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„Connect culture“: Kulturprojekt mit jungen geflüchteten Erwachsenen

22 junge geflüchtete Erwachsene aus Guinea, Eritrea, Somalia und dem Iran im Alter von 18 bis 26 Jahren begegneten sich im Kultur-Projekt „connect culture“.

22 junge geflüchtete Erwachsene aus Guinea, Eritrea, Somalia und dem Iran im Alter von 18 bis 26 Jahren begegneten sich im Kultur-Projekt „connect culture“.

(2.5.2017, ms) 22 junge geflüchtete Erwachsene aus Guinea, Eritrea, Somalia und dem Iran im Alter von 18 bis 26 Jahren begegneten sich im Kultur-Projekt „connect culture“. Unter Leitung der Musikerin Regine Held und dem Kulturanthropologen Jasper Leszke gestalteten die Frauen und Männer einen Audio- und Videoguide über den Rhein-Sieg-Kreis. Um diesen Audio- und Videoguide zu erstellten, besuchten sie zuvor verschiedene Institutionen. Eine davon war die deutsche Welle in Bonn. Dort nahmen die jungen Flüchtlinge an einer Führung durch die Studios teil und an einer mit und von Teilnehmern gestalteten Radiosendung. Zudem besuchten sie einen Kunstworkshop im Rahmen der Ausstellung „Katharina Sieverding“ in der Bundesausstellungshalle Bonn und beteiligten sich an einer Rallye auf Schloss Drachenburg in Königswinter und in Hennef, deren Aufgabenstellung ein Photo/Video/Audioergebnis erforderte. Zusätzlich arbeiteten sie in künstlerischen und interaktiven Workshops. Zum Projektabschluss stellten sie alle Elemente zu einem Audio- und Videoguide zusammen. Dieser steht jetzt allen geflüchteten Menschen bei der DRK-Betreuungsgesellschaft für soziale Einrichtungen (BsE) Hennef sowie dem Kinder- und Jugendhaus der Stadt Hennef zur Verfügung.

Geleitet wurde das Projekt von Regine Held vom Verein MuTathe e.V. in Kooperation mit DRK-BsE Hennef sowie dem Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Hennef. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie von dem Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband-Gesamtverband.




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Volksbegehren G9

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Mit Beschluss vom 13. Dezember 2016 hat die Landesregierung die amtliche Listenauslegung (2. Februar bis 7. Juni 2017) und die parallele Durchführung der Unterschriftensammlung (5. Januar 2017 bis 4. Januar 2018) für das Volksbegehren "Abitur nach 13 Jahren an Gymnasien: Mehr Zeit für gute Bildung - G9 jetzt!" zugelassen. Ziel des Volksbegehrens ist es, dass an Gymnasien in Nordrhein Westfalen das Abitur wieder nach einer Regelschulzeit von 13 Jahren abgelegt wird. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

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