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Gelebte Inklusion: Integrative Ferienwoche

89 Kinder und Jugendliche machten bei der IWO mit. Foto: Martina Klein

89 Kinder und Jugendliche machten bei der IWO mit. Foto: Martina Klein

Am letzten Tag zeigten die Kinder und Jugendlichen ihren Eltern ihr neues Können. Foto: Martina Klein

Am letzten Tag zeigten die Kinder und Jugendlichen ihren Eltern ihr neues Können. Foto: Martina Klein

Die Tanzgruppe bei der Abschlussveranstaltung. Foto: Martina Klein

Die Tanzgruppe bei der Abschlussveranstaltung. Foto: Martina Klein

Die Kochgruppe stellte ihre Rezepte vor. Foto: Martina Klein

Die Kochgruppe stellte ihre Rezepte vor. Foto: Martina Klein

Rollstuhlbasketball gehörte auch zum Programm. Foto: Martina Klein

Rollstuhlbasketball gehörte auch zum Programm. Foto: Martina Klein

Die Pressegruppe beim Studium einer Tageszeitung

Die Pressegruppe beim Studium einer Tageszeitung

(31.7.2013, ms) „Ich gratuliere dem Verein „Schule für alle“ zu der gelungenen Integrativen Ferienwoche, die zum vierten Mal stattfand und zum ersten Mal auch für Jugendliche Angebote bereitstellte“, sagte Bürgermeister Klaus Pipke, der die Schirmherrschaft der Veranstaltung übernommen hatte. Die Integrative Ferienwoche (IWO) ist ein Angebot des Vereins „Schule für alle“. „Behinderte und nichtbehinderte Kinder sollen einander als Spiel- und Lernpartner erleben“, erklärte die Vorsitzende des Vereins Lucia Schneider. Und das setzten die sechs- bis 17-jährigen Kinder und Jugendlichen um. In den Räumlichkeiten der Kopernikus-Realschule lernten sie verschiedene Berufe kennen – Trommler und Tänzer, Reporter und Maler, Koch und Sänger, Sportler und Schneider. Insgesamt neun Workshops standen den Teilnehmern zur Verfügung.

Am letzten Tag der IWO zeigten die Kinder und Jugendlichen ihren Eltern in der Aula der Realschule ihr neues Können. Neben den Tanz-, Musik- und Trommelaufführungen, war die Präsentation der IWO-Rundschau, der unabhängigen Kids-Zeitung, einer der Höhepunkte. Die  Nachwuchsreporter hatten sie mit eigenen Artikeln und Fotos bestückt. Bei der Ausgabe ihrer Zeitung baten sie um Spenden für die nächste IWO. Dabei kamen 323,35 Euro zusammen. Gedruckt wurden die 200 Exemplare in der Hausdruckerei der Stadt Hennef.

Die Workshops im Einzelnen

  • Gruppe 1: Tanz (Monika Bung) 
  • Gruppe 2: Trommeln (Joss Lehmkuhl)
  • Gruppe 3:  Spaß und Bewegung in der Natur (Martina Kames)
  • Gruppe 4: Sing.Out! (Rabih Lahoud)
  • Gruppe 5: Malerei – Stühle unterwegs (Ralph Deling)
  • Gruppe 6: Kochen und Backen (Matthias Nowak und Damaris Stegmüller)
  • Gruppe 7: Presse – Rasende Reporter (Mira Steffan und Martina Klein)
  • Gruppe 8: Sport und Action (Sebastian Forst und Petra Priewe)
  • Gruppe 9: Mode und Design (Sabine Kleinau)



Der Bürgermeister

Volksbegehren G9

Volksbegehren G9

Mit Beschluss vom 13. Dezember 2016 hat die Landesregierung die amtliche Listenauslegung (2. Februar bis 7. Juni 2017) und die parallele Durchführung der Unterschriftensammlung (5. Januar 2017 bis 4. Januar 2018) für das Volksbegehren "Abitur nach 13 Jahren an Gymnasien: Mehr Zeit für gute Bildung - G9 jetzt!" zugelassen. Ziel des Volksbegehrens ist es, dass an Gymnasien in Nordrhein Westfalen das Abitur wieder nach einer Regelschulzeit von 13 Jahren abgelegt wird. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

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