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Wartungsvertrag für die Bewegungslandschaft

Bürgermeister Klasu Pipke (m.) mit Stadtbetriebe-Vorstand Klaus Barth (2.v.r.) und Mitgliedern des SSV-Präsidums: Klaus Metzner (1.v.l.), Günter Kretschmann (2.v.l) und Wilfried Bolle (r.)

Bürgermeister Klasu Pipke (m.) mit Stadtbetriebe-Vorstand Klaus Barth (2.v.r.) und Mitgliedern des SSV-Präsidums: Klaus Metzner (1.v.l.), Günter Kretschmann (2.v.l) und Wilfried Bolle (r.)

(4.7.2016, dmg) Seit 2013 hat der StadtSportVerband (SSV) das Projekt Bewegungslandschaft im Kurpark in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Hennef verfolgt und vorangetrieben. 2014 und 2015 wurden die Geräte beschafft und eingebaut, am 9. September 2015 konnten Stadt und SSV die Bewegungslandschaft offiziell einweihen. Im Juni 2016 folgte dann der vorerst letzte Schritt: Stadt und SSV schlossen eine Vereinbarung über die Wartung der Geräte: Bürgermeister Klaus Pipke und sicherte dem Präsidium des SSV zu, dass die Stadtbetrieb Hennef die Wartung übernehmen analog zur Wartung der Geräte auf Spielplätzen.

Die konkrete Planung der Bewegungslandschaft kam mit einem Ideenpapier des Stadtsportverbandes ins Rollen, das er im Januar 2013 dem Bürgermeister vorlegte und im April 2013 dem Jugendhilfeausschuss sowie im Juni 2013 dem Ausschuss für Schule, Sport und Städtepartnerschaften präsentierte. In allen Gremien wurde es mit großer Zustimmung aufgenommen. Dabei war von Anfang an klar, dass es sich bei diesem Projekt um eines handeln sollte, das sich ganz wesentlich mit Spenden und Sponsoren trägt. Als Hauptsponsoren für die Bewegungslandschaft haben sich die Hennef-Stiftung der Kreissparkasse Köln mit 10.000 Euro, die Firma Rhenag mit 3.000 Euro, der Landessportbund NRW mit 2.000 Euro sowie die Firma Holz Pieper eingebracht, die auf den Kauf der Geräte einen Nachlass von 30 Prozent gewährt hat. Die Firma Amman hat sich mit einer Spende von 250 Euro beteiligt, ebenso die Firma Müllerland, außerdem sind diverse Privatspenden in Höhe von 1.270 Euro in das Projekt geflossen. Bürgermeister Klaus Pipke hatte im Zuge der Einweihung die Gesamtleistung treffend zusammengefasst: „Wir stehen hier am Ergebnis einer bürgerschaftlichen Gemeinschaftsarbeit, die beispielhaft ist. Von der Idee bis zu Realisierung haben dutzende Hände mit angepackt, haben viele Menschen und Institutionen Geld gegeben, habe alle, die involviert waren Hürden aus dem Weg geräumt, im übertragenen und im wahrsten Sinne des Wortes Wege geebnet und engagiert mitgewirkt.“ Bei der Unterzeichnung ergänzte er nun, dass es vor diesem Hintergrund natürlich selbstverständlich ist, dass die Stadt die Wartung und Pflege der Geräte übernimmt.




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