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Mehr Tempo durch Glasfaser-Ausbau

Den Glasfaserausbau in Hennef-Uckerath stellten Patrick Gutt, Projektleiter aus derTechnik der Deutschen Telekom, (links) und Frank Pischke, Regionalmanager der Deutschen Telekom, (rechts) Bürgermeister Klaus Pipke (Mitte) vor.

Den Glasfaserausbau in Hennef-Uckerath stellten Patrick Gutt, Projektleiter aus derTechnik der Deutschen Telekom, (links) und Frank Pischke, Regionalmanager der Deutschen Telekom, (rechts) Bürgermeister Klaus Pipke (Mitte) vor.

(19.1.2017, telekom/ms) Bereits Ende 2015 wurde das schnelle Internet mit bis zu 100 MBit/s für den größten Teil von Hennef in Betrieb genommen und neue Bereiche im Vorwahlgebiet Uckerath mit bis zu 50 MBit/s versorgt. Nun wird der Ausbau für Uckerath fortgesetzt, um weitere Gebiete zukünftig ebenfalls mit bis zu 100 Bit/s zu versorgen. Hierzu wird die Telekom in und um Uckerath rund sechs Kilometer Glasfaser verlegen und neun Verteiler unter anderem in Uckerath, Sommershof, Eulenberg, Hove und Hüchel aufstellen  oder mit moderner Technik ausstatten. Nutznießer dieses Ausbaus ist ebenfalls die Gemeinschaftsgrundschule Am Steimel im Finkenweg.

Das neue Netz wird so leistungsstark sein, dass Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich sind. Auch das Streamen von Musik und Videos oder das Speichern in der Cloud wird bequemer. Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt dann, abhängig von der Entfernung zum jeweiligen Verteiler, auf bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) und beim Hochladen auf bis zu 40 MBit/s. Davon profitieren rund 1.700 Haushalte ab November 2017.
„Die Internetverbindung gehört wie Strom, Gas und Wasser zu den Dingen, die die Bürger als Daseinsvorsorge erwarten. Insofern freue ich mich sehr über die weitere Entwicklung für das Gebiet um Uckerath“, sagt Klaus Pipke, Bürgermeister von Hennef. „Hohes Tempo im Internet ist ein Standortvorteil – für die gesamte Stadt, aber auch für jede einzelne Immobilie.“ Besonders begrüße ich, dass diese Ausbaumaßnahme der Telekom, die unabhängig von dem geplanten weiteren Breitbandausbaut des Rhein-Sieg-Kreises ist, im Eigenausbau ohne öffentliche Förderung durchgeführt wird. Die Breitbandversorgung im ländlichen Bereich des Stadtgebietes wird dadurch schneller als gedacht einen weiteren Schritt vorangebracht.

„Wir bringen Jahr für Jahr mehr Menschen ins schnelle Internet als jedes andere Unternehmen“, sagt Frank Pischke, Regionalmanager der Deutschen Telekom. „Dafür investieren wir allein in Deutschland jährlich bis zu vier Milliarden Euro in den Netzausbau.“

So kommt das schnelle Netz ins Haus

Auf der Strecke zwischen der örtlichen Vermittlungsstelle und dem Verteiler wird das Kupfer- durch Glasfaserkabel ersetzt. Das sorgt für erheblich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten. Die Verteiler werden zu Multifunktionsgehäusen (MFG) umgebaut. Die großen grauen Kästen am Straßenrand werden zu Mini-Vermittlungsstellen. Im MFG wird das Lichtsignal von der Glasfaser in ein elektrisches Signal umgewandelt und von dort über das bestehende Kupferkabel zum Anschluss des Kunden übertragen. Um die Kupferleitung schnell zu machen, kommt Vectoring zum Einsatz. Diese Technik beseitigt elektromagnetische Störungen. Dadurch werden beim Hoch- und Herunterladen höhere Bandbreiten erreicht. Es gilt die Faustformel: Je näher der Kunde am MFG wohnt, desto höher ist seine Geschwindigkeit.




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Volksbegehren G9

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Mit Beschluss vom 13. Dezember 2016 hat die Landesregierung die amtliche Listenauslegung (2. Februar bis 7. Juni 2017) und die parallele Durchführung der Unterschriftensammlung (5. Januar 2017 bis 4. Januar 2018) für das Volksbegehren "Abitur nach 13 Jahren an Gymnasien: Mehr Zeit für gute Bildung - G9 jetzt!" zugelassen. Ziel des Volksbegehrens ist es, dass an Gymnasien in Nordrhein Westfalen das Abitur wieder nach einer Regelschulzeit von 13 Jahren abgelegt wird. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

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