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Bürgermeister besichtigte neuen Baubetriebshof

Bürgermeister Klaus Pipke besichtigte den neuen Baubetriebshof

Bürgermeister Klaus Pipke besichtigte den neuen Baubetriebshof

In den Kaltlagerhallen werden unter anderem die Straßenbeleuchtung und Verkehrszeichen gelagert

In den Kaltlagerhallen werden unter anderem die Straßenbeleuchtung und Verkehrszeichen gelagert

Die Schüttgutboxen sind einsatzbereit

Die Schüttgutboxen sind einsatzbereit

Wie die Grünhackheizung funktioniert erklärte Reiner Narres (rechts) dem Bürgermeister

Wie die Grünhackheizung funktioniert erklärte Reiner Narres (rechts) dem Bürgermeister

Die Installateur- und Malerwerkstätten sowie die Büors für die Verwaltung

Die Installateur- und Malerwerkstätten sowie die Büors für die Verwaltung

(24.10.2013, ms) Am 25. November ist es soweit. Dann beginnt der Umzug des städtischen Baubetriebshofes in das neue Domizil an der Löhestraße im Gewerbegebiet Hennef-West. Den Neubau besichtigte Bürgermeister Klaus Pipke nun gemeinsam mit dem Leiter des Baubetriebshofes Reiner Narres.

Notwendig geworden war der Umzug, weil der alte, 1984 eröffnete  Baubetriebshof an der Oberen Siegstraße in keiner Weise mehr den Anforderungen an die Größe Hennefs entsprach. Hennef hatte damals rund 30.000 Einwohner, heute sind es über 46.000. Der bisherige Betriebshof war für 30 Mitarbeiter und eine entsprechende Anzahl von Fahrzeugen und technischen Einrichtungen ausgelegt. Heute sind es 55 Mitarbeiter, die Gebäude und Einrichtungen waren überdies nach 30 Jahren Einsatz sanierungsbedürftig. Eine Sanierung und Vergrößerung des Betriebsgeländes oder gar ein Neubau am bisherigen 6.500 Quadratmeter großen Gelände waren nicht möglich, da sowohl die Autobahn als auch das Überschwemmungsgebiet der Sieg angrenzen. Der Neubau entstand an der Löhestraße auf einem 12.000 Quadratmeter großen Gelände. Die Gesamtkosten dafür belaufen sich auf rund 4,8 Millionen Euro, von denen jedoch gut drei Millionen durch den Verkauf des alten Bauhofgeländes an die Firma Aldi gedeckt sind. Die Kosten setzen sich zusammen aus dem Hoch- und Tiefbau inklusive Planungen in Höhe von 3,5 Millionen Euro, der technischen Gebäudeausstattung in Höhe von einer Millionen Euro und dem Bau der Salzsilos für 300.000 Euro.

Einrichtungen am neuen Standort

Am neuen Standort an der Löhestraße entstanden zahlreiche Anlagen und Gebäude, die im alten Baubetriebshof fehlten oder zu klein waren. Neben der Verwaltung und den Sozialräumen für die Mitarbeiter, entstanden Werkstätten für Schreiner, Installateur, Maler und Metallbau, Maschinen- und Werkzeuglager, Lager für Hochwasserschutzelemente, Fahrzeuge, Straßenbeleuchtung und Verkehrszeichen sowie eine 200 Kilowatt Grünhackheizung. Hinzu kommen mehrere Schüttgutboxen, Lagermöglichkeiten für Pflastersteine und 30 Weihnachtsmarktbuden, zwei Trockensalzhochsilos und ein 30 Kubikmeter Soletank. Die Zu- und Ausfahrt des neuen Baubetriebshofes ist zum Kreisverkehr an der Löhestraße hin eingerichtet.




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