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20 Jahre Hennef und Le Pecq: Ratssitzung- und Festakt zum Jubiläum

Bürgermeisterin Laurence Bernard und Bürgermeister Klaus Pipke tragen sich ins Goldene Buch der Stadt ein. Mit dabei: Ulf Heilig vom Partnerschaftsverein aus Le Pecq und Erika Rollenske vom Hennefer Partnerschaftsverein

Bürgermeisterin Laurence Bernard und Bürgermeister Klaus Pipke tragen sich ins Goldene Buch der Stadt ein. Mit dabei: Ulf Heilig vom Partnerschaftsverein aus Le Pecq und Erika Rollenske vom Hennefer Partnerschaftsverein

Gemeinsame öffentliche Ratssitzung mit Ratsmitgliedern aus Le Pecq und Hennef

Gemeinsame öffentliche Ratssitzung mit Ratsmitgliedern aus Le Pecq und Hennef

Bürgermeisterin Laurence Bernard (m.) und Bürgermeister Klaus Pipke leiten die gemeinsame Ratssitzung

Bürgermeisterin Laurence Bernard (m.) und Bürgermeister Klaus Pipke leiten die gemeinsame Ratssitzung

Rund 20 Ratsmitglieder diskutieren aktiv mit, viele Gäste aus Hennef und Le Pecq, sowie die weiteren Hennefer Ratsmitglieder sind in die Meys Fabrik gekommen

Rund 20 Ratsmitglieder diskutieren aktiv mit, viele Gäste aus Hennef und Le Pecq, sowie die weiteren Hennefer Ratsmitglieder sind in die Meys Fabrik gekommen

Bürgermeisterin Laurence Bernard und Bürgermeister Klaus Pipke am Ziel der Stadtrundfahrt vor dem Katharinenturm in Stadt Blankenberg

Bürgermeisterin Laurence Bernard und Bürgermeister Klaus Pipke am Ziel der Stadtrundfahrt vor dem Katharinenturm in Stadt Blankenberg

Festakt zum Jubiläum der Partnerschaft: Deutsche Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums und französische Austauschschüler singen gemeinsam

Festakt zum Jubiläum der Partnerschaft: Deutsche Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums und französische Austauschschüler singen gemeinsam

Bürgermeister Klaus Pipke

Bürgermeister Klaus Pipke

Bürgermeisterin Laurence Bernard

Bürgermeisterin Laurence Bernard

Bürgermeisterin Laurence Bernard und Bürgermeister Klaus Pipke sowie die französischen und deutschen Ratsmitglieder unterzeichnen die Resolution zur Bekräftigung der Partnerschaft

Bürgermeisterin Laurence Bernard und Bürgermeister Klaus Pipke sowie die französischen und deutschen Ratsmitglieder unterzeichnen die Resolution zur Bekräftigung der Partnerschaft

Die Mitglieder der beiden Partnerschaftsvereine versammeln sich zum Gruppenfoto auf der Bühne

Die Mitglieder der beiden Partnerschaftsvereine versammeln sich zum Gruppenfoto auf der Bühne

(22.05.2017, dmg) Am 7. Juni 1997 haben die französische Stadt Le Pecq und Hennef, damals vertreten durch die früheren Bürgermeister Alain Gournac und Emil Eyermann, eine Partnerschaft beschlossen, die seitdem blüht und gedeiht. Mehrfach im Jahr trifft man sich, besucht einander oder hat auf anderem Wege engen Kontakt. Nun stand das 20-jährige Jubiläum an und sollte gefeiert werden: Vom 19. bis zum 21. Mai besuchte eine Delegation aus Le Pecq Hennef, mit dabei war auch die Bürgermeisterin Laurence Bernard. Neben einem Festakt (21. Mai, 10:30 Uhr, Meys Fabrik), an dem neben vielen geladenen Gästen natürlich auch Ulf Heilig als Vorsitzender der Association des Amis de Hennef und Erika Rollenske, Vorsitzende des Vereins für Europäische Städte-Partnerschaft, teilnahm, war der wichtigste Programmpunkt eine gemeinsame, öffentliche Ratssitzung mit Ratsmitgliedern aus Le Pecq und Hennef ebenfalls in der Meys Fabrik, geleitet von Bürgermeister Klaus Pipke zusammen mit seiner französischen Amtskollegin. Dabei wurde eine „Resolution zur Erneuerung unserer Partnerschaft“ beschlossen. Die Räte trugen sich außerdem ins Goldene Buch der Stadt ein. Im Anschluss daran eröffneten die beiden Bürgermeister eine Jubiläumsausstellung „20 Jahre Städtepartnerschaft Hennef-Le Pecq“, organisiert und zusammengestellt von den beiden Partnerschaftsvereinen.

Die Gäste aus Frankreich erlebten am Samstag außerdem eine Schiffstour auf dem Rhein und einen Brauhausbesuch in Köln, am Nachmittag fand eine Stadtrundfahrt mit Bürgermeister Klaus Pipke statt, in denen er den Gästen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Hennefs und vor allem die wichtigsten Entwicklungen der letzten 20 Jahre zeigte. Der Gegenbesuch einer Hennefer Delegation in Le Pecq findet übrigens vom 13. bis zum 15. Oktober 2017 statt.

Pipke: „Eine intensiv gelebte Städtepartnerschaft“

Bürgermeister Klaus Pipke würdigte die Bedeutung der Partnerschaft: „Das Wesen des modernen Europa ist, dass wir aus den Unterschieden unsere Stärke ziehen. Erst vor ihrem Hintergrund erkennen wir unsere Gemeinsamkeiten. Mit diesen Unterschieden und Gemeinsamkeiten wollen wir zusammen Seite an Seite in die Zukunft gehen. Die Partnerschaft zwischen Le Pecq und Hennef ist einer von vielen Beweisen, dass dieser gemeinsame Weg keine bloße Floskel für Festreden ist, sondern gelebte Realität. Seit 20 Jahren lebt und gedeiht diese Partnerschaft. Seit 20 Jahren gibt es einen ständigen Austausch. In diesen 20 Jahren sind tiefe persönliche Freundschaften entstanden, und dieses Wochenende mit der gemeinsamen Ratssitzung und der Resolution zur Bekräftigung unserer Freundschaft hat einmal mehr gezeigt, wie intensiv unsere Städtepartnerschaft gelebt wird.“

Rollenske: „Ziemlich beste Freunde!“

Erika Rollenske, Vorsitzende des Vereins für Europäische Städte-Partnerschaft, über die Freundschaft mit Le Pecq: „Die 20jährige Städtepartnerschaft Hennef-Le Pecq möchte ich so beschreiben: Die Menschen in beiden Städten waren zuerst offizielle Partner, dann sehr bald willkommene Gäste und nun seit langem `ziemlich beste Freunde`. Die vielfältigen freundschaftlichen Beziehungen der Familien hier wie dort werden in jedem Jahr durch zahlreiche gemeinsame Aktivitäten gestärkt. Und sie werden verjüngt: durch die Kontakte der Schulen, der Sportvereine und durch die Auftritte junger Musiker. Der Partnerschaftsverein ist hier der Motor und der Vermittler.“

Wortlaut der Resolution

Die Resolution, die den Ratsmitgliedern aus Le Pecq und Hennef am 19. Mai vorlagt und beschlossen wurden, lautet: „Die Partnerschaft zwischen Le Pecq und Hennef ist am 7. Juni 1997 in der Überzeugung geschlossen worden, dass enge und freundschaftliche Beziehungen zwischen Städten und Menschen ein Garant für den Frieden in Europa sind. Dies gilt heute genau wie damals. Anlässlich des 20-jährigen Bestehens dieser Partnerschaft bekräftigen wir heute die feste und enge Freundschaft zwischen unseren Städten und verpflichten uns, die Verbindungen und den regen Austausch weiter zu fördern. Auf der Basis von Demokratie, Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit, eingedenk der Geschichte Europas und angesichts der Verantwortung für die Zukunft unserer Kinder werden wir uns auch weiterhin für Frieden und Toleranz einsetzen und die Partnerschaft unserer Städte erhalten!

An der Ratssitzung nahmen aus beiden Kommunen aktiv je rund zehn Ratsmitglieder teil. Ihre Wortbeiträge wurden simultan übersetzt und mit Headsets übermittelt. Die übrigen Ratsmitglieder nahmen informell teil. 

Vor der Abstimmung über die Resolution diskutierten die Ratsmitglieder institutionelle Unterschiede zwischen Frankreich und Deutschland auf nationaler und kommunaler Ebene am Beispiel der Schulen sowie über die Zukunft der deutsch-französischen Partnerschaft, was vor dem Hintergrund der wegweisenden Präsidentschaftswahlen in Frankreich von großem Interesse war.




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Mit Beschluss vom 13. Dezember 2016 hat die Landesregierung die amtliche Listenauslegung (2. Februar bis 7. Juni 2017) und die parallele Durchführung der Unterschriftensammlung (5. Januar 2017 bis 4. Januar 2018) für das Volksbegehren "Abitur nach 13 Jahren an Gymnasien: Mehr Zeit für gute Bildung - G9 jetzt!" zugelassen. Ziel des Volksbegehrens ist es, dass an Gymnasien in Nordrhein Westfalen das Abitur wieder nach einer Regelschulzeit von 13 Jahren abgelegt wird. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

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