

Zahlen und Fakten

Der Umbau der Gebäude zu einer Kita wurde nach Plänen den Hennefer Büros Merten Architekten durchgeführt. Die Baukosten betrugen rund 1,2 Millionen Euro. Die Kita ist für 60 bis 65 Kinder konzipiert, die in vier Gruppen betreut werden: in zwei Gruppen mit jeweils zehn Kindern von 0 bis 3 Jahren und in zwei Gruppen für 20 bis 25 Kinder. Das Außengelände der Kita hat eine Größe von rund 940 Quadratmetern und wurde von der Stadt und einem Fachplaner mit möglichst viel Freifläche und vielen Spielimpulsen naturnah mit Hügeln und Wasserpumpe gestaltet. Auf große Spielgeräte hat man dabei zu Gunsten von ausreichender Freifläche verzichtet. Träger der Kita ist der freie Träger der Jugendhilfe “educcare“ (www.educcare.de), der auch die Kita im Neubaugebiet “Im Siegbogen” betreibt, die im Sommer eröffnet wird. Leiterin der „Kita Kaiserkinder“ ist Uschi Kühn.

U3-Versorung in Hennef

Der Umbau der Gebäude in eine Kita steht auch im Zusammenhang mit dem Ausbau des U3-Angebotes in Hennef. Aktuell kann die Stadt 143 U3-Plätze in Hennefer Kitas, 100 in der Kindertagespflege und neun in der Großtagespflege anbieten, zusammen also 252 U3-Plätze, was einer Versorgungsquote von rund 22 Prozent entspricht und zwar für alle Kinder ab einem Alter von drei Monaten bis zum 3. Lebensjahr. Zum 1. August 2013 werden es mindestens 217 Plätze in Kitas sein, in Summe dann also 326 U3-Plätze, was einer Versorgungsquote von rund 30 Prozent entspricht.

Um diese Zahlen zu erreichen, werden zurzeit zwei neue Kindertageseinrichtungen gebaut, die genannte im Neubaugebiet “Im Siegbogen” und die Kita im Generationenhaus in Hennef-Mitte. Beide werden im Sommer 2013 eröffnet. Hinzu kommen Ausbaumaßnahmen in den städtischen Kitas „Vogelnest“ in Hennef-Edgoven und „Fledermäuse“ in Hennef-Dambroich, den katholischen Einrichtungen „St. Remigius“ in Hennef-Happerschoß und „Liebfrauen“ in Hennef-Warth sowie der AWO-Kita „Wirbelwind“ in Hennef-Weldergoven.

Das sei noch nicht das Ende des Maßnahmen, so Bürgermeister Klaus Pipke in seiner Eröffnungsrede der „Kita Kaiserstraße“: „Natürlich werden wir weitere Maßnahmen planen und natürlich hören wir im Sommer mit dem Ausbau nicht auf: Es ist kein Endstand, sondern ein Zwischenstand. Aber sie können daran sehen, dass der U3-Ausbau selbst mit dem Bau neuer Kitas und mit kostenintensiven Umbaumaßnahmen eine echte Herausforderung ist. Wir stellen uns dieser Herausforderung und arbeiten an guten Lösungen, die allen gerecht werden.“




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