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Querungshilfe an der K40: Antrag erfolgreich

(kivi) „Mitten im Leben-MiL“ ein Projekt des Vereins kivi, erringt gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern von Hennef Dambroich und der Hilfe von Bürgermeister Klaus Pipke einen großen Erfolg: Die Querungshilfe an der K40 kommt. Der Rhein-Sieg-Kreis hat grünes Licht gegeben, damit die gefährliche Verkehrssituation in Dambroich durch eine Querungshilfe entschärft wird. Auch wenn noch nicht klar ist, wie schnell das Vorhaben umgesetzt wird, klar ist aber, der mit dem Projekt „Mitten im Leben – MiL“ auf den Weg gebrachte Antrag hat Erfolg.

Erst Ende August hatten Wilfried Müller und Anette Weber als Vertreter von kivi e.V. im Rahmen von „Mitten im Leben-MiL“ gemeinsam mit Frau Cornelia Miethe, Vorsitzende des Bürgervereins in Dambroich und weiteren Anwohnerinnen und Anwohnern, 267 Unterschriften in Hennef bei Bürgermeister Klaus Pipke abgegeben. Gemeinsam mit einem erneuten Antrag für eine Querungshilfe für die K40, die mitten durch den Ort geht. Im Gespräch mit dem Bürgermeister hatten Miethe und ihre Mitstreiter geschildert, wie problematisch die Querung der Straße für alle Bewohnerinnen ist, die die Bushaltestelle erreichen möchten oder in den anderen Teil des Ortes wollen. Der Einsatz des Bürgermeisters zeigte schnell ein Ergebniss, hatte er doch versprochen, sich für die Umsetzung des Antrages einzusetzen und diesen entsprechend weiter zu leiten.

Ganz überrascht zeigte sich Miethe jetzt von dem schnellen positiven Ergebniss. Bereits mehrfach war versucht worden, eine Veränderung der Verkehrssituation herbei zu führen. Als Vorsitzende des Bürgervereins betont sie, wie wichtig es ist, aktive Menschen im Ort zu haben, die sich für Veränderungen einsetzen. Sie bedankt sich aber auch bei „MiL“ für die gute Unterstützung, denn dadurch ist im Dorf einiges in Bewegung gekommen. Dambroich ist ein Ort im Projekt „MiL“ und bei den Treffen wurde schnell deutlich, dass die Verkerhssituation eines der dringlichen Themen im Dorf ist. In diesem Zusammenhang wurde eine Arbeitsgruppe gebildet, die das Thema bearbeitete und mit Hilfe von Oliver Stross konnte der Antrag formuliert werden, der letzten Endes an den Kreis ging und das gute Ergebniss brachte.

In Anbetracht des demographischen Wandels wird auch der Rhein-Sieg-Kreis vor neue Aufgaben gestellt. Der gemeinnützige Verein kivi setzt für verschiedene Altersgruppen Projekte zur Förderung der Gesundheit im Kreisgebiet um. Mit „Mitten im Leben–MiL“ hat er es sich zum Ziel gesetzt, vorerst in sechs Modellorten innerhalb des Rhein-Sieg-Kreises gute Rahmenbedingungen zu schaffen, damit die Bevölkerung 65+ möglichst lange in ihren Dörfern leben kann. Schwerpunkte bilden neben Nahsorgung und Mobilität auch sichere Wege und Straßen. „Die Orte so gestalten, dass Menschen dort gut zu Fuß unterwegs sein können ist wichtig und wenn ich auf den Bus angewiesen bin, muss ich diesen auch sicher erreichen können!“ so der Tenor bei „Mitten im Leben-MiL“. Auch hier freuen sich die Mitarbeiterinnen über den Erfolg. Zeigt er doch, dass durch das Projekt die Einwohnerinnen und Einwohner der Dörfer so unterstützt werden können, dass sie ihre Lebensqualität langfristig verbessern können. Dabei sind nicht nur ältere Menschen angesprochen, auch jüngere Menschen die sich einbringen möchten, sind herzlich willkommen.

www.kivi-ev.de 




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Mit Beschluss vom 13. Dezember 2016 hat die Landesregierung die amtliche Listenauslegung (2. Februar bis 7. Juni 2017) und die parallele Durchführung der Unterschriftensammlung (5. Januar 2017 bis 4. Januar 2018) für das Volksbegehren "Abitur nach 13 Jahren an Gymnasien: Mehr Zeit für gute Bildung - G9 jetzt!" zugelassen. Ziel des Volksbegehrens ist es, dass an Gymnasien in Nordrhein Westfalen das Abitur wieder nach einer Regelschulzeit von 13 Jahren abgelegt wird. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

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