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Einweihung: Neubau GE-West fertiggestellt

Der Neubau der Gesamtschule Hennef-West mit Selbstlernzentrum, Mensa und Unterrichtsräumen zur gemeinsamen Nutzung mit dem benachbarten Gymnasium

Bürgermeister Klaus Pipke, die Schulleiter Alfred Scholemann (h.l). und Martin Roth (h.r.) sowie Schülervertreter eröffnen den Neubau symbolisch

Schülerinnen und Schüler der GE-West begrüßten zur Eröffnungsfeier.

Der Kurs 8 „Darstellen und Gestalten“der Gesamtschule Hennef-West ...

... bot ein unterhaltsames "Brainfood-Menü" mit Musik, ...

... und Rätsel ("Wieviele Wörter stecken im Wort Mensaessen?").

Die Big Band „Tiny Tunes“ des Gymnasiums sorgte für einen gelungenen Abschluss der Feier.

Die neue Mensa kurz vor dem Imbiss, zu dem die Stadt im Anschluss an die Feier geladen hatte.

Der Verbindungsgang zwischen Neubau und Gymnasium.

Neue Konzepte erfordern neue Räume: Rund 1,1 Millionen Euro hat die Stadt in die Maßnahmen investiert, um die Gesamtschule als Inklusive Schule herzurichten.

(22.6.2017, dmg) Das Projekt „Zweite städtische Gesamtschule“ läuft seit 2012 und findet nun mit mit dem Abschluss der Um- und Neubauten einen vorläufigen Höhepunkt! Im Oktober 2015 hatte der Spatenstich stattgefunden, im Juni 2016 das Richtfest. „Um- und Neubau waren mit über neun Millionen Euro Gesamtkosten das größte städtische Projekt der vergangenen zwei Jahre,“ so Bürgermeister Klaus Pipke. „Alles hat reibungslos und fristgerecht geklappt! Dafür danke ich insbesondere den beteiligten Schulen, der Gesamtschule West und dem Gymnasium, den Baufirmen, sowie der städtischen Gebäudewirtschaft und dem Schulamt.“

Pipke dankte außerdem der Realschule, die die letzten Schuljahre der Schulgeschichte – die Schule läuft im Sommer 2018 aus – quasi auf einer Baustelle bestehen musste.

Pipke betonte anlässlich der Einweihung die große Bedeutung dieser Investition in den Bildungsstandort Hennef: „Bildung ist das Lebenselexier unseres Landes. Unsere Aufgabe als Kommune ist es, als Schulträger für optimale Bedingungen zu sorgen, damit Kinder und Jugendliche die besten Startchancen bekommen und Lehrerinnen und Lehrer die besten Unterrichtsbedingungen. Mit der Einrichtung der Gesamtschule Hennef-West, dem Umbau im Gebäude der bisherigen Realschule und dem Neubau, der von Gesamtschule und Gymnaisum gemeinsam genutzt werden kann, haben wir hier einen optimalen Schulcampus geschaffen, der beide Schulen fit für die Zukunft macht.“

Der Leiter der Gesamtschule Hennef-West, Alfred Scholemann, ergänzte in seiner Rede: „Wir stehen jetzt hier am Tag der Einweihung des Neubaus der Schule mit den vielen für eine moderne Schule notwendigen Fachräumen und Funktionsräumen und können wirklich jubeln, wie gut alles gelungen ist.“ Der Neubau sei ein wichtiges Bauprojekt „zur Umsetzung eines modernen und zweckmäßigen Unterrichtsbetriebs“. Weiter sagte er: „ Mit diesem Selbstlernzentrum lässt sich im wahrsten Sinne des Wortes endgültig die Brücke schlagen zu einer Sache, die meines Wissens einmalig oder wenigstens extrem selten ist: Das Selbstlernzentrum ist das gemeinsame Selbstlernzentrum des Städtischen Gymnasiums und der Gesamtschule Hennef-West. Die gemeinsame Nutzung der Ressource Selbstlernzentrum ist ein wichtiger Baustein in der sich entwickelnden Kooperation beider Schulen. Weitere Kooperationsfelder werden durch die Schulleitungen bei mehreren Arbeitstreffen bereits vorbereitet.“

Schülerinnen und Schüler verschiedener Klassen der Gesamtschule Hennef West hatten das Eröffnungsprogramm gestaltet, die Big Band „Tiny Tunes“ des Gymnasiums hatte die Feier stimmungsvoll abgeschlossen. Anschließend traf man sich in der Mensa zu einem Imbiss und die zahlreichen geladenen Gäste erkundeten das Gebäude.

Hintergrund: Neubau und Umbau für Gesamtschule West

Der Neubau umfasst einen Baukörper mit drei Etagen plus Untergeschoss. Darin sind neben der Mensa im Erdgeschoss und einem Selbstlernzentrum im ersten Obergeschoss mit rund 32 PC-Arbeitsplätzen außerdem Klassen-, Differenzierungs- und Mehrzweckräume im zweiten Obergeschoss untergebracht. Im Untergeschoss befinden sich ein Schülerlabor und Technikunterrichtsräume. Das Selbstlernzentrum wird von Gesamtschule und Gymnasium gleichermaßen genutzt, auch Technikräume und Schülerlabor können in Abstimmung von beiden Schulen genutzt werden. Die Mensa hingegen ist nur für die Schüler der Gesamtschule am Standort Fritz-Jacobi-Straße ausgelegt, da das Gymnasium über eine eigene Mensa verfügt. Das neue Gebäude wurde direkt an das bestehende Gebäude der jetzigen Realschule angebunden und ist über einen Verbindungsgang auf Höhe des ersten Obergeschosses auch vom Gymnasium aus zu erreichen.

Parallel zum Neubau wurde das Gebäude der noch bestehenden Realschule mit Inklusionsräumen und neuen naturwissenschaftlichen Räumen ausgestattet sowie die Fassade saniert.

Die Gesamtschule Hennef-West ist von Anfang an als inklusive Schule ausgestattet worden, daher sind entsprechende Inklusionsräume erforderlich. Die dazu nötigen Räume – ein Liege- und Ruheraum, Therapieräume zum Beispiel für Logo- und Ergotherapie sowie ein Arztraum und ein Betreuungsraum, der auch für die Schulsozialarbeit genutzt werden kann – sind an zentraler Stelle im Erdgeschoss der Realschule eingerichtet worden. Damit sind sie im Bedarfsfall auch von den benachbarten Schulen Gymnasium und Gemeinschaftsgrundschule Gartenstraße gut zu erreichen.

Die bestehenden naturwissenschaftlichen Räume sind an die heutigen Anforderungen und insbesondere an die Anforderungen einer Gesamtschule mit Sekundarstufe II angepasst worden, im ersten Obergeschoss sind außerdem neue naturwissenschaftliche Räume entstanden.

Die Baukosten einschließlich Baunebenkosten belaufen sich auf rund 8,13 Millionen Euro. Darin enthalten sind die Fassadensanierung am Gebäude der Realschule mit rund 600.000 Euro Kosten sowie der Verbindungsgang zwischen Neubau und Gymnasium mit 270.000 Euro. Hinzu kommen Einrichtungskosten von rund 990.000 Euro – 96.900 Euro davon entfallen auf die Ausstattung mit Computern, Whiteboards und Servern. Die Schule wird ihren Schülerinnen und Schülern damit eine erstklassige und moderne Ausstattung bieten. In Summe belaufen sich die geschätzten Kosten somit auf rund 9,12 Millionen Euro. Alleine rund 1,1 Millionen Euro davon investiert die Stadt in die Maßnahmen, die nötig sind, um die Gesamtschule als Inklusive Schule herzurichten.

Die Bauausführung oblag – unter Federführung des städtischen Gebäudemanagements, der Zacharias Planungsgruppe und des Architekturbüros Jensen – dem Ingenieurbüro Jüngling, dem Ingenieurbüro MBS, dem Ingenieurbüro Laufenberg und Eitelgörge, dem Ingenieurbüro Löwenberg.




Der Bürgermeister

Volksbegehren G9

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Mit Beschluss vom 13. Dezember 2016 hat die Landesregierung die amtliche Listenauslegung (2. Februar bis 7. Juni 2017) und die parallele Durchführung der Unterschriftensammlung (5. Januar 2017 bis 4. Januar 2018) für das Volksbegehren "Abitur nach 13 Jahren an Gymnasien: Mehr Zeit für gute Bildung - G9 jetzt!" zugelassen. Ziel des Volksbegehrens ist es, dass an Gymnasien in Nordrhein Westfalen das Abitur wieder nach einer Regelschulzeit von 13 Jahren abgelegt wird. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

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