Buchbesprechungen: Tipps der Stadtbibliothek
Rezension zu „Rotzig & Rotzig“ von Jörg Juretzka
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Im 2010 erschienenen neunten Fall um den Privatdetektiv Kristof Kryszinski geht es drastisch los. Seine neue Aufgabe führt ihn in den Mülheimer Wohnpark Nord, dem sozialen Brennpunkt der Stadt. Die Betreibergesellschaft des Wohnparks Nord hat ihn engagiert, damit er als Hausmeister getarnt Diebstähle aufdeckt.
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Rezension zu „Das Gute“ von Kaspar Schnetzler
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Der 2010 erschienene Roman von Kaspar Schnetzler ist eine über 100 Jahre reichende Familienchronik der Familien Frauenlob und Gerber. Die Chronik beginnt mit dem Jahre 1912, als der deutsche Kaiser Wilhelm II. Zürich besucht, dem Ort des Hauptgeschehens.
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Rezension zu „Die Nürburg-Papiere“ von Jacques Berndorf
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Zwei Jahre mussten die Fans der Eifel-Krimis warten – aber nun ist er da, der neueste Fall des Journalisten Siggi Baumeister. Berndorf versetzt einen auch im Sommer gekonnt in die nebelige, kalte und verschneite Landschaft der Eifel.
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Rezension zu „Mma Ramotswe und der verschollene Bruder“ von Alexander McCall Smith
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Im neunten Band der Serie um die botswanische Privatdetektivin hat Precious Ramotswe viel zu tun. Mit ihrer inzwischen zur Co-Detektivin aufgestiegenen Assistentin Mma Makutsi bekommt sie einen schwierigen Fall – sie soll die Familie einer im Waisenhaus aufgewachsenen Frau finden. Aber wo beginnen?
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Rezension zu „Letzte Nacht in Twisted River“ von John Irving
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Der 2010 bei Diogenes erschienene Roman von John Irving umfasst einen Zeitraum von fast 50 Jahren und ist eine Familiensaga über drei Generationen. In einem Flößer- und Holzfällercamp in New Hampshire erschlägt der 12-jährige Danny die Geliebte seines Vaters mit einer Bratpfanne – er hatte sie für einen Bären gehalten. Da sie eigentlich auch die Freundin des Dorfpolizisten ist, müssen Danny und sein Vater Dominic Baciagalupo fliehen – und das für den Rest ihres Lebens, denn Carl, der Polizist, vergisst nicht. So treibt es die beiden nach Boston, von dort nach Vermont, Iowa und schließlich Kanada.
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Rezension zu „Fallers große Liebe“ von Thommie Bayer
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Alexander Storz ist 34, Antiquar, hat einen Laden in Köln und lebt von der Hand in den Mund. Als eines Tages ein Kunde kommt und fragt, ob Storz auch eine ganze Bibliothek kaufe, ändert sich sein Leben. Die Bibliothek, die unglaublich beeindruckend ist, kauft er zwar nicht, aber der Kunde, Marius Faller, macht ihm ein zweites Angebot: "Begleiten Sie mich auf eine Reise. Sie fahren, ich bezahle Sie."
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Rezension zu „Alice und ich“ von Melanie Benjamin
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2010 scheint das Jahr der "Alice im Wunderland" zu sein. Anfang des Jahres erschien in den deutschen Kinos der Film von Tim Burton und ebenfalls in diesem Jahr der Roman von Melanie Benjamin. Er versetzt uns in die Mitte des 19. Jahrhunderts nach Oxford. Dort lebt die Dekansfamilie Liddell mit den drei entzückenden kleinen Töchtern Lorina, Alice und Edith. Die Familie ist befreundet mit Charles Lutwidge Dodgson, Mathematikdozent in Oxford. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive der Alice erzählt.
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Rezension zu „Schneller als der Tod“ von Josh Bazell
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Josh Bazell. Schneller als der Tod. Blut auf dem Buchcover – blutig der Inhalt. Warum? Zwei Gründe – der Protagonist ist Arzt in einem Krankenhaus und war vorher Auftragskiller für die New Yorker Mafia. Sie denken, das geht nicht? Tut es doch – und dabei recht blutig.
Pietro kommt über seinen Schulfreund Adam Locano in die Kreise der Mafia und Adams Vater schafft es, ihn anzuwerben. Pietro arbeitet als Auftragskiller für ihn.
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Rezension zu „Der Schneeflockenbaum“ von Maarten ´t Hart
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Wer die Romane von Maarten ´t Hart mag, wird auch diesen Roman lieben. Die Landschaft, die Lebensumstände, der religiöse Hintergrund sind schon aus früheren Romanen bekannt. Dieses Mal konfrontiert uns der Autor mit einem ungewöhnlichen Freundespaar: mit Jouri, dem Sohn eines Kollaborateurs und dem namenlosen Ich-Erzähler, der, bedingt durch eine damals nicht erkannte Allergie und deren unangenehme Folgen, genau wie Jouri zum Außenseiter wird.
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Rezension zu „Irgendwo ganz anders“ von Jasper Fforde
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Endlich ist er da, der von vielen Leserinnen und Lesern heiß ersehnte 5. Band um die Heldin Thursday Next. Sie lebt mit Ihrem Mann Landon und den drei Kindern Friday, Tuesday und Jenny in Swindon als scheinbar normale Familie. Landon schreibt an seinem Masterwerk und hadert mit seinem Verlag, der von seinen literarischen Ergüssen nicht so begeistert ist; Friday hat Hausarrest, da er sich gerade in einer besonders schlimmen Phase der Pubertät befindet und Mutter Thursday muss die Brötchen für die Familie verdienen, in der Firma Acme-Carpets.
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