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Rund um die Stadt Blankenberg

Burg Blankenberg

Burg Blankenberg

Stadtmauer von Stadt Blankenberg

Stadtmauer von Stadt Blankenberg

Katharinentorturm

Katharinentorturm

Weg oberhalb von Stadt Blankenberg

Weg oberhalb von Stadt Blankenberg

Weinbau an der Stadtmauer

Weinbau an der Stadtmauer

Burg und Stadt Blankenberg gehören zu den wichtigsten Touristenattraktionen im Rheinland und sind Teil der Denkmalbereichssatzung Historische Kulturlandschaft „Unteres Siegtal: Stadt Blankenberg und Bödingen“. In diesem Abschnitt finden Sie die Artikel "Spaziergänge durch eine historische Kulturlandschaft - Teil I" und "1000 Jahre Weinbau".

Spaziergänge durch eine historische Kulturlandschaft - Teil I

Die Burg selbst ist eines der am besten erhaltenen Beispiele einer hochmittelalterlichen Großburganlage im Rheinland, die Stadt eine der schönsten Fachwerksiedlungen weit und breit, von den stolzen Bewohnern liebevoll gepflegt, von Tausenden Gästen Jahr für Jahr besucht. Außerdem befindet sich südlich von Stadt Blankenberg ein ausgewiesener Weinwanderweg durch ehemalige Weinlagen.

Burg Blankenberg wird erstmals 1181 als „castrum quod Blankenburg dicitur“ („Burg, die Blankenburg genannt wird“) erwähnt. Die Brüder Graf Heinrich II. und Graf Everhard II. von Sayn haben sie als Stützpunkt ihres ausgedehnten Grundbesitzes errichtetet. Damals entstand auch die Altstadt, die heute nicht mehr zu erkennen ist: Spätestens seit 1644 ist sie verlassen und wird als „ungebauwet im grasgewachs gelegen“ beschrieben. Gemeint ist die zwischen dem heutigen Ort und der Burg gelegene Wiese, von Stein kommend unmittelbar links vor dem Ortseingang. Was Besucher heute als den historischen Ort rund um den Marktplatz wahrnehmen, ist die Neustadt, die allerdings auch schon kurz nach Gründung der Burg entstanden sein dürfte. Die Stadtmauer ist mit ihren Toren bis heute nahezu vollständig erhalten. 1245 erhielt Blankenberg Stadtrechte, die sie bis in die französische Zeit zu Beginn des 19. Jahrhunderts behielt. 1953 wurde der Ort „Blankenberg“ als Teil der Gemeinde Hennef in Erinnerung an einstige Freiheiten in „Stadt Blankenberg“ umbenannt. 

Aufgrund von Lage und Struktur ergeben sich mehrere mögliche Rundgänge, die man allesamt am besten auf dem Parkplatz vor dem Katharinenturm beginnt. Dieser Turm, Markenzeichen der Stadt, erhielt um 1400 seine heutige Gestalt, ist das Haupttor der Stadt und beherbergt seit 1936 das Turmmuseum (geöffnet von April bis Oktober, sonntags von 15 bis 17 Uhr). Schon an dieser Stelle ergeben sich für den Wanderer zwei Möglichkeiten: durch die Stadt hindurch oder um die Stadt herum.

An der Mauer vorbei

Rechts vom Turm führt ein gemütlicher Weg außen an der Stadtmauer vorbei, an dessen Ende man wieder vor dem Katharinenturm ankommt. Bei normalem Tempo ist dieser Rundgang in gut einer Viertelstunde zu bewältigen. Nach rund 170 Metern entlang der Ostmauer und einer Biegung passiert man rechter Hand einen Dreiviertel- und einen Halbrundturm. Sie liegen an der Nordmauer, die einst Alt- und Neustadt voneinander trennte. Nach weiteren 100 Metern und einem Rechtsknick gelangt man zum Grabenturm, dem ehemaligen Torturm der Altstadt. Zwischen dem Dreiviertel- und dem Halbrundturm befand sich früher zur Neustadt hin das so genannte „Judenhöfchen“, Wohnplatz der Blankenberger Juden. Gegenüber dem Grabenturm auf der anderen Straßenseite geht es durch das so genannte „Kölner Tor“ an der westlichen Mauer weiter bis zur gut 250 Meter entfernten „Wechselporz“, 1644 erstmals erwähnt, und dann weitere 250 Meter vorbei an einem der am besten erhaltenen Teilstücke der alten Stadtbefestigung. Dort befinden sich auch der Zwinger und ein rechteckiger Halbturm, von dem aus man eine schöne Aussicht auf einen nach Süden gerichteten Weingarten direkt unterhalb der Stadtmauer hat, der 1985 von einem Privatmann in Erinnerung an die einstige Weinbautradition angelegt wurde. Nach einem weiteren kurzen Wegstück gelangt man über eine Treppe zurück zum Katharinenturm.

Durch die Stadt

Wenn man den Weg rund um die Mauer scheut und stattdessen lieber die malerische Atmosphäre der Neustadt genießen möchte, geht man vom Parkplatz aus durch das Katharinentor in den Ort hinein. Direkt links an der Ecke Katharinenstraße und Graf-Heinrich-Straße befindet sich das Café „Zum alten Turm“ im wohl ältesten Haus der Stadt aus der Zeit um 1600. Folgt man der Katharinenstraße, gelangt man nach einigen Metern auf den Marktplatz, an dessen höchster Stelle einst das Schumachersche Haus stand, herzogliches Haus und Rathaus, 1903 ersetzt durch ein Schulgebäude. Der idyllisch daneben gelegene Durchgang zur Kirche wird „Halle“ genannt und bietet von der Marktseite einen schönen Blick auf die Pfarrkirche St. Katharina und von der Kirchenseite einen eben so reizvollen Blick auf den Ort und das 1735 erbaute Haus an der Mechthildisstraße 16, heute das Restaurant „Haus Sonnenschein“. Der Kirchhof beherbergte im 13. Jahrhundert ein Kloster der Zisterzienserinnen mit der damals schon der Heiligen Katharina geweihten einschiffigen Saalkirche. Die Nonnen siedelten schon zwischen 1259 und 1265 nach Zissendorf – gehört heute zu Stoßdorf – ins Siegtal um.

Folgt man am „Haus Sonnenschein“ nicht der Mechthildisstraße Richtung Burganlage, sondern biegt in die Renteigasse ein, findet man an der dortigen Ecke zur Graf-Heinrich-Straße linker Hand das so genannte „Runenhaus“, benannt nach der Anordnung der Fachwerkbalken, in denen man früher Elemente der germanischen Runenschrift zu erkennen glaubte. Das Haus wurde um 1740 auf den Fundamenten eines älteren Hauses errichtet und beherbergt heute einen Kindergarten. An der Graf-Heinrich-Straße befindet sich im Keller des Runenhauses eine kleine Ausstellung zum Weinbau in Stadt Blankenberg, zu besichtigen wie das Turmmuseum von April bis Oktober sonntags von 15 bis 17 Uhr. 

Dem Verlauf der Graf-Heinrich-Straße folgend gelangt man nach einer Linksbiegung und gut 170 Metern wieder auf die Mechthildisstraße und steht gegenüber dem Café Krey, das bis 1903 die alte Schule war. Von der Caféterrasse aus bietet sich ein herrlicher Blick über das Siegtal bis Siegburg und bei guter Sicht sogar bis Köln. An diesem Punkt angekommen, kann man zurück in Richtung Marktplatz und Katharinentor gehen oder weiter zur Burganlage.

Auf die Burg

An Grabenturm und Altstadt vorbei gelangt man zu einem Wanderparkplatz mit Blick auf die Vorburg, die bis heute in Privatbesitz und nicht zu besichtigen ist. Linker Hand führt ein Weg um die Vorburg herum und nach wenigen Metern hat man einen prächtigen Blick auf die Hauptburg, aus deren Mitte der Bergfried als höchste Erhebung ragt. Die Hauptburg ist Eigentum der Stadt Hennef, das Haus neben dem Zugang zur Burganlage ist jedoch in Privatbesitz: hier lebt der Burgwärter. In früheren Zeiten überspannte eine Zugbrücke den Graben zwischen Vor- und Hauptburg. Die einstigen Verwaltungs- und Wohnräume der Burganlage sind nicht mehr zu erkennen. Lediglich die Außenmauern stehen noch, wenngleich sehr lädiert. Bis in die Zeit des Dreißigjährigen Krieges hinein war die Burg intakt, dann wurde sie belagert, von Schweden besetzt und schließlich zerstört. In den letzten Jahren wurde der Zustand gesichert und die Ruinen weitestgehend restauriert, im Sommer 2006 konnte der Abschluss dieser Maßnahmen gefeiert werden. Der Bergfried ist zum Besteigen nicht freigegeben, vom südlich gelegenen St.-Georgs-Turm jedoch hat man einen schönen Rundumblick ins Ahrenbachtal und ins Siegtal. Der Turm steht an der Stelle einer früheren Befestigungsanlage, die angesichts aufkommender Feuerwaffen nicht mehr den Ansprüchen der Verteidigung genügte, und wurde wohl nach 1450 errichtet. 

In die Weingärten

Alternativ oder zusätzlich zu den beschriebenen Rundgängen kann man sich auch auf die Spuren des Weinbaus rund um Stadt Blankenberg machen. Man folge einfach den durch eine Weintraube gekennzeichneten Wegen. Start ist am Weinkeller des Runenhauses, für den Weg benötigt man rund zwei Stunden.

Der Weg führt durch das Katharinentor hinaus aus der Neustadt, rechts herum an einer 200 Jahre alten Weinpresse vorbei in die Straße Scheurengarten mit dem 1985 angelegten privaten Weingarten – hier wird Müller-Thurgau angebaut – und weiter in die schlicht „Hof“ genannte Straße oberhalb der alten Weinlage Sengelhardt. Von hier aus bietet sich eine schöne Aussicht in das Ahrenbach-Adscheider Tal mit der Gehöftgruppe Ahrenbach.

Man gelangt nach rund einem Kilometer an die Eitorfer Straße und folgt dieser etwa 170 Meter in Richtung Süchterscheid, bis es rechts durch die alte Weinlage Im Mosental hinunter ins Ahrenbach-Adscheider Tal geht. Unterhalb der Sengelhardt folgt man dem Verlauf des Ahrenbaches, überquert am Standort der untergegangenen Ölmühle den kleinen Bach und gelangt nach rund zwei Kilometern auf die Steiner Straße, der man bis hinunter nach Stein folgt.

Dort liegt das herzogliche Kelterhaus, direkt an der Siegtalstraße und an der Mühle zu Stein. Das mächtige Bruchsteingebäude mit Fachwerkgiebeln wurde 1768 an dieser Stelle errichtet und stand ursprünglich seit 1683 anstelle eines älteren baufälligen Gebäudes an der rechten Siegseite. Die daneben liegende Mühle wurde 1442 erstmals erwähnt und ist heute ein Restaurant, durch dessen Biergarten der Ahrenbach fließt.

Über die Brücke und die Straße Steinermühle kommt man zurück nach Stadt Blankenberg. Am besten zweigt man rund 230 Metern nach der Brücke links in den Wanderweg ab, der durch den Burgweinberg empor zur Burganlage führt, die sich von hier aus besonders imposant ausmacht.

Für welchen Rundgang auch immer man sich entscheidet oder ob man die Vorschläge miteinander kombiniert: Es zeigt sich, dass die Reise nach Stadt Blankenberg eine Reise in die Vergangenheit ist und der Höhepunkt einer Tour nach Hennef sein kann. Burganlage, Fachwerk und Weinbau, das Ganze auf einer malerischen Anhöhe, die einen Blick in alle Himmelsrichtungen erlaubt – wahrlich ein lohnendes Ziel. Das fand auch schon der romantisch-überschwängliche Reiseschriftsteller August Horn, der 1854 von der „gewaltigen Wucht“ der Burgruine schwärmte, die Stadt allerdings auf dem Tiefpunkt ihrer Geschichte erlebte: „Ein Blick durch die Schloßtrümmer hindurch auf die gleich hohe Stadt hinüber liefert ein wahrhaft großartiges Bild der Zerstörung.“ Ein Glück, dass sich die Zeiten ändern.

1000 Jahre Weinbau

Gut muss er gewesen sein, der Hennefer Wein. Immerhin sollen sogar die Siegburger Mönche dem guten Tropfen von der Weingartsgasse den Vorzug vor ihrem eigenen, an den Hängen des Abteiberges angebauten Wein gegeben haben. Dass in unserer Region Wein in großem Stil angebaut wurde, ist mittlerweile hinreichend bekannt. An den Südhängen entlang der Sieg von Weingartsgasse bis Auel und hinauf nach Bödingen (Sieberling) und Altenbödingen, im Bröltal, in der Geisbach und vor allem rund um Blankenberg. Zahlreiche Urkunden und andere Dokumente, außerdem Flur-, Straßen- und Hofnamen – Wingenshof, Wingert, Am Weinberg – lassen keinen Zweifel aufkommen, dass Weinbau über Jahrhunderte ein wichtiger Wirtschaftszweig war.

Schon die Urkunde, die im Jahre 885 erstmals die Existenz Geistingens belegt, beweist, dass Weinbau betrieben wird: Abt Heinrich von Geistingen überlässt darin ein Viertel des Königsgutes Geistingen und zugehörige Weinberge dem Stift St. Cassius und Florentius in Bonn. Die Weinberge mögen im heutigen Weingartsgasse gewesen sein, allerdings heißt auch die Anhöhe oberhalb von Geistingen bis heute Weingartsberg.

Rund um Stadt Blankenberg sind die Belege über Weingärten besonders zahlreich. Das Stadt- und Burgbanngesetz von 1676 nennt als besonders schützenswert unter anderem die Weingärten. Ein früher, sehr ergiebiger und lange bewirtschafteter Weingarten bestand an der „Sengelhart“ oberhalb des Ahrenbaches und unterhalb der heutigen neuen Stadt Blankenberg: Diese Parzelle wird erstmals 1376 urkundlich erwähnt und wurde erst Anfang des 20. Jahrhunderts aufgegeben. Auf der anderen Seite des Ortes, nördlich der Attenberger Straße, befand sich mit dem Talberg eine weitere bekannte Weinlage. Um 1800 bewirtschafteten Blankenberger Winzer rund 67 Morgen Weinberge.

Vor allem rote, aber auch weiße Trauben wurden angebaut. Glaubt man den Überlieferungen, war der Wein sauer. Man unterschied früher nur zwischen neuem und altem Wein, also zwischen Wein aus der letzten Lese und dem aus den Vorjahren. Komplizierte Qualitätsbestimmungen kannte man nicht, ein Wein schmeckte oder er schmeckte nicht, allenfalls sprach man von gutem, schlechtem, tugendhaftem oder bestem Wein. Der Blankenberger Wein gehörte offensichtlich zum besten, immerhin lieferte man ihn lange an den bergisch-herzoglichen Hof nach Düsseldorf, der am Fuß des Blankenberger Burgberg ein eigenes Kelterhaus betrieb und strenge Transportrichtlinien aufstellte. 

Mitte des 19. Jahrhunderts ging der Weinbau immer mehr zurück. 1887 wurden rund um Blankenberg noch 33 Morgen Weingärten bewirtschaftet, kurz nach 1900 kam der Weinbau ganz zum Erliegen. Veränderte Lebensgewohnheiten, zunehmende Industrialisierung, der steigende Import guter und billigerer Weine aus Spanien und Frankreich und schließlich eine Schädlingsplage, bei der innerhalb von wenigen Jahren Reblaus und Sauerwurm ganze Weinparzellen vernichteten, führten zum Ende einer über tausendjährigen Tradition. Alte Weinlagen verbuschten, in anderen entstanden Streuobstwiesen, deren Ertrag eine wirtschaftliche Alternative dargestellt haben mag. 

Prägend für weite Teile der Hennefer Landschaft sind demnach heute nicht mehr Weinberge, wenngleich man die Hänge und Terrassen, an denen die Reben einst wuchsen, hier und da noch gut erkennen kann. Prägend sind vielmehr die Streuobstwiesen, von denen es über 80.000 Quadratmeter gibt. 

Ganz anders stellte sich das noch 1854 für August Horn dar, den Autor des Reiseführers „Das Siegthal“, der anlässlich seines Besuches in Bödingen vom Bürgermeister in dessen „niedlichen Pavillon“ auf ein Gläschen Wein eingeladen wurde. Der Pavillon steht bis heute an der Spitze des Sieberlings über der Sieg und bietet einen prachtvollen Ausblick auf das Siegtal und die gegenüberliegende Burg Blankenberg. Zu Horns Zeiten stand der Besucher dort inmitten des „bürgermeisterlichen Weinberges, der sich rings um den Berg bis ins Thal hinabzieht“. Wein von hoher Güte werde hier hergestellt, bemerkt Horn. Denn immerhin seien noch 1846 an die 100 Ohm dieses Weines (ein Ohm waren rund 137 Liter!) an ein „namhaftes Kölner Hotel“ geliefert worden.




Der Bürgermeister

Volksbegehren G9

Volksbegehren G9

Mit Beschluss vom 13. Dezember 2016 hat die Landesregierung die amtliche Listenauslegung (2. Februar bis 7. Juni 2017) und die parallele Durchführung der Unterschriftensammlung (5. Januar 2017 bis 4. Januar 2018) für das Volksbegehren "Abitur nach 13 Jahren an Gymnasien: Mehr Zeit für gute Bildung - G9 jetzt!" zugelassen. Ziel des Volksbegehrens ist es, dass an Gymnasien in Nordrhein Westfalen das Abitur wieder nach einer Regelschulzeit von 13 Jahren abgelegt wird. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

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