Virtuelle Klassenzimmer bezugsfertig
Internetbasierte Lernplattform „Fronter“ eingerichtet
(13.08.2009, dmg) Mit Beginn des neuen Schuljahres starten sechs Hennefer Schulen mit der internetbasierten Lernplattform „NRWir.de“ auf der Basis der Lernplattform „Fronter“. Am 13. August fand dazu im Hennefer Rathaus ein Workshop statt, bei dem die Lernplattform mit Unterstützung der Stadt eingerichtet wurde. Bürgermeister Klaus Pipke: „Die Stadt Hennef ist der erste kommunale Schulträger in NRW, der sich zentral für seine Schulen für den Fronter-Einsatz entschieden hat. Damit schaffen wir für unsere Schülerinnen und Schüler optimale Möglichkeiten in der modernen Bildungs- und Wissensgesellschaft. Die Lernplattform ist außerdem ein weiterer Meilenstein in unserem Medienentwicklungsplan.“
Innerhalb der nächsten sechs Monate sollen alle städtischen Schulen an die virtuelle Arbeits- und Lernumgebung angeschlossen werden. An der ersten Einführungsphase nehmen Teil das Gymnasium, die Realschule, die Hauptschule und die Gesamtschule, außerdem die Grundschulen Gartenstraße und Siegtal. An der Gesamtschule war das System in den letzten Monaten getestet worden.
„NRWir.de“ bietet für jede Schule „virtuelle Gebäude“, in denen sich wiederum „virtuelle Korridore“ befinden. Von denen gelang man in die „virtuellen Klassenräume“, in denen Benutzergruppen eingerichtet werden können. Denkbar wäre so zum Beispiel Benutzergruppen für alle Schüler einer Klasse oder eines Projektes. Zugriff haben die Benutzer dann per Internet entweder von PCs in der Schule oder vom heimischen PC aus. Betreut werden die virtuellen Klassenräume und Benutzergruppen wie die echten Klassenräume von Lehrerinnen und Lehren, die dort Unterrichtsmaterialien bereitstellen, Arbeitsaufträge geben, Hausaufgaben oder Tests verteilen und deren Abgabe kontrollieren können.
„NRWir.de“ bietet für jede Schule „virtuelle Gebäude“, in denen sich wiederum „virtuelle Korridore“ befinden. Von denen gelang man in die „virtuellen Klassenräume“, in denen Benutzergruppen eingerichtet werden können. Denkbar wäre so zum Beispiel Benutzergruppen für alle Schüler einer Klasse oder eines Projektes. Zugriff haben die Benutzer dann per Internet entweder von PCs in der Schule oder vom heimischen PC aus. Betreut werden die virtuellen Klassenräume und Benutzergruppen wie die echten Klassenräume von Lehrerinnen und Lehren, die dort Unterrichtsmaterialien bereitstellen, Arbeitsaufträge geben, Hausaufgaben oder Tests verteilen und deren Abgabe kontrollieren können.
Hintergrund „Fronter“ und „NRWir.de“
Die Internet-Lernplattform „Fronter“ stammt aus Skandinavien und wird bereits in zwölf Ländern betrieben und weltweit von sechs Millionen Menschen benutzt. Infos unter http://de.fronter.info. Unter dem Logo „NRWir.de“ betreibt der IT-Dienstleister des Landschaftsverbandes Rheinland „LVR-InfoKom“ auf der Basis von „Fronter“ eine Komplettlösung für alle Schulformen. Neben der Verwendung als Lernplattform kann „Fronter“ genutzt werden, um Mitteilungen und Dokumente, wie Stundenpläne oder Materialsammlungen, dem Lehrerkollegium elektronisch bereitzustellen oder Material-Ausleihen zu organisieren. Es ist auch denkbar, das System um einen Eltern-Zugang zu erweitern, um so die Kommunikation und Zusammenarbeit mit der Schule zu verbessern.
„Fronter“-Einsatz in Hennef
Der „Fronter“-Einbsatz in Hennef hat vor einem halben Jahr mit einer ersten Testphase an der Gesamtschule begonnen. Nachdem der Test erfolgreich verlaufen war, hat die Stadt nun mit „LVR-InfoKom“ eine Vereinbarung zum Betrieb des Systems in den städtischen Schulen abgeschlossen und das System nun auch rechtzeitig zum Beginn des neuen Schuljahres eingerichtet. Mit dabei waren Vertreten von „LVR-InfoKom“ und der Firma „Fronter“, die dafür eigens einen Spezialisten aus Österreich nach Hennef geschickt hatte.
Medienentwicklungsplan Hennef
Frank Beermann (LVR InfoKom ), Bürgermeister Klaus Pipke und Ralph Wirsching (Fronter)
Weitere Infos auch ungter www.nrwir.de










