Zukunftskonferenz: Mobilität im Bergischen Land

Am 22. Februar laden die Städte Hennef und Overath und die Gemeinden Much, Neunkirchen-Seelscheid und Ruppichteroth zur kostenfreien Teilnahme an einer Zukunftskonferenz zur Mobilität der Zukunft in der Region ein.

Am 22. Februar laden die Städte Hennef und Overath und die Gemeinden Much, Neunkirchen-Seelscheid und Ruppichteroth zur kostenfreien Teilnahme an einer Zukunftskonferenz zur Mobilität der Zukunft in der Region ein. Die Konferenz startet um 16 Uhr und dauert bis 20 Uhr. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich unverbindlich und kostenlos bis zum 18. Februar per E-Mail: jh.weitz(at)overath.de anmelden. Sie erhalten dann bis zum 19. Februar per E-Mail die Zugangsdaten zur Online-Veranstaltung und eine Anmeldeanleitung. Die Veranstaltung findet im Rahmen der vom „Bundesministerium für Bildung und Forschung“ geförderten „MobilitätsWerkStadt 2025“ statt. Die fünf Kommunen im bergischen Land haben sich hierbei zusammengeschlossen mit dem Ziel, ein innovatives, nachhaltiges, flächensparendes, klimaschützendes und umweltschonendes Mobilitätssystem für die Region zu entwickeln.

Mit dem Verkehrswissenschaftler Professor Heiner Monheim und Theo Jansen, dem Leiter der Geschäftsstelle des „Zukunftsnetzes Mobilität NRW“ in Köln, sind zwei renommierte Verkehrsexperten eingeladen. Sie wollen mit ihren Beiträgen dem Publikum einen Einblick in mögliche Perspektiven einer nachhaltigen Verkehrsplanung bieten und Lust auf die Mobilität der Zukunft machen. Ebenso werden die bisherigen Projektergebnisse im Rahmen der „MobilitätsWerkStadt 2025“ vorgestellt. Dazu gehören die Erkenntnisse aus der im September und November 2020 durchgeführten Haushaltsbefragung und des ebenfalls 2020 durchgeführten Ideenwettbewerbs für Schüler*innen.

Anschließend haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich in einer gemeinsamen Arbeitsphase kreativ in die Ausformulierung von Wünschen für die Weiterentwicklung der Mobilität und deren Ausgestaltung einzubringen. Die Ergebnisse dieses Beteiligungsprozesses fließen in die zusammenfassende Studie zur ersten Förderphase ein.

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