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Gesundheitsminister Gröhe in Hennef

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (4.v.r.) mit Bürgermeister Klaus Pipke (5.v.r.), Dr. Heidrun Thaiss  (3.v.l.), Prof. Dr. Bernd Böttiger (3.v.r.), Schulleiter Wolfgang Pelz (r.) sowie Gerald Asamoah (4.v.l.) und Schülern der Gescamtschule bei einer Vorführung zur Wiederbelebung

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (4.v.r.) mit Bürgermeister Klaus Pipke (5.v.r.), Dr. Heidrun Thaiss (3.v.l.), Prof. Dr. Bernd Böttiger (3.v.r.), Schulleiter Wolfgang Pelz (r.) sowie Gerald Asamoah (4.v.l.) und Schülern der Gescamtschule bei einer Vorführung zur Wiederbelebung

Hermann Gröhe trägt sich ins Goldene Buch der Stadt ein. Bürgermeister Klaus Pipke (r.) und Wolfgang Pelz (l.)

Hermann Gröhe trägt sich ins Goldene Buch der Stadt ein. Bürgermeister Klaus Pipke (r.) und Wolfgang Pelz (l.)

Gerald Asamoah beantwortet Schülerfragen

Gerald Asamoah beantwortet Schülerfragen

Rund 200 Schüler sowie Gäste hatten sich in der Halle Meiersheide eingefunden

Rund 200 Schüler sowie Gäste hatten sich in der Halle Meiersheide eingefunden

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe

Wolfgang Pelz, Martin Rösler, Diözesangeschäftsführer der Malteser, Bürgermeister Klaus Pipke, Dr. Heidrun Thaiss und Prof. Dr. Bernd Böttiger (v.l.) zeigen, was sie können

Wolfgang Pelz, Martin Rösler, Diözesangeschäftsführer der Malteser, Bürgermeister Klaus Pipke, Dr. Heidrun Thaiss und Prof. Dr. Bernd Böttiger (v.l.) zeigen, was sie können

(4.10.2016, dmg) Am 4. Oktober besuchte Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe auf Grund eines großen Schulprojektes zum Wiederbelebungstraining gemeinsam mit Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), und Prof. Dr. Bernd Böttiger, Vorsitzender des Deutschen Rates für Wiederbelebung und Direktor der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin der Uniklinik Köln. Bürgermeister Klaus Pipke und Schulleiter Wolfgang Pelz empfingen die Gäste. Der frühere Fußballnationalspieler und Vize-Weltmeister von 2002 Gerald Asamoah, der 2007 die „Gerald-Asamoah-Stiftung für herzkranke Kinder" gegründet hat, hatte seine Teilnahme kurzfristig und überraschend ebenfalls angekündigt.

Während des Besuches haben 180 Schülerinnen und Schüler eines Jahrgangs gleichzeitig an 180 Reanimationspuppen Wiederbelebungsmaßnahmen vorgeführt. Die Redner allen voran der Gesundheitsminister betonten, dass es im wahrsten Sinne des Wortes lebenswichtig ist, Reanimation bereits in der Schule zu lernen und dass das Training auch in jeder Schule angeboten werden sollte. Wolfgang Pelz erhofft sich von dem Termin, dass weitere Schulen auf das Thema aufmerksam werden und ähnliche Angebote machen. "Leider wird das Thema immer noch unterschätzt“, so Prof. Bernd W. Böttiger. "Menschen, denen sofort geholfen wird, haben eine vierfach höhere Überlebenschance."

Bürgermeister Klaus Pipke, zugleich Präsident des Deutschen Roten Kreuzes im Rhein-Sieg-Kreis, unterstrich die Bedeutung der Reanimation: "Je mehr Menschen die Techniken der Wiederbelebung beherrschen, je mehr Menschen wissen, wie einfach das ist, umso besser ist es. Daher ist es gut, dass sich die Schulen des Themas annehmen und ich würde mir wünschen, dass es sich auch andere Schulen so deutlich auf die Fahne schreiben, wie die Gesamtschule Meiersheide."

Viele Schüler und alle Lehrer sind geschult

Die Schule schreibt zum Thema: "Täglich sterben bundesweit 2000 Menschen an den Folgen eines plötzlichen Herzstillstandes. Um dieser hohen Zahl zu begegnen, gibt es unterschiedliche Ansatzmöglichkeiten. Jedoch steht im Mittelpunkt stets die Schulung der Bevölkerung in Reanimation. Aufgrund dessen leistet auch die Gesamtschule Hennef Meiersheide ihren Beitrag. Bereits jetzt sind zahlreiche Klassen in den Maßnahmen der Wiederbelebung geschult. Auch das gesamte Kollegium wurde im September 2015 im Rahmen einer Fortbildung in Erster-Hilfe unterwiesen. Vergangenes Jahr fand ein weiteres Reanimationstraining in der Qualifikationsphase der Oberstufe statt. Die Organisation wurde in enger Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Bernd W. Böttiger veranstaltet. An diesem Tag wurden alle 110 Schülerinnen und Schüler der Q1 in Reanimation geschult."




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Volksbegehren G9

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Mit Beschluss vom 13. Dezember 2016 hat die Landesregierung die amtliche Listenauslegung (2. Februar bis 7. Juni 2017) und die parallele Durchführung der Unterschriftensammlung (5. Januar 2017 bis 4. Januar 2018) für das Volksbegehren "Abitur nach 13 Jahren an Gymnasien: Mehr Zeit für gute Bildung - G9 jetzt!" zugelassen. Ziel des Volksbegehrens ist es, dass an Gymnasien in Nordrhein Westfalen das Abitur wieder nach einer Regelschulzeit von 13 Jahren abgelegt wird. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

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