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Spatenstich Kita Stoßdorf: Start für Hennefer Kita-Neubauten

Bürgermeister Klaus Pipke (m) mit den Beigeordneten Martin Herkt (l.) und Michael Walter (2.v.l.) sowie Bauunternehmer Andreas Klein (2.v.r.) und Architekt Roman Merten (r.) zusammen mit Kindern der Kita Kunterbunt auf der Baustelle des Neubaus

Bürgermeister Klaus Pipke (m) mit den Beigeordneten Martin Herkt (l.) und Michael Walter (2.v.l.) sowie Bauunternehmer Andreas Klein (2.v.r.) und Architekt Roman Merten (r.) zusammen mit Kindern der Kita Kunterbunt auf der Baustelle des Neubaus

Hier entsteht die neue Kita, die Container im Hintergrund werden anschließend abgerissen, dort entsteht ein Raum für die die vierte Kita-Gruppe sowie das neue Außengelände

Hier entsteht die neue Kita, die Container im Hintergrund werden anschließend abgerissen, dort entsteht ein Raum für die die vierte Kita-Gruppe sowie das neue Außengelände

(25.01.2017, dmg) Mit dem Neubau der Kindertageseinrichtungen in Hennef-Stoßdorf und Hennef-Allner werden in diesem Jahr zwei große und wichtige Hennefer Projekte realisiert. Den Beginn machte die Stadt nun an der Kita „Kunterbunt“ in Hennef-Stoßdorf, wo Bürgermeister Klaus Pipke am 25. Januar mit dem symbolischen ersten Spatenstich den Neubau auf den Weg brachte: „Trotz der angespannten Lage des Haushaltes und unserer vielfältigen Sparmaßnahmen“, so der Bürgermeister, „investieren wir weiter überall da, wo es nötig und wichtig ist. Zum Beispiel in die gute Versorgung von Kindern und in deren Bildung. Daher freut es mich, dass wir nun mit dem Bau dieser Kindertageseinrichtungen beginnen.“

Weiter sagte Pipke: „In Stoßdorf und in Allner sind die Kitas bislang in baugleichen Container untergebracht. In Allner mussten wir zudem das Problem eines absolut unwirtschaftlichen Bürgerhauses lösen. Wir haben gute Lösungen für beide Standorte gefunden!“

Während sich in Hennef-Allner am Ort des ehemaligen Bürgerhauses die Möglichkeit für einen Neubau ergeben hat, wird die Kita in Stoßdorf auf dem Gelände der bestehenden errichtet. Wie in Allner wird auch hier eine dreigruppige Einrichtung gebaut, allerdings wird die Kita Stoßdorf anschließend um eine zusätzliche, vierte Gruppe erweitert. Die Kita soll bereits im Spätsommer fertig werden, die Kita in Allner bis Ende 2017.

Der Neubau der Einrichtung in Allner schlägt mit 2,26 Millionen Euro zu Buche, wobei der städtische Eigenanteil rund 825.000 Euro beträgt, die Restsumme wird aus Mitteln des Kommunalinvestitionsfördergesetzes sowie der Ü3-Förderung des Landes finanziert. Der Neubau der Kita in Stoßdorf kostet 2 Millionen Euro, der Eigenanteil beträgt hier 1,748 Millionen. Der Rest kommt aus der U3-Förderung des Landes. Der Bau der vierten Gruppe kostet 375.000 Euro, finanziert aus Mitteln des Kommunalinvestitionsfördergesetzes sowie der Ü3-Förderung des Landes, der Eigenanteil liegt hier bei etwa 38.000 Euro. Die Kita Stoßdorf bietet später mit vier Gruppen Platz für 18 U3- und 61 Ü3-Kinder, die Kita Allner in drei Gruppen Platz für 14 U3- und 45 Ü3-Kinder. Zurzeit werden in beiden Kitas je 6 U3- und 43 Ü3-Kinder betreut.

Beide Einrichtungen wurden 1976 gegründet und sind von der Stadt im Sommer 2008 übernommen worden; zuvor war das Erzbistum Köln Träger beider Kitas. Die Stadt Hennef ist heute Träger von elf Kindertageseinrichtungen und einer Großpflegestelle und versorgt insgesamt 85 U3- und 527 Ü3-Kinder.




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Mit Beschluss vom 13. Dezember 2016 hat die Landesregierung die amtliche Listenauslegung (2. Februar bis 7. Juni 2017) und die parallele Durchführung der Unterschriftensammlung (5. Januar 2017 bis 4. Januar 2018) für das Volksbegehren "Abitur nach 13 Jahren an Gymnasien: Mehr Zeit für gute Bildung - G9 jetzt!" zugelassen. Ziel des Volksbegehrens ist es, dass an Gymnasien in Nordrhein Westfalen das Abitur wieder nach einer Regelschulzeit von 13 Jahren abgelegt wird. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

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