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Pastor-Kolfenbach-Straße eingeweiht

Bürgermeister Klaus Pipke (2.v.r.) und Pfarrer Hans-Josef Lahr (5.v.r.) weihten die Pastor-Kolfenbach-Straße offiziell ein. Foto: Ulli Grünewald

Bürgermeister Klaus Pipke (2.v.r.) und Pfarrer Hans-Josef Lahr (5.v.r.) weihten die Pastor-Kolfenbach-Straße offiziell ein. Foto: Ulli Grünewald

(21.8.2017, ms) Die neue Straße, die die Deichstraße mit der Bismarckstraße verbindet, erhielt den Namen Pastor-Kolfenbach-Straße. Mit dieser Namensgebung wird Pfarrer Johannes Kolfenbach geehrt, der sich als Pfarrer, Dechant und Kreisdechant für seine Mitmenschen in der Region eingesetzt hat. Bürgermeister Klaus Pipke und Pfarrer Hans-Josef Lahr weihten die Pastor-Kolfenbach-Straße mit einer kleinen Feierstunde ein.

Informationen zur Person Johannes Kolfenbach

Johannes Kolfenbach wurde am 4. Juli 1935 in Bad Honnef geboren. Am 2. Februar 1961 wurde er zum Priester geweiht. Ab dem 2. November 1973 war er Pfarrer an St. Simon und Judas. Ab dem 13. Juni 1978 war er Dechant des Dekanates Hennef und vom 20. April 1979 bis zum 30. April 1993 Kreisdechant des Kreisdekanates Rhein-Sieg-Kreis rechtsrheinisch sowie erster Vorsitzender des Caritasverbandes für den Rhein-Sieg-Kreis. Am 1. August 1992 erfolgte die Ernennung zum Pfarrektor an St. Maria Himmelfahrt, Hennef-Bröl. Am 16. November 1992 wurde er Kaplan seiner Heiligkeit, am 31. März 1995 päpstlicher Ehrenprälat. Am 3. Juni 1995 erhielt Johannes Kolfenbach das Bundesverdienstkreuz am Bande. Johannes Kolfenbach war zudem von 1987 bis 1995 Präses der Kolpingsfamilie Hennef.

Am 1. August 1995 erfolgte der Eintritt in den Ruhestand. Am 7. Februar 1996 verstarb Johannes Kolfenbach im Alter von 61 Jahren.

Um sein Engagement für seine Mitmenschen und seinen gelebten christlichen Glauben zu ehren, setzten sich die Katholische Kirchengemeinde Sankt Simon und Judas ebenso wie der Ökumenekreis Hennef und der Verkehrs- und Verschönerungsverein Hennef für die Namensgebung  Pastor-Kolfenbach-Straße ein. Auf Antrag der CDU Hennef stimmte der Ausschuss für Stadtgestaltung und Planung diesem am 18. Dezember 2013 einstimmig zu.




Der Bürgermeister

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Volksbegehren G9

Volksbegehren G9

Mit Beschluss vom 13. Dezember 2016 hat die Landesregierung die amtliche Listenauslegung (2. Februar bis 7. Juni 2017) und die parallele Durchführung der Unterschriftensammlung (5. Januar 2017 bis 4. Januar 2018) für das Volksbegehren "Abitur nach 13 Jahren an Gymnasien: Mehr Zeit für gute Bildung - G9 jetzt!" zugelassen. Ziel des Volksbegehrens ist es, dass an Gymnasien in Nordrhein Westfalen das Abitur wieder nach einer Regelschulzeit von 13 Jahren abgelegt wird. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

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