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Kunst-Ausstellungen 2016 des Kulturamtes

(7.11.2015, dmg) Das Kulturamt der Stadt bietet in der „Galerie im Foyer“ des Hennefer Rathauses und auf Burg Blankenberg auch 2016 wieder zahlreiche sehenswerte Ausstellungen. 

Willi Fuchs: Island – das Andersland: Ausstellung 20.02.-18.03., Vernissage: 20.02., 11 Uhr

Dr. Willi Fuchs, geboren 1957 in Hennef, ist promovierter Maschinenbauingenieur und begeisterter Fotograf. Bereits in jungen Jahren hat ihn die Fotografie fasziniert. Sie bedeutet für ihn, Augenblicke fest zu halten, die so nicht wiederkehren. Jedes Foto erzählt somit seine ganz eigene Geschichte und genau diese Geschichten bzw. einzigartigen Momente möchte er gerne mit anderen Menschen teilen. Seine Fotografien wurden bereits mehrfach auf Ausstellungen präsentiert und bei Fotowettbewerben prämiert. Für die in der Ausstellung "Island - das Andersland" gezeigten Fotografien bereiste Willi Fuchs in den Jahren 2014 und 2015 mehrfach Island. Ein Land in dem man Natur pur erleben kann. Eine Natur, wie sie vielfältiger kaum sein könnte. Hier endlose Strände, dort das Hochland mit seinen unterschiedlichsten Fassetten und dann das enge Miteinander von Vulkanen und riesigen Gletschern. Da im Sommer die Sonne nicht untergeht, wird die Nacht zum Tag gemacht und im Winter beherrscht die Dämmerung bzw. Dunkelheit das Land. Und genau von dieser Vielfältigkeit und  diesen Gegensätzen erzählen die Fotografien von Willi Fuchs. Weitere Informationen unter www.natur-technik-fotografie.de

Die Ausstellung findet vom 20.02. bis zum 18.03. statt, die Vernissage ist am 20.02. um 11 Uhr. Galerie im Foyer des Rathauses der Stadt Hennef, Frankfurter Straße 97. Die Honorarkonsulin der Republik Island Bettina Adenauer-Bieberstein wird anwesend sein und ein Grußwort sprechen.

Graf-Lichtenberg: Kunst zwischen Wahrheit und Mythos: Ausstellung 02.04.-29.04., Vernissage 02.04., 11 Uhr 

Unter dem Leitmotiv „Kunst zwischen Wahrheit und Mythos“ zeigt der Künstler Graf-Lichtenberg einen Querschnitt seiner surreal-abstrakten Werke. Graf-Lichtenberg liebt das Siebengebirge und den Mittelrhein. So verwundert es nicht, dass zahlreiche Gemälde dieser Gegenden und ihrer Bauwerke entstanden, die mit mythologisch-sagenhaften und heidnischen Aspekten angereichert sind. Dies veranlasste den Kunsthistoriker Hermann F. Schweitzer kürzlich zur Feststellung, er sei ein „Mythomane“ und er habe eine Melange aus sämtlichen Aspekten der Rheinromatik, sowie klassischen Elementen der Malerei geschaffen. Hierbei bewegt er sich im Spannungsfeld von gegeständlichen Darstellungen und freien Abstraktionen, die dem rein metaphysischen Weg seiner Eingebung folgen. Aus ihnen erwuchsen in jüngerer Zeit auch Traumbilder, die Portraitmalerei und Naturstudien gleichermaßen mit einschließen. Er selbst sieht das so: „Ein Kunstwerk lebt in den meisten Fällen von der Anschauung und kann als Abbild einer geistigen Idee oder eines gefühlten Zustandes des Künstlers, beim Betrachter vielerlei Assoziationen hervorrufen. Es erlaubt daher Rückschlüsse auf des Künstlers Geistes- und Seelenleben. Ich persönlich verarbeite prinzipiell alles, was ich sehe und fühle in irgendeiner Form, weshalb sich dem Betrachter auch recht schnell erschließt, was ich sagen möchte.“ Ausgebildet wurde Graf-Lichtenberg von dem russisch-tartarischen Meister Junus Karimow, der den Stil des Künstlers wie folgt beschreibt: „So wie Caspar David Friedrich lange vor ihm die Schönheit der deutschen Lande im Bild festhielt, entdeckt Graf diese nun wieder neu. Jedoch als expressiver, abstrakter Maler, der es schafft, aus alten Vorgaben und oft Dargestelltem neue Ideen, mit seiner ganz eigenen Handschrift zu entwickeln. Einfach weil er sie mit der räumlich-abstrakten Sicht eines Lionel Feininger und seinem Auge für neue Blickwinkel, seinem Gespür für Farbe und Formen kombiniert.“ Hierbei hilft die Liebe zur Musik, welche ihm eine feine Intuition für vielerlei Aspekte der Malerei, ihren Rhythmus und ihre Energetik verschafft. Jedoch kommt er auch gerne den Wünschen vieler Kunstliebhaber nach und widmet sich mit Spürsinn den Ideen, die an ihn herangetragen werden. Nachdem die gegenstandslose, die klassische Malerei beinahe verdrängt hatte, wird nun wieder der Ruf nach erkennbaren Formen, Tiefe und Räumlichkeit spürbar. Graf-Lichtenberg steht hier als Vertreter der klassischen Schule schon lange nicht mehr alleine da. Mit ihm gestalten bereits einige Maler die Tradition, hinein in die Zukunft. Dies gilt nicht nur für Form und Inhalt seiner Darstellungen, sondern auch für Vertrieb und Kundenfreundlichkeit. So bietet er neben seinen Originalen auch Fotoleinwände, Poster und Prints derselben in seinem Webshop an. Weitere Infos unter www.graf-lichtenberg.de.

Die Ausstellung findet vom 02.04. bis zum 29.04. statt, die Vernissage ist am 02.04. um 11 Uhr. Galerie im Foyer des Rathauses der Stadt Hennef, Frankfurter Straße 97.

Schulen stellen aus! Ausstellung 04.05.-29.05.

Die traditionelle Jahresausstellung der Kunstkurse der weiterführenden Hennefer Schulen in der Galerie im Foyer des Rathauses (Frankfurter Straße 97).

Karin Dornbusch: Keramische Skulpturen und Malerei: Ausstellung: 18.06.-15.07., Vernissage 18.06., 11 Uhr

Verwittertes Mauerwerk, Strukturen morschen Holzes und morbide Fundstücke inspirieren Karin Dornbusch zu ihren Arbeiten. Sie setzt ihre Ideen in keramischen Plastiken und Bildern um. Die Keramiken bekommen durch japanischen Rakubrand eine interessante Oberfläche, mal verraucht, mal schillernd in den unterschiedlichsten Farbtönen. Die Bilder malt sie mit Eitempera, Acryl oder Wachs in vielen Schichten, wobei sie tieferliegende Farbflächen durch das Abkratzen der oberen Farbschichten wieder freilegt. Während ihrer Aufenthalte in fernen Ländern versuche sie den Reiz des Fremden künstlerisch zu nutzen. Die Landschaft, die Architektur  und die Vegetation regen sie zu neuen Arbeiten an. Karin Dornbusch lebt in Sankt Augustin und arbeitet in Siegburg. Von 1994 bis 1998 studierte sie Bildhauerei an der Alanus-Hochschule in Alfter (Abschluss: Diplom). Vom 1998 bis 2000 hatte sie ein Atelierstipendium der Stadt Sankt Augustin, 2001 und 2003 arbeitete sie im Atelierhaus der Burg Beeskow in Brandenburg, 2002 im Künstlerhaus Cuxhaven in Niedersachsen und erhielt den Künstlerhauspreis Cuxhaven. 2007 nahm sie am 43. Internationalen Keramik-Symposium in Bunzlau (Polen) teil. Seit 1999 ist sie  Mitglied im BBK Bonn-Rhein-Sieg, seit 2003 arneitets ei in einem von der Stadt Siegburg gefördertes Atelier. Sie hat ihre Werke unter anderem in Bonn, Köln, Bremen, Görlitz, Sankt Augustin, Hennef, Eitorf, Overath, Remagen, Ahrenshoop, Troisdorf, Düsseldorf, Stadt Blankenberg, Cuxhaven sowie in Italien, Ungarn, Polen, der Schweiz und Süd-Korea gezeigt.

Die Ausstellung findet vom 18.06. bis zum 15.07. statt, die Vernissage ist am 18.06. um 11 Uhr. Galerie im Foyer des Rathauses der Stadt Hennef, Frankfurter Straße 97.

Kunst auf der Burg Blankenberg: Ausstellung 3.7.-18.9., Vernissage 3.7., 15 Uhr

2016 findet die Ausstellung „Kunst auf der Burg“ bereits zum fünften Mal statt. Wieder zeigen renommierte Bildhauer ihre Werke in der sehenswerten Kulisse der Ruine der mittelalterlichen Burg Blankenberg. Kurator ist der Siegburger Bildhauer (mit Stadt Blankenberger Wurzeln) Peter Grunewald. Die Vernissage ist am 3. Juli um 15 Uhr.

Die Ausstellung findet vom 03.07. bis zum 18.09. statt, die Vernissage ist am 03.07. um 15 Uhr. Hennef-Stadt Blankenberg, Burg Blankenberg

Roman Tripler: Fotografie; Ausstellung 27.08.-16.09., Vernissage 27.08., 11 Uhr

Der Hennefer Fotograf Roman Tripler, der seine Werke in einer Gruppenausstellung bereits zwei Mal im Rathaus gezeigt hat – 2013 unter dem Titel „Stattgespräch. Fotografen aus und über Hennef“ und 2014 „Locals. Geschichten einer Stadt“ – zeigt seine stets ausgergewöhnlich sehenswerten Schwarzweißfotos erstmals in einer Einzelausstellung und präsentiert Bilder aus einem seiner dokumentarischen Langzeitprojekte.

Die Ausstellung findet vom 27.08. bis zum 16.09. statt, die Vernissage ist am 27.08. um 11 Uhr. Galerie im Foyer des Rathauses der Stadt Hennef, Frankfurter Straße 97.

Ray Wilkins: Gemälde: Ausstellung 29.10.-25.11., Vernissage 29.10., 11 Uhr

Der Eitorfer Künstler Ray Wilkins ist in seiner Vielfältigkeit eine herausragende Figur der Kunstszene des Rhein-Sieg-Kreises. Er wurde in England geboren und ist in Australien aufgewachsen . Gelebt und gearbeitet hat er in Australien, England, Deutschland, der Schweiz, Österreich, auf Kreta, in Indien und Belgien. Wilkins ist unter anderem Heilpraktiker und Fachmann für Traditionelle Chinesische Medizin sowie chinesische und japanische Akupunktur. Seit 1975 ist er freischaffender Künstler mit internationaler Ausstellungstätigkeit und außerdem Songwriter. Er hat sich für zahlreiche soziale und künstlerische Projekte engagiert und hatte unter anderem die künstlerische Leitung des Jugendprojektes „Graffiti für die Skatebowl Eitorf“ inne. Seine Werke befinden sich unter anderem in der Kunstsammlung des Kunstmuseums Bern und im Ministerium der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgien. „Kunst ist für mich Emotion, Leidenschaft und Herausforderung. Auf Grund meiner Verbindung zu den australischen Ureinwohnern, den Aborigines, ist der Spirit in jedem Bild wichtiger als die Farbe und die Technik. Ob Stilleben oder Portrait oder Abstrakt, die leere Leinwand ist die Herausforderung, weiss und glatt, sie schreit danach, mit Farben und Formen gefüllt zu werden. Gefüllt auch mit Emotionen wie Freude, Kraft, Zweifeln, Hoffnung und Zuversicht. Ich lade die Betrachter ein, diese Bilder nicht nur mit den Augen anzuschauen, sondern auch mit dem Herzen.“

Die Ausstellung findet vom 29.10. bis zum 25.11. statt, die Vernissage ist am 29.10. um 11 Uhr. Galerie im Foyer des Rathauses der Stadt Hennef, Frankfurter Straße 97.

Unterwegs im Paradies: Ausstellung 03.12.-13.01., Vernissage 03.12., 11 Uhr

Dominique Müller-Grote hat 2007 zusammen mit Ingo Teusch fotografische Hennefer Stadtansichten im Rathaus gezeigt. 2008 war er mit künstlerischen Fotos Gast der Hennefer Kunsttage in der Meys Fabrik und 2010 hat er seine Bilder im Kulturbahnhof Overath gezeigt. Sechs Jahre später zeigt er ganz andere Werke vom ganz anderen Ende der Welt: „Unterwegs im Paradies“.

Die Ausstellung findet vom 03.12. bis zum 13.01.2017 statt, die Vernissage ist am 03.12. um 11 Uhr. Galerie im Foyer des Rathauses der Stadt Hennef, Frankfurter Straße 97.




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