Bäume zwischen Schule und Autobahn müssen weg

(30.1.2018, dmg) Rund 300 Fichten, die als Überbleibsel einer Baumschule zwischen der Gesamtschule Meiersheide und der Autobahn stehen, müssen bis Ende Februar entfernt werden. Die Bäume – es handelt sich um sibirische Omorika-Fichten – sind in unseren Breiten eigentlich nicht heimisch und waren als Teil eines früheren Anzuchtquartiers der Baumschule gar nicht dauerhaft für diesen Standort gedacht. Sie stehen in drei bis vier schnurgeraden Reihen viel zu eng und können dem Wind nicht standhalten, so dass sie bei starkem Wind sowohl für die Autobahn wie auch den Schulhof eine potenzielle Gefahr darstellen. 70 der 300 Bäume, die der Sturm „Frederike“ umgeworfen oder abgebrochen hatte, wurden bereits kurzfristig entfernt. Auch der durch die umfallenden Bäume zerstörte Zaun muss an mehreren Stellen repariert werden. Bis Ende März werden an Stelle der Fichten heimische Laubbäume (Eichen, Hainbuchen und Buchen) gepflanzt – damit sich die Bäume auf der vorhandenen Fläche gut entwickeln, können höchstens 20 bis 30 Bäume neu gepflanzt werden.




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