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Eröffnung des neuen Baubetriebshofes

Blick über den neuen Baubetriebshof in der Löhestraße

Blick über den neuen Baubetriebshof in der Löhestraße

Bürgermeister Klaus Pipke (l.) und Bauhof-Leiter Reiner Narres eröffnen das neue Gelände

Bürgermeister Klaus Pipke (l.) und Bauhof-Leiter Reiner Narres eröffnen das neue Gelände

Salzsilos mit einem Fassungsvermögen von je 300 Tonnen: Salz für einen ganzen Winter

Salzsilos mit einem Fassungsvermögen von je 300 Tonnen: Salz für einen ganzen Winter

(21.2.2014, dmg) Im März 2013 hat der Bau des neuen Baubetriebshofes begonnen, nun ist er fertig und die Mitarbeiter sind eingezogen. Es war also an der Zeit, eine offizielle Eröffnung zu feiern! Bürgermeister Klaus Pipke, Klaus Barth als Vorstand der Stadtbetriebe Hennef AöR und der Leiter des Bauhofes Reiner Narres luden dazu jetzt neben den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bauhofes auch die Nachbarn, die Mitglieder des Rates und der Ausschüsse sowie Vertreter Hennefer Firmen und Institutionen ein.

Der Neubau entstand auf dem früheren Gelände der Firma Pflanzen-Breuer an Löhestraße im Gewerbegebiet Hennef-West auf rund 12.000 Quadratmeter Fläche. Die Gesamtkosten beliefen sich auf rund 4,8 Millionen Euro und liegen damit genau im Plan. Gut drei Millionen Euro waren durch den Verkauf des alten Bauhofgeländes an die Firma Aldi gedeckt, die tatsächlichen städtischen Kosten beliefen sich also auf 1,8 Millionen Euro. Die Kosten setzen sich zusammen aus dem Hoch- und Tiefbau inklusive Planungen in Höhe von 3,5 Millionen Euro, der technischen Gebäudeausstattung in Höhe von einer Millionen Euro und dem Bau der Salzsilos für 300.000 Euro.

Notwendig geworden war der Umzug, weil der alte, 1984 eröffnete  Baubetriebshof an der Oberen Siegstraße in keiner Weise mehr den Anforderungen an die Größe Hennefs entsprach. Hennef hatte damals rund 30.000 Einwohner, heute sind es über 46.000. Der bisherige Betriebshof war für 30 Mitarbeiter und eine entsprechende Anzahl von Fahrzeugen und technischen Einrichtungen ausgelegt. Heute sind es 55 Mitarbeiter, die Gebäude und Einrichtungen waren überdies nach 30 Jahren Einsatz sanierungsbedürftig. Eine Sanierung und Vergrößerung des Betriebsgeländes oder gar ein Neubau am bisherigen 6.500 Quadratmeter großen Gelände waren nicht möglich, da sowohl die Autobahn als auch das Überschwemmungsgebiet der Sieg angrenzen.

Salz für einen ganzen Winter und 180 Elefantenbullen

Am neuen Standort an der Löhestraße entstanden zahlreiche Anlagen und Gebäude, die im alten Baubetriebshof fehlten oder zu klein waren.

  • Neben der Verwaltung und den Sozialräumen für die Mitarbeiter, entstanden Werkstätten für Schreiner, Installateur, Maler und Metallbau, Maschinen- und Werkzeuglager, Lager für Hochwasserschutzelemente, Fahrzeuge, Straßenbeleuchtung und Verkehrszeichen.
  • Es entstanden 41 Parkplätze für Mitarbeiter und Besucher.
  • Hinzu kommen mehrere Schüttgutboxen, Lagermöglichkeiten für Pflastersteine und 30 Weihnachtsmarktbuden.
  • Die Schüttgutboxen wurden mit 380 transportablen Steinen gebaut, die Legosteinen ähneln, allerdings wesentlich schwerer sind, nämlich zusammen 900 Tonnen, also so viel wie 180 Elefantenbullen wiegen.
  • Die beiden Trockensalzhochsilos sind 19 Meter hoch und haben ein Fassungsvermögen von jeweils 300 Tonnen. Hinzu kommt ein 30 Kubikmeter Soletank. Die jährliche Presseanfrage zum Winterbeginn „Wieviel Salz ist vorrätig?“ ist damit ein für allemal beantwortet: 600 Tonnen. Die Menge inklusive Sole reicht für einen kompletten – durchschnittlichen – Winter.
  • In der 200 Kilowatt Grünhackheizung des Baubetriebshofes werden die Grünabfälle, die bei der Pflege der Grünanlagen und Straßen anfallen, verfeuert, so dass keine Heizkosten entstehen.



Der Bürgermeister

Volksbegehren G9

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Mit Beschluss vom 13. Dezember 2016 hat die Landesregierung die amtliche Listenauslegung (2. Februar bis 7. Juni 2017) und die parallele Durchführung der Unterschriftensammlung (5. Januar 2017 bis 4. Januar 2018) für das Volksbegehren "Abitur nach 13 Jahren an Gymnasien: Mehr Zeit für gute Bildung - G9 jetzt!" zugelassen. Ziel des Volksbegehrens ist es, dass an Gymnasien in Nordrhein Westfalen das Abitur wieder nach einer Regelschulzeit von 13 Jahren abgelegt wird. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

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