Hennef Newshttps://www.hennef.de/fileadmin/2017/images/henneflogo_300.jpgHennef - Meine Stadthttps://www.hennef.de300300Hennef - die Stadt der 100 Dörferhttps://www.hennef.de/Aktuelle News aus Hennefde-DEStadt Hennef2024-04-22 16:53:542024-04-22 16:53:54TYPO3 EXT:newsnews-65572024-04-22 15:45:13Brandschutzkoffer für die Feuerwehr Hennefhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6557&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=61f55c65b87b716616dd4b032ce1bbf1(ms) Der Verband der Feuerwehren in NRW und die Provinzial stellten kürzlich Informations- und Anschauungsmaterialien in einem „Brandschutzkoffer“ zusammen, die die Brandschutzaufklärung bei Seniorinnen und Senioren erleichtern sollen. Diesen übergab der Hennefer Provinzial Geschäftsstellenleiter Jan Kirchartz an Jörg Stragierowicz, Mitarbeiter des Zivil- und Bevölkerungsschutzes und zuständig für die Brandschutzaufklärung.

Der Brandschutzkoffer besteht aus einem robusten Trolley, gefüllt mit Informations- und Anschauungsmaterialien. Dazu gehören beispielsweise ein Schildersatz mit Brandschutz- und Rettungszeichen, Rauch- und CO2-Melder sowie Feuerlösch-Spray und eine Notfalldose, in der Seniorinnen und Senioren lebensrettende Informationen im Notfall leicht zugänglich für den Rettungsdienst hinterlegen können. Ebenfalls im Brandschutzkoffer befindet sich ein „Herdwächter“, der bei Feuergefahr am Herd warnt. Vor allem für ältere Menschen mit Demenzerkrankung bietet ein Herdwächter zusätzliche Sicherheit. Und mit der enthaltenen Anschauungstafel kann die Feuerwehr die Funktionsweise eines Herdwächters konkret erklären.

Der Inhalt des Brandschutzkoffers ist aber nicht nur für ältere Menschen geeignet. Er kann auch bei jüngeren Menschen eingesetzt werden.

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Meldung vom 22.4.2024
 

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News-ArchivHennef: Top-News 2
news-65562024-04-22 11:47:54Ehrenamt im April: Waldemar Konradhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6556&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0f40cb0629de792a6938fd381f3243a5(ms) „Mal kommen zwei, mal 10, mal 40 Personen. Jeder Donnerstag ist eine Überraschung“, sagte Waldemar Konrad fröhlich. Gemeint ist damit die Gruppe „Impuls“, die er im Februar 2003 gründete und die inzwischen ein fester Bestandteil der interkulturelle Beratungs- und Begegnungsstätte (Interkult) der Stadt Hennef ist. Für dieses mehr als zwei Jahrzehnte dauernde ehrenamtliche Engagement zeichnete ihn Bürgermeister Mario Dahm als „Ehrenamtler des Monats“ für April 2024 aus. Neben der Urkunde erhielt Waldemar Konrad den Ehrenamtsstein der Stadt Hennef und ein Handtuch der Stadt.

Waldemar Konrad kam vor rund 28 Jahren als sogenannter Spätaussiedler von Kasachstan nach Deutschland und lebt seit 2003 in Hennef. Damals fiel ihm auf, dass Menschen, die ein ähnliches Schicksal hatten wie er, sehr zurückhaltend waren, insbesondere ältere Menschen. Mit Unterstützung des damaligen Hennefer Bürgermeisters Karl Kreuzberg gründete er die Gruppe „Impuls“, die sich zunächst im Gebäude der ehemaligen Realschule und jetzigen Gesamtschule Hennef-West traf. Waldemar Konrads Ziel war es, die sogenannten Spätaussiedler zusammenzubringen und damit etwas für den sozialen Zusammenhalt zu tun. Und das macht und machte der 76-Jährige mit Erfolg. Im Laufe der Jahre kümmerte er sich zudem als ehrenamtlicher Berater für Spätaussiedler um die Interessen der Menschen und half ihnen, hier vor Ort anzukommen. Die Gruppe „Impuls“ trifft sich übrigens jeden Donnerstag im Interkult, Wippenhohner Straße 16. Es ist heute ein Treffpunkt für Menschen, die Russisch sprechen und gerne singen. Es werden außerdem Erfahrungen und Informationen ausgetauscht.

Ansprechpartner für das Ehrenamt

Ansprechpartner für Vereine, ehrenamtlich tätige Menschen und solche, die es werden wollen, ist Patrick Huhn, Ehrenamtsbeauftragter der Stadt Hennef. Im Rahmen des Projektes „Ehrenamt des Monats“ sollen verschiedene Bereiche des Ehrenamtes vorgestellt und die große Leistung der ehrenamtlich Tätigen gewürdigt werden. Vorschläge für die Auszeichnung „Ehrenamt des Monats“ nimmt der Ehrenamtsbeauftragte gerne entgegen. Zu erreichen ist er unter Telefon: 02242 888 527 oder E-Mail: ehrenamt(at)hennef.de.

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Meldung vom 22.4.2024

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News-EhrenamtNews-Ehrenamt-des-MonatsNews-ArchivHennef: Top-News 1
news-65392024-04-20 15:04:00Biohof-Radweg Hennef eröffnethttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6539&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=679257a841cc98986039cc1f03f3ef52Biolandgärtnerei Hüsgen, An der Sandkaule 24, Hennef-Süchterscheid (dmg) Die Hennefer Landschaft ist vielfältig und divers. Bereits Ende der 1970er-Jahren wurde in Hennef-Süchterscheid der erste Biohof im Rhein-Sieg-Kreis gegründet. Mittlerweile arbeiten viele Höfe nachhaltig biologisch-ökologisch und seit 2022 ist Hennef auch Teil der Öko-Modellregion Bergisches Rheinland. Passend dazu gibt es nun einen Biohof-Radweg, der Weg direkt oder indirekt an Hennefer Biohöfen oder auch nach gleichen Prinzipien arbeitenden Hofläden und Geschäften vorbeiführt und einen Hennefs vielfältige Biodiversität hautnah erleben lässt. Bürgermeister Mario Dahm hat den Weg am 20. April an der Biolandgärtnerei Hüsgen in Hennef-Süchterscheid zusammen mit den vielen Beteiligten bei der Entwicklung des Weges eröffnet.

Die „Erfinder“

Der Biohof-Radweg wurde von David Lee Schlenker (DLS Vollkorn-Mühlenbäckerei), Anette Flintermann (Stadtverwaltung Hennef), Bernd Schmitz (Inhaber Hanfer Hof) und Michael Schmidt (Campus Wiesengut – Universität Bonn) ins Leben gerufen. Die Strecke verläuft durch malerische Landschaften und vorbei an Höfen, wo die Milch gemolken, Eier gesammelt und Gemüse geerntet wird. Anschließend wird das Korn in nahegelegenen Mühlen zu Mehl gemahlen und in Bäckereien zu frischem Brot verarbeitet. Die Route wird durch Hofläden und einem Café ergänzt, in denen hausgemachte Törtchen serviert werden.

Für die Planung und Gestaltung der Route arbeiteten die Initiatoren eng mit Sigurd van Riesen vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) Ortsverband Hennef zusammen. Er prüfte die Routen sorgfältig, um deren Sicherheit und landschaftliche Schönheit zu gewährleisten.

Der Radweg umfasst eine Gesamtroute von 52 km und drei Teilrouten, die für unterschiedliche Zielgruppen geeignet sind. Er ist nahtlos in das bestehende Radverkehrsnetz NRW integriert und bietet eine großartige Möglichkeit, die Natur zu genießen und mehr über nachhaltige Landwirtschaft zu lernen. Der Radweg ehrt Helmut Hüsgen, der mit der Gründung der Biolandgärtnerei Hüsgen in Süchterscheid Ende der 1970er Jahre die Biolandwirtschaft in Hennef maßgeblich geprägt hat.

Die Teilnehmer entlang des Weges

Die Höfe und Geschäfte entlang oder nahe der Route des Biohof-Radweges sind

  • Biolandhof Hüsgen, Auf der Sandkaule 15, 53773 Hennef-Süchterscheid
  • Hanfer Hof, In der Haarwiese 32, 53773 Hennef
  • Biohof Ellingen, Burgstraße 18, 53773 Hennef-Uckerath
  • Hof Lückerath, Im Auel 5, 53773 Hennef-Auel
  • Biohof Becker GbR, Zum Haus Ölgarten 4, 53773 Hennef
  • Hof Hagen, Scheffenstraße 18a, 53773 Hennef
  • Campus Wiesengut, Siegaue 16, 53773 Hennef
  • DLS Vollkorn Mühlenbäckerei, Conrad-Röntgen-Straße 3, 53773 Hennef
  • Just Be Healthy, Bahnhofstraße 19, 53773 Hennef
  • Café Landtörtchen, Hählenhof 4, 53773 Hennef
  • Mayerhof, Doppelsgarten 8, 53773 Hennef

Die Routen

Der Weg kann in vier Routen abgefahren werden.

  • Die komplette Route, 62 km
  • Die Familienroute, 24,8 km
  • Die sportliche Route, 30,7 km
  • Die Tälerroute, 29,6 km

Weitere Infos und alle Routen als Gpx-file zum Download unter https://www.hennef.de/biohofradweg.

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Beitrag vom 18.4.2024

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News-ArchivHennef: Top-News 1Hennef: Top-EventsNews TourismusKlimaschutz
news-65552024-04-19 11:03:00Verleihung des Deutschen Sportabzeichenshttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6555&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=434c20db5e4c5146257755cb4a905b62(ms) 462 Henneferinnen und Hennefer erkämpften sich im letzten Jahr das Deutsche Sportabzeichen (DSA). Mit Urkunden zeichnete nun der StadtSportVerband (SSV) Hennef 236 Erwachsene und 226 Jugendliche für ihre überdurchschnittliche und vielseitige körperliche Leistungsfähigkeit in der Meys Fabrik aus. Dieses beeindruckende Ergebnis sicherte der Stadt Hennef den siebten Platz von 19 teilnehmenden Kommunen des Rhein-Sieg-Kreises. Zu den Gratulierenden zählten neben Bürgermeister Mario Dahm, der Präsidenten des SSV Hajo Noppeney, der stellvertretende Bürgermeister Thomas Wallau, Björn Franken, Mitglied des Landtages, die Vertreterin des Ausschusses für Schule, Weiterbildung und Sport Veronika Herchenbach-Herweg sowie der Präsident des Kreissportbundes Rhein-Sieg Wolfgang Müller. 

Die Teilnehmenden

Verschiedene Schulen trugen zum Erfolg des Deutschen Sportabzeichens 2023 bei, darunter die Richard-Schirrmann-Schule in Hennef-Bröl, die Gemeinschaftsgrundschule „Am Steimel" in Hennef-Uckerath und die Katholische Grundschule Hennef.

„Das Sportabzeichen ist weit mehr als nur eine Auszeichnung. Es ist ein Symbol für die unermüdliche Ausdauer und den Willen, Herausforderungen zu meistern. Zudem zeigt es den Zusammenhalt und die Begeisterung für den Sport in Hennef“, sagte Hans-Godehard Bowien, Sportabzeichen-Beauftragte des SSV Hennef, bei der Verleihung der Urkunden.

Besonders hervorzuheben sind die Leistungen in der Kategorie „Die meisten Wiederholungen", in der Bert Reichl mit 55 Sportabzeichen, Udo Nehmert mit 59 und Heinrich Roth mit 60 Sportabzeichen ausgezeichnet wurden. Ebenso beeindruckend war die Teilnahme von 27 Familien mit insgesamt 110 Angehörigen im Familienwettbewerb. 
In der Kategorie „Teilnehmende 80 Jahre und älter" wurden insgesamt sieben Sportlerinnen und Sportler ausgezeichnet, wobei der älteste Teilnehmer Udo Nehmert eine besonders beachtliche Leistung erbrachte. Die Vereinswertung brachte den DSA Athletics Hennef den ersten Platz mit 32 Teilnehmenden ein. 

Das Prüfenden-Team

Im vergangenen Jahr war das 19-köpfige DSA-Prüfenden-Team in mehr als 45 Terminen von März bis November im Anton-Klein-Sportpark, im Schwimmbad der Sportschule Hennef und auf der Radstrecke am Wiesengut und im Bröltal im Einsatz, um die Prüfungen abzunehmen. Dabei wurde das Angebot zur Abnahme der Sportabzeichen für Menschen mit Behinderung (MmB) besonders gut angenommen. Unter der Leitung von Bert Reichl als Trainer und DSA-Prüfer für MmB wurden insgesamt acht Sportabzeichen verliehen. 
Der SSV hat sich zum Ziel gesetzt, noch mehr Menschen für das Sportabzeichen zu begeistern, die Beteiligung der Hennefer Schulen zu steigern und die Inklusion im Sport zu stärken. Ab 2024 wird zudem das umfangreiche Angebot durch Turnübungen ergänzt. Alle Informationen und Neuerungen rund um das Sportabzeichen-Angebot in Hennef gibt es auf der Internetseite des StadtSportVerbandes Hennef unter: www.ssv-hennef.de.

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Meldung vom 22..4.2024

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News-EhrenamtNews-ArchivHennef: Top-News 1
news-65542024-04-19 10:02:592024-05-16 10:05:00DresbachConet-Gebäude, Umbau und Nutzungsänderung zur Förderschule und Verwaltungsgebäudehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6554&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b056d8a35a373048b0f1339d0e64b81aSchlosserarbeitenDen Link zur Veröffentlichung beim Vergabemarktplatz Rheinland mit weiteren Angaben finden Sie hier:

https://vmp-rheinland.de/VMPSatellite/public/company/project/CXPTYDQDFQB/de/overview?0

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Ausschreibungen
news-65532024-04-19 07:46:522024-04-25 07:50:00Ausschuss für Soziales und Stadtgesellschafthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6553&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f8144c773af27a836c0462c178915757Nächste Sitzung am 24.04.204Die nachfolgende Bekanntmachung wurde am 19.04.2024 ortsüblich im Internet unter www.hennef.de/Bekanntmachung vollzogen.

Die Vorsitzende des Ausschusses für Soziales und Stadtgesellschaft, Simone Löffel, hat für Mittwoch, den 24.04.2024, 17:00 Uhr, zur nächsten Sitzung des Ausschusses für Soziales und Stadtgesellschaft im Rathaus, Saal Hennef (T3.01), Frankfurter Straße 97, 53773 Hennef, mit folgender Tagesordnung eingeladen:
Tagesordnung

TOP
Beratungsgegenstand

Öffentliche Sitzung

1

Beschlussvorlagen

1.1
Sozialdaten 2023 des Amtes für soziale Angelegenheiten

1.2
1. Änderungssatzung der Stadt Hennef über die Unterbringung besonderer Bedarfsgruppen (Unterbringungssatzung) vom 25.09.2023

2
Anfragen

2.1
Einführung der Bezahlkarte für Flüchtlinge;
Anfrage der Fraktion vom 11.02.2024 (Eingang: 13.02.2024)

3
Mitteilungen

Nicht öffentliche Sitzung

4

Beschlussvorlagen

5
Anfragen

6
Mitteilungen

Die zur Tagesordnung verfassten Vorlagen finden Sie im Bürgerinformationssystem unter www.hennef.de/stadtrat; ebenso eine möglicherweise aktualisierte Tagesordnung, die mit Rücksicht auf den Erscheinungszyklus des Stadtechos nicht erneut hier abgedruckt werden kann.
Die Tagesordnung kann noch bis zu einem Werktag vor der Sitzung aktualisiert werden. Den letzten Stand entnehmen Sie daher bitte unserer Internetseite: www.hennef.de/stadtrat im Bürgerinformationssystem.

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Amtliche Bekannmachung
news-65402024-04-19 00:05:002024-04-23 14:44:00Haupt-, Finanz- und Beschwerdeausschusshttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6540&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c6380892f505dc118f7b04b155b70bddNächste Sitzung am 22.04.2024Der Vorsitzende des Haupt-, Finanz- und Beschwerdeausschusses, Mario Dahm, hat für Montag, den 22.04.2024, 17:00 Uhr, zur nächsten Sitzung des Haupt-, Finanz- und Beschwerdeausschusses im Rathaus, Saal Hennef (T3.01), Frankfurter Straße 97, 53773 Hennef, mit folgender Tagesordnung eingeladen:

Tagesordnung
TOP
Beratungsgegenstand

Öffentliche Sitzung

1

Beschlussvorlagen

1.1
Haushaltsberatungen 2024 - Änträge u. Änderungslisten

1.2
Satzung über die Festsetzung der Hebesätze für die Realsteuern der Stadt Hennef (Sieg)

1.3
Beschlussfassung zum Haushalt 2024

2
Anfragen

3
Mitteilungen

Nicht öffentliche Sitzung

4

Beschlussvorlagen

5
Anfragen

6
Mitteilungen

6.1
Kauf eines Objektes

Die zur Tagesordnung verfassten Vorlagen finden Sie im Bürgerinformationssystem unter www.hennef.de/stadtrat; ebenso eine möglicherweise aktualisierte Tagesordnung, die mit Rücksicht auf den Erscheinungszyklus des Stadtechos nicht erneut hier abgedruckt werden kann.
Die Tagesordnung kann noch bis zu einem Werktag vor der Sitzung aktualisiert werden. Den letzten Stand entnehmen Sie daher bitte unserer Internetseite: www.hennef.de/stadtrat im Bürgerinformationssystem.

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Amtliche Bekannmachung
news-65492024-04-18 13:00:222024-05-05 00:00:00Gesucht: Schulsekretärin/Schulsekretär (w/m/d) an der Gesamtschule Hennef-Westhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6549&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ecd1b01c91ae591dabc937a15215c3a4Im Amt für Schule, Bildungskoordination und Sport ist zum 01.08.2024 folgende Stelle unbefristet zu besetzen:

Schulsekretärin/Schulsekretär (w/m/d) an der Gesamtschule 
Hennef-West am Standort Wehrstraße

(Entg.-Gr. 6 TVöD, 35,00 Wochenstunden)


Die Gesamtschule Hennef-West wird zurzeit von insgesamt 1.100 Schüler*innen besucht. Die Jahrgangsstufen 5 - 7 mit derzeit rund 450 Schüler*innen werden am Standort Wehrstraße beschult. Die Schule wird als Ganztagsschule geführt. Daher müssen auch die Nachmittage im Sekretariat besetzt sein. Die Aufgaben- und Arbeitszeitverteilung erfolgt in Abstimmung mit der Schulleitung.

Ihre Aufgaben

  • Allgemeine Sekretariatsarbeiten
  • Unterstützung der Schulleitung bei Aufgaben der Schulorganisation
  • Bewirtschaftung der Haushaltsmittel der Schule in Abstimmung mit dem Schulträger
  • Schülerangelegenheiten

Ihre Qualifikation

  • Ausbildung zur/zum Verwaltungs-fachangestellten bzw. Abschluss des Verwaltungslehrgangs I oder eine abgeschlossene Ausbildung zur/zum Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement, Steuerfachan-gestellte/Steuerfachangestellten, Notarfachangestellte/Notarfachangestellten, Rechtsanwaltsfachangestellte/  Rechtsanwaltsfachangestellten 
  • Sicherer Umgang mit DV-Verfahren (insbes. Office-Paket) 
  • Bereitschaft, sich in die schulspezifischen Datenprogramme einzuarbeiten
  • Vertieftes Verständnis für die Abläufe einer großen Schule 
  • Strukturierte Arbeitsweise und Organisationsgeschick 
  • Eigeninitiative, Selbstständigkeit, Zuverlässigkeit und Flexibilität
  • Serviceorientierung 
  • Hohe Einsatzbereitschaft und Belastbarkeit 

Was wir Ihnen bieten

  • Familien- und lebensfreundliche Arbeitszeitmodelle
  • Mobiles Arbeiten
  • Jahressonderzahlung, Leistungsprämie und Zusatzversorgung 
  • 30 Tage Urlaub 
  • EGYM Wellpass
  • Fahrradleasing 
  • Deutschlandticket als Jobticket 

Sie sind offen und tolerant im Umgang mit anderen Menschen, insbesondere mit Kindern und Jugendlichen und sind an der Zusammenarbeit im Team interessiert. Sie handeln selbstständig, sind durchsetzungsstark und darüber hinaus sehr gut im mündlichen und schriftlichen Ausdruck.

Haben Sie noch Fragen? Wir beantworten sie Ihnen gerne.

Fachamt: Herr Klenner, Leiter der Abteilung Schulen, Tel. 02242 888 447, E-Mail: Sandro.Klenner(at)hennef.de
Team Personalgewinnung: Frau Kappel Tel.: 02242 888 293; Herr Wingen; Tel.: 02242 888 242; E-Mail: Karriere@hennef.de 
Die Stadt Hennef fördert die Gleichstellung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Bei der Stadt Hennef (Sieg) besteht ein Gleichstellungsplan. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht und werden nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Menschen und diesen gleichgestellten Personen werden besonders berücksichtigt.

Bewerben Sie sich jetzt bis zum 05.05.2024 online unter www.Interamt.de (Angebots-ID: 1124654).

Wir freuen uns auf Sie!

Hinweise zum Datenschutz und zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie unter www.hennef.de/datenschutz.

 

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Rathaus: Stellenangebote
news-65482024-04-18 12:47:442024-04-22 19:49:00Neue Sirene wird erprobthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6548&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=cffbb810fd220b6b8bc90939ff5486a1(dmg) Am Montag, dem 22. April, wird eine neue Warnsirene an der Kita in Dambroich installiert. Die Installation wird voraussichtlich nur einen Tag dauern, hier wird es am frühen Nachmittag einen Probealarm geben.

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Beitrag vom 18.4.2024, aktualisiert am 19.4.2024

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News-ArchivHennef: Top-News 1
news-65432024-04-16 12:06:00Hennef macht den Fußverkehrs-Check NRWhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6543&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=55892e181b6c82d870e337f465d05b5c(ms) Erfreut nahm Bürgermeister Mario Dahm die Urkunde aus den Händen des NRW-Verkehrsministers Oliver Krischer im Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr in Düsseldorf entgegen. Denn Hennef ist eine von insgesamt zwölf Kommunen, die von dem Ministerium und dem Zukunftsnetz Mobilität NRW als Teilnehmer für den „Fußverkehrs-Check“ ausgewählt wurde. „Mit dem Masterplan Mobilität hat sich die Stadt Hennef zum Ziel gesetzt, den Umweltverbund aus Fuß-, Rad- und Nahverkehr zu stärken. Der Fußverkehrs-Check des Landes unterstützt uns mit der Begleitung durch ein Fachbüro bei dieser Zielsetzung. Die Ergebnisse aus den Begehungen und dem Check wollen wir dann auch an anderen Stellen im Stadtgebiet nutzen,“ sagte Bürgermeister Mario Dahm und warb bei den Henneferinnen und Hennefern schon jetzt für die Teilnahme.

Die Fußverkehrs-Checks NRW im Einzelnen

Die Fußverkehrs-Checks NRW sind ein Angebot des Zukunftsnetz Mobilität NRW, dem landesweiten Unterstützungsnetzwerk für nachhaltige Mobilitätsentwicklung. Dr. Norbert Reinkober, Geschäftsführer des Verkehrsverbunds Rhein-Sieg (VRS), erläuterte das Prinzip: „Der Fußweg ist ein wichtiger Bestandteil der Mobilitätswende. Auch wir als Verkehrsverbund beachten das, etwa beim Aufbau von Mobilstationen. Deshalb ist es uns wichtig, als Träger des Zukunftsnetz Mobilität NRW die Förderung des Fußverkehrs auch auf kommunaler Ebene zu unterstützen.“ Durch den Austausch zwischen Verwaltung, Politik und Zielgruppe kann so auch die Beteiligungskultur gestärkt werden. Um einen professionellen und zielführenden Ablauf zu gewährleisten, begleitet und moderiert ein Fachbüro den Prozess und wertet die Ergebnisse aus, damit Hennef bei Bedarf mit konkreten Maßnahmen darauf aufbauen kann. 38 Kommunen hatten sich landesweit beworben, zwölf bekamen den Zuschlag. Für die Gewinner des Wettbewerbs ist der gesamte Check kostenlos, er wird vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert. 

Der Fußverkehrs-Checks NRW enthält mehrere Bausteine. Begehungen sind das Kernstück – sie geben den Teilnehmenden vor Ort die Gelegenheit, Probleme und Sichtweisen auszutauschen und neue Lösungsansätze und Ideen zu diskutieren. Es folgt eine Stärken-Schwächen-Analyse sowie die Erstellung eines Maßnahmenplans mit Prioritäten, die gemeinsam von Bürgern und Experten erarbeitet werden.

Die verschiedenen Etappen werden von einem Planungsbüro begleitet, das die Veranstaltungen moderiert, die Themen bündelt und die Ergebnisse zusammenfasst. Zum Abschluss bekommt jede teilnehmende Kommune eine Auswertung und Handlungsempfehlung. Die Umsetzung ist freiwillig, das Zukunftsnetz Mobilität NRW berät die Kommunen auf Wunsch zur Generierung möglicher Fördermittel. Die Kosten des Checks werden vom Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr Nordrhein-Westfalen übernommen.

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Meldung vom 16.4.2024

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News-ArchivHennef: Top-News 1Klimaschutz-MobilitätKlimaschutz
news-65362024-04-15 10:00:002024-05-02 08:03:00Keine Maibäume an Straßenlaternenhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6536&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3ffaf36c5e77fd469641adc35ab7102d(dmg) Aus gegebenenem Anlass weist die Stadt kurz vor dem 1. Mai darauf hin, dass es verboten ist, Maibäume an Straßenlaternen zu befestigen. Wenn die Montage zu Schäden an der Laterne führt, was leider Jahr für Jahr vorkommt, haftet der Maibaum-Aufsteller dafür. Auch die Demontage der Maibäume durch die Mitarbeiter der Stadtbetriebe kann in Rechnung gestellt werden.

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Meldung vom 9.4.2024
 

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News-ArchivHennef: Top-News 2
news-57552024-04-14 10:30:00Bekämpfung der Herkulesstaude in Hennefhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5755&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1447b233ccbb4e5d7d0f465a932d9e65(ms) Die Herkulesstaude oder Riesen-Bärenklau, deren Saft Verbrennungen beim Menschen verursachen kann, ist im Hennefer Stadtgebiet an vielen Stellen entlang der Sieg und an kleineren Nebenbächen, an Straßen, Waldrändern und Grünflächen zu finden. Aufgrund der Gesundheitsgefahren wird versucht die expansive Ausbreitung der eingewanderten Pflanze einzudämmen. Seit 2019 unterstützen die Natur- und Angelfreunde (NAF) Stein - Stadt Blankenberg das Umweltamt der Stadt Hennef und den Rhein-Sieg-Kreis bei der Bekämpfung der Herkulesstaude entlang der Sieg. Auch in diesem Jahr waren die Vereinsmitglieder bereits aktiv. Wer sich ebenfalls engagieren möchte, kann sich beim Umweltamt der Stadt Hennef, Maximilian Lörch, E-Mail: maximilian.loerch(at)hennef.de, Telefon: 02242/888-304 melden.

Hintergründe

Die Herkulesstaude wurde als imposante Gartenzierpflanze eingeführt und hat sich mittlerweile selbständig verbreitet. Auf dem Hennefer Stadtgebiet führt die Stadt Hennef seit 2009 Maßnahmen zur Bekämpfung der Herkulesstaude durch und investiert jährlich finanzielle Mittel von bis zu 4.000 Euro. Auf öffentlichen Flächen wird die Herkulesstaude vom Baubetriebshof oder einem beauftragten Gartenbaubetrieb entfernt. Allein im letzten Jahr wurden an 133 Standorten 508 Pflanzen beseitigt. Im Hennefer Stadtgebiet tritt die Staude aufgrund der Maßnahmen in deutlich geringerer Zahl auf, als beispielsweise an der oberen Sieg. Durch das Sieghochwasser, Bodenbewegungen oder im Boden befindliches Saatgut kann es aber immer wieder zu einem erneuten Aufkeimen kommen.

Seit dem Jahr 2017 findet die Bekämpfung aufkommender Herkulesstauden in sogenannten Naturschutzfachlich bedeutsamen Flächen durch den Rhein-Sieg-Kreis (Untere Naturschutzbehörde) statt. Dazu gehören in Hennef der Großteil der ufernahen Bereiche entlang der Sieg, die Siegwiesen sowie der Dondorfer See. 

Bekämpfungsmethode

Die nachhaltige Bekämpfungsmethode ist die Beseitigung aller ober- und unterirdischen Pflanzenteile. Dies erfordert allerdings sorgsames Vorgehen, sicherheitshalber mit Schutzkleidung. Jeglicher Hautkontakt mit der Pflanze sollte dringend vermieden werden!

Eine Eindämmung der Pflanzen erfolgt normalerweise per Hand mit Spaten oder einem ähnlichen Gerät. Dabei soll der Riesenbärenklau möglichst im Rosettenstadium, also vor der Blüte im Juni/Juli, ausgegraben werden. Der obere Wurzelstock wird mindestens 15 Zentimeter tief mit einem Spaten ausgestochen. Wichtig ist, dass die Hauptwurzeln komplett durchtrennt werden. Damit die Pflanze nicht wieder nachwächst, müssen die Pflanzenteile aus dem Boden gezogen und entsorgt werden. Die Entsorgung wird so vorgenommen, dass keine Samen oder vermehrungsfähigen Pflanzenteile in die Umwelt geraten. Auch bei älteren Pflanzen ist ein Abschneiden der Pflanze einschließlich der Entfernung der Wurzeln am wirksamsten. Langjährige Nachkontrollen lassen sich aufgrund des oftmals im Boden schlummernden Samenpotenzials nicht vermeiden. 

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Meldung vom 22.4.2024

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News-ArchivHennef: Top-News 1
news-65422024-04-13 15:45:571.400 Hennefer*innen schwangen den Besenhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6542&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1eecd16f12df9634128004fa17a1833d(ms) 30 Kubikmeter Müll sammelten rund 1.400 Hennefer*innen beim 21. Frühjahrsputz „Hennef schwingt den Besen“. Bürgermeister Mario Dahm freute sich über die große Beteiligung, zu der die Stadt aufgerufen hatte, und bedankte sich bei den großen und kleinen Helfer*innen für den engagierten Einsatz ebenso wie bei den Mitarbeiter*innen des Baubetriebshofes, die im Hintergrund aktiv waren. Und Rüdiger Wiegel, Leiter des Baubetriebshofes, stellte fest: „Im Vergleich zu den letzten Jahren gab es deutlich weniger wilden Müll. Das Umweltbewusstsein hat sich offensichtlich zum Positiven verändert.“
Der Aktionstag endete für die Helfer*innen mit einem gemütlichen Beisammensein und einem Imbiss wahlweise am Feuerwehrhaus in Uckerath oder auf dem Gelände des Baubetriebshofes der Stadt.

Für Vereine und Schulen verlängert die Stadt die Aktion noch bis zum 13. Mai. Der gesammelte Müll kann beim Baubetriebshof Hennef, Löhestraße 54, abgegeben werden. Öffnungszeiten des Baubetriebshofes: Montag bis Donnerstag von 7 Uhr bis 16 Uhr und Freitag von 7 Uhr bis 12 Uhr.

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Meldung vom 13.4.2024

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News-EhrenamtNews-ArchivHennef: Top-News 1Klimaschutz
news-65442024-04-12 10:00:002024-05-26 18:00:00Schülerkonzert der Musikschulehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6544&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f1f35f756d5032d43c03b26130f8b231(ms) Am Sonntag, dem 26. Mai, präsentieren die Schüler*innen der Musikschule der Stadt Hennef wieder einmal zwei Konzerte mit Stücken aus Klassik, Rock, Pop, Jazz und Filmmusik. Die Schüler*innen zeigen ihr musikalisches Können um 14 Uhr und um 16:30 Uhr in der Meys Fabrik, Beethovenstraße 21. In den Konzerten bieten jeweils unterschiedliche Schüler*innen verschiedene Programme. Der Eintritt ist frei. Dies ist auch eine gute Gelegenheit für künftige Schüler*innen, die städtische Musikschule live zu erleben.

Weitere Informationen zur Musikschule der Stadt Hennef gibt es unter: www.musik-in-hennef.de.

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Meldung vom 16.4.2024

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News-ArchivHennef: Top-News 1News-Musikschule
news-65412024-04-12 09:32:522024-05-13 00:01:00Gesucht: Dipl.-Ingenieurin/Ingenieur bzw. Bachelor (w/m/d) der Fachrichtung  Siedlungswasserwirtschaft/Wasserbauhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6541&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bd8fccd6cf45623d361b649115ab9949Im Fachbereich „Tiefbau“ ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stelle unbefristet zu besetzen:

Dipl.-Ingenieurin/Ingenieur bzw. Bachelor (w/m/d) der Fachrichtung 
Siedlungswasserwirtschaft/Wasserbau

Entg.-Gr. 11 TVöD, 39,00 Wochenstunden, Teilzeit möglich

Ihre Aufgaben

  • Bearbeitung von vielfältigen Planungs-, Bauleitungs- und Abrechnungsaufgaben aus dem Gebiet der Siedlungswasserwirtschaft
  • Neubau, Umbau, Erneuerung und Sanierung von Kanalisationsanlagen und Sonderbauwerken
  • Wirtschaftlichkeitsüberlegungen und Kostenkontrolle
  • Vorbereitung und Abwicklung von Ingenieurverträgen
  • Wahrnehmung von Steuerungsaufgaben und Bauherrenpflichten
  • Begleitung/Überwachung von Erschließungsmaßnahmen
  • Bearbeitung von in Zusammenhang mit Baumaßnahmen stehenden Verwaltungsaufgaben (Vorbereitung von Ratsbeschlüssen, Haushaltsplanung) und Anträgen

Ihre Qualifikation

  • Diplom- Ingenieur*in (FH) bzw. Bachelor der Fachrichtung Bauingenieurwesen, Vertiefung Siedlungswasserwirtschaft/Wasserbau
  • Umfassende Kenntnisse der Vorschriften und technischen Regelwerke für diese Bereiche
  • Einschlägige Kenntnisse im Vergabe- und Vertragsrecht
  • Eigeninitiative, Organisationstalent und strategische, sowie zielorientierte, selbstständige Arbeitsweise
  • EDV-Kenntnisse (MS Office, Geoinformationssysteme, CAD- und Ausschreibungsprogramme)
  • PKW-Führerschein Klasse B

Was wir Ihnen bieten

  • Familien- und lebensfreundliche Arbeitszeitmodelle 
  • Mobiles Arbeiten
  • Jahressonderzahlung, Leistungsprämie und Zusatzversorgung 
  • 30 Tage Urlaub 
  • EGYM Wellpass
  • Fahrradleasing 
  • Deutschlandticket als Jobticket 

Sie sind offen und tolerant im Umgang mit anderen Menschen und interessiert an der Zusammenarbeit im Team. Sie handeln selbstständig, sind durchsetzungsstark und darüber hinaus sehr gut im mündlichen und schriftlichen Ausdruck.

Haben Sie noch Fragen? Wir beantworten sie Ihnen gerne.

Fachabteilung: Frau Caspers, Kommissarische Leiterin der Abteilung Bau; Tel.: 02242 888-708, E-Mail: Felicitas.Caspers(at)hennef.de
Team Personalgewinnung: Frau Kappel; Tel.: 02242/888-293 und Herr Wingen; Tel.: 02242/888-242; E-Mail: Karriere(at)hennef.de 

Die Stadt Hennef fördert die Gleichstellung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht und werden nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Menschen und diesen gleichgestellten Personen werden besonders berücksichtigt.

Bewerben Sie sich jetzt bis zum 12.05.2024 online unter www.Interamt.de (Angebots-ID: 1121813)
Wir freuen uns auf Sie!

Hinweise zum Datenschutz und zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie unter www.hennef.de/datenschutz.

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Rathaus: Stellenangebote
news-65342024-04-12 06:00:002024-05-11 12:51:00Widmung der Teichstraße von der Bergischen Straße bis zum Beginn des Außenbereicheshttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6534&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=784f814fbed1c4e2b8838f3884078a34Die nachfolgende Bekanntmachung wurde am 12.04.2024 ortsüblich im Internet unter www.hennef.de/Bekanntmachungen vollzogen.

Bitte öffnen Sie die zugeordnete Datei!

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Amtliche Bekannmachung
news-65452024-04-09 12:11:002024-04-27 13:00:00Hennefer Pflanzentauschbörsehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6545&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c4a8dc4bb0e65df6236e2068d1230e3c(ms) Am 27. April findet in der Zeit von 10 Uhr bis 13 Uhr im Hennefer Schaugarten, Auf der Hochstadt, gegenüber der Hausnummer 15, wieder eine Pflanzentausch- und Schenkbörse statt. Veranstalter ist die Arbeitsgemeinschaft „Blühendes Hennef“ (BlüHen) der Agenda 21. 

Gartenliebhaber*innen können Pflanzen, Ableger und Sämereien mitbringen, austauschen oder ausprobieren. Der fachliche Austausch ist ebenso möglich wie eine Fachberatung. Das Umweltamt der Stadt Hennef ist mit einem Info-Tisch rund um naturnahes Gärtnern präsent. Anregungen bietet auch der im letzten Jahr eröffnete Schaugarten selbst mit seinen dekorativen und artenreichen Beeten.

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Meldung vom 16.4.2024

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News-ArchivHennef: Top-News 1Klimaschutz
news-65382024-04-09 12:10:512024-09-30 20:00:00Tourist-Info startete wieder E-Bike-Verleihhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6538&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=37c74abf69a69a30287ac02b4e9af2f2(ms) Anfang April startete wieder der E-Bike-Verleih der Tourist-Info der Stadt Hennef. Jetzt können Interessierte entspannt auf Erkundungstour durch Hennef oder auf dem Siegtalradweg radeln. Von April bis September nämlich verleiht die Tourist-Info in Kooperation mit der Firma „Fahrrad XXL Feld“ wieder zwei E-Bikes. Die Leihgebühr pro Rad und pro Tag beträgt 20 Euro, für einen halben Tag 10 Euro und für zwei Stunden 5 Euro. 

E-Bike Ausleihe von April bis September

Möglich ist das Ausleihen und Abholen eines Rades von April bis September von montags bis mittwochs in der Zeit von 8:30 Uhr bis 16 Uhr, donnerstags von 8:30 Uhr bis 17:30 Uhr und freitags von 8:30 Uhr bis 12 Uhr. Die Fahrräder können auch über das Wochenende ausgeliehen werden. Die Rückgabe der Fahrradschlüssel ist jederzeit möglich. Um eine Terminabsprache beziehungsweise Reservierung wird gebeten bei den städtischen Mitarbeiterinnen Katrin Schwarz oder Caroline Overath in der Hennefer Tourist-Info im Historischen Rathaus, Frankfurter Straße 97, Telefon: 02242/19 433.

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Meldung vom 9.4.2024

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News-ArchivHennef: Top-News 1News Tourismus
news-65372024-04-09 12:06:452024-05-22 20:15:00Film: „Sternstunde ihres Lebens“https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6537&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b781319655aa60e460027daab6999afeKur-Theater Hennef, Königstraße 19 A, 53773 Hennef(ms) Anlässlich des 75-jährigen Jubiläums des Grundgesetzes zeigt das Kur-Theater Hennef, Königstraße 19A, am 22. Mai um 20:15 Uhr den Film „Sternstunde ihres Lebens“. Diesen Film präsentieren die Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Hennef zusammen mit dem Kur-Theater und dem Verein „Frauen helfen Frauen Hennef“. Das Besondere: Als Gäste sind die Regisseurin Juliane Thevissen und die Produzentin Erica von Moeller mit dabei. Nach dem Film besteht Gelegenheit zum Gespräch. 

„Männer und Frauen sind gleichberechtigt“. Dieser Satz war 1949 eine Revolution. Der Film ist ein Stück Zeitgeschichte. Er erinnert daran, wie eingeschränkt die Rechte der Frauen waren und zeigt den leidenschaftlichen Kampf von Elisabeth Selbert für die Festschreibung der Gleichberechtigungsgrundsatz im Grundgesetz.

Karten im Vorverkauf unter https://www.kurtheaterhennef.de und an der Abendkasse.

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Meldung vom 9.4.2024

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News-ArchivHennef: Top-News 2Hennef: Top-Events
news-65312024-04-07 12:00:002024-05-26 21:46:00Feuerwehrfest: Löscheinheit Happerschoßhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6531&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c6338ada37904658e80e9c8f6a52049e(ms) Die Löscheinheit Happerschoß der Freiwilligen Feuerwehr Hennef lädt für den 25. und 26. Mai zum Feuerwehrfest ein. An diesen Tagen verwandelt sich das Feuerwehrhaus in Hennef-Happerschoß, Am Schmalen Patt 30, in einen Ort voller Spaß, Spannung und Gemeinschaftsgeist. Das zweitägige Fest bietet eine Vielzahl von Aktivitäten für Jung und Alt. Besucher*innen haben die Möglichkeit, die Feuerwehr hautnah kennenzulernen und einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Es gibt spannende Vorführungen, bei denen die Feuerwehrleute ihre Fähigkeiten und Ausrüstung präsentieren. Kinder können sich unter anderem auf eine Hüpfburg und Spiele freuen. Es gibt eine große Auswahl an Speisen und Getränke sowie musikalische Unterhaltung. Der Eintritt ist frei.

Übrigens: Die Freiwillige Feuerwehr sucht Interessierte, die sich ehrenamtlich engagieren möchten. Weitere Informationen gibt es unter: www.feuerwehr-hennef.de.

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Meldung vom 2.4.2024

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News-ArchivHennef: Top-News 2
news-65332024-04-04 10:00:00Kriminalität in Hennef geht zurückhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6533&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a25af762299f42e216b89c85a4e40dd8Erfreut zeigte sich Bürgermeister Mario Dahm über die offiziellen Zahlen der Kriminalitätsstatistik der Kreispolizei für das Jahr 2023. Die Zahl der Straftaten in Hennef ist um 4,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. Dieser Rückgang ist umso bemerkenswerter, weil die Zahlen landesweit angestiegen sind und etwa bei Gewaltdelikten seit 25 Jahren in NRW nicht höher lagen.

In Hennef hingegen sind die Fälle in den Bereichen Gewaltdelikte, Straßenkriminalität, Raub oder Sachbeschädigung teils stark zurückgegangen. Signifikante Anstiege zeigten sich, wie landesweit, bei Ladendiebstählen und bei Sexualdelikten. Letzteres erklärt die Polizeibehörde des Rhein-Sieg-Kreises mit dem verstärkten Personaleinsatz gerade im Bereich der Straftaten gegen Kinder und der Kinderpornografie, wodurch mehr Fälle aufgedeckt werden konnten. Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger an der Gesamtzahl der Straftaten liegt in Hennef mit 22,5 Prozent erheblich unter dem Landesschnitt. Besorgniserregend ist hingegen der steigende Anteil an Kindern und Jugendlichen unter den Tatverdächtigen auch im Rhein-Sieg-Kreis.

Insgesamt liegt der rechtsrheinische Rhein-Sieg-Kreis bei sogenannten Kriminalitätshäufigkeitszahl 34 Prozent unter dem NRW-weiten Landesdurchschnitt, die Stadt Hennef schneidet sogar noch etwas besser ab. Die Aufklärungsrate in Hennef ist auf 57,2 Prozent angestiegen. Bei schweren Straftaten etwa gegen das Leben (2 Fälle, 100 Prozent) und Gewaltdelikten (91 Fälle, 75 Prozent) liegt die Aufklärungsquote deutlich höher.

„Die Kriminalität in Hennef ist rückläufig, die Aufklärungsquote gestiegen. Das belegt die gute Arbeit der Polizei und zeigt, dass es sich in unserer Stadt gut und sicher leben lässt“, so bewertet Bürgermeister Dahm die Zahlen und lobt die gute Zusammenarbeit zwischen Polizei und Stadtordnungsdienst im Rahmen der kommunalen Ordnungspartnerschaft. „Diese enge Kooperation und hohe Präsenz stärken auch das Sicherheitsempfinden.“

Die offizielle Statistik belegt zudem, dass die Abschaltung der Straßenbeleuchtung in der Nacht, die mit dem Ziel der Energieeinsparung von rund 450.000 Kilowattstunden Strom im Jahr erfolgte und einen großen Teil des Jahres 2023 andauerte, keine negative Auswirkung auf die Kriminalität in Hennef hatte. Im Gegenteil sind die Zahlen auch bei Straßenkriminalität oder Wohnungseinbrüchen in diesem Zeitraum sogar zurückgegangen.

„Eine gute Personalausstattung der Polizei auch in der Fläche ist erforderlich, um die Zahlen im Rhein-Sieg-Kreis weiter auf einem guten Niveau zu halten“, erklärt Bürgermeister Dahm. Zudem müsse der Blick angesichts der landesweit steigenden Zahlen im Bereich der Eigentumsdelikte noch stärker auf die Bekämpfung von Armut gelegt werden. Mit Blick auf die steigenden Zahlen bei tatverdächtigen Kindern und Jugendlichen helfe nur konsequente Prävention und frühe Intervention. „Hier stehen die Kommunen finanziell allerdings mit dem Rücken zur Wand. Das Land muss die Städte und Gemeinden mit einer auskömmlichen Finanzierung endlich in die Lage versetzen, diese gesellschaftlichen Herausforderungen im Bereich der Jugendhilfe auch meistern zu können. Kriminalität bekämpft man am besten, bevor sie überhaupt entsteht“, so der Bürgermeister.

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News-ArchivHennef: Top-News 2News-Wirtschaft
news-65242024-04-02 11:50:00Babysöckchen: Das Stricken geht weiterhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6524&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fc711b6bae3cf6bcdacc6e3e0c7ab2c1(ms) Elf ehrenamtlich engagierte Seniorinnen strickten bisher 80 Paar Söckchen aus gespendeter Wolle für Hennefer Babys. Diese Söckchen gehören zu dem „Begrüßungspaket“, das der Neugeborenen-Besuchsdienst (NBD) der Malteser zusammen mit hilfreichen Informationen frischgebackenen Hennefer Eltern übergibt. Eingeladen zu dieser Strick-Aktion hatte die Stabsstelle Inklusion/Älterwerden der Stadt Hennef. Nun geht diese erfolgreiche Aktion weiter. Nämlich jeden Montag ab dem 8. April in der Zeit von 10 Uhr bis 12 Uhr in der Geschäftsstelle der Malteser, Theodor-Heuss-Allee 23. Wer bei dieser ehrenamtlichen Gruppe mitmachen möchte, kann sich unter Telefon: 02242/888 563 oder E-Mail: christine.friedrich(at)hennef.de anmelden. Gestrickt werden die Söckchen aus gespendeter Wolle. Auch Stricknadeln sind vorhanden, können aber auch gerne, ebenso wie die Wolle, mitgebracht werden.

„Hier schließt sich ein Kreis, wenn ältere Menschen den Menschen, die gerade neu ins Leben kommen, etwas mit auf ihren Weg geben,“ sagte Christine Friedrich von der Stabsstelle Inklusion/Älterwerden.

Der Neugeborenen-Besuchsdienst

In Kooperation mit dem Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Hennef startete der Malteser Hilfsdienst im Dezember 2012 den NBD für junge Eltern. Frisch gebackene Eltern erhalten von ehrenamtlichen Helfer*innen ein „Begrüßungspaket“, das neben einigen Willkommensgeschenken wertvolle Tipps und nützliche Informationen zu den ersten Entwicklungsjahren eines Kindes enthält. Das Angebot ist kostenfrei und freiwillig. Vor dem persönlichen Besuch erhalten die Eltern einen Brief, in dem der Besuch angeboten wird. Als Alternative zu den Besuchen zu Hause, erhalten die Familien seit 2023 auch eine Einladung zu einem alle zwei Monate stattfindenden Willkommens-Café in der Malteser Stadtgeschäftsstelle Hennef. Dort können frisch gebackene Eltern neben dem Team der „Frühen Hilfen“ und des NBD auch andere junge Eltern aus Hennef kennenlernen und ihre Fragen und Themen im persönlichen Austausch besprechen.

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Meldung vom 26.3.2024

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News-ArchivHennef: Top-News 2
news-65262024-04-02 07:45:002024-04-30 20:52:00RSVG-Bike: Jetzt registrieren und 30 Minuten kostenlos radelnhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6526&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=24d51335a3ba3442a58998920c55d109RSVG-Bike Aktion: Bei Neuregistrierung im April werden allen Neukundinnen und Neukunden 30 Minuten gutgeschrieben. Die Freiminuten können im Laufe des Jahres für alle angebotenen Fahrradtypen, also für die RSVG-Bikes, E-Bikes, Lastenräder und E-Lastenräder eingelöst werden. Nach Ablauf gelten die regulären Tarife.
Wer noch kein RSVG-Bike- nutzt, kann dazu einfach die nextbike-App herunterladen, sich registrieren, eine Bike-Station aufsuchen und losradeln. Die mehr als 500 Fahrräder sind im gesamten rechtsrheinischen Kreisgebiet an inzwischen mehr als 100 gekennzeichneten Stationen verfügbar und dienen als flexible und ständig verfügbare Fortbewegungsmöglichkeit, vor allem in Ergänzung zum bestehenden Bus- und Bahnangebot in der Region. Aus diesem Grund sind viele Stationen auch an Bahnhöfen, Bushaltestellen oder in deren unmittelbarer Nähe zu finden. 

Neben konventionellen Rädern stehen in den Flächengemeinden und dort, wo es etwas bergiger wird, auch E-Bikes zur Verfügung. Da hier die Haltestellendichte in der Regel etwas geringer ist und die Busse auch seltener fahren, gibt es ganz speziell für die Zielgruppe der Pendler einen besonderen Tarif: Mit dem Übernacht-Tarif können die E-Bikes vom Ausleihort mit nach Hause genommen werden und müssen erst am nächsten Morgen wieder zu einer Station gebracht werden. Der Tarif gilt von 17 Uhr bis 8 Uhr des Folgetages und kostet pauschal 3 Euro bzw. für VRS-Chipkarten-Inhaber*innen 2 Euro. 

Das (E-)Lastenfahrrad kombiniert die praktischen Transportmöglichkeiten eines Autos und die meist staufreie sowie CO2-neutrale Fortbewegung mit einem Fahrrad. Der entscheidende Vorteil: Selbst große und schwere Objekte lassen sich transportieren. Ob für den Großeinkauf, die Abholung der Kinder aus dem Kindergarten, der Ausflug mit dem Hund am Wochenende – es gibt diverse Nutzungsmöglichkeiten eines (E-)Lastenrads. Die Räder können per App gemietet werden. Das Rad kann jederzeit geparkt werden, um zu einem späteren Zeitpunkt weiter zu radeln. Dazu muss der Fahrtpause-Modus in der App aktiviert werden. Wichtig ist, dass das E-Lastenrad ausschließlich an einer der RSVG-E-Lastenrad-Station ausgeliehen und wieder abgestellt werden kann. E-Lastenrad-Stationen sind in der App mit einem grün-lilafarbenen Wagensymbol gekennzeichnet. Hier ist auch die Verfügbarkeit ersichtlich.

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Meldung vom 1.4.2024

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News-ArchivHennef: Top-News 2News Tourismus
news-65212024-04-01 15:42:00Musikschule Stadt Hennef: Klarinetten-Unterrichthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6521&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=593746751653045e12cf1a19ca8ea1f0(ms) Die Dozentin der Musikschule der Stadt Hennef, Kumi Iitsuka, bietet Klarinetten-Unterricht für Anfänger*innen ab sechs Jahren und für Fortgeschrittene an. Der Unterricht findet immer donnerstags in der Musikschule der Stadt Hennef, Wehrstraße 80 (Haus E) statt. Möglich ist auch ein kostenloser Probeunterricht. Weitere Informationen gibt es unter Telefon: 02242/55 56 oder E-Mail: musikschule(at)hennef.de.

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Meldung vom 26.3.2024

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News-ArchivHennef: Top-News 3News-Musikschule
news-64982024-03-29 06:00:002024-05-09 10:01:00Öffentliche Bekanntmachunghttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6498&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6905f5843d797a3672717508f6b763db8. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 01.20/1 Hennef (Sieg) – Hennef Ost im beschleunigten Verfahren nach § 13a Abs. 1 Nr. 1 Baugesetzbuch (BauGB); Änderung des Geltungsbereichs sowie Öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 BauGBDie nachfolgende Bekanntmachung wurde am 29.03.2024 ortsüblich im Internet unter www.hennef.de/Bekanntmachungen vollzogen.

Der Ausschuss für Stadtplanung und Wohnen des Rates der Stadt Hennef (Sieg) hat in seiner Sitzung am 27.02.2024 beschlossen, den Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 01.20/1 Hennef (Sieg) – Hennef Ost, 8. Änderung um den Bereich der Straße „Meiersheide“ geringfügig zu ändern (Reduzierung der Öffentlichen Verkehrsfläche). Der aufgestellte Geltungsbereich verkleinert sich um die Flurstücke 225 tw. Und 224 tw., Flur 29, Gemarkung Striefen. Die 8. Änderung des Bebauungsplans umfasst ein Gebiet im Ortsteil Hennef Ost an der Meiersheide zwischen dem Friedhof Warth und dem Parkplatz der Mehrzweckhalle Meiersheide und ist im beigefügten Übersichtsplan kenntlich gemacht.

Der Ausschuss für Stadtplanung und Wohnen des Rates der Stadt Hennef (Sieg) hat in seiner vorgen. Sitzung außerdem beschlossen, gemäß § 13a i.V.m. § 3 Abs. 2 BauGB in der Fassung der Bekanntmachung vom 03.11.2017 (BGBl. I S. 3634), zuletzt geändert durch Art. 3 des Gesetzes vom 20.12.2023 (BGBl. 2023 I Nr. 394), die 8. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 01.20/1 Hennef (Sieg) – Hennef Ost mit Text und die Begründung hierzu öffentlich auszulegen.

Der Bebauungsplan wird im beschleunigten Verfahren gem. § 13a Abs. 1 Nr. 1 BauGB ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB aufgestellt.

Die Öffentliche Auslegung findet in der Zeit vom

08.04.2024 bis 08.05.2024 

im Amt für Stadtplanung und -entwicklung, Frankfurter Str. 97, 53773 Hennef (Rathausneubau, 2. OG, Zimmer 2.58) während der Dienststunden statt, d.h.,

montags bis mittwochs von         08.00 Uhr bis 12.00 Uhr und

                                                       14.00 Uhr bis 16.00 Uhr,

donnerstags von                            08.00 Uhr bis 12.30 Uhr und

                                                       14.00 Uhr bis 17.30 Uhr

sowie freitags von                         08.00 Uhr bis 12.00 Uhr.

Gleichzeitig werden die in den textlichen Festsetzungen zu diesem Bebauungsplan zitierten DIN- und VDI - Vorschriften, insbesondere die DIN 18.915 -Vegetationstechnik im Landschaftsbau – Bodenarbeiten, Din EN 1998 Auslegung von Bauwerken gegen Erdbeben und DIN 1986-100 Entwässerungsanlagen für Gebäude und Grundstücke – Teil 100 zur Einsicht bereit gehalten.

Stellungnahmen können während der Auslegungsfrist insbesondere auf elektronischem Weg per E-Mail ( beteiligung.bauleitplanung(at)hennef.de ), schriftlich auf dem Postweg beim Bürgermeister der Stadt Hennef (Sieg), Amt für Stadtplanung und -entwicklung, Frankfurter Str. 97, 53773 Hennef oder mündlich zur Niederschrift abgegeben werden. Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über die Satzung unberücksichtigt bleiben können.

Die Planunterlagen können zusätzlich im Internet auf der Seite https://www.hennef.de/index.php?id=81 unter der Rubrik „Hier sind Sie gefragt! Beteiligen Sie sich!“ in dem o.a. Zeitraum eingesehen werden.

Hinweis zum Datenschutz

Informationen über die Verarbeitung personenbezogener Daten im Zusammenhang mit Bauleitplanverfahren und über Ihre Rechte nach der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sowie über Ihre Ansprechpartner in Datenschutzfragen entnehmen Sie bitte der zugehörigen Information nach Art. 13 DSGVO, die im städtischen Internetangebot unter www.hennef.de/datenschutz zu finden ist. Sofern Sie Ihre Stellungnahme ohne Absenderangaben abgeben, erhalten Sie keine Mitteilung über das Ergebnis der Prüfung.

53773 Hennef, den 28.02.2024

Im Auftrag

N. Schüßler

 

 

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Amtliche Bekannmachung
news-64992024-03-29 06:00:002024-05-09 06:00:00Öffentliche Bekanntmachunghttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6499&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e5a8a1b2d801f77f22b61666a20ad6d1Außenbereichssatzung gem. § 35 Abs. 6 Baugesetzbuch (BauGB) für die Ortslage Hennef (Sieg) – Lescheid, AS 9.6; Öffentliche Auslegung gemäß § 35 Abs. 6 Satz 5 i.V.m. § 13 Abs. 2 Satz 1 Nrn. 2 und 3 BauGBDie nachfolgende Bekanntmachung wurde am 29.03.2024 ortsüblich im Internet unter www.hennef.de/Bekanntmachungen vollzogen.

Der Ausschuss für Dorfgestaltung und Denkmalschutz des Rates der Stadt Hennef (Sieg) hat in seiner Sitzung am 05.03.2024 beschlossen, den Entwurf der Außenbereichssatzung für die Ortslage Hennef (Sieg) – Lescheid, AS 9.6, mit Text und die Begründung hierzu gem. § 35 Abs. 6 Satz 5 i.V.m. § 13 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 BauGB in der Fassung der Bekanntmachung vom 03.11.2017 (BGBl. I S. 3634), zuletzt geändert durch Art. 3 des Gesetzes vom 20.12.2023 (BGBl. 2023 I Nr. 394) öffentlich auszulegen. Es wird darauf hingewiesen, dass in diesem Verfahren von einer Umweltprüfung abgesehen wird.

Der Geltungsbereich liegt im Ortsteil Hennef (Sieg) – Lescheid entlang der Straße Lescheid im Bereich der dortigen Bebauung Lescheid 1a bis Lescheid 9 und ist im beigefügten Übersichtsplan kenntlich gemacht.

Der Satzungsentwurf kann in der Zeit vom

08.04.2024 bis 08.05.2024

im Amt für Stadtplanung und -entwicklung, Frankfurter Str. 97, 53773 Hennef (Rathausneubau, 2. OG, Zimmer 2.58) während der Dienststunden, d.h.,

montags bis mittwochs von         08.00 Uhr bis 12.00 Uhr und

                                                       14.00 Uhr bis 16.00 Uhr,

donnerstags von                            08.00 Uhr bis 12.30 Uhr und

                                                       14.00 Uhr bis 17.30 Uhr

sowie freitags von                         08.00 Uhr bis 12.00 Uhr.

von jedermann eingesehen werden.

Stellungnahmen können während der Auslegungsfrist insbesondere auf elektronischem Weg per E-Mail ( beteiligung.bauleitplanung(at)hennef.de ), schriftlich auf dem Postweg beim Bürgermeister der Stadt Hennef (Sieg), Amt für Stadtplanung und -entwicklung, Frankfurter Str. 97, 53773 Hennef oder mündlich zur Niederschrift abgegeben werden. Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über die Satzung unberücksichtigt bleiben können.

Die Planunterlagen können zusätzlich im Internet auf der Seite https://www.hennef.de/index.php?id=81 unter der Rubrik „Hier sind Sie gefragt! Beteiligen Sie sich!“ in dem o.a. Zeitraum eingesehen werden.

53773 Hennef, den 06.03.2024

Im Auftrag

G. Wittmer

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Amtliche Bekannmachung
news-65272024-03-27 17:37:382024-05-04 17:38:00InHK: Stadt präsentiert Projekte – Eröffnung Hangspielplatz https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6527&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=032e6cb71410140b85e3a5997bb7fecf(dmg) Weiter gehts in Stadt Blankenberg: Der Hangspielplatz ist fast fertig, das Kölner Tor strahlt in neuem Glanz. Am Tag der Städtebauförderung, dem 4. Mai, wird die Stadt diese beiden fertiggestellten Projekte vorstellen. Den Auftakt bildet die offizielle Eröffnung der fertiggestellten Baumaßnahmen durch Bürgermeister Mario Dahm um 14 Uhr am Hangspielplatz (Straße Am Wallgraben - https://maps.app.goo.gl/yJw4SigzggnGUxoc6). Dort findet im Anschluss ein Spielplatzfest mit tollen Aktionen für Kinder statt. Auch wird zu erfahren sein, wie es am Spielplatz Scheurengarten weitergeht. Parallel liegt am Kölner Tor (Mechthildisstraße, Ortsteingang - https://maps.app.goo.gl/SKcQjdioiQ39nFS38) der Schwerpunkt auf der Information über die Baumaßnahmen. Das Umweltamt steht bereit, um über den stadtumlaufenden Panoramaweg zu informieren, insbesondere über den Lückenschluss an der Kreisstraße sowie die mit Bänken und Tisch ausgestatteten Sitz- und Ruheflächen am Kölner Tor. Das für die Sanierung der Stadtmauer verantwortliche Fachbüro Sandner wird um 15 Uhr bei einer „Mauerführung Spezial: Kölner Tor“ über die Sanierung an dieser Stelle der Mauer informieren. Darüber hinaus werden auch andere Projektverantwortliche der Verwaltung anwesend sein, um die Fragen der Bürger*innen zu beantworten. Die Veranstaltung endet um 17 Uhr.

Der Tag der Städtebauförderung ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, der Länder, des Deutschen Städtetages und des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. Infos: www.tag-der-staedtebaufoerderung.de.

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Beitrag vom 27.3.2024

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News-ArchivHennef: Top-News 1
news-65172024-03-26 09:27:522024-06-26 09:33:00DresbachNeubau Kultur- und Heimathaushttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6517&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4a94bf0b7c1b8be653cc67263edb52a8Bodenuntersuchung nach Ersatzbaustoffverordnung, Baubegleitung zur Gründung und DrainageAuftraggeber:

  • Stadt Hennef
  • Frankfurter Str. 97
  • 53773 Hennef (Sieg)

Gewählte Verfahren

  • UVgO beschränkte Ausschreibung

Auftragsgegenstand:

  • Neubau Kutur- und Heimathaus, Blankenberg
  • Bodenuntersuchung nach Ersatzbaustoffverordnung, Baubegleitung zur Gründung und Drainage

Name und Sitz des beauftragten Unternehmens:

  • Dr. Tillmanns & Partner GmbH
  • 50126 Bergheim
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Ausschreibungen vergeben
news-63782024-03-26 09:24:002024-04-29 15:38:0029. April: Sitzung des Stadtrateshttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6378&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=167058f6310c4fe30f7ab719de577473(dmg) Die nächste Sitzung des Hennefer Stadtrates findet am 29. April in der Meys Fabrik (Beethovenstr. 21) statt. Wie immer findet zu Beginn eine Fragestunde für Einwohner*innen statt. Die Sitzung wird live übertragen.

Einwohnerfragestunde: Die Fragen, die Hennefer Bürger*innen an den Bürgermeister richten können, müssen sich auf Angelegenheiten der Stadt beziehen. Ist eine Antwort nicht sofort möglich, wird sie schriftlich nachgereicht. Fragen können gerne vorab an einwohnerfragestunde(at)hennef.de gesendet werden. 

Streaming: Die Sitzung des Stadtrates wird im YouTube-Kanal der Stadt live übertragen (https://youtube.com/@kanalderstadthennef9623). Die Tagesordnung der Ratssitzung mit allen Beratungsvorlagen findet man im Bürgerinformationssystem (https://sessionnet.krz.de/hennef/bi). 

Weitere Infos und der Link zum Live-Stream auch unter www.hennef.de.

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Meldung vom 29.2.2024, aktualisiert am 26.3.2024

 

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News-ArchivHennef: Top-News 1
news-65162024-03-26 09:13:242024-09-26 09:15:00DresbachConet-Gebäude, Umbau und Nutzungsänderung zur Förderschule und Verwaltungsgebäudehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6516&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=448b42e6567241ccf89802f24beac4ddRohbau- und Abbrucharbeiten AufzugAuftraggeber:

  • Stadt Hennef
  • Frankfurter Str. 97
  • 53773 Hennef (Sieg)

Gewählte Verfahrensart:

  • VOB/A beschränkte Ausschreibung

Auftragsgegenstand:

  • Conet-Gebäude,
  • Umbau und Nutzungsänderung zur Förderschule und Verwaltungsgebäude
  • Rohbau- und Abbrucharbeiten Aufzug

Name und Sitz des beauftragten Unternehmens:

  • Fa. Menden Bau GmbH
  • 53757  St. Augustin

 

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Ausschreibungen vergeben
news-65152024-03-26 08:53:532024-09-26 09:00:00DresbachConet-Gebäude, Umbau und Nutzungsänderung zur Förderschule und Verwaltungsgebäudehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6515&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ba10e336f9305d32a9f87a5f5f7d7acfAufzugsanlageAuftraggeber:

  • Stadt Hennef
  • Frankfurter Str. 97
  • 53773 Hennef (Sieg)

Gewählte Verfahrensart:

  • VOB/A beschränkte Ausschreibung

Auftragsgegenstand:

  • Conet-Gebäude,
  • Umbau und Nutzungsänderung zur Förderschule und Verwaltungsgebäude
  • Aufzugsanlage

Name und Sitz des beauftragten Unternehmens:

  • Fa. Schmitt & Sohn GmbH
  • 50226 Frechen
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Ausschreibungen vergeben
news-65142024-03-26 08:14:122024-09-26 08:16:00DresbachNeubau Feuerwehr Blankenberghttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6514&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5305f94280531acc1cb5b47a7526941bVE 13.1 - Tischler TürenAuftraggeber:

  • Stadt Hennef
  • Frankfurter Str. 97
  • 53773 Hennef (Sieg)

Gewählte Verfahrensart:

  • VOB/A beschränkte Ausschreibung

Auftragsgegenstand:

  • Neubau Feuerwehr Blankenberg
  • VE 13.1 - Tischler, Türen

Name und Sitz des beauftragten Unternehmens:

  • Fa. Terhalle Tischlerei GmbH,
  • 48683 Ahaus-Ottenstein
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Ausschreibungen vergeben
news-65132024-03-26 08:00:492024-09-26 08:03:00DresbachGrünflächenpflege Im Siegbogen, 2024 - optionale Verlängerung bis 2026https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6513&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b411cdc54243626e4f33e584dc465c15Garten- und LandschaftsbauAuftraggeber:

  • Stadt Hennef
  • Frankfurter Str. 97
  • 53773 Hennef (Sieg)

Gewählte Verfahrensart:

  • VOB/A beschränkte Ausschreibung

Auftragsgegenstand:

  • Grünflächenpflege Im Siegbogen,
  • Garten- und Landschaftsbau

Name und Sitz des beauftragten Unternehmens:

  • Fa. G. Schumacher,
  • 53859 Niederkassel
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Ausschreibungen vergeben
news-65472024-03-25 14:00:00Bernd Stelter begeisterte Hennefer Publikumhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6547&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=dbc9f1597e63133722b540b3b8f116f5(ms) Mit seinem Rat „Reg dich nicht auf, gibt nur Falten!“ traf Bernd Stelter bei seinem Publikum ins Schwarze. Denn die Zuschauer*innen in der ausverkauften Halle Meiersheide amüsierten sich prächtig. Locker und amüsant plauderte Stelter über die Aufreger im Leben: Über das Knöllchen an der Windschutzscheibe, die langsame Kassiererin an der Supermarktkasse, über die Bundesregierung und über das Wetter und brachte mit seinem Humor die Zuhörer*innen zum Lachen. Das sei auch gut, so der Kabarettist, denn mit einem Lächeln im Gesicht werde man für die Mitmenschen attraktiver. Zudem sei Lachen gesund, trainiere die Lunge und das Gehirn bekomme eine Sauerstoffdusche. Das Publikum bekam also quasi eine Zwei-Stunden-Beautybehandlung ganz ohne Botox und lästige Schönheitschirurgen.

Am Ende der Vorstellung bedankte sich Stelter nicht nur bei seinem Publikum, sondern auch bei den Mitarbeitenden des Kulturamtes der Stadt Hennef, die dieses Event organisiert hatten. Danach signierte er im Foyer der Halle Meiersheide sein neuestes Buch.

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Meldung vom 16.4.2024

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News-ArchivHennef: Top-News 1
news-65322024-03-25 13:00:002024-04-30 11:00:00Schulen stellen aushttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6532&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9728a922eb0c61f083de680743fd94f3(dmg) Wie immer im Mai stellen auch 2024 wieder die Kunstkurse der weiterführenden Schulen ihre Werke im Foyer des Hennefer Rathauses (Frankfurter Straße 97) aus. „Schulen stellen aus“ findet vom 30. April bis zum 24. Mai statt. Bürgermeister Mario Dahm eröffnet die Ausstellung am 30. April um 11 Uhr.

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Meldung vom 2.4.2024

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News-ArchivHennef: Top-News 1
news-65202024-03-25 12:25:00Kita „Kunterbunt“ erhielt Auszeichnunghttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6520&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=cc7f00701d34699b57805e3c3d7f4710(ms) Mit zwei verschiedenen Socken kamen die Kinder und Mitarbeitende der städtischen Kindertageseinrichtung (Kita) „Kunterbunt“ am 21. März zur Kita. Grund dafür war der Welt-Down-Syndrom-Tag. Denn die städtische Kita Kunterbunt lebt Inklusion. Die Kinder wachsen ganz selbstverständlich mit einer Vielfalt von individuellen Stärken jedes einzelnen Kindes auf.

Das grundsätzliche Engagement des städtischen Kita-Teams zum Thema Inklusion beeindruckte die Eltern. Deswegen beantragten sie eine Auszeichnung beim deutschen Down-Syndrom-Infocenter. Zur Freude aller wurde die Kita für dieses besonderes Engagement für Menschen mit Down-Syndrom mit einer Urkunde ausgezeichnet. Miriam Overath, Amtsleiterin des Amtes für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Hennef: „Wir sind sehr stolz auf unsere Kolleg*innen, die Inklusion im Alltag leben – und in der Vielfalt jeden Tag die Bereicherung für alle kleinen und großen Menschen sehen.“

Welt-Down-Syndrom-Tag

Die Vereinten Nationen haben am 10. November 2011 den 21. März zum Welttag der Menschen mit Down-Syndrom erklärt. Seit dem 21. März 2012 wird er offiziell weltweit begangen. An diesem Tag werden zwei unterschiedliche Socken getragen, um die menschliche Einzigartigkeit zu feiern. Ein weiterer Grund für das Tragen unterschiedlicher Socken ist, dass Menschen mit Down-Syndrom ein zusätzliches Chromosom haben, nämlich das Chromosom 21, das die Form einer Socke hat. Ziel dieser Sockenaufforderung ist die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für Menschen mit Down-Syndrom.

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Meldung vom 26.3.2024
 

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News-ArchivHennef: Top-News 3
news-65222024-03-25 12:00:002024-05-07 19:49:00Berufsberatung in der Stadtbibliothekhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6522&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f0622b375fc63bfab1bf009e3229ac66(ms) Die „Agentur für Arbeit Bonn“ bietet am 7. Mai in der Stadtbibliothek Hennef in der Meys Fabrik, Beethovenstraße 21, Workshops zur „Berufsberatung im Erwerbsleben“ an. Die Workshops sind kostenfrei. 

Es gibt drei Impuls-Workshops:

  • 15:30 Uhr bis 16 Uhr: Berufe mit Zukunft: Quereinstieg im öffentlichen Dienst
  • 16:15 Uhr bis 16:45 Uhr: Beruflich durchstarten mit 50+
  • 17 Uhr bis 17:30 Uhr: Mein Weg zum Berufsabschluss

Inhaltliche Fragen beantwortet Susanne Weskott unter: Telefon: 0228 9242020. Die Stadtbibliothek Hennef ist zu erreichen unter Telefon: 02242 888-530.

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Meldung vom 26.3.2024

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News-ArchivHennef: Top-News 2News-Bibliothek
news-65182024-03-25 07:16:00Für Frauen: Gesprächskreis „Saoua“https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6518&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a94152b4bc65ec8e5df88926d5fa2b00(ms) Die Interkulturelle Beratungs- und Begegnungsstätte (Interkult) der Stadt Hennef, Wippenhohner Straße 16, bietet den interkulturellen Gesprächskreis „Saoua“ für Frauen an. Ein Mal im Monat können Frauen im Gesprächskreis „Saoua“ ihre Themen, Sorgen und Gefühle in einem sicheren Raum besprechen. Hier gibt es Unterstützung und Zuspruch. Wer wissen möchte, wann das nächste Treffen stattfindet, kann sich unter E-Mail: saoua.hennef(at)icloud.com informieren. Das Angebot ist kostenfrei.

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Meldung vom 26.3.2024

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News-ArchivHennef: Top-News 3
news-65292024-03-22 15:38:002024-10-01 14:40:00Heimat- und Weinbaumuseumhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6529&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=942929ce9961eace2c03288d97cd35bf(ms) Die Museums-Saison in Hennef-Stadt Blankenberg ist im wie jedes Jahr wieder im April eröffnet worden und damit das Heimatmuseum im Katharinenturm und das Weinbaumuseum im Runenhaus. Beide Museen sind in der Graf-Heinrich-Straße zu finden und haben bis Oktober immer sonntags von 14 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. Zu Beginn der Saison startet das Heimatmuseum mit der Vorführung alter Handwerkstätigkeiten. Los geht es am 7. April mit Spinnen und Weben. Am 14. April geht es weiter mit den alten Handwerkstechniken eines Schuhmachers.

Das Heimatmuseum

In einem Torturm der Neustadt aus dem 13. Jahrhundert, dem Katharinenturm, ist das Heimatmuseum untergebracht. Hier wird Geschichte lebendig. Zu bewundern ist unter anderem ein maßstabgetreues Modell der Stadt Blankenberg samt Burganlage, wie sie früher einmal bewohnt wurde.

Das Weinbaumuseum

Das kleine Weinbaumuseum im so genannten „Runenhaus" gibt Einblick in die jahrhundertelange Geschichte des Weinbaus in Stadt Blankenberg. Hier beginnt auch der Weinwanderweg, der durch die ehemaligen Weinlagen führt. 1985 wurde wieder ein privater Weingarten unterhalb der südlichen Stadtmauer angelegt, ganz in der Nähe steht auch eine fast 400 Jahre alte Weinpresse.

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Meldung vom 2.4.2024
 

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News-ArchivNews Tourismus
news-65082024-03-19 11:16:332024-10-02 16:30:00Musikalische Lesung mit Julia Röntgen & SASHAhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6508&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ad92dddbddd7e4a5ef8cd74699e578e1Aula Wehrstraße, Wehrstraße 80, 53773 Hennef(ms) Am 2. Oktober präsentieren Julia Röntgen und der Entertainer SASHA ihr Kinderbuch „Toto und der Mann im Mond“ im Rahmen einer musikalischen Lesung in der Aula Wehrstraße, Wehrstraße 80. Los geht die Veranstaltung um 16:30 Uhr. Einlass ist ab 15:45 Uhr. Tickets gibt es im Vorverkauf in der Buchhandlung am Markt, Adenauerplatz 22, und bei Bonnticket.

Das Kinderbuch „Toto und der Mann im Mond“

Jede Nacht träumt Toto vom Mann im Mond. Und das Beste: Mit seiner Rakete kann er direkt zum Mond fliegen. Toto und seine Freundin Mimi haben jede Menge Spaß mit ihren Freunden auf dem Mond. Der Mann im Mond und seine Ehefrau Belatrix können mithilfe eines Fernrohrs in eine andere Zeit oder einen anderen Ort reisen. Umgeben vom Weltraum gilt es, Abenteuer zu bestehen und witzige Momente zu erleben. Toto staunt als sein Kuscheltier Luna dort zu einem echten Mondschwein wird. Er lernt, wie man aus einem Labyrinth herausfindet oder wie gut es sich anfühlt, wenn man sich nach einem Streit wieder versöhnt. Immer dabei ist das gutgelaunte und hilfsbereite Glühwürmchen Glow. Das Buch ist geeignet für Kinder ab vier Jahren.

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Meldung vom 19.3.2024

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News-ArchivHennef: Top-News 2Hennef: Top-EventsNews-Bibliothek
news-65072024-03-19 11:08:06Ehrenamt im März: Ingrid Titz für die Hennefer Tafelhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6507&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1f2c5edb02915b35c291528b340f097c(ms) Damit hatte Ingrid Titz nicht gerechnet. Zwischen Lebensmittelkisten kamen Bürgermeister Mario Dahm auf sie zu, um sie im Rahmen des „Ehrenamt des Monats“ für März 2024 auszuzeichnen. Für ihren unermüdlichen Einsatz bei der Hennefer Tafel erhielt Ingrid Titz eine Urkunde, den Ehrenamtsstein der Stadt Hennef und ein Handtuch der Stadt. 
Ihr zu Ehren waren zudem Vertreter*innen der Stadt, des AWO-Kreisverbands und viele ehrenamtliche Helfer*innen dabei, um sie zu überraschen.

Seit 2005, kurz nach Gründung der Hennefer Tafel, engagiert sich Ingrid Titz ehrenamtlich für die gute Sache und bereitet die Ausgabe der Lebensmittel vor. 
„Die ehrenamtliche Arbeit macht mir große Freude. Ich will noch lange dabeibleiben. Unsere Gruppe ist wie eine kleine Familie für mich. Hier hilft und unterstützt man sich“, so Ingrid Titz.

Die Hennefer Tafel

Die vielen ehrenamtlichen Helfer*innen sorgen dafür, dass noch einwandfreie Lebensmittel vor der Entsorgung gerettet und an Bedürftige weitergegeben werden. Familien mit geringem Einkommen, Empfänger*innen von niedrigen Renten oder Menschen, die vorübergehend in eine Notlage geraten sind, erhalten so eine zusätzliche Unterstützung im Alltag.

Die Lebensmittelausgabe, Beethovenstraße 33, findet dienstags und freitags in der Zeit von 14:30 Uhr bis 16 Uhr statt. 
Wer Fragen hat, kann sich telefonisch unter: 02242/933 36 13 melden. Ansprechpartnerin beim AWO-Kreisverband ist Manuela Klock-Rousselli, Telefon: 02241/145 39 51 oder Telefon: 02242/933 36 13 (nur dienstags und freitags), E-Mail: manuela.rousselli(at)awo-bnsu.de.
Die Hennefer Tafel freut sich über Spenden. Das Spendenkonto lautet: Bank für Sozialwirtschaft Köln, IBAN: DE12370205000006040009, Kennwort: Hennefer Tafel.

Ansprechpartner für das Ehrenamt

Ansprechpartner für Vereine, ehrenamtlich tätige Menschen und solche, die es werden wollen, ist Patrick Huhn, Ehrenamtsbeauftragter der Stadt Hennef. Im Rahmen des Projektes „Ehrenamt des Monats“ sollen verschiedene Bereiche des Ehrenamtes vorgestellt und die große Leistung der ehrenamtlich Tätigen gewürdigt werden. Vorschläge für die Auszeichnung „Ehrenamt des Monats“ nimmt der Ehrenamtsbeauftragte gerne entgegen. Zu erreichen ist er unter Telefon: 02242 888 527 oder E-Mail: ehrenamt(at)hennef.de.

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Meldung vom 19.3.204

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News-Ehrenamt-des-Monats
news-64792024-03-18 15:23:00Bürgermeister begrüßte neue Leiterin des Interkulthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6479&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=10301fc6653a4a004ddca4f041544dd0(ms) „Bereits im Studium hat mich die interkulturelle Arbeit sehr interessiert. Dieses Thema war dann auch der Schwerpunkt meiner Diplomarbeit“, sagte Verwaltungswirtin und Sozialpädagogin Birgitta Reisch, die seit Dezember des letzten Jahres die interkulturelle Beratungs- und Begegnungsstätte der Stadt Hennef, kurz Interkult, leitet. Bürgermeister Mario Dahm besuchte das Interkult auf der Wippenhohner Straße und begrüßte die neue Leiterin: „Mit der neuen Leitungsstelle stärken wir unser Interkult als wichtigen Ort der Integration und Begegnung, des kulturellen Austausches und der sozialen Beratung und Hilfestellung für alle Henneferinnen und Hennefer. Für diese wichtige gesellschaftliche Aufgabe stehen nun mehr personelle Ressourcen zur Verfügung. Ich freue mich, dass mit Birgitta Reisch eine erfahrene Kollegin diese neue Aufgabe übernommen hat.“

Das Interkult steht allen einheimischen und zugewanderte Bürgerinnen und Bürgern offen, die fachliche Beratung und Orientierungshilfe für das tägliche Leben benötigen, die andere Kulturen kennenlernen möchten und sich mit Menschen austauschen wollen.

Birgitta Reisch ist bereits seit Juli 2007 bei der Stadt Hennef beschäftigt. Im Amt für Kinder, Jugend und Familie arbeitete sie in den Arbeitsfeldern Allgemeiner Sozialer Dienst, Jugendgerichtshilfe und Amtsvormundschaft. Als Amtsvormund betreute sie seit 2015 unter anderem unbegleitete minderjährige Flüchtlinge aus verschiedenen Ländern. Damals entstand der Kontakt zu Interkult. Seit Sommer 2020 ist Birgitta Reisch zudem stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Hennef.

Das Interkult im Einzelnen

Das Interkult ist die interkulturelle Beratungs- und Begegnungsstätte der Stadt Hennef für einheimische und zugewanderte Bürger*innen der Stadt Hennef. Die Angebote und die Beratung sind kostenlos und vertraulich. Für Beratung nicht-deutschsprachiger Bürger*innen stehen Übersetzer*innen in verschiedenen Sprachen zur Verfügung, die nach Bedarf eingesetzt werden. Geflüchteten Menschen können zur Beratung, Orientierung und Integration ehrenamtlich tätige Integrationspaten vermittelt werden. Neben der Beratung bietet das Interkult eine Vielzahl von Kreativkursen und Begegnungsangeboten.

Angebote:

  • Beratung und Begleitung bei sozialen, behördlichen, familiären und persönlichen Anliegen
  • Krisenintervention in akuten Notlagen
  • Zusammenarbeit mit Behörden, Fachdiensten und Beratungsstellen
  • Spezielle Beratungsangebote für Frauen
  • Begegnung und Austausch der Kulturen in verschiedenen Gruppenangeboten

Wer sich ehrenamtlich im Interkult engagieren möchte, kann sich bei Birgitta Reisch Telefon: 02242/888-545 informieren.

Die Aufgaben der ehrenamtlich Engagierten sind die Begleitung von Neuzuwanderer*innen, aber auch bereits länger hier lebende Menschen mit Migrationshintergrund, Hilfe und Unterstützung bei der Orientierung in der neuen Umgebung und im Alltag sowie Hilfe bei Sprachschwierigkeiten, im Kontakt mit Behörden, Ärzten, Schulen und Kindergärten.

Weitere Infos zum Interkult und den Angeboten gibt es unter: https://interkult.stadt-hennef.de

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Meldung vom 7.3.2024
 

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News-Archiv
news-65052024-03-18 15:08:02Jahreshauptversammlung: Feuerwehr Hennef wurde 741-mal alarmiert - hohe Investitionen in Leistungsfähigkeithttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6505&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5adb4417d9197be1499162b6b8c36c41Insgesamt 741-mal wurde im vergangenen Jahr die Freiwillige Feuerwehr in Hennef alarmiert, darunter 15 Großbrände wie etwa im Seniorenheim Curanum, Hilfeleistung bei 36 Verkehrsunfällen, elf Tierrettungen oder 88 Sturm- und Wasserschäden. Auf der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Hennef in der Gesamtschule Meiersheide warf der Leiter der Feuerwehr, Stadtbrandinspektor Markus Henkel, in seinem Bericht einen Blick auf die Einsätze aus dem Jahr 2023. Dabei hat die Freiwillige Feuerwehr einmal mehr ihre Professionalität und Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt. 

Bürgermeister Mario Dahm dankte im Namen aller Henneferinnen und Hennefer für dieses herausragende ehrenamtliche Engagement für die Sicherheit in unserer Stadt und betonte, dass auch in Zeiten knapper Haushaltsmittel die Investitionen in die Feuerwehr für die Stadtverwaltung oberste Priorität haben. So werden in den Jahren von 2020 bis 2025 rund 24,1 Millionen Euro in neue Gebäude, Fahrzeuge und Ausrüstung im Bereich der Feuerwehr und des Bevölkerungsschutzes investiert. Dazu kommen laufende Aufwendungen für Unterhaltung, Material oder Aufwandsentschädigungen in Höhe von rund 4,5 Millionen Euro – Personalkosten nicht eingerechnet. „Wir können uns auf unsere Freiwillige Feuerwehr verlassen, dann muss sich die Feuerwehr auch auf uns verlassen können“, sagte der Bürgermeister und unterstrich die Prioritätensetzung.

Wichtige Investitionen 

Das neue Feuerwehrhaus in Söven ist seit 2023 in Betrieb und das Feuerwehrhaus in Stadt Blankenberg soll bald fertiggestellt werden. Dafür wurden rund 15,5 Millionen Euro investiert, um den Einheiten die besten räumlichen Voraussetzungen für ihre Arbeit zu schaffen. Es folgen die Arbeiten an einem weiteren, neuen Feuerwehr-Standort im Gewerbegebiet Hossenberg, um die Einsatzzeiten in Teilen des Stadtgebietes zu verbessern, damit die Einsatzkräfte schneller vor Ort sein können. Alleine in diesem Jahr werden drei neue Fahrzeuge im Wert von 1,3 Millionen Euro ausgeliefert: ein neuer Gerätewagen Logistik und zwei neue Löschfahrzeuge (LF-KatSchutz) für Hennef und Uckerath – das sind Löschfahrzeuge, die angesichts der Folgen des Klimawandels gerade für Einsatzlagen wie zum Beispiel Hochwasser oder Waldbrände konzipiert sind. Zu den Investitionen zählen auch die Beschaffungen für großflächige Stromausfälle sowie der Aufbau eines flächendeckenden Netzes an Warnsirenen für den Katastrophenfall.

Die Feuerwehr Hennef in Zahlen

Wehrleiter Markus Henkel betonte in seinem Schlusswort, dass die Struktur als Freiwillige Feuerwehr erhalten bleiben müsse. Denn bei der Einrichtung einer im Schichtbetrieb besetzten Berufsfeuerwehr entstünden hohe jährliche Kosten im Millionenbereich für die Stadt Hennef, die von den Bürgerinnen und Bürgern getragen werden müssten. 
Erfreulich ist daher die Mitgliederentwicklung: Die Zahl der aktiven Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen ist auf 242 gestiegen (Zahlen zum Stichtag 31. Dezember 2023) und liegt damit deutlich über dem ermittelten Soll von 169 Kräften. Die Ehrenabteilung umfasst 45 Personen und 86 Kinder und Jugendliche engagieren sich in der Jugendfeuerwehr.

Ernennungen und Auszeichnungen

Während der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr wurden Jörg Kreidler und Frank Heimann zur Leitung der zukünftig aufzubauenden Einheit Hossenberg ernannt. Julius Schmidt und Hendrik Wilberg sollen diese Funktion für die Löscheinheit Hennef-Mitte übernehmen. Neuer Stadtjugendfeuerwart ist David Tietz, seine Stellvertretung übernimmt Silke Broich. Zudem wurden ernannt: Jürgen Sobisch (Jugendfeuerwehrwart Söven), Sabrina Legler (stellvertretende Jugendfeuerwehrwartin Söven), Tobias Heimann (Jugendfeuerwehrwart Hennef), Tobias Goldbach (stellvertretender Jugendfeuerwehrwart Hennef), Bert Langen (Jugendfeuerwehrwart Blankenberg), Guido Broich (stellvertretender Jugendfeuerwehrwart Blankenberg), Jaro Wilczek (Leiter IuK Gruppe), Martin Fielenbach (stellvertretender Leiter IuK Gruppe) und Katharina Tietz (Feuerwehrärztin). 

Im Anschluss verlieh der Bürgermeister die Auszeichnungen für langjährige Tätigkeit in der Feuerwehr Hennef. Für 25 Jahre wurden Andreas Schwambach, Florian Hinz, Christian Buchen, Alexander Graf, Nicole Pilz, Michael Hoffmann und Torsten Kalkbrenner geehrt, für 35 Jahre Rene Schrang, Thomas Vitiello, Olaf Franke, Markus Kemper und Wolfgang Behner. Die Sonderauszeichnung des Verbands der Feuerwehr NRW für 40-jährige Mitgliedschaft erhielten Frank Heimann, Bernd Gottschalk, Klaus Bopp, Jürgen Mons, Ludwig Bois, Guido Broich, Herbert Strack, Robert Neuhalften, Andreas Lütz, Holger Neuhaus und Markus Mayer.

Der Jahresbericht der Freiwilligen Feuerwehr Hennef kann auf der neu gestalteten Homepage der Feuerwehr unter: www.feuerwehr-hennef.de eingesehen werden.

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Meldung vom 18.3.2024

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News-Archiv
news-65102024-03-17 11:18:002024-04-30 20:21:00Sperrung Brückenunterführung in Sankt Augustinhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6510&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0e1319459662c4271249b6e712f86eda(ms) Bis Ende April ist in Sankt Augustin die Gemeindestraße (bekannt als Geistinger Sand) an der A3 für alle Verkehrsteilnehmer*innen vollgesperrt. Eine Umleitung erfolgt über die Bonner Straße und die Stoßdorfer Straße in Hennef sowie die Frankfurter Straße und die Hauptstraße in Sankt Augustin. Die Autobahn GmbH Rheinland teilerneuert auf der Gemeindestraße ein Brückenbauwerk der überquerenden A3.

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Meldung vom 25.3.2024

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News-ArchivHennef: Top-News 3
news-65032024-03-15 12:32:58Verkehrssicherheit für Kita-Kinderhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6503&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=45019067e47f36f887e0774c62e63be8(ms) Wie man sich im Straßenverkehr richtig verhält, können jetzt die Kinder in der Kindertageseinrichtung (Kita) „Haus am Allner See“ täglich üben. Zusammen mit Bürgermeister Mario Dahm übergab die Geschäftsführerin der ADAC Nordrhein Stiftung Jacqueline Grünewald fünf Bobby Cars und kindgerechte Verkehrsschilder der Kita. „Das ist ein tolles Projekt, um Kinder für die Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren“, so Bürgermeister Mario Dahm, der sich bei der Vertreterin der Stiftung für die Spende bedankte. Unter Anleitung der Verkehrssicherheitstrainer Carolin und Michael Norden, die im Auftrag der Stiftung die Umsetzung übernehmen, übten die Kinder mit viel Spaß in einem Parcours, wie man sich im Straßenverkehr richtig verhält.

Neben den Bobby Cars und Verkehrsschildern erhielt die Kita auch einen Leitfaden, wie sie das Thema Verkehrserziehung spielerisch selbst weiterverfolgen kann. „Je früher Verkehrserziehung bei Kindern stattfindet, umso sicherer und selbstständiger bewegen sie sich später im Straßenverkehr. Die auf die kleinen Verkehrsteilnehmer ausgerichtete Herangehensweise spielt dabei eine zentrale Rolle“, sagte Jacqueline Grünewald. Eigenverantwortung und korrektes Verhalten sollen mit den neuen Materialien spielerisch eingeübt werden. „Das ist auch eine gute Vorbereitung, um im nächsten Schritt den Schulweg sicher zu bewältigen“, so Grünewald.
Interessierte Kindergärten im Raum Köln/Bonn können sich ebenfalls für dieses Projekt per E-Mail unter: info(at)stiftung-adac-nordrhein.de bewerben.

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Meldung vom 15.3.2024

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News-Archiv
news-64802024-03-15 00:05:002024-05-08 05:42:00Öffentliche Bekanntmachung der Bezirksregierung Kölnhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6480&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=281b727e35bda16afce34f3d09069728Beschleunigte Zusammenlegung Chance Natur I, Az.: 33.44 - 5 15 07 - Ladung zur Bekanntgabe des ZusammenlegungsplanesDie nachfolgende Bekanntmachung wurde am 15.03.2024 ortsüblich im Internet unter www.hennef.de/Bekanntmachungen vollzogen.

Bitte öffnen Sie die zugeordnete Datei!

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Amtliche Bekannmachung
news-64952024-03-12 14:50:22Freiwilliges Engagement vor Orthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6495&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=644a25c33f3fa58d920542e4b59b101f(ms) Hennefer Bürgerinnen und Bürger, die sich ehrenamtlich in Hennef oder in den umliegenden Städten und Gemeinden engagieren möchten, sind bei der Freiwilligen-Agentur für den Rhein-Sieg-Kreis richtig. Denn die Stadt Hennef arbeitet zur Förderung des Ehrenamtes und des freiwilligen Engagements vor Ort eng mit der Freiwilligen-Agentur zusammen.

Im Ehrenamt sind vielfältige Aufgaben denkbar. Möglich ist die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, Senior*innen oder mit Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen. Eine Auswahl bietet die Datenbank der Freiwilligen-Agentur. Hier kann man unter mehr als 200 verschiedene Aufgaben für Freiwillige im Rhein-Sieg-Kreis stöbern. Zu finden ist die Engagement-Börse unter: www.machwasfreiwillig.de. Parallel besteht die Möglichkeit zu persönlicher Beratung in der Freiwilligen-Agentur – in Präsenz oder per Videokontakt, am Telefon: 02241 25 215 20 oder per E-Mail: freiwilligen-agentur(at)diakonie-sieg-rhein.de. Die Beratung und Vermittlung sind kostenfrei.

Auch Hennefer Vereine und Initiativen sind herzlich eingeladen, weitere Helfer*innen über die Plattform zu suchen. Diese können sich gerne direkt an die Freiwilligen-Agentur unter Telefon: 02241/25215 20, E-Mail: freiwilligen-agentur(at)diakonie-sieg-rhein.de wenden oder mit dem Ehrenamtskoordinator der Stadt Hennef Patrick Huhn, Telefon: 02242/888 527, E-Mail: ehrenamt(at)hennef.de sprechen.

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Meldung vom 12.3.2024

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News-EhrenamtNews-ArchivHennef: Top-News 3
news-64292024-03-08 11:09:00Weltfrauentag im Interkulthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6429&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=74f52b52ce1929eb1c0d2a8da6591966(ms) Mit einem großen gemeinsamen Frühstück feierten Frauen in der interkulturelle Beratungs- und Begegnungsstätte (Interkult) der Stadt Hennef den Weltfrauentag. Eingeladen dazu hatten die Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Hennef und der Verein „Frauen helfen Frauen“. Bürgermeister Mario Dahm eröffnete die Veranstaltung und sprach sich gegen Diskriminierung und für mehr Selbstbestimmung und Geschlechtergerechtigkeit für Frauen aus. Mit dabei waren zudem die Leiterin des Interkult und stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Hennef Birgitta Reisch sowie Anja Kuhn, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Hennef. 

Hintergrund: Weltfrauentag

Der internationale Frauentag, der jährlich am 8. März begangen wird, steht für die weltweite Solidarität unter Frauen, für gleiche und bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen von Frauen, gegen Diskriminierung und für mehr Selbstbestimmung und Geschlechtergerechtigkeit. Das Motto in diesem Jahr lautet „Each for equal“ (Jede*r für Gleichberechtigung).

Ins Leben gerufen hat ihn die deutsche Sozialistin Clara Zetkin. Auf dem II. Kongress der Sozialistischen Internationale in Kopenhagen im Jahre 1910 forderte sie mehr Gleichberechtigung für Frauen: "keine Sonderrechte, sondern Menschenrechte". Ein Jahr später gingen erstmals Frauen in Deutschland, Österreich, Dänemark und der Schweiz zum Frauentag auf die Straße. Ihre zentrale Forderung: Einführung des Frauenwahlrechts und Teilhabe an der politischen Macht. Außer in Finnland durften zu diesem Zeitpunkt in keinem europäischen Land Frauen wählen. In Deutschland wurde Frauen dieses Recht 1918 zugestanden. Zum ersten Mal konnten sie 1919 an der Wahl zur Nationalversammlung der Weimarer Republik teilnehmen. Mit der Verabschiedung des Grundgesetzes 1949 erhielt die Gleichbehandlung von Frau und Mann mit dem Gleichstellungsartikel (Art. 3 GG) erstmals Verfassungsrang. Danach dauerte es weitere neun Jahre, bis die Vorgabe des Grundgesetzes mit dem Inkrafttreten des Gleichberechtigungsgesetzes (GleichberG) am 1. Juli 1958 Einzug in die bundesdeutsche Gesetzeswirklichkeit hielt. In der Schweiz sollte es noch lange dauern, bis Frauen im Jahr 1971 erstmals wählen durften. In Deutschland wurde der Internationale Frauentag unter der NS-Herrschaft als sozialistischer Feiertag verboten. Stattdessen propagierten die Nationalsozialisten den Muttertag und die "biologische Verpflichtung" der Frau. Im Zuge der neuen Frauenbewegung in der Bundesrepublik Ende der 1960er Jahre gelangte er wieder in das Bewusstsein zurück.

Die interkulturelle Beratungs- und Begegnungsstätte

Das Interkult ist die interkulturelle Beratungs- und Begegnungsstätte der Stadt Hennef für einheimische und zugewanderte Bürger*innen der Stadt Hennef. Die Angebote und die Beratung sind kostenlos und vertraulich. Für Beratung nicht-deutschsprachiger Bürger*innen stehen Übersetzer*innen in verschiedenen Sprachen zur Verfügung, die nach Bedarf eingesetzt werden. Geflüchteten Menschen können zur Beratung, Orientierung und Integration ehrenamtlich tätige Integrationspaten vermittelt werden. Neben der Beratung bietet das Interkult eine Vielzahl von Kreativkursen und Begegnungsangeboten.

Wer sich ehrenamtlich im Interkult engagieren möchte, kann sich bei Birgitta Reisch Telefon: 02242/888-545 informieren.

Die Aufgaben der ehrenamtlich Engagierten sind die Begleitung von Neuzuwanderer*innen, aber auch bereits länger hier lebende Menschen mit Migrationshintergrund, Hilfe und Unterstützung bei der Orientierung in der neuen Umgebung und im Alltag sowie Hilfe bei Sprachschwierigkeiten, im Kontakt mit Behörden, Ärzten, Schulen und Kindergärten.

Weitere Infos zum Interkult und den Angeboten gibt es unter: https://interkult.stadt-hennef.de.

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Meldung vom 8.3.2024

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News-Archiv
news-64912024-03-03 08:39:002024-06-01 00:40:00Teilsperrung Kurhausstraßehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6491&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=355afd66e711351238fe062e732f3293(ms) Die Kurhausstraße ist vom 25. März bis zum 31. Mai in Höhe der Hausnummern 103a/105a teilweise gesperrt. Grund für die Sperrung ist eine Oberflächen- und Schachtdeckelerneuerung.

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Meldung vom 12.3.2024

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News-ArchivHennef: Top-News 3
news-64882024-03-02 14:35:002024-04-30 20:02:00Online-Befragung zum Einzelhandel in Hennef https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6488&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8625ca1fdf00d5b310ca11a2368c0bc8(ms) Die Stadt Hennef hat das Planungs- und Gutachterbüro "Stadt + Handel" beauftragt, die Zentren-, Einzelhandels- und Nahversorgungsstruktur der Stadt zu untersuchen. Die fortzuschreibende Einzelhandelskonzeption dient als Grundlage zur zukünftigen Entwicklung der Hennefer Einzelhandelsstandorte, wobei ein besonderes Augenmerk auf der Hennefer Innenstadt liegt. Darüber hinaus findet das fortgeschriebene Einzelhandelskonzept als gutachterliche Grundlage für die Beurteilung von Bauanfragen, von einzelhandelsbezogenen Ansiedlungs- oder Erweiterungsvorhaben sowie für die Bauleitplanung Verwendung.

Um eine qualitative Bewertung der Innenstadt aus Sicht der der Besuchenden der Hennefer Innenstadt sowie der Hennefer Bevölkerung vorzunehmen, findet eine Online-Befragung statt. Hierbei werden Aspekte zur Nutzung, Wahrnehmung und Bewertung der Hennefer Innenstadt ermittelt und das Einkaufsverhalten der Bürgerinnen und Bürger erfasst. Die Online-Befragung dauert etwa zehn Minuten. Eine Teilnahme ist bis zum 29. April 2024 möglich. Bürgerinnen und Bürger können über die Website https://befragung.stadt-handel.de/s3/Hennef-Innenstadtbefragung an der Befragung teilnehmen. Die Stadt Hennef und das Büro "Stadt + Handel" hoffen auf eine rege Beteiligung bei allen Befragten. 

Durch die Befragungen können wichtige Erkenntnisse zum Nachfrageverhalten in Hennef gewonnen werden. Außerdem können aus den Ergebnissen der Befragung Angebotsengpässe und Potenziale zur Weiterentwicklung des Einzelhandels in der Innenstadt abgeleitet werden. Der Datenschutz und die Anonymität werden bei allen Erhebungen und Befragungen selbstverständlich berücksichtigt. Es werden keine betriebs- oder personenbezogenen Angaben veröffentlicht. 

Ansprechpartner sind:

Stadtbetriebe Hennef
Eigenbetriebsähnliche Einrichtung
Fachbereich Stadtentwicklung, Liegenschaften Wirtschaftsförderung, Tourismus Veronika Schlingmann
Frankfurter Straße 97, Telefon: 02242 888 286, E-Mail: Vera.Schlingmann(at)hennef.de

Büro "Stadt + Handel"
Beckmann und Föhrer Stadtplaner GmbH 
Dr. Fabian Schubert / Hannah Eschert
Hörder Hafenstraße 11, 44263 Dortmund, Telefon: 0231/8626890

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Meldung vom 8.3.2024, aktualisiert am 28.3.2024

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News-ArchivHennef: Top-News 1News-Wirtschaft
news-64752024-02-28 15:05:002024-05-04 14:00:00Hangspielplatz fast fertig - Spielplatzfest am 4. Maihttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6475&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d73e9055aa9e37ec1b506df0dad74c77Am Wallgraben, 53773 Hennef-Stadt Blankenberg(dmg) Der neue Spielplatz in Stadt Blankenberg ist fast fertig gebaut und wird bald eröffnet. Momentan fehlen einzelne Geräteteile, die noch montiert werden müssen, und einige Landschaftsbauarbeiten sind noch zu machen. Außerdem muss der zertifizierte Spielplatzprüfer den Platz noch freigeben. Im Übrigen brauchen die Grünflächen noch Entwicklungszeit. Das heißt, frisch eingesäter Rasen und Wiese müssen Zeit haben anzuwachsen und dichter zu werden, bevor sie dem Druck von laufenden Füßen und spielenden Kindern standhalten können. Das ist auch wichtig, damit sich der Boden – besonders am steilen Hang – nach der Bauzeit wieder regenerieren kann und fester wird. Die Spielfläche kann Anfang Mai freigegeben werden. Zur Eröffnung findet am 4. Mai ab 14 Uhr ein Spielplatzfest statt. Die Baustelleneinrichtungsfläche am Katharinentor ist bereits ab dem 6. März geräumt und alle Parkplätze stehen wieder zu Verfügung. 

Der Hangspielplatzes liegt Am Wallgraben in Stadt Blankenberg südlich der Altstadtmauer am Durchgang zwischen Alt- und Neustadt. Gebaut und montiert wurden dort seit September 2023 Holzstege und -türme, Netze und Balken zum Kraxeln und Klettern sowie rasante Rutschen. Durch die Anbindung an den Panoramaweg und die gleichzeitige Nähe zum Dorfkern dient der Hangspielplatz künftig sowohl den Kindern vor Ort wie den Besucher*innen als Spiel- und Toberaum. Die Baukosten belaufen sich auf 337.000 Euro. Der Bau des Hangspielplatzes wird durch Mittel der Städtebauförderung von Bund und Ländern und vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes NRW gefördert.

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Meldung vom 5.3.2024
 

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News-ArchivHennef: Top-News 3Hennef: Top-Events
news-64732024-02-28 14:24:002024-05-03 19:00:00Konzert des Vokalensembles der Musikschulehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6473&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=83c512b67eb21ddbcf9ef776bd32a1abMeys Fabrik, Beethovenstraße 21, 53773 Hennef(ms) Nach dem erfolgreichen und ausverkauften Konzert im November des letzten Jahres und aufgrund der großen Nachfrage, veranstaltet das Vokalensemble der Stadt Hennef am 3. Mai um 19 Uhr ein weiteres Konzert in der Meys Fabrik, Beethovenstraße 21.Neben einigen Highlights des Novemberkonzertes gibt es viele neue Stücke. Das Vokalensemble präsentiert das Medley „Les Miserables“ und das preisgekrönte „Jubilare Deo“ von Agspasa. Mit „Sound of Silence“ und „Perfekte Welle“ kommen Evergreens und Pop Songs in moderner Chorfassung zu Gehör. Als Gastmusikerinnen dabei ist das Instrumentalquartett die „Tango Musen“. Die musikalische Leitung übernimmt Lynn Lin.
Karten sind erhältlich bei den Mitgliedern des Chors und unter der Telefonnummer: 02242/86 76 85 oder Mobil: 0171/454 68 00 oder per E-Mail: kretschmann-hennef(at)t-online.de. Der Eintritt kostet 12 Euro. Bei der Bestellung bitte die vollständige Adresse angeben, damit die Tickets zugestellt werden können. Reservierungen können nur gegen Vorauszahlung an der Abendkasse hinterlegt werden.

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Meldung vom 5.3.2024,m aktualisiert am 19.3.2024
 

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News-ArchivHennef: Top-News 1Hennef: Top-EventsNews-Musikschule
news-64672024-02-28 14:23:50Schulcampus dauerhaft autofreihttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6467&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4d536509b0bad9768473d7157c8a6945Der im April 2023 gestartete Verkehrsversuch zum autofreien Schulcampus in Hennef wird mit Beschluss des zuständigen Ratsausschusses für Stadtplanung und Wohnen beendet. Einstimmig sprach sich der Ausschuss am 27. Februar 2024 dafür aus, den Schulcampus dauerhaft autofrei zu gestalten und die Sperrung der Fritz-Jacobi-Straße beizubehalten.

Im Ausschuss stellte das Verkehrsplanungsbüro BSV die Evaluation des Verkehrsversuchs vor. Insgesamt haben fünf Verkehrszählungen stattgefunden, zwei vor dem Versuch und drei während der Versuchsphase. Zwischen den Zählungen im August und im Dezember letzten Jahres ergaben sich trotz der winterlichen Witterungsverhältnisse keine wesentlichen Verschiebungen mehr, sodass der Versuch nun beendet werden konnte. Die Verkehre haben sich auf die dafür vorgesehenen klassifizierten Straßen verlagert, das Verkehrssystem hat sich eingespielt. Insgesamt sind die Verkehrsströme etwas geringer geworden, woraus die Verkehrsexperten auch eine Verlagerung vom Autoverkehr auf den Fuß- und Radverkehr schließen.

Im Ergebnis stellt der Bericht fest: „Abschließend sind die verkehrlichen Auswirkungen der Sperrung der Fritz-Jacobi-Straße als überwiegend positiv zu bewerten. Damit stehen aus verkehrlicher Sicht einer Verstetigung des Verkehrsversuchs keine Einwände entgegen.“

„Der Verkehrsversuch zum autofreien Schulcampus war mutig, professionell durchgeführt und im Ergebnis erfolgreich. Täglich fahren heute rund 5.700 Fahrzeuge weniger mitten durch unser Schulzentrum. Dies ist ein großer Gewinn für die Sicherheit der über 4.000 Schülerinnen und Schüler und erhöht die Aufenthaltsqualität im Bereich der vier Schulen auf dem Schulcampus erheblich. In Abwägung aller Ergebnisse und Beobachtungen überwiegt eindeutig der Nutzen der neuen Verkehrsführung. Nach dem erfolgreichen Verkehrsversuch kann es nun an die Planung eines durchgehenden Campus-Boulevard mit Umbau der Straßenfläche zwischen den Schulgebäuden gehen“, so Bürgermeister Mario Dahm.

Die Auswertung des Verkehrsversuchs

Die Auswertung der Verkehrsströme durch das Büro BSV belegt, dass das Schulzentrum nicht mehr als Abkürzung zur Autobahn durchfahren wird. Der Verkehr auf der Fritz-Jacobi-Straße ist um 99 Prozent zurückgegangen, im Bereich des Baumarktes immerhin noch um 41 Prozent (40%, in Klammern Daten aus August), zwischen Königstraße und Theodor-Heuss-Allee um 62 Prozent (61%) und auf der Theodor-Heuss-Allee Richtung Geistinger Kreisel um 16 Prozent (13%). Verlagert hat sich der Verkehr auf die klassifizierten Landesstraßen: Auf der Frankfurter Straße hat der Verkehr um 25 Prozent (21%), auf der Bonner Straße um 14 Prozent (9%) zugenommen. Zur Verbesserung des Verkehrsflusses auf der Frankfurter Straße empfehlen die Verkehrsplaner eine abgestimmte Schaltung der Ampeln an der Königstraße und der Beethovenstraße.

Immer noch zu viel unberechtigter Durchgangsverkehr fährt durch die Königstraße, die auch nach dem Verkehrsversuch weiter Fahrradstraße bleibt. Das Befahren mit Kraftfahrzeugen ist grundsätzlich verboten, Anlieger sind ausgenommen, dürfen den Fahrradverkehr aber nicht gefährden. Die Verkehrsbelastung hat seit der ersten Verkehrszählung nach Beginn des Verkehrsversuches zwar abgenommen, abzüglich der Anwohnenden von Kegelswies und Keplerstraße fahren nach Schätzung des Büros BSV aber noch rund 375 Fahrzeuge entgegen der Anlieger-Regelung durch die Königstraße.

Der komplette Bericht kann hier eingesehen werden.

Rahmenplan Schulcampus

Der Verkehrsversuch wurde nach den Regelungen der Straßenverkehrsordnung durchgeführt, um die im Rahmenplan Schulcampus erarbeitete Idee eines durchgehenden, attraktiven und sicheren Campus-Boulevards in der Praxis auf Umsetzbarkeit zu testen. Die Arbeit am Rahmenplan kann mit Ende des Verkehrsversuches nun abgeschlossen werden. Diese Planung bildet die Grundlage für die nächsten Jahre zur Entwicklung des Schulcampus.

Der Verkehrsversuch beinhaltete die Sperrung der Fritz-Jacobi-Straße für den Durchgangsverkehr mittels einer Schrankenanlage, die Einrichtung einer Fahrradstraße in der Königstraße, die Schaffung einer Fußgängerampel auf Höhe der Gartenstraße, die Einrichtung von Elterntaxihaltestellen sowie die Schaffung weiterer Parkplätze für die Lehrkräfte am Campus. Begleitet wurde der Verkehrsversuch von einer breiten Öffentlichkeitsbeteiligung und Informationskampagne. Schulen und Anwohnerinnen und Anwohner wurden über einen „Runden Tisch“ am Prozess beteiligt.

 

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News-Archiv
news-64722024-02-27 14:22:00Preisträgerkonzert in der Meys Fabrikhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6472&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=423b4b370632df31a1cef041f8b7925a(ms) 82 Kinder und Jugendliche präsentierten im Solo und im Duo ihr musikalisches Können beim 2. Preisträgerkonzert des Regionalwettbewerbs des Rhein-Sieg-Kreises "Jugend musiziert" in der Hennefer Meys Fabrik. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: 63-mal gab es den ersten Preis. Davon haben 28 Teilnehmer*innen mit einer besonders hohen Punktzahl eine Weiterleitung zum Landeswettbewerb bekommen, der vom 8. bis 12. März in Köln stattfindet. 15-mal konnte der zweite Preis vergeben werden.
Bei diesem zweiten Preisträgerkonzert spielten ausgewählte Preisträger*innen mit besonders hoher Punktzahl.

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Meldung vom 5.3.2024

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News-ArchivNews-Musikschule
news-64622024-02-27 14:16:29Ehrenamt im Februar: Barbara Wetzels für die KG Remm-Flemmhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6462&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=effeb119a78c4aeddb25693cc91f227f(ms) „Mir macht mein Ehrenamt hier im Vorstand der Karnevalsgesellschaft Remm-Flemm viel Spaß", sagte Barbara Wetzels bei der Auszeichnung durch Bürgermeister Mario Dahm und den Ehrenamtsbeauftragten Patrick Huhn im Rahmen des „Ehrenamt des Monats“. Mit einer Urkunde, dem Ehrenamtsstein der Stadt Hennef und einem Handtuch der Stadt Hennef ehrte der Bürgermeister Barbara Wetzels für den Monat Februar 2024. 

Barbara Wetzels ist seit mehr als 15 Jahren ein integraler Bestandteil des Vorstands. Sie wacht über die Wirtschaftsführung, organisiert den Mitgliedereinsatz und die Termine der KG sowie den Kartenverkauf. Zudem plant und organisiert sie die vereinsinternen Wandertage sowie die Ausstattung der Mitglieder mit der Vereinskleidung. Für Barbara Wetzels ist der Erfolg und die reibungslose Funktion der KG nur durch den gesamten Vorstand möglich. Dabei steht für sie das Team im Mittelpunkt.

Die KG Remm-Flemm engagiert sich vielseitig in Hennef-Uckerath. Von der Organisation des jährlichen Rosenmontagszugs bis hin zur Förderung der Jugendarbeit und der Gestaltung von Karnevalssitzungen trägt die KG zum jecken Brauchtum bei. Dabei schätzt die KG die gute Zusammenarbeit der Uckerather Vereine, auch über den Karneval hinaus. So organisiert die KG zusammen mit dem SC Uckerath die Johannes-Kirmes und ist jedes Jahr mit einem Stand auf dem Hennefer Stadtfest vertreten.
Wer Interesse hat, den Karneval und das ehrenamtliche Engagement in Uckerath weiter voranzutreiben, kann sich melden unter: Telefon: 02248/446508 oder E-Mail: info(at)remm-flemm.de.

Ansprechpartner für das Ehrenamt

Ansprechpartner für Vereine, ehrenamtlich tätige Menschen und solche, die es werden wollen, ist Patrick Huhn, Ehrenamtsbeauftragter der Stadt Hennef. Im Rahmen des Projektes „Ehrenamt des Monats“ sollen verschiedene Bereiche des Ehrenamtes vorgestellt und die große Leistung der ehrenamtlich Tätigen gewürdigt werden. Vorschläge für die Auszeichnung „Ehrenamt des Monats“ nimmt der Ehrenamtsbeauftragte gerne entgegen. Zu erreichen ist er unter Telefon: 02242 888 527 oder E-Mail: ehrenamt(at)hennef.de.

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Meldung vom 27.2.2024
 

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News-Ehrenamt-des-MonatsNews-Archiv
news-64582024-02-27 14:13:00Pubertät als Theaterspaßhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6458&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4346a35b347343eecd96bac8452abb06(ms) Sie nickten, sie lachten und amüsierten sich prächtig. Mit der Komödie „Das Pubertier“ begeisterte das „Westfälische Landestheater“ das Publikum in der Halle Meiersheide. Jan Weilers Trilogie über das „Pubertier“ hat nach der gelungenen Verfilmung von Leander Hausmann jetzt in Form einer Komödie auch ihren Weg auf die Bühne gefunden. Und das Kulturamt der Stadt Hennef sorgte dafür, dass das Stück ebenfalls in Hennef auf die Bühne kam. Als Vater Jan beeindruckte der Schauspieler Mario Thomanek und als Mutter Sara überzeugte Thyra Ude. Nina Holtvoeth als Tochter Carla und Tobias Schwieger als Sohn Nick sorgten durch ihre glaubhafte Darstellung für jede Menge Vergnügen beim Publikum.

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Meldung vom 26.2.2024

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News-Archiv
news-64612024-02-27 14:12:41Keine torfhaltigen Erden auf Gräbernhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6461&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1e82a8f0c1ca333f8ff58a2337f06e1a(ms) Im anstehenden Frühling werden wieder viele Gräber neu bepflanzt und gestaltet. Das Umweltamt der Stadt Hennef macht in diesem Zusammenhang auf das geltende Verbot von torfhaltigen Erden auf den Hennefer Friedhöfen aufmerksam. Laut der vor zwei Jahren beschlossenen Friedhofssatzung ist der Einsatz von torfhaltigen Erden verboten. Grund dafür ist die hohe und völlig unnötige Umweltbelastung, die mit dem organischen Pflanzsubstrat einhergeht. Torf wird durch Abbau von Hochmooren gewonnen. Dabei werden nicht nur wertvolle, kaum zu ersetzende, artenreiche Lebensräume zerstört, sondern auch große Mengen CO2 klimaschädlich freigesetzt. Zu achten ist daher beim Kauf von Erden auf Qualitätsbezeichnungen „torffrei“.

Weitere Infos zum Thema hier.

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Meldung vom 27.2.204
 

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News-ArchivKlimaschutz
news-64572024-02-27 11:38:26114. Online Bio-Balkon-Kongress - Jeder Meter Zählt!https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6457&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=aa95c2e950a31a4172f9fb26c858d13c(af) Der 14. Online Bio-Balkon-Kongress findet vom 15. bis 24. März 2024 statt. Unter dem Motto „Mein genialer Bio-Balkon. Jeder Meter zählt“ können Interessierte praktische Tipps und Inspirationen rund um das Thema Selbstversorgung mit Gemüse, Kräutern und Obst auf Balkon, Terrasse oder Fensterbrett entdecken. Darüber hinaus sehen solche Balkone in der Stadt nicht nur besser aus und der schöne Anblick baut Stress ab, sondern tragen auch zum Stadtklima bei, da die Pflanzen die Luft kühlen.

Die Veranstaltung richtet sich an Menschen, die auf begrenztem Platzangebot giftfreies und erntefrisches Gemüse und Kräuter anbauen möchten und dabei die Artenvielfalt fördern wollen. Hier mehr erfahren: https://bio-balkon.de/2024

Während des Kongresses teilen über 30 Experten in Interviews und Vorträgen ihr Wissen, ihre Erfahrungen und ihre Begeisterung mit den Teilnehmern. Dabei stehen Themen wie der Anbau von Gemüse, Permaveggies und Kräutern sowie Maßnahmen zur Förderung der Artenvielfalt im Fokus. Am letzten Bio-Balkon-Kongress nahmen über 30.000 Interessierte teil. Ein Schwerpunkt ist die Gestaltung schwieriger Standorte mit Wind, Schatten und Hitze. 

„Unser Ziel ist es, die Bio-Balkon-Bewegung zu unterstützen und mit anderen Experten das Wissen und die Begeisterung für das Gärtnern im Einklang mit der Natur zu teilen“, so ein Sprecher des Kongresses. „Wir verwenden keine giftigen Spritzmittel oder chemisch-synthetische Dünger und legen Wert auf biologische Vielfalt mit heimischen und ökologisch wertvollen Pflanzen. So können wir Gemüse in seiner ganzen Vielfalt lieben und nachhaltig produzieren.“

„Ich bin davon überzeugt, dass jeder Balkon, jedes Fensterbrett und jeder Meter Platz zählt“, sagt Birgit Schattling, die Initiatorin und Veranstalterin des Kongresses. „Mit diesem Kongress möchte ich Menschen dabei unterstützen, ihren eigenen Traumbalkon zu gestalten und gleichzeitig die Tierwelt zu fördern. Die Bio-Balkon-Bewegung wächst stetig, und der Kongress bietet eine tolle Möglichkeit, von Experten zu lernen und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen.“

Der Kongress ist für alle geeignet, egal ob man einen kleinen Garten mit Terrasse, einen Balkon oder sogar nur Fensterbretter in der Stadt hat. Die Teilnehmer können die Beiträge bequem am Computer, Handy oder Laptop anschauen.

Die Anmeldung zum Kongress ist kostenlos und ab sofort möglich. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter https://bio-balkon.de/2024

 

Birgit Schattling ist Balkonbotschafterin aus Berlin und setzt sich mit Leidenschaft seit 2017 für die Nutzung von Balkonen und Fensterbrettern ein. Sie möchte mehr Menschen dazu motivieren, naturnah zu gärtnern und ihre eigenen Oasen der Ruhe und Entspannung zu schaffen. Als hochschulzertifizierte Fachberaterin für Selbstversorgung mit essbaren Wildpflanzen und Jurorin beim Pflanzwettbewerb „Deutschland summt!“ verfügt sie über umfangreiches Wissen und Erfahrung auf dem Gebiet des Bio-Balkongärtnerns.

 

 

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Klimaschutz
news-64512024-02-21 18:13:50Zusammen stoppen wir den Klimawandel.https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6451&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2ad26627c6e5773330ce7a377e2fd473(af)  Lade die Climate Campaigners App herunter, nimm‘ teil bei interessanten Challenges, die das Leben in Freistadt besser machen – und freu´ Dich auf viele Prämien & Gleichgesinnte aus deiner Stadt!

Wenn Du etwas für‘s Klima tust, ist das gut. Aber wenn Du & viele andere zusammen ihren CO₂ Verbrauch reduzieren, ist das noch viel besser. Für uns und unsere Umwelt. Wie das geht?

Lasst uns alle zu #ClimateCampaigners werden! Lasst uns mit Gewohnheiten Schluss machen, die Energie verschwenden. Lasst uns neue Wege in Richtung gesündere Umwelt gehen. Und lasst uns Spaß dabei haben – mit den CC Challenges! Wer mitmacht, bekommt von Freistadt jede Menge Vergünstigungen – vom kostenlosen Busticket bis zum freien Eintritt zu Konzerten. Bist Du bereit?

Hol Dir die App: climate-campaigners.com/Freistadt#community
und werde Teil einer weltweiten Klima Community.

13 Städte auf der ganzen Welt machen mit bei den Climate Campaigners: Freistadt & Mailand & Dublin & Lahti & Izmir & Grenoble & Linz & Vilnius & Pesaro & Skopelos & Trois-Rivières & La Libertad. Und das ist erst der Anfang: Schon bald werden 25 weitere Städte dazukommen. Stell Dir vor, wie viele wir sind, wie viele wir sein können und wie viel wir zusammen bewegen können!

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news-64502024-02-21 08:54:042024-05-21 08:56:00DresbachKanalsanierungsmaßnahme Hennef-Geisbachhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6450&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=cdafcc3152abb3569e59459fa84da767IngenieurleistungenAuftraggeber:

  • Stadtbetriebe Hennef eB
  • Frankfurter Str. 97
  • 53773 Hennef (Sieg)

Gewählte Verfahrensart:

  • UVgO  beschränkte Ausschreibung

Auftragsgegenstand:

  • Kanalsanierungsmaßnahme Hennef-Geisbach
  • Ingenieurleistungen

Name und Sitz des beauftragten Unternehmens:

  • IB Dirk und Michael Stelter
  • 53721 Siegburg
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Ausschreibungen vergeben
news-64492024-02-21 08:46:062024-05-21 08:48:00DresbachKanalsanierungsmaßnahme Hennef, Bahnunterführunghttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6449&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f4bdcdc00445053e02ccd27fd743e001IngenieurleistungenAuftraggeber:

  • Stadtbetriebe Hennef eB
  • Frankfurter Str. 97
  • 53773 Hennef (Sieg)

Gewählte Verfahrensart:

  • UVgO beschränkte Ausschreibung

Auftragsgegenstand:

  • Kanalsanierungsmaßnahme Hennef,
  • Bahnunterführung
  • Ingenieurleistungen

Name und Sitz des beauftragten Unternehmens:

  • IB Dirk und Michael Stelter
  • 53721 Siegburg
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Ausschreibungen vergeben
news-64402024-02-20 15:00:00Kurzweiliges Vergnügen für junge Krimifanshttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6440&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bedeb9f3195c9f6354e8391c758cde8c(ms) Tosender Applaus brandete auf in der vollbesetzten Halle Meiersheide. Denn die drei ???-Detektive hatten das Geheimnis des singenden Geistes rund um die alte Standuhr von Onkel Titus gelöst. Mit dem Beifall bedankten sich die junge Theaterfans für die beeindruckende Inszenierung der „drei ??? Kids“ durch das Westfälische Landestheater. Begeistert von der tollen Kulisse mit Veranda und Kirschbaum, von den Gruselmomenten und dem Ensemble war auch das Team des Kulturamtes der Stadt Hennef als Veranstalter der 90-minütigen Aufführung.

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Meldung vom 19.2.2024

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News-Archiv
news-64482024-02-20 14:51:042024-05-28 03:51:00Kanal- und Fahrbahndeckensanierunghttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6448&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0eaaf33298371d39bba65ae8f9daebfd(ms) Wegen Kanal- und Fahrbahndeckensanierungsarbeiten ist der Forellenweg in Hennef-Edgoven in der Zeit vom 4. März bis zum 27. Mai jeweils in der Zeit von 8 Uhr bis 14 Uhr voll gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Die Zufahrt zu den Anliegergrundstücken ist gewährleistet.

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Meldung vom 20.2.2024

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News-ArchivHennef: Top-News 3
news-64462024-02-20 13:45:472024-05-20 13:49:00DresbachKanalsanierungsmaßnahme Hennef-Dambroich, Ortslagehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6446&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=537164944125b3d8e5a71b5a28d6e081IngenieurleistungenAuftraggeber:

  • Stadtbetriebe Hennef eB
  • Frankfurter Str. 97
  • 53773 Hennef (Sieg)

Gewählte Verfahrensart:

  • UVgO  beschränkte Ausschreibung

Auftragsgegenstand:

  • Kanalsanierungsmaßnahme Hennef-Dambroich
  • Ortslage
  • Ingenieurleistungen

Name und Sitz des beauftragten Unternehmens:

  • IB Gewecke Teamplan GmbH
  • 53797 Lohmar
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Ausschreibungen vergeben
news-64452024-02-20 13:32:022024-05-20 13:34:00DresbachKanalsanierungsmaßnahme Hennef-Dambroich, Wiesenweg u. Am Sonnenhang https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6445&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fb6229e558e0b97d655351fbafbd2443IngenieurleistungenAuftraggeber:

  • Stadtbetriebe Hennef eB
  • Frankfurter Str. 97
  • 53773 Hennef (Sieg)

Gewählte Verfahrensart:

  • UVgO  beschränkte Ausschreibung

Auftragsgegenstand:

  • Kanalsanierungsmaßnahme Hennef-Dambroich
  • Wiesenweg u. Am Sonnenhang
  • Ingenieurleistungen

Name und Sitz des beauftragten Unternehmens:

  • IB Gewecke Teamplan GmbH
  • 53797 Lohmar
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Ausschreibungen vergeben
news-64442024-02-20 13:04:032024-05-20 13:06:00DresbachKanalsanierungsmaßnahme Hennef-Uckerath, südl. B8 - Ackerstraßehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6444&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6198f8aaf2a81582af0637feaedcdfd8IngenieurleistungenAuftraggeber:

  • Stadtbetriebe Hennef eB
  • Frankfurter Str. 97
  • 53773 Hennef (Sieg)

Gewählte Verfahrensart:

  • UGvO  beschränkte Ausschreibung

Auftragsgegenstand:

  • Kanalsanierungsmaßnahme Hennef-Uckerath
  • südl.B8 - Ackerstraße
  • Ingenieurleistungen

Name und Sitz des beauftragten Unternehmens:

  • IB Kreuzer & Guttmann
  • 53797 Lohmar
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Ausschreibungen vergeben
news-64432024-02-20 11:29:152024-05-20 11:32:00DresbachKanalsanierungsmaßnahmen Hennef-Uckerath, südlich B8https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6443&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e51f3d1c06524fd75dcef9b541c66daeIngenieurleistungenAuftraggeber:

  • Stadtbetriebe Hennef eB
  • Frankfurter Str. 97
  • 53773 Hennef (Sieg)

Gewählte Verfahrensart:

  • UVgO beschränkte Ausschreibung

Auftragsgegenstand:

  • Kanalsanierungsmaßnahme Hennef-Uckerath,
  • südlich B8,
  • Ingenieurleistungen

Name und Sitz des beauftragten Unternehmens:

  • IB Holzem & Hartmann GmbH
  • 53819 Neunkirchen
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Ausschreibungen vergeben
news-64422024-02-20 11:08:532024-05-20 11:11:00DresbachKanalsanierungsmaßnahmen Hennef-Uckerath, nördlich B8https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6442&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2b5b4b32212272271a8f097f7f1dd9ffIngenieurleistungenAuftraggeber:

  • Stadtbetriebe Hennef eB
  • Frankfurter Str. 97
  • 53773 Hennef (Sieg)

 

Gewählte Verfahrensart:

  • UVgO beschränkte Ausschreibung

Auftragsgegenstand:

  • Kanalsanierungsmaßnahmen
  • Hennef-Uckerath
  • nördlich B8

Name und Sitz des beauftragten Unternehmens:

  • Brendebach Ingenieur GmbH
  • 57537 Wissen
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Ausschreibungen vergeben
news-64412024-02-20 10:42:532024-08-20 10:45:00DresbachLieferung und Montage von Sitzbänken Marktplatz Hennefhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6441&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ee0a540ce6a76200f983317b60803dc6Garten- und LandschaftsbauAuftraggeber:

  • Stadt Hennef
  • Frankfurter Str. 97
  • 53773 Hennef (Sieg)

Gewählte Verfahrensart:

  • VOB/A beschränkte Ausschreibung

Auftragsgegenstand:

  • Lieferung und Montage von Sitzbänken
  • Marktplatz Hennef

Name und Sitz des beauftragten Unternehmens:

  • Fa. Schlechtriem GmbH
  • Abtsgartenstr. 1
  • 53773 Hennef (Sieg)
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Ausschreibungen vergeben
news-64352024-02-19 12:15:002024-05-03 00:45:00Vorträge zum Thema „Mentale Belastung“https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6435&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d0c93810973928d6906e039d9248e5ed(ms) Zum diesjährigen „Equal Care Day“ (Tag der Gleichbehandlung) bietet eine Kooperation aus den Gleichstellungsstellen und evangelischen Einrichtungen der Stadt Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis einen kostenfreien Online-Vortrag zum Thema „Mental Load“ (mentale Belastung) an. Denn diese Belastung ist einer der Gründe, warum Frauen mit Kindern in ihrem Leben im Durchschnitt rund 50 Prozent des Einkommens von Männern erwirtschaften.

Vortrag zur mentalen Belastung von Frauen

Am 2. Mai findet in der Zeit von 20 Uhr bis 21:30 Uhr der Vortrag von Laura Fröhlich statt: „Mental Load at home: Wenn ich nicht dran denke, tut es niemand!“ Dieser Vortrag ist eine Online-Veranstaltung. Anmeldung unter: http://eair.info/k2

Hintergrund

Der Aktionstag soll auf die mangelnde Wertschätzung und unfaire Verteilung von Fürsorgearbeit aufmerksam machen. Die Festlegung auf den 29. Februar, der als Schalttag nur alle vier Jahre stattfindet und in den Jahren dazwischen übergangen wird, weist darauf hin, dass Care-Arbeit als weitgehend „unsichtbare Arbeit“ gilt. Sie wird oft weder wahrgenommen noch bezahlt. Der Tag symbolisiert außerdem das Verhältnis von 4:1 bei der Verteilung von Sorge-Arbeit und weist darauf hin, dass Männer rechnerisch etwa vier Jahre brauchen, um gleich viele private, berufliche und ehrenamtliche Fürsorgetätigkeiten zu erbringen wie Frauen in einem Jahr.
Durch die Care-Arbeit kann nachgewiesenermaßen eine mentale Belastung entstehen. Dabei handelt es sich um die Last der alltäglichen, unsichtbaren Verantwortung für das Organisieren von Haushalt und Familie im Privaten, das Koordinieren und Vermitteln in Teams im beruflichen Kontext sowie die Beziehungspflege und das Auffangen der Bedürfnisse und Befindlichkeiten aller Beteiligten in beiden Bereichen. 

Rollenmuster in unserer Gesellschaft bringen hauptsächlich Frauen dazu, genau diese andauernde psychische Zusatzbelastung auf sich zu nehmen. Dadurch haben sie es viel schwerer, im Beruf voranzukommen und sich finanziell unabhängig zu machen.

An der Kooperation zum Aktionstag sind beteiligt: 
Der Arbeitskreis Gleichstellung Bonn/Rhein-Sieg mit den Gleichstellungsstellen aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis, die Evangelische Akademie im Rheinland, die Evangelische Erwachsenenbildung an Sieg und Rhein, die Weiterbildung Evangelische Frauenhilfe im Rheinland, die Frauenbeauftragte Evangelischer Kirchenkreis Bad Godesberg-Voreifel und das Haus der Familie.

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Meldung vom 15.2.2024, aktualisiert am 5.3.2024

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News-ArchivHennef: Top-News 3
news-64552024-02-19 10:20:002024-08-31 15:26:00Baumaßnahme: Pumpstation in Lauthausenhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6455&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0d99acba81b447eee4bfd5747ba093f1(ms) Bei der Pumpstation in Hennef-Lauthausen in der Straße „Am Stück“ ist eine Sanierung und Erneuerung der Abwasserableitung notwendig. Die Baumaßnahme startet Ende Februar. Die voraussichtliche Bauzeit beträgt sechs Monate. Der Parkplatz am Sportplatz Lauthausen ist in dieser Zeit nur eingeschränkt nutzbar. Die Zufahrt zum Sportplatz erfolgt über die Straße „Im Käulchenshof“.

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Meldung vom 26.2.2024

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News-ArchivHennef: Top-News 3
news-64562024-02-19 10:00:002024-11-30 17:01:00Saisonstart des Deutschen Sportabzeichenshttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6456&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1dbe6ec307d8ae63ae0ca8a9c9fde25e(ms) Am 15. März startet der StadtSportVerband (SSV) Hennef in die neue Saison rund um das Deutsche Sportabzeichen. Los geht es um 16:45 Uhr im Anton-Klein-Sportpark, Fritz-Jacobi-Straße. Das Prüferteam, allen voran der Sportabzeichenbeauftragte des SSV Hans-Godehard Bowien, steht bereit. Wer sein Sportabzeichen machen will, muss sich allerdings vorher anmelden. Die Anmeldung für Leichtathletik, Radfahren und Schwimmen erfolgt in der laufenden Woche bis Mittwochabend 20 Uhr unter Angabe von Name, Vorname und Benennung der abzulegenden Disziplinen per E-Mail an: sportabzeichen.hennef(at)web.de.

Neu dazugekommen ist das Geräteturnen. Die Anmeldung dafür erfolgt eine Woche im Voraus per E-Mail: sportabzeichen.hennef(at)web.de unter Angabe von Name, Vorname, Geburtsdatum und Benennung der abzulegenden Einzeldisziplinen.

Alle Termine, von März bis Oktober, in den Kategorien Leichtathletik, Schwimmen, Radfahren und Geräteturnen sind zu finden unter: https://www.ssv-hennef.de.

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Meldung vom 20.2.2024

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News-Archiv
news-64392024-02-19 08:54:39Versendung der Abwassergebührenbescheidehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6439&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d7816739f9d91c2e6092b4657a732156Die Stadtbetriebe Hennef versenden in der achten Kalenderwoche 2024 rund 13.500 Abwassergebührenbescheide. Erfahrungsgemäß sind dann die Telefonleitungen der zuständigen Sachbearbeiter*innen überlastet. Änderungswünsche und Rückfragen am Telefon können daher nicht zeitnah abgewickelt werden. Um eine möglichst zügige Bearbeitung zu gewährleisten, können Rückfragen und Änderungswünsche vorrangig nur schriftlich (E-Mail: Abwassergebuehren(at)hennef.de oder Brief an Stadtbetriebe Hennef, Frankfurter Straße 97, 53773 Hennef) entgegengenommen werden. Bitte geben Sie immer Ihre Kundennummer und eine Telefonnummer für Rückfragen an. Wir bemühen uns, Ihr Anliegen kurzfristig zu bearbeiten.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe.

Die Betriebsleitung der Stadtbetriebe Hennef

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news-64302024-02-13 16:31:42Lotsenpunkt Hennef stellt sich neu aufhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6430&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1e56e0b35d177ae8d4b876cdaa053d78(ms) Der Lotsenpunkt Hennef, seit 2016 eine Anlaufstelle für Menschen in Not, startetet wieder. Los geht es am 4. März, in der Zeit von 16 Uhr bis 17:30 Uhr, in der Kurhausstraße 3 in Hennef-Geistingen.

Aufgrund von Personalmangel während der Pandemie konnte die offene Sprechstunde nur eingeschränkt angeboten werden. Mit der Neuausrichtung des Teams und der Schaffung einer halben Stelle für Engagement-Förderung startet die offene Sprechstunde nun wieder.

Möglich wurde das im Zuge der Zusammenlegung der beiden Seelsorgebereiche Geistingen-Hennef-Rott und Hennef-Ost zu einer Pastoralen Einheit. Hinzu kam eine gezielte Personalverstärkung. So konnte man die Organisation des Lotsenpunktes wieder neu aufstellen. Ehrenamtliche wurden gewonnen und im Rahmen einer Schulung für ihre Aufgabe vorbereitet. Ab März gibt es jeweils montags von 16 Uhr bis 17:30 Uhr eine offene Sprechstunde.

Wer Interesse an einer ehrenamtlichen Mitarbeit hat, kann sich jederzeit bei der Engagement-Förderin Sarah Patt per E-Mail: Sarah.Patt(at)Erzbistum-Koeln.de oder telefonisch unter: 0175/7046825 melden. Die bisherige Koordinatorin Doris Hofmann konzentriert sich verstärkt auf komplexe soziale Fragestellungen.

Infos zum Lotsenpunkt

Lotsenpunkte im Erzbistum Köln sind lokale Anlaufstellen für Menschen in prekären Lebenslagen. Sie bieten konkrete Hilfe, vermitteln Zugang zu Beratungsdiensten und tragen dazu bei, Lücken im Hilfesystem zu schließen. Der Lotsenpunkt Hennef wird von der Pfarrgemeinde und dem Caritasverband Rhein-Sieg getragen und von ehrenamtlichen und hauptamtlichen Kräften unterstützt.

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Meldung vom 13.2.2024

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News-Ehrenamt
news-64152024-02-05 12:42:02Bürgermeister empfing Mini-Tollitätenhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6415&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4eeb748a128b15f61951f5d22e18ec12(ms) Närrische Mitmachtänze, tolle Zirkuseinlagen, jecke Gesangseinlagen, raderdolle Reden – beim Empfang der Kinderprinzenpaare und Dreigestirne der städtischen Kindertageseinrichtungen (Kita) ging es laut, farbenfroh und lustig zu. Bürgermeister Mario Dahm begrüßte zusammen mit dem Beigeordneten Martin Herkt den närrischen Nachwuchs und verteile an Prinzessinnen, Tiger, Clowns, Marienkäfer und Batman jede Menge Kamelle.

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Meldung vom 5.2.2024

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News-Archiv
news-46622024-02-05 09:17:00"Unabhängige Pflegeberatung" der Stadt Hennefhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=4662&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=cb73e884037c6786ef325f62813a5f7f(ms) Wer unerwartet pflegebedürftig wird, hat viele Fragen. Bei der "Unabhängigen Pflegeberatung" der Stadt Hennef können sich Patient*innen und/oder deren Angehörige umfassend über die Möglichkeiten der Pflege informieren.

Die Beratung findet täglich zwischen 8 Uhr und 13 Uhr und von 14 Uhr bis 17 Uhr im Generationenhaus, Humperdinckstraße 24, erstes Obergeschoß, Zimmer 1.16, statt. Zuständig ist Doris Hofmann, Telefon: 02242/888 560.

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Meldung vom 5.2.2024

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News-ArchivNews-Inklusion
news-64132024-02-04 15:55:09Verwirrtänze und närrischer Gesanghttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6413&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1b3925d771ee4bea1ab775784861a009(ms) Raderdolle Jecken, Verwirrtänze und gemeinsame Gesänge – die „1. Hennefer Stadtsoldaten“ stürmten zusammen mit allen Hennefer Tollitäten und angefeuert vom närrischen Volk die städtische Zwingburg. Und wieder einmal mussten sich Bürgermeister Mario Dahm und seine Schar ergeben. Tapfer und unverzagt, mit einer Schranke vor dem Rathaus und einem Kamelle-Regen, stellte sie sich zwar den Stadtsoldaten entgegen, waren aber nach den vielen Bützjer so entkräftet, dass sie den Rathausschlüssel am Ende an die Stadtsoldaten übergaben.

Bevor es aber soweit war, gab es, unter dem Regiment des Stadtsoldaten-Baas "Freistössje" Paul Jacobs, Tanzeinlagen von den Pänz der Stadtsoldaten und eine extra Portion jeckes Schunkel-Vergnügen mit der Sängerin Bianca Schüller. Eine besondere Auszeichnung erhielt Paul Jacobs, der zum letzten Mal die Rathauserstürmung moderierte. Die „1. Hennefer Stadtsoldaten“ überreichten ihm eine goldene Knabüß, bestückt mit seinem Lieblingsschnaps, dem Ouzo. Und noch etwas feierten die Stadtsoldaten. Nämlich den Geburtstag des Nachwuchssoldaten Finn. Natürlich ließen ihn die Jecken mit einem Ständchen hochleben. Die anschließende Eroberung des Rathauses war dann ein Kinderspiel für die schmucke Truppe.

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Meldung vom 4.2.2024

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News-Archiv
news-64112024-01-30 21:30:36Mahnwache gegen Rassismus, Hass und Hetze https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6411&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8ac0f76aa3628b4beaea832d88a783b9(dmg) Rund 2.500 Menschen aus allen Bereichen der Bevölkerung und aus allen Altersgruppen hatten sich am 30. Januar vor dem Hennefer Rathaus eingefunden, um unter dem Motto "Hennef bleibt bunt“ gegen Rassismus, Hass und Hetze zu demonstrieren. Eine überparteiliche Initiative des Hennefer Stadtrates hatte zu der Demonstration aufgerufen, Bürgermeister Mario Dahm war Schirmherr und Hauptredner - die Rede im Wortlaut findet man unter dem Beitrag. Bei dem spontan organisierten Programm gab es Wortbeiträge und Musik, unter anderem von „5202 Stadtgeflüster“ und „Spökes“. Mit auf der Bühne waren auch Pfarrer Stefan Heinemann von der Evangelischen Kirche und Pastor Christoph Jansen von der Katholischen Kirche, sowie Prinz Jörg IV. von der Ersten Hennefer Karnevals-Gesellschaft und Prinz Jens I. von der Karnevalsgesellschaft "Rot-Weiß Bröl". Die Stadtgesellschaft stellte sich mit der Mahnwache rechtsextremen Ideologien entgegen und setzte ein starkes Signal gegen rechtsextreme Umtriebe. Denn Rechtsextreme erhalten durch perfide Desinformation und das Schüren von Hass Zulauf. Sie sitzen in Parlamenten, organisieren sich, verschieben die Grenzen des demokratischen Diskurses und planen – wie spätestens nach den Enthüllungen rund um das Potsdamer Geheimtreffen klar ist – die menschenverachtende Vertreibung großer Bevölkerungsgruppen aus Deutschland. Alles, was nicht ins völkisch-rassistische Weltbild passt, wird ausgegrenzt und bekämpft. Erst Menschen mit Migrationsgeschichte – und dann? Hennef sagt mit der eindruckvollen Demonstration: "Stopp! Es reicht. Lasst uns gemeinsam ein deutliches Zeichen setzen, dass in unserer Stadt kein Platz ist für Rechtsextremismus, Rassismus, Nationalismus, Ausgrenzung und Hass."

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Mahnwache „Hennef bleibt bunt“, 30. Januar 2024
Rede von Bürgermeister Mario Dahm

(Es gilt das gesprochene Wort.)

Jetzt ist etwas passiert, was nicht so oft passiert: ich bin sprachlos, dass so viele gekommen sind. Danke, dass ihr alle heute gekommen seid, um zu zeigen: Hennef hat den Rechtspopulismus satt.

Wir stellen uns gegen Rassismus, Antisemitismus, gegen Hetze, Hass und Ausgrenzung. Unsere Stadt bleibt vielfältig, demokratisch und bunt. Für dieses Zeichen ist es höchste Zeit. Denn nach den jüngsten Enthüllungen muss es auch dem letzten klar sein, dass sich Rechtsextreme in diesem Land formieren. Sie organisieren sich und finden den Weg in die Parlamente. Sie hetzen mit Lügen und Feindbildern unsere Gesellschaft auf. Sie deuten Begriffe um und entwickeln Programme, die das Ende unserer demokratischen und offenen Gesellschaft zum Ziel haben.

Was dort als „Remigration“ geframed wird, das ist nichts anderes als die menschenverachtende Deportation von Millionen von Menschen aus unserem Land. Und es ist schlimm, dass wir es im Jahr 2024 noch sagen müssen. Doch wir sagen es unseren Freunden, Nachbarn und Kollegen mit internationalen Wurzeln, egal ob sie seit Generationen, vielen Jahren oder wenigen Tagen hier sind: Ihr seid ein Teil von uns und ihr seid hier sicher, weil die Mehrheit das will.

Deswegen stehen wir heute hier. Deswegen stehen wir auf gegen völkische Ideologie. Nicht die völkischen Spinner sind die Mehrheit, wir hier sind die Mehrheit und sagen: Stopp! Keinen Millimeter weiter nach rechts. Wir lassen es nicht zu, dass Rechtsextreme entscheiden, wer dazu gehört und wer nicht. Wer die „richtigen Gene“ oder vermeintlich „deutsches Blut“ hat. Denn Blut ist immer rot. Es unterscheidet sich nicht in Nationalitäten oder Religionen. Spätestens jetzt ist klar: Unsere Demokratie, unsere Freiheit und unsere Art zu leben sind in Gefahr. Und deshalb stehen wir auf, in Hennef, wie in vielen, vielen anderen Städten. Wir dürfen dabei nicht naiv sein und auf die immer gleichen Mechanismen der Demokratiefeinde reinfallen, die sich bei Widerspruch zum missverstandenen Opfer stilisieren.

Es ist immer das gleiche Muster: Erst wird etwas gesagt oder getan. Dann wird dementiert und geleugnet, schließlich sei alles nicht so gemeint. Doch! Das ist es. Und mit jeder neuen Runde wird die Grenze des Sagbaren weiter verschoben, genau dahin, wo man mit dieser Gesellschaft hin möchte.

Mit Faschisten kann man nicht diskutieren. Aber mit denen, die sich verführen lassen, müssen wir diskutieren. Wir müssen wieder ins Gespräch kommen. Wir müssen aufklären und konfrontieren.

Wie sähe dieses Land aus, dass sich die Rechtsextremen erträumen? Machen wir ein kleines Gedankenexperiment des Schreckens. Die Deportationsfantasien sind das erste. Schaut euch mal rechts und links um. Wer wird noch da stehen, wenn die Pläne verwirklicht werden? Wer ist denn deutsch genug, um bleiben zu dürfen? Und wer legt das fest? Plötzlich packen die Nachbarn mit den Kindern von gegenüber eilig Koffer und kommen nicht wieder. Schade, denn die Frau hat in der Kita gearbeitet, die jetzt im Notbetrieb ist. Und der Mann war Dein neuer Kollege, dessen Aufgaben Du jetzt auch noch mitmachen darfst. Menschen, die vor Krieg und Verfolgung fliehen, sähen in einem solchen Land nur noch kalte Schultern und tödlichen Stacheldraht. Was interessiert Rechtsextreme denn schon das Grundgesetz?

Was, wenn das alles dann nur der Anfang ist? Wer gehört als nächstes nicht mehr dazu? Vielleicht Menschen mit einem Handicap? Was ist, wenn das Kind mit Behinderung in der Klasse plötzlich nicht mehr die Schule besuchen soll? Was ist mit allen, deren Identität, deren Art zu leben, nicht in das gruselige Bild passt, was der neue Zeitgeist als „normal“ vorgibt? Lebte da nicht früher ein glückliches Kind in der Wohnung mit dem gleichgeschlechtlichen Ehepaar, das letzten Monat die Nachricht von der Annullierung seiner Ehe erhielt? Aber Hauptsache in der Behörde wird nicht mehr gegendert… Und was ist mit denen, die politisch im neuen Zeitgeist nicht genehm sind? Die anprangern und widersprechen. Die stören doch auch, die gehören auch nicht mehr dazu. Ich gehöre einer Partei an, die schon mehrfach verboten und verfolgt wurde. Im Kaiserreich, im Dritten Reich, in der DDR.

Und was macht man dann mit denen, die nicht mehr dazugehören?

Ich lasse das mal als Frage stehen, weil mir die Antwort Angst macht.

Rechtspopulisten nutzen demokratische Strukturen, um die Demokratie auszuhöhlen. Es gibt unzählige Beispiele dafür. Und so wie sie die Demokratie zerstören, zersetzen sie auch den Zusammenhalt, enthemmen den Diskurs: Wir gegen die. Für schwierige Fragen sucht man plumpe Antworten. Verantwortung schiebt man Sündenböcken zu, die man dem hemmungslosen Hass aussetzt. Und aus bösen Worten werden schnell schlimme Taten. Das Land, dass diese rechten Netzwerke wollen, ist kein Land der Zukunft. Es ist ein Land der Vergangenheit, verbohrt, geistig verengt, ungerecht und bevormundend, selbstzerstörerisch und voll Ungleichheit.

Rechtspopulisten vernetzen sich international. Sie hudligen Trump, treiben uns zurück in die Abhängigkeit von Putins Russland und zerstören die Institutionen, die uns seit Jahrzehnten den Frieden in Europa sichern. Die Europawahl im Juni wird eine ganz wichtige Wahl werden. Wir müssen Europa verteidigen gegen die Rechtspopulisten in allen Ländern. Und das gelingt am besten, indem alle zur Wahl gehen. Denn wenn viele abstimmen, haben es Populisten schwerer.

Wir können hier einen Punkt machen. Wir müssen es nicht bis zum Ende denken, um zu wissen, dass es fünf vor zwölf ist. Es geht nicht um kleine Veränderungen und gewöhnliche demokratische Auseinandersetzungen. Es geht um einen Systemwechsel.

Es hieß immer: Wehret den Anfängen. Doch die Anfänge sind längst vorbei.

Schauen wir auf die Landtagswahlen in diesem Jahr in den ostdeutschen Bundesländern und damit auf den parlamentarischen Arm des Rechtspopulismus in Deutschland. Die sogenannte „AfD“, die an entscheidenden Stellen als gesichert rechtsextrem gilt, die Teil dieser rechten Netzwerke ist, deren führende Köpfe offen völkisch-rassistisch sind und die vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Die Tatsache, dass eine Partei bei demokratischen Wahlen antritt, macht sie dabei noch lange nicht zu einer demokratischen Partei.

Wenn die „AfD“ die Antworten haben soll, wie dumm muss dann die Frage gewesen sein? Nichts wird besser mit der „AfD“. Ich habe es gerade umrissen, wohin das alles führen würde. Das ist keine „Alternative für Deutschland“.

„AfD“, das bedeutet dann:

  • Ausländerfeindlichkeit für Deutschland
  • Abschottung für Deutschland
  • Ausgrenzung für Deutschland
  • Abhängigkeit für Deutschland

Und das wiederum:

  • Abschwung für Deutschland
  • Arbeitslosigkeit für Deutschland
  • Armut für Deutschland

Ich sag nur, „AfD“, das bedeutet:

  • Abgrund für Deutschland.

Natürlich macht die Politik nicht immer alles richtig. Auch ich persönlich mache nicht alles richtig. Wer macht das schon in Zeiten wie unseren? Demokratie ist anstrengend und kostet nerven. Ich weiß, wovon ich spreche. Aber es gibt nichts Besseres. Wir brauchen deshalb den Einsatz und das Herzblut für die Demokratie. Und wir müssen aufpassen, wohin sich unsere Gesellschaft entwickelt.

Ich möchte aus einem Brief zitieren, der heute an mich geschickt wurde. Darin wird mir als Bürgermeister offen Gewalt angedroht, weil der Stadtrat die Hundesteuer in Hennef im Standardfall um zwei Euro im Monat erhöht hat.

„Es ist bestimmt kein gutes Gefühl, immer zu denken, dass Dir jemand an irgendeiner Hausecke, in der Tiefgarage oder hinter jedem Strauch, ob zuhause oder in der Stadt, auflauert und ein „persönliches Gespräch“, das im Krankenhaus endet, sucht. Gerade jetzt in der Karnevalszeit ist es besonders gefährlich.“

Das passiert, hier in Hennef. Die völlige Enthemmung schreitet voran. Wir müssen aufpassen, wo unsere Demokratie hinsteuert. Ich lasse mich jedenfalls nicht einschüchtern und ich bitte euch, lasst auch ihr euch nicht einschüchtern.

Vieles ist schwierig, aber nicht alles ist schlecht. Wir müssen wieder lernen, auch schwierige Situationen auszuhalten und bei Verstand zu bleiben. Wir müssen wieder Zuversicht lernen. Und deshalb ist auch klar: Rechtsextrem wählen, ist kein legitimer Akt des Protestes. Es gibt keinen guten Grund, rechtsextrem zu wählen, außer man ist rechtsextrem. Es kann keine Toleranz für Intoleranz geben. Eine Demokratie muss viele Meinungen aushalten, aber sie muss wehrhaft sein und darf ihre Abschaffung nicht tatenlos zusehen.

Es gibt Grenzen und es gibt Spielregeln. Oberste Spielregel ist unser Grundgesetz. Und darin steht ein ganz schlauer Satz ganz am Anfang: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Das ist unsere Geschäftsgrundlage. Wer das nicht akzeptiert, der ist kein Demokrat, der ist ein Gegner unserer Demokratie. Lasst uns zusammen der stärkste Verfassungsschutz sein, den es gibt.

Wir kommen heute an einem besonderen Tag zusammen. Heute vor 91 Jahren haben in diesem Land die Nationalsozialisten die Macht übernommen, obwohl sie gar keine Mehrheit hatten. Was mit Fackelmärschen vor dem Brandenburger Tor begann, endete nur wenige Jahre später im schlimmsten Menschheitsverbrechen. Die Stolpersteine in unsere Straßen erinnern an die ermordeten Bürger unserer Stadt. Es geht nicht darum, das, was gewesen ist, durch Parallelen ins Heute zu relativieren. Aber was gewesen ist, das kann immer wieder sein.

Wir kennen die Opfer von damals nicht mehr persönlich. Aber wir kennen die, die morgen Opfer sein könnten. Und auch damals hat es nicht mit der brennenden Synagoge in Geistingen angefangen. Nicht mit Deportation, Krieg und Völkermord. Aber da ist es geendet.

Und da ist es auch geendet, wegen der Mitläufer und der Gleichgültigen. Die erste Demokratie in diesem Land, die Weimarer Republik ist nicht untergegangen, weil ihre Feinde so stark, sondern weil ihre Anhänger zu schwach, zu leise waren. Lasst uns das eine Mahnung sein. Gleichgültigkeit ist Demokratiegefährdung durch Unterlassen. Und deshalb gilt: wenn die Zeitzeugen mit den Jahrzehnten verstummen, müssen wir, die nachfolgenden Generationen, umso lauter werden. Der Unterschied zwischen damals und heute, das sind wir. Wir haben jetzt die Gelegenheit herausfinden, was wir anstelle unserer Großeltern und Urgroßeltern getan hätten.

Mich hat ein Satz der Holocaust-Überlebenden Margot Friedländer dieser Tage tief betroffen gemacht. Sie sagte: „Ich hätte nie gedacht, dass es wieder so kommen würde. Denn so hat es ja damals auch angefangen.“ Dieser Satz muss unser Auftrag sein. Er nimmt uns in die Verantwortung und ich bin froh, dass so viele heute durch ihre Teilnahme diese Verantwortung annehmen. Nie wieder, das ist jetzt.

Hier steht die demokratische Mitte unserer Gesellschaft, die endlich aufsteht, die heute ein eindeutiges Zeichen sendet.

Vielfalt ist stärker als Einfalt.

Solidarität ist stärker als Ausgrenzung

Demokratie ist stärker als Faschismus.

Zusammenhalt ist stärker als Hass.

Wir sind stärker. Wir sind Hennef.

Danke, dass ihr mir zugehört habt und dass ihr heute hier seid.

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News-Archiv
news-63972024-01-24 08:18:012024-07-24 08:20:00Erneuerung der USV-Anlage für Sozial,- Betriebs- u. Verwaltungsgebäude KA Hennefhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6397&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=72c080a02f9c09687fa99834cd24fc2dAuftraggeber:

  • Stadtbetriebe Hennef eB
  • Frankfurter Str. 97
  • 53773 Hennef (Sieg)

Gewählte Verfahrensart:

  • VOB/A beschränkte Ausschreibung

Auftragsgegenstand:

  • Erneuerung der USV-Anlage KA Hennef

Name und Sitz des beauftragten Unternehmens:

  • Fa. Eliquo Stulz GmbH,
  • 79865 Grafenhausen
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Ausschreibungen vergeben
news-64192024-01-23 13:15:002024-06-22 08:04:0018. HENNEFER EUROPALAUF: 22. Juni 2024https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6419&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=202451c129a501c674c2b3449878cba4(dmg) Der Europalauf findet am Samstag, dem 22. Juni 2024 zum 18. Mal statt. Die Läufe starten ab 10 Uhr vor dem historischen Alten Rathaus. Voranmeldungen für den Europalauf sind unter https://europalauf.eu möglich.

Die Laufstrecken

Das tolle Streckenangebot durch das malerische Siegtal bietet sowohl leichte Strecken für Kinder und Anfänger als auch anspruchsvolle Strecken für ambitionierte Läufer:

  • 10:00 Uhr Kreissparkasse Köln-Brückenlauf HM (21,1 km) 
  • 10:05 Uhr Schnupperlauf (1000 m)
  • 10:20 Uhr #solarisierer-Siegauenlauf (5 km)
  • 10:25 Uhr HIT-Familylauf (3,6 km)
  • 11:00 Uhr HIT-Panoramalauf (10 km)
  • 11:05 Uhr Walking/Walking & Nordic Walking (7,2 km)

Weitere Highlights

Neben dem attraktiven und vielseitigen Streckenangebot bietet der Europalauf weitere Highlights:

  • personalisierte Startnummern (Vorname) für alle Anmeldungen bis einschließlich 9. Juni 2024;
  • Medaillen für alle Finisher;
  • im Schnitt alle 2,5 km eine Getränke-/Verpflegungsstation;
  • professionelle Zeitmessung mit tatsächlich gelaufener Zeit für jeden Läufer;
  • #solarisierer-Siegauenlauf (5 km) für ambitionierte Läufer*innen durch die Siegauen;
  • Team-Challenge auf der Strecke des HIT-Panoramalaufes (10 km);
  • #solarisierer-Siegauenlauf (5 km), HIT-Panoramalauf (10 km) und Kreissparkasse Köln-Brückenlauf (21,1 km) sind amtlich vermessen und somit bestenlistenfähig;
  • professionelle Sportfotografie auf der Laufstrecke und im Zielbereich;
  • Jackpots in Höhe von insgesamt 1.800 € für neue Streckenrekorde beim HIT-Panoramalauf (10 km) und Kreissparkasse Köln-Brückenlauf (21,1 km); 
  • Mitreißende Musik und kompetente Moderation sorgen für gute Stimmung im Start-/Ziel-Bereich.

Anmeldung

Seit dem 29. Januar 2024 ist die Online-Anmeldung für den 18. Europalauf freigeschaltet: https://europalauf.eu/ablauf/anmeldung.html.

Einzelpersonen und Gruppen

  • Voranmeldungen von Einzelpersonen und Gruppen (Familien, Vereine, Unternehmen, etc.) sind unter www.europalauf.eu bis einschließlich 16. Juni 2024 möglich.

Schulen

  • Voranmeldungen von Grundschulen für eine Schulcup-Wertung sind bis einschließlich 31. Mai 2024 möglich. Die Anmeldung erfolgt mit einer Excel-Datei (Muster auf www.europalauf.eu) per E-Mail an schule2024(at)europalauf.eu. Für die Teilnahme am Schulcup kann man sich darüber hinaus auch über die Online-Anmeldung anmelden. Dazu bei der Anmeldung einfach den Schulnamen aus der vorgegebenen Liste auswählen, damit eine Zuordnung erfolgen kann.

Nachmeldungen

  • Kurzentschlossene können sich am Veranstaltungstag im Foyer des Rathauses (Frankfurter Straße 97) ab 8 Uhr bis 1 Stunde vor dem Start des jeweiligen Laufes nachmelden.

Helfer gesucht

Wer Interesse hat am 22. Juni 2024 den Europalauf zu unterstützen. Es werden dringend Helfer an den einzelnen Laufstrecken oder an den Verpflegungspunkten gesucht. Hierzu ist jederzeit eine Meldung unter der E-Mail-Adresse: helfer(at)europalauf.eu oder bei Ralf Butschek unter der Telefonnummer 0172 3122031 möglich.

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Meldung vom 6.2.2024
 

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News-ArchivHennef: Top-News 1News-Europalauf
news-64042024-01-23 12:00:002024-12-29 15:00:00Programmheft „KulTouren 2024“ ist dahttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6404&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d3ad9e1c0845419edafb0aa2f64b64dd(ms) Das neue Programmheft „KulTouren“ ist da. Es liegt in der Hennefer Tourist-Info für alle Interessierten bereit. Auf 74 Seiten bietet die kostenfreie Broschüre eine kompakte Übersicht über Führungen, Wanderungen und Exkursionen in Hennef im Jahr 2024. Ab Seite 75 ist zudem, das Hennefer Kultur-Programm zu finden. Außerdem sind darin die Angebote des Verkehrs- und Verschönerungsvereins sowie Radtouren des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) zu finden. „Hennef hat viel zu bieten. Das möchten wir Ihnen zeigen und die Sehenswürdigkeiten und historischen Orte präsentieren und Sie durch die schöne und abwechslungsreiche Landschaft führen“, so Bürgermeister Mario Dahm im Vorwort zu dem Programmheft.

Das ganze Heft „KulTouren 2024“ bekommt man bei der Tourist-Info im Historischen Rathaus der Stadt Hennef, Frankfurter Straße 97, an der Information im Rathausneubau, bei der Stadtbibliothek in der Meys Fabrik, Beethovenstraße 21, und online auf dem Tourismus-Portal: www.tourismus-hennef.de. Weitere Informationen gibt es auch unter Telefon: 0 22 42/19 433.

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Meldung vom 30.1.2024

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News-ArchivNews-WirtschaftNews Tourismus
news-64072024-01-23 12:00:00Neu: Verfahrenslotsin Inklusive Jugendhilfehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6407&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a1d95378ca74a7ad520472e6c50891e7(ms) Ab sofort haben jungen Menschen mit Behinderung und deren Familien eine neue Anlaufstelle im Hennefer Rathaus. Seit dem 1. Januar 2024 bietet das Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Hennef mit der Servicestelle „Inklusive Jugendhilfe“ unabhängige Beratung rund um das Thema Inklusion und Teilhabe. Ansprechperson ist Verfahrenslotsin Sandra Delgado. Geleitet wird die Servicestelle von Anna Seidel.

Kürzlich begrüßte Bürgermeister Mario Dahm das Team: „Mit der Gründung des Beratungsbüros „Inklusive Jugendhilfe“ unterstreicht die Stadt Hennef ihr Engagement für eine inklusive Gesellschaft und für die Sichtbarkeit von jungen Menschen mit und ohne Behinderung. Das Angebot ist eine gute Ergänzung zu der vorhandenen Stabstelle Inklusion / Älterwerden.“

Verfahrenslotsin Sandra Delgado

Sandra Delgado ist staatlich anerkannte Erzieherin, hat eine Zusatzausbildung als systemische Familienberaterin absolviert und studiert derzeit berufsbegleitend Soziale Arbeit. Von 2018 bis 2023 war sie Leiterin der städtischen Kindertageseinrichtung (Kita) „Sand im Schuh“ in Hennef-Allner. Beim Institut „Iresa“ hat sie erfolgreich einen Zertifikatskurs zur Verfahrenslotsin abgeschlossen. Sandra Delgado ist es eine Herzensangelegenheit junge Menschen und ihre Familien gut zu unterstützen, damit sie die Hilfen erhalten, die ihnen zustehen. „Eine gute Zusammenarbeit – Hand in Hand für das Wohl der jungen Menschen – das ist mein Ziel“, so Delgado.

Beratungsbüro „Inklusive Jugendhilfe“

Zu den Aufgaben des Beratungsbüros Inklusive Jugendhilfe gehört: 

  • Beratung von jungen Menschen bis zum 27. Geburtstag mit (drohender) Behinderung, die ihren Wohnsitz in Hennef haben
  • Beratung von deren Familien, Eltern, Sorge- oder Vertretungsberechtigten, Vertrauenspersonen
  • Begleitung zu Gesprächen
  • Unterstützung bei Antragsstellungen und Widersprüchen
  • Beratung von Fachkräften aus Kitas, Schulen, Einrichtungen zu individuellen Fragen
  • Beratung von Einrichtungen der Jugendhilfe, die sich inklusiv weiterentwickeln möchten
  • Beratung innerhalb der Verwaltung zur strukturierten Zusammenführung der Leistungen aus SGB VIII und SGB II

Alle Angebote sind kostenfrei, freiwillig, vertraulich und immer individuell.

Die Gespräche können telefonisch, persönlich im Büro im Rathaus, zu Hause oder in der Einrichtung geführt werden. Die Anzahl der Beratungsgespräche ist nicht begrenzt. 

Das Beratungsbüro ist barrierefrei und befindet sich im neuen Rathaus im Erdgeschoß, direkt gegenüber der Information, in Zimmer E.48. Termine können ab sofort individuell vereinbart werden. Erreichbar sind die Fachkräfte unter Telefon: 02242/888 474 oder E-Mail: inklusion(at)hennef.de.

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Meldung vom 30.1.2024


 

Die Infos in Leichter Sprache

Seit dem 1. Januar 2024 gibt es im Jugendamt
eine neue Hilfe.

Die Inklusive Jugend-Hilfe

  • ist für Menschen mit Behinderung.
  • hilft auch den Familien von diesen Menschen.

Inklusiv bedeutet:
Die inklusive Jugend-Hilfe ist für alle da.

Ansprechpersonen sind

  • Anna Seidel und
  • Sandra Delgado.

Sandra Delgado ist Verfahrens-Lotsin.
Verfahrens-Lotsin bedeutet:
Menschen bei schwierigen Sachen gut zu helfen.
Verfahrens-Lotsen haben eine Ausbildung,
um sehr gut helfen zu können.


Wo ist die inklusive Jugend-Hilfe?

Die inklusive Jugend-Hilfe
ist im Rathaus.
Das Büro ist barrierefrei.

Die Adresse ist:

Die inklusive Jugend-Hilfe
kommt auch zu einem nach Hause.


Was macht die inklusive Jugend-Hilfe?

Die Inklusive Jugend-Hilfe hilft Menschen, die

  • höchstens 27 Jahre alt sind,
  • eine Behinderung haben oder bekommen,
  • in Hennef wohnen.

Die Inklusive Jugend-Hilfe hilft außerdem

  • Familien von jungen Menschen mit Behinderung,
  • Eltern von jungen Menschen mit Behinderung,
  • Sorge- oder Vertretungsberechtigten von jungen Menschen mit Behinderung,
  • Vertrauenspersonen von jungen Menschen mit Behinderung.

Die Inklusive Jugend-Hilfe

  • geht mit zu Gesprächen, zum Beispiel beim Amt,
  • hilft bei Formularen.

Die Inklusive Jugend-Hilfe hilft auch Fachleuten

  • in Kitas und Schulen,
  • im Rathaus,
  • in Einrichtungen der Jugendhilfe.

Die Inklusive Jugend-Hilfe

  • ist kostenlos,
  • freiwillig,
  • vertraulich.
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News-Archiv
news-64062024-01-23 11:00:00Neues Angebot: „Bibliothek der Dinge“https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6406&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d5c3e08693bcfdc91044131a2f1a2381(ms) In der „Bibliothek der Dinge“ bietet die Stadtbibliothek Hennef, Beethovenstraße 21, mehr als 20 Dinge wie zum Beispiel Akku-Bohrschrauber oder Beamer an, die erwachsene Hennefer*innen für einen Zeitraum von bis zu zwei Wochen ausleihen können. Benötigt wird dafür nur ein gültiger Bibliotheksausweis. Der Gedanke hinter dem Angebot „Bibliothek der Dinge“ ist einfach: Ratgeber zu verschiedenen Themen sind bereits im Haushalt vorhanden, doch die passenden Geräte dazu sind nicht im Haus. Viele Menschen können oder wollen sich teure Werkzeuge und Geräte für den Alltag nicht leisten. Sie benötigen sie häufig nur einmal oder sehr selten. Die „Bibliothek der Dinge“ schafft hier Abhilfe für die Bibliotheksnutzenden. Im Angebot sind Gegenstände zum Thema Haushalt und Hobby wie Lochzange, Zickzackschere, Werkzeugset für Elektronikreparatouren, Blutooth Box, CO 2-Messgerät, Akku-Bohrschrauber, Laser-Entfernungsmesser, Teleskop, Nähmaschine und Multidetektor. Kinder und Familien können Sofortbildkamera, Button Maschine und Mikroskopset oder technische Gegenstände wie VR-Brille, Beamer und Plotter ausleihen.

„Die „Bibliothek der Dinge“ ist eine gute Ergänzung zu unserem Bibliotheksprogramm“, so Kirstin Krässel, Leiterin der Stadtbibliothek Hennef.

Die Dinge können Interessierte im Bibliothekskatalog anschauen und vorbestellen: https://sb-hennef.lmscloud.net.

Gefördert wird das Projekt vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.

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Meldung vom 30.1.2024
 

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News-ArchivNews-Bibliothek
news-64022024-01-23 10:17:0033. Prinzenpaarempfang der Stadt Hennefhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6402&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4f32bcb7cba1e62932ba90972644058f(ms) Majestätisch und gewohnt bunt ging es zu beim 33. Prinzenpaar-Empfang der Stadt Hennef, der in der rappelvollen Aula der Sportschule Hennef stattfand. Geleitet von der „1. Geistinger Garde“ und umjubelt von knatschverdöschten Narren zogen die großen und kleinen Tollitäten in die Aula ein. Nach diesem jecken Aufmarsch stellte Bürgermeister Mario Dahm die Prinzenpaare vor und überreichte den Prinzenorden der Stadt. Anschließend sorgten die Jugendtanzcorps der Westerwaldsterne und die Band „Halli Galli Rockabillys“ für Stimmung unter den Gästen aus Karnevalsvereinen, Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Stadtgesellschaft.

Erstmals verliehen wurde das „Hätz für Hennef“, der karnevalistische Ehrenamtspreis der Stadt Hennef. Die Auszeichnung erhielt Klaus Nohr für sein langjähriges ehrenamtliches Engagement für den Karneval und die Förderung der Jugend in der Hennefer Obergemeinde. Seit 2009 leitet Nohr als Vorsitzender die Geschicke der „Tanzsportgruppe Rot-Weiß Söven“ und begeistert Kinder und Jugendliche so für den Tanzsport und das Brauchtum, lobte der Bürgermeister, der das „Hätz für Hennef“ ins Leben gerufen hatte, um den großen ehrenamtlichen Einsatz zu würdigen, der den Hennefer Karneval ausmacht.

Anwesend waren die Prinzenpaare der Session 2023/24:

  • Hennefer Prinzenpaar (Erste Hennefer KG): Jörg IV. und Kathrin I. (Schmitz)
  • Uckerather Prinzenpaar (KV Die Westerwaldsterne): Andreas II. und Katrin I. (Becker)
  • Uckerather Kinderprinzenpaar (KG RemmFlemm): Prinz Niko I. (Jarsen) und Prinzessin Johanna I. (Klein)
  • Bröler Prinzenpaar (KG Rot-Weiß Bröl): Jens I. (Walterscheid) und Astrid I. (Junkersfeld)
  • Kinderprinzessin Söven (Sövener Karnevals-Club): Prinzessin Marei I. (Klaukien) mit Ehrendame Neyla (Begić)

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Meldung vom 29.1.2024

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News-Archiv
news-63922024-01-23 09:13:23Besondere Lebensräume für Lebewesenhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6392&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=dd485014a16b7bcd5a46de191c8efe87(ms) Sie stehen überall im Stadtgebiet verteilt, zum Beispiel im Kurpark, oberhalb des Wildparks, auf dem Areal der Burg Blankenberg, am Pumpwerk Sommershof und am Dondorfer See. Gemeint sind die so genannten Habitatbäume oder Habitatstämme. Das sind Bäume, die besondere Lebensräume für andere Lebewesen anbieten. Hierbei handelt es sich oft um sehr alte, zum Teil auch bereits absterbende oder tote Bäume. Denn wenn ein Baum älter wird, kommt irgendwann der Moment, an dem er nicht mehr standsicher ist und aus Gründen der Verkehrssicherheit gefällt werden muss. Anstelle einer vollständigen Fällung, wird der Baum auf einen sogenannten Stammtorso herabsetzen, sodass keine akute Gefährdung mehr für Menschen oder Verkehr besteht. Diese Praxis verfolgt die Stadt Hennef bei Stadt- und Parkbäumen bereits seit einigen Jahren. Und zwar immer dort, wo es vertretbar ist. Zudem sind die städtischen Habitatbäume nun mit Schildern gekennzeichnet. Über einen QR-Code gibt es Informationen über die Vorteile, die Habitatbäume für die Artenvielfalt bieten. 

Habitatbäume oder Habitatstämme

Habitatbäume leisten einen sehr wichtigen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt. Sie können bereits bestehende, wertvolle Biotopstrukturen erhalten. Ein Habitatbaum kann je nach Standort verschiedene Mikrohabitate beherbergen. Dazu zählen beispielsweise Höhlen, Kronentotholz, Pilzfruchtkörper, Stammwucherungen, Stammverletzungen oder baumfremder Bewuchs wie etwa Efeu, Moose und Flechten. Habitatbäume bieten damit vielen Lebewesen einen besonderen Lebensraum. Zu den Bewohnern zählen unter anderem streng geschützte Arten wie Fledermäuse, Bilche, verschiedene Käfer, Hautflügler und Spechtarten.

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Beitrag vom 23.1.2024

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News-Archiv
news-63882024-01-23 09:05:02Ehrenamt im Januar: Rasmus Pinnerhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6388&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ae368d30eadc040e2b73a462f72e5da6(ms) Ob Betreuung von Kindern und Jugendlichen bei städtischen Ferienangeboten, im Jugendpark, bei inklusiven Projekten oder vor allem bei „OFF BEAT“, der Kontaktstelle für queere Jugendliche – Rasmus Pinner ist ausgesprochen vielseitig ehrenamtlich unterwegs. Für diesen engagierten Einsatz zeichnete ihn Bürgermeister Mario Dahm im Rahmen des Projektes „Ehrenamt des Monats“ für den Monat Januar 2024 aus. Rasmus Pinner erhielt neben einer Urkunde den Ehrenamtsstein der Stadt Hennef, bemalt von Olga Mahl, sowie ein Badehandtuch der Stadt Hennef.

„Das Ehrenamt ist für mich und meinen späteren Beruf sehr gewinnbringend“, sagte der 21-Jährige bei seiner Auszeichnung. Rasmus Pinner, der Sonderpädagogik in Köln studiert, betreut Kinder und Jugendliche bei städtischen Ferienangeboten in Hennef. Beim Hennefer Turnverein gibt er Parcourkurse und in Siegburg Schwimmunterricht. Sehr engagiert ist er bei „OFF BEAT“. Diese Kontaktstelle ist für LSBTI*-Jugendliche (die Abkürzung steht für: Lesbisch, Schwul, Bisexuell, Trans- und Intersexuell*) in Hennef. Hier finden sie – wann immer sie es brauchen – Unterstützung und einen Raum zum Austausch mit anderen Jugendlichen. Zudem findet jeden ersten Samstag im Monat ein Treffen im Jugendzentrum Key, Frankfurter Straße 144, statt. Das nächste Treffen ist am 3. Februar in der Zeit von 17 Uhr bis 20 Uhr. „Wir freuen uns über viele neue Gesichter“, so Rasmus Pinner.

Die Kontaktstelle ist aber auch eine Anlaufstelle für Eltern, Fachkräfte und Interessierte. Ein weiteres Ziel dieser Kontaktstelle ist es, Gleichstellung und Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt zu erreichen und die Sichtbarkeit der LSBTI* Personen in der Öffentlichkeit zu fördern. Unterstützt wird „OFF BEAT“ vom Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Hennef in Kooperation mit der NRW-Fachberatungsstelle sexuelle Vielfalt & Jugendarbeit „gerne anders“. Der Kontakt zu „OFF Beat“ erfolgt über Soziale Netzwerke wie Instagram unter offbeat_hennef, telefonisch unter: 0151 17 13 13 74 oder persönlich in der Kontaktstelle im Jugendpark an der Humperdinckstraße 5.

Ansprechpartner für das Ehrenamt

Ansprechpartner für Vereine, ehrenamtlich tätige Menschen und solche, die es werden wollen, ist Patrick Huhn, Ehrenamtsbeauftragter der Stadt Hennef. Im Rahmen des Projektes „Ehrenamt des Monats“ sollen verschiedene Bereiche des Ehrenamtes vorgestellt und die große Leistung der ehrenamtlich Tätigen gewürdigt werden. Vorschläge für die Auszeichnung „Ehrenamt des Monats“ nimmt der Ehrenamtsbeauftragte gerne entgegen. Zu erreichen ist er unter Telefon: 02242 888 527 oder E-Mail: ehrenamt(at)hennef.de.

 

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News-Ehrenamt-des-Monats
news-63862024-01-22 16:57:002024-05-05 20:00:00Das Versprechen: Schauspiel nach Dürrenmatthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6386&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=cee4cb510b1741b2f9b2cdca7984c09eHalle Meiersheide, Meiersheide 20, 53773 Hennef(dmg) Am 5. Mai 2024 kommt das Landestheater Detmold mit „Das Versprechen“ nach dem Roman von Friedrich Dürrenmatt nach Hennef. Der erfolgreiche Kommissar Matthäi freut sich auf seine Versetzung ins Ausland. Er räumt sein altes Büro auf, als das Telefon klingelt: Die Leiche eines kleinen Mädchens wurde gefunden. Matthäi wird an den Tatort gerufen. Der normalerweise so abgeklärte Beamte verspricht der Mutter der Kleinen, den Mörder zu finden. Die Polizei hat bereits einen Verdächtigen festgenommen, doch Matthäi ist von dessen Schuld nicht überzeugt und beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln. Der Schweizer Autor Friedrich Dürrenmatt kreiert in „Das Versprechen“ einen Protagonisten, der angesichts einer irrationalen Tat das eigene Selbstverständnis und Wertesystem überdenken muss. Das zu klärende Verbrechen wird zur existentiellen Prüfung. Inszenierung: Jan Steinbach. Bühne und Kostüme: Carla Nele-Friedrich. Mit Hartmut Jonas, André Lassen, Alexandra Riemann, KS Jürgen Roth.

Sonntag, 5. Mai 2024, 20 Uhr, Halle Meiersheide, Meiersheide 20. Karten sind in allen Bonn-Ticket-Vorverkaufsstellen sowie online unter https://www.bonnticket.de und in Hennef bei der Buchhandlung im Markt zu bekommen.

 

 

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News-ArchivHennef: Top-News 1Hennef: Top-Events
news-63962024-01-22 12:57:002024-12-29 14:40:00Hennef komplett: 18. Neuauflage ist dahttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6396&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ea8399a4e24cf88bc8feb4df38d2cfc7(ms) Die 18. Neuauflage von „Hennef komplett für Neubürger und Neugierige“ ist erschienen. Zu bekommen ist die Ausgabe 2024 kostenfrei an der Info im Rathaus-Neubau und bei der Tourist-Info im Historischen Rathaus an der Frankfurter Straße 97 sowie in der Stadtbibliothek Hennef, Beethovenstraße 21. Neubürger*innen erhalten die Broschüre mit der Willkommensmappe bei der Anmeldung. Wer Interesse hat, kann sich die Broschüre gleich hier unten herunterladen.

Die Broschüre bietet Fakten, Infos und gibt einen kompakten Überblick über die Vielfalt Hennefs. Von allgemeinen Angaben über Tipps und Adressen bis zur Ärzteliste und der Rubrik „Was erledige ich wo?“ bietet „Hennef komplett“ viele Informationen für Alt- und Neubürger, die in jedem Haushalt von Nutzen sein können.

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Beitrag vom 23.1.2024

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News-ArchivNews-WirtschaftNews Tourismus
news-63792024-01-16 14:30:13Jeestinger Bräu und Streuobstwiesenhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6379&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=181cc8300cfac55de28415970b9792ae(ms) 500 Euro sind bisher bei der Initiative des „Jeestinger Bräu“ zusammengekommen. Und diesen Betrag übergaben die Inhaber der Hennefer Brauerei Florian Reil und Anton Gillert an Bürgermeister Mario Dahm und Johannes Oppermann, Umweltamtsleiter Stadt Hennef. Zusammengekommen war das Geld durch das neue „Jeestinger Bräu“. Denn mit jeder verkauften Flasche spendet die Brauerei einen Betrag von 10 Cent, um die städtischen Streuobstwiesen zu unterstützen. „Mit diesem Geld können wir nun weitere Nachpflanzungen auf unseren Streuobstwiesen in Angriff nehmen,“ so Johannes Oppermann. Seit vielen Jahren kümmert sich das Umweltamt im Stadtgebiet um die städtischen Obstwiesen, die oft auch eine besonders hohe Anzahl insektenfreundlicher Pflanzenarten beherbergen. „Wir wollen die grünen Oasen in unserer Stadt erhalten und fördern, da sie eine entscheidende Rolle in unserem Ökosystem spielen“, so Florian Reil. Und Anton Gillert ergänzte: „Diese grünen Oasen bieten Lebensraum für Vögel, Insekten und andere Tiere, tragen zur Bestäubung von Pflanzen bei und erhalten die Biodiversität. Darüber hinaus sind sie auch Orte der Erholung und des Lernens für die Gemeinschaft“, 

Mehr Informationen zu Streuobstwiesen und ihrer Bedeutung gibt es hier: Hennef Stadt: Insektenschutz

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Meldung vom 16.1.2024

 

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News-Archiv
news-63832024-01-16 14:20:00Stiftung unterstützt Trauer- und Sterbebegleitunghttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6383&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fd565c29e2b89f7165b0181e13bba9ad(ms) Den ambulanten Hennefer Hospizvereins „Lebenskreis“ im Bereich der Trauer- und Sterbebegleitung zu unterstützen, war die Motivation von Gertrud und Hans-Georg Felix sowie deren Schwiegertochter Claudia und Sohn Gordon Felix für die Gründung der „Palliativ-Stiftung Felix“ vor rund zwei Jahren. Die Arbeit der Familienstiftung stellten Gertrud und Hans-Georg Felix nun Bürgermeister Mario Dahm vor, der sich für das ehrenamtlichen Engagement bei einem gemeinsamen Gespräch herzlich bedankte.

Zum Hospizverein „Lebenskreis“ gehören 72 Ehrenamtler, die im Bereich der Trauer- und Sterbebegleitung ausgebildet sind. Sie kümmern sich unentgeltlich um kranke Menschen und ihre Angehörigen. Um auf dem neuesten Stand der Palliativ-Betreuung zu sein, sind Fortbildungen für die aktiven Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler notwendig. Und da unterstützt nun die „Palliativ-Stiftung Felix“ den Hospizvereins „Lebenskreis“. 

Informationen zur Stiftung gibt es unter Telefon: 02242/6766 oder E-Mail: psf-hennef(at)web.de

Weitere Infos zum Hospizverein sind zu finden unter: www.hospizverein-hennef.de.

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Meldung vom 19.1.2024

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News-EhrenamtNews-Archiv
news-24922024-01-15 17:44:002024-07-15 22:45:002. Sommerferienwoche 2024 - Kinderfreizeit in den Westerwaldhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=2492&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=543a8b591ed5421cf171d9f9e4991602Die Kinderfreizeit 2024 führt mit dem Fahrrad in den Westerwald zum Haus Niedermühlen bei Aspach. Dort erwartet Euch wieder ein abwechslungsreiches Programm mit Spiel, Spaß und Action. 

  • Für wen: Kinder und Jugendliche von 8 bis 13 Jahre
  • Wann: 15. Juli bis 21. Juli 2024
  • Kosten: 290,00 €
  • Leistungen: Unterkunft und Vollverpflegung 
  • Anmeldelink hier: https://termine.ekir.de/d-753084
  • Anmeldung bis zum 6. April 2024

Evangelische Kirchengemeinde Hennef
z. Hd. Heike Hyballa
Beethovenstr. 44, 53773 Hennef

Telefon: (02242) 86318   E-Mail: heike.hyballa@ekir.de

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Ferienfreitzeit
news-63702024-01-12 11:59:39VHS Rhein-Sieg: Neues Programmhefthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6370&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2a94c8b16e69a72adb8050c941605e0d(ms) Das neue Programmheft der VHS Rhein-Sieg für das erste Halbjahr 2024 ist da. Dieses stellte VHS-Leiter Holger Hansen zusammen mit Katrin Thaidigsmann, VHS-Fachbereichsleiterin, dem Hennefer Bürgermeister Mario Dahm und dem Beigeordneten Martin Herkt kürzlich vor. Denn auch für Hennef hat die VHS interessante Angebote – ob Yoga, Töpfern, Kino, Business English oder Tortellini herstellen, das VHS-Frühjahrsprogramm ist vielfältig.

Alle Kurse und Seminare sind auch im Internet auf der Seite www.vhs-rhein-sieg.de zu finden. Das gesamte Programm liegt zudem in Hennef im Rathaus, Frankfurter Straße 97, sowie in allen Banken und Sparkassen aus. Für die telefonische Beratung steht das Team der VHS-Rhein-Sieg bereit unter: 02241/30970 oder per E-Mail: info(at)vhs-rhein-sieg.de. Hier werden auch Fragen rund um Anmeldung und Kursgeschehen beantwortet.

Weitere Infos unter: https://www.vhs-rhein-sieg.de

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Meldung vom 12.1.2024
 

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News-Archiv
news-63672024-01-11 15:12:462024-10-31 15:14:002. Herbstferienwoche 2024 - KiWoWo - Kinder Workshop Wochehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6367&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=cb68934bf6a165bb407528d032f21e18In der 2. Herbstferienwoche vom 21. bis 25. Oktober 2024 findet im Jugendzentrum KEY die KiWoWo - Kinder Workshop Woche - statt. Hier wird einiges geboten sein! Es werden unterschiedliche Workshops angeboten. In einem dieser Workshops kannst du dich ausprobieren und vielleicht ein neues Talent entdecken! Die einzelnen Workshops werden noch bekanntgegeben.

  • Für wen: ab 6 bis 13 Jahre
  • Wann: vom 21. bis 25. Oktober 2024, täglich von 9 bis 15 Uhr
  • Wo: Jugendzentrum KEY und andere Standorte
  • Anmeldung ab dem 26. August 2024 möglich
  • Zusagen erfolgen ab dem 11. September 2024
  • Ansprechperson: Michelle Senhen, 02242-873 858
  • E- Mail: michelle.senhen@hennef.de
  • Kosten werden bei der Veröffentlichung der Anmeldungen bekannt gegeben

 

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Ferienfreitzeit
news-63662024-01-11 15:07:392024-10-19 15:11:001. Herbstferienwoche 2024 - PODCAST.REC.https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6366&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fa04a746558b5d1a5dd4f184f5d1f8b1In der 1. Herbstferienwoche vom 14. bis 18. Oktober 2024 findet im Rahmen des Kulturrucksacks NRW im Jugendzentrum KEY ein Podcast-Workshop statt. Es wird ein eigener Podcast produziert. Inhalte sind; Themenfindung, Sendungsaufbau, Jingle und Sounds produzieren, Beiträge und Live-Sendung produzieren, Postproduktion/Audioschnitt oder Cover Design und Veröffentlichung auf Online Streaming Plattformen.

  • Für wen: ab 10 bis 14 Jahre
  • Wann: vom 14. bis 18. Oktober 2024, täglich von 9 bis 15 Uhr
  • Wo: Jugendzentrum KEY 
  • Anmeldung ab dem 26. August 2024 möglich
  • Zusagen erfolgen ab dem 11. September 2024
  • Ansprechperson: Michelle Senhen, 02242-873 858
  • E- Mail: michelle.senhen@hennef.de
  • Kosten werden bei der Veröffentlichung der Anmeldungen bekannt gegeben

 

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Ferienfreitzeit
news-63652024-01-11 15:03:262024-08-31 15:06:006. Sommerferienwoche 2024 - Freiraumhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6365&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f3d340e5467925d22946b77d6619e9cdIn der 6. Sommerferienwoche vom 12. bis 16. August 2024 findet im Jugendzentrum KEY die Freiraum Woche statt. Hier kannst du tun und lassen worauf du Lust hast. Freispiel, Kreativ sein, Sport machen oder einfach nur abhängen - alles ist möglich und wir freuen uns auf dich! 

  • Für wen: ab 6 bis 13 Jahre
  • Wann: vom 12. bis 16. August 2024, täglich von 9 bis 15 Uhr
  • Wo: Jugendzentrum KEY 
  • Anmeldung ab dem 16. Mai 2024 möglich
  • Zusagen erfolgen ab dem 5. Juni 2024
  • Ansprechperson: Michelle Senhen, 02242-873 858
  • E- Mail: michelle.senhen@hennef.de
  • Kosten werden bei der Veröffentlichung der Anmeldungen bekannt gegeben

 

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Ferienfreitzeit
news-63642024-01-11 14:57:152024-08-24 15:01:004. Sommerferienwoche 2024 - Überraschungswochehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6364&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e69901553d2fbe0ce6fbaa414718e70cDie 4. Sommerferienwoche vom 29. Juli bis 2. August 2024 ist noch streng geheim! Was wir dir aber verraten können: Das JWD-Team, das KEY-Team und das Jugendpark-Team planen etwas ganz Großes für euch! Es wird bunt, wild und spektakulär! Weitere Infos folgen in Kürze. 

  • Für wen: ab 6 bis 13 Jahre
  • Wann: vom 29. Juli bis 2. August, täglich von 9 bis 15 Uhr
  • Wo: Hennef - genauer Ort noch geheim
  • Anmeldung ab dem 16. Mai 2024 möglich
  • Zusagen erfolgen ab dem 05. Juni 2024
  • Ansprechperson: Michelle Senhen, 02242-873 858
  • E- Mail: michelle.senhen@hennef.de
  • Kosten werden bei der Veröffentlichung der Anmeldungen bekannt gegeben

 

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news-63632024-01-11 14:51:562024-08-31 14:55:005. Sommerferienwoche 2024 - KiWoWo - Kinder Workshop Wochehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6363&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f00613d92eeed1cbbac8dc0e1880312dIn der 5. Sommerferienwoche vom 5. bis 9. August 2024 bieten das JWD, der Jugendpark und das Jugendzentrum KEY gemeinsam die KiWoWo - Kinder Workshop Woche - an! Hier wird einiges geboten sein! Es werden unterschiedliche Workshops angeboten. In einem dieser Workshops kannst du dich ausprobieren und vielleicht ein neues Talent entdecken! Die einzelnen Workshops werden noch bekanntgegeben.

  • Für wen: ab 6 bis 13 Jahre
  • Wann: vom 5. bis 9. August 2024, täglich von 9 bis 15 Uhr
  • Wo: Jugendzentrum KEY und andere Standorte
  • Anmeldung ab dem 16. Mai 2024 möglich
  • Zusagen erfolgen ab dem 5. Juni 2024
  • Ansprechperson: Michelle Senhen, 02242-873 858
  • E- Mail: michelle.senhen@hennef.de
  • Kosten werden bei der Veröffentlichung der Anmeldungen bekannt gegeben

 

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news-63622024-01-11 14:47:302024-08-10 14:50:002. Sommerferienwoche 2024 - Abenteuertagehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6362&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d940892b8344c8ab98082dea70346237In der 2. Sommerferienwoche vom 15. bis 19. Juli 2024 finden mit dem Jugendzentrum KEY die Abenteuertage statt. Du liebst die Natur und bist gerne draußen unterwegs? Entdeckungen und Erlebnisse sind genau dein Ding? Dann solltest du dich genau hier anmelden und mit uns in die Abenteuertage starten! 

  • Für wen: ab 10 bis 14 Jahre
  • Wann: vom 15. bis 19. Juli 2024, täglich von 9 bis 15 Uhr
  • Wo: Jugendzentrum KEY 
  • Anmeldung ab dem 16. Mai 2024 möglich
  • Zusagen erfolgen ab dem 5. Juni 2024
  • Ansprechperson: Michelle Senhen, 02242-873 858
  • E- Mail: michelle.senhen@hennef.de
  • Kosten werden bei der Veröffentlichung der Anmeldungen bekannt gegeben

 

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news-63612024-01-11 14:40:382024-09-07 14:45:003. Sommerferienwoche 2024 - Kreativwochehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6361&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6dd4102481d8fa957cca38daad260eaaIn der 3. Sommerferienwoche vom 22. bis 26. Juli 2024 findet im Jugendzentrum KEY die Kreativwoche statt! Du bist kreativ oder wolltest schon immer neue kreative Angebote ausprobieren? Dann bist du hier genau richtig! Gemeinsam finden wir vielleicht versteckte Talente und erschaffen gemeinsam tolle Kunstwerke!

  • Für wen: ab 10 bis 14 Jahre
  • Wann: vom 22. bis 26. Juli 2024, täglich von 9 bis 15 Uhr
  • Wo: Jugendzentrum KEY 
  • Anmeldung ab dem 16. Mai 2024 möglich
  • Zusagen erfolgen ab dem 5. Juni 2024
  • Ansprechperson: Michelle Senhen, 02242-873 858
  • E- Mail: michelle.senhen@hennef.de
  • Kosten werden bei der Veröffentlichung der Anmeldungen bekannt gegeben

 

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Ferienfreitzeit
news-63582024-01-11 13:02:582024-09-21 13:14:006. Sommerferienwoche 2024 - I-Dötzchen Wochehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6358&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=73f8c945a1110f2dbdebfd3802ce16b1In der 6. Sommerferienwoche vom 12. bis 16. August werden unsere Schulanfänger*innen in Hennef in der I-Dötzchen Woche zu Superhelden! Spannende Abenteuer erwarten euch auf eurem mutigen Schritt in die Schule! Mit Sicherheit werdet ihr viel Spaß in dieser Woche haben und am Ende mit Superkräften den Sprung auf die Schulbank ganz einfach schaffen! 

  • Für wen: nur Schulanfänger*innen des Einschulungsjahres 2024
  • Wann: vom 12. bis 16. August 2024, täglich von 9 bis 15 Uhr
  • Wo: Kindertagesstätte Gartenstraße
  • Anmeldung ab dem 16. Mai 2024 möglich
  • Zusagen erfolgen ab dem 5. Juni 2024
  • Ansprechperson: Isabella Walterscheid, 02242-888 407
  • E- Mail: isabella.walterscheid@hennef.de
  • Kosten werden bei der Veröffentlichung der Anmeldungen bekannt gegeben
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Ferienfreitzeit
news-63592024-01-11 09:19:002024-04-27 14:27:001. Osterferienwoche 2024 - Erlebnisausflügehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6359&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1012737195b335d90b79f7f30f724d32In der 1. Osterferienwoche vom 25. bis 28. März 2024 finden mit dem Jugendzentrum KEY die Erlebnisausflüge statt! In dieser Woche gibt es Erlebnis pur für Dich. Gehe mit uns an deine Grenzen und zeig uns was du drauf hast. Wir versprechen dir, dass du diese Ferien nicht so schnell vergessen wirst. Wir freuen uns auf dich! 

  • Für wen: ab 10 bis 14 Jahre
  • Wann: vom 25. bis 28. März 2024, täglich von 9 bis 15 Uhr
  • Wo: Jugendzentrum KEY 
  • Anmeldung ab dem 5. Februar 2024 unter folgendem Link möglich: https://beteiligung.nrw.de/portal/hennef/beteiligung/themen/1005281
  • Zusagen erfolgen ab dem 21. Februar 2024
  • Ansprechperson: Michelle Senhen, 02242-873 858
  • E- Mail: michelle.senhen@hennef.de
  • Kosten sind bei der Anmeldung einsehbar

 

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Ferienfreitzeit
news-63602024-01-11 09:00:002024-04-27 14:37:002. Osterferienwoche 2024 - KiWoWo - Kinder Workshop Wochehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6360&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fa1cddc0658812a50644d23ac734c543In der 2. Osterferienwoche vom 2. bis 5. April 2024 finde im Jugendzentrum KEY die KiWoWo - Kinder Workshop Woche - statt. Hier wird einiges geboten sein! Es werden unterschiedliche Workshops angeboten. In einem dieser Workshops kannst du dich ausprobieren und vielleicht ein neues Talent entdecken! Die einzelnen Workshops werden noch bekanntgegeben.

  • Für wen: ab 6 bis 13 Jahre
  • Wann: vom 2. bis 5. April 2024, täglich von 9 bis 15 Uhr
  • Wo: Jugendzentrum KEY und andere Standorte (siehe Flyer)
  • Anmeldung ab dem 5. Februar 2024 unter folgendem Link möglich: https://beteiligung.nrw.de/portal/hennef/beteiligung/themen/1005289
  • Zusagen erfolgen ab dem 21. Februar 2024
  • Ansprechperson: Michelle Senhen, 02242-873 858
  • E- Mail: michelle.senhen@hennef.de
  • Kosten sind bei der Anmeldung einsehbar

 

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Ferienfreitzeit
news-25052024-01-11 07:28:002024-10-31 23:07:002. Herbstferienwoche 2024 - Halloween Wochehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=2505&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e2b59eaee594d22c02bec0dcb990c18aIn der 2. Herbstferienwoche vom 21. bis 25. Oktober 2024 wird es im Jugendpark gruselig. Gemeinsam könnt ihr in dieser Woche Kürbisse schnitzen, Leckereien aus Kürbissen kochen und backen und weitere tolle Aktionen rund um den Herbst und Halloween erleben. Kommt vorbei! 

  • Für wen: ab 8 - 14 Jahre
  • Wann: vom 21. bis 25. Oktober 2024, täglich von 9 bis 15 Uhr
  • Wo: Jugendpark Hennef 
  • Anmeldung ab dem 26. August 2024 möglich
  • Zusagen erfolgen ab dem 11. September 2024
  • Ansprechperson: Aref Jabo, 0151-17131374
  • E- Mail: jugendpark@hennef.de
  • Kosten werden bei der Veröffentlichung der Anmeldungen bekannt gegeben

 

Humperdinckstraße 5
53773 Hennef
Fon 02242-888300
 

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Ferienfreitzeit
news-63512024-01-07 10:34:00Empfang der Sternsinger im Rathaushttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6351&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4ce29a6783322b289f2255f7e815ac0a(ms) „Gemeinsam für unsere Erde – in Amazonien und weltweit“ heißt das aktuelle Motto der Aktion Sternsinger, die Anfang Januar in den Gewändern der Heiligen Drei Könige in ganz Deutschland von Tür zu Tür ziehen und dabei auch in Rathäusern Station machen. So auch in Hennef, wo die Sternsinger der Hennefer Pfarrgemeinden am 5. Januar von Bürgermeister Mario Dahm empfangen wurden, das Rathaus segneten und "24 * C M B * 24" über die Tür schrieben. Übrigens: „C M B“ als Teil des Haussegens der Sternsinger steht nicht – wie man immer wieder hört – für Caspar, Melchior, Balthasar, sondern für „Christus mansionem benedicat“, zu deutsch „Christus segne dieses Haus“. Dies gilt nun auch wieder für das Hennefer Rathaus, bis der Spruch im nächsten Jahr erneuert wird.

Die Sternsingergruppen folgender Hennefer Pfarrgemeinden waren im Rathaus zu Gast:

  • Seelsorgebereich Hennef-Ost, „Zur schmerzhaften Mutter“, Hennef Bödingen
  • Seelsorgebereich Hennef-Ost, „Sankt Remigius“, Happerschoß
  • Seelsorgebereich Hennef-Ost, „Liebfrauen“, Hennef-Warth
  • Pfarrverband Geistingen/Hennef/Rott
  • „Sankt Mariä Heimsuchung“, Rott
  • „Sankt Michael“, Geistingen

Die Aktion am Beispiel Amazonien

Im Fokus der Aktion Dreikönigssingen 2024 stehen die Bewahrung der Schöpfung und der respektvolle Umgang mit Mensch und Natur. Die Aktion zeigt auf, vor welchen Herausforderungen Kinder und Jugendliche im Amazonas-Gebiet stehen. Das Amazonasgebiet erstreckt sich über neun südamerikanische Länder. Dort wächst der weltweit größte zusammenhängende tropische Regenwald, einer der ältesten und artenreichsten der Erde. Die großen Süßwasservorkommen und die Vegetation Amazoniens tragen dazu bei, die Erderwärmung zu verlangsamen. Etwa 33 Millionen Menschen leben in der Region, rund drei Millionen gehören zu indigenen Ethnien: Sie sind Nachfahren der Menschen, die die Region schon vor der gewaltsamen Eroberung durch die Europäer bewohnten. Das Ökosystem Amazoniens bietet den Menschen dort alles, was sie zum Leben brauchen. Doch Brandrodung, Abholzung und die rücksichtslose Ausbeutung von Ressourcen zerstören die Lebensgrundlage der einheimischen Bevölkerung.

Die Aktion Dreikönigssingen 2024 bringt den Sternsingern nahe, vor welchen Herausforderungen Kinder und Jugendliche in Amazonien stehen. Sie zeigt ihnen, wie die Projektpartner der Sternsinger die jungen Menschen dabei unterstützen, ihre Umwelt und ihre Kultur zu schützen.
Letztes Jahr: 44.399 Euro alleine in Hennef gesammelt

Bundesweit beteiligen sich die Sternsinger in diesem Jahr an der 66. Aktion Dreikönigssingen, die inzwischen die weltweit größte Solidaritätsaktion ist, bei der sich Kinder für Kinder in Not engagieren. Sie wird getragen vom Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ (www.sternsinger.org) und vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Letztes Jahr sammelten hunderttausende Sternsinger bundesweit rund 45,5 Millionen Euro. Dieses Geld kommt Kindern in Not in über 100 Ländern zugute. Im Bistum Köln kamen rund 3,2 Millionen Euro zusammen, davon in Hennef rund 44.399 Euro.

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Meldung vom 8.1.2024

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News-Archiv
news-63452024-01-05 07:45:28Sperrung auf der Talstraße (L125): Busverkehr in Lanzenbachhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6345&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9730c72ae764a7a20e6c768b8fc4aed9Wegen der Vollsperrung für LKW/Busse der L 125 zwischen Lanzenbach und Kurenbach werden die Linien 524 und 592 ab dem Schulstart am 08.01.2024 bis auf Weiteres ohne Zwischenhalt über Hofen/Westerhausen umgeleitet und können die Haltestelle „Kuchenbach Abzw.“ nicht bedienen. Als Alternative steht die Haltestelle „Lanzenbach“ zur Verfügung, die wieder angefahren wird. Die Haltestelle „Kurenbach“ befindet sich ersatzweise in der Grubenstraße. Alle Abfahrtszeiten bleiben unverändert. Es wird allerdings mit Verzögerungen von bis zu 5 Minuten zu rechnen sein aufgrund der weiteren Wege.

Der Landesbetrieb Straße NRW bemüht sich aktuell um eine möglichst zeitnahe Behebung des Schadens. Die Sanierung wird nach ersten Erkenntnissen allerdings aufwendig sein, sodass aktuell noch nicht feststeht, wann die Straße wieder für alle Fahrzeuge befahrbar sein wird.

 

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Beitrag vom 4.1.2024

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News-Archiv
news-65502024-01-02 15:32:00Hobbygärtner- und gärtnerinnen gesuchthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6550&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=947dda4909ac8bee7314eba5b42d4494(ms) Wie man einen Hausgarten oder eine öffentliche Grünfläche insektenfreundlich und naturnah gestalten kann, das zeigt der Schaugarten „Auf der Hochstadt“ nördlich des Friedhofs Steinstraße (Zugang über Helenenstraße) auf 750 Quadratmetern. Eine Arbeitsgruppe bestehend aus Hennefer Bürger*innen kümmert sich um die Pflege und weitere Entwicklung des Gartens. Jedoch werden weitere Interessierte gesucht, die diesen kreativen Vorzeigegarten mitgestalten. Die Arbeitsgruppe trifft sich in der Gartensaison jeden zweiten Samstag im Monat ab 10 Uhr. Wer Interesse hat mitzumachen, kann sich beim Umweltamt der Stadt Hennef unter Telefon: 02242/888 702 oder E-Mail: matthias.ennenbach(at)hennef.de melden. Von einer langfristigen Betreuung bis zum einmaligen Einsatz ist alles möglich.

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Meldung vom 18.4.2024

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News-EhrenamtNews-ArchivKlimaschutz
news-63422023-12-27 00:04:002023: Der Jahresrückblick von Bürgermeister Mario Dahmhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6342&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e5f033a069a73080bf6371e2f0f6ff70Liebe Henneferinnen und Hennefer,

das Jahr 2023 liegt hinter uns. Ob es gut oder schlecht war, wird jeder für sich selbst bewerten. Auf jeden Fall war es einmal mehr sehr herausfordernd. Viele Dinge haben uns auch als Stadt gefordert: Die Preisentwicklung in allen Bereichen, die drohende Energiemangellage im letzten Winter, die Unterbringung von Geflüchteten infolge der vielen bewaffneten Konflikte auf der Welt oder auch die spürbare gesellschaftliche Polarisierung. 

Doch es gibt auch die guten Nachrichten, die manchmal zu Unrecht etwas untergehen. Auch wenn wir durch viele Entwicklungen sehr beansprucht sind und unter schwierigen Rahmenbedingungen arbeiten müssen, konnten wir wichtige Projekte in unserer Stadt anstoßen, voranbringen oder erfolgreich abschließen. Wir arbeiten gemeinsam mit Stadtrat und Verwaltung gezielt an der Stärkung des gesellschaftlichen Miteinanders, einer lebenswerten Stadt und an den wichtigen Zukunftsthemen wie Bildung, Nachhaltigkeit und Sicherheit. Der kurze Jahresrückblick kann aus der Vielzahl an Themen nur einzelne Punkte des vergangenen Jahres herausgreifen, gibt aber doch einen guten Überblick über wichtige Entscheidungen, Projekte und Entwicklungen für unser Hennef. Sie sehen, es tut sich etwas und es geht voran.

Ich danke allen, die daran mitwirken, in Verwaltung, Kommunalpolitik und der Stadtgesellschaft und vor allem all denen, die sich auf vielfältige Weise ehrenamtlich für unsere Stadt und das Miteinander in Hennef engagieren. 

Für das neue Jahr wünsche ich Ihnen viel Erfolg und Gesundheit, alles Gute für das Verwirklichen Ihrer persönlichen Pläne und vor allem auch Zufriedenheit und Zuversicht.

Ihr Bürgermeister Mario Dahm


Januar und Februar

Das Jahr in Hennef startete nach der Corona-Pandemie endlich wieder gewohnt karnevalistisch. Doch auch wichtige Projekte standen schon in den ersten Wochen des Jahres an. So konnte der im Rahmen des Projektes „coole Schulhöfe“ entsiegelte und begrünte Schulhof an der Gesamtschule Hennef-West in der Wehrstraße gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern eingeweiht werden, auch wenn Pflanzen und Rasen erst im Verlaufe des Jahres so richtig grün wurden.

Für mehr Sicherheit für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Stadtordnungsdienst sorgen seit dem Jahreswechsel Bodycams, die bei Einsätzen getragen werden und gefährliche Situation vor allem deeskalieren, aber auch im Nachgang aufklären sollen.

Um für mehr Schutz vor überzogenen Mietsteigerungen zu schützen, beschloss der Hauptausschuss des Stadtrates, dass ein qualifizierter Mietspiegel für Hennef erstellt werden soll. Gleichzeitig war 2023 auch für die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum in unserer Stadt ein erfolgreiches Jahr, denn es konnten Planungs- und Genehmigungsprozesse für mehrere Bauprojekte im geförderten Wohnungsbau begonnen und abgeschlossen werden, sodass der Bestand dieser dringend benötigten Wohnungen in unserer Stadt wieder ansteigt.

März und April

Mit dem Frühjahr wird die Natur wieder grün und erstmals auch der erste öffentliche Schaugarten der Stadt Hennef neben dem Friedhof in der Steinstraße. Hier wirken Umweltamt und Ehrenamtliche zusammen, um eine attraktive Grünanlage zu schaffen, die nicht nur ein Hingucker, sondern auch ein Ideengeber für die eigene, nachhaltige und insektenfreundliche Garten- oder Balkongestaltung ist.

Und auch die Fahrradsaison beginnt mit den Frühlingsmonaten. Im März konnte die erste Radpendlerroute zwischen Hennef, Allner und Happerschoß eröffnet werden. Insgesamt 290.000 Euro hat die Stadt in diese alltagstaugliche Verbindung von den Dörfern ins Stadtzentrum investiert. Weitere Radpendlerrouten quer durch das Stadtgebiet befinden sich in Planung und sollen im nächsten Jahr folgen.

Mit dem Ankauf des Gebäudekomplexes der ehemals ansässigen Firma „Conet“ an der Theodor-Heuss-Allee ist ein Meilenstein für die Hennefer Bildungslandschaft gelungen. Ab dem neuen Jahr wird das Bürogebäude zu einer modernen, den pädagogischen Ansprüchen genügenden Förderschule umgebaut, sodass die Förderschule in der Geisbach im Jahr 2025 in das neue Gebäude umziehen kann. Dadurch entsteht an der Hanftalstraße auch mehr Raum für Unterricht und Ganztag an der dortigen Grundschule. Der Ankauf und Umbau, für den zusätzlich auch Fördermittel fließen, ist im Gegensatz zu einer kompletten Neuplanung eine wesentlich schnellere und wirtschaftlichere Variante für die Stadt.  

Nach den Osterferien startete ein großes Projekt für Hennef: Der Verkehrsversuch zum autofreien Schulcampus, u.a. mit der Sperrung der Fritz-Jacobi-Straße für den Durchgangsverkehr. Einstimmig hatte der Stadtrat den Verkehrsversuch beschlossen, um herauszufinden, ob die Vision eines autofreien Schulcampus mit den vier Schulen am Standort in der Realität funktionieren kann. Es sollen nicht weiterhin tausende Autos das Schulzentrum auf dem Weg zur Autobahn durchkreuzen, sondern mehr Sicherheit und Aufenthaltsqualität für Schülerinnen und Schüler entstehen. Die Schulen nutzen den neuen Raum schon für gemeinsame Aktionen. Im nächsten Jahr steht die Entscheidung an, ob aus dem Versuch eine dauerhafte Regelung wird.

Mai und Juni

Im Mai erfolgte der Spatenstich für den Glasfaserausbau der Firma „Unsere Grüne Glasfaser“ (UGG) in Hennef. Die Arbeiten begannen sowohl im zentralen Stadtbereich in Geistingen als auch in den dörflichen Gebieten rund um Süchterscheid. Inzwischen wurden auf Kosten des Unternehmens über zehn Kilometer Glasfaserkabel verlegt und über 1.000 Haushalte erreicht. Die Planungen für weitere 10.000 Haushalte sind fertiggestellt, sodass es im neuen Jahr im beschleunigten Tempo weitergehen kann. Die Stadtverwaltung begleitet die Tiefbauarbeiten der Firmen eng, um die Qualität der Arbeiten zu überprüfen. Die Baustellen sorgen immer mal wieder für Behinderungen, aber ohne Tiefbauarbeiten kann es schließlich keinen Glasfaseranschluss bis ins Haus geben. Über einen Anschluss für das eigene Haus oder die eigene Wohnung entscheidet weiterhin jeder selbst. Informationen findet man auf www.hennef.de/breitband

Um das 25-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft mit der polnischen Stadt Nowy Dwor Gdanski zu feiern, machte sich eine Delegation des Hennefer Stadtrates sowie des Städtepartnerschaftsvereins auf den Weg nach Polen, um dort zu einer gemeinsame Ratssitzung zusammenzukommen und auf die sehr ähnlich gelagerten Herausforderungen der beiden Kommunen zu blicken. Die deutsch-polnische Ratssitzung wurde durch eine Delegation aus der ukrainischen Stadt Sarny erweitert, die durch ein Spendenprojekt des Hennefer Städtepartnerschaftsverein in den zurückliegenden Kriegsjahren unterstützt wurde und weiter wird. Die drei Bürgermeister und die anwesenden Ratsmitglieder unterzeichneten eine gemeinsame Freundschaftserklärung der drei Städte.

Gastfreundlich und inklusiv zeigte sich die Stadt Hennef nur wenig später im Rahmen der Special Olympics World Games, einer internationalen Sportveranstaltung für Athlet*innen mit einer geistigen Behinderung. Als „HostTown“ empfing Hennef die Delegation aus Uganda u.a. mit einem bunten und inklusiven Begegnungsfest auf dem Marktplatz und einer Veranstaltung in der Sportschule. 

Mit einer großen Einweihungsfeier konnte im Juni das neue Feuerwehrhaus in Söven an die dortige Löscheinheit übergeben werden. Rund 6,7 Millionen Euro hat die Stadt in den Bau des Feuerwehrhauses investiert, das alle moderne Ansprüche an ein solches Gebäude erfüllt und den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr beste Bedingungen für Ausbildung, Übung und Einsatz bietet. Auch unter Aspekten der Nachhaltigkeit entstand hier ein Vorzeigeprojekt in Holzbauweise, mit Gründach, Photovoltaik, Regenwassernutzung und Geothermie.

Eine wichtige Entscheidung für die Freiwillige Feuerwehr traf der Hauptauschuss des Rates: Um die Vorgaben des Brandschutzbedarfsplanes erfüllen zu können, wird es zukünftig eine weitere Feuerwehr-Einheit geben, um vor allem die Bereiche Warth, Siegbogen, Allner bis Lauthausen und Bödingen im Einsatzfall schneller zu erreichen. Dazu soll ab dem nächsten Jahr ein weiterer Standort mit einem Feuerwehrhaus im Gewerbegebiet Hossenberg entstehen.

Im Kurpark konnte nach langer Bauphase aufgrund von Lieferschwierigkeiten endlich der neue „Info-Punkt“ am Kurhäuschen eröffnet werden, der vor allem eine öffentliche, barrierefreie Toilette und einen Trinkbrunnen für die Besucher*innen des Kurparks bietet.

Tierisch wurde es mit den neuen Kollegen am Hennefer Abwasserwerk, denn Martini, McEnroe, Rocky und Cäsar sind Alpakas und kümmern sich seit Mai pflichtbewusst um die nachhaltige Pflege der Grünflächen an der Kläranlage.

Juli und August

Erfolgreich konnte im Sommer das erste Teilstück der Sanierung der historischen Stadtmauer von Stadt Blankenberg am Kölner Tor abgeschlossen werden. Insgesamt über 22 Millionen Euro werden in den nächsten Jahren in den Erhalt dieses historisch wertvollen Bauwerkes aus dem Mittelalter investiert werden müssen, um die Verkehrssicherheit weiter zu gewährleisten. Um diese Aufgabe stemmen zu können und neben der reinen Sanierung der historischen Anlagen einen Mehrwert für die Henneferinnen und Hennefer zu schaffen, läuft die Umsetzung des Integrierten Handlungskonzeptes für Stadt Blankenberg unter Nutzung verschiedener Förderprogramme von Bund und Land. Die Mauersanierung ist das Herzstück des Projektes, aber auch die Arbeiten am Panoramaweg und am neuen Hangspielplatz für Kinder unterhalb der Stadtmauer liefen in diesem Jahr an. Über 13 Millionen Euro alleine aus der Städtebauförderung von Bund und Land flossen und fließen in die Projektbausteine. 

Erfolgreich bemühte sich die Stadtverwaltung zudem um Fördermittel der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien in Höhe von 2,4 Millionen Euro sowie weitere Mittel aus der Denkmalförderung des Landes für die Mauersanierung. Und auch eine weitere große Förderzusage flatterte im Juli ins Rathaus: Der Bund möchte sich mit 3,69 Millionen Euro und damit mit 90 Prozent der Gesamtkosten am Bau einer Radstation am Hennefer Bahnhof als modellhaftes Projekt für die Stärkung des Radverkehrs beteiligen. 

Neben den Arbeiten an der Stadtmauer schreiten auch die Arbeiten am neuen Feuerwehrhaus in Stadt Blankenberg voran. Insgesamt 8,1 Millionen Euro investiert die Stadt an dieser Stelle in die Freiwillige Feuerwehr. Im August konnte Richtfest gefeiert werden, im neuen Jahr soll das Haus in Betrieb gehen.

Nach den Sommerferien stand den Schülerinnen und Schülern an der Grundschule in Uckerath eine neue Außensportanlage zur Verfügung, die mit modernem Kunstrasen multifunktional nutzbar ist – nicht nur für die Grundschule, sondern seitdem auch bis 20 Uhr für die Öffentlichkeit in Uckerath.

An der Katholischen Grundschule in der Wehrstraße wurde mit einer großen Feierstunde der rund 960.000 Euro teure Anbau eingeweiht, der zwei zusätzliche Klassenräume für Unterricht und Ganztag an der Schule zur Verfügung stellt. Der Ausbau an Betreuungsplätzen in der Offenen Ganztagsgrundschule (OGS) wird weiter eine Herausforderung bleiben. Zum neuen Schuljahr konnten durch eine gemeinsame und erfolgreiche Personalwerbekampagne der Stadt und des OGS-Trägers kurzfristig drei zusätzliche OGS-Gruppen sowie weitere Plätze in der Übermittagsbetreuung für Schülerinnen und Schüler geschaffen und das Betreuungsangebot ausgebaut werden. 

Gerade - aber natürlich nicht nur - in den Sommermonaten lässt sich nachhaltig Energie gewinnen: Deshalb investiert die Stadt Hennef in den Ausbau der Photovoltaik auf städtischen Dachflächen – und erstmals auch in eine Freiflächen-Anlage am Klärwerk in Dondorf. So konnte in nur drei Jahren die Leistung der städtischen Anlagen verdoppelt werden. Weitere Anlagen für Bauhof und Abwasserwerk sind für 2024 geplant. 

September und Oktober 

Das Hennefer Stadtfest lockte am dritten Septemberwochenende wieder viele Besucherinnen und Besucher in die Stadt, die an drei Tagen ein friedliches Fest mit vielen Angeboten und Bühnenprogramm und vor allem „ohne besondere Vorkommnisse“ feiern konnten.

Zu feiern gab es auch etwas in Dambroich. Der dortige Anbau an der Kita Fledermäuse wurde feierlich eingeweiht und bietet den Kindern mit den neuen Räumen nun auch ganz neue Möglichkeiten zum Spielen, Toben und Kreativsein. Zudem konnten mit dieser 1,65 Mio. Euro schweren Investition weitere dringend benötigte Betreuungsplätze geschaffen werden - gemeinsam mit dem fertiggestellten Anbau an der Kita in Uckerath insgesamt drei zusätzliche Gruppen im vergangenen Jahr. Die Planungen für eine weitere fünf-gruppige Kita an der Meiersheide in Hennef laufen. Um die angespannte Personalsituation in den städtischen Kitas zu entspannen, konnten mit einer kreativen eigenen Werbekampagne über 30 Stellen seit Jahresbeginn besetzt werden. Dennoch bleibt der Fachkräftemangel im Kita-Bereich eklatant und gerade Krankheitswellen sorgen für Einschränkung der Betreuungsmöglichkeiten bei nahezu allen Trägern. 

Sport im Freien kann seit September am Allner See sowie an den Sportplätzen in Happerschoß und Söven getrieben werden. Mit Förderung des Landes und in Zusammenarbeit mit der Stadt Hennef konnte der Stadtsportverband hier jeweils drei Outdoor-Fitnessgeräte für jedes Alter aufstellen, die nun rund um die Uhr zum Sporttreiben einladen. Ein Dank gilt dem Stadtsportverband auch für die gemeinsame Überarbeitung der Sportstättenleitplanung, die im Dezember vom Stadtrat einstimmig beschlossen wurde.

Mit dem Beschluss des Rettungsdienstbedarfsplan durch den Kreistag des Rhein-Sieg-Kreises steht fest, dass Hennef im neuen Jahr einen eigenen Notarztstandort bekommen wird. Damit wird die medizinische Versorgung im Notfall im gesamten Stadtgebiet erheblich verbessert.

November und Dezember

Mit einem einstimmigen Beschluss des Stadtrates zum „Masterplan Mobilität“ für die Stadt Hennef wurde ein aufwändiger Beteiligungs- und Planungsprozess abgeschlossen. Erstmals hat Hennef damit ein umfassendes Mobilitätskonzept für das gesamte Stadtgebiet, das unter dem Leitsatz „Hennefs Mobilität von morgen – nachhaltig, sicher und für alle“ steht und neben den Zielen auch viele Handlungsoptionen und Maßnahmen für die nächsten zehn Jahre beschreibt: Die Stärkung des Rad- und Fußverkehres, der Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs, der Ladeinfrastruktur oder von Sharing-Modellen, aber auch die zukunftsfähige und verkehrssichere Gestaltung von Straßen oder die Lenkung von Verkehrsströmen.   

Konzeptionell geht es auch auf dem Feld der Klimaanpassung voran. Als eine der ersten Städte kann Hennef mit Förderung des Bundesumweltministeriums seit diesem Jahr ein Klimaanpassungsmanagement aufbauen, dass sich u.a. mit Fragen von Starkregen- und Hochwasservorsorge, mit der Entsiegelung und Begrünung von Flächen, eben mit allen Fragen rund um die Auswirkungen des Klimawandels auf die Stadt Hennef befasst. Im November wurde zudem der Hitzeaktionsplan der Stadt fertiggestellt und beschlossen. Damit gibt es nun erstmals ein Planungsinstrument, um auf Hitzephänomene in immer wärmer werdenden Sommern zu reagieren, besonders belastete Stadtgebiete zu identifizieren und Maßnahmen gegen diese Auswirkung des Klimawandels zu ergreifen. In diesem Bereich wurden in 2023 auch gleich mehrere konkrete Projekte umgesetzt, wie die grünere Gestaltung von Schulhöfen etwa an der Grundschule Gartenstraße, die zusätzliche Begrünung von Spielplätzen und öffentlichen Grünflächen mit weiteren Bäumen, die Installation der ersten öffentlichen Trinkwasserbrunnen, dem Förderprogramm für private Dach- und Fassadenbegrünung oder jüngst die Aufwertung des Hennefer Marktplatzes mit einem Wasser-Fontänenfeld und weiterer Begrünung.

Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember wurde das ÖPNV-Angebot in Hennef weiter ausgebaut: Die neue Kleinbuslinie „Siegtalhüpfer“ verbindet nun die Orte im Siegtal zwischen dem Bahnhof Hennef und Stadt Blankenberg, das bisher die größte unerschlossene Wohnsiedlung im Rhein-Sieg-Kreis war. Im Stundentakt fährt der Kleinbus durch die Dörfer, im Schülerverkehr teils auch ein großes Fahrzeug. Zu den für den Schülerverkehr relevanten Zeiten fährt der Siegtalhüpfer sogar bis Uckerath weiter und verbessert das Busangebot in Süchterscheid, Fernegierscheid, Kraheck, Darscheid, Lückert, Löbach und Sommershof deutlich. Die Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen in Hennef sind zudem seit Schuljahresbeginn mit dem „Deutschlandticket“ für maximal 29 Euro weit über Hennef hinaus mobil.

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News-Archiv
news-62752023-12-21 08:50:00Ergebnisse der Umfrage zum nachhaltigen Umgang mit Wasserhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6275&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3234b7190f571e625f4afa27466f712e(dmg) Kürzlich hat die Stadt Hennef über ihr Beteiligungsportal eine Umfrage zur nachhaltigen Wassernutzung durchgeführt. An der Befragung beteiligten sich 52 Bürger und Bürgerinnen. Auch wenn die Umfrage nicht repräsentativ war, ergaben sich einige interessante Ansatzpunkte für das „Crowdwater“-Projekt. Im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klima (BMWK) geförderten Projekts werden unter anderem Test-Haushalte mit elektronischen Wasserzählern ausgestattet, um Einsparpotentiale und Leckagen zu erkennen. Mehr unter http://crowdwater.info.

Obwohl über 40 Prozent der befragten Personen ihren persönlichen Verbrauch nicht kennen, haben die Teilnehmer*innen den direkten durchschnittlichen Wasserverbrauch privater Haushalte gut eingeschätzt. Die Mehrzahl gab Werte von rund 100 bis 150 Litern täglich pro Person an. Das Umweltbundesamt ermittelte für 2021 ungefähr 130 Liter pro Person und Tag. Extrem unterschätzt wurde jedoch der indirekte Wasserverbrauch durch Konsum, der bei ungefähr 7.200 Litern pro Person und Tag liegt. Mehr zum Wasserfußabdruck unter http://www.umweltbundesamt.de.

Zweifellos beteiligten sich an der Umfrage vor allem Personen, die ein überdurchschnittliches Bewusstsein für das Thema haben. 96 Prozent gaben an, Wasser nicht unnötig laufen zu lassen, 70 Prozent haben wassersparende Armaturen, 86 Prozent achten auf die effiziente Verwendung von Wasch- und Spülmaschine. Im Garten gießt die Mehrzahl (65 Prozent) auch bei längerer Trockenheit der Rasen nicht. Immerhin 52 Prozent achten bei der Bepflanzung auf Nachhaltigkeit (Bodendecker, Mulchen, etc.).

Grundsätzlich war unter den Beteiligten auch eine große Bereitschaft zu weiteren Maßnahmen für eine nachhaltige Wassernutzung zu erkennen. Dazu gehören zum Beispiel technische Anschaffungen zum Wassersparen (71 Prozent), die Berücksichtigung von Wasserverbrauch-Labels bei Käufen (77 Prozent) und Einschränkungen beim Konsum von wasserintensiven Produkten (84 Prozent).

75 Prozent halten staatliche Eingriffe bei Wasserknappheit in Form von gezielten Verboten für sinnvoll. Dies gilt für das Befüllen von Pools, die Bewässerung von Ziergärten und Rasen, und ein Wasserentnahmeverbot aus Flüssen und Bächen. Eine Rationierung des Wasserverbrauchs pro Person lehnt die Mehrheit ab (62 Prozent).

Das Projekt „Crowdwater“ wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klima (BMWK) gefördert und vom Fraunhofer Institut für Angewandte Informationstechnik (FIT) geleitet. Weitere Partner sind die Stadtwerke Troisdorf, die Betriebe der Verbandsgemeindewerke Kirchen (Sieg), die Biesenthal Wasserzähler GmbH und die si-automation GmbH. Weitere Informationen unter https://crowdwater.org.

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Meldung vom 21.12.2023

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News-ArchivKlimaschutz
news-63382023-12-19 12:24:58Ehrenamt des Monats Dezember: Andrea Hoppen-Weisshttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6338&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=39ddab33047e143ba3eaf158de89dffb(ms) Es geschah auf dem kleinen Weihnachtsmarkt der Kinder- und Jugendstiftung Hennef (KiJu) und der Stiftung Altenhilfe Stadt Hennef im Innenhof des Lindenhofs an der Frankfurter Straße. Und die Überraschung war groß für Andrea Hoppen-Weiss. Denn Bürgermeister Mario Dahm zeichnete sie für ihren langjährigen und intensiven ehrenamtlichen Einsatz im Rahmen des Projektes „Ehrenamt des Monats“ für den Monat Dezember aus. Andrea Hoppen-Weiss erhielt eine Urkunde sowie den Ehrenamtsstein der Stadt.

Andrea Hoppen-Weiss und ihr Engagement

Andrea Hoppen-Weiss ist seit vielen Jahren Lesepatin in der Kindertageseinrichtung (Kita) St. Simon und Judas. Seit 2017 ist sie Vorstandsmitglied der KiJu und übernahm die Leitung des KiJu-Lesepatenprojektes. Die Lesepaten bringen den Kindern in Kitas und Schulen Sprache, Geschichten und Bücher nahe. Ziel des Projektes ist es, die Sprach- und Lesekompetenz, den Wortschatz, die Fantasie, das Abstraktionsvermögen sowie die Konzentrationsfähigkeit zu verbessern.

Vorbereitet und organisiert hat Andrea Hoppen-Weiss zudem den kleinen Weihnachtsmarkt im Lindenhof. Außerdem singt sie im Kirchenchor St. Simon und Judas.
Weitere Informationen zur KiJu gibt es unter: https://www.kiju-hennef.de. Wer die KiJU mit einer Spende unterstützen möchte findet alle Informationen dazu hier.

Ansprechpartner für das Ehrenamt

Ansprechpartner für Vereine, ehrenamtlich tätige Menschen und solche, die es werden wollen, ist Patrick Huhn, Ehrenamtsbeauftragter der Stadt Hennef. Im Rahmen des Projektes „Ehrenamt des Monats“ sollen verschiedene Bereiche des Ehrenamtes vorgestellt und die große Leistung der ehrenamtlich Tätigen gewürdigt werden. Vorschläge für die Auszeichnung „Ehrenamt des Monats“ nimmt der Ehrenamtsbeauftragte gerne entgegen. Zu erreichen ist er unter Telefon: 02242 888 527 oder E-Mail: ehrenamt(at)hennef.de.

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Meldung vom 19.12.2023

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News-Ehrenamt-des-MonatsNews-Archiv
news-63342023-12-19 12:02:46Klassische Klänge im Vogelnesthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6334&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5d4b5ac524a799e719de36d977a8b844(ms) Die Arme gingen hoch und die Kinder tanzten vergnügt zur klassischen Musik. Die beiden Mitmach-Konzerte begeisterten die Zwei- bis Sechsjährigen der Kindertageseinrichtung (Kita) Vogelnest in Hennef-Edgoven. Die Konzerte sind Teil des Projektes „Musik goes Kita“ (MuKi) unter dem Motto „Klassik ist Klasse“. Seit knapp einem Jahr wird dieses Projekt von der Musikschule der Stadt Hennef in Kooperation mit der Kita durchgeführt. Daniel Manrique-Smith, Dozent der städtischen Musikschule, unterrichtet die 65 Kinder der Kita.

Das Ensemble „Corrélatif“, bestehend aus Marion Klotz, Matthias Beltz, Anne Steinbach und Christian Strube, kam zusammen mit ihrem Begleiter, der Puppe „LuKi“, in der Kita vorbei. Mit ihrem Programm „Moment – Musik! Musikmoment!“ stellten sie den Kindern einzelne Instrumente, wie die Querflöte, Oboe, Klarinette und Fagott, deren Klänge sowie Kompositionen von bekannten Komponisten vor.

Das zweite Mitmach-Konzert veranstaltete das Ensemble „Drei plus Eins“. Das Lehrerquartett der Bornheimer Musikschule bestehend aus Ruth Metzner, Max Paetzold, Mary Schirilla und Gerhard Anders unterhielt die Kita-Kinder mit zwei Violinen, einem Violoncello sowie einem Fagott und brachte ihr Maskottchen „Schnase“. Auch bei diesem Konzert lernten die Mädchen und Jungen die Unterschiede im Aussehen und Klang der einzelnen Instrumente kennen. Musikalische Ausflüge in die Stücke von Vivaldis „Winter“ und Beethovens „Ode an die Freude“ verzauberten die Minis. 

Das Projekt „Musik goes Kita“

Das Projekt „Musik goes Kita“ zur musikalischen Bildung in Kitas baut auf das Förderprojekt „Ludwig goes Kita“ auf. Dieses wurde 2019 und 2020 im Rahmen des Beethovenjubiläums „BTHVN2020“ im Rhein-Sieg-Kreis mit großem Erfolg durchgeführt. Im Kita-Jahr 2021/2022 wurde es in „MuKi – Musik goes Kita" umgewandelt. Der Förderverein des Kindergarten Vogelnest hatte sich für seine Kita auf die Teilnahme beworben und das Glück, mit in der nächsten Runde von MUKI 2022/23 dabei zu sein. Finanziert wird MuKi durch „Kultur macht stark-Bündnisse für Bildung" NRW, den Rhein-Sieg-Kreis sowie die Städte-und Gemeindestiftung der Kreissparkasse Köln.

Ziel des Projektes ist es, dass Kinder Musik in all ihren Facetten erfahren: Sie lernen, der Musik zuzuhören, selbst zu musizieren, sich zu bewegen und selbstbewusst mit Musik umzugehen. Zudem lernen sie spielerisch klassische Musik und wichtige Vertreter*innen dieser Musik-Richtung kennen.

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Meldung vom 19.12.2023

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News-ArchivNews-Musikschule
news-63272023-12-15 13:14:00Musik für die gute Sachehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6327&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0464eb75cca3d3e073d7d6e20c6055b4(ms) Mit Flöte und Gesang begeisterten die Schülerinnen der Musikschule der Stadt Hennef Mona Rohmann, Amelie Weiß, Larissa Weiß und Amelie Jerkovic zusammen mit ihrem Musiklehrer Thomas Gerstner die Passanten auf dem Hennefer Marktplatz. Mit ihrer Straßenmusik sammelten sie Spenden für den Hennefer Kinderschutzbund. Zusammengekommen sind dabei 360 Euro.

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Meldung vom 15.12.2023

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News-ArchivNews-Musikschule
news-60902023-12-13 10:51:002024-10-25 08:00:002. Herbstferienwoche 2024 - Halloween mit JWDhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6090&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bd9ad599ce1f10613f70c6a93ace69eeIn der 2. Herbstferienwoche wird es zu Halloween gruselig beim JWD! Schnitzt euch hier euren eigenen Kürbis. Wir bringen dazu noch viele Ideen und Materialien für verschiedene Spiele und Aktivitäten mit. 

  • Für wen: Von 8 bis 14 Jahre
  • Wann und wo:  23.10.2024 in Westerhausen, 24.10.2024 in Bödingen und 25.10.2024 in Süchterscheid - jeweils von 10 Uhr bis 15 Uhr
  • Anmeldung ab dem 26. August 2024 möglich
  • Zusagen erfolgen ab dem 11. September 2024
  • Ansprechperson: Marit May, Tel: 0151 67807818 oder 02242 888491
  • E- Mail: jwd@hennef.de
  • Kosten werden bei der Veröffentlichung der Anmeldungen bekannt gegeben.
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Ferienfreitzeit
news-63232023-12-13 08:00:002024-07-12 08:00:001. Sommerferienwoche 2024 - JWD-Ahoi! Wir entern Eure Burg!https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6323&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1f468b5dabda58504f4c8915e15cafadIn der 1. Sommerferienwoche wird der JWD Bus zum Piratenschiff. Das JWD-Team entert Blankenberg. Doch um den Schatz zu finden, brauchen wir dringend eure Hilfe! Gemeinsam erstellen wir einzigartige Schatzkarten, prachtvolle Piratenschiffe und vieles mehr. 

  • Für wen: Ab 6 bis 12 Jahre
  • Wann: vom 10. Juli bis 12. Juli 2024 (Mittwoch bis Freitag) von 10 bis 15 Uhr
  • Wo: Blankenberg
  • Anmeldung ab dem 16. Mai 2024 möglich
  • Zusagen erfolgen ab dem 5. Juni 2024
  • Ansprechperson: Marit May, Tel: 0151 67807818 oder 02242 888491
  • E- Mail: jwd@hennef.de
  • Kosten werden bei der Veröffentlichung der Anmeldungen bekannt gegeben. 
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Ferienfreitzeit
news-63352023-12-12 15:15:00Musikschüler*innen begeisterten Publikumhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6335&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3b2988ebfffc99e2067caf57aa30c106(ms) 70 Schülerinnen und Schüler der Musikschule der Stadt Hennef präsentierten in zwei Schülerkonzerten in dem voll besetzten Saal der Meys Fabrik ihr musikalisches Können. Stefan Küsche, Leiter der Musikschule der Stadt Hennef, und die stellvertretende Leiterin Annette Chang-Küsche begrüßten den musikalischen Nachwuchs und das Publikum.

Erstmals trat die musikalische Früherziehungsgruppe von Musiklehrer Thomas Gerstner mit den jüngsten Musiker*innen des Konzertes im Alter von drei Jahren auf. Ebenfalls ihren ersten Auftritt hatten die Ukulelen- und Gitarrengruppen unter der Leitung von Carlina Flores. Solistisch oder auch im Ensemble zeigten zahlreiche Schüler*innen ihr Können in einem bunt gemischten Programm auf dem Klavier, Gitarre, Cello, Blockflöte, Schlagzeug, Querflöte und Pop-Gesang. Neben Advents- und Weihnachtslieder spielten die Musikschüler*innen Lieder aus den Bereichen Klassik, Jazz, Pop und Filmmusik. 

Die Bands „The Tube“ unter der Leitung von Uli Faller spielte „Fallin‘ Leaves“ und „Smells like Teenspirit“. Die Band „Die intergalaktischen Pinguine“ präsentierten unter der Leitung von Cosimo Erario „Feuerwerk“ und „Last Christmas“. Das Junior Ensemble Hennef, erster Preisträger des Wettbewerbs „Musizierender Rhein-Sieg-Kreis“, spielte zum Abschluss des Konzertages unter der Leitung von Annette Chang-Küsche „The Avengers“ und „How to train a dragon“.

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Meldung vom 19.12.2023

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News-ArchivNews-Musikschule
news-63212023-12-12 15:13:53Haushalt 2024: schwierige Haushaltsberatungen stehen bevorhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6321&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b8e1da9b2de5856670ca31e3a8c6a632(dmg) In der Sitzung des Stadtrates am 4. Dezember hat Bürgermeister Mario Dahm den Haushaltsentwurf für das Jahr 2024 eingebracht und in einer eindringlichen Rede schwierige Haushaltsberatungen angekündigt. Denn: In der Entwurfsfassung wäre der Haushalt nicht genehmigungsfähig, weil er in der mittelfristigen Planung für das Jahr 2025 ein Defizit ausweist. In diesem Jahr ist die Stadt jedoch gesetzlich verpflichtet, mit einem ausgeglichenen Haushalt die seit 2016 laufende Haushaltssicherung zu verlassen, andernfalls drohen drastische Einschnitte in die Handlungsfähigkeit. Um Lösungen zu finden, bleibt Zeit bis zur nächsten Ratssitzung im März. Dahm rief die Fraktionen zu Zusammenarbeit auf: „Lassen Sie uns gemeinsam diese schwierigen Haushaltsberatungen zu einem guten Beispiel der konstruktiven Problemlösung unter demokratischen Parteien machen.“

5 Millionen Euro Defizit 2024 durch gestiegene Kosten

Der Haushaltsentwurf weist im Ergebnisplan 171,7 Mio. Euro ordentliche Erträge und 177,3 Mio. Euro ordentliche Aufwendungen und damit verrechnet mit dem Finanzergebnis von minus 2,97 Mio. Euro und einem globalen Minderaufwand von 3,55 Mio. Euro ein Defizit von 5,04 Mio. Euro aus.

Die Gründe dafür sind vielfältig. „Die allgemeine Kostenentwicklung schlägt in fast allen Bereichen voll auf den städtischen Haushalt durch“, erklärt der Bürgermeister. „Allein der inflationsbedingt hohe Tarifabschluss für die Beschäftigten sorgt für rund 4,8 Mio. Euro Mehraufwand ab 2024.“ Als weitere Beispiele nannte Dahm:

  • Die Besetzung von 30 vakanten Stellen in den städtischen Kitas infolge der Personalwerbekampagne inklusive der Tarifsteigerungen schlägt allein in diesem Bereich mit 3,3 Mio. Euro zu Buche. Jeder neue Platz in Kita und Ganztag vergrößert zudem das Defizit weiter.
  • Die Aufwendungen für sozialpädagogische Hilfen für Kinder und Jugendliche steigen weiter rasant um 3,71 Mio. Euro an, ohne wirklich beeinflussbar zu sein.
  • Die Kosten für IT-Sicherheit angesichts von drohenden Cyberangriffen steigen genauso wie die Beiträge der Stadt etwa zur Gewässerunterhaltung.
  • Auch bei der Unterbringung von geflüchteten Menschen rechnet die Stadt mit weiter steigenden Aufwendungen.
  • Die Möglichkeit, die Kosten der Corona- und Ukraine-Krise zu isolieren und später abzuzahlen, wird durch die Landesregierung - anders als angekündigt - bereits ab 2024 beendet. Im Haushalt schlägt sich das mit 3,7 Mio. Euro zusätzlichem Defizit nieder.

Im Spätsommer informierte die Verwaltung die Fraktionen über rund 12 Mio. Euro zusätzlicher und unabweisbarer Aufwendungen. In der Folge wurde der Haushaltsentwurf durch die Stadtverwaltung intensiv bearbeitet, Ansätze reduziert, Projekte verschoben, Personalausgaben reduziert und angemeldete Bedarfe hinterfragt. Zudem wird erstmals die Möglichkeit des „globalen Minderaufwandes“ genutzt. Das bedeutet, dass in Summe 3,55 Mio. Euro von den eigentlich erforderlichen Aufwendungen pauschal abgezogen werden, in der Hoffnung, dieses Geld im Haushaltsjahr einsparen zu können.

Vorläufige Haushaltsführung

„Hinzu kommt die vermutlich nie dagewesene Situation,“ so Dahm in seiner Haushaltsrede, „dass wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht wissen, welches Haushaltsrecht im nächsten Jahr in NRW wirklich gelten wird. Aus diesem Grund wurde auch die Haushaltseinbringung verschoben, mit der Folge, dass wir ab sofort Einschränkungen durch die vorläufige Haushaltsführung hinnehmen müssen: Nicht vertraglich gebundene freiwillige Leistungen können nicht ausgezahlt, Stellen nicht in vollem Umfang besetzt, Beamte nicht befördert und eine Reihe von Bauprojekten nicht begonnen werden.“

Entwicklung zeichnet sich seit langem ab

Ein Blick auf das Eigenkapital der Stadt zeigt, dass sich die heutige Situation seit langem entwickelt. 2008 betrug das Eigenkapital der Stadt – also das Saldo zwischen Vermögen und Schulden - noch 97,3 Mio. Euro. Im Jahr 2020 lag es nur noch bei 37,8 Mio. Euro. In nur zwölf Jahren wurden rund 60 Mio. Euro Eigenkapital verzehrt. Damit droht eine Überschuldung.  

In den letzten beiden Jahren konnte das Eigenkapital durch zwei positive Jahresabschlüsse 2021 und 2022 wieder um 4,8 Mio. Euro auf 42,6 Mio. Euro erhöht werden. Auch die Schulden für Investitionskredite konnten 2022 mit 74 Mio. Euro auf den Stand von 1998/99 zurückgefahren werden. „Wir haben uns auf einem guten Weg befunden. Nun haben sich die Rahmenbedingungen durch die inflationsbedingten Kostensteigerungen, die wirtschaftliche Entwicklung, die Entscheidungen des Landes und die Zinsentwicklung massiv verschlechtert“, erklärt der Bürgermeister, „Auch wenn es niemand gerne hört, muss man es ehrlich sagen: Immer mehr Aufgaben bei massiv gestiegenen Preisen, Zinsen und Löhnen mit dem gleichen Haushalsbudget zu bewältigen, ist faktisch unmöglich und kann nicht funktionieren.“

"Man überlässt Städte und Gemeinden ihrem Schicksal“

Dahm beklagte in seiner Rede insbesondere, dass das Land NRW die Städte und Gemeinden in dieser Situation ihrem Schicksal überlasse: „Der Brandbrief von über 350 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister des Landes an den Ministerpräsidenten ist genauso verpufft, wie unsere im Hennefer Rat gefasste Resolution an Landesregierung, Landtagsfraktionen und örtliche Abgeordnete. Und während das Volumen des Landeshaushalts in 2024 um 7 Prozent steigt, steigen die Haushaltmittel zugunsten der Kommunen gerade einmal um 0,3 Prozent - und das in Zeiten einer immer noch hohen Inflation. Die steigenden Ausgaben der Kommunen werden damit in keiner Weise kompensiert. Als Kommunen stehen wir immer am Ende der finanziellen Nahrungskette, aber ganz oben auf Platz 1, wenn es darum geht, kurzfristig auch schwierigste Aufgaben zu übernehmen und zu lösen.“

Die nun angekündigten haushaltsrechtlichen Änderungen durch den Landtag, so Dahm weiter, „bringen für uns als Kommune in der Haushaltssicherung über die Steigerung um einen Prozentpunkt beim globalen Minderaufwand keine Erleichterung. Sie sollen mit Tricks vermeiden, dass weitere Kommunen in die Haushaltssicherung abrutschen.“

Die ganze Verantwortung werde letztlich auf die ehrenamtlichen Kommunalpolitiker*innen vor Ort abgewälzt, „die sich für ihre Stadt oder Gemeinde engagieren wollen, am Ende aber nur noch entscheiden können, welche Leistung gestrichen, welches Angebot eingestellt oder welche Gebühr oder Steuer erhöht wird. Der Frust entlädt sich schließlich an den Bürgermeistern und den ehrenamtlichen Ratsmitgliedern. Populistische und extreme politische Kräfte lauern nur darauf, dass sich die Lage weiter verschärft. Um es klar zu sagen: Wer weiter so mit der kommunalen Finanzausstattung spielt, legt die Axt an unser demokratisches System.“ Am Ende könne nur eine bessere Finanzausstattung durch das Land helfen, die Kommunen handlungsfähig zu halten. Das Sparpotenzial vor Ort sei gering, weil die allermeisten Ausgaben für Kommunen verpflichtend sind. Der Anteil rein „freiwilliger“ Ausgaben in Hennef etwa für Bibliothek, Schulsozialarbeit oder Leistungen für Vereine liegt gerade einmal bei 2,3 Mio. Euro (1,3 Prozent).

Investitionen und große Herausforderungen

Trotz alledem plant die Stadt 2024 und in den Folgejahren zahlreiche Investitionen, die fast ausschließlich aus bereits mit breiten Mehrheiten beschlossenen Projekten und absoluten Notwendigkeiten bestehen und eine geringe Nettoneuverschuldung von 1,21 Mio. Euro in 2024 nötig machen. Prioritäten liegen im Entwurf des Bürgermeisters in den Bereichen Bildung, Sicherheit und Nachhaltigkeit. Als Beispiele nannte Dahm:

  • den Umbau des ehemaligen „Conet“-Gebäudes zu einer modernen Förderschule in Höhe von 4,13 Mio. Euro, denen 2,2 Mio. Euro Fördermitteln gegenüberstehen;
  • die dringend notwendige Fassadensanierung am Schulstandort in der Hanftalstraße; Kosten für beide Gebäude rund 7,3 Mio. Euro;
  • den Neubau der nicht mehr sanierbaren Sporthalle an der Hanftalstraße ab 2025 für 5,8 Mio. Euro;
  • den Bau einer weiteren Kita an der Meiersheide in Hennef mit Kosten von 5,2 Mio. Euro;
  • die Fertigstellung des Feuerwehrhauses in Stadt Blankenberg sowie die Schaffung des neuen Feuerwehr-Standortes Hossenberg mit Kosten in Höhe von 3,3 Mio. Euro;
  • die Umsetzung der Ziele des Masterplan Mobilität, für die 2024 je 100.000 Euro investiv und konsumtiv zur Verfügung stehen – was laut dem Bürgermeister „nur ein Bruchteil des eigentlich erforderlichen Budgets zur Erreichung des ambitionierten Zielszenarios“ sei;
  • den Bau der Radstation am Bahnhof, der 2024 und 2025 mit 4,1 Mio. Euro zu Buche schlägt, von denen die Stadt durch eine Förderung des Bundes aber nur 10 Prozent trägt;
  • die Aufwertung des Park&Ride-Platzes am Bahnhof Blankenberg zur Mobilstation und den Umbau des Schulcampus infolge des Verkehrsversuch für rund 600.000 Euro.

Wie es weitergeht

Nachdem der Haushaltsentwurf nun eingebracht ist, begeben sich die Fraktionen in die Haushaltsberatungen. Am 11. März 2024 soll der Stadtrat über den Haushalt entscheiden. Mit einer Genehmigung durch die Kommunalaufsicht wäre im Mai zu rechnen. Bis dahin gilt für die Stadtverwaltung die vorläufige Haushaltsführung.

Und was passieren, wenn es nicht gelingt, einen genehmigungsfähigen Haushalt zu beschließen? Dann, so Dahm, „wird die Stadt in der vorläufigen Haushaltsführung verbleiben – früher auch Nothaushalt genannt. Unsere Handlungsfreiheit wäre massiv eingeschränkt. Es dürften nur noch gesetzlich und vertraglich verbindliche sowie unabweisbare Ausgaben getätigt werden.“

Es gehe nun in den Beratungen angesichts der sehr schwierigen Rahmenbedingungen darum, die Stadt nicht kaputt zu sparen und die Bürgerinnen und Bürger gleichzeitig nicht untragbar zu belasten. Der Blick liegt unter dem Zwang zum Haushaltsausgleich auf den Ausgaben genauso wie auf den Einnahmen in Form von Gebühren und Steuern. Über die Höhe des Grundsteuerhebesatzes muss abschließend der Rat nach Ausschöpfen der Sparmöglichkeiten beschließen.

Die Haushaltsrede des Bürgermeisters kann unter www.hennef.de/buergermeister online nachgelesen werden.

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News-Archiv
news-63202023-12-12 10:16:202024-06-12 10:19:00DresbachErweiterung der Netzwerkinstallation im Städt. Gymnasium Hennefhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6320&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7f773f41c577a1fd1969447f8838d9c6ElektroinstallationAuftraggeber:

  • Stadt Hennef
  • Frankfurter Str. 97
  • 53773 Hennef (Sieg)

Gewählte Verfahrensart:

  • VOB/A beschränkte Ausschreibung

Auftragsgegenstand:

  • Erweiterung der Netzwerkinstallation
  • Städt. Gymnasium Hennef
  • Elektroinstallation

Name und Sitz des beauftragten Unternehmens:

  • Fa. Theurich Datennetzbau
  • 53125 Bonn
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Ausschreibungen vergeben
news-63082023-12-11 03:20:00Siegtalhüpfer zum Fahrplanwechselhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6308&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f630900ab070363659e3af8067eb1259(dmg) Zum Fahrplanwechsel der Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft (RSVG) am 10. Dezember standen für das Busnetz größere Änderungen an: der Siegtalhüpfer hat mit der Liniennummer 530 als erste Kleinbuslinie in Hennef den Betrieb aufgenommen. Sie verbindet die Orte im Siegtal zwischen Hennef und Stadt Blankenberg im Stundentakt (wochentags teils Halbstundentakt). In den Hauptverkehrszeiten verkehrt sie darüber hinaus über Süchterscheid und Kraheck nach Uckerath Grundschule und ersetzt auf diesem Abschnitt das bislang unstrukturierte, schulbezogene Angebot der Linie 592.

Alle Infos dazu findet man bei der RSVG www.rsvg.de.

Infos zum Siegtalhüpfer auch in unserem Beitrag auf www.hennef.de.

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News-Archiv
news-63042023-12-05 22:42:00Ehrenamtstag: Stadt ehrt Grünflächenpatenhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6304&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=89d8776b018d0d922d0da5ab2d45e857(dmg) Rund 200 Personen pflegen als Einzelpersonen oder in Vereinen öffentliche Grünflächen in Hennef. Damit tragen diese Grünflächenpat*innen ganz erheblich zu einem positiven und nachhaltigen Stadtbild bei. Der diesjährige Tag des Ehrenamtes war diesen Personen und Vereinen gewidmet, die im festlichen Rahmen von Bürgermeister Mario Dahm, dem Leiter des Hennefer Umweltamtes Johannes Oppermann und dem Ehrenamtskoordinator der Stadt Patrick Huhn geehrt wurden. Viele Vereine und Grünflächenpaten waren gekommen. Mit dabei waren auch die „Ehrenamt des Monats“-Preisträger*innen 2023, Besitzer*innen der Ehrenamtskarten sowie Mitglieder des Ausschusses für Kultur, Ehrenamt und Städtepartnerschaften.

Bürgermeister Mario Dahm dankte den Vereinen und Grünflächenpaten: „Die Stadt ist stolz auf die große Unterstützung so vieler Menschen und Vereine, die damit nicht nur ihre Liebe zur Heimat ausdrücken. Mit dem Gießen von Bäumen, der Pflege von Beeten und Grünflächen oder dem Gestalten von Wildblumenwiesen betreiben diese engagierten Bürgerinnen und Bürgern vor allem Klimaschutz vor Ort – und dies schon seit vielen Jahren.“

Die Ehrenamtler*innen erhielten als Dankeschön den ebenfalls ehrenamtlich hergestellten Hennefer Ehrenamtsstein der Künstlerin Olga Mahl – abgebildet ist der bergische Löwe aus dem Stadtwappen umrahmt von dem Text „Stark im Ehrenamt“ –, Urkunden und Tüten mit Samen für eine Blumenwiese. Der Text der vom Bürgermeister unterzeichneten Urkunde lautet: „Ihr Ehrenamt in der Grünpflege. Im Namen der Stadt Hennef, des Rates der Stadt sowie der Stadtverwaltung danke ich Ihnen für Ihr ehrenamtliches Engagement. Mit der Übernahme einer Grünflächen-Patenschaft tragen Sie dazu bei, unser Stadtbild zu verschönern und für attraktivere grüne Punkte in unseren Stadtteilen und Dörfern zu sorgen. Dieser ehrenamtliche Einsatz für unsere Stadt ist vorbildlich. Im Namen aller Henneferinnen und Hennefer danke ich Ihnen dafür.“

Das ehrenamtliche Engagement für die Hennefer Grünflächen setzt sich zusammen aus 141 namentlichen bekannten Personen – Grünflächenpaten im engeren Sinne – , die Grünflächen vor der Haustür oder im unmittelbaren Wohnumfeld pflegen, sowie Vereinen, deren Mitglieder größere städtische Grünflächen pflegen und dafür Pflegekostenzuschüsse bekommen. Da nicht genau bekannt ist, wie viele Menschen sich in den Vereinen beteiligen und es außerdem zwischen beiden Gruppen Überschneidungen geben kann, kann man eine genaue Zahl von Ehrenamtler*innen nicht nennen. Die Flächen hingegen kann man recht genau benennen: Die Grünflächenpaten pflegen insgesamt Flächen von 1400 Quadratmetern. Die Vereine pflegen insgesamt Flächen von 84.400 Quadratmetern.

Folgende Vereine und deren Mitglieder haben Patenschaften für Grünflächen übernommen:

  • Bürgergemeinschaft AcE Süchterscheid e.V.
  • Bürgergemeinschaft Geisbach e.V.
  • Bürgergemeinschaft Lanzenbach
  • Bürgergemeinschaft Rott e.V.
  • Bürgergemeinschaft Stachelhardt e.V.
  • Bürgergemeinschaft Uckerath e.V.
  • Bürgerverein Dambroich e.V.
  • Bürgerverein Lichtenberg e.V.
  • Bürgerverein Söven e.V.
  • Bürgerverein Stoßdorf e.V.
  • Bürgerverein Westerhausen und Umgebung e.V.
  • Dorfgemeinschaft Adscheid e.V.
  • Dorfgemeinschaft Hennef-Lauthausen e.V.
  • Dorfgemeinschaft Striefen e.V.
  • Dorfjugend Hanfmühle
  • Förderverein Ortsring Geistingen e.V.
  • Freundeskreis Burggarten Blankenberg
  • Gemeinnützige IG Greuelsiefen-Dondorf e.V.
  • Heimat- und Verkehrsverein Stadt Blankenberg e.V.
  • Heimat- und Verschönerungsverein Allner e.V.
  • Heimat- und Verschönerungsverein Bröl e.V.
  • Heimatverein Bödingen e.V.
  • Heimatverein Eichholz e.V.
  • Heimatverein Happerschoß e.V.
  • Heimatverein Heisterschoß e.V.
  • Heimatverein Müschmühle e.V.
  • Interessengemeinschaft Weldergoven e.V.
  • Kapellenverein Mittelscheid e.V.
  • Karnevalsgesellschaft Grün-Weiß Eulenberg e.V.
  • Schützenbruderschaft St. Hubertus Hennef-Warth 1961 e.V.

Außerdem haben folgende Unternehmen Patenschaften übernommen

  • TUI Reisecenter Martius Reisen
  • Schäfer Metallurgie GmbH
  • Autohaus B8 Hennef GmbH

Auch die

  • KiTa Hampelmann in der Hanftalstraße

ist Patin für eine Grünfläche.

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Beitrag vom 5.12.2023

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News-EhrenamtNews-Ehrenamt-des-MonatsNews-ArchivKlimaschutz
news-63012023-12-05 07:48:151Betriebsgrün - der Klimaschutz-Podcast für Unternehmenhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6301&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e255d15f9433fbc16bf381f15447d9de(af) Kennen Sie schon den Betriebsgrün-Podcast? Dieser Podcast zeigt durch Gespräche mit Entscheiderinnen und Entscheidern aus Unternehmen, wie Klimaschutz in Unternehmen vorangebracht werden kann. Seit November 2022 sprechen die Moderatoren Stefanie Tornow und Florian Beißwanger sowohl mit Unternehmerinnen und Unternehmern über betriebliche Klimaschutzmaßnahmen als auch mit Expertinnen und Experten. Der Podcast wird jeden ersten Donnerstag im Monat veröffentlicht. 

Hier geht es zum Podcast: https://www.klima-plattform.de/service/podcast  

 

Der Podcast ist eine Kooperation des Verbands Klimaschutz-Unternehmen und des Projekts „Unternehmensnetzwerks Klimaschutz – Eine IHK-Plattform“, das im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gefördert wird. 

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Klimaschutz-UnternehmenKlimaschutz
news-62992023-12-04 15:11:02Das „Junge Parlament" hat gewählthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6299&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1fec7c864c20ccb2339db3510ae6e1ee(ms) Nach der konstituierenden Sitzung Anfang November, stellte sich nun das neu gewählte „Junge Parlament" (JuPa) Hennef im Rathaus bei Bürgermeister Mario Dahm vor. Mit dabei waren der Beigeordnete Martin Herkt, der Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses Christoph Laudan, die Leitung des Amtes für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Hennef Miriam Overath sowie ihre Mitarbeiterin für den Bereich Jugendförderung Andrea Salar.

Die Mitglieder des JuPas hatten in einer geheimen Wahl ihren Sprecher und ihre Sprecherin, die Schriftführung sowie die Öffentlichkeitsbeauftragte gewählt. Sprecherin und Mitglied im Jugendhilfeausschuss ist Carla Spans, 15 Jahre. Ihr Stellvertreter ist der elfjährige Levi Spans. Beide besuchen das Städtische Gymnasium Hennef und sind seit 2022 Mitglied im JuPa. Zum Schriftführer wurde Timo Rasche, 13 Jahre, gewählt. Er besucht das Kunstkolleg und ist seit 2022 Mitglied im JuPa. Seitdem nimmt er für das JuPa an den Sitzungen des Umweltausschusses teil. Stellvertretenden Schriftführer ist Michael Mouratidis. Er ist Schüler der Gemeinschaftsgrundschule Gartenstraße und neu im JuPa. Öffentlichkeitsbeauftragte ist die 18-jährige Shiva Amiri, ihre Stellvertreterin ist Sheyda Amiri, 16 Jahre. Auch sie sind neu im JuPa. Beide besuchen die Gesamtschule Hennef-West.

An den Sitzungen des Schulausschusses nehmen als beratendes Mitglied Sheyda Amiri oder ihr Stellvertreter Michael Mouratidis teil, an den Sitzungen des Umweltausschusses Timo Rasche oder seine Stellvertreterin Feline Kebeck. Die neunjährige Feline Kebeck ist neu im JuPa und gehört zu den jüngsten Mitgliedern. Sie besucht die Gemeinschaftsgrundschule Hanftal.

Aufgabe des JuPa

Die Aufgabe des JuPa ist es, die Interessen der Hennefer Kinder und Jugendlichen gegenüber der Verwaltung und den politischen Gremien der Stadt Hennef zu vertreten. Ziel ist es, die Kinder und Jugendlichen mit demokratischen Strukturen und politischen Prozessen vertraut zu machen.

2011 hat der Jugendhilfeausschuss die Einrichtung eines Parlamentes zur Kinder- und Jugendbeteiligung in Hennef beschlossen, bereits 2012 trat das Parlament erstmals zusammen. Das JuPa setzt sich jährlich, im ersten Quartal nach den Sommerferien, neu zusammen. Alle jungen Menschen ab neun Jahren, die einmal in das Parlament entsandt wurden, dürfen bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres oder bis zur Beendigung ihrer Schulzeit Mitglied im Parlament bleiben.

Pädagogisch begleitet wird das JuPa von „Der Sommerberg AWO Betriebsgesellschaft mbH" und dem Amt für Kinder, Jugend und Familie, die auch die Organisation der Wahl übernahmen. Die Stadt Hennef finanziert die pädagogische Begleitung durch den Träger „Der Sommerberg AWO Betriebsgesellschaft mbH" mit 3.000 Euro pro Jahr und stellt dem JuPa für eigene Projekte 500 Euro zur Verfügung. Das Junge Parlament besteht aktuell aus 25 Mitgliedern.

Weitere Informationen und Kontakt unter E-Mail: jupa(at)hennef.de, auf Instagram: jupahennef.

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News-Archiv
news-63002023-12-04 13:13:00Beigeordnete wiedergewählt https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6300&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9f56bd06a7d35e6ddf47a4d69356d8c5(dmg) Der Rat der Stadt Hennef hat in seiner Sitzung am 4. Dezember die beiden Beigeordneten Michael Walter und Martin Herkt wiedergewählt. Die reguläre Wahlzeit des Ersten Beigeordneten Michael Walter endet am 31. März 2024, die von Martin Herkt am 31. Mai 2024. Beide wurden für eine zweite achtjährige Wahlzeit wiedergewählt. 

Die Wahl von Michael Walter fand auf Antrag der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen geheim statt. Für Ja stimmten 38 Ratsmitglieder, 9 stimmten dagegen, ein Mitglied enthielt sich. Martin Herkt wurde nicht-geheim einstimmig mit einer Enthaltung aus der Fraktion „Die Fraktion“ gewählt. Die Wahl schafft frühzeitig Klarheit über die künftige Verwaltungsführung.

Bürgermeister Mario Dahm freute sich über das Votum des Stadtrates: „Ich gratuliere Michael Walter und Martin Herkt ganz herzlich zur Wiederwahl. Mit dieser Wahl würdigt der Stadtrat die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit in den zurückliegenden Jahren. Michael Walter und Martin Herkt sind wichtige Stützen und starke Führungspersönlichkeiten, auf deren Erfahrung wir in der Stadtverwaltung nun auch weiterhin bauen können. Das ist eine gute Nachricht angesichts der vielen schwierigen Herausforderungen, die in den nächsten Jahren vor uns liegen.“

Michael Walter

Michael Walter, geboren 1969 in Asbach, ist seit August 1999 bei der Stadtverwaltung Hennef. Der Jurist und Diplomverwaltungswirt war zunächst bis 2007 Abteilungsleiter des Justiziariates, seit 2008 dann Leiter des Amtes für Zentrale Steuerung und Service und seit 2009 außerdem Allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters und Vertreter in den Dezernaten I und II. Seit 2016 ist er Erster Beigeordneter der Stadt Hennef und damit Allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters.

Zum Dezernat II des Ersten Beigeordneten Michael Walter gehören das Amt für Zentrale Steuerung und Service, das Amt für Ordnungsverwaltung, Bürgerzentrum, Zivil- und Bevölkerungsschutz, das Umweltamt, die Zentrale Gebäudewirtschaft sowie die Stabsstellen Inklusion/Älterwerden.

Martin Herkt

Martin Herkt, geboren 1963 in Hennef, war nach einer Ausbildung zum Diplom-Verwaltungswirt seit 1988 in verschiedenen Funktionen bei der Stadt Bonn im Einsatz, u.a. als Verwaltungskoordinator im Büro der Oberbürgermeisterin, als Abteilungsleiter für Jugendhilfeplanung im Amt für Kinder, Jugend und Familie und ab 2012 als Leiter des Sport- und Bäderamtes. Seit 2016 ist er Beigeordneter der Stadt Hennef.

Zum Dezernat IV von Martin Herkt gehören das Amt für Schule, Bildungskoordination und Sport, das Amt für Kultur, Öffentlichkeitsarbeit und Ehrenamt, das Amt für soziale Angelegenheiten sowie das Amt für Kinder, Jugend und Familie.

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Beitrag vom 4.12.2023

 

 

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News-Archiv
news-62162023-12-04 09:01:00Agroforst Mittwoch Vortragsreihehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6216&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0a482ed9a986daca1c3fc21b70630ea0(af) AGROFORST MITTWOCH - Die Universität Göttingen und die Agroforestry Community laden dich zu spannenden kostenlosen Vorträgen ein!
Kein Vorwissen ist nötig. Alle sind willkommen. Die Vorträgen werden aufgezeichnet und sind auch nachträglich anzuschauen.

HNE Eberswalde Stadcampus & Online
Zeit: 18.30 - 20.30 Uhr

Zoomlink:   https://uni-goettingen.zoom-x.de/j/66454201281
Online Zoom Meeting-ID: 664 5420 1281
AUFZEICHNUNGEN: 
 https://m.youtube.com/@Agroforestry.Community/featured
 

Kontakt:
Marco.Bartsch@hnee.de
Leonie.jacobi@hnee.de
Victoria.kommke2@hnee.de

Programm siehe Bild.

 

Mehr Infos über das Agroforst Forschungsprojekt Eberswalde:
Ackerbau(m) - das Agroforst-Projekt in Brandenburg (hnee.de)

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Klimaschutz
news-63842023-12-01 12:58:00Junior Ensemble“ gewinnt 1. Preis https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6384&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4361e523efa000ab5451d538fa30ddd0(ms) Die Freude war riesig beim „Junior Ensemble Hennef“ der Musikschule der Stadt Hennef. Denn beim diesjährigen Wettbewerb „Musizierender Rhein-Sieg-Kreis“ gewann das Ensemble in der Sparte „Kleine Instrumentalensembles“ einen 1. Preis mit Höchstpunktzahl. Nun präsentieren die Nachwuchsmusiker*innen ihr Können unter der Leitung von Annette Chang-Küsche, stellvertretende Leiterin der Musikschule der Stadt Hennef, bei dem „Konzert der Preisträger*innen und Ehrung der Teilnehmer*innen“ am Sonntag, dem 10. Dezember, um 11 Uhr, im Kursaal in Bad Honnef.

Die acht Mitglieder des Ensembles Luca Finkenrath, Silas Hartmann, Simson Hartmann, Leon Küsche, Emma Larsson, Arina Ryschow, Maximilian Schmidt, Ann Sophie Vasbender erhalten als Geldpreis 300 Euro gestiftet von der Kreissparkasse Köln.

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Meldung vom 21.11.2023

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News-Musikschule
news-62812023-11-28 14:53:00Der Siegtalhüpfer kommthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6281&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=896573373cba5f688162e6ac9347a046(dmg) Ab dem 10. Dezember ist die erste Kleinbuslinie in Hennef unterwegs: Der Siegtalhüpfer wird als Linie 530 zwischen 6 Uhr und 21 Uhr die Orte im Siegtal zwischen Hennef und Stadt Blankenberg im Stundentakt (wochentags teils Halbstundentakt) an das Busnetz der RSVG anschließen. Bürgermeister Mario Dahm und Landrat Sebastian Schuster haben das Angebot und den Kleinbus kurz vor dem Start der Linie offiziell vorgestellt. Auch der Geschäftsführer der Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft Volker Otto sowie Dezernent Tim Hahlen und Projektleiter Dr. Christoph Groneck vom Rhein-Sieg-Kreis sowie Dominic Drieschner vom Hennefer Amt für Stadtplanung und -entwicklung, Abteilung Mobilitätsplanung waren bei der Vorstellung vor Ort mit dabei.

„Der Siegtalhüpfer ist ein weiterer Meilenstein für die Verkehrswende in Hennef“, so Bürgermeister Mario Dahm. „Wir wollen die umweltfreundliche Mobilität im Vergleich zum Autoverkehr attraktiver machen. Ein kleiner Bus, aber eine große Verbesserung für Hennef.“

Landrat Sebastian Schuster ergänzte: „Mit dem Siegtalhüpfer geht jetzt die 11. Kleinbuslinie im Rhein-Sieg-Kreis an den Start und man kann mit Fug und Recht behaupten, dass die Kleinbuslinien im Rhein-Sieg-Kreis ein Erfolgsmodell sind. Ich wünsche mir, dass die Menschen vor Ort diesen Bus ebenso so häufig, vielleicht sogar noch häufiger, nutzen werden wie die bereits bestehenden Kleinbuslinien in den anderen Kommunen.“

Neue Anschlüsse, bessere Mobilität

Der Siegtalhüpfer schließt Ortschaften an, die bislang nicht ans Liniennetz angeschlossen waren. Stadt Blankenberg ist noch bis zum 10. Dezember die größte Ortschaft im Rhein-Sieg-Kreis ohne vertakteten Linienverkehr. Ziel der Linie ist die Verbesserung sowohl der Alltagsmobilität als auch der touristischen Erschließung der Stadt Blankenberg. Das Projekt ist in das laufende Integrierte Handlungskonzept Stadt Blankenberg integriert.

Auch die Hennefer Orte Hossenberg, Dondorf, Greuelsiefen, Stein und Bülgenauel bekommen mit dem Siegtalhüpfer ein regelmäßiges Angebot des öffentlichen Nahverkehrs.

Weitere Orte im östlichen Stadtgebiet profitieren ebenfalls. Die bislang in der Linie 592 teils umständlich abgebildeten Schulfahrten im Einzugsgebiet werden vollständig in die Linie 530 übernommen. In schulrelevanten Zeiten fährt der Siegtalhüpfer daher über Stadt Blankenberg hinaus über Süchterscheid, Fernegierscheid, Kraheck, Issertshof, Darscheid, Lückert (Abzw.), Löbach und Sommershof bis zur Grundschule Uckerath. Zum einen wird damit eine Direktverbindung zwischen dem Siegtal und der Grundschule Uckerath und eine Rückfahrtmöglichkeit auch nach der OGS geschaffen. Zum anderen verbessert sich damit das Busangebot im Bereich der Höhenorte erheblich. So gibt es wochentags neben den Fahrten morgens neu über den gesamten Nachmittag zirka stündliche Fahrmöglichkeiten in beiden Richtungen. Außerdem verkürzen sich die Fahrzeiten von beziehungsweise nach Hennef. Am Beispiel Fernegierscheid: neu mittags/nachmittags 11 direkte Rückfahrten aus Hennef mit einheitlich 30 Minuten Fahrzeit ab Bahnhof statt bisher zwei Direktfahrten von 46 Minuten und drei Umsteigeverbindungen mit 66 Minuten Fahrzeit.

Rückblick: Politische Beschlüsse

Bereits am 13. November 2019 hatte die Stadtverwaltung im Ausschuss für Stadtgestaltung und Planung der Stadt Hennef ein erstes Grobkonzept für eine neue Kleinbuslinie vom Bahnhof Hennef nach Stadt Blankenberg vorgestellt. Anschließend hat die Stadt die Überlegungen zusammen mit der RSVG weiter verfeinert. Am 22. Februar 2023 hat der Ausschuss für Mobilität der Stadt Hennef beschlossen, den Rhein-Sieg-Kreis um Aufnahme der Linie in den Nahverkehrsplan und Umsetzung zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu bitten. Am 28. September 2023 hat der Kreistag auf Empfehlung des Ausschusses für Planung und Verkehr des Rhein-Sieg-Kreises beschlossen, die Kleinbuslinie Siegtalhüpfer zum Fahrplanwechsel im Dezember einzurichten.

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Beitrag vom 27.11.2023

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News-Archiv
news-62912023-11-28 13:44:45Gymnasiast*innen besuchten Bürgermeisterhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6291&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2f7f6ddf73dfd6766a3f8512ed2b3ee7(ms) Zusammen mit ihren Lehrkräften Gudrun Ehrenstein und Martin Wilmer lernten die Schüler*innen der Klasse 5a des Städtischen Gymnasiums Hennef das Hennefer Rathaus kennen. Andrea Salar, Jugendförderung der Stadt Hennef, begleitete die Gymnasiast*innen und erklärte die Arbeit der Ämter und Abteilungen. Höhepunkt des Besuches war der Austausch und das Treffen mit Bürgermeister Mario Dahm. Er nahm sich viel Zeit, die im Politikunterricht vorbereiteten Fragen der Schüler*innen, zu beantworten.

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Meldung vom 28.11.2023

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News-Archiv
news-62832023-11-28 13:34:00Hitzeaktionsplan für die Stadt Hennefhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6283&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b2eb663d3aba4983a10798d1d8e80401Sommerliche Hitze, Trockenheit und Hitzestress sind Folgen des Klimawandels und werden auch in Deutschland zu einem zunehmenden Problem. So verstarben während des besonders heißen Sommers 2018 bundesweit über 8.000 Personen in Folge langanhaltend hoher Temperaturen. Das Bundesgesundheitsministerium hat in diesem Jahr einen nationalen Hitzeaktionsplan angekündigt, in Hennef liegt ein solcher nun bereits vor. Der Hitzeaktionsplan für die Stadt Hennef – ein 70 Seiten umfassendes Dokument – stellt einerseits Maßnahmen dar, die den Umgang mit akuten Hitzeereignissen regeln, und liefert andererseits Planungsinformationen für eine langfristige nachhaltige Stadtentwicklung angesichts des Klimawandels. Die Stadtverwaltung hat den Plan, der durch ein Fachbüro erstellt und vollständig durch Fördermittel des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes NRW finanziert wurde, am 26. Oktober im Ausschuss für Umwelt, Energie und Klimaschutz vorgelegt. Bürgermeister Mario Dahm, der Erste Beigeordnete Michael Walter sowie Umweltamtsleiter Johannes Oppermann und Klimaanpassungsmanagerin Karen Busche haben ihn Ende November 2023 vorgestellt. Der Hitzeaktionsplan ist auch online unter www.hennef.de/klimaschutz zu finden.

„Die Jahresdurchschnittstemperaturen steigen weiter an und Hitze wird im Sommer zu einer immer größeren Herausforderung. Heute gibt es rund 45 Sommertage und 10 bis 15 Hitzetage in unserer Region mehr als noch vor 30 Jahren. Diese Hitze hat Auswirkungen auf die Gesundheit gerade bei vulnerablen Bevölkerungsgruppen wie älteren Menschen, Kindern oder Schwangeren. Mit dem Hitzeaktionsplan begreifen wir die Anpassung an die Folgen des Klimawandels auch mit Blick auf Hitzephänomene als eine Aufgabe für die Stadtgestaltung und haben nun eine Planungsgrundlage an der Hand“, erklärt Bürgermeister Mario Dahm.

Im Hitzeaktionsplan verschneidet drei Analysen zu einer Planungshinweiskarte. So wurden die klimatischen Bedingungen in Hennef aufbauend auf die Klimaanalysekarte aus 2021 betrachtet. Dabei wurden mikroklimatische Wechselwirkungen etwa zwischen Baudichte und Vegetation analysiert, um zu flächenbezogenen Aussagen zu kommen, wo z.B. besonders klimatisch belastete Bereiche liegen, in denen im Sommer schnell Überhitzung droht.

Die Auswirkungen von Hitze auf Gesundheit und Sterblichkeit wurden im Rahmen einer Betroffenheitsanalyse von vulnerablen Gruppen untersucht und zudem herausgearbeitet, wo besonders gefährdete Einrichtungen etwa in Form von Senioreneinrichtungen, Schulen oder Kindertagesstätten verortet sind. In einem dritten Schritt wurden sogenannte „Cool-Spots“ im Stadtgebiet ermittelt, die etwa aufgrund eines hohen Wasser- oder Grünanteils als kühlende Orte aufgesucht werden können.

Auf diese Weise entstand eine Planungshinweiskarte, die das Stadtgebiet kleinteilig in Ausgleichsräume und Lasträume einteilt. Ausgleichsräume übernehmen wichtige klimatische Funktionen, etwa in Form von Frischluftschneisen, und müssen zukünftig je nach Bedeutung besonders vor nachteiligen baulichen Entwicklungen geschützt werden. Lasträume weisen aufgrund ihrer dichten Bebauung und schlechten Belüftung klimatische Nachteile auf. Unter Hinzuziehung der Betroffenheitsanalyse und der jeweiligen Erreichbarkeit von „Cool-Spots“ ergeben sich priorisierte Handlungsbedarfe. Solche besonders belasteten Räume sind vor allem im Innenstadtbereich zu finden, etwa im Bereich des Marktplatzes oder der Flächen zwischen Bahnstrecke und Bonner Straße.

Zur Verringerung der klimatischen Belastung dieser Räume schlägt der Hitzeaktionsplan ein Instrumentarium vor, um neue „Cool-Spots“ zu schaffen oder eine Vernetzung zu bestehenden aufzubauen. Entscheidend ist dabei eine Verringerung der Flächenversiegelung, ein höherer Anteil an Grün- und Wasserflächen, Maßnahmen zur Verschattung oder das Aufstellen von Trinkwasserspendern. Für akute Hitzewellen liefert der Plan Maßnahmen zur Vorbereitung und Information der Bevölkerung aufbauend auf die unterschiedlichen Wetterwarnstufen, wie die Veröffentlichung von Handlungsempfehlungen und einer Cool-Spots-Karte.

Damit bestätigt der Hitzeaktionsplan die bereits laufenden Klimaanpassungsmaßnahmen der Stadt Hennef. Als gutes Beispiel wird etwa das diesjährige „100-Bäume-Programm“ genannt. Dieses Maßnahmenpaket der Stadt Hennef sieht vor, aus öffentlichen Mitteln und mit Nutzung von Spenden mehr Bäume auf Spielplätzen und Grünflächen zu pflanzen. Es befindet sich derzeit in der Umsetzung. Ein weiterer Ansatz ist die Pflanzung von Bäumen entlang der Bonner Straße. Hierzu erteilte der Ausschuss der Verwaltung den Auftrag für einen ersten Entwurf zur stärken Durchgrünung dieses klimatisch belasteten Raumes. Ebenfalls weist der Hitzeaktionsplan beispielsweise die Wirkung des aktuell in Bau befindlichen Fontänenfeldes auf dem Marktplatz auf die dort wahrgenommenen Temperaturen nach.

Für die städtebauliche Entwicklung (z.B. Baugebiete) enthält das Fachgutachten die Planungshinweiskarte, in der Anhaltspunkte für eine klimatische Beurteilung der einzelnen Funktionsräumen benannt sind. So können die Ergebnisse des Hitzeaktionsplans von Beginn an in Prozesse der Stadtplanung einfließen.

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News-ArchivKlimaschutz
news-63032023-11-28 10:33:00Unterhaltsvorschuss – jetzt online beantragenhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6303&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7d14e90c84dff3bb90f9e93acdeb3126Das Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Hennef bietet den Antrag auf Unterhaltsvorschuss seit kurzem auch online an. Der Online-Antrag hat den Vorteil, dass man dabei Schritt für Schritt durch den Antrag geführt wird und nur die entscheidenden Fragen angezeigt werden. Man kann dabei jederzeit unterbrechen und seine Daten zwischenspeichern.

Über den Link www.unterhaltsvorschuss-online.de gelangt man zur Startseite des Online-Antrags. Dort kann man einen Schnell-Check zur Prüfung eines Anspruchs durchführen oder direkt mit der Online-Antragstellung beginnen.

Für den digitalen Antrag reicht ein Nutzerkonto bei der BundID (https://id.bund.de/de). Mit einer Registrierung bei der BundID hat man zudem Zugriff auf alle digitalen Dienstleistungen bei Bund, Ländern und vielen Kommunen. Die Anmeldung erfolgt dann ganz einfach mit Benutzername und Passwort oder alternativ mit dem elektronischen Personalausweis ( eID ist möglich mit dem elektronischen Personalausweis, einem elektronischen Aufenthaltstitel oder einer eID-Karte für Bürgerinnen und Bürger der EU und des EWR).

Wenn man den elektronischen Personalausweis nutzt, kann der Antrag komplett digital ohne zusätzliche Unterschriften gestellt werden. Bei Anmeldung mit Benutzername und Passwort sind zusätzlich noch Unterschriften notwendig. Nach Absenden der Daten erhält man einen sogenannten Mantelbogen zum Download. Nur dieser Mantelbogen ist dann unterschrieben an die Unterhaltsvorschusskasse der Stadt Hennef zu schicken.

Man kann natürlich, wie bisher, den Antrag auch auf Papier ausfüllen. Den Papierantrag kann man direkt bei der Unterhaltsvorschussstelle abholen.

Weitere Informationen zum Thema Unterhaltsvorschuss in unserem Serviceportal serviceportal.hennef.de oder auch im Familienportal NRW www.familienportal.nrw/unterhaltsvorschuss.

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News-Archiv
news-59322023-11-23 13:08:002024-05-31 19:08:00Sperrungen in Geistingenhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5932&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3451685e034fa43747ed022402b87ac9(ms) Aufgrund von Kanal- und Straßenarbeiten sind die Straßen „Zur Lorenzhöhe“ in Höhe der Hausnummern 5 bis 11 und 18 bis 19 und „Grüner Weg“ ab Einmündung „Zur Lorenzhöhe" bis Hausnummer 1 bis zum 31. Mai 2024 gesperrt. Umleitungen sind ausgeschildert.

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Meldung vom 11.7.2023, aktualisiert am 27.11.2023

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News-ArchivHennef: Top-News 3
news-62952023-11-23 11:00:00Ehrenamt des Monats November: Marianne und Helmut Scheidhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6295&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d0acac6df1326280c15c66a7b6c05a8f(ms) Im Rahmen des Projektes „Ehrenamt des Monats“ zeichnete Bürgermeister Mario Dahm das Ehepaar Marianne und Helmut Scheid für den Monat November aus. Das engagierte Paar setzt sich seit vielen Jahren für die Evangelische Kirchengemeinde Hennef ein und ist in unterschiedlichen Arbeitsbereichen tätig. Für dieses Engagement überreichte Bürgermeister Mario Dahm jeweils eine Urkunde sowie den Ehrenamtsstein der Stadt, gestaltet von der Grafikerin Olga Mahl.

Helmut Scheid gehört seit 2016 dem Presbyterium an und ist seit mehreren Jahren als Baukirchmeister aktiv. Der pensionierte Oberstleutnant verwaltet zusammen mit mehreren Ehrenamtlichen die zehn Gebäude und technischen Anlagen der Gemeinde, verantwortet ein eigenständiges Budget und leitet den Bauausschuss. Zu seinen Aufgaben gehört auch die Betreuung der Mietobjekte der Gemeinde und die damit zusammenhängenden Reparaturen, Abrechnungen und Abstimmungen mit den Mietparteien und der Stadt Hennef. In seiner Funktion als Baukirchmeister koordiniert Helmut Scheid die Arbeiten verschiedener Gewerke, holt Angebote ein und überwacht die ordnungsgemäße Ausführung der Arbeiten. Jedes einzelne Gebäude der Kirchengemeinde ist in einem anderen baulichen Zustand. Dabei unterstützt er das Ziel der Evangelischen Kirche, bis 2035 alle Gebäude klimaneutral auszurichten.

Marianne Scheid engagiert sich seit Jahren beim Weltgebetstag und bringt sich dort praktisch ein. Mit einer weiteren Ehrenamtlichen leitet sie die Nähwerkstatt der Gemeinde, in der Artikel angefertigt werden, die auf dem Hennefer Weihnachtsmarkt oder beim Gemeindefest für einen guten Zweck verkauft werden. Dabei liegt Marianne Scheid das Thema Upcycling besonders am Herzen. Aus ökonomischen sowie ökologischen Gründen verwendet sie für die Nähprojekte überwiegend gespendete Stoffreste oder Stoffe aus getragener Kleidung. „Mitstreiter*innen sind herzlich willkommen“, so Marianne Scheid. Die Nähwerkstatt findet immer mittwochs ab 20 Uhr statt. Daneben bringt sich Marianne Scheid beim „Mittagstisch am Mittwoch“ ein und will im nächsten Jahr eine „Mobile Einsatz Gruppe” für handwerkliche Tätigkeiten ins Leben rufen. Für die „Mobile Einsatz Gruppe” sucht Marianne Scheid weitere Ehrenamtliche, die sich vielleicht nicht regelmäßig einbringen können, aber dennoch die Gemeindearbeit unterstützen möchte.

Zusammen engagiert sich das Ehepaar Scheid mit großem Organisationstalent für das jährliche Gemeindefest und den Stand der Gemeinde auf dem Hennefer Weihnachtsmarkt. Jahr für Jahr fallen dabei umfangreiche Planungs- und Durchführungsarbeiten an – vom Besorgen des Tannengrüns für den Stand auf dem Weihnachtsmarkt, das auch anderweitig genutzt wird, über die Listen für Kuchen und Salate beim Gemeindefest bis hin zur Einteilung der Helferinnen und Helfer bei beiden Veranstaltungen.

Informationen zu den ehrenamtlichen Angeboten innerhalb der Evangelischen Kirche gibt es unter: 

https://evangelisch-in-hennef.de/wp-content/uploads/2023/11/Uebersicht-Bedarf-EA_231124-1.pdf 

Weitere Informationen zum Mittagstisch und Nähkreis sind zu finden unter:

https://evangelisch-in-hennef.de/gemeinschaft/essen-gemeinschaft/mittagstisch

https://evangelisch-in-hennef.de/gemeinschaft/kreativ-und-mehr/naehwerkstatt

Ansprechpartner für das Ehrenamt

Ansprechpartner für Vereine, ehrenamtlich tätige Menschen und solche, die es werden wollen, ist Patrick Huhn, Ehrenamtsbeauftragter der Stadt Hennef. Im Rahmen des Projektes „Ehrenamt des Monats“ sollen verschiedene Bereiche des Ehrenamtes vorgestellt und die große Leistung der ehrenamtlich Tätigen gewürdigt werden. Vorschläge für die Auszeichnung „Ehrenamt des Monats“ nimmt der Ehrenamtsbeauftragte gerne entgegen. Zu erreichen ist er unter Telefon: 02242 888 527 oder E-Mail: ehrenamt@hennef.de.

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News-Ehrenamt-des-MonatsNews-Archiv
news-62942023-11-23 10:00:00Band 17: Beiträge zur Geschichte der Stadt Hennefhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6294&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a0a09ccdb36cc909a633c0a557f3b6d8(ms) Kürzlich stellte der Verkehrs- und Verschönerungsvereins Hennef als Herausgeber die neue Ausgabe der Reihe „Beiträge zur Geschichte der Stadt Hennef“ in der Meys Fabrik vor. Band 17 der Beiträge stellt eine Zäsur für die gesamte Reihe dar. Es ist nicht nur der erste Band, der nicht mehr von der langjährigen Stadtarchivarin Gisela Rupprath mitherausgegeben wurde, sondern auch gleichzeitig der letzte unter aktiver Mitwirkung des im Sommer plötzlich verstorbenen Prof. Dr. Helmut Fischer. Der neue Stadtarchivar Jan Baucke betonte aber, dass es mit der Reihe definitiv weitergeht. Für das nächste Jahr sind schon viele Aufsätze zusammengekommen, und auch für 2025 schreiten die Planungen gut voran.

Die Beiträge zur Geschichte der Stadt Hennef sind in der Buchhandlung am Markt, Adenauerplatz 22, bei Schreibwaren Crombach, Westerwaldstraße 170, in Hennef-Uckerath und im Stadtarchiv Hennef in der Meys Fabrik, Beethovenstraße 21, für 19,90 Euro erhältlich.

Inhalt Band 17

Marcus Woehe verfasste zusammen mit Beate Kasolowsky einen Aufsatz zur Entstehungsgeschichte des Golfclubs Rhein-Sieg. Er versteht sich nicht nur als bloße Festschrift zum 50-jährigen Jubiläum, sondern bietet vor allen Dingen einen präzisen Einblick in die Entstehungsgeschichte des Clubs, der eben nicht wie so viele andere „am Reißbrett“ entstand. Die Gründung wurde durchaus von der Stadt Hennef gewünscht und gefördert, bot aber natürlich auch Anlass für Kritik und Unverständnis aus ganz unterschiedlichen Richtungen. Für den Aufsatz wurden nicht nur Zeitungsartikel, sondern auch zahlreiche Akten der Stadtverwaltung ausgewertet.

Die beiden Aufsätze von Professor Fischer behandeln jeweils echte Herzensangelegenheiten des bekanntesten Hennefer Heimatforschers. Neben der Entwicklung der „Hausplätze in Stadt Blankenberg 1826 und 1905“, die er ausgehend vom so genannten „Urkataster“ von 1826 nachvollzog, widmete sich Fischer der „Literatur von kleinen Leuten“. Für den Untersuchungszeitraum 1712 bis 1915 befasste sich Fischer mit insgesamt 25 Zeugnissen bäuerlicher und handwerklicher Schriftlichkeit. Vom kleinen Notizbüchlein über Tagebucheinträge, Rezeptsammlungen und Wetteraufzeichnungen bis hin zum so genannten „Himmels-Brief“ ist alles vertreten, was diese Gesellschaftsschichten an schriftlichen Quellen hinterlassen haben. Die Aufzeichnungen bieten einen authentischen, ungeschönten Blick in die Lebenswelt der Landbevölkerung und sind in ihrer Aussagekraft von enormem Wert.

Eine regelrechte Familiensaga hingegen hat Elisabeth Wette-Roch verfasst. Aus einem Dachbodenfund im Hause ihrer Vorfahren in Uckerath entstand ein spannender, reich bebilderter und schön zu lesender Aufsatz über die wechselvolle Geschichte ihrer Familie, die auch heute noch dem ein oder anderen Uckerather bekannt sein dürfte. So unterrichtete der Großvater Fritz Mohrhauer beispielsweise als Hauptlehrer die Uckerather Kinder, bis er wegen fehlender Linientreue durch die Nationalsozialisten strafversetzt und schließlich in den vorzeitigen Ruhestand getrieben wurde. Teil eins der Geschichte war bereits im letzten Band erschienen, vor ihrem unerwarteten Tod im März dieses Jahres vollendete Elisabeth Wette-Roch dann noch Teil zwei.

Ralph Hühnermann verfolgte ebenfalls einen biographischen Ansatz und schrieb über den in Hennef und Geistingen tätigen Lehrer Adam Stumm (1835 bis 1929). Durch sein – erst recht für die Zeit des 19. Jahrhunderts – enorm hohes Alter von 94 Jahren, war Stumm über einen selten langen Zeitraum eine prägende Figur in Hennef. So war er neben seiner Lehrertätigkeit unter anderem Mitbegründer des Hennefer Turnvereins und auch in vielen weiteren Vereinen aktiv und geschätzt. Er war Zeitzeuge des Wandels der Gemeinde Hennef vom relativ unbedeutenden Dorf zum aufstrebenden Industriestandort und verfasste sogar eine eigene Hennef-Chronik. Dass die Probleme der Lehrerschaft im 19. Jahrhundert zwar andere waren als heute, aber generell kein exklusives Merkmal unserer Zeit sind, wird ebenfalls ein ums andere Mal deutlich. So musste Stumm sich nicht nur mit unzufriedenen Eltern herumplagen, sondern zum Beispiel auch noch regelmäßig die Zahlung seines Gehalts anmahnen.

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Meldung vom 28.11.2023

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News-Archiv
news-62932023-11-23 09:00:00Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung eröffnethttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6293&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f9a6b65e6f642575ae3d7d02d3d785c6(ms) Eine weitere „Ergänzende unabhängige Teilhabeberatungsstelle“ (EUTB®) hat kürzlich im Castello Haus, Eingang Mozartstraße, ihre Pforten unter der Trägerschaft der „ZNS-Stiftung Hannelore-Kohl“ eröffnet. „Wir freuen uns sehr, das Beratungsangebot für den Rhein-Sieg-Kreis erweitern zu können“, sagte Dr. Susanne Schaefer, Geschäftsführerin der ZNS-Stiftung bei der Eröffnung. Mit dabei war auch der Erste Beigeordnete der Stadt Hennef Michael Walter, der die Grüße der Stadt Hennef überbrachte.

Nach der EUTB® Bonn, die 2018 auf dem Bonner Hardtberg eröffnet wurde, ergänzt nun die Hennefer EUTB® für den Rhein-Sieg-Kreis das Beratungsangebot der Stiftung. Für diese Aufgabe steht ein dreiköpfiges Team bereit, das aus den Beraterinnen Kristina Jünger, Nina Lichtenberg und Annette Riegel besteht. Mit unterschiedlichen Schwerpunkten beraten sie betroffene und von Behinderung bedrohte Menschen sowie deren Angehörige zu allen Fragen rund um das Thema Teilhabe, beispielsweise wie man einen Reha- Antrag stellt, wo man einen Schwerbehindertenausweis beantragen kann oder welche finanziellen Leistungen zur Teilhabe es im individuellen Fall gibt.

Weitere Informationen zum Beratungsangebot gibt es unter www.eutb-rsk.de.

Die Sprechstunden finden montags von 10 Uhr bis 12 Uhr und dienstags von 16 Uhr bis 18 Uhr statt. Ein Gesprächstermin kann von 9 Uhr bis 15 Uhr unter: 02242/93509 60 vereinbart werden. Sollte telefonisch keine Beraterin erreichbar sein, bitte eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen oder eine Terminanfrage senden unter E-Mail: info(at)eutb-meh.de.

Die ZNS-Stiftung

Die ZNS-Stiftung bietet Hilfe für Menschen mit Schädelhirntrauma. Sie wurde von Hannelore Kohl gegründet. Jährlich erfahren rund 270.000 Menschen in Deutschland ein Schädelhirntrauma. 45.000 von ihnen müssen nach dem Unfall mit dauerhaften körperlichen und kognitiven Beeinträchtigungen weiterleben. Rund 800.000 Menschen sind dauerhaft auf die Unterstützung von Pflegekräften oder Angehörigen angewiesen. Ziel der ZNS-Stiftung ist es, die Lebensqualität dieser Menschen zu verbessern und ihnen umfassende Teilhabe zu ermöglichen. Durch Aufklärung und präventive Maßnahmen trägt die Stiftung dazu bei, Unfallzahlen zu senken und die Schwere von Kopfverletzungen zu reduzieren. Weitere Infos unter: www.hannelore-kohl-stiftung.de

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Meldung vom 28.11.2023 

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News-Archiv
news-62782023-11-22 15:07:452024-05-04 20:00:00Guido Cantz – Das volle Programmhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6278&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8b328b424db8c17f2f47c3ebb7b1ae9bHalle Meiersheide, Meiersheide 20, 53773 Hennef(dmg) Guido Cantz ist einer der fleißigsten und erfolgreichsten Entertainer Deutschlands – seit über 30 Jahren begeistert er seine Zuschauer auf Comedy-Bühnen, im Karneval und mit seinen zahlreichen TV-Shows. Am 4. Mai 2024 kommt er nach Hennef und präsentiert seine aktuelle Comedy-Show in der Halle Meiersheide: „Das volle Programm – ich sehe was, was du nicht siehst“. Dabei zappt er sich amüsant und urkomisch durch 70 Jahre deutsche Fernsehgeschichte – vom ersten Testbild bis zum letzten Dschungelkönig.

Bei seinem Arbeitspensum sieht Guido Cantz seine Frau kaum noch, dafür sieht sie ihn umso öfter: Sie muss einfach nur den Fernseher einschalten – mit großer Wahrscheinlichkeit lacht ihr der geliebte Ehemann entgegen. Seine Erfolgs-Shows wie „Verstehen Sie Spaß“, „Die Montagsmaler“ oder „Deal or no Deal“ lockten Millionen von Fernsehzuschauern vor den Bildschirm. Und auch die Kollegen schätzen Guido Cantz als Garant für Schlagfertigkeit und Witz: So erleben wir den Comedian regelmäßig als gern gesehenen Gast in TV-Rennern wie „Genial daneben“, „Wer weiß denn sowas“ oder „Mario Barth deckt auf“. Zuschauer und Fernsehmacher wissen gleichermaßen: Der blonde Kölner liefert zuverlässig ab! Diese Eigenschaft macht Guido Cantz seit Jahrzehnten zu einem der meistbeschäftigten TV-Stars der Nation. Wenn einer sich mit Fernsehen auskennt, dann er. Dieses Wissen teilt er jetzt mit seinen Fans – in seiner brandneuen Bühnen-Show „Das volle Programm – ich sehe was, was du nicht siehst“.

Auf seiner Zeitreise durch 70 Jahre deutsche Fernsehgeschichte begegnen wir Ikonen mit vier Beinen (Lassie, Black Beauty, Joko und Klaas), mit zwei Beinen (von Peter Frankenfeld bis Florian Silbereisen) und sogar einem ohne Beine (Flipper). Der blondeste Comedian des Landes setzt sich mit uns im Schlafanzug auf die 70er Jahre Couch, erinnert an die TV-Helden unserer Kindheit und erklärt, was Pan Tau, Daktari und die zauberhafte Jeannie mit ihm gemacht haben. Guido Cantz weiß auch, warum bis heute jeder „Tutti Frutti“ kennt, obwohl es niemand gesehen hat; er präsentiert die spektakulärsten Wetten, die es NICHT bei „Wetten dass …?“ zu sehen gab, und er verrät, wer bei „The Masked Singer“ in den Kostümen steckt, noch bevor die Promis den ersten Ton gesungen haben. Weitere Infos unter www.guidocantz.de

Guido Cantz – Das volle Programm. Samstag, 4. Mai 2024, 20 Uhr, Halle Meiersheide, Meiersheide 20. Karten sind in allen Bonn-Ticket-Vorverkaufsstellen sowie online unter https://www.bonnticket.de und in Hennef bei der Buchhandlung im Markt zu bekommen.

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News-ArchivHennef: Top-News 1Hennef: Top-Events
news-62772023-11-22 14:28:192024-11-24 19:00:00November 2024: Bläck Fööss in Hennefhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6277&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c7b037385a5d4820f73e6fec7a96349aHalle Meiersheide, Meiersheide 20, 53773 Hennef(dmg) Jetzt schon Karten sichern und lange Vorfreude genießen: Die Bläck Fööss kommen im November 2024 nach Hennef. Seit 53 Jahren gibt es die Band, und seit einigen Jahren mit inniger Verbindung zu Hennef. 200 bis 250 Auftritte haben die sechs Herren jährlich – also einen sehr vollen Terminkalender – und am 24. November 2024 machen sie Station in der Hennefer Halle Meiersheide.

Die Bläck Fööss sind seit ihrer Gründung 1970 fester Bestandteil des Kölner Kulturbetriebes und gehören zu Köln wie der Dom. 44 Alben und mehr als 450 Songs sind die stolze Bilanz der Bandgeschichte. Der Beitrag der Band zum Erhalt der kölschen Sprache ist allgemein anerkannt und viele Lieder aus ihrem riesigen Fundus sind schon längst zu Evergreens geworden. Manche haben gar bereits den Status von Volksliedern und gehören fest zum kölschen Liedgut. 2022 feierte die Band vor mehr als 20.000 Zuschauern ihr 50+2-jähriges Jubiläum mit drei ausverkauften Konzerten auf dem Roncalliplatz im Schatten des Kölner Doms. Beim Silvesterkonzert 22/23 in der Lanxess-Arena verabschiedeten sich nach 52 Jahren Bömmel und Erry von der Band, Gus trommelte noch bis Ende der Karnevalssession 23 und gab dann nach 29 Jahren als Schlagzeuger der Bläck Fööss seine Trommelstöcke in die Hände von Alex Vesper. Seitdem sind die Fööss durch und durch verjüngt unterwegs:

  • Mirko Bäumer: Gesang
  • Christoph Granderath: Gitarre, Banjo, Mandoline, Gesang
  • Pit Hupperten: Gesang, Gitarre
  • Hanz Thodam: Bass, Gesang
  • Andreas Wegener: Keyboards, Akkordeon, Gesang
  • Alex Vesper: Schlagzeug, Gesang

Bläck Fööss in Hennef: Sonntag, 24. November 2024, 19 Uhr, Halle Meiersheide, Meiersheide 20. Karten sind in allen Bonn-Ticket-Vorverkaufsstellen sowie online unter https://www.bonnticket.de und in Hennef bei der Buchhandlung im Markt zu bekommen.

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News-ArchivHennef: Top-News 2Hennef: Top-Events
news-62692023-11-20 15:26:011CROWDWATER – Ihre Meinung zählt!https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6269&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1bac5e8f87856a013b4da710824f944f(af)  Vor wenigen Monaten ist unter Beteiligung der Stadt Hennef ein Projekt „Crowdwater“ gestartet, das sich mit der nachhaltigen Nutzung von Wasser beschäftigt. Angesichts der vergangenen, trockenen Sommer ist das Thema hochaktuell. Abgesehen davon ist ein umweltgerechter, ökonomischer und sozialverträglicher Umgang mit der natürlichen Ressource Wasser auch grundsätzlich ein wichtiges Ziel.

Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie das Projekt durch Ihre Teilnahme an unserer Umfrage unterstützen. Sie finden die Umfrage im Beteiligungsportal der Stadt Hennef unter:

https://beteiligung.nrw.de/portal/hennef/beteiligung/themen/1004415


Was passiert in Hennef im Rahmen des Crowdwater-Projekts?

(-) In den ersten Monaten wurden Haushalte gesucht, die in Kürze mit elektronischen Wasserzählern ausgestattet werden. Auf diese Weise sollen Einsparpotentiale und Wasserverluste ermittelt werden.

(-) Der Fachbereich „Abwasserbetrieb“ wird im Laufe des nächsten Jahres Erdbecken und Kanäle mit Sensoren ausstatten. Ziel ist eine Entlastung des Klärwerks, die Ermittlung von Leckagen und von Fremdwassereinleitungen.

(-) Für die Übermittlung der Sensordaten erweitert die Abteilung „Digitalisierung & IT“ das LoRaWAN-Netz der Stadt - auch hierfür stehen zweckgebundene Fördermittel zur Verfügung. Besonders attraktiv ist, dass das erweiterte Netz zukünftig auch für andere „Smart-City“-Aktivitäten der Stadt genutzt werden kann.

 

 

Das Projekt "Crowdwater" wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klima (BMWK) gefördert und vom Fraunhofer Institut für Angewandte Informationstechnik (FIT) geleitet. Weitere Partner sind die Stadtwerke Troisdorf, die Betriebe der Verbandsgemeindewerke Kirchen (Sieg), die Biesenthal Wasserzähler GmbH und die si-automation GmbH. Weitere Informationen finden Sie unter https://crowdwater.org .

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Klimaschutz
news-62682023-11-20 14:50:39Kunstausstellung der besonderen Arthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6268&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b83de6159880d06d0b6af106f435ab9c(ms) 65 Kinder der Kindertageseinrichtung (Kita) Vogelnest in Edgoven präsentierten ihren Familien ihr künstlerisches Talent in einer Ausstellung unter dem Motto „KindergARTen – musikalische und kreative Kunst von Kindern“. Organisiert hatte die Vernissage das Kita Team zusammen mit dem Förderverein des „Kindergarten Vogelnest Hennef Edgoven“.

Zu sehen waren Farbexplosionen und –kompositionen auf Leinwänden sowie Kunstobjekte mit Glitzer und Edelsteinen, Mosaikscheiben und Traumfänger. Ein Höhepunkt während der Ausstellungseröffnung war eine musikalische Darbietung der Kinder zu Vivaldis „4 Jahreszeiten“. Diese hatten die Mädchen und Jungen zusammen mit Daniel Manrique-Smith von der Musikschule der Stadt Hennef erarbeitet. Spannend wurde es bei der Versteigerung eines Gemeinschaftskunstwerkes der Mädchen und Jungen. 24 kleine Leinwände, in Regenbogenfarben grundiert und mit passenden Farbsprenkeln bearbeitet, bildeten ein großes Kunstwerk. Für 155 Euro erhielt Stephan Baitzel den Zuschlag. Der Erlös aus dem Verkauf der Kunstwerke sowie der Versteigerung geht an das aktuelle Projekt des Fördervereins „XXL Kletterlandschaft für die Kita“. Denn seit der Überflutung der Kita vor zwei Jahren spart der Verein für diese kostspielige Anschaffung. Rund 1.000 Euro kamen zusammen. 

Weitere Infos zum Förderverein der Kita gibt es auf Instagram und Facebook.

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Meldung vom 20.11.2023
 

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News-Archiv
news-62652023-11-17 11:06:00Gewerbebetrieb in der gewerblichen Immobilie Conrad-Röntgen-Straßehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6265&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=19251afb212275160157c54bed929724Kleine Anfrage vom 28.10.2023 der CDU-Fraktion, der FDP-Fraktion und der Fraktion „Die Unabhängigen" zum Thema Gewerbebetrieb in der gewerblichen Immobilie Conrad-Röntgen-Straße. 

Die Anfrage und die Antwort der Verwaltung entnehmen Sie bitte der beigefügten PDF-Datei.

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Kleine Anfrage Stadtrat
news-62672023-11-14 11:05:00Neuer Trinkwasserpreis zum 1. Januar 2024https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6267&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=65139181d8dae9f90b0397913ccc80fdNach langjähriger Preisstabilität heben die Stadtwerke Hennef (Sieg) GmbH mit Wirkung zum 1. Januar 2024 die allgemeinen Tarife für die Trinkwasserversorgung in ihrem Hennefer Versorgungsgebiet an. Für einen Musterhaushalt mit 150 Kubikmetern Jahresverbrauch im Einfamilienhaus macht sich diese Preisanpassung mit monatlichen Mehrkosten von rund 3,29 Euro brutto bemerkbar.

Erhebliche Kostensteigerungen seit der letzten Anpassung sind der Grund für die Preisänderung. Die Wasserbezugskosten, Maßnahmen zur Sicherstellung der Versorgungssicherheit, die Unterhaltungs- und Betriebskosten für das Wasserleitungsnetz in Hennef sowie die Kosten zur Sicherung der Trinkwasserhygiene sind weiter gestiegen. Da sauberes und hochwertiges Trinkwasser nur durch einwandfreie Leitungen in die Haushalte gelangen kann, investieren die Stadtwerke Hennef kontinuierlich in die Modernisierung und Instandhaltung der Wasserleitungen.
Die Mengenpreise pro verkauftem Kubikmeter Trinkwasser steigen ab Januar von 1,84 Euro auf 2 Euro (brutto). Die Grundpreise können unterschiedlich sein, je nach Nenndurchfluss (Qn) bzw. Dauerdurchfluss (Q3) der verwendeten Wasserzähler. Für den üblichen Wasserzähler im Einfamilienhaus erhöht sich die monatliche Grundgebühr von 9,52 Euro auf 11,01 Euro (brutto).

Weitere Infos gibt es hier.

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Meldung vom 20.11.2023

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News-Archiv
news-62612023-11-13 10:36:00Bau des Wasser-Fontänenfeldes schreitet voranhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6261&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fd9d494fb29ee025d1855b52883cdbfb(dmg) Die Bauarbeiten für das Wasser-Fontänenfeld auf dem Marktplatz kommen voran. Am 14. November hat ein Schwertransporter das Wasserreservoir angeliefert. Genau genommen handelt es sich dabei um ein sogenanntes Schachtbauwerk von 6,50 Meter mal 2,65 Meter mal 2,65 Meter (LxBxH) Größe. Es besteht aus einem Trockenraum und einem Nassraum. Im Trockenraum ist die Brunnentechnik (Pumpen, Elektronik, Steuerung, Wasseraufbereitungsanlage) untergebracht, der Nassraum ist das eigentliche Wasserreservoir. Er fasst sechs Kubikmeter Wasser, also 6.000 Liter oder rund 40 Badewannenfüllungen.

Im Rahmen der Bauarbeiten erhält der Marktplatz neben dem Wasser-Fontänenfeld mit 15 Fontänen auch einen öffentlichen Trinkbrunnen, mehr Sitzgelegenheiten und mehr Begrünung, sowohl fest gepflanzt als auch in mobilen Pflanz-Elementen, sodass die Nutzbarkeit des Platzes etwa für den Weihnachtsmarkt und die Kirmes erhalten bleibt. Damit wird der Platz nicht nur attraktiver, sondern an den Klimawandel angepasst, da sich das Fontänenfeld positiv auf das Mikroklima des stark versiegelten Platzes auswirkt.

Der Bau geht zurück auf einen einstimmigen Beschluss im Bauausschuss der Stadt am 7. März 2023. Die Stadtverwaltung hat sich mit einem Konzept erfolgreich um Fördermittel aus dem aus dem „Sofortprogramm zur Stärkung unserer Innenstädte und Zentren in Nordrhein-Westfalen“ beworben.

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Beitrag vom 14.11.2023

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News-ArchivNews TourismusKlimaschutz
news-61452023-11-13 10:05:00Siegtalhüpfer fährt ab Dezember: Zusätzliche Verbesserung für Höhenorte um Uckerathhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6145&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f1039a97adeed6abd7a4e845f829470e(ms) Ab Dezember ist die erste Kleinbuslinie in Hennef unterwegs. Nach den Beschlüssen in Hennef gab nun auch der Kreistag des Rhein-Sieg-Kreises grünes Licht für den Siegtalhüpfer, der künftig als Linie 530 zwischen 6 Uhr und 21 Uhr die Orte im Siegtal zwischen Hennef und Stadt Blankenberg im Stundentakt (wochentags teils Halbstundentakt) an das Busnetz der RSVG anschließt. Davon profitieren Hossenberg, Dondorf, Greuelsiefen, Stein, Bülgenauel und Stadt Blankenberg, die mit dem Fahrplanwechsel ein regelmäßiges Angebot des öffentlichen Nahverkehrs erhalten.

Bürgermeister Mario Dahm freut sich: „Der Siegtalhüpfer ist ein weiterer Meilenstein für die Verkehrswende in Hennef. Wir wollen die umweltfreundliche Mobilität im Vergleich zum Autoverkehr attraktiver machen. Ein kleiner Bus, aber eine große Verbesserung für Hennef.“

Auch weitere Orte im östlichen Stadtgebiet profitieren

Die bislang in der Linie 592 teils umständlich abgebildeten Schulfahrten im Einzugsgebiet werden vollständig in die Linie 530 übernommen. In schulrelevanten Zeiten fährt der Siegtalhüpfer daher über Stadt Blankenberg hinaus über Süchterscheid, Fernegierscheid, Kraheck, Issertshof, Darscheid, Lückert (Abzw.), Löbach und Sommershof bis zur Grundschule Uckerath. Zum einen wird damit eine Direktverbindung zwischen dem Siegtal und der Grundschule Uckerath und eine Rückfahrtmöglichkeit auch nach der OGS geschaffen. Zum anderen verbessert sich damit das Busangebot im Bereich der Höhenorte erheblich. So gibt es wochentags neben den Fahrten morgens neu über den gesamten Nachmittag zirka stündliche Fahrmöglichkeiten in beiden Richtungen. Außerdem verkürzen sich die Fahrzeiten von beziehungsweise nach Hennef. Am Beispiel Fernegierscheid: neu mittags/nachmittags 11 direkte Rückfahrten aus Hennef mit einheitlich 30 Minuten Fahrzeit ab Bahnhof statt bisher zwei Direktfahrten von 46 Minuten und drei Umsteigeverbindungen mit 66 Minuten Fahrzeit.

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Meldung vom 29.9.2023
 

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News-ArchivKlimaschutz
news-62522023-11-10 13:24:47Ringen-Raufen-Kämpfen mit Respekthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6252&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=cdd23e1de998bd309842ebba908f5362(ms) Den Respekt vor dem Gegner und die Würde vor, während und nach dem Kampf ist beim Judo von großer Bedeutung. Und genau das lernten die rund 400 Schüler*innen am „Tag des Judo“ in der Sporthalle des Städtischen Gymnasiums (SGH) Hennef. Dieser Tag fand in Kooperation zwischen dem SGH, der Stadt Hennef, dem Judoclub Hennef, dem Nordrhein-Westfälischen Judoverband und dem Stadtsportverband Hennef statt. Die Schüler*innen der Klassen 3 bis 7 kamen aus fünf verschiedenen Hennefer Schulen, nämlich der Gesamtschule Hennef-West, der Gemeinschaftsgrundschule (GGS) Gartenstraße, der Katholischen Grundschule Wehrstraße und der CJG St. Ansgar Schule sowie dem SGH. Bevor die Judokas den Schüler*innen das Ringen-Raufen-Kämpfen, die Falltechniken sowie elementare Judo-Techniken zeigten, begrüßte Martin Herkt, Beigeordneter der Stadt Hennef, zusammen mit Wolfgang Herrmann vom Judoclub Hennef und Hajo Noppeney vom Stadtsportverband Hennef alle Teilnehmer*innen. Martin Herkt bedankte sich für das Engagement insbesondere bei den Judokas und dem Judoclub Hennef sowie bei den Lehrkräften.

Eine Woche zuvor hatte die Gesamtschule Hennef Meiersheide einen „Tag des Judo“ in Kooperation mit der Stadt Hennef, dem Judoclub Hennef und dem Nordrhein-Westfälischen Judoverband und dem Stadtsportverband Hennef ausgerichtet. Zu Gast waren ebenfalls rund 400 Schüler*innen. Diese kamen von der GGS Hanftalstraße, Förderschule in der Geisbach, CJG St. Ansgar Schule, Richard-Schirrmann-Schule sowie Gesamtschule Hennef Meiersheide.

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Meldung vom 10.11.2023

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News-Archiv
news-62492023-11-09 16:55:16Masterplan Mobilität weist Weg in die Zukunfthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6249&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=79f0292b1e5c9bfa3f6ad3ca5431edc9(dmg) Erstmals hat die Stadt Hennef einen umfassenden Plan zur künftigen Mobilität in Hennef entwickelt. Angefangen hat die Entwicklung 2021, am 7. November 2023 hat das beauftragte Fachbüro in der Sitzung des Ausschusses für Mobilität des Stadtrates den Schlussbericht vorgelegt, den „Masterplan Mobilität Hennef“. Einstimmig empfahl der Ausschuss dem Stadtrat, den Masterplan als Zielsetzung für die künftige Mobilitätsentwicklung in Hennef zu beschließen.

Ziel des Masterplans Mobilität ist es, zuverlässige, bezahlbare und nachhaltige Mobilität für alle Bürgerinnen und Bürger im gesamten Stadtgebiet dauerhaft sicherzustellen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Förderung von Fuß- und Radverkehr sowie öffentlichem Personenverkehr (ÖV) und somit der angestrebten Verkehrswende. Entwickelt wurde der Plan im Rahmen einer intensiven Bürgerbeteiligung mit Hilfe des Büros für Stadt- und Verkehrsplanung Dr.-Ing. Reinhold Baier GmbH, in der Stadtverwaltung federführend betreut von der Abteilung Mobilitätsplanung im Amt für Stadtplanung und -entwicklung.

„Der Masterplan Mobilität gibt uns endlich klare, aufeinander abgestimmte Ziele und Handlungsoptionen an die Hand, die Mobilität in unserer Stadt zukunftsfähig zu gestalten. Dazu hat sich der Ausschuss für ein ambitioniertes Zielszenario entschieden und eine deutliche Veränderung des Modalsplit zugunsten des Umweltverbunds in den nächsten zehn Jahren. Es wird nun darauf ankommen, diesen Zielen auch die entwickelten Maßnahmen folgen zulassen, womit etwa durch neue Radpendlerrouten, Fahrradstraßen, den autofreien Schulcampus oder die Kleinbuslinie Siegtalhüpfer bereits erfolgreich begonnen wurde“, erklärt Bürgermeister Mario Dahm.

Den Masterplan Mobilität mit allen Karten und Anhängen findet man online zum Download auf www.hennef.de/mp-mobil.

Breite Beteiligung von Öffentlichkeit und Politik

Aufbauend auf einer umfassenden Ist-Analyse der Mobilität in Hennef legt der Masterplan Leitziele für die Entwicklung der Mobilität bis 2035 vor. Zur Umsetzung dieser Ziele werden praxisnahe Maßnahmenvorschläge für die verschiedenen Verkehrsmittel definiert, konzipiert, strukturiert und priorisiert.

Der Plan ist mit einer breiten Beteiligung der Öffentlichkeit entwickelt worden, angefangen mit einer Online-Bürgerbeteiligung im Herbst 2021. Dabei konnten Bürger*innen eigene Vorschläge zum Thema Mobilität tätigen oder bereits eingetragene Mitteilungen bewerten. 195 allgemeine Mitteilungen sowie 1.213 verortete Mitteilungen sind so zusammengekommen, die meisten bezogen sich auf das Stadtzentrum. Inhaltlich bezogen sich die Meldungen vor allem auf Fußgängerführung an Querungsstellen, Radverkehrsanlagen wie Radwege, die Anbindung und Erreichbarkeit von Bus und Bahn und die Führung von Autos und Lastwagen auf den Straßen.

An diese Online-Beteiligung schlossen sich im März 2022 fünf öffentliche Ortsteil-Begehungen an exemplarisch ausgewählten Orten an: in Geistingen, an der Frankfurter Straße in Hennef, in Bröl, Westerhausen und Uckerath. Ziel war es, weiteren Informationen zu den betrachteten Bereichen zu sammeln, die sich auf weitere Orte im Stadtgebiet übertragen lassen.

Darüber hinaus fanden über den Projektverlauf insgesamt drei Bürger-Workshops statt, in denen Leitbild- und Ziele, planungszielspezifische Handlungsansätze und planerische Darstellung zu so genannten Lupenräumen entwickelt und diskutiert wurden.

Ergänzt wurden die Erkenntnisse und Überlegungen durch Verkehrsbeobachtungen an ausgewählten Schulstandorten und intensiven Austausch in Expertenrunden mit zum Beispiel dem Zukunftsnetz Mobilität NRW, Schulen, der städtischen Inklusions-Kommission, dem Jungen Parlament, der Polizei, dem Rhein-Sieg-Kreis, dem Landesbetrieb Straßen.NRW und dem ADFC. Für den Bereich der Frankfurter Straße wurden zusätzlich Gespräche mit Geschäftstreibenden aus Einzelhandel, Dienstleistung und Gastronomie geführt. Auch die Politik wurde in zahlreichen Sitzungen intensiv eingebunden.

Leitbild und Planungsziele

So hat der Ausschuss für Mobilität am 22. Juni 2022 als Grundlage für den weiteren Bearbeitungsprozess des Masterplans als Leitbild „Hennefs Mobilität von morgen: nachhaltig, sicher und für alle“ beschlossen. Die Stadt strebt damit eine nachhaltige Mobilitätsentwicklung an, um auf der einen Seite die weltweiten Klimaschutzanstrengungen zu stützen und auf der anderen Seite die Lebensqualität in der Stadt Hennef zu verbessern, die Teilhabe von allen zu ermöglichen und damit langfristig auch Vorteile für Wohnen, Wirtschaft und Gesellschaft zu erlangen. Der Masterplan Mobilität soll den praktischen Weg zu diesen Zielen weisen und beschreibt als übergeordnete Planungsziele

  • die bedarfsgerechte Aufteilung und Inanspruchnahme von Verkehrsflächen,
  • einen sicheren und komfortablen Fußgängerverkehr auf kurzer Strecke,
  • einen attraktiven Radverkehr im Alltag,
  • einen gut ausgebauten und vernetzten öffentlicher Personenverkehr sowie
  • ein verträgliches Kfz-Verkehrsaufkommen mit verstetigtem Verkehrsfluss.

Passend dazu legt der Masterplan zahlreiche planerischen Leitlinien fest, so zum Beispiel:

  • Das Fußwegenetz soll so weiterentwickelt werden, dass es sowohl der sicheren und komfortablen Erschließung des unmittelbaren städtebaulichen Umfelds dient als auch attraktive, sichere und umwegarme Verbindungen zwischen Wohnstandorten, Schulen, Geschäften, Freizeit- und Erholungseinrichtungen und Haltestellen des ÖPNV schafft.
  • Es soll ein differenziertes, dichtes und geschlossenes Alltagsnetz für Radfahrende entwickelt werden. Die Routen des Schülerradverkehrs zu weiterführenden Schulen sollen neben den Routen zu den beiden Zentren und zu nachgefragten Pendlerachsen vorrangig behandelt werden.
  • Der öffentliche Linienbusverkehr soll im Straßenraum präsent sein. Wo Buslinien sich die Verkehrsflächen mit Autos teilen, hat der öffentliche Verkehr soweit möglich Vorrang.
  • Die Stadt Hennef will die Zunahme an alternativen Antriebsformen zur Reduzierung der verkehrsbedingten Emissionen im Rahmen ihrer Möglichkeiten fördern, zum Beispiel durch punktuelle Bereitstellung von städtischen Flächen zur Installation von öffentlicher Ladeinfrastruktur.

Maßnahmenkatalog

Die Leitlinien wiederum werden in konkrete Maßnahmen überführt, die in einem Maßnahmenkatalog zusammengefasst und erläutert werden. Wo möglich werden diese Maßnahmen auch räumlich im Stadtgebiet verortet.

Einzelne Maßnahmen werden für die zehn sogenannten „Lupenräume“ beispielhaft planerisch ausgearbeitet. Die Darstellung der Maßnahmen nimmt den größten Raum im Masterplan ein, zum Beispiel in Form einer Differenzierung des Radverkehrsnetzes nach Zielgruppen und konkrete Vorschläge für ein Alltagsradverkehrsnetz, RadPendlerRouten, Schülerrouten und Freizeitrouten sowie ein umfassendes Fahrradstraßennetz.

Verschiedene Straßenbereiche werden im Detail betrachtet, zahlreiche Maßnahmen sollen die vorhandenen Probleme angehen und die Anregungen aus Politik und Bürgerbeteiligungen aufnehmen. Lagepläne zu den Konzeptvorschlägen für die betrachteten Lupenräume sowie thematische Netzkarten zum Radverkehr ergänzen den Masterplan.

Handlungsrahmen und Erfolgskontrolle

Insgesamt dient der Masterplan Mobilität mit den darin dargestellten Maßnahmen als strategischer Handlungsrahmen für eine nachhaltige Verkehrsentwicklung in den kommenden Jahren. Das Handlungskonzept des Masterplans Mobilität soll sukzessive umgesetzt werden. Regelmäßige Erfolgskontrollen sollen die Umsetzung absichern.

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News-Archiv
news-62442023-11-09 14:06:30Schüler*innen trafen auf Expert*innenhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6244&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=66b9c734a46328ef359562d22ce42dbf(ms) Informationen zum Amt des Bürgermeisters, zum Hennefer Straßenverkehr, zur Jugendarbeit, zum Ehrenamt oder dazu, wie die Arbeit einer Redakteurin oder eines Redakteurs beim Radio aussieht, erhielten rund 30 Jugendliche von 24 Vertreter*innen aus Kommunalpolitik, Vereinen, Institutionen, Stadtverwaltung und Unternehmen beim Speed-Debating in der Meys Fabrik. Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Mario Dahm, hatten die Hennefer Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen acht bis zehn pro Expertin oder Experte fünf Minuten Zeit, um Fragen zu stellen. Organisiert hatte die rund vierstündige Veranstaltung das Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Hennef in Kooperation mit der Kinder- und Jugendstiftung Hennef.

Ziel dieser Veranstaltung war es, Jugendlichen kommunale und regionale Zusammenhänge zu verdeutlichen und den Erwachsenen jugendliche Sichtweisen, Interessen und Ideen nahe zu bringen. Weitere Ziele waren, die Kommunikationsfähigkeit der Jugendlichen zu erweitern, Schwellenängste der Schülerinnen und Schüler im Dialog mit erwachsenen Entscheidungsträgern abzubauen, den Erwachsenen einen Perspektivwechsel auf die Sicht der jüngeren Generationen in Hennef zu ermöglichen und ihnen Wertschätzung zu signalisieren.

Für Schülerinnen und Schüler, die über den Austausch von fünf Minuten hinaus Gesprächsbedarf hatten, stellten die Erwachsenen einen „Gesprächsgutschein“ aus, mit dem sie zu einem weiteren Austausch einluden. Umgekehrt galt das auch. Schülerinnen und Schüler teilten ebenfalls „Gesprächsgutscheine“ an die Expertinnen und Experten aus.

Teilnehmende Schulen waren die Gesamtschule Hennef-West, das Städtisches Gymnasium Hennef, das Kunstkolleg Hennef, das Carl-Reuter-Berufskolleg sowie die Schule in der Geisbach.

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Meldung vom 9.11.2023

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News-Archiv
news-62392023-11-08 08:00:15Bund fördert kommunale Wärmeplanung für Hennefhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6239&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2917827a52bf72986f8c3276745af068(dmg) Gute Nachrichten aus Berlin: Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz fördert im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative die kommunale Wärmeplanung für die Stadt Hennef. Die Wärmeplanung soll eine abgestimmte Grundlage für eine treibhausgasneutrale Wärmeversorgung schaffen. Mithilfe des Wärmeplans soll der langfristig zu erwartende Wärmebedarf Hennefs mit einer auf erneuerbaren Quellen beruhenden Wärmeversorgungsinfrastruktur abgestimmt werden. Damit werden Planungs- und Investitionssicherheit für die Zukunft geschaffen. Die Wärmeplanung wird vom Bund mit gut 131.000 Euro zu einhundert Prozent gefördert und soll durch fachkundige externe Dienstleister erstellt werden. „Die Planung soll in den kommenden zwei Jahren erfolgen, so dass wir den Plan bis Ende 2025 vorlegen können“, so Bürgermeister Mario Dahm. „Mit der kommunalen Wärmeplanung stellen wir frühzeitig und deutlich vor der gesetzlich für Kommunen festgesetzten Frist in 2028 wichtige Weichen.“

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Beitrag vom 8.11.2023

 

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News-Archiv
news-62292023-11-02 17:20:56Rathaus ist ein offenes Haushttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6229&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6bcb93385d1dcc1398e39fa14d3b744bIn einer Publikation aus dem politischen Raum wird derzeit von einer „durch den Bürgermeister eingeführten Regelung, nur mit Terminen ins Rathaus zu kommen“ gesprochen. Diese Behauptung ist falsch. Das Rathaus ist ein offenes Haus und für Bürgerinnen und Bürger zu den Öffnungszeiten geöffnet. 

Die Öffnungszeiten des Rathauses sind:

  • Montag bis Mittwoch 7 Uhr bis 16 Uhr 
  • Donnerstag 7 Uhr bis 17.30 Uhr
  • Freitag 7 Uhr bis 12 Uhr 

Eine Terminvergabe für Anliegen im Bereich des Bürgerzentrums und des Standesamtes wurde bereits durch den Amtsvorgänger aufgrund der Corona-Pandemie eingeführt. Die Zugangsbeschränkungen zum Rathaus sind lange entfallen, die Praxis der Terminvergabe hat sich in diesem Bereich allerdings bewährt. Sie wird ebenso in unzähligen anderen Dienstleistungsbereichen praktiziert und hat für alle Beteiligten Vorteile. Durch die Terminvergabe entfallen weitgehend die früher teils langen Wartezeiten auf den Rathausfluren. Zudem kann die Verwaltung den Personaleinsatz effizienter gestalten.

Wenn Sie lediglich bestellte Ausweisdokumente abholen müssen wollen, ist kein Termin erforderlich. Abholzeiten montags bis mittwochs 7 Uhr bis 12 Uhr und 14 Uhr bis 16 Uhr (donnerstags bis 17:30 Uhr), freitags 7 bis 12 Uhr.

Ebenfalls falsch ist die Behauptung, dass man im Bereich etwa der Pass- und Meldeangelegenheiten „mehrere Wochen auf einen Termin“ warten müsse. Im Gegensatz zu vielen anderen Kommunen sind im Hennefer Bürgerzentrum zumeist Termine noch für den nächsten oder die nächsten Tage verfügbar. Zu etwas längeren Wartezeiten kommt es nur bei krankheitsbedingtem Personalausfall oder zu besonders nachfragestarken Zeitpunkten. In eiligen Angelegenheiten werden auch ohne freien Termin pragmatische und bürgerorientierte Lösungen gefunden.

Termine für das Bürgerzentrum sowie das Standesamt können online über www.hennef.de gebucht werden.

Unter https://serviceportal.hennef.de findet man eine Übersicht aller Dienstleistungen der Stadtverwaltung mit Ansprechpartner*innen. Wenn eine persönliche Vorsprache erforderlich ist, bitten wir darum, vorab einen Termin zu vereinbaren, um erfolglose Wege ins Rathaus zu vermeiden.

Darüber hinaus können eine Vielzahl an „Behördengängen“ bereits digital erfolgen, etwa über die App „Citykey“. Weitere Dienstleistungen werden in der nächsten Zeit digitalisiert. Eine persönliche Vorsprache bleibt dennoch weiter möglich.

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News-Archiv
news-62282023-11-02 14:09:36Mobile Sozialberatung in Hennefhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6228&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1e41d00267dccc00e1c30abe0a8c0cf0(dmg) Um Menschen in schwierigen Situationen zu helfen und ihnen passende Unterstützungsangebote zu vermitteln, bietet die Arbeiterwohlfahrt Bonn/Rhein-Sieg seit Kurzem eine mobile Sozialberatung in Hennef an. Dienstagnachmittags zur Öffnungszeit der Hennefer Tafel (14:30 Uhr bis 16 Uhr) steht Uta Göpfert mit ihrem Beratungsmobil in der Beethovenstraße 33. Kostenfrei und vertraulich berät die Sozialarbeiterin und unterstützt bei Bedarf beim Ausfüllen von Anträgen oder der Kommunikation mit Behörden. Zum Start der mobilen Beratung hat Bürgermeister Mario Dahm Uta Göpfert und dem Vorsitzenden der AWO Bonn/Rhein-Sieg, Heinz-Willi Schäfer, für dieses wichtige Angebot gedankt.

Hinweis: Am 7. November 2023 kann das Beratungsmobil wegen einer Fortbildungsveranstaltung nicht vor Ort sein, ab dem 14. November wieder wie geplant wöchentlich.

Einzelfallhilfen

Noch mehr Einzelfallhilfen für Haushalte mit kleinem Einkommen, die aufgrund der gestiegenen Preise in finanziellen Schwierigkeiten sind, bieten die Stadt Hennef und der Rhein-Sieg-Kreis in Kooperation mit sozialtätigen Organisationen. Die Mittel aus dem „Stärkungspakt NRW“ stehen allerdings nur bis Ende des Jahres zur Verfügung bzw. bis sie aufgebraucht sind. Eine Übersicht:

  • AWO Rhein-Sieg (Einzelfallhilfen):
    Telefon: 02241 866 857 30
    E-Mail: sozialberatung-su(at)awo-bnsu.de
  • Lotsenpunkt Caritas Hennef (Einzelfallhilfen):
    E-Mail: info(at)lotsenpunkt-hennef.de
  • Diakonie in Hennef (Einzelfallhilfen):
    Diakoniesprechstunde mittwochs von 9-12 Uhr im Gemeindezentrum, Bonner Straße 26, Hennef
  • Kinderschutzbund Hennef (Einzelfallhilfen für Familien mit Kindern):
    Gartenstraße 24, Hennef
    Telefon: 02242-5483
    E-Mail: info(at)dksb-hennef.de
    Bürozeiten sind montags bis donnerstags von 9 bis 12 Uhr. Während der Schulferien ist das Büro nicht besetzt.
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News-Archiv
news-62372023-11-01 15:39:002024-10-29 19:00:00Oktober 2024: Celebration of the Eagles in Hennefhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6237&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b0ff4caba0a7c73f6141c9d67557743fHalle Meiersheide, Meiersheide 20, 53773 Hennef(dmg) Sieben irische Brüder und drei Freunde erobern die Bühnen der Welt mit Ihrer Verneigung vor The Eagles. “Hotel California“, “Take It Easy”, “New Kid In Town”, “Desperado “, “Take It To The Limit “, “One Of These Nights “ – die Welthits von den Eagles kennt wohl jeder und können auf der ganzen Welt mitgesungen werden, und ab und zu passiert etwas Magisches, wenn die richtige Kombination von Musikern zusammenkommt, um sich vor The Eagles musikalisch zu verneigen. So auch bei der irischen Band Take It To The Limit, die am 29. Oktober 2024 in die Halle Meiersheide kommt.

Johnny Brady, Simon Casey, Nigel Connell und The Sheerin Family Band sind in Irland etablierte und erfolgreiche Künstler unter eigenen Namen. Mit Take It To The Limit kommen sie zusammen, um eine der erfolgreichsten Country-Rock Bands aller Zeiten zu ehren. Die Eagles gelten als das Aushängeschild der amerikanischen Westcoast-Musik. Sie zählen bis heute mit über 160 Millionen verkauften Tonträger zu einer der erfolgreichsten Band des Landes. Mit dem Album „Hotel California“ produzierten die Eagles eines der herausragenden Alben der Rockgeschichte überhaupt. Markenzeichen des Eagles-Sounds sind harmonisch präziser, mehrstimmiger Gesang auf der musikalischen Grundlage von Country-Musik, Folk, Bluegrass und Rockmusik. Genau das reflektieren Take It To The Limit.

Initiiert und gestaltet wurde die Band von The Sheerin Family Band. Das sind die Brüder Paul, Des, Danny, Kieran, Tom und Simon. Sie sind bekannt für ihre engen, klaren Harmonie-Gesänge und die Liebe zum Detail. Diese irische Großfamilie begleitete bereits große Namen der Musikgeschichte, so Billy Ocean, Mel C., Curtis Stigers, Paul Carrack, Charlie Pride und Nathan Carter.

Die Sänger Johnny Brady, Simon Casey und Nigel Connell haben bereits jeweils große eigene Karrieren und überzeugen durch ihre markanten Stimmen und die energiegeladenen Darbietungen.
Dieses einzigartige zehnköpfige Ensemble hochkarätiger Musiker der jungen, neuen irischen Country-Szene machen sich auf, um sich vor Ihrem Vorbild zu verneigen. Die Unvergessene Hits der Eagles werden in einer einzigartigen Weise interpretiert – Gänsehautfeeling garantiert. 2018 und 2019 waren die Konzerte in Irland über Nacht ausverkauft. Im Rahmen ihrer Deutschlandtournee kommen Take It ToThe Limit auch nach Hennef: Take It To The Limit – A celebration to the Eagles, 29. Oktober 2024, Halle Meiersheide, Meiersheide 20, 19 Uhr. Karten sind in allen Bonn-Ticket-Vorverkaufsstellen sowie online unter https://www.bonnticket.de und in Hennef bei der Buchhandlung im Markt zu bekommen.

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Meldung vom 7.11.2023

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News-ArchivHennef: Top-News 2Hennef: Top-Events
news-62182023-10-30 14:57:23Offener Bücherschrank in Geistingen eingeweihthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6218&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=86694575e3bd6df43af857347cbb6dd6(dmg) Organisiert von der Stadt Hennef, gefördert durch die Hennef-Stiftung der Kreissparkasse Köln, betreut vom Ortsring Geistingen – gemeinsam haben diese drei Institutionen dafür gesorgt, dass es nun auch auf dem Geistinger-Platz in Hennef Geistingen einen Offenen Bücherschrank gibt. Es ist bereits der dritte Hennefer Bücherschrank der Marke urbanlife aus Köln (www.urbanlife-eg.de), der erste, betrieben vom Kulturverein Hennef, steht seit 2013 vor dem Historischen Rathaus, der zweite seit November 2021 auf dem Pantaleon-Schmitz-Platz in Hennef Uckerath. Der neue Bücherschrank – Modell „BOKX 05“ – hat 5.800 Euro gekostet, die Hennef-Stiftung hat den Schrank mit 5.000 Euro gefördert. Das Kulturamt der Stadt hat die Umsetzung des Projektes gesteuert. 

Am 30. Oktober haben Bürgermeister Mario Dahm, der Vorsitzende des Fördervereins Ortsring Geistingen e.V. Theo Söntgerath sowie Sabine Claßen von der Hennef Stiftung und KSK-Regionaldirektor Peter Schaffrath den Schrank offiziell eingeweiht.

Ein Offener Bücherschrank ist eine kostenlose, rund um die Uhr geöffnete Bibliothek. Leser*innen suchen sich das Buch aus, das Sie neugierig macht, nehmen es mit, behalten es oder bringen es wieder zurück und stellen selbst lesenswerte und gut erhaltene Bücher in den Schrank.

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Beitrag vom 30.10.2024

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News-Archiv
news-62172023-10-30 10:09:05Online Vortrag Agri-Photovoltaik: Potenziale für Landwirtschaft und Energiewende https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6217&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3dbcd911e84045039c6b8a66c05ce356(af) Gemeinsam mit dem Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalens (MWIKE) treibt NRW.Energy4Climate den Ausbau von Freiflächen-PV in Nordrhein-Westfalen an. Dafür wurde die gemeinsame Kampagne „Freiflächen-Photovoltaik in NRW“ auf den Weg gebracht. Die Kampagne spricht sowohl Vertreter:innen und Planer:innen in den Kommunen an, die als Träger der Bauleitplanung eine zentrale und vor allem lenkende Rolle beim Freiflächen-PV-Ausbau innehaben, als auch Unternehmen, Landwirt:innen und Projektierer, die als Investor:innen und operative Umsetzer:innen die Motoren des PV-Ausbaus sind.


Wann: 23. November, von 9:30 Uhr bis 12 Uhr
Wo: Online via Zoom

Geht es nach dem Willen der Bundesregierung, soll schon im Jahr 2035 die Stromversorgung nahezu vollständig durch Erneuerbare Energien erfolgen. Dafür muss der Ausbau der Photovoltaik auf der Freifläche einen größeren Anteil als bislang erlangen. Wie aber kann dieser Ausbau im Einklang mit landwirtschaftlicher Nutzung erfolgen? Bei unserer gemeinsamen Online-Veranstaltung mit der Landwirtschaftskammer NRW steht daher die Nutzung der Agri-PV in NRW im Zentrum. Wir möchten Landwirt:innen, Flächeneigener:innen und kommunale Entscheider:innen über das Thema informieren und auch die – zum Teil kontroversen – Positionen zwischen agrarstrukturellen Belangen, dem Alltag der Landwirt:innen, dem politischen / regulatorischen Umfeld sowie den ersten praktischen Erkenntnissen in Form von Impulsvorträgen und einer Podiumsdiskussion gemeinsam diskutieren.
 

AnmeldungEvent-Anmeldung - NRW.Energy4Climate

Die Teilnahme an dem Online-Seminar ist kostenfrei.

 

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Klimaschutz
news-62112023-10-27 11:29:21Aktive im Stadtarchiv – Ehrenamt des Monats Oktober 2023https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6211&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=119a6cfc7ce12eedd41480fb4c8e99fd(ms) Das Stadtarchiv Hennef ist das Gedächtnis der Stadt an der Sieg und erster Anlaufpunkt für ihre Geschichte. Hier werden eine Vielzahl von Unterlagen zur Stadtgeschichte und ihren Bewohner*innen dokumentiert, aufbewahrt und der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Unterstützung bei dieser wichtigen Aufgabe erhalten Stadtarchivar Jan Baucke und Mitarbeiterin Astrid Junkersfeld von den ehrenamtlich Tätigen Klaus Rosendahl, Theresia Kurz und Jupp Sohlbach. Für dieses freiwillige Engagement zeichnete Bürgermeister Mario Dahm sie nun im Rahmen des Projektes „Ehrenamt des Monats“ für den Monat Oktober aus. Alle drei erhielten eine Urkunde sowie dem Ehrenamtsstein der Stadt, gestaltet von der Grafikerin Olga Mahl.

Das Engagement der Geehrten

Klaus Rosendahl kümmert sich seit September 2019 um die Verzeichnung der Verwaltungsakten der Stadt Hennef. Schon vor seiner Tätigkeit im Archiv war er aktiver Nutzer des Angebots, da er zur jüdischen Geschichte Hennefs recherchierte. 2008 verfasste er mit der früheren Leiterin des Stadtarchivs Gisela Rupprath einen Aufsatz zum Familienbuch der Hennefer Juden, der in dem zweiten Band des Buches „Beiträgen zur Geschichte Hennefs“ nachzulesen ist. 

Theresia Kurz ist seit November 2018 zuständig für die Verzeichnung der Plakatsammlung und das Transkribieren der An-und Abmelderegister des Amtes Lauthausen. Ihr beruflicher Hintergrund passt zu dieser ehrenamtlichen Tätigkeit. Denn sie hat im Notariat und auch dem damaligen Amtsgericht Hennef gearbeitet hat

Jupp Sohlbach ist seit 2008 hauptsächlich zuständig für die Verzeichnung der zeitgeschichtlichen Sammlung wie zum Beispiel Flyer, Broschüren oder Prospekte sowie die Verzeichnung von Totenzetteln. 

Wer sich übrigens über die Hennefer Geschichte oder seine Vorfahren informieren möchte, kann das im Stadtarchiv, zu finden in der Meys Fabrik, Beethovenstraße 21. Öffnungszeiten sind von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 8:30 Uhr bis 12:30 Uhr und von 14 Uhr bis 16 Uhr sowie Freitag von 8:30 Uhr bis 12 Uhr und nach Vereinbarung. Um Terminüberschneidungen zu vermeiden, wird um telefonische Voranmeldung gebeten unter Telefon: 02242 / 888-540. Weitere Infos gibt es auch unter: www.hennef.de/stadtarchiv.

Das Projekt und Ansprechpartner für das Ehrenamt

Ansprechpartner für Vereine, ehrenamtlich tätige Menschen und solche, die es werden wollen, ist Patrick Huhn, Ehrenamtsbeauftragter der Stadt Hennef. Im Rahmen des Projektes „Ehrenamt des Monats“ sollen verschiedene Bereiche des Ehrenamtes vorgestellt und die große Leistung der ehrenamtlich Tätigen gewürdigt werden. Vorschläge für die Auszeichnung „Ehrenamt des Monats“ nimmt der Ehrenamtsbeauftragte gerne entgegen. Zu erreichen ist er unter Telefon: 02242 888 527 oder E-Mail: ehrenamt(at)hennef.de

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Meldung vom 27.10.2023

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News-Ehrenamt-des-MonatsNews-Archiv
news-62062023-10-25 16:38:27Bürgermeister übergab Urkundenhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6206&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b9a022e5bb842d33f992c5259b7af0a0(ms) 787 Hennefer Radfahrerinnen und Radfahrer haben in 31 Teams beim „Stadtradeln“, eine weltweite Aktion unterstützt vom Rhein-Sieg-Kreis, teilgenommen. Vom 3. bis zum 23. September radelten die 787 Henneferinnen und Hennefer 128.448 Kilometer und sparten damit 21 Tonnen CO2. Bürgermeister Mario Dahm war beeindruckt von der Leistung. Zusammen mit Sarah Einheuser, Klimaschutzbeauftrage der Stadt Hennef, zeichnete er zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie die drei besten Teams mit der höchsten Kilometer-Leistung pro Kopf und die drei besten Schulen mit einer Urkunde aus. Zusätzlich wurde das beste Unterteam der besten Schule prämiert. 
Alle Teilnehmer*innen, Teams und Schulen erhielten zusätzlich zu einer Urkunde Taschen mit Sattelschonern, Reflektorbänder, Warnwesten und Schlüsselanhänger.
Die drei besten Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie die besten Teams erhielten pro Teammitglied eine Fahrradtasche und einen Kur-Theater Gutschein, gesponsert vom Umweltamt der Stadt Hennef. Das beste Unterteam der besten Schule erhielt einen Gutschein für den Besuch im Kletterwald Hennef, gesponsert vom Umweltamt der Stadt Hennef sowie dem Veranstalter „Freiraum Erlebnis GmbH“ zu jeweils 50 Prozent.

Folgende Teilnehmer*innen wurden ausgezeichnet:

  • Andreas Lohscheidt – 1.505 km
  • Stephan Ebus – 1.501 km 
  • Joyce Naomi Kau – 1.480 km
  • Daniel Harms – 1.218 km
  • Thomas Euler – 1.179 km
  • Lukas Kramer – 1.161 km
  • Michael Tausendfreund – 1.134 km
  • Stephan Neuhausen – 1.051 km
  • Andreas Großmann – 1.001 km
  • Thomas Kramer – 942 km

Außerdem gratulierte Bürgermeister Mario Dahm den drei besten Teams mit der höchsten Kilometer-Leistung pro Kopf sowie den drei besten Schulen.

Die drei besten Teams:

  • Die JDs – 594,9 km/Kopf
  • Die Windhunde – 563,3 km/Kopf
  • Uka-Radler – 425,5 km/Kopf

Die drei besten Schulen:

  • Gesamtschule Hennef Meiersheide – 15.637 km
    Das beste Unterteam: Klasse 6C
  • Städtisches Gymnasium Hennef – 15.579 km
  • Gesamtschule Hennef-West – 8.464 km

Die Aktion „Stadtradeln“

„Stadtradeln“ ist eine nach Nürnberger Vorbild weiterentwickelte Kampagne des Klima-Bündnisses, dem größten Netzwerk von Städten, Gemeinden und Landkreisen zum Schutz des Weltklimas, dem rund 1.700 Mitglieder in 26 Ländern Europas angehören. Im Rahmen des Wettbewerbs treten Teams für Radförderung, Klimaschutz und Lebensqualität in die Pedale.

Das „Stadtradeln“ findet jährlich vom 1. Mai bis 30. September an 21 aufeinanderfolgenden Tagen statt. Wann es losgeht, bestimmt die Kommune selbst. In diesem Zeitraum sollen möglichst viele Kilometer beruflich und privat CO2-frei mit dem Rad zurückgelegt werden. Wann die drei „Stadtradeln“-Wochen stattfinden, ist jeder Kommune überlassen. Im Rhein-Sieg-Kreis war das vom 3. bis zum 23. September, und Hennef war zum sechsten Mal dabei. In dieser Zeit konnten alle, die in Hennef wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine Schule besuchen beim „Stadtradeln“ mitmachen und für den Klimaschutz in die Pedale treten.

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Meldung vom 25.10.2023

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News-ArchivKlimaschutz-MobilitätKlimaschutz
news-61772023-10-24 14:23:00Bauarbeiten für das Wasser-Fontänenfeld gestartethttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6177&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=af33d92af1cd80ebd0a41dc788d07e1a(ms) Die Bauarbeiten für ein Wasser-Fontänenfeld auf dem Marktplatz haben begonnen. Aufgrund dieser Arbeiten sind voraussichtlich bis Ende 2023 Teilbereiche gesperrt. Der Wochenmarkt findet während der Bauarbeiten zwischen dem Denkmal Kreuzblume und dem Hit-Markt statt.

Im Rahmen der Bauarbeiten erhält der Marktplatz neben dem Wasser-Fontänenfeld auch einen öffentlichen Trinkbrunnen, mehr Sitzgelegenheiten und mehr Begrünung, sowohl fest gepflanzt als auch in mobilen Pflanz-Elementen, sodass die Nutzbarkeit des Platzes etwa für den Weihnachtsmarkt und die Kirmes erhalten bleibt. Damit wird der Platz nicht nur attraktiver, sondern an den Klimawandel angepasst, da sich das Fontänenfeld positiv auf das Mikroklima des stark versiegelten Platzes auswirkt.

Einstimmig beschlossen wurde die Maßnahme vom Bauausschuss der Stadt am 7. März 2023. Die Stadtverwaltung hat sich mit einem Konzept erfolgreich um Fördermittel aus dem aus dem „Sofortprogramm zur Stärkung unserer Innenstädte und Zentren in Nordrhein-Westfalen“ beworben.

Weitere Infos zum Ausbau hier

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Meldung vom 11.10.2023, aktualisiert am 24.10.2024

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News-Archiv
news-62022023-10-23 14:41:50Notarzt-Standort für Hennefhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6202&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=994e7d236d6581feffc2b7bfd5799f9a(dmg) Der neue Rettungsdienstbedarfsplan 2023 für den Rhein-Sieg-Kreis umfasst alle rettungsdienstlichen Leistungen im Kreis und berücksichtigt die in den letzten zehn Jahren eingetretenen Veränderungen. Eine Folge ist unter anderem die geplante Einrichtung eines Notarztstandortes in Hennef im Gewerbegebiet West. „Damit wird die Versorgung in akuten medizinischen Notfällen im Stadtgebiet und auch in den angrenzenden Nachbarkommunen deutlich verbessert“, freut sich Bürgermeister Mario Dahm. Beschlossen wurde der Bedarfsplan am 28. September 2023 vom Kreistag des Rhein-Sieg-Kreises, zuvor war er mit den kommunalen Trägern von Rettungswachen sowie den Kostenträgern einvernehmlich abgestimmt worden. Bisher waren nur in Bornheim, Eitorf, Königswinter/Bad Honnef, Rheinbach, Siegburg, Troisdorf und Troisdorf-Sieglar Notärzte stationiert. Neben dem neuen Standort Hennef ist ein weiterer neuer Standort in Much geplant.

Weitere Infos zum Rettungsdienstbedarfsplan sowie Downloads unter https://www.rhein-sieg-kreis.de/vv/produkte/Amt_38/Abteilung_38.1/Rettungsdienstbedarfsplan.php.

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Beitrag vom 23.10.2023

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News-Archiv
news-59602023-10-23 11:32:00Weihnachtsbaum-Spender gesuchthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5960&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4113120e799717b62e3d88393c47a1dd(ms) Hennefer Bürger*innen, die Tannenbäume in ihrem Garten haben, die bald gefällt oder gekürzt werden müssen, können sich beim Baubetriebshof der Stadt Hennef melden. Denn die Stadt Hennef benötigt im Dezember Weihnachtsbäume für Schulen, Kitas und Plätze im Stadtgebiet. Geprüft werden die Bäume zunächst von einem Mitarbeitenden des städtischen Baubetriebshofes auf Tauglichkeit. Gegebenenfalls wird dann der Baum im November gefällt und abgeholt. Eine frühzeitige Meldung hilft dem Baubetriebshof bei der Organisation. Weitere Informationen gibt es unter Telefon: 02242/888 840.

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Meldung vom 1.8.2023
 

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News-Archiv
news-61972023-10-19 14:28:34Umgestaltung Schulhof Gartenstraßehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6197&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=36b9214882fd53aad22ce30928cffe87(ms) Jetzt wird es im Sommer auf dem Schulhof der Gemeinschaftsgrundschule (GGS) Gartenstraße schattiger. Denn die Entsiegelung einer etwa 500 Quadratmeter großen Asphaltfläche auf dem südlichen Schulhofteil der GGS ist fertig und Bäume sowie Sträucher sind gepflanzt. Möglich machen das Fördermittel des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) in Höhe von rund 73.556 Euro. „Schulhöfe sind zentrale Aufenthaltsbereiche für Kinder und Jugendliche. Sie attraktiver zu gestalten, ist nicht nur eine Maßnahme zur Anpassung öffentlicher Räume an den Klimawandel, sondern schafft auch ein besseres Lernumfeld für Schülerinnen und Schüler“, so Bürgermeister Mario Dahm, der die klimaangepasste Umgestaltung des Schulhofes zusammen mit der Schulleiterin Dagmar Kern vorstellte.

Auf dem südlichen Schulhofteil gibt es nun fünf neue Bäume und dazu etwa 170 Quadratmeter flächig gepflanzte Sträucher. Das große Kletterspielgerät mit umgebendem Fallschutz ist in die neu entsiegelte Fläche eingebettet. Südlich des Spielgerätes wurden die beiden vorhandenen Baumscheiben halbkreisförmig durch drei weitere Baumscheiben ergänzt. Die neuen Baumscheiben sind, ebenso wie die vorhandenen Scheiben, mit einem Trittschutz ausgestattet. Zudem gibt es einen Spielhügel, der aus den ausgeschachteten Bodenmassen entstand. Zwischen Schulgebäude und Straße ist perspektivisch eine Außenmensa vorgesehen. Dazu wurde eine 20 Meter lange Hecke als Abgrenzung zur Straße gepflanzt. Um Platz für die Außenmensa zu schaffen, wurden die Fahrräder der Schülerinnen und Schüler weiter nach Norden verlegt. Dort befindet sich nun eine Fläche aus Rasenfugenpflaster. Um den Zugang vom Fahrradstellplatz zum südlichen Schulhofbereich zu erleichtern, verkleinerte man den vorhandenen Müllplatz. Hierzu waren Zaunanpassungsarbeiten notwendig.

Die Entwurfsplanung wurde in enger Zusammenarbeit mit der Schulleitung und dem Förderverein der Grundschule erarbeitet und dem Umweltausschuss am 2. März 2023 mitgeteilt.

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Meldung vom 19.10.2023
 

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News-ArchivKlimaschutz
news-62042023-10-18 14:05:00Ferienprojekt „NRW kann schwimmen“https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6204&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8f42e4e81ab65a11e491bac37550b8c2(ms) 22 Seepferdchen-Abzeichen und sogar drei Bronzeabzeichen – das ist das tolle Ergebnis des Schwimmförderprogramms „NRW kann schwimmen“, von dem rund 36 Hennefer Grundschulkinder aus dem 3. und 4. Schuljahr profitierten. Organisiert und durchgeführt wurde das Programm vom Polizeisportverein Siegburg, dem Kreissportjugend Rhein-Sieg und der Stadt Hennef in den Herbstferien. Die drei Kinderkurse und ein Projekt zur Wassergewöhnung für junge Frauen mit Zuwanderungsgeschichte, den auch die AOK Rheinland/Hamburg förderte, waren sehr gefragt. Das Schwimmen lernten die großen und kleinen Teilnehmer*innen im Hallenbad in Hennef-Uckerath, das die Stadt Hennef zur Verfügung stellte. „Die neue Sporterfahrung machte allen sichtlich Spaß“, sagte Kursleiterin Sonja Göde vom Polizeisportverein Siegburg.

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Meldung vom 24.10.2023

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News-Archiv
news-61862023-10-17 12:50:40Lastenradtest.de: DLR sucht Teilnehmendehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6186&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=557f15d93d37c6a7dcccbd035d68c59d(ms) Betriebe mit einer Flotte von mehr als fünf Fahrzeugen haben jetzt die Chance, beim großen Lastenrad-Langzeittest des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) teilzunehmen. Im Rahmen des Projekts auf lastenradtest.de können bis zu fünf fabrikneue Lastenräder und elektrischen Leichtfahrzeugen (LEV) bis zu einem Jahr lang genutzt werden – inklusive intensiver Beratung und wissenschaftlicher Begleitung.

Das DLR unterstützt Betriebe, um gewerbliche Fahrten mit Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren so weit wie möglich auf emissionsfreie Mobilität umzustellen und damit die Verkehrswende voranzutreiben: Im Projekt „Ich entlaste Städte 2“ erhalten Betriebe speziell auch in Hennef die Gelegenheit, eine komplette Lastenrad-Flotte bis zu einem Jahr lang zu testen und damit die Flotte auf zukunftsweisende Fahrzeugkonzepte von Lastenrad bis zu LEV umzustellen. Insgesamt sollen deutschlandweit mindestens 30 Betriebe vom Test-Angebot profitieren, vorwiegend aus den Bereichen Handwerk, Logistik, Dienstleistungen und Handel.

Betriebe, die sich für eine Projektteilnahme interessieren, werden gebeten, einen Online-Fragebogen ausfüllen. Dieser ist auf https://survey.lamapoll.de/lastenradtest verfügbar. Das Projektteam meldet sich dann im weiteren Verlauf mit näheren Informationen.

Das Projekt „Ich entlaste Städte 2“ wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert und vom Institut für Verkehrsforschung im DLR geleitet.

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Meldung vom 17.10.2023
 

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News-ArchivNews-WirtschaftKlimaschutz-MobilitätKlimaschutz
news-61852023-10-17 09:35:33LIFESTYLE TEST für mehr Nachhaltigkeithttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6185&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=132aa163e008ddef9bf6a4ac111528ef(af) Dein Plan für ein glückliches und nachhaltiges Leben!

  • Mache den Test und erfahre, welche Auswirkungen dein Lebensstil auf die Umwelt hat. Es geht schnell und einfach.
  • Erhalte individuelle Empfehlungen für deinen Lebensstil.
    Die Tipps helfen dir Geld und Zeit zu sparen und die Lebensqualität zu verbessern. Und der Planet wird es dir danken!
  • Starte jetzt und setze eigene Ziele!
    Erstelle deinen Plan und erlebe die positiven Auswirkungen deines Handelns auf den Planeten und auf dein Leben.
  • Deine Antworten machen einen Unterschied.
    Da nachhaltige Lebensstilentscheidungen auch durch politische, institutionelle und infrastrukturelle Veränderungen ermöglicht werden müssen, werden deine Antworten und Entscheidungen aus dem Lebensstiltest in einen anonymen Datenpool eingespeist, um Entscheidungsträgern dabei zu helfen, solche Veränderungen voranzutreiben.

Der Test wurde im Rahmen des EU-Projekts PSLifestyle von Horizont 2020 entwickelt und ist ein Beispiel dafür, wie die Digitalisierung als Wegbereiter für Nachhaltigkeit eingesetzt werden kann.
Momentan ist der Test gerade in 8 Länder introduziert worden: Estland, Finnland, Deutschland, Griechenland, Italien, Portugal, Slowenien und der Türkei.

LINK Test: PSLifestyle (pslifestyle-app.net)

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Klimaschutz
news-61832023-10-13 07:57:53Austauschprogramm für alte Elektrogerätehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6183&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b183fd5ef5b980b65e8b32c89d14dfa3Die gestiegenen Energiekosten stellen viele Menschen vor Herausforderungen. Besonders betroffen sind die Menschen, die nur über ein geringes Einkommen verfügen. Sie haben im Haushalt häufig auch alte, stromfressende Geräte und können sich nicht einfach ein neues kaufen. Um sie gezielt zu unterstützen und von drückenden Energiekosten zu entlasten, legt die Stadt Hennef im Rahmen des NRW-Stärkungspakt ein Austauschprogramm für Elektrogroßgeräte (Kühlschrank, Kühl-Gefrierkombi und Waschmaschine) auf und kombinieren so gezielte soziale Unterstützung mit wirksamem Klimaschutz. Bezieher*innen von Sozialhilfe nach dem SGB XII in Hennef haben die Möglichkeit, ihr stromfressendes Altgerät bis zum 31. Dezember 2023 kostenlos gegen ein neues energiesparendes Modell zu tauschen.

Das jeweilige Altgerät muss eine Energieeffizienzklasse von D oder schlechter aufweisen oder defekt sein. Für die Bewertung gilt das EU-Energielabel 2021 (Skala: A – G).

Bürgermeister Mario Dahm hat die betroffenen Haushalte angeschrieben und auf das Programm der Stadt hingewiesen. Um am Austauschprogramm teilzunehmen, können Berechtigte (aufgrund der begrenzten Mittel nur Leistungsempfänger nach SGB XII wie Sozialhilfe oder Grundsicherung im Alter) beim Amt für soziale Angelegenheiten im Rathaus der Stadt Hennef vorsprechen. Dies ist ab sofort jeden Donnerstag von 8 Uhr bis 12 Uhr und von 14 Uhr bis 17:30 Uhr sowie jeden Freitag von 8 Uhr bis 12 Uhr möglich. Wer Fragen hat, kann sich an Julia Gerhards-Funke unter Telefon:  02242 888 126 oder E-Mail: julia.gerhards-funke(at)hennef.de wenden.

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Meldung vom 13.10.2023
 

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News-ArchivKlimaschutz
news-61732023-10-10 14:04:27Spende für den Neugeborenen-Besuchsdiensthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6173&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a395d152e8f6dee57a339dbc9699b486Der Neugeborenen-Besuchsdienst (NBD) freute sich. Denn die Hennefer Firma Ammann (https://www.ammann.com/de) spendete 1000 neue Willkommensmappen für den NBD. Diese Mappen sind Teil des Begrüßungspaketes, das frisch gebackene Eltern kostenfrei erhalten. Das Paket enthält wertvolle Tipps zu den ersten Entwicklungsjahren des Kindes sowie viele nützliche Informationen speziell für Hennefer Familien. Zudem gibt es einige Willkommensgeschenke für das Baby.

Die Firma Ammann spendete die Willkommensmappen zum zweiten Mal in Folge. „Wir freuen uns, dass eine in Hennef ansässige Firma uns unterstützt“, sagte Anna Klein, Leiterin NBD.

Der Neugeborenen-Besuchsdienst

In Kooperation mit dem Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Hennef startete der Malteser Hilfsdienst Hennef im Dezember 2012 den NBD für junge Eltern. Kontinuierlich wird das Konzept vom Amt für Kinder, Jugend und Familie und dem Malteser Hilfsdienst Hennef weiterentwickelt. Auch die finanziellen Mittel, jährlich 12.000 Euro, werden von der Stadt Hennef bereitgestellt. Dieses gelungene Kooperationsmodell ist bei den Eltern sehr beliebt. Vor dem persönlichen Besuch einer ehrenamtlichen Helferin oder einem ehrenamtlichen Helfer erhalten die Eltern einen Brief, in dem der Besuch angeboten wird. Ziel ist es, den Familien persönlich zu ihrem Nachwuchs zu gratulieren und hilfreiche Informationen zu überbringen. Eltern, die den Besuch nicht wünschen, können das Begrüßungspaket persönlich abholen. Die ehrenamtlichen Helfer*innen werden in einem Kurs, der in einer Kooperation zwischen dem Kinderschutzbund Hennef, den Maltesern und dem Amt für Kinder, Jugend und Familie entwickelt wurde, geschult. Zur Vorbereitung auf die Familienbesuche findet zudem ein Mal pro Monat ein Helfertreffen statt. In der Stadt Hennef werden etwa 450 Geburten jährlich angemeldet. In fast allen Familien konnte das Begrüßungspaket überreicht und vorgestellt werden.

Der NBD würde sich über weitere tatkräftige Unterstützung freuen. Informationen zu diesem Ehrenamt erteilt Anna Klein, Telefon: 02242 9220 333 oder E-Mail: nbd.hennef(at)malteser.org.

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Meldung vom 10.10.2023

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News-EhrenamtNews-Archiv
news-61702023-10-09 17:48:25Ausstellung im Hennefer Rathaus: Deutsche aus Russland. Geschichte und Gegenwarthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6170&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=42b34148d7ec7274e30ae7fd8de0ba89(dmg) Am 9. Oktober haben Bürgermeister Mario Dahm und Dr. Eugen Eichelberg von der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V. die Wanderausstellung „Deutsche aus Russland. Geschichte und Gegenwart“ im Hennefer Rathaus eröffnet. Die Ausstellung war bis zum 20. Oktober 2023 zu sehen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Schulklassen und Gruppen sind herzlich eingeladen, sich über die Geschichte und Gegenwart der Deutschen aus Russland zu informieren. Ziel der Ausstellung ist es, Vorurteile abzubauen und die Akzeptanz für eine der größten Einwanderungsgruppen in Deutschland zu verbessern. Das mobile Aufklärungs- und Informationsangebot wurde von der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e. V. (LmDR) mit Sitz in Stuttgart konzipiert und wird mit Mitteln des Bundesministeriums des Innern und für Heimat (BMI) realisiert. Bürgermeister Mario Dahm: „Es ist wichtig, dass es dieses Informationsangebot der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland nun in Hennef gibt. Denn einige haben sich in Hennef niedergelassen. Die Familienbiografien unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger sind heute eine Erfolgsgeschichte. Einige unserer Kolleginnen und Kollegen sind hierfür die besten Beispiele.“

Schlaglichter russlanddeutscher Geschichte

Mit dem Einladungsmanifest vom 22. Juli 1763 löste Katharina II. eine große Migrationsbewegung deutscher Bauern und Handwerker in das Russische Reich aus. Getrieben von wirtschaftlicher Not, politischer Unterdrückung und Hunger versprach die Zarin den deutschsprachigen Einwanderern großzügige Privilegien: Steuerfreiheit, Autonomie, Glaubensfreiheit und Landbesitz. Mit Erfolg: Ab 1764 entstanden zahlreiche deutsche Siedlungen an der Wolga, im Schwarzmeergebiet und in Wolhynien. Zwei blutige Weltkriege und die daraus resultierenden Konflikte trafen die Nachkommen der deutschsprachigen Auswanderer hart. Allein der Vorwurf der Zusammenarbeit mit Deutschland genügte als Rechtfertigung für Pogrome, Deportationen, Enteignungen. Faktisch entrechtet, verließen viele Deutsche die Sowjetunion und ihre Nachfolgestaaten und kehrten in das Land ihrer Vorfahren zurück. Seitdem zeigen sie, dass ihre Integration eine Erfolgsgeschichte ist.

Weitere Infos unter lmdr.de sowie deutscheausrussland.de.

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Meldung vom 9.10.2023, aktualisiert am 24.10.2024

 

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News-Archiv
news-61682023-10-09 13:44:19Stadt fördert Kulturhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6168&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=acf564f68702aa912c0762405697241b(ms) Sei es der Hennefer Karneval, das Turmmuseum in Stadt Blankenberg oder die mietfreie Bereitstellung der Veranstaltungsstätten: Die Stadt Hennef unterstützt mit der Kulturfördersatzung auf unterschiedliche Weise Vereine und das kulturelle Leben. Mithilfe der Satzung soll das bestehende ehrenamtliche Angebot nicht nur gestärkt, sondern auch ausgebaut werden. Wer beispielsweise in seinem Ort eine eingeschlafene Tradition mit einer Veranstaltung wiederbeleben möchten, kann im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel Gelder beantragen. Neue und bestehende Veranstaltungen können in den ersten drei Jahren mit abnehmender Bezuschussung gefördert werden. Voraussetzungen sind unter anderem die sichergestellte Gesamtfinanzierung, keine Fremdförderung und das Vorlegen eines Finanzierungsplans. Die genauen Förderrichtlinien sind hier zu finden. 

Interessierte können sich bei Rückfragen und Projektideen an die Ehrenamtskoordination unter Telefon: 02242 888-527 oder E-Mail: ehrenamt(at)hennef.de wenden.

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Meldung vom 9.10.2023
 

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News-EhrenamtNews-Archiv
news-61622023-10-04 10:17:14Grundmauern der Synagoge werden gesicherthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6162&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=aa4fc5c343293fc867f9568d4d27f2c5(dmg) In Kürze wird die Stadt mit den Arbeiten zur Sicherung der Grundmauern der 1938 zerstörten Synagoge beginnen. Hintergrund der Maßnahmen ist, dass das Erdreich, mit dem die Ruine innerhalb der Grundmauern und es alten Kellers aufgefüllt wurde, die Mauern nach außen drückt. Dies führt insbesondere an der zur Sövener Straße gelegenen Apsis und den dortigen Mauerabschnitten zu Problemen, da dort kein Gegendruck durch Erdreich von Nachbargrundstücken erzeugt wird. Die Maßnahme ist mit dem Denkmalschutz abgestimmt und wird vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitales des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. 

Im Zuge der Bauarbeiten wird zunächst das Erdreich hinter den Grundmauern der Synagoge bis zur notwendigen Sanierungstiefe des ehemaligen Kellers abgetragen werden. Im Anschluss werden die Mauern der Synagoge rückseitig von innen mit Beton gesichert, anschließend wird der Raum wieder aufgefüllt und neu bepflanzt, so dass das heutige Bodenniveau wieder erreicht wird – es entspricht dem alten Bodenniveau der Synagoge. Außerdem werden die Mauern gereinigt und schadhafte Fugen werden ausgebessert. Das heute schon bestehende Geländer zur Apsis hin und die Infotafel werden ebenfalls erneuert, außerdem wird ein Chanukkaleuchter installiert. 
Die Maßnahme kostet insgesamt 350.000 Euro und soll überwiegend noch in diesem Jahr abgeschlossen werden. Zum Gedenken an die Zerstörung der Synagoge sollen die Arbeiten am 9. und 10. November ruhen.

Geschichte der Synagoge

Die 1862 errichtete Synagoge ist am 10. November 1938 im Zuge der Reichspogromnach in Brand gesteckt worden und wurde später bis auf die Grundmauern dem Erdboden gleichgemacht. 1994 hat die Stadt das Grundstück und die baulichen Reste erworben, seit April 1995 ist die Ruine ein eingetragenes Denkmal. Innerhalb der Grundmauern der Synagoge findet jedes Jahr am 10. November der Gang des Gedenkens an die Ermordung der Hennefer Jüdinnen und Juden mit einem Gebet seinen Abschluss.

Im Hennefer Rathaus befindet sich an zentraler Stelle eine Gedenkstätte zur Erinnerung an die im Nationalsozialismus ermordeten Hennefer Juden und die Zerstörung der Synagoge. Zu sehen sind dort Modelle der Synagoge und des Thoraschreins der Synagoge, eine Stele mit einem Originalstein der Synagoge, eine Menora, Bronzeskulpturen sowie Fotos des Inneren sowie der zerstörten Synagoge und eine Tafel mit Namen der verfolgten und ermordeten Juden. Die Gedenkstätte wurde als Initiative des Hennefer Bürgers Heinrich Kneip kurz nach dem Bau des neuen Rathauses im Jahre 2000 auf einer Freifläche in der ersten Etage eingerichtet.

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Meldung vom 4.10.2023
 

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News-Archiv
news-61522023-10-02 14:09:05Saxophon- & Blockflöten-Unterrichthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6152&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=133ec8f6bbd9c83f9d4f580fd9278f54(ms) Die Musikschule der Stadt Hennef bietet Saxophon- & Blockflöten-Unterricht für Anfänger und Fortgeschrittene bei der Dozentin Eva Kotar an. Der Unterricht findet immer montags in der Musikschule, Fritz-Jacobi-Straße 10, Haus B, Gesamtschule Hennef-West, statt. Ein kostenloser Probeunterricht ist möglich. Anmeldung unter Telefon: 02242 55 56 oder E-Mail: musikschule(at)hennef.de.

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Meldung vom 2.10.2023
 

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News-ArchivNews-Musikschule
news-61692023-09-29 15:10:00Deutschland Vize Europameister bei Staffel 4 x 100 m der Seniorenhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6169&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c3fe9547096fb00f89a370f089ceac4e(ms) Erfolgreich verlief die Masters-Europameisterschaft der Leichtathletik für den Hennefer Sigurd van Riesen an der italienischen Adria. In der Altersklasse M 75 kam der Athlet der Troisdorfer LG über 100 m mit 16,77 Sekunden auf Rang 9 und verpasste damit knapp das Finale. Über die 200 m gelang es ihm, mit 36,47 s sogar eine neue Jahresbestleistung zu erzielen. Mit dem deutschen Team und amtierenden Weltmeister erreichte van Riesen dann im italienischen Pescara Silber bei der 4 x 100 m Staffel. „Die Freude war riesig, nachdem die Wechsel geklappt hatten und wir mit Italien und Frankreich zur Siegerehrung auf das Podium gebeten wurden“, so van Riesen.

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Meldung vom 9.10.2023

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News-Archiv
news-61782023-09-29 11:00:00Fahrradverkehr auf dem Horstmannsteghttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6178&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bed5c795d4d763821e7e45cfaf75ad27(ms) Seit Ende 2020 zählt die Stadt Hennef den Fahrradverkehr auf dem Horstmannsteg. Kontaktschleifen, die in den Boden eingelassen sind, erfassen passierende Fahrräder.

Seit Anfang dieses Jahres haben 129 934 Personen diese Route per Fahrrad genutzt (2022: 110 344). Die Verteilung der Fahrten stadtauswärts und stadteinwärts ist ungefähr gleich. Die Tagesanalyse, in Kombination mit der Stundenanalyse, zeigt deutlich, dass in den Morgenstunden sowie im späten Nachmittagsverlauf durch Berufspendler*innen ein erhöhtes Aufkommen von Radverkehr stattfindet. Ebenso zeigt sich eine leichte Steigerung der Überfahrten an den Wochenenden durch Freizeit-Radler*innen. 

Im Jahr 2023 erfolgten durchschnittlich 459 (im Jahr 2022: 416) Fahrten/Tag über den Horstmannsteg. Dabei ist die Verteilung der Fahrten die stadteinwärts und denen die stadtauswärts führen nahezu konstant (ungefähr 50 Prozent). Auch das Wetter und Ferienzeiten spielen eine Rolle. Im Jahresverlauf zeigt sich ab April eine Zunahme des Radverkehrsaufkommens. Ebenso im Wochenverlauf ist eine leichte Zunahme beim Radverkehr am Wochenende zu verzeichnen. An Sonntagen finden in der Regel die meisten Überfahrten in der Woche statt. Spitzenreiter bleibt in diesem Jahr Pfingstmontag, der 29 Mai 2023, mit 1.212 Überfahrten.

Der Messpunkt Horstmannsteg zeigt, dass der Radverkehr im Stadtgebiet Hennef tendenziell zunimmt. Seit März dieses Jahres ist die Radpendler-Route zwischen Allner und Happerschoß ausgebaut. Nachweislich hat der Ausbau einen positiven Effekt auf den Radverkehr über den Horstmannsteg. Dies lässt sich an den durchschnittlichen Überfahrten in Richtung Hennef und in Richtung Allner zeigen, die nahezu gleich sind.
Interessierte können sich selbst einen Überblick verschaffen unter der Smart-City-Karte der Stadt Hennef. Zusätzlich kann die Karte auch als App heruntergeladen werden. Die “Smart-City-Karte der Stadt Hennef“ zeigt Echtzeitdaten von verschiedenen Sensoren aus den Bereichen Umwelt und Mobilität.

Weitere Infos zu den Analysen siehe unten auf dieser Seite.
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Meldung vom 12.10.2023

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News-ArchivKlimaschutz-MobilitätKlimaschutz
news-61532023-09-27 14:13:00Virtuosität beim „Classic Connection“ Dozentenkonzerthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6153&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=67e5e8d06db390431f30acd583fa9ce2(ms) Große Spielfreude und Virtuosität erlebte das Publikum beim Dozentenkonzert „Classic Connection“ im voll besetzten Saal der Meys Fabrik. Acht Dozentinnen und Dozenten der Musikschule der Stadt Hennef musizierten kammermusikalisch und auch solistisch. Dominik Bökenkamp (Saxophon), Carlina Flores (Gitarre), Mariana Taipa (Cello), Nanae Yamashita-di Renzo (Oboe) und Annette Chang-Küsche, Friedwart Goebels, Sergey Markin, Stefan Küsche (alle Klavier) begeisterten unter anderem mit Werken von Chopin, Rachmaninow, Ravel, Saint-Saëns, Albéniz und Vivaldi, aber auch mit einer Klavierimprovisation über ein Stück von Bill Evans und einem achthändigen Stück an einem Klavier. Zum Abschluss des abwechslungsreichen, zweistündigen Konzerts spielten alle acht Musiker*innen gemeinsam die vom Publikum unter großem Applaus gewünschte Zugabe.

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Meldung vom 210.2023

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News-ArchivNews-Musikschule
news-61742023-09-26 19:20:00Gefahr: Überquerung L 333https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6174&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=450a8a29b84ec4e8c2082e49579183be(ms) Aufgrund zurückliegender teilweise schwerer Unfälle ist die Überquerung an der Landesstraße L 333 „Frankfurter Straße/Kreuzung Pappelallee“ aus Sicherheitsgründen bis auf weiteres für Radfahrer*innen und Fußgänger*innen gesperrt. Radfahrer*innen und Fußgänger*innen können die ausgeschilderten Fuß- und Radwege durch das Gewerbegebiet Stoßdorf beziehungsweise entlang der Theodor-Heuss-Allee nutzen.

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Meldung vom 10.10.2023

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News-Archiv
news-61482023-09-26 18:00:00Martina Kelter – Ehrenamtlerin des Monats Septemberhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6148&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e55a80748059feb06f183c43a49815f2(ms) „Weil ich es liebe, weil es Spaß macht, weil es sinnvoll ist.“ Mit diesem Satz beantwortete Martina Kelter die Frage, warum sie sich seit 20 Jahren ehrenamtlich bei dem Verein „Frauen helfen Frauen“ engagiert. Diesen Einsatz ehrte Bürgermeister Mario Dahm mit einer Urkunde, dem Ehrenamtsstein der Stadt Hennef sowie dem Badehandtuch der Stadt Hennef. Beeindruckt von diesem Engagement waren auch der Ehrenamtsbeauftragte Patrick Huhn und die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Hennef Anja Kuhn. 

Martina Kelters Engagement

In den 20 Jahren ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit bei „Frauen helfen Frauen“ war Martina Kelter vier Jahre als Vorsitzende tätig. Während dieser Zeit hat sie mindestens ein bis zwei Mal in der Woche Gespräche mit hilfesuchenden Frauen geführt, Büroarbeit und Anrufe erledigt, Termine abgestimmt und gestaltend an den Teamsitzungen teilgenommen. Zudem führte sie in der Pandemiezeit Telefonberatungen durch und arbeitete regelmäßig neue Kolleginnen ein.

Der Verein „Frauen helfen Frauen“

„Frauen helfen Frauen“ ist zurzeit die einzige Anlaufstelle für hilfesuchende Frauen und Mädchen in Hennef. Der Verein bietet Frauen und Mädchen Hilfe in schwierigen Lebenssituationen und zudem Hilfe zur Selbsthilfe. Die ehrenamtlichen Beraterinnen nehmen sich Zeit für ausführliche Gespräche in geschützter Atmosphäre. Alle Beraterinnen unterliegen der Schweigepflicht. Die Beratungen sind kostenfrei und finden nach vorheriger Anmeldung per Telefon: 02242 84 519 oder E-Mail: info@fhf-hennef.de dienstags von 19 Uhr bis 21 Uhr und freitags von 9 Uhr bis 11 Uhr statt. Zudem findet jeden ersten Freitag im Monat ein Frühstück von 10 Uhr bis 11:30 Uhr in den Beratungsräumen, Beethovenstraße 17, statt. In lockerer Atmosphäre können Kontakte zu anderen Frauen und Mädchen geknüpft werden.

Wer den Verein unterstützen möchte, kann das aktiv als Mitarbeiterin, als Mitglied oder mit einer Spende: Kreissparkasse Köln, IBAN: DE78 3705 0299 0000 231324.

Das Projekt und Ansprechpartner für das Ehrenamt

Ansprechpartner für Vereine, ehrenamtlich tätige Menschen und solche, die es werden wollen, ist Patrick Huhn, Ehrenamtsbeauftragter der Stadt Hennef. Im Rahmen des Projektes „Ehrenamt des Monats“ sollen verschiedene Bereiche des Ehrenamtes vorgestellt und die große Leistung der ehrenamtlich Tätigen gewürdigt werden. Vorschläge für die Auszeichnung „Ehrenamt des Monats“ nimmt der Ehrenamtsbeauftragte gerne entgegen. Zu erreichen ist er unter Telefon: 02242 888 527 oder E-Mail: ehrenamt(at)hennef.de.
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Meldung vom 28.9.2023

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News-Ehrenamt-des-MonatsNews-Archiv
news-61372023-09-26 17:25:13Outdoor-Fitnessgeräte eingeweihthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6137&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7a7d1e2ee8f4c0b4ab8e222a975faad5(ms) Bewegungsspaß und Training an der frischen Luft – das garantieren die Outdoor-Fitnessgeräte auf der Liegewiese am Allner See. Und zum Ausruhen lädt eine Bank ein. „Ich danke dem StadtSportVerband Hennef für sein Engagement rund um die Fitnessstationen. Diese Maßnahme fördert nicht nur die Freude an der Bewegung, sondern auch die Begegnungen zwischen Jung und Alt und macht damit das Leben in den Dörfern lebendiger“, sagte Bürgermeister Mario Dahm bei der zentralen Einweihung der Fitnessgeräte in Allner. Denn mit Hilfe des Förderprogramms „Moderne Sportstätte 2022 im öffentlichen Raum“ des Landes NRW in Höhe von zirka 58.500 Euro, der Hennef Stiftung der Kreissparkasse in Höhe von 4.000 Euro sowie der Stadt Hennef und des SSV von jeweils 1.250 Euro stellte der StadtSportVerband (SSV)Hennef Fitnessgeräte in Zusammenarbeit mit der Sportabteilung des Amtes für Schule, Bildungskoordination und Sport der Stadt Hennef an drei verschiedenen Standorten auf. Aufgestellt wurden jeweils ein Skitrainer Duo, eine Beinpresse Duo, eine Ruderbank und eine Sitzmöglichkeit am Sportplatz Happerschoß und Söven sowie am Allner See. Unterstützung bei der Suche nach den Standorten gab es von dem Heimatverein Happerschoß und dem Bürgerverein Söven, bei der Planung und dem Bau zudem vom Fachbereich Stadtentwicklung und Liegenschaften der Stadtbetriebe.

Bei der Einweihung dabei waren vom SSV der Geschäftsführer Klaus Metzner, der stellvertretende Präsident Wilfried Bolle sowie der Präsident Hajo Noppeney. Noppeney begrüßte, dass durch das Förderprogramm des Landes und durch die Zusammenarbeit von Stadt, Verwaltung, Hennef-Stiftung der KSK, Heimatvereinen und SSV das Sportangebot der Sportstadt Hennef für alle Bürger*innen erweitert und attraktiver gestaltet werden kann.

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Meldung vom 26.9.2023

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News-Archiv
news-61472023-09-26 16:00:00Bürgermeister besuchte Übungsabende der Löscheinheitenhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6147&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fe4dbc1cb16a8e161c0ed105a3a5bd5b(ms) Tatkräftig packe Bürgermeister Mario Dahm bei den Übungsabenden der fünf Löscheinheiten Hennef, Uckerath, Happerschoß, Söven und Stadt Blankenberg der Freiwilligen Feuerwehr Hennef mit an. An den Abenden ging es um technische Hilfeleistung etwa bei Unfällen, das Öffnen von Türen, Erste Hilfe, den Aufbau einer Wasserversorgung für einen Löschangriff, die Rettung aus dem Wasser mittels Boot oder der anstrengende Einsatz mit Atemschutzausrüstung. All das trainieren die Feuerwehrmänner und -frauen regelmäßig für den Einsatzfall. Und auch Mario Dahm übte mit. In den anschließenden Gesprächen mit dem Bürgermeister ging es um zurückliegende Einsätze und Herausforderungen der ehrenamtlichen Arbeit. 

„Ich bin beeindruckt von dem ehrenamtlichen Einsatz der Feuerwehrfrauen und –männer. Für diese unverzichtbare Arbeit wollen wir die besten Voraussetzungen schaffen und investieren aktuell rund 28 Millionen Euro in Gebäude, Fahrzeuge und Gerät für die Feuerwehr und den Bevölkerungsschutz“, sagte Bürgermeister Mario Dahm und dankt für die Praxiseinblicke.

Das neue Feuerwehrhaus in Söven konnte im Frühjahr bezogen werden, der Bau des neuen Feuerwehrhauses in Stadt Blankenberg läuft auf Hochtouren. Ab dem nächsten Jahr soll zudem ein neuer Standort für den östlichen Zentralort entstehen, um die Zeiten zwischen Alarmierung und Eintreffen am Einsatzort zu verbessern. Aktuell läuft der Ausbau des Warnsirenen-Netzes. Zudem wurden für den Katastrophenfall sogenannte „Leuchttürme“ als Anlaufstellen eingerichtet. Diese verfügen über Notstromversorgung und ausfallsichere Kommunikation.
„Der Brandschutz in Hennef hängt von der Einsatzfähigkeit unserer Freiwilligen Feuerwehr ab. Sie verdient daher nicht nur die Unterstützung aus dem Stadtrat, sondern auch der gesamten Stadtgesellschaft. Dazu braucht es gerade in der heutigen Zeit natürlich Respekt vor und für unsere Einsatzkräfte. Neue Mitglieder und Quereinsteiger sind genauso willkommen, wie die Unterstützung etwa durch den Besuch der Feuerwehrfeste“, so Bürgermeister Dahm.

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Meldung vom 29.9.2023
 

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News-Archiv
news-61362023-09-26 15:50:51Rückblick: Projekttag Stadt Blankenberg 2023https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6136&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=815aa77690b8da408d7786a1fd8d8b13(dmg) InHK Stadt Blankenberg? Kultur- und Heimathaus? Eine neue Feuerwehr? Sanierung der Stadtmauer? Ein Panoramaweg? Ein Hangspielplatz? Was steckt dahinter und was verbirgt sich hinter dem sperrigen Begriff „integriertes Handlungskonzept“? Über all diese Themen informierte die Stadt Hennef am 23. September beim Zweiten Projekttag Stadt Blankenberg vor Ort., Die projektverantwortlichen Ämter und Mitarbeiter*innen der Verwaltung, die REGIONALE 2025 Agentur sowie die beauftragten Fachbüros gaben Infos zum Gesamtprojekt „Stadt Blankenberg – Geschichtslandschaft und Zukunftsdorf“ und zu den Einzelprojekten des InHK. Bürgermeister Mario Dahm lud zu einem Rundgang zu den Einzelprojekten ein. Am zentralen Infostand vor der Aussegnungshalle nahe dem Katharinenturm konnte man sich über die Sanierung der Stadtmauer und den geplanten Panoramaweg informieren, am zweiten Infostand an der Feuerwehr, wurde das Kultur- und Heimathaus sowie die dort geplanten Ausstellungen und Veranstaltungen sowie das geplante Außengelände vorgestellt. Auf dem naheliegenden Spielplatz bot das Hennefer Jugendamt Aktionen für Kinder und Infos zum geplanten zusätzlichen Hangspielplatz. Geboten werden außerdem Führungen zur Stadtgeschichte, eine Führung durch den Burggarten und ein Vortrag zur Geschichte der Stadtmauer vom Bauforscher Prof. Dr. Norbert Nußbaum (forschung-am-bau.de).

Weitere Bilder unter https://www.stadtblankenberg.de.

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Beitrag vom 26.9.2023

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News-Archiv
news-61432023-09-26 15:00:00Tipps und Infos rund um Nachhaltigkeit, Mobilität, Klimaanpassung, Klimaschutzhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6143&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5bfdb26668e9b9e6b42f3eb011eca738(ms) Klimaanpassung in Hennef, die Starkregengefahrenkarte, der Hitzeaktionsplan, Mobilität von morgen, Hennef Digital, das KlimaMobil mit Inspirationen zum Klimahandeln – in der Meys Fabrik informierte die Stadt Hennef über diese Themen. Und an Mitmach-Tischen diskutierten Interessierte darüber. Die Veranstaltung war der Startschuss zur Beteiligung der Hennefer Bürger*innen im Zuge des Klimaanpassungskonzeptes, das in den nächsten zwei Jahren erarbeitet wird. Ziel ist es, den Folgen des Klimawandels in der Stadt Hennef strategisch zu begegnen.
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) förderte die Veranstaltung.

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Meldung vom 28.9.2023
 

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News-ArchivKlimaschutz
news-61312023-09-26 13:57:285,5 Mio. Euro für das Kultur- und Heimathaushttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6131&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4138932c443d02486c62ab98cf1bd66a(dmg) Das InHK Stadt Blankenberg macht einen weiteren großen Schritt nach vorne: Regierungspräsident Dr. Thomas Wilk hat Planungsamts- und InHK-Projektleiterin Gertraud Wittmer am 18. September eine Förderzusage über 5.517.407 Millionen Euro aus Mitteln der Städtebauförderung des Bundes und des Landes für den Neubau des Kultur- und Heimathauses (KHH) inklusive Außenanlagen und Erschließungsstraße überreicht.
Bürgermeister Mario Dahm freut sich über die Unterstützung: „Das KHH ist der wesentliche Bestandteil unseres Intergierten Handlungskonzeptes Stadt Blankenberg und Leuchtturmprojekt der Regionale 2025. Die Förderzusage ist ein wichtiger Meilenstein und zeigt noch einmal eindrucksvoll die Bedeutung und die Dimension des Projektes. Mein Dank geht an die Mitarbeiter*innen der Stadt für die die gute Vorbereitung und engagierte Projektbetreuung sowie an Land und Bund für die wichtige Unterstützung.“

Der Bau des KHH soll im ersten Halbjahr 2024 beginnen, sobald der Neubau der Feuerwehr bezogen und das alte Feuerwehrgebäude angerissen worden ist. Die Eröffnung ist für Ende 2025 geplant. Die Baukosten des KHH belaufen sich nach aktuellem Stand auf rund 8 Millionen Euro, die Herstellungskosten für die Erschließungsstraße Coenenstraße auf weitere rund 500.000 Euro.

Das Kultur- und Heimathaus mit der zugehörigen offenen Kulturscheune soll verschiedene Funktionen erfüllen: Veranstaltungsstätte, Bürgerhaus für die örtlichen Vereine, Anlaufpunkt für Einheimische und Touristen, zentrale Informationsstelle für Besucher und Ort der Bildung mit einer Ausstellung zur Geschichte von Burg und Stadt und verschiedenen wechselnden Ausstellungen. Aktuell bereitet die Stadt in Person der Leiterin des Hauses Lina Dolfen ein Ausstellungskonzept vor, das dann 2025 parallel zum Innenausbau umgesetzt werden soll.

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Meldung vom 26.9.2023

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News-Archiv
news-61292023-09-26 13:51:18Finanzausstattung der Städte in NRW: Stadtrat verabschiedet Resolutionhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6129&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2e752bfbb97bad809560a2c47ff3b937(dmg) Der Rat der Stadt Hennef hat bei seiner Sitzung am 25. September eine Resolution zur Finanzausstattung der Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen verabschiedet. Mit der Resolution, die in ähnlicher Form auch von anderen Stadträten verabschiedet wurde, wollen Rat und Verwaltung auf die dramatischen Finanzsituation aufmerksam machen, unter der auch der städtische Haushalt leidet. Die Resolution richtet sich an das Land NRW und lautet:

Der Rat der Stadt Hennef (Sieg) stellt fest: Den Kommunen fehlt es – auch unabhängig von den strukturellen Unterschieden – an einer soliden Finanzausstattung durch das dafür zuständige Land Nordrhein-Westfalen, um alle gegenwärtigen und künftigen Herausforderungen meistern zu können. Die aktuelle Entwicklung rund um die Aufstellung der Haushaltspläne zeigt, dass die finanzielle Situation der Kommunen in unserem Rhein-Sieg-Kreis dramatisch ist. Die Diskussionen um drastische Hebesatzerhöhungen für die Grund- und Gewerbesteuer verdeutlichen, vor welchen enormen Herausforderungen Politik und Verwaltungen stehen. Die Häufung der Krisensituationen in den letzten Jahren und die Übertragung immer neuer  Aufgaben haben die Kommunen vor Herausforderungen gestellt, die nur mit erheblichen finanziellen und personellen Ressourcen zu meistern waren und in Zukunft nur mit einer dauerhaften und verlässlichen zusätzlichen Finanzausstattung durch das Land aufrechterhalten werden können. Beispielhaft zu nennen sind dabei: 

  • Ausbau für die Betreuung von Kindern mit zusätzlichen Kindergartenplätzen (Rechtsanspruch) 
  • Ausbau der Offenen Ganztagsgrundschulen (kommender Rechtsanspruch) 
  • steigende Ausgaben im Sozialbereich aufgrund der wirtschaftlichen Situation 
  • steigende Aufwendungen im Bereich der Jugendhilfe im Nachgang der Pandemie 
  • Wohngeldreform und hierdurch gestiegene Personalaufwendungen 
  • Schaffung von Wohnraum für alle Bevölkerungsgruppen 
  • Aufnahme, Unterbringung und Integration von geflüchteten Menschen 
  • Investitionen in z.T. veraltete kommunale Infrastruktur
  • finanzielle wie personelle Herausforderungen durch Klimaschutz, Wärmewende und Klimaanpassung sowie Verkehrswende 
  • akute und vorbeugende Investitionen in Krisen wie Hochwasser, Dürre, Cyber-Attacken 
  • erhebliche Anforderungen an den Brandschutz an Bestands- und Neubauten sowie in die Ausrüstung der Feuerwehren 
  • Sicherheitsbedürfnisse und Rückverlagerung von Aufgaben auf die kommunalen Ordnungsämter — erhöhte Präsenz eines Stadtordnungsdienstes 

Konsolidierungsmöglichkeiten in den eigenen Haushalten i.S. von Ausgabenreduzierungen durch bspw. Leistungskürzungen, Einsparungen bei den Personalkosten, Verzicht auf notwendige Investitionen und Sanierungen der kommunalen Infrastruktur sind in den vergangenen Jahren nahezu ausgereizt. Die Herstellung eines dauerhaften strukturellen Haushaltsausgleichs ist nur noch mit der Erhöhung von Einnahmen möglich (Beiträge, Gebühren und Steuern). Nur mit echten liquiden Mitteln können die notwendigen Ausgaben für das operative Geschäft, die Investitionstätigkeit und den laufenden und künftigen Schuldendienst finanziert werden. Nur so bleiben die Kommunen im Land handlungs- und leistungsfähig, um ihrer gesellschaftlichen und staatlichen Verantwortung nachkommen zu können, um gesellschaftlichen Zusammenhalt zu organisieren, für Chancengleichheit und Teilhabe zu sorgen und Demokratie auf lokaler Ebene funktionierend zu leben.

Daher fordert der Rat der Stadt Hennef (Sieg) in Anlehnung an den offenen Brief der 19 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister des Rhein-Sieg-Kreises:

  • Deutliche Aufstockung der Verteilungsmasse des GFG mit dem Ziel, dass die Grund-Finanzausstattung der Kommunen durch das Land in der Weise erhöht wird, dass die Kommunen ihren Aufgaben der Daseinsvorsorge für die Bürgerinnen und Bürger in adäquater Form dauerhaft nachkommen können. 
  • Keine Finanzierung der Altschuldenlösung zulasten des GFG. Zwar sind die genauen Bestimmungen zur angedachten Altschuldenlösung derzeit noch nicht bekannt, dennoch lassen die im Juni vorgelegten Eckpunkte zum GFG befürchten, dass hier Mittel allenfalls von einer auf die andere Seite geschoben werden und sich die finanziellen Auswirkungen bestenfalls neutral gestalten. 
  • Die Fortführung der Isolierungsmöglichkeiten nach dem NKF-CUIG bis zur Verabschiedung der Regelungen für die ersten beiden Punkte, jedenfalls aber für die nächsten beiden Jahre 2024 und 2025. Die Kommunen leiden weiterhin an den Folgen des Ukrainekrieges, der nach Einschätzung vieler Beobachter noch länger andauern wird. Gestiegene Energie- und Baupreise belasten die städtischen Haushalte. Gleiches gilt für die Zinsaufwendungen, die im Zuge der Bemühungen der Inflation durch erhöhte Leitzinssätze entgegenzuwirken, deutlich angestiegen sind. Der plötzliche Entfall dieser vormals verpflichtenden Isolierungsmöglichkeit stellt die Kommunen vor eine unlösbare Aufgabe. 
  • Die Anzahl der speziellen Förderprogramme sollte zugunsten der Schlüsselzuweisungen und Investitionspauschale reduziert werden. Den Kommunen ist es aufgrund der fehlenden personellen Kapazitäten nicht möglich, den hohen bürokratischen und inhaltlichen Anforderungen gerecht zu werden. Gleichzeitig wissen kommunale Räte am besten, welche Projekte in ihren Kommunen notwendig und wie Mittel sinnvoll verteilt werden können. 
  • Die Einhaltung des Konnexitätsprinzips (Art. 78 Abs. 3 LVerf NRW), welches bestimmt, dass bei Übernahme von Aufgaben durch die Kommunen, diese entsprechend finanziell auszustatten sind, respektiert wird.
  • Angesichts der dramatischen Finanzsituation müssen die haushaltsrechtlichen Regelungen für Kommunen flexibilisiert werden. Dies gilt ganz ausdrücklich auch für Kommunen, die sich bereits in der Haushaltssicherung befinden, u.a. durch Verlängerungsoptionen. 
  • Eine faire Verteilung der durch die zahlreichen Krisen und globalen Herausforderungen entstandenen Lasten auf die Gebietskörperschaften bzw. die verschiedenen staatlichen Ebenen. Es ist demokratieschädlich, wenn die Überbringung der unangenehmen Botschaften (hier Leistungskürzung und Steuer-/Gebührenerhöhungen) einseitig auf die Schultern der kommunalen Entscheidungsträger abgeladen wird. In Rheinland-Pfalz ist ein erster Gemeinderat geschlossen zurückgetreten. Es ist absehbar, dass es angesichts dieser Situation immer schwieriger werden wird, engagierte, ehrenamtliche Kommunalpolitiker*innen zu finden, die diese Aufgabe übernehmen wollen. 

Nur starke und handlungsfähige Kommunen sichern sozialen Zusammenhalt, stärken die Demokratie und können ihre zugedachten Aufgaben erfüllen sowie die vielen Herausforderungen unserer Zeit erfolgreich lösen. Ein Abrutschen einer Vielzahl von Städten und Gemeinden im Land in die Haushaltssicherung oder bei fehlender Genehmigung in die vorläufige Haushaltsführung muss genauso verhindert werden, wie eine flächendeckende massive Erhöhung kommunaler Steuern und Gebühren.

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Meldung vom 26.9.2023

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News-Archiv
news-58562023-09-25 13:09:00Job-Pate gesuchthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5856&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2af57de27c9024515bba16c9ba47eea7(ms) Die interkulturelle Beratungs- und Begegnungsstätte der Stadt Hennef, kurz Interkult, sucht eine ukrainisch oder russisch sprechende Person als „Job-Paten“, der ehrenamtlich Menschen bei dem Prozess der Ausbildungs-Arbeitsplatz- Findung unterstützt und begleitet. Die „Job-Paten“ treffen sich jeden Montag zum Arbeitskreis „Schritt für Schritt – Wege in Arbeit“. Der Arbeitskreis hilft bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen, bei der Suche nach Sprachkursen, Ausbildungs- und Arbeitsplätzen, in Angelegenheiten mit Jobcenter und Arbeitsagentur und bei der Übersetzung und Anerkennung von Zeugnissen, Abschlüssen und Diplomen. Wer Interesse hat, kann sich melden beim Amt für soziale Angelegenheiten, Allgemeine Sozialhilfe, Grundsicherung unter Telefon: 02242 888-126 oder E-Mail: julia.gerhards-funke(at)hennef.de.

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Meldung vom 9.6.2023

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News-EhrenamtNews-Archiv
news-61212023-09-21 16:58:4710 Jahre Gesamtschule Hennef-Westhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6121&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fda5ae2feae3f658cdbbe676d7db8ad9(dmg) „Herzlichen Glückwunsch an unsere Gesamtschule Hennef-West, die mit einem großen Schulfest ihren 10. Geburtstag feiert“, sagte Bürgermeister Mario Dahm anlässlich der Geburtstagsfeier der Gesamtschule am 15. September. „2013 ist die zweite Hennefer Gesamtschule an den Start gegangen und längst haben die ersten Schüler*innen mit ihren Abschlüssen die Schule erfolgreich gemeistert. Für die in den Anfangsjahren nicht immer ganz einfache Aufbauarbeit gratuliere und danke ich im Namen der Stadt Hennef der Schulleitung, dem Lehrerkollegium, den Eltern und Schüler*innen herzlich. Wir freuen uns auf die nächsten Jahrzehnte.“ Im Rahmen des Schulfestes fand in der Aula an der Wehrstraße eine Feierstunde statt. Schüler*innen sangen, tanzten und führten ein Theaterstück auf, Elternvertreter und Förderverein gratulierten und die Schulleitung ließ die vergangenen zehn Jahre Revue passieren: Alfred Scholemann und Anja Weber präsentierten wichtige Meilensteine der jungen Schulgeschichte.

Hintergrund

Auch Bürgermeister Mario Dahm warf einen Blick zurück: „Im April 2012 hatte die Stadt Hennef im Rahmen der Schulentwicklungsplanung 2012 bis 2017 der Öffentlichkeit erstmals die Idee vorgestellt, dass eine zweite Hennefer Gesamtschule die Haupt- und die Realschule ablösen soll. Damals war deutlich geworden, dass sich die Schullandschaft im Bereich der Sekundarstufen gravierend verändert hatte. Ausschlaggebend war das geänderte Wahlverhalten der Eltern, die für ihre Kinder die Option Abitur so lange wie möglich und so offen wie möglich halten wollen. Damit verschob sich das Gewicht hin zu Schulen mit Sekundarstufe II, und vor allem die Schülerzahlen der Hauptschule sanken stetig. Die Anmeldezahlen für die Realschule blieben zwar vergleichsweise stabil, die Anmeldezahlen für die damals einzige Gesamtschule der Stadt waren aber immer sehr hoch, so dass die Schule Jahr für Jahr rund 180 Schülerinnen und Schüler für die Eingangsklasse ablehnen musste. Die Konsequenz war also klar und der Schulausschuss des Stadtrates hat dann am 23. Mai 2012 die Weichen gestellt. Im September 2013 nahm die Gesamtschule Hennef-West den Betrieb auf.“

Der Bürgermeister zollte der Schulleitung, den Lehrer*innen, Eltern und Schüler*innen Respekt für die erfolgreiche Aufbauarbeit. „Aber auch die Stadt hatte eine Menge zu leisten, vielleicht mehr, als man anfangs gedacht hatte. Denn es war natürlich auch für den Schulträger eine Herausforderung, die beiden Standorte zu managen und die nötigen Neu- und Anbauten zu realisieren und auf wachsende Anforderungen und Schülerzahlen zu reagieren. So sei an die Einrichtung von Küche und Speiseraum im Foyer vor der Aula erinnert, den Umbau eines Klassenraumes zur Ausgabe- und Spülküche, die Renovierung von Räumen insbesondere im Blick auf die Inklusion, die Sanierung von Toilettenanlagen und schließlich an den großen Um- und Neubau von Oktober 2015 bis Juni 2017 am Standort Fritz-Jacobi-Straße mit über 9 Millionen Euro Gesamtkosten: Mensa, Selbstlernzentrum, Klassen-, Differenzierungs- und Mehrzweckräume, sowie Schülerlabor und Technikunterrichtsräume galt es zu realisieren. Und zugleich ist der Neubau zwischen Gesamtschule und Gymnasium ein ganz herausragendes Beispiel für die Kooperation zweier Schulen, auf die wir in Hennef wirklich stolz sein können. Sinnbild dafür ist die gläserne Brücke zwischen beiden Schulgebäuden. Damit noch nicht genug, ist bis 2020 ein weiterer Neubau für die Gesamtschule Hennef-West entstanden, parallel zu einem Neubau für die Grundschule Gartenstraße. Auch hier hat die Stadt wieder rund 4,6 Millionen Euro investiert.“ Dahm erinnerte auch an das neueste Projekt, den Verkehrsversuch Schulcampus, der den Schulstandort durch die Sperrung der Fritz-Jacobi-Straße zusammenwachsen lässt.

Rückblick der Gesamtschule Hennef-West

 „Was du hast, können viele haben, doch was du bist, kann keiner sein!“, so lautet das Motto der  Gesamtschule Hennef-West schon seit ihrer Eröffnung im Schuljahr 2013/14. Bei einem großen Schulfest anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Schule hatten nun die Kinder und Jugendlichen, die Eltern und Lehrkräfte, Ehemalige und geladene Gäste die Gelegenheit, zu sehen, wie sich die bereits seit zwei Jahren voll ausgebaute Schule bei herrlichem Wetter einen Nachmittag lang im besten Licht präsentierte. 

Rund um den Schulhof am Standort Wehrstraße gab es Mitmachangebote wie Papierflieger basteln, das Klettern auf Getränkekisten, Sportparcours, Fun-Biathlon und viele andere. Die Oberstufe hatte eine Tombola organisiert, ein Technik-Kurs hat sogar extra fürs Schulfest eine Melkmaschine gebaut, die während der ganzen Zeit im Einsatz war. „Die Schüler kamen schon gut gelaunt hier an und hatten sehr viel Freude“, meint Sevil Emre-Koc, Lehrerin an der Gesamtschule Hennef-West. Marvin Beierl, ebenfalls Lehrer, betont: „Die Stimmung war grandios!“ Auch das kulinarische Angebot konnte sich sehen lassen, über internationale Snacks und Obstspieße bis hin zu einem riesigen Kuchenbüfett gab es alles für den hungrigen Magen. Der Förderverein unterstützte die Schule tatkrätig in der Küche und trotzte den riesigen Geschirrbergen. 

Eröffnet wurde das Fest mit einem feierlichen Festakt, bei dem Milena Tovmasyan und Karya Demirol unter der Leitung von Thomas Bungart einen Song präsentierten. Bürgermeister Mario Dahm erwähnte in seiner Ansprache, dass es im Vorfeld der Schulgründung durchaus auch kritische Stimmen gab, die aber nun, so Bürgermeister Dahm, aufgrund der positiven Entwicklung der Schule zu Recht zum Schweigen gekommen seien. Schulleiter Alfred Scholemann und seine Stellvertreterin Anja Weber schauten in einem mit Fotos und Animationen illustrierten Vortrag auf die Schulgeschichte zurück. „Unser ganzer Stolz ist unser neuer Sport-Leistungskurs“, so Anja Weber mit Blick auf die Zukunft, „der bereits im ersten Jahr 22 Teilnehmer hat.“ Die Literaturkurse des letzten und des aktuellen Schuljahrs präsentierten unter der Leitung von Cordula Oellers Auszüge aus eingeübten Stücken sowie kreative Tanzeinlagen.

Beim Bühnenprogramm, das während des gesamten Nachmittags lief, zeigten die Kurse aus den Fächern Darstellen und Gestalten oder aus dem AG-Bereich Sketche, Tänze, Schattentheater und vieles mehr. „Für uns ist es etwas ganz Besonderes, auf der Bühne zu stehen und aufzutreten“, merkt Nicole Knaus aus der 6. Klasse an. Den krönenden Abschluss bildete dann die neue Lehrerband „West band noise“, bei deren Auftritt die Aula den Ansturm der Zuhörer kaum fassen konnte. Sämtliche Spenden, die die Gäste der Schule zukommen ließen, sollen in die Gestaltung der Schulhöfe fließen. 

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Beitrag vom 21.9.2023

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News-Archiv
news-61202023-09-21 16:21:06Sportschule Hennef: Sanierung des Schwimmbeckenshttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6120&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=69922353b3af58d2818abd98488b9e0eMit Beginn der Sommerferien 2024 startet die Sanierung des Schwimmbeckens und der Badewassertechnik des Hallenbades der Sportschule Hennef – die Wiederinbetriebnahme ist zum Ende der Sommerferien 2025 geplant. Für den Schwimmbetrieb bleibt das Hallenbad während der Umbaumaßnahmen geschlossen. Die Sanierungsarbeiten werden im Rahmen des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ mit knapp 1,8 Millionen Euro gefördert - die Antragstellung erfolgte in enger Abstimmung durch die Stadt Hennef. Die Gesamtkosten belaufen sich insgesamt auf rund 2,2 Millionen Euro.

„Ziel ist es, das Hallenbad zu modernisieren und nachhaltiger zu gestalten, damit auch langfristig Menschen aus der Region in der Sportschule Hennef schwimmen sowie Kinder und Jugendliche aus Hennef weiterhin das Schwimmen erlernen können. Das Hallenbad in der Sportschule Hennef ist ein wichtiges Standbein für das Schwimmangebot in der Umgebung“, erklärt Sascha Hendrich-Bächer, Leiter der Sportschule Hennef.

So werden ab Sommer 2024 neben dem Einbau eines neuen Edelstahlbeckens, die Ablaufrinne DIN-konform ersetzt sowie die gesamte Anlagentechnik inklusive der Beckenhydraulik auf den aktuellen Stand der Technik gebracht. Im Zuge der Beckensanierung werden zudem Abhangdecken, Innentüren, Wechselkabinen und Schrankanlagen erneuert.

„Bei der Planung der anstehenden Teilsanierung wurde großen Wert auf Zukunftssicherheit gelegt. Durch das Einbringen einer neuen Edelstahlwanne wird die Grundsubstanz des Beckens (Stahlbetonkörper) dauerhaft gesichert und die langfristige Nutzung des Schwimmbeckens ermöglicht“, so Hendrich-Bächer weiter.

Die letzte umfangreiche Sanierung des Bades wurde 2018/19 ebenfalls mit finanzieller Unterstützung durch Fördermittel durchgeführt. Mit den Sanierungsarbeiten wurden seinerzeit die Lüftung, die Beleuchtung und die Warmwasserbereitung erneuert. In den Vorjahren sanierte die Sportschule Hennef außerdem das Dach, die Fassade und die Duschen.

Aktuell findet im Hallenbad vormittags der Schwimmunterricht verschiedener Hennefer Schulen statt – nachmittags und abends wird die Einrichtung überwiegend durch den Hennefer Turnverein für dessen Kursangebote genutzt.

„Das Hallenbad der Sportschule Hennef ist ein wichtiger Teil der Sport-Infrastruktur unserer Stadt, ein bedeutender Trainingsort für Sportler*innen und die wichtigste Hennefer Einrichtung, um allen Altersgruppen das Schwimmen beizubringen. Besonders für das Schwimmangebot der Schulen und den Hennefer Turnverein ist es von sehr großer Bedeutung“, so der Bürgermeister der Stadt Hennef Mario Dahm. „Wir freuen uns und sind dankbar, dass die Sportschule das Projekt der Sanierung mit finanzieller Unterstützung des Bundes umsetzt. Es ist ein großer Kraftakt für die Sportschule, den die Stadt Hennef gerne unterstützt und intensiv begleitet.“

Nach den Umbauarbeiten bietet das Hallenbad weiterhin vier 25-Meter-Bahnen, einen 3-Meter-Sprungturm und Wassertiefen von 0,90 bis 3,60 Metern.

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Beitrag vom 21.09.2023
Quelle: www.sportschule-hennef.de.

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News-Archiv
news-61272023-09-20 15:52:00Einzelfall-Hilfen für Henneferinnen und Hennefer in finanzieller Notlagehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6127&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=51303b5f837c5dffaf4b303f16925944Die steigenden Preise stellen viele vor finanzielle Herausforderungen. Um Menschen und Familien bei finanziellen Engpässen unkompliziert zu unterstützen, wurde in Hennef ein Netz von Einzelfallhilfen geschaffen, die in schwierigen Situationen von einkommensschwachen Haushalten in Anspruch genommen werden können. Dabei geht es etwa um Einkaufsgutscheine für Lebensmittel, Kinderbekleidung oder andere Waren sowie das Begleichen von Rechnungen für zum Beispiel Unterkunft, Heizen, Energie, Schulausstattung, dringende Reparaturen und Anschaffungen, die im Kalenderjahr 2023 anfallen. Die Mittel aus dem „Stärkungspakt NRW“ werden über die Stadt Hennef und den Rhein-Sieg-Kreis bereitgestellt.
„Die Hilfen sollen dort greifen, wo es aufgrund der gestiegenen Preise finanziell schwierig wird. Die betroffenen Haushalte können sich direkt an die unterstützenden Institutionen in Hennef wenden, um abzuklären, ob und in welcher Form eine Unterstützung möglich ist. Bitte nutzen Sie dieses Angebot, wenn Sie es brauchen“, sagte Bürgermeister Mario Dahm.

Hier gibt es eine Liste mit Ansprechstellen für Henneferinnen und Hennefer:

  • AWO Rhein-Sieg (Einzelfallhilfen):
    Telefon: 02241 866 857 30
    E-Mail: sozialberatung-su@awo-bnsu.de
  • Lotsenpunkt Caritas Hennef (Einzelfallhilfen):
    E-Mail: info@lotsenpunkt-hennef.de
  • Diakonie in Hennef (Einzelfallhilfen):
    Diakoniesprechstunde mittwochs von 9-12 Uhr im Gemeindezentrum, Bonner Straße 26, Hennef
  • Kinderschutzbund Hennef (Einzelfallhilfen für Familien mit Kindern):
    Gartenstraße 24, Hennef
    Telefon: 02242-5483
    E-Mail: info@dksb-hennef.de
    Bürozeiten sind montags bis donnerstags von 9 bis 12 Uhr. Während der Schulferien ist das Büro nicht besetzt.

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Meldung vom 25.9.2023

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News-Archiv
news-61282023-09-20 14:00:00Interkult präsentierte Angebotehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6128&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9ca40bcae792912170fda0179be69cda(ms) Geschäftig ging es zu am „Tag der offenen Tür“ in der interkulturellen Beratungs- und Begegnungsstätte (Interkult) der Stadt Hennef. Bei süßen und herzhaften Speisen informierte das internationale ehrenamtliche Team sowie die hauptamtlichen Mitarbeiter*innen zusammen mit der Leiterin des Interkult Birgitta Reisch über die Arbeit. Es ging um Hilfestellungen und Beratungen in Sachen Integration, um die Angebote zu Malgruppen, Nähkurse, Strickgruppen. Vorgestellt wurde das Bistro International und das Café sowie die Möglichkeit der Beratung bei Behördengängen, beim Ausfüllen von Anträgen oder in schwierigen Lebenslagen.

Weitere Infos hier.

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Meldung vom 28.9.2023

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News-EhrenamtNews-Archiv
news-61192023-09-20 13:11:46„Weltkindertag 2023“ in Hennefhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6119&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c662a5002609e22c51791b7283eb2a95(ms) Wuselig ging es zu auf dem Marktplatz in der Innenstadt. Denn es war Weltkindertag in Hennef. Unter dem Motto: „Jedes Kind braucht eine Zukunft!“ waren alle Kinder eingeladen mit ihren Familien zum Hennefer Marktplatz zu kommen, um dort nach Herzenslust zu spielen, basteln, toben, lauschen, staunen und zu lachen. Bürgermeister Mario Dahm eröffnete die Veranstaltung. Wie in jedem Jahr organisierte das Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Hennef in Zusammenarbeit mit rund 48 Einrichtungen und Trägern der Jugendhilfe wieder abwechslungsreiche Mit-Mach-Programme. Alle Angebote waren wie immer kostenfrei. Eltern konnten sich an den Ständen auch über die Angebote der Träger informieren. Der Aktionstag dient dazu, auf die Interessen, Rechte und Bedürfnisse von Kindern aufmerksam zu machen.

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Meldung vom 20.9.2023
 

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News-Archiv
news-61182023-09-20 12:46:38120 Jahre TV Rott – Ein sportliches Wochenende für Klein & Groß https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6118&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9827332317ffdffe77cc4a1e9ea109a7(ms) Sein 120-jähriges Bestehen feierte der TV Rott mit einem sportlichen Wochenende für kleine und große, alte und junge Fußballbegeisterte auf dem Kunstrasenplatz in Hennef-Söven. Im Rahmen der sportlichen Aktivitäten gab es ein Alte Herren-Turnier, das 1. Funino-Turnier der F-Jugend U8 in Rott, Meisterschaftsspiele der Jugend- und Seniorenmannschaften sowie zwei Spiele, bei denen Eltern, Großeltern und Betreuer*innen gegen die Kinder der U8 und U9 spielten. Über eine besondere Überraschung freute sich die I. Mannschaft. Zu ihrem Meisterschaftsspiel begleiteten die Spieler Einlaufkindern. Alle Teilnehmer*innen erhielten Geschenke, die vor allem die Kinder überreichten. Mit Ehrungen für ihre Unterstützung zeichnete der Vereine verdiente Mitglieder aus.

Der TV Rott zeigte sich im Rückblick sehr zufrieden, dass dank engagierter Vorstandsmitglieder, Trainer und Betreuer, im Jubiläumsjahr wieder eine durchgängige Spielmöglichkeit für alle Altersklassen angeboten wird. Dies auch deshalb, weil der TV Rott mit dem SV 1948 Birlinghoven eine Spielgemeinschaft mit vier Jugendmannschaften bildet, die sich bewährt hat. Darüber hinaus stellt der Verein wieder eine II. Seniorenmannschaft sowie ein AH Ü40-Team für die Meisterschaftsrunde.

Auch wenn das Wochenende im Zeichen des Fußballs stand, ist der Verein sehr glücklich über seine Gymnastik- und Tennisangebote und bedankt sich bei allen Mitgliedern, Gönner*innen und Helfer*innen, die auch in schwierigen Zeiten dem TV Rott treu geblieben sind.

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Meldung vom 20.9.2023
 

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News-Ehrenamt
news-59982023-09-16 05:01:00Sonne, Stimmung, Stadtfesthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5998&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6653f7d13828e725c6c4e3457c67ce8a(ms) Tolles Wetter, super Stimmung ­- das diesjährige Stadtfest war ein voller Erfolg. Tausende Besucher*innen strömten zum Feiern, Shoppen und Musik genießen in die Innenstadt. Auf 900 Meter präsentierten sich entlang der Frankfurter Straße rund 200 Stände und auf zwei großen Bühnen und einer kleinen ein vielfältiges Musikprogramm. Gut genutzt wurde auch der verkaufsoffene Sonntag. Und die Kirmes auf dem Marktplatz und dem Heiligenstädter Platz begeisterte die kleinen und großen Besucher*innen mit ihren Fahrgeschäften und dem Riesenrad auf der Lindenstraße. 

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Meldung vom 19.9.2023

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News-Archiv
news-61102023-09-14 14:29:26Richard-Schirrmann-Schule sucht Ehrenamtlerhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6110&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=dfa21ae529d5ce7c9f646442c682064a(ms) Die Richard-Schirrmann-Schule, Im Bröltal 7, in Hennef-Bröl sucht ehrenamtliche Helfer*innen für die Schüler*innen der 1. bis 4.Klasse, die Aktivität anbieten. Ob Sport, Natur, Theater, Kunst, Musik, Selbstbehauptung, Handwerken, Technik oder Yoga – die Schüler*innen freuen sich über jedes Angebot. Diese Angebote können vormittags im Rahmen des Unterrichts oder nachmittags im Rahmen der Offenen Ganztagsschule stattfinden. Die Richard-Schirrmann-Schule hat eine Sporthalle und einen Soccercourt. Zudem liegt das Schulgelände direkt am Wald. Die Schüler*innen lernen in kleinen Gruppen und werden stets von Lehrkräften oder pädagogischen Mitarbeiter*innen begleitet.

Wer Interesse hat kann sich beim Schulleiter Sebastian Wolf melden unter Telefon: 02242/874140 oder E-Mail: info(at)rss-hennef.de.

Weitere Infos zur Schule gibt es unter: www.rss-hennef.de 

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Meldung vom 14.9.2023
 

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News-Ehrenamt
news-60992023-09-12 09:14:18Infoveranstaltung: Nachhaltigkeit, Mobilität, Klimaanpassung, Klimaschutzhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6099&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0c885793b6fa88cc63b94d62c719130b(af) Am 21. September lädt die Stadt Hennef zu einer Infoveranstaltung zu den Themen „Nachhaltigkeit, Mobilität, Klimaanpassung, Klimaschutz“ ein. Die Veranstaltung findet in der Zeit von 18 Uhr bis 21:30 Uhr in der Meys Fabrik, Beethovenstraße 21, statt. Eröffnet wird die Infoveranstaltung von Bürgermeister Mario Dahm. Der Eintritt ist frei.

Infotische und –stände bieten vielfältige Informationen zu den Themen „Nachhaltigkeit, Mobilität, Klimaanpassung, Klimaschutz“ in Hennef an. Vertreten sind neben den Klimaschutzmanagerinnen, dem Umweltamt, dem Amt für Stadtplanung und -entwicklung, der Abteilung Digitalisierung und IT, dem Ehrenamtskoordinator sowie der Klimaanpassungsmanagerin der Stadt Hennef.

Die Veranstaltung ist der Auftakt zur Erstellung der Klimaanpassungsstrategie für Hennef. Als „Startschuss“ zur Konzepterstellung sowie Akteurs- und Bürger*innen-Beteiligung haben Besucher*innen und Vereine die Möglichkeit, erste Impulse und Anregungen zur Anpassung an den Klimawandel zu geben. Darüber hinaus können sich Interessierte über die aktuelle klimatische Situation in Hennef und den Prozess der Konzepterstellung zur Klimaanpassung informieren.

Die Veranstaltung wird gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages

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Klimaschutz-MobilitätKlimaschutz
news-60952023-09-12 08:30:29BMDV fördert Kombi-Paket aus Ladestation, PV-Anlage und Speicherhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6095&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bbdbd1370a27ebb7f7a09f0cb817e4b1(af) Das von Bundesminister Dr. Volker Wissing angekündigte Förderprogramm zur Eigenerzeugung und Nutzung von Solarstrom für Elektrofahrzeuge an Wohngebäuden startet am 26. September 2023. Eigentümerinnen und Eigentümer von selbstgenutzten Wohnhäusern können bei der KfW einen Investitionszuschuss von bis zu 10.200 Euro für eine Ladestation in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage und eines Batteriespeichers beantragen, sofern ein eigenes Elektroauto vorhanden oder verbindlich bestellt ist.

Der Zuschuss setzt sich zusammen aus leistungsabhängigen Pauschalbeträgen für die Photovoltaikanlage und den Batteriespeicher sowie fixen Pauschalbeträgen für die Ladestation. Darüber hinaus ist ein Innovationsbonus für bidirektionales Laden möglich. Die Kombination dieser Anlagen und deren Steuerung über ein Energiemanagementsystems, das den Eigenverbrauchsanteil optimiert, wie ihn das Förderprogramm vorsieht, leistet einen Beitrag zum Klimaschutz im Verkehrsbereich, verbessert die Netzstabilität und reduziert die Abhängigkeit von Strompreisschwankungen. Für das neue Förderangebot stellt das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) ein Volumen von bis zu 500 Millionen Euro zur Verfügung.
 

Details zur Förderung:

  • Der maximale Zuschuss beträgt 9.600 Euro; für die Förderung eines bidirektionalen Gesamtsystems 10.200 Euro.
  • Der Zuschuss setzt sich aus leistungsabhängigen Pauschalbeträgen für die Photovoltaikanlage (mind. 5 kWp) und den Batteriespeicher (mind. 5 kWh) sowie einem Pauschalbetrag pro Ladestation (mind. 11 kW) zusammen.
  • Die Förderung einzelner Komponenten ist ausgeschlossen. Die drei Komponenten müssen fabrikneu beschafft werden.
  • Bei Antragsstellung muss ein eigenes Elektrofahrzeug (rein batterieelektrisch betrieben; „BEV“) vorhanden oder verbindlich bestellt sein. Spätestens zur Auszahlung der Förderung muss ein verbindlicher Nachweis erbracht werden.
  • Der erzeugte und bei Bedarf zwischengespeicherte eigene Photovoltaikstrom muss vorrangig für den Ladevorgang eines Elektrofahrzeugs genutzt werden.
  • Eine rückwirkende Förderung bereits begonnener Maßnahmen ist nicht möglich.
  • Die Einbaumaßnahmen sind durch Fachunternehmen vorzunehmen und nach Inbetriebnahme beim Netzbetreiber anzumelden.
  • Die Nutzung von Strom aus 100% erneuerbaren Energien (vorrangig aus der Eigenerzeugung mit der PV-Anlage) ist Fördervoraussetzung.
  • Die Kombination mit anderen öffentlichen Fördermitteln wie Krediten, Zulagen und Zuschüssen ist nicht möglich.

Die Förderrichtlinie „Solarstrom für Elektrofahrzeuge“ kann auf den Seiten des Bundesanzeigers abgerufen werden: https://www.bundesanzeiger.de/pub/de/amtlicher-teil?2
Weitere Informationen und Details zum Förderprogramm finden Sie auf www.kfw.de/442

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news-60942023-09-11 14:38:37Schmuck für die Straße – 30 Kanaldeckel mit Motiv verschönern Stadtbildhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6094&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=85c7163a740f803c8a8a2a31f1a155ad(DWA/ms) Das Herz der deutschen Wasserwirtschaft schlägt in Hennef. Das wird Bürger*innen und Besucher*innen bald besonders beim Bummel durch die Stadt deutlich. Anlässlich des 75-jährigen Bestehens der in Hennef ansässigen Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA) hat der technisch-wissenschaftliche Fachverband zusammen mit den für die Abwasserentsorgung zuständigen Stadtbetrieben Hennef einen Schmuckdeckel für die Abdeckung der Kanalschächte entworfen. Diese Schächte dienen der Belüftung und sind gleichzeitig Einstiegsöffnungen für Kontroll- und Wartungsarbeiten. Das DWA-Maskottchen Trulli Tropf und das Hennefer Wappen zieren den neuen Schmuck der Bürgersteige und Straßen. Zusammen mit Johannes Lohaus, Sprecher der Bundesgeschäftsführung der DWA, verlegten Bürgermeister Mario Dahm, Dr. Volker Erbe, Leiter des Stadtbetriebes, einen Schmuckdeckel auf der Kläranlage Hennef. 29 weitere folgen im Stadtgebiet. In Verbindung mit dem Trulli-Tropf Motiv wollen DWA und Stadt Hennef besonders die jungen Hennefer für Wasser und Klimawandel interessieren.

„In vielen Städten haben sich Schmuckdeckel zu schönen Blickfängen für die Öffentlichkeit entwickelt,“ sagt Johannes Lohaus, Sprecher der DWA-Bundesgeschäftsführung. „Unser gemeinsames Motiv – Trulli Tropf und Stadtbetriebe Hennef – unterstreicht die enge Verbundenheit und Zusammenarbeit der DWA mit der Stadt Hennef. Gleichzeitig macht es viele Bürgerinnen und Bürger neugierig, was für ein wasserwirtschaftlicher Sachverstand in Hennef beheimatet ist.“ Volker Erbe ergänzt: „Mit den Schmuckdeckeln wollen wir nicht zur Verschönerung der Stadt beitragen, sondern auch auf diese wertvolle Infrastruktur, die für unsere Stadthygiene unverzichtbar ist, hinweisen.“ 

Im 434 Kilometer langen Hennefer Kanalnetz gibt es rund 12.250 Kanalschächte. 69 Pumpwerke unterstützen den Transport zu den beiden Hennefer Kläranlagen. Weitere 80 Sonderbauwerke werden dabei für die Zwischenspeicherung und Behandlung des abfließenden Schmutz- und Niederschlagswassers benötigt.

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Meldung vom 11.9.2023

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news-60892023-09-09 17:10:00Sportpark: Einweihung des sanierten Kunstrasenshttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6089&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=371c7431a7ec853617d8b444e2219e3f(dmg) Bereits im Juli hat die Stadt Hennef den Kunstrasenplatz 1 im Anton-Klein-Sportpark erneuert. Nun wurde er feierlich eingeweiht. Bürgermeister Mario Dahm und Sportdezernent Martin Herkt nutzten gemeinsam mit FC-Hennef-Präsident Clemens Wirtz, dem 2. Vorsitzenden Roman Merten, Michael Dohrmann vom Sportamt und dem stv. Bürgermeister Thomas Wallau die Gelegenheit am Rande des Länderspiels der deutschen U17-Nationalmannschaft gegen Dänemark im Rahmen des 4-Nationen-Turniers des DFB (https://www.dfb.de/u-17-junioren). Bürgermeister Dahm dankte dem Sportamt für die gute Koordination der reibungslos erfolgten Baumaßnahme.

Der Platz war auch bisher aus Kunstrasen, nach 13 Jahren musste der Belag nun aber ausgetauscht werden. Der alte Platz hatte noch eine Verfüllung aus Gummigranulat und Sand, der neue Kunstrasenbelag wurde umweltbewusst mit Sand und Kork verfüllt. Der Platz misst 92 mal 70 Metern, was 6.790 Quadratmeter entspricht, und wird bis nachmittags durch die Schulen genutzt, danach vom FC Hennef 05. Die Sanierung hatte Anfang Juli begonnen und war bereits nach 10 Tagen abgeschlossen. Die Kosten belaufen sich – gemäß Schlussrechnung – auf 260.000 Euro.

Auf dem Gelände des Sportparks befinden sich neben dem nun sanierten Kunstrasenplatz ein weiterer Kunstrasenplatz, der 2018 erneuert wurde, sowie ein Naturrasenplatz mit umlaufender Laufbahn und weiteren Einrichtungen für Leichtathletik, dessen Rasen 2021 saniert wurde.

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Beitrag vom 9.9.2023

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news-60882023-09-09 16:45:00Anbau Kita „Fledermäuse“ eingeweihthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6088&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fe1c9bf510ca4d1e76d86a153957a230(dmg) Am 9. September 2023 hat die Kita Fledermäuse erstmals nach der Um- und Anbauphase die neuen Räumlichkeiten für die nun viergruppige Kindertageseinrichtung präsentiert. Bürgermeister Mario Dahm eröffnete den Anbau im Rahmen eines Kita-Festes und bedankte sich bei allen Beteiligten für das Engagement und bei den Kindern und Mitarbeiter*innen für die Geduld während der Bauphase.

Nach einem Auftritt der Kita-Kinder waren alle „großen“ und „kleinen“ Besucher*innen eingeladen, die Kita zu besichtigen. Ein buntes Angebot für die Kinder und kleine kulinarische Leckereien luden zum Verweilen ein und rundeten das Einweihungsfest der Kita „Fledermäuse“ ab. Kinder, Eltern und das Kita-Team haben zahlreichen interessierten Besucher*innen und Gästen die „neue“ Kita Fledermäuse vorgeführt.

„Mit der baulichen Erweiterung haben wir Raum geschaffen, damit mehr Kinder und ihre Familien in der Obergemeinde einen Kita-Plätz finden können. Gleichzeitig sind die neuen modernen und vielfältigen Räume im offenen Konzept für alle Kinder der Kita Fledermäuse ein echter Gewinn“, sagte Bürgermeister Mario Dahm, der die Kita selbst als Kind besuchte.

Hintergrund: Kindergarten seit 1969

Die seit 2008 unter städtischer Trägerschaft betriebene Tageseinrichtung für Kinder in Hennef-Dambroich blickt auf eine lange Geschichte zurück. Aus dem 1955 errichteten Volksschulgebäude wurde 1969 ein Kindergarten, damals noch in Trägerschaft der katholischen Kirchengemeinde. Erweitert wurde er 1970 auf zwei Gruppen für rund 50 Kinder. 1993 folgte die Erweiterung um einen großen Mehrzweckraum/Bewegungsraum. Zudem wurde der Eingangsbereich erneuert und die Sanitäranlagen modernisiert. 2008 übernahm die Stadt Hennef die Trägerschaft der Kindertageseinrichtung, die ihren Namen in Kita „Fledermäuse“ änderte. Im Jahr 2013/14 wurde die Kita dann durch einen großzügigen Anbau und einem kompletten Umbau des Altbestandes modernisiert. Damit erhielt man die notwendigen Räumlichkeiten für die Betreuung von Kindern unter 3 Jahren. Es entstand Raum für zwei Gruppen mit insgesamt bis zu 44 Kindern, davon zwölf U3 Plätze.

2023: Erweiterung um zwei Gruppen

Nunmehr wurde die Kindertageseinrichtung durch einen Anbau um zwei Gruppen erweitert. Die Erweiterung fügt sich optisch und funktionell an den Altbestand an und ist barrierefrei konzipiert. Die Kindertageseinrichtung verfügt nun über ein großzügiges Raumangebot, das dem „offenen Konzept“ optimal entspricht. Alle Kinder können in der Kita Fledermäuse alle Funktionsräume mit ihren unterschiedlichen Bildungsbereichen für sich nutzen.

Es gibt jetzt ein großes Atelier mit Kreativ-Nebenraum und Werkraum, ein Rollenspielbereich mit Nebenraum, einen Regelspielbereich, zwei Konstruktions- und Bauräume, einen MINT- Raum zur naturwissenschaftlichen Bildung, einen Medienraum, ein Musikzimmer, zwei Ruheräume, einen Bewegungsraum und ein Kinderbistro.

Vervollständigt wird das Haus durch einen hellen Empfangs- und Eingangsbereich, zwei große Flure, eine Küche, einen Besprechungsraum, ein Büro, einen Personalraum, eine „Matschschleuse“, vier Sanitärräume für Kinder, zwei Sanitärräume für Erwachsene und diverse Abstellräume. Das Außengelände wurde erneuert und der geteerte Hof durch eine Pflasterfläche ersetzt. Die Kita bietet nun Platz für insgesamt bis zu 80 Kinder, davon bis zu 24 U3 Plätze für Kinder ab 24 Monate.

Die Kosten für den Erweiterungsbau belaufen sich auf rund 1.650.000 Euro. Davon wurden 1.188.000 Euro durch den Bund und das Land Nordrhein-Westfalen im Rahmen der Fördermaßnahme zur Schaffung neuer Plätze in Kindertageseinrichtungen gefördert.

Auch der Personalschlüssel wurde angepasst und auf insgesamt zwei Leitungskräfte, zwölf Fachkräfte und vier Ergänzungskräfte in Voll- und Teilzeit erweitert. Ab August 2023 wurde bereits die dritte Gruppe, mit 20 Kindern, bei den Fledermäusen aufgenommen. Weitere 20 Kinder sollen ab Winter 2023/2024 sukzessive folgen.

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Beitrag vom 9.9.2023

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news-61012023-09-06 10:25:00Nä, wat wor dat schön - Ein Abend mit Jörg Manhold und seinem Quetschebüggelhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6101&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=790bca4210a63d3ef8e797241ff095d9(ms) Nä, wat wor dat schön, der Abend mit dem Journalisten, Buchautor und Musiker Jörg Manhold und seinem Quetschebüggel. Mit Humor und ausgesprochen kurzweilig stellte er die Geschichte eines 80 Jahre alten Akkordeon vor, das er auf dem Dachboden eines alten Hauses gefunden hatte. „Geheimnis des alten Quetschebüggels“ heißt das Programm mit dem Manhold das Publikum in der Hennefer Meys Fabrik begeisterte.
Dieses Instrument, das aus der früheren Siegburger Akkordeonfabrik Cantulia stammt, ist im Laufe der Zeit durch viele Hände gegangen. Da war der Schäng, ein Straßenmusikant aus Hennef und Eitorf. Und der weltberühmte Akkordeonist Will Glahé, der ein Freund von Glenn Miller war und mit seiner „Beer Barrel Polka“ in Amerika zum Polka-König wurde. Er hat lange Jahre im Siegkreis gelebt. Und da war die Ordensschwester Isa Vermehren, die vor ihrer Zeit als Leiterin des Sankt-Adelheid-Gymnasiums in Pützchen als Kabarettistin mit dem Akkordeon unterwegs war. All das unterlegte Manhold unterhaltsam mit Prosa und Akkordeonmusik. Und das Publikum schunkelte und sang fröhlich mit.

Jörg Manhold hat übrigens nicht nur ein Faible für das rheinischste aller Instrumente, das Akkordeon. Er ist auch ein Freund der rheinischen Mottersproch. In der wöchentlichen Kolumne „Rheinische Redensarten“ im Bonner General-Anzeiger beleuchtet er Bedeutung, Herkunft, Esprit und Schönheit der Mundart-Weisheiten. 

Weitere Infos dazu, zu seinen Bühnenprogrammen und zu seinen Büchern „Quetsch – Das Geheimnis des alten Akkordeons“, „Rheinische Redensarten“ und „Rheinisch für Fortgeschrittene“ sind zu finden unter: www. https://www.manhold.de.

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Meldung vom 12.9.2023

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news-60682023-09-06 09:32:00Stadt und Stadtsportverband ehrten 211 Sportler*innenhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6068&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c7bb39335aab972f527ce2d30134ed90(dmg) 211 Sportler*innen konnten sich am 5. September über Urkunden und Pokale freuen: Bei der 36. Hennefer Sportlerehrung würdigten Stadt und Stadtsportverband die sportlichen Leistungen des Jahres 2022. Bürgermeister Mario Dahm sowie Hajo Noppeney, Präsident des StadtSportVerbandes, und Vizepräsident Wilfried Bolle nahmen die Ehrungen vor. Die Veranstaltung fand nach 2021 und 2022 erneut im Freien statt, nämlich wieder im Stadion im Schul- und Sportzentrum. Dahm überreichte die Urkunden und Pokale. Der Bürgermeister würdigte die Leistungen von Eltern und Vereinen, die die Voraussetzungen schaffen, dass die Sportler*innen ihrem Sport erfolgreich nachgehen können. Er hob ebenso die städtischen Leistungen in Form von vielfältigen Investitionen und beständigen Instandhaltungen der Sportstätten hervor: „Knapp 11.000 Menschen sind in Hennef in den 32 Sportvereinen aktiv und nutzen für Ihren Sport vor allem die 39 städtische Sportanlagen. Als Kommune unterstützen und fördern wir den Sport trotz knapper Haushaltsmittel sehr intensiv. Hierbei sind insbesondere die Instandhaltung, Pflege und laufende Unterhaltung der Sporthallen und der Sportaußenanlagen wichtig. 220.000 Euro jährlich fließen in diese Aufgabe. Hinzu kommen Neubauten und umfangreiche Sanierungen, in diesem Jahr zum Beispiel der Außensportanlage der Grundschule „Am Steimel“ in Hennef-Uckerath für 98.000 Euro. Auf rund 1.200 Quadratmetern liegt nun ein moderner Kunstrasen, auf dem alle Ballsportarten möglich sind. Neben den Schülerinnen und Schülern der Grundschule können nun nachmittags bis 20 Uhr auch die Uckerather Sportvereine und die Öffentlichkeit die Sportanlage nutzen. Saniert haben wir auch den Kunstrasenplatz hier im Sportpark für 275.000 Euro. Und mit Hilfe eines Zuschusses über das Förderprogramm Moderne Sportstätte 2022 des Landes NRW in Höhe von 71.000 Euro hat der StadtSportVerband mit Unterstützung der Stadt an den Sportplätzen Happerschoß und Söven sowie am Allner See neue Outdoor-Fitnessgeräte aufgestellt.“

„Der größte Dank, der größte Respekt und die größte Anerkennung“, so Dahm weiter, „gilt aber natürlich Euch und Ihnen, liebe Sportlerinnen und Sportler. Sie haben sich Ihre Erfolge durch hartes Training erarbeitet und sich in fairen und herausfordernden Wettkämpfen durchgesetzt. Mit ihren Leistungen sind Sie der Stolz ihrer Vereine und bei Wettkämpfen in der Region und weit darüber hinaus repräsentieren Sie mit Ihrem großartigen Engagement Hennef in der bestmöglichen Weise. Ihr Ihr Engagement und Ihre Erfolge sind beispielhaft und aller Ehren wert! Vielen Dank.“

Geehrt wurden für Ihre Leistungen im vergangenen Jahr 211 Sportler*innen, die insgesamt 228 Urkunden bekamen. Zudem ganz es 57 Einzelehrungen (32 Bronze-Medaillen, 20 Silber-Medaillen, 5 Gold-Medaillen) und ebenfalls 57 Mannschaftsehrungen (gleiche Verteilung: 32 Bronze-Pokale, 20 Silber-Pokale und 5 Gold-Pokale).

Sonderehrungen

Besonders geehrt wurde erneut - in Abwesenheit - Anika Zeyen für Ihre Erfolge bei der Handbike-Europameisterschaft. Bei der sie kürzlich in Rotterdam als Titelverteidigerin wieder Europameisterin im Zeitfahren wurde und außerdem Silber im Straßenrennen und Bronze mit der Staffel holte. Dahm gratulierte der „unangefochten erfolgreichsten Sportlerin Hennefs im Namen der Stadt Hennef und seiner Bürger*innen, des Rates der Stadt und der Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung.“

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Beitrag vom 6.9.2023

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news-60752023-09-05 14:16:58Baubeginn Hangspielplatzhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6075&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5368b48676b7358b59895717df15f61d(dmg) Der Bau des Hangspielplatzes Am Wallgraben in Stadt Blankenberg hat begonnen. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende des Jahres. Infolge der Bauarbeiten sind der Durchgang und die Treppe von der Altstadtfläche in die Neustadt gesperrt. Außerdem fallen bis zum 21. November acht Parkplätze auf dem Parkplatz am Katharinenturm weg. Der Platz wird zur Anlieferung von Baustoffen und für den Baustellenverkehr genutzt.

Holzstege und -türme, Netze und Balken zum Kraxeln und Klettern sowie rasante Rutschen – das ist der so genannte Hangspielplatz, dessen Bau nun begonnen hat. Er entsteht südlich der Altstadtmauer am Durchgang zwischen Alt- und Neustadt. Der dortige Wallgraben wird auf diese Weise wieder herausgearbeitet und zugleich zu einem einzigartigen Erlebnisraum für Kinder. Durch die Anbindung an den Panoramaweg und die gleichzeitige Nähe zum Dorfkern dient der Hangspielplatz sowohl den Kindern vor Ort wie den Besucher*innen als Spiel- und Toberaum. Die Baukosten belaufen sich auf 337.000 Euro. Der Bau des Hangspielplatzes wird durch Mittel der Städtebauförderung von Bund und Ländern und vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes NRW gefördert.

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Meldung vom 5.9.2023
 

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news-60742023-09-05 14:12:07Neue Azubis und erfolgreiche Absolventenhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6074&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8e86980e28b64fdbe223de5553f92bbd(ms) Nachdem Bürgermeister Mario Dahm zusammen mit dem Ersten Beigeordneten Michael Walter sowie der Ausbildungsleiterin Petra Lauer bereits am 1. August 14 neue Auszubildende bei der Stadt Hennef begrüßt hatten, starteten nun zum 1. September vier Auszubildende ihr Duales Studium bei der Stadt. Bürgermeister Mario Dahm ernannte sie zu Stadtinspektoranwärterinnen. Nach einer Einführungswoche mit verschiedenen Veranstaltungen und ausgestattet mit nagelneuen iPads geht es für sie erst einmal neun Monate zum Studium an die Hochschule für Polizei und Verwaltung (HSPV) nach Köln.

Eine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten machen Marc Becker und Jan Philip Himmeröder. Eine praxisorientierte Ausbildung zur Erzieherin absolvieren Celina Arnscheidt, Sophie Ditscheid, Lydia Jung, Tugba Omak Kayan, Justin Sergej Nissen, Nora Schumacher, Ruby Zita Seemann und Theresa Wirtz. Anerkennungsjahr-Praktikant*innen sind Svea Buhmann, Alexander Sure und Celine Weiler.

Ein Daules Studium starteten Rebecca Tibus (Bachelor of Laws), Lelia Marie Wipperfürth (Bachelor of Arts-Verwaltungsinformatik), Nora Klingbeil (Bachelor of Laws) und Jolina Marx (Bachelor of Laws).

Zu den bestandenen Prüfungen gratulierten Bürgermeister Mario Dahm, Michael Walter und Petra Lauer folgenden Absolventinnen und Absolventen: Niclas Assig (Stadtsekretär), Justin Flügel (Verwaltungsfachangestellter), Judith Jäger (Verwaltungsfachangestellte), Lee-Ann Janzen (Erzieherin), Jana Dahlhäuser (Erzieherin), Rudi Fot und Richard Körner (beide Straßenwärter), Katharina Bernunzo (Erzieherin), Annika Fielenbach (Bachelor of Laws) und Lisa Weber (Erzieherin), Natalja Wotschel und Nadja Kampe (beide Kinderpflegerin), Galina Nekrassova (Verwaltungsfachangestellte) und Sonechai Muno (Kinderpflegerin).

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Meldung vom 5.9.2023
 

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news-60542023-08-28 10:48:11Richtfest Feuerwehr Stadt Blankenberghttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6054&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ffdde83b962bfab4e98bccb333dfe35d(dmg) Die Arbeiten am Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Stadt Blankenberg schreiten wie geplant voran. Zwölf Monate nach dem Spatenstich konnte nun Richtfest gefeiert werden. Der Bau ist das aktuell größte städtische Bauprojekt mit Planungs- und Baukosten in Höhe von 8,17 Millionen Euro. Durch die Neuerrichtung eines modernen und zeitgemäßen Gebäudes bietet die Stadt der Freiwilligen Feuerwehr Hennef eine wichtige Grundlage zur Fortführung ihrer hervorragenden und unverzichtbaren Arbeit für Hennef. Entsprechend groß war die Freude über den Baufortschritt bei Bürgermeister Mario Dahm, dem Ersten Beigeordneten Michael Walter, Ordnungsamtsleiter Jochen Breuer, Feuerwehrchef Markus Henkel, seinem Stellvertreter Theo Jakobs, den Leitern der Löscheinheit Blankenberg Thomas Wiel und Jan Einheuser, dem zuständigen Projektleiter im Amt für Gebäudewirtschaft Pascal Stangier und Johannes Wensel, ebenfalls vom Amt für Gebäudewirtschaft, sowie Björn Osmann und Patrick Stremler vom verantwortlichen Architekturbüro Dietrich | Untertrifaller.

„Das neue Gerätehaus wird der Löscheinheit in Stadt Blankenberg die besten Voraussetzungen für ihre Arbeit bieten und die Situation für an- und ausrückende Einsatzkräfte durch die neue Erschließung deutlich verbessern. Das ist ein weiterer wichtiger Schritt für unsere Freiwillige Feuerwehr und eine wertvolle Investition in Sicherheit und Schutz der Bürgerinnen und Bürger in Hennef“, so Bürgermeister Mario Dahm.
Die Löscheinheit Blankenberg besteht aktuell aus 36 Aktiven und 14 Mitgliedern der Jugendfeuerwehr. Das neue Feuerwehrgerätehaus entsteht auf dem Feld neben dem bisherigen Feuerwehrgebäude zwischen Scheurengarten und Eitorfer Straße. Die Zufahrt erfolgt über die von der Eitorfer Straße eigens für die Feuerwehr geschaffene Rampe. Das Gebäude verfügt über eine Wagenhalle mit sechs Toren für Löschfahrzeuge, Gerätewagen sowie Mannschaftstransportfahrzeug und weitere Fahrzeuge – Gesamtgröße 464 Quadratmeter. Den Kameradinnen und Kameraden der Löscheinheit bietet das Gebäude außerdem auf zwei Etagen Büros, einen Sozialraum, Küche, Umkleiden und Duschen, einen Schulungsraum, einen Fitnessraum sowie einen Raum für die Jugendfeuerwehr. Das L-förmige Gebäude ist 49 Meter lang und 39 Meter tief. Der Vorplatz dient als Park- und Übungsplatz.

Der Neubau war nötig, da das bisherige Feuerwehrhaus nicht mehr den modernen Anforderungen an ein solches Gebäude entspricht. Das alte Feuerwehrhaus Stadt Blankenberg wurde 1976 als solches erbaut, indem die damalige Schule umgenutzt wurde, 1991 erfolgte ein Anbau. Die Stellplatzsituation sowie Fahrzeughalle und Einrichtungen entsprechen nicht mehr den heute gültigen DIN-Normen und Unfallverhütungsvorschriften, die Parkmöglichkeiten der Einsatzkräfte sind nicht ausreichend, die Anfahrt ist nicht ideal, da das Feuerwehrhaus nur über eine kurvenreiche Zufahrt über den Scheurengarten zu erreichen ist und das Ausrücken über den derzeit vorhandenen Wirtschaftsweg und die Straße „Auf dem Berg“ erfolgt. Darüber hinaus steht am alten Feuerwehrgebäude keine ausreichende Übungsfläche zur Verfügung.

Genau wie beim kürzlich eingeweihten Gerätehaus in Söven wird auch bei diesem Bau Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Das Gebäude ist ein Holz-Hybridbau aus Holzrahmenbau und Stahlbeton und ist aufgrund des Gefälles teilweise ins Gelände eingelassen. Das Dach der Fahrzeughalle wird begrünt, auf weiteren Dachflächen wird eine Photovoltaik-Anlage mit 14.5 kw peak Leistung installiert. Die Wärmeversorgung des Gebäudes wird mittels einer Luft-/Wasser-Wärmepumpe gesichert.

Der Neubau des Feuerwehrhauses ist Teil des Integrierten Handlungskonzeptes für Stadt Blankenberg. Der Neubau neben dem heutigen Gerätehaus ermöglicht einen nahtlosen Übergang. Auf der Fläche des heutigen Gerätehauses wird ab dem nächsten Jahr das Kultur- und Heimathaus inklusive Außenanlagen und Parkplätzen entstehen, für das Bund und Land zuletzt 5,5 Millionen Euro aus der Städtebauförderung bewilligt haben.

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Meldung vom 28.8.2023

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news-60552023-08-28 09:27:00Leszek Paszkiet – Ehrenamtler des Monats Augusthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6055&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=cdd8f9deed7f4e1e9aa2c46bb7e959c0(ms) Im Rahmen des Projektes „Ehrenamt des Monats“ ehrte Bürgermeister Mario Dahm für den Monat August Leszek Paszkiet mit einer Urkunde, dem Ehrenamtsstein der Stadt Hennef sowie der Jubiläums-Ehrenamtskarte des Landes Nordrhein-Westfalen. Diese besondere Anerkennung erhielt Leszek Paszkiet für seinen langjährigen ehrenamtlichen Einsatz in der Kirche und dem Städtepartnerschaftsverein sowie die Organisation der Hilfsaktion für die ukrainische Stadt Sarny.
Jubiläums-Ehrenamtskarten sowie den Ehrenamtsstein für ihren langjährigen ehrenamtlichen Einsatz bekamen zudem Sylvia Paszkiet sowie Vorstandsmitglieder des Städtepartnerschaftsvereins Edelgard Deisenroth-Specht, Klaus Heyer, Martina Quadt-Lubitz, Eva-Maria Will-Stösser und Erika Rollenske.

Hilfe für Sarny

Bürgermeister Mario Dahm lobte bei der Urkundenübergabe besonders Leszek Paszkiets herausragenden Beitrag für die Idee eines friedlichen, freundschaftlichen und solidarischen Zusammenlebens in einem gemeinsamen Europa und vor allem für die Pflege der engen Freundschaft zur polnischen Partnerstadt Nowy Dwór Gdański. Insbesondere dankte Mario Dahm ihm für seinen vorbildlichen Einsatz bei der Organisation rund um die Hilfe für die vom Krieg betroffene ukrainischen Stadt Sarny. Unter dem Motto „Hilfe für Sarny“ konnten in Kooperation mit dem Missionskreis Hennef und der Gemeinde Liebfrauen viele Spenden gesammelt werden. Die Idee zu der Hilfsaktion entstand bei Besuchen des Städtepartnerschaftsvereins in der polnischen Partnerstadt Nowy Dwór Gdanski, deren ukrainische Partnerstadt Sarny ist. Seit Beginn des Krieges sammelt Hennefs Partnerstadt Hilfsgüter und transportiert sie an die ukrainische Grenze, wo sie an die Helfer*innen von Sarny weitergegeben werden. Denn Sarny liegt zwischen Kiew und der polnischen Grenze und versorgt viele Menschen, die aus Kiew in Richtung polnischer Grenze flüchten.
Am 16. Dezember veranstaltet der Verein um 17 Uhr ein Benefizkonzert in der Meys Fabrik, Beethovenstraße 21. Der Eintritt erfolgt auf Spendenbasis. Wer sich an diesem Projekt unabhängig von dem Konzert mit einer Spende beteiligen möchte, kann das unter:

  • Städtepartnerschaftsverein Hennef
    Stichwort: „Hilfe für Sarny“
    Kreissparkasse Köln: DE45 3705 0299 0081 3035 48
    BIC: COKSDE33XXX

Die Engagements im Einzelnen

Die Jubiläums-Ehrenamtskarten sowie den Ehrenamtsstein erhielten:

  • Sylvia Paszkiet für ihr fast 40-jähriges Engagement in der katholischen Kirche sowie für ihre Unterstützung von Aussiedlern, das in die Gründung des „Aktionskreises Polenhilfe“ und Hilfstransporte für bedürftige Familien in Polen mündete. Für Sarny organisierte sie in den letzten beiden Jahren eine Spendenaktion.
  • Edelgard Deisenroth-Specht für ihr 45-jähriges Engagement. Sie bringt sich seit 1977 in die Chorlandschaft in Hennef und dem Rhein-Sieg-Kreis ein und gründete den Frauenchor „Ton in Ton“. Im Jahr 1990 gründete sie mit anderen engagierten Personen den Verein „Frauen helfen Frauen“. Und seit 20 Jahren ist Edelgard Deisenroth-Specht im Verein für „Europäische Städte-Partnerschaft“ als Schatzmeisterin tätig. 
  • Klaus Heyer für sein 30-jähriges Engagement. Seit 1993 engagiert sich Klaus Heyer in der „Interessengemeinschaft Weldergoven“ und gestalten so das Dorfleben und das gesellschaftliche Miteinander vor Ort. Ebenso aktiv ist er im Verein für Europäische Städte-Partnerschaft.
  • Martina Quadt-Lubitz für ihr fast 40-jähriges Engagement. Seit Jahrzehnten setzt sich Martina Quadt-Lubitz für eine europäische Verständigung ein: Angefangen im Vorstand des Deutsch-Französischen Chores Bonn und als Generalsekretärin im Gesamtverband, übernimmt sie als Vorsitzende Verantwortung im Verein für Europäische Städte-Partnerschaft Hennef.
  • Erika Rollenske für ihr über 40-jähriges vielfältiges Engagement. Unter anderem brachte sich Erika Rollenske zwei Jahrzehnte für Kinder in Elterninitiativen von Kindertagesstätten und in Schulpflegschaften ein. Als Schiedsfrau setzte sie sich zehn Jahre für Bürgerinnen und Bürgern in Hennef ein. Seit 1997 ist Erika Rollenske darüber hinaus Vorstandsmitglied im Verein für Europäische Städte-Partnerschaft und pflegte vor allem dieStädtefreundschaft mit Banbury.
  • Eva-Maria Will-Stösser für ihr mehr als 40-jähriges Engagement. Seit mehr als 30 Jahren setzte sich Eva-Maria Will-Stösser im Förderverein der ehemaligen Paul-Moor-Schule in Oberpleis für die Belange von Kindern ein. Seit 1991 ist sie Vorstandsmitglied im Verein für Europäische Städte-Partnerschaft und übernimmt Aufgaben wie Schrift- und Geschäftsführung.

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Meldung vom 28.8.2023
 

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News-Ehrenamt-des-MonatsNews-Archiv
news-60482023-08-24 14:30:26KGS weihte neues Schulgebäude einhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6048&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=cf28db1ef77005e99a0dc251b3505304(ms) Fröhlich, laut und bunt ging es zu bei der offiziellen Einweihung des neuen Schulgebäudes auf dem Schulhof der Katholischen Grundschule (KGS) Wehrstraße. Nach der Begrüßung durch Schulleiterin Jutta Krane, eröffneten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3b mit einem Lied die kleine Feier. Bei der Einweihung dabei, war auch Bürgermeister Mario Dahm. „Finanziert hat die Stadt das Gebäude über Fördermittel durch das Investitionsprogramm „Ganztagsausbau des Landes NRW“ in Höhe von 515.200 Euro. Die restlichen Kosten übernahm die Stadt Hennef. Die Gesamtkosten beliefen sich auf rund 960.000 Euro“, so Mario Dahm. Entstanden ist ein eingeschossiges Gebäude mit zwei Schulräumen mit jeweils 80 Quadratmetern sowie ein Vorraum und eine barrierefreie Toilette in der Größe von 40 Quadratmetern.

Eine Überraschung hatte die Schulleiterin Jutta Krane für Bürgermeister Mario Dahm mitgebracht. Extra zu dem Fest gekommen war Mario Dahms Grundschulklassenlehrerin Christiane Heincke-Bäumer.

Nach der anschließenden Einsegnung durch Pfarrer Hans-Josef Lahr übergab die Schulleiterin eine Spende in Höhe von 15.458,06 Euro an den Missionskreis Hennef. Zusammengekommen war das Geld bei einem Sponsorenlauf der Schülerinnen und Schüler.

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Meldung vom 24.8.2023
 

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news-60462023-08-23 13:40:13Status Quo des InHK Stadt Blankenberghttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6046&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7a1ec049a7a9ae8fe5867081881cbdfc(dmg) Der erste Abschnitt der Mauersanierung in Stadt Blankenberg ist fertiggestellt. Am Kölner Tor ist nun sichtbar, wie in den nächsten Jahren die ganze mittelalterliche Stadtmauer aussehen wird. Doch ruhiger wird es zunächst nicht, denn es folgen schon die nächsten Maßnahmen. Aktuell starten die Arbeiten am Panoramaweg. Wo bislang der Weg um die Stadtmauer auf der Kreisstraße K19 endet, soll eine neue Wegeführung entlang der Mauer die Lücke bis zum Kölner Tor schließen. So kann Stadt Blankenberg in Zukunft bequem und gefahrlos umrundet werden. Zu diesem Zweck wird auch eine Schutzplanke errichtet, die den dort 1,5 Meter breiten Wanderweg von der Straße trennt. Aufgrund der vorhandenen Steigung wird eine Treppenanlage errichtet, die auf einen neugestalteten Vorplatz am Kölner Tor führt. Dieser bietet neue Aufenthaltsqualität direkt am Ortseingang. Parallel dazu beginnt dann bald auch der Bau des Hangspielplatzes an der westlichen Festungsmauer mit Holzstegen, Kletterturm, Netzen, Balancier- und Kletter-Balken sowie einer Tunnelrutsche.

Bürgermeister Mario Dahm und die für die einzelnen Projekte zuständigen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Stadtverwaltung sowie beteiligte Fachbüros haben den Status Quo der einzelnen Projekte vor Ort in Stadt Blankenberg vorgestellt. Bürgermeister Mario Dahm: „Das Integrierte Handlungskonzept bekommt nun ein Gesicht. Wo zu Beginn nur Ideen, dann Konzepte und Planungen existierten, werden nun die einzelnen Projekte sichtbar und erste Erfolge zeigen sich. Mit der Sanierung des Kölner Tors und dem Beginn der Arbeiten am Panoramaweg wird konkret, was lange geplant wurde. Ich freue mich über diese Fortschritte und danke allen Beteiligten ganz herzlich. Am Projekttag am 23. September sind alle Henneferinnen und Hennefer und vor allem alle Menschen aus Stadt Blankenberg herzlich eingeladen, sich über die Projekte zu informieren und mit uns ins Gespräch zu kommen.“

Instandsetzung der Mauerabschnitte M13 und M14

Die Maßnahme betraf die Ecksituation der Stadtmauer im westlichen Bereich des Grundstücks Mechthildisstraße 1 / Kölner Tor und diente der Sicherung des noch vollständig erhaltenen Ringschlusses um die Neustadt. Der Mauerabschnitt ist in drei Teilbereiche unterteilt:

  • M13: Stadtmauer am Gartengrundstück Mechthildisstraße 1
  • M14 I: Kölner Tor
  • M14 II: Stadtmauer unterhalb des Wohnhauses Mechthildisstraße 1

Der Mauerabschnitt M13 galt nicht mehr als standsicher und musste daher statisch instandgesetzt werden. Von den beiden Maueraußenseiten wurden dafür insgesamt 37 Anker eingebracht. Ein Teilbereich der Nordmauer wurde mit Hilfe einer Spritzbetonschale und Ankern stabilisiert. Erst nach wiederhergestellter Standfestigkeit konnte das Gartengrundstück zur Mauerinnenseite wieder betreten werden. Danach wurden die neue Brüstungshöhe über die komplette Länge des Grundstücks aufgemauert sowie auf der Außenseite der Mauer Fugen und Mauerwerk instandgesetzt und die Spritzbetonschale zusätzlich mit einer Natursteinschale verblendet. Die Arbeiten hatten im August 2022 begonnen und haben sich witterungsbedingt bis in den Sommer 2023 gezogen. Die Mauersanierung im Abschnitt M13 und M14 wird aus Bundes- und Landesmitteln der Städtebauförderung des Landes NRW gefördert und hat rund 1 Millionen Euro gekostet. Als nächstes sollen die Mauerschabschnitte M 05 hinter der Kirche Sankt Katharina und M 17 am Durchgang von Altstadtfläche zur Neustadt nahe dem künftigen Hangspielplatz in Angriff genommen werden.

Großprojekt Mauersanierung

Die Sanierung der Burg- und Stadtmauer von Stadt Blankenberg ist das größte Projekt des Integrierten Handlungskonzeptes (InHK) Stadt Blankenberg und soll bis voraussichtlich 2032 abschnittsweise umgesetzt werden. Die Sanierung hat mit der genannten Instandsetzung der Mauerabschnitte M13 und M14 begonnen. Seit 2017 hatte das Fachbüro Sandner Architekten die historische Burg- und Stadtmauer von Stadt Blankenberg begutachtet und einen Sanierungsplan aufgestellt sowie seit 2019 rund 400 Stellen im Detail untersucht. Die Mauer ist rund 1.500 Meter lang und umfasst 13.600 Quadratmeter Fläche. Das Sanierungskonzept sieht in den kommenden Jahren 28 Einzelmaßnahmen vor, wobei die Reihenfolge vom Handlungsbedarf (sofort/dringend bis niedrig) diktiert wird. Ziel ist es, einerseits das denkmalwürdige und identitätsstiftende Erscheinungsbild der Burg- und Stadtmauer als Denkmal in Wert zu setzen, andererseits Abschnitte der Stadtmauer denkmalfachlich umfassend zu sanieren. Die Inwertsetzung einzelner Bauabschnitte gerade an den Eingangstoren im Süden (Katharinenturmplatz, Scheurengarten) und Norden (Kölner Tor, Mechthildisstraße) ist aus städtebaulicher Sicht wichtig und wird über die Städtebauförderung bezuschusst. Der südliche Mauerabschnitt liegt in Sichtachse zum Kultur- und Heimathaus. Interessante Blickbeziehungen vom Veranstaltungsraum, den Sitzgelegenheiten im Foyer oder vom Platz oder der in diese Richtung offen entworfenen Kulturscheune und des Lehrgartens bieten sich an. Die vorgesehenen Gesamtkosten für die Mauersanierung betragen rund 23 Millionen Euro. Neben der Städtebauförderung wird die Sanierung der Stadtmauer mit Hilfe von Bundesmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Denkmalförderung des Landes NRW finanziert.

Grüne Mauerkrone

Die Mauerkrone am Kölner Tor wurde so ausgebaut, das sich dort künftige eine Grüne Mauerkrone bildet. Das heißt: Dort können und sollen sich Pflanzen ansiedeln. Die Entwässerung erfolgt über die Wasserspeier. Der Hintergrund der Maßnahme ist, dass die mittelalterliche Stadtmauer Wasser aufnimmt, das auf Dauer das Mauerwerk schädigt. Schutz bietet ein Überdachung oder eben eine Drainage, die als Substatfüllung über einer Sperrmörtelschicht abgelegt wird. Das Substrat dient Pflanzen, die sich ohnehin in Fugen ansiedeln, sozusagen als Boden. Die Pflanzen bilden einen natürlich Schutz über der Mauerkrone.

Panoramaweg

Mit Abschluss des ersten Abschnittes der Mauersanierung kann die Stadt nun auch mit dem Panoramaweg beginnen. Den Anfang macht der Lückenschluss parallel zur Kreisstraße K19. Dafür wird eine neue Wegetrasse entlang der Kreisstraße angelegt. Der Weg wird etwa 2 Meter breit und erhält eine wassergebundene Decke als Oberfläche. Zwischen der Fahrbahn und dem Weg bleibt ein Schutzstreifen von einem Meter, auf dem mittig eine Schutzplanke zur Sicherheit der Wanderer und Besucher montiert wird. Der Weg wird aufgrund der Neigung des Geländes von etwa 22 Prozent und der beidseitigen Platzeinschränkung durch die Kreisstraße und die historische Stadtmauer über die etwa 5,50 Meter hohe Böschung auf einer Strecke von rund 25 Metern in Richtung Kölner Tor als Treppenanlage mit Zwischenpodesten weitergeführt. An die Treppenanlage schließt der Panoramaweg an, der sich auf einer Länge von etwa 75 Meter bis hoch zum Kölner Tor und bis runter an die Kreuzung K19 erstreckt.

Die Fläche oberhalb des Kölner Tors soll als Erlebnispunkt ausgebaut werden und beinhaltet den Bau eines Aussichtsplateaus. Der angrenzende Bereich wird wieder begrünt und mit einem regionalen Obstbaum bepflanzt. . Eine Tisch-Bank-Gruppe lädt zum Verweilen ein und ist von der Mechthildistraße aus barrierefrei zu erreichen.

Hintergrund-Infos Panoramaweg

Zurzeit existiert ein nur teilweise in das großräumige Wanderwegenetz eingebundener Fußgängerweg rund um Stadt Blankenberg. Dieser ist ein in einzelnen Abschnitten schwer begehbarer, unbefestigter Grasweg mit teils steilen Auf- und Abgängen entlang der Stadtmauer, dessen verschiedene Einstiege kaum auffindbar und nicht als öffentliche Wege identifizierbar sind. An der Kreisstraße K19 ist er gar komplett unterbrochen, Wanderer müssen die Straße nutzen. Zukünftig soll ein Erlebnis- und Panoramaweg entlang der Stadtmauer rund um Stadt Blankenberg verlaufen und die Burg mit dem neuen Besucherzentrum im Kultur- und Heimathaus (als zentrale Idee des Integrierten Handlungskonzeptes) verbinden.

Die Kosten für den 1. Bauabschnitt rund ums Kölner Tor kostet belaufen sich auf rund 286.000 Euro. Die Kosten werden zu 70 Prozent aus der Städtebauförderung gefördert. Die dortigen Arbeiten sollen Ende 2023 abgeschlossen sein.

Hangspielplatz

Holzstege und -türme, Netze und Balken zum Kraxeln und Klettern sowie rasante Rutschen – das ist der so genannte Hangspielplatz, dessen Bau im Herbst beginnt. Er entsteht südlich der Altstadtmauer am Durchgang zwischen Alt- und Neustadt. Der dortige Wallgraben wird auf diese Weise wieder herausgearbeitet und zugleich zu einem einzigartigen Erlebnisraum für Kinder. Durch die Anbindung an den Panoramaweg und die gleichzeitige Nähe zum Dorfkern dient der Hangspielplatz sowohl den Kindern vor Ort wie denBesuchern als Spiel- und Toberaum. Die Baukosten belaufen sich auf 337.000 Euro, die Fertigstellung ist je nach Witterung für Ende 2023 geplant. Der Bau des Hangspielplatzes wird durch Mittel der Städtebauförderung von Bund und Ländern und vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes NRW gefördert.

23. September: Projekttag InHK Stadt Blankenberg

Auch in diesem Jahr veranstaltet die Stadt Hennef wieder einen Projekttag in Stadt Blankenberg, und zwar am 23. September von 11 bis 17 Uhr vor Ort in Stadt Blankenberg. Die projektverantwortlichen Ämter und Mitarbeiter*innen der Verwaltung, die REGIONALE 2025 Agentur sowie die beauftragten Fachbüros geben Infos zum Gesamtprojekt „Stadt Blankenberg – Geschichtslandschaft und Zukunftsdorf“ und zu den Einzelprojekten des InHK.

Der zentrale Infostand ist vor der Aussegnungshalle nahe am Katharinenturm, wo um 11 Uhr die Eröffnung stattfindet und wo man sich über die Sanierung der Stadtmauer und den geplanten Panoramaweg informieren kann, der zweite Infostand ist an der Feuerwehr, wo vor allem das Kultur- und Heimathaus sowie die dort geplanten Ausstellungen und Veranstaltungen sowie das geplante Außengelände vorgestellt wird. Außerdem besteht die Möglichkeit, die Baustelle des Neubaus der Feuerwehr zu besichtigen. Auf dem naheliegenden Spielplatz bietet das Hennefer Jugendamt Aktionen für Kinder und Infos zum geplanten zusätzlichen Hangspielplatz.

Geboten werden außerdem Führungen zur Stadtgeschichte, eine Führung durch den Burggarten und ein Vortrag zur Geschichte der Stadtmauer vom Bauforscher Prof. Dr. Norbert Nußbaum. Bürgermeister Mario Dahm bietet direkt nach der Eröffnung ab 11 Uhr eine Führung durch den Ort und erläutert dabei die wichtigsten Projekte des InHK Stadt Blankenberg.

Am Projekttag können die Besucher*innen natürlich auch die Gelegenheit nutzen, in die Museen (Turmmuseum und Weinbaumuseum) zu kommen – beide Museen öffnen an diesem Tag von 14 bis 16 Uhr. Im Turmmuseum werden die alten Kulturtechniken Spinnen und Weben vorgeführt.

Weitere Informationen dann auch unter www.stadtblankenberg.de.

Förderer und weitere Infos

Die Projekte des InHK Stadt Blankenberg werden gefördert aus Mitteln der Städtebauförderung vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen sowie mit Landesmitteln vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes NRW. Das InHK Stadt Blankenberg ist Teil der Regionale Bergisches Land 2025.

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News-Archiv
news-60252023-08-22 13:22:00Vorstellung der neuen Mitfahr-App „Kommuter“https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6025&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=54fd9b9bd57602c7f51732d689ff36cf(ms) Die Stadt Hennef bietet als weiteres Element nachhaltiger Mobilität nun eine Mitfahr-App an. Darüber können Mitarbeitende von Verwaltung, Firmen und Vereinen und Bürgerinnen und Bürger Mitfahrgelegenheiten kostenfrei anbieten, nutzen und finden. Als Besonderheit werden die Hennefer Mitfahrbänke, über einen QR-Code auf den Bänken, in die App integriert. „Bislang existieren in Hennef acht blaue Mitfahrbänke im Zentralort und einigen Außenorten. Durch die Digitalisierung werden die Mitfahrbänke sichtbarer und attraktiver, da Fahrten ab diesen Punkten nun nicht nur zufällig, sondern auch geplant sein können“, sagte Bürgermeister Mario Dahm, der die App zusammen mit Mitgliedern des Heimatvereins Happerschoß vor der Mitfahrbank in Happerschoß offiziell vorstellte. Die App bietet außerdem ÖPNV-Informationen sowie Hinweise zu Bürgerbussen und zukünftig zum Car-Sharing. „Autos sind selten voll besetzt und können leicht effizienter genutzt werden. Ziel der Einführung dieser App ist es, den Pendelverkehr zu optimieren, günstige und umweltfreundliche Alternativen zu schaffen sowie das Autofahren und damit die Verkehrsbelastung in unserer Stadt zu reduzieren und die Mobilität umweltfreundlicher zu gestalten“, so der Bürgermeister.

Die App ist datenschutzkonform. Um die Sicherheit von Fahrer*innen und Mitfahrendenden zusätzlich zu erhöhen, besteht eine Registrierungspflicht. Die Mitfahr-App ist demnächst auch als zusätzlicher Service über die citykey-App der Stadt Hennef aufrufbar. Die Kosten der App für Betrieb, Administration und Service in Höhe von rund 6.000 Euro übernimmt die Stadt Hennef.

Die Kommuter-App ist eine Entwicklung der Firma „open.INC GmbH“ aus Siegen. Ursprünglich wurde die App zur Vermittlung firmeninterner Mitfahrgelegenheiten entwickelt und ist in diesem Bereich bereits seit längerem bei Firmen im Einsatz. 

Aufruf

Die Stadt Hennef sucht noch Firmen und Vereine, die die Mitfahr-App in der einjährigen Einführungsphase kostenlos zur Schaffung und Organisation von Mitfahrgelegenheiten nutzen möchten. Wer Interesse hat, kann sich beim Amt für Stadtplanung und –entwicklung, Maximilian Rudek, E-Mail: maximilian.rudek(at)hennef.de, Telefon: 02242/888 584 melden.

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Meldung vom 18.8.2023

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News-EhrenamtNews-ArchivKlimaschutz
news-60412023-08-22 13:16:23Personalsituation in Kitas: erste Erfolge, Lage aber weiter angespannthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6041&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c370ed590656e2c1d3fc2a6fa1806fb9(dmg) Die Personalsituation in den städtischen Kitas hat sich in den letzten Monaten merklich verbessert, bleibt aber – wie in ganz NRW – angespannt. Seit Februar hat die Stadt eine intensiven Personalkampagne durchgeführt, seitdem haben sich bis August 45 Fachkräfte und 24 Ergänzungskräfte beworben, eingestellt wurden bisher 21 Fachkräfte und 4 Ergänzungskräfte sowie eine Kita-Leitung. Zuletzt sind 12 neue Auszubildende hinzugekommen, 7 Auszubildende hat die Stadt übernommen, davon 4 Fachkräfte und 3 Ergänzungskräfte. Ab dem 1. September beginnen 3 weitere Fachkräfte sowie eine Kita-Leitung ihren Dienst. Die vorrangigen Gründe, weshalb Bewerber*innen nicht oder noch nicht eingestellt wurden, sind, dass die notwendigen Hospitationen noch nicht abgeschlossen sind oder die Hospitation erfolglos war oder dass die Bewerber*innen sich gegen eine Einstellung bei der Stadt Hennef entschieden haben.

Situation in der Kita Gartenstraße

Auch in der von personellen Engpässen zuletzt besonders betroffenen städtischen Kita Gartenstraße konnte die Stadt erste Verbesserungen erreichen. Seit August ist hier wieder eine Betreuung an 5 Tagen gewährleistet, am 1. August hat die neue Leitung ihre Arbeit. Zwischen dem 1. März und dem 1. August wurden insgesamt 8 Fachkräfte neu eingestellt, außerdem 2 Ergänzungskräfte und zwei Alltagshelferinnen. Zwischen dem 1. September und dem 1. Januar werden 2 weitre Fachkräfte und eine Inklusionsfachkraft ihre Arbeit aufnehmen.
Zum 1. August 2023 wurden auf Wunsch des Elternbeirates keine Neuaufnahmen in der Kindertageseinrichtung Gartenstraße durchgeführt. Sollte sich die Personalsituation weiterhin positiv entwickelt haben, findet diese schrittweise unterjährig statt.

Intensive Personalkampagne

Die intensive und weiterlaufende Personalkampagne der Stadt umfasst eine Werbekampagne mit Bannern, Social-Media-Beiträgen, Dauerausschreibungen, Aushänge in öffentlichen Einrichtungen und Teilnahme an Berufsmessen. Außerdem wurden die Kooperation mit dem Jobcenter verstärkt, die Zahl der Ausbildungsplätze erhöht sowie der Einstellungsprozess beschleunigt, um die wichtigsten Maßnahmen zu nennen.

Damit nicht genug, weitere Maßnahmen sind geplant

  • Optimierung des Notfallkonzeptes: Vertreter von Träger und Kitas entwickeln ein erweitertes Notfallkonzept, das Transparenz und verlässlichere Planung für Familien im Falle einer personellen Unterbesetzung bietet; das Konzept ist zum 1. August in allen städtischen Kindertageseinrichtungen eingeführt worden.
  • Einführung der Kita-App in allen städtischen Kitas, so dass Familien schneller informiert werden.
  • Einführung eines Springerpools, um situativ auf Krankheitsausfälle reagieren zu können
  • Alltagshelfer*innen sind fest im Stellenplan integriert worden, und nehmen den Mitarbeiter*innen Aufgabenfelder ab oder führen sie gemeinsam aus (z. B. Umziehen für das Außengelände)
  • multiprofessionelle Teams (u. a. Inklusionsfachkräfte in jeder Kita, die besonders bei Dokumentationsarbeiten entlasten und in der Familienkommunikation unterstützen

System der Kindertagesbetreuung bleibt fragil

Es bleibt bei der Feststellung, dass das gesamte System der Kindertagesbetreuung aufgrund des erheblichen Mangels an Fachkräften im Land weiterhin sehr fragil ist. So besteht bei allen Neueinstellungen eine sechsmonatige Probezeit, es gibt weiterhin Ausfälle durch Krankheit oder Schwangerschaft und nicht zuletzt wechselt das Personal auch zu anderen Einrichtungen oder zu anderen Trägern.

Daher werden auch die Bemühungen um zusätzliche Ausbildungsplätze im Rahmen der Praxisintegrierten Ausbildung (PIA), die es jetzt auch für den Bereich der Kinderpfleger*innen gibt, seitens der Stadt Hennef bis zum Rande des Möglichen ausgeschöpft. Dies führt allerdings auch zu einer weiteren Belastung der Leitungskräfte in den Einrichtungen.

Hintergrund

Die Stadt Hennef betreibt 13 Kitas mit zusammengenommen rund 760 Kindern. Im Stellenplan sind zur Betreuung 135 Stellen für Fachkräfte und 25 Stellen für Ergänzungskräfte vorgesehen. Krankheitsausfälle, Urlaubszeiten und Beschäftigungsverbote aufgrund von Schwangerschaften reduzieren die Zahl der tatsächlich anwesenden Mitarbeiter*innen.

Unabhängig von der geschilderten angespannten Personalsituation bleibt es bei der Feststellung der Jugendhilfeplanung, dass zur Versorgung aller U 6 Kinder in Hennef weitere 12 Gruppen in der Kindertagesbetreuung fehlen. Hierzu laufen die verwaltungsinternen Abstimmungen für einen Neubau auf der ehemaligen Friedhofserweiterungsfläche in der Warth sowie die Suche nach weiteren geeigneten Standorten im Stadtgebiet.

Zum 1. August wurde auch der Anbau in der Kindertageseinrichtung Fledermäuse in Hennef-Dambroich eröffnet. Es konnte ausreichend Personal für die Erweiterung der

Kindertageseinrichtung, u.a. mit Hilfe der Personalkampagne, gefunden werden. Die neuen Mitarbeiter*innen starten über einen Zeitraum von mehreren Monaten in den Kita-Alltag.

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news-60392023-08-22 12:59:50Bürgermeister übergab TriCoLum-Zertifikatehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6039&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=99299559a9077a97c51e22a5e372aa13(ms) Die ersten sieben TriCoLum-Zertifikate übergab Bürgermeister Mario Dahm im Rathaus der Stadt Hennef kürzlich an Hennefer Unternehmen. Über die Auszeichnung freuten sich die Firma Davere, die DLS Vollkorn-Mühlenbäckerei, Jansen Bürosysteme GmbH & CoKG, das Bistro „Just Be Healthy“, der Verein Machwerk, die Firma „Rolf Fensterbau GmbH“ sowie ShuhWieDu – das Kinderschuhfachgeschäft. Diese Unternehmen setzen sich nachweislich für Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und Umweltschutz ein. Bewertet hat das eine unabhängige dreiköpfige Jury.

Ins Leben gerufen hat das TriCoLum-Zertifikat die Werbegemeinschaft Hennef, um Unternehmen zu zertifizieren, die sich in den Bereichen Fair Share (Kreislaufwirtschaft), soziale Verantwortung und Ökologie (Umweltschutz) engagieren. Durch diese Qualifizierung ist das Engagement eines Unternehmens auch für Verbraucher*innen deutlich erkennbar. Deswegen ruft die Hennefer Werbegemeinschaft weitere Hennefer Unternehmen auf, dabei mitzumachen. Informationen dazu gibt es unter: https://hennef-handelt.de.

Das TriCoLum-Zertifikat wurde im März 2022 im Wirtschaftsausschuss der Stadt Hennef vorgestellt. Bis Ende Juli 2022 konnten sich Unternehmen für das Zertifikat bewerben. Eine unabhängige dreiköpfige Jury, bestehend aus Rüdiger Kolb (Agenda 21), Joachim Mross (Hof Wiesengut) und Armin Heider (IHK), bewertete die Bewerbungen. 

Unterstützt wurde die Zertifizierung von den Klimaschutzmanagerinnen der Stadt Hennef, von der Wirtschaftsförderung der Stadt Hennef sowie den Stadtwerken Hennef.

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news-60362023-08-22 12:43:22Atelierbesuch bei Giovanni Veterehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6036&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1c80dd3c1ae8f3de88dcf299b341979f(dmg) Der bekannte Eitorfer Künstler Giovanni Vetere war das Ziel eines Besuchs, den am 19. August der Kulturverein Hennef organisiert hatte. 20 kunstinteressierte Besucherinnen und Besucher fanden sich zunächst in der evangelischen Kirche in Eitorf ein, in der der Künstler Altar, Taufbecken, Kreuz, Lesepult, Kerzenständer, sowie ein Holzrelief gestaltet hat. Die Gruppe wurde dort vom Künstler selbst und seiner Tochter Carmen Vetere sachkundig durch die Kirche geführt. Anschließend hatten die Besucher Gelegenheit, Atelier, Werkstatt und den mit zahlreichen Werken ausgestatteten Skulpturengarten zu besichtigen. Bei Kuchen und Kaffee gab es abschließend hinreichend Gelegenheit für interessante Gespräche mit Giovanni Vetere und seiner Tochter in deren Galerie Incontro.

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news-59962023-08-15 11:59:08Kulturpass für städtische Kulturveranstaltungenhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5996&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ad9b621f3d99482dc72a2887f8611fb0(dmg) Mit dem Kulturpass hat jeder, der 18 Jahre wird, ein Budget von 200 Euro für Veranstaltungen, Museumseintritte, Bücher und mehr. Um das Angebot zu nutzen, braucht man die Kulturpass-App. Alle Infos dazu auf https://www.kulturpass.de/jugendliche.

Tickets für Kulturveranstaltungen des Kulturamtes der Stadt werden über Bonn-Ticket bzw. Eventim verkauft. Auch dafür kann man den Kulturpass einsetzen: www.eventim.de/campaign/kulturpass. Eine Übersicht der städtischen Kulturveranstaltungen findet man auf www.hennef.de sowie alle drei Monate im Heft "Hennef Life", das kostenlos in alle Haushalte kommt.

Was im Moment leider noch nicht geht, ist, den Pass für Jahresgebühren – zum Beispiel unsere Stadtbibliothek – einzusetzen. Das Kulturamt der Stadt hofft, dass das im Kulturpass noch geändert wird.

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Meldung vom 15.8.2023
 

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news-59952023-08-15 11:56:45Beliebtes Seniorenkinohttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5995&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5364a2dca2f8b9605b987438a0c48b2c(ms) Mit einem kostenfreien Eis vom Eiscafé Tormen und einem Getränk überraschten die Veranstalter des Hennefer Senioren-Kinos die Besucher*innen. „Und dann kam Dad“ heißt der Film, den die Stadt Hennef in Kooperation mit der Bürgerstiftung Altenhilfe Stadt Hennef, dem Kur-Theater und den Seniorenwohneinrichtungen Curanum Helenenstift und Kurhaus am Park kürzlich im Kur-Theater zeigte. In dem ausverkauften Haus sorgte die US-amerikanische Komödie mit Sebastian Maniscalco und Robert De Niro in den Hauptrollen für Begeisterung.
Das Senioren-Kino findet seit 2018 mehrmals im Jahr immer an einem Montagnachmittag statt. Die nächste Vorstellung ist für den 6. November geplant.
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Meldung vom 15.8.2023

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news-59792023-08-07 17:07:27Bestattungskultur in Hennefhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5979&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e660d5ce55d5f8169dab6eec0a9a8a81(ms) Zeugen der Bestattungskultur aus dem 17. und 18. Jahrhundert können Interessierte auf dem Friedhof Schulstraße in Hennef-Geistingen entdecken. Insgesamt 20 Grabkreuze ließ die Untere Denkmalbehörde der Stadt Hennef restaurieren. Diese sind 2019 von Mitarbeitenden auf dem Friedhof entdeckt worden.

Einst standen die Kreuze um die Kirche Sankt Michael, die 1945 durch Luftangriffe stark beschädigt und später gesprengt werden musste. Nach dem Wiederaufbau der Kirche, stellte man dort einige Grabkreuze auf, andere brachte man auf den Friedhof Schulstraße. Dort wuchsen sie zu. Die Grabkreuze, gearbeitet aus vulkanischem Gestein, waren bei ihrer Entdeckung stark verschmutzt und wiesen zahlreiche Schäden und Durchbrüche auf. Nach der Wiederherstellung durch einen Restaurator, konnte der Restaurator 15 Grabkreuze aufstellen und fünf weitere an der Mauer am Friedhofseingang aufhängen. „Diese Grabkreuze sind aus orts- und kunstgeschichtlichen Gründen erhaltenswert und werden, nach Zustimmung des Landschaftsverbandes Rheinland, in die Denkmalliste der Stadt Hennef eingetragen“, sagte Rebecca Thier von der Unteren Denkmalbehörde der Stadt Hennef. Die Restaurierung kostete rund 17.398 Euro. Finanziert hat das Ganze die Stadt Hennef.

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Beitrag vom 7.8.2023

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news-59342023-08-07 16:56:00Sanierung der Geistinger Synagogehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5934&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5f5def8e0f6f45f8def88c982201362a(ms) Das ist eine gute Nachricht. Das „Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitales des Landes Nordrhein-Westfalen“ fördert die Sanierung der Mauerreste der Geistinger Synagoge an der Sövener Straße 7 mit 105.000 Euro. „Ziel der Landesregierung ist es, durch Denkmalschutz und Denkmalpflege das baukulturelle, archäologische und paläontologische Erbe Nordrhein-Westfalens zu erhalten. Die Gewährung der Zuwendung dient dem langfristigen Erhalt des Denkmals“, heißt es im Zuwendungsbescheid der Bezirksregierung Köln. Insgesamt kostet die Sanierung rund 350.000 Euro. Damit übernimmt das Land NRW 30 Prozent der Gesamtkosten, 70 Prozent die Stadt Hennef. Die Sanierung der Geistinger Synagoge startet im September.

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Meldung vom 11.7.2023, aktualisiert am 7.8.2023

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news-59702023-08-07 08:58:00SommerLeseClub-Abschlusspartyhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5970&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e419f9107ec62f06b321477516b5df9e(ms) Der SommerLeseClub war mal wieder ein Erfolg. 201Mädchen und Jungen haben als Einzelperson oder im Team beim SommerLeseClub mitgemacht und 1.007 Bücher gelesen und Hörbücher gehört. Wie in den Jahren zuvor hatte die Stadtbibliothek Hennef auch in diesem Jahr den SommerLeseClub (SLC) in den Sommerferien veranstaltet. Zum Abschluss dieser Aktion gab es eine Party in der Meys Fabrik mit Eiswagen und Tombola. Zuvor verlieh Bürgermeister Mario Dahm, zusammen mit dem Team der Stadtbibliothek um Organisatorin Robin Thomalla und Vertreterinnen des Fördervereins der Stadtbibliothek, die Lese-Oskars an die drei besten Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Lese-Oskars gingen an

  • Mina Locke alias „Blue Bird“,
  • das Team „Die Lesetiere“ mit Marie vom Scheidt, Sophie vom Scheidt und
  • das Team „Die drei Federn“ mit Nele Rondorf, Emma Zeitz und Anna Lena Kaminski.

Sondermedaillen erhielten:

  • Elisa Cruciani für die tollste Geschichte,
  • das Team „Die drei Lesemonster“ mit Pia Balsam, Luisa Balsam und Emma Wals für das kreativste Cover,
  • das Team „Vorstadt Krokodile“ mit Isabella Marx und Jochen Marx für die coolste Pinnwand,
  • das Team „Derksupilamis“ mit Josua Derksen, Silas Derksen, Pablo Derksen und Samuel Derksen für die schönsten Zeichnungen sowie
  • das Team „Jo-sily“ mit Emily Engel und Joshua Engel für die besten Buchbewertungen.

Alle erfolgreichen Teilnehmer*innen des SLC erhielten einige Tage vor der Veranstaltung per E-Mail ihre Urkunden.

Finanzielle Unterstützung für die Abschluss-Party gab es von dem Förderverein der Stadtbibliothek in Höhe von 1.500 Euro.

Die Teilnahmebedingungen

Die Kinder und Jugendlichen konnten als Einzelleser oder als Team mit Freunden oder Familie am SLC teilnehmen. Sie konnten ein Logbuch führen, ihre gelesenen Bücher vermerken und das Logbuch verschönern, indem sie Fotos einklebten, Geschichten schrieben oder Rätsel erstellten. Auch Hörbücher und Veranstaltungen konnten im Logbuch vermerkt werden. So fanden Kreativ-Werkstätten, verschiedene Workshops und zwei Gaming Freitage statt. Zusätzlich zum Logbuch gab es außerdem auch ein Online-Logbuch. Die Leserinnen und Leser konnten über den Bibliothekskatalog auf das Online-Logbuch zugreifen und dadurch die gelesenen Bücher oder gehörten Hörbücher bewerten. Auch im Online-Logbuch gab es verschiedene kreative Möglichkeiten, unter anderem das Schreiben von Geschichten.

Hintergrund

Der SLC ist eines der größten Leseförderprojekte in Nordrhein-Westfalen. Der SLC wird vom Kultursekretariat NRW Gütersloh in Zusammenarbeit mit den teilnehmenden Bibliotheken umgesetzt und vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW gefördert. Ziel ist es, den Spaß am Lesen und die Kreativität zu fördern.

Die Idee zum SLC hatte die Stadtbibliothek Brilon, die es in den Sommerferien 2002 als Baustein ihres Programms zur Förderung der Lesekompetenz bei Kindern und Jugendlichen einführte. Im Sommer 2005 übernahm das Kultursekretariat NRW Gütersloh mit Sondermitteln des Landes Nordrhein-Westfalen die finanzielle Förderung, die organisatorische Federführung des Projekts und die Verbreitung im Land. Das Projekt beruhte zu der Zeit hauptsächlich auf Entleihungen neu erschienener Bücher und richtete sich ausschließlich an Kinder und Jugendliche ab der 5. Klasse. In einer zweijährigen Pilotphase von 2017 bis 2018 erprobte das Kultursekretariat NRW Gütersloh zusammen mit zwölf Bibliotheken, darunter auch Hennef, neue lesefördernde Modelle, um den Sommerleseclub weiterzuentwickeln und neue Zielgruppen anzusprechen. Entstanden ist das jetzige Konzept, das auf Kreativität, Teamwork und Kommunikation setzt.

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Beitrag vom 7.8.2023

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news-59712023-08-04 09:35:05Deutschlandticket für Hennefer Schulen – Alle Infos zum Starthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5971&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e8d156850188e248e09a645795c7d88b(ms) Zum neuen Schuljahr ermöglicht die Stadt Hennef allen Schülerinnen und Schülern den Erwerb eines „Deutschlandtickets“ für maximal 29 Euro. „Wir machen die Nutzung von Bus und Bahn für junge Leute günstiger und attraktiver. Das Deutschlandticket kostet Schülerinnen und Schüler in Hennef weniger als einen Euro am Tag. Nach Auskunft der RSVG sind die ersten Tickets bereits ausgeliefert. Bestandskunden erhalten ihr Deutschlandticket in den nächsten Wochen“, sagt Bürgermeister Mario Dahm.

Alle, die heute weniger als 29 Euro im Monat für Primaticket oder Schülerticket zahlen, zahlen auch weiterhin den alten Preis. Alle Schülerinnen und Schüler, die bisher ein teureres Ticket zum Selbstzahler-Preis erwerben mussten, erhalten das „Deutschlandticket“ künftig für 29 Euro. Als weiterer Vorteil kommt der größere Leistungsumfang des Deutschlandtickets hinzu. 

Über die Sommerferien wurden folgende Details der Einführung zwischen Stadt und Verkehrsunternehmen geklärt:

Neubeantragte Tickets

Die neubeantragten Tickets sind, soweit sie durch die Schulen (wegen der Freifahrtberechtigungen) bereits geprüft wurden, bereits ausgeliefert worden oder befinden sich in der Auslieferung.

Bestandskunden

Eltern beziehungsweise Schülerinnen und Schüler, die bereits ein Ticket besitzen, müssen sich zunächst nicht selbstständig darum kümmern. Der Austausch der Tickets der Bestandskunden erfolgt Zug um Zug. Für Hennef soll der Austausch der Alttickets bis Mitte August abgeschlossen sein. Erst nach dem Austausch der Tickets, also mit Erhalt des Deutschlandtickets, gelten auch die Rahmenbedingungen der Deutschlandtickets.

Tickets für Schülerinnen und Schüler weiterführender Schulen

Die Tickets, unabhängig davon, ob die Schülerin oder der Schüler freifahrtberechtigt ist oder nicht, müssen eigenständig über das Portal der RSVG als Schülerticket bestellt werden: https://abo.rsvg.de/School/configuration.

Tickets für Grundschulkinder

Freifahrtberechtigte Schülerinnen und Schüler beantragen ihr Ticket weiterhin über die Sekretariate der Grundschulen. Das 29 Euro Ticket für die nichtfreifahrtberechtigten Grundschülerinnen und Grundschüler muss von den Eltern über das Portal der RSVG als Primaticket bestellt werden: https://abo.rsvg.de/Prima/configuration.

Die bestellten Schüler- oder Primatickets werden automatisch als Deutschlandtickets ausgeliefert.

Bei Fragen steht das Schulamt unter Telefon: 02242 888 447 zur Verfügung.

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News-Archiv
news-59592023-08-01 08:53:501Die Mitfahr-App der Stadt Hennef für mehr Klimaschutzhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5959&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=81d1123e823c2920d230fa3f8ea53d70(af) Schütze das Klima, indem Du mit anderen mitfährst. Die Mitfahr-App KOMMUTER bringt Dich mit anderen Menschen zusammen, die in die gleiche Richtung fahren wie Du.Teile eine Fahrt.

  • Spare Kosten.
  • Sei schneller am Ziel.
  • Fahre umweltfreundlicher.
     

PILOTPHASE

  • In den nächsten Wochen wollen wir die App gemeinsam mit dir testen und weiter verbessern.
  • In der Testphase wirst Du vielleicht noch nicht so viele Fahrt-Angebote finden – schau immer mal wieder vorbei, vielleicht kommen bald welche dazu.
  • Probiere gerne die Funktionen der App aus oder stelle auch Testfahrten ein und gib uns Dein Feedback.
  • Registriere Dich unter https://join.kommuter.de.

 

WAS KANN KOMMUTER?

  • Du kannst Fahrten anbieten, auf denen Du jemanden mitnehmen würdest, der in die gleiche Richtung fahren möchte wie Du.
  • Gib an, wohin Du fährst, an welchen Tagen Du unterwegs bist und wähle mögliche Haltepunkte auf der Strecke aus.
  • Willst Du lieber mitgenommen werden, dann lass Dir entsprechende Angebote für Deine Route anzeigen.
  • Kommuter digitalisiert die Mitfahrbänke und schafft so mehr Mitfahrmöglichkeiten
  • Kommuter berücksichtigt immer Deine Privatsphäre und ist für Dich komplett kostenlos.
  • Scanne den QR-Code und registriere Dich über die Stadt, Deinen Verein oder Unternehmen.
  • Die Stadt Hennef bietet interessierten Organisationen und Firmen aus dem Stadtgebiet die Nutzung zunächst kostenlos an.
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Klimaschutz-MobilitätKlimaschutz
news-59502023-07-29 11:22:00Trinkwasserbrunnen "Im Siegbogen" eingeweihthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5950&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=49ed8d19b072c44b0f767631b7d19469(ms) Der erste freistehende öffentliche Trinkwasserbrunnen in Hennef ist in Betrieb. Er steht vor der Gemeinschaftsschule (GGS) Siegtal und damit auch in der Nähe des öffentlichen Basketballplatzes, ist etwa einen Meter groß und aus Edelstahl. Diesen präsentierte Bürgermeister Mario Dahm zusammen mit Regina Osterhaus-Ehm, Vorsitzende der „Agenda 21 der Stadt Hennef“, Dr. Volker Erbe, Geschäftsführer der Stadtwerke Hennef, der Klimaanpassungsmanagerin der Stadt Hennef Karen Busche und Jochen Günter sowie Philipp Niemeier von der Rhein-Sieg Netz GmbH.

Bürgermeister Mario Dahm bedankte sich bei den Mitgliedern der Agenda 21, die die Idee öffentlicher Trinkwasserspender vorangetrieben haben und mit Unterstützung der Stadtwerke Hennef für die Finanzierung des Wasserspenders sorgten. Die Kosten beliefen sich auf rund 8.300 Euro. Die Installation übernahm im Auftrag der Stadtwerke Hennef die Rhein-Sieg Netz GmbH, die sich auch um die Wartung des Brunnens kümmern. Angeschlossen ist der Trinkwasserbrunnen an das öffentliche Wassernetz.

„Der Standort geht auf einen Wunsch von Jugendlichen zurück, die den beliebten Basketballplatz nutzen und sich mit diesem Vorschlag an mich gewandt haben. Mit dem Wasserspender steht nun kostenfrei frisches und sauberes Trinkwasser zur Verfügung. Die öffentlichen Trinkbrunnen, die aktuell in Hennef entstehen, helfen zukünftig, Plastikflaschen und damit klimaschädliches CO2 zu vermeiden und sind eine Maßnahme mit Blick auf die gesundheitlichen Auswirkungen von Hitzephasen“, sagte Bürgermeister Mario Dahm.

Ein öffentlicher Trinkwasserbrunnen wurde vor kurzem auch am Kurhäuschen, angebracht an der Wand des Info-Punktes, im Kurpark in Betrieb genommen. Weitere Brunnen werden durch die Stadtwerke in der nächsten Zeit aufgestellt, zum Beispiel auf dem Marktplatz in Hennef und in Stadt Blankenberg.

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Meldung vom 25.7.2023

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News-ArchivKlimaschutz
news-59522023-07-26 09:14:59Zum Tod von Professor Helmut Fischerhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5952&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4641d5b7e7aae9097d9f97f41b7531c3(dmg) Der Hennefer Germanist und Heimatforscher Professor Dr. Helmut Fischer ist am 23. Juli 2023 im Alter von 88 Jahren verstorben. Fischer war seit 1983 ehrenamtlich Beauftragter für Denkmalpflege der Stadt Hennef und in diesem Amt zuletzt im Juni 2022 wiedergewählt worden. „Mit Helmut Fischer verlieren wir einen bedeutenden Kenner Hennefer Geschichte“, so Bürgermeister Mario Dahm. „Seine historische Forschung war geprägt von wissenschaftlicher Präzision und Gewissenhaftigkeit ebenso wie von einer tiefen Liebe zu seiner Heimat, besonders zu Stadt Blankenberg. Nicht weniger bedeutsam war seine Forschung zu Märchen, Kinderliteratur und Volkserzählungen, in der er sich immer wieder auch der Region an Rhein und Sieg gewidmet hat. Die Menge der von ihm verfassten oder mitverfassten Bücher ist beeindruckend. Mit ihnen hinterlässt er uns bleibende Erkenntnisse und einen beeindruckenden Einblick in sein großes allgemeingeschichtliches, humanwissenschaftliches und ortsgeschichtliches Wissen.“

Dahm würdigte auch das Engagement Fischers als Beauftragter für Denkmalpflege: „In seiner über 40-jährigen Tätigkeit hat Professor Fischer entscheidend dazu beigetragen, der Denkmalpflege in der Stadt Hennef zu einem hohen Stellenwert zu verhelfen. Zahlreiche denkmalpflegerische Projekte und Unterschutzstellungen wurden durch ihn angeregt und mit seiner Unterstützung umgesetzt.“ Ein Erfolg seiner Tätigkeit war, dass der Marienwallfahrtsort Bödingen gemeinsam mit dem mittelalterlichen Ort Stadt Blankenberg per Denkmalbereichssatzung im Jahr 2008 als Historische Kulturlandschaft „Unteres Siegtal: Stadt Blankenberg – Bödingen“ unter Schutz gestellt wurde.

Nicht zuletzt sei auch die Gründung des Hennefer Stadtarchives eng mit Professor Fischer verknüpft, so Dahm. Zwar sei dieses mit Beschluss des Archivgesetzes NRW gegründet und 1991 in der damals gerade renovierte Meys Fabrik eingerichtet worden. „Professor Fischer ist aber stets der Motor im Hintergrund gewesen, hat gesichtet und gesammelt und die Archivleitung intensiv beraten. Bis zuletzt war er wöchentlich im Archiv. Wir sind stolz darauf, dass er uns eine Gesamtausgabe seiner Publikationen und auch wertvolle Stücke seiner privaten Sammlung zur Geschichte der Stadt Hennef zur Verfügung gestellt hat, die so der Öffentlichkeit und der Forschung dauerhaft zugänglich sind.“ Dazu gehören auch 16 umfangreiche Bände der seit 2006 vom Verkehrs- und Verschönerungsverein Hennef veröffentlichten „Beiträge zur Geschichte der Stadt Hennef“ sowie 8 Bände der Vorgängerpublikation „Beiträge zur Geschichte der Gemeinde Hennef“, die von 1970 bis 1980 erschienen sind. Bei beiden Reihen war Fischer Herausgeber und hat zahlreiche Aufsätze verfasst.

Abschließend sagte Dahm zum Tod Fischers: „Die Stadt Hennef ist Professor Dr. Fischer zu großem Dank verpflichtet und wird ihm stets ein ehrendes Andenken halten. Unsere Gedanken gelten seiner Familie, insbesondere seiner Ehefrau und seinen Kindern, denen ich ganz persönlich sowie im Namen der Mitglieder des Stadtrates und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung mein aufrichtiges Beileid ausspreche.“

Prof. Dr. Helmut Fischer: 1934 bis 2023

Helmut Fischer ist am 5. September 1934 in Hennef-Geistingen geboren, hat 1957 in Siegburger Gymnasium sein Abitur abgelegt und danach in Bonn Geschichte, Philosophie und Sprachwissenschaften sowie an der Pädagogischen Akademie Bonn auf Lehramt studiert. Von 1960 bis 1964 war er Volksschullehrer in Stadt Blankenberg, danach wissenschaftlicher Assistent an der Pädagogischen Hochschule in Bonn und nach seiner Habilitation ab 1972 bis 1996 Professor für Germanistik und Literaturwissenschaft an der Universität-Gesamthochschule Essen. 2002 erhielt Fischer den Europäischen Märchenpreis.

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Beitrag vom 26.7.2023

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News-Archiv
news-59622023-07-25 11:00:00Junge Architekt*innen schufen eine neue Stadthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5962&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=76dcd83921c6eba5e0e373e17fb18c7b(ms) In den Räumlichkeiten und rund um das Außengelände der Gesamtschule Hennef-West begeisterten die „Großen Legobautage“ 60 Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 13 Jahren. Eine Woche hatten die jungen Architekt*innen die Gelegenheit mit Lego eine Innenstadt, einen Bahnhof, Seen und einen Flughafen zu bauen. Beeindruckt von dem Ergebnis zeigten sich die Eltern und Verwandten, die am letzten Tag der Legobautage die Anlage sehen durften.

Durchgeführt wurde das Ferienprogramm vom Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Hennef. Die Betreuung übernahmen zehn städtische Mitarbeiter*innen der „Offenen Kinder- und Jugendarbeit“ aus dem Jugendpark, dem Jugendzentrum „Key“, dem mobilen Jugendangebot JWD sowie ehrenamtlichen Helfer*innen.

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Meldung vom 1.8.2023

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News-Archiv
news-59452023-07-21 11:46:09Gewerbebetrieb in der gewerblichen Immobilie Conrad-Röntgen-Straßehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5945&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=686a1a102673621ebb8c547333de2303Kleine Anfrage vom 10.7.2023 der CDU-Fraktion, der FDP-Fraktion und der Fraktion „Die Unabhängigen" zum Thema Gewerbebetrieb in der gewerblichen Immobilie Conrad-Röntgen-Straße. 

Die Anfrage und die Antwort der Verwaltung entnehmen Sie bitte der beigefügten PDF-Datei.

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Kleine Anfrage Stadtrat
news-59412023-07-19 07:56:411Minibiogasanlage für den eigenen Gartenhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5941&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=dbe3d31eaa6740eff86cb7e77db96623(af) (B)energy bietet eine Lösung aus Küchenabfällen und Tierdung ganz einfach selbst im Garten Biogas zum Kochen zu produzieren.

Angefangen hat das junge Unternehmen in 2014 als soziales Start-Up mit dem Ziel, in Schwellenländern wie Äthiopien, wo bisher mit Holz und Holzkohle gekocht wird, Zugang zu sauberer und lukrativer Kochenergie zu schaffen, und zwar ohne den Einsatz von sonst so üblichen Hilfsgelder. Mehr darüber können Sie hier erfahren: (B)Energy - Biogas als Geschäftsmodell für Mensch und Umwelt (social-startups.de)

Mittlerweile gibt es die Lösung auch für Deutschland, ab €760. Wenn die Anlage einmal läuft, produziert sie Gas, mit dem 2-4 Stunden am Tag gekocht werden kann. Die Webseite hat mehrere Erklärvideos oder man kann sich für verschiedene Workshops anmelden. Die Haushaltsbiogas-Technik ist teilweise patentiert, CE zertifiziert und vom TÜV getestet. Sie ist seit 2010 sicher und zuverlässig in vielen Ländern im Einsatz, denn Biogas ist unter den Bedingungen, wie es in diesem System produziert wird, sehr einfach zu bedienen. Da das Gas nur brennbar ist, wenn es mit ausreichend Luft vermischt wird und das System nicht unter Druck steht, besteht keine Explosionsgefahr. Aufgrund der geringeren Größe der Anlagen unterliegen diese keinen besonderen Vorgaben.

Alle Informationen zum Produkt und Workshops finden Sie unter: Haushaltsbiogas zu Kochen - Haushaltsbiogas für Energie-Pioniere (be-nrg.com)

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Klimaschutz
news-59532023-07-18 16:45:00Anne Peters – Ehrenamtlerin des Monats Julihttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5953&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1b305cdb3ce3913b11ee3887080010c9(ms) Das war eine gelungene Überraschung. Beim Abschlussfest der achten multikulturellen Kunstwoche (Multikuh) des Kinderschutzbundes, Ortverband Hennef, zeichnete Bürgermeister Mario Dahm Anne Peters im Rahmen des Projektes „Ehrenamt des Monats“ für den Monat Juli mit einer Urkunde sowie dem Ehrenamtsstein der Stadt aus und dankte ihr für ihren vielseitigen und langjährigen ehrenamtlichen Einsatz.

Anne Peters Engagement

Anne Peters ist Mitbegründerin des Hennefer Kinderschutzbundes und seit mehr als 30 Jahren aktiv, davon rund 20 Jahre im Vorstand. Neben vielen Verwaltungsaufgaben und der Kontaktpflege zu Spender*innen hat sie auch Angebote wie die Puppenspielgruppe auf den Weg gebracht, die lange Jahre regelmäßiger auf dem Hennefer Stadtfest auftrat. Seit der Flüchtlingswelle 2015 engagierte sich Anne Peters nicht nur hauptamtlich bei der interkulturellen Beratungs- und Begegnungsstätte (Interkult) der Stadt Hennef. Sie arbeitet auch weiterhin ehrenamtlich beim Kinderschutzbund und macht sich für geflüchtete Familien stark. Von der Entstehung der Multikuh im Jahr 2015 bis heute ist sie dabei federführend sowohl bei der Organisation als auch bei der Durchführung tätig. Sie kümmert sich auch um die Generierung von Fördergeldern für die Projekte wie Multikuh, Nähworkshop (erstmalig in den Osterferien 2023) und Café Kiew.
Die siebenfache Großmutter singt zudem im Chor. Ihr Hobby ist die Gartenarbeit.

Das Projekt und Ansprechpartner für das Ehrenamt

Ansprechpartner für Vereine, ehrenamtlich tätige Menschen und solche, die es werden wollen, ist Patrick Huhn, Ehrenamtsbeauftragter der Stadt Hennef. Im Rahmen des Projektes „Ehrenamt des Monats“ sollen verschiedene Bereiche des Ehrenamtes vorgestellt und die große Leistung der ehrenamtlich Tätigen gewürdigt werden. Vorschläge für die Auszeichnung „Ehrenamt des Monats“ nimmt der Ehrenamtsbeauftragte gerne entgegen. Zu erreichen ist er unter Telefon: 02242 888 527 oder E-Mail: Patrick.Huhn(at)hennef.de.

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Meldung vom 18.7.2023

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News-Ehrenamt-des-MonatsNews-Archiv
news-59402023-07-18 16:00:002,43 Millionen Euro vom Bund für Stadtmauerhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5940&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7ee808809421653d3c1c9c9f5c6b48dd(ms) Eine Förderung in Höhe von 2,43 Millionen Euro erhält die Stadt Hennef für die Sanierung der Stadtmauer in Stadt Blankenberg von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Bürgermeister Dahm ist erfreut: „Der Erhalt der historischen Stadtmauer von Stadt Blankenberg ist eine große finanzielle Herausforderung für die Stadt Hennef, bei der uns der Bund nun bis 2027 mit 2,43 Millionen Euro unterstützt. Das hilft uns dabei, unser heraustragendes kulturelles Erbe für die Zukunft fit zu machen.“
Die Förderung von fast 50 Prozent der Gesamtkosten für die Sanierung der Mauerabschnitte M05 (Zwinger südlich der Kirche „Sankt Katharina“), M07 (südwestlicher Turm), M17 (Altstadt Süd/Hangspielplatz) ist kombinierbar mit der Denkmalförderung des Landes in Höhe von weiteren bis zu 30 Prozent. Die Sanierung startet zeitnah mit einem Erprobungsabschnitt im Bereich zwischen der Kirche „Sankt Katharina“ und der Straße „Scheurengarten“. Verbunden ist die Förderung mit Nachhaltigkeitsaspekten. So werden stark geschädigte Mauersteine durch regionale Natursteine aus dem Bergischen Land und der Mittelrheinregion verwenden. Außerdem wird das kalkreiche Fugenmaterial recycelt. Und mit dem Konzept der „Grünen Mauerkrone“ erforschen die Fachleute, wie gezielter pflanzlicher Bewuchs die Stadtmauer schützen und deren Lebensdauer verlängern kann.

In den nächsten rund zehn bis 15 Jahren hat die mehr als 900 Jahre alte Stadtmauer einen Sanierungsbedarf von rund 22 Millionen Euro. Deshalb ist die Mauer der zentrale Bestandteil im „Integrierten Handlungskonzept“ für Stadt Blankenberg. Die Stadtverwaltung kümmert sich um eine bestmögliche Finanzierung. So fließen auch Mittel aus der Städtebauförderung von Bund und Land in Millionenhöhe in die historische Anlage.

Weitere Infos zu Stadt Blankenberg, der Stadtmauer und zum „Integrierten Handlungskonzept“ unter: https://www.stadtblankenberg.de.

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Meldung vom 18.7.2023

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News-ArchivNews-WirtschaftNews Tourismus
news-59382023-07-13 13:44:58Reparatur des Kneipp-Beckenshttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5938&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2cf098c9aec9bf7b7e9e6082a7bb7260(ms) Aufgrund technischer Probleme ist das Kneipp-Becken im Kurpark in Hennef-Geistingen nicht mit Wasser befüllt. Die sehr alte Abwasserleitung ist marode und muss ersetzt werden. Voraussichtlich kann das Kneipp-Becken dann wieder im kommenden Jahr genutzt werden.

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Meldung vom 13.7.2023

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News-Archiv
news-59352023-07-11 15:16:48Klimaanpassungsmanagerin startete: Erstellung eines integrierten Klimaanpassungskonzepts für die Stadt Hennefhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5935&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=84d51dabcefc1a7dce8d1cf49edf93db(ms) Bürgermeister Mario Dahm begrüßte kürzlich die neue Klimaanpassungsmanagerin bei den Stadtbetrieben der Stadt Hennef. Seit Juni dieses Jahres kümmert sich Karen Busche um das Thema Klimaanpassung und erarbeitet im Zuge dessen eine integrierte Klimaanpassungs-Strategie für Hennef. Zu ihren Aufgaben gehört zudem die Umsetzung konkreter Maßnahmen anzustoßen, zu unterstützen und zu begleiten. 

Karen Busche studierte Umweltwissenschaften und Geographie mit den Schwerpunkten Raumwissenschaften und Stadtentwicklung. Bereits in den letzten zwei bis drei Jahren hat sie während und nach dem Studium in mehreren Projekten zu Klimaschutz, Klimaanpassung und Nachhaltigkeit gearbeitet, dies in enger Zusammenarbeit mit kommunalen Verwaltungen. 
„Besonders motivierend finde ich das strategische und über Fachdisziplinen hinausgehende Arbeiten in der Klimaanpassung. Ich freue mich daher besonders auf die Zusammenarbeit und den Wissens- und Erfahrungsaustausch mit unterschiedlichen Fachämtern sowie Initiativen, Vereinen, Unternehmen und anderen Akteur*innen der Stadt. Klimaanpassung ist eine Querschnittsaufgabe und hat Schnittstellen mit verschiedensten Bereichen“, so Karen Busche.

Wer Fragen oder Anregungen hat erreicht die Klimaanpassungsmanagerin telefonisch unter: 02242 888 469 oder per E-Mail: Karen.Busche(at)hennef.de.

Die Stelle wird gefördert vom "Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz" (BMUV) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages bis zum 31. Mai 2025 (Förderkennzeichen: 67DAA00251).

Weitere Infos gibt es hier:
https://www.bmuv.de/themen/klimaschutz-anpassung/klimaanpassung

https://www.z-u-g.org/das

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Meldung vom 11.7.2023

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News-ArchivKlimaschutz
news-59272023-07-07 15:30:31Außensportanlage umfangreich sanierthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5927&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a32b23bf20629df2de17542f3b9dad5d(ms) Die Außensportanlage der Gemeinschaftsgrundschule (GGS) „Am Steimel“ in Hennef-Uckerath wurde umfangreich saniert. Auf rund 1.200 Quadratmetern liegt nun ein moderner Kunstrasen. Das Besondere: Aufgrund der Kürze von 25 Millimetern sind alle Ballsportarten möglich. So ist die Fläche multifunktional gestaltet. Hier gibt es zum Beispiel ein Fußballfeld, eine Laufbahn und eine Weitsprunganlage. Hinzu kommen zwei neue Tore. Insgesamt investierte die Stadt Hennef 98.000 Euro. Die Anlage steht künftig nicht nur den Schüler*innen der GGS, sondern nachmittags bis 20 Uhr auch den Uckerather Sportvereinen und der Öffentlichkeit als Sportanlage zur Verfügung.

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Meldung vom 7.7.2023

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News-Archiv
news-59232023-07-05 16:50:593,67 Millionen Euro für geplante Radstationhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5923&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ffe479245b362f33cd735ece99f73c5f(ms) Die Stadt Hennef kann mit einer hohen Förderung des Bundes für die geplante Radstation am Bahnhof rechnen. Wie der Bundestagsabgeordnete Sebastian Hartmann am Mittwoch mitteilte, unterstützt der Bund den Bau der Radstation am Hennefer Bahnhof mit 3,67 Millionen Euro, also rund 90 Prozent der kalkulierten Planungs- und Baukosten.

Bürgermeister Mario Dahm freut sich: „Das ist eine hervorragende Nachricht aus dem Haushaltsausschuss des Bundestages und ein Schub für die Verkehrswende in Hennef. Damit profitiert unsere Stadt vom neu aufgelegten Förderprogramm für Fahrradparkhäuser an Bahnhöfen und erhält mit 3,67 Millionen Euro einen der größten Anteile aus dem 55 Millionen Euro umfassenden Programm. Die Planungen aus Hennef wurden als modellhaftes Projekt mit Vorbildwirkung für die Stärkung des Radverkehrs ausgewählt.“

Mit der Radstation sollen über 400 sichere Abstellplätze für Räder unter dem Place Le Pecq am Bahnhof entstehen. Der Bedarf wurde durch eine Machbarkeitsstudie mit Reisendenbefragung ermittelt. Auf dem Platz ist ein Gebäude mit einem Serviceangebot rund um das Thema Fahrrad und Mobilität vorgesehen. Die europaweite Ausschreibung der Planungsleistung startet in Kürze. Der Bau soll möglichst im nächsten Jahr beginnen.

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Meldung vom 5.7.2023

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News-ArchivKlimaschutz-MobilitätKlimaschutz
news-59222023-07-05 14:49:44Ausbau der Photovoltaik in Hennefhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5922&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8c8fd32dce440739abe8acb308226f12(ms) „Beim Ausbau der Photovoltaik (PV) in Hennef geht es endlich voran“, sagte Bürgermeister Mario Dahm beim Besuch der Kläranlage in Hennef-Dondorf. Diese schaute er sich zusammen mit Dr. Volker Erbe, Betriebsleiter der Stadtbetriebe, und Manfred Thomé, Fachbereichsleiter Abwasser; sowie Dana Schmetkamp, zukünftige Fachbereichsleiterin Abwasser, an. Denn hier entsteht aktuell durch die Stadtbetriebe Hennef eine Freiflächenanlage mit 24 kWp, die rund 18 Prozent des Energieverbrauchs der dortigen Kläranlage decken kann. Zudem ist eine weitere Anlage mit 100 kWp Leistung auf dem Abwasserwerk in Planung, sodass die Gesamtleistung auf über 400 kWp steigen wird. Auf dem Gebäude des Baubetriebshofs soll ebenfalls eine PV-Anlage entstehen, um den dortigen Energieverbrauch des Baubetriebshofes zu decken.

PV-Anlagen im Betrieb von Stadt, Stadtbetriebe und Stadtwerke

Im Zeitraum zwischen 2020 und 2023 konnte die Leistung der Anlagen im Betrieb von Stadt, Stadtbetriebe und Stadtwerke in Hennef von 145,7 kWp auf 302,3 kWp verdoppelt werden. "Das sind rund 300.000 Kilowattstunden Strom im Jahr, die durch Sonnenenergie für die Stadt Hennef erzeugt werden. Damit könnte man zum Beispiel 2,1 Millionen Stunden Streamingdienste schauen oder 2 Millionen Kilometer mit einem durchschnittlichen E-Auto fahren,“ so der Bürgermeister.

Zu den neuen Anlagen zählen die im letzten und in diesem Jahr installierten Module auf dem Städtischen Gymnasium Hennef, der Katholischen Grundschule Wehrstraße, den Feuerwehrhäusern in Söven und (künftig) Stadt Blankenberg sowie dem Rathaus. „So kommen wir einen großen Schritt voran auf dem Weg zur klimaneutralen Stadtverwaltung“, sagte Mario Dahm.

Gesamtausbau der Photovoltaik

Auch beim Gesamtausbau der Photovoltaik geht es in Hennef steil bergauf. Insgesamt rund 22.000 kWp werden aktuell durch Anlagen auf Hennefer Dächern erzeugt. 2021 lag die Gesamtleistung noch bei 15.000 kWp, 2017 bei rund 9.000 kWp. Zum Vergleich: Ein Einfamilienhaus besitzt in der Regel eine Anlage zwischen 5 und 10 kWp Leistung.

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Meldung vom 5.7.2023
 

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News-ArchivKlimaschutz-SolarKlimaschutz
news-59142023-07-04 13:06:00Neue Gastronomie in Stadt Blankenberghttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5914&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b0e93c2099267bdc6f3fb73cee92314d(ms) „Ich freue mich, dass es mit Unterstützung der städtischen Wirtschaftsförderung gelungen ist, die derzeit geschlossenen Betriebe „Haus Sonnenschein“ und „Panorama-Café Krey“ für Stadt Blankenberg zu erhalten und eine Umnutzung der Gebäude zu verhindern“, sagte Bürgermeister Mario und wünschte den neuen Besitzern David und Sebastian Heitmann viel Erfolg und viele zufriedene Gäste. Zusammen mit Denis Dückert, Fachbereichsleiterin Stadtentwicklung/Liegenschaften, traf er sich mit David und Sebastian Heitmann vor Ort.

Die beide Häuser werden als gastronomische Betriebe fortgeführt und erhalten einen neuen Namen, nämlich „Von Landsberg“ – in Anlehnung an Gräfin Mechthildis von Sayn, die eine geborene von Landsberg und Gemahlin des Grafen Heinrich III. war. Beide hatten einen engen Bezug zu Stadt Blankenberg, der sie im 13. Jahrhundert die Stadtrechte verliehen. 

Es entstehen ein kleines Boutique-Hotel mit 21 Zimmern und Restaurant mit gehobener Küche, eine Außenterrasse und eine urige Weinbar im Gewölbekeller sowie ein Café im Landhaus-Stil mit Panorama-Terrasse inklusive Biergarten unter Bäumen. 

Für den neuen Betrieb suchen David und Sebastian Heitmann noch Mitarbeiter*innen unter: www.von-Landsberg.com.

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News-ArchivNews-WirtschaftNews Tourismus
news-59212023-07-04 07:57:441Neue Datenbank unterstützt Klimaschutzoffensive des Handelshttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5921&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b681010218c26b2ed1c72874aa1c6510(af)  Der Einzelhandel hat seit 2013 bereits 33 Prozent seiner CO2-Emissionen eingespart. Das ist vor allem der Pionierarbeit der großen Handelsunternehmen zu verdanken, die ihre Energiekonzepte kontinuierlich optimiert und dadurch erhebliche Strom- und Energieeinsparungen erzielt haben.

Ein Großteil der über 300.000 Einzelhändlerinnen und Einzelhändler zählt zu den kleinen und mittelständischen Unternehmen. Für sie gehört die Beschäftigung mit Klimaschutz, Energieeffizienz oder Treibhausgasen nicht zum üblichen Tagesgeschäft. Genau hier setzt die Klimaschutzoffensive des Handels an: Sie richtet sich an kleine und mittelständische Einzelhändler:innen und vermittelt praxisnahes Wissen über Energieeinsparmöglichkeiten und Klimaschutzmaßnahmen. Gleichzeitig unterstützt die Kampagne des Handelsverbands Deutschland e. V. (HDE) Handelsbetriebe dabei, Energieeffizienzmaßnahmen umzusetzen. 

Da Energieberaterungsangebote oft ausgebucht sind, möchte das Projekt Klimaschutzoffensive mit ihrer neuen Datenbank den Zugang zu Energieberatungen für den Einzelhandel erleichtern.

 

Virtuell erkennen, was in der Realität machbar ist

Konkrete Hilfestellung bietet die Webseite www.HDE-Klimaschutz.de. Sie zeigt auf, wo genau Einsparmöglichkeiten im eigenen Ladengeschäft möglich sind. Ein Rundgang über die „Virtuelle Marktstraße“ – hinein in ein Modegeschäft, einen Supermarkt, vorbei an einer E-Ladesäule und Lieferfahrzeugen – illustriert die Vielfalt der Branche mit den spezifischen Anforderungen an den täglichen Geschäftsbetrieb. Ob Kühlmöbel und Beleuchtung, Klimaanlagen und Heizungen, Schaufenster und Photovoltaikanlagen, Lagerräume oder Parkplätze – ganz einfach per Mausklick erfahren die Nutzer:innen, wo Energieeinsparpotenziale schlummern und wie sich diese heben lassen.

 

Energiesparmaßnahmen erfolgreich umsetzen, Förderungen nutzen

Der Internetauftritt begreift sich mit seinen Anwendungen als „Energieberater für die kleinen Händler:innen“: Die virtuelle Marktstraße zeigt, wo sich Energie einsparen lässt. Leitfäden und Checklisten zu verschiedenen Energiespar-themen helfen dabei, viele Klimaschutzmaßnahmen in Eigenregie und ohne große Kosten umzusetzen. Sie stehen auf der Webseite zum kostenlosen Download und auch im Arbeitsbuch „Einfach Energiesparen“ kostenfrei zur Verfügung. Wei­terhin können Händler:innen mit dem Benchmark-Rechner „Energie-Check“ fest­stellen, ob sie im Branchenvergleich in ihrem Betrieb zu viel Energie verbrauchen.

Ist das Interesse am Klimaschutz geweckt und kommen größere Investitionen infrage, können Einzelhändler:innen auf der Webseite ermitteln, ob sie eine För­derung in Anspruch nehmen können. Wie hoch Investitionen ausfallen – etwa für eine neue LED-Beleuchtung – lässt sich mit dem „Invest-Check“ (einem Investiti­onsrechner) bequem kalkulieren. In der Förderdatenbank finden Händler:innen alles Wissenswerte zu zahlreichen bundesweiten Förderprogrammen für Investitionen in Energiesparmaßnahmen. Eine Datenbank mit Energieberater:innen, die auf den Einzelhandel spezialisiert sind, findet sich ebenfalls auf der Webseite.

 

Praxisbeispiele aus dem Einzelhandel: Erfolgsgeschichten, die zur Nachahmung motivieren

Wie gut Klimaschutz tatsächlich funktioniert, davon zeugen die Best-Practice-Beispiele auf der Webseite: Ob kleines Reformhaus oder größeres Modegeschäft – die Praxisbeispiele aus dem Einzelhandel zeigen, dass sich Klimaschutzmaßnahmen erfolgreich umsetzen lassen und sich für die Händler:innen vor allem wirtschaftlich lohnen. Je nachdem welche Maßnahme umgesetzt wurde, verbessert sich in den Geschäften das Raumklima, die Präsentation der Waren und das Image bei den Kunden. Es ist eine Win-Win-Situation für Einzelhändler:in und Klima. Die Erfolgsgeschichten grüner Handels-Pioniere aus ganz Deutschland werden fortlaufend aktualisiert und auch auf den Social-Media-Kanälen der Klimaschutzoffensive vorgestellt.

Sechs dieser Erfolgsgeschichten werden in der Broschüre „Rechnet sich das?“ vorgestellt. Händlerinnen und Händler gewähren einen Einblick in ihr Energiekonzept, ihre getätigten Investitionen sowie die eingesparten CO2-Emissionen und Energiekosten. Wie aktiver Klimaschutz erfolgreich in der Kommunikationsstrategie des eigenen Unternehmens integriert werden kann, das beschreibt die Broschüre „Klima-Marketing im Einzelhandel“.

Diese und weitere Publikationen der Klimaschutzoffensive stehen auch als Printexemplare zur Verfügung und können kostenfrei bestellt werden.

 

Sensibilisieren und Bewusstsein entwickeln für mehr Klimaschutz  

Die Klimaschutzoffensive arbeitet bundesweit mit Partner:innen zusammen, um Einzelhändler:innen direkt vor Ort oder auch digital zu erreichen und für Klimaschutzmaßnahmen zu begeistern. Bundesweit veranstaltet die Klimaschutzoffensive neben Workshops und Klimafrühstücken auch Themen-Events und Impulsvorträge. Ob energieeffiziente Kühlung, PV-Pflichten im Einzelhandel oder aber Mehrwegverpackungen im Lebensmittelhandel – in den Veranstaltungen werden den Teilnehmenden die vielseitigen Themen sowohl aus theoretischer Sicht als auch aus dem Praxisalltag im Einzelhandel nähergebracht. Dabei wird das Themenportfolio für die Events fortlaufend erweitert.

 

Förderung und Laufzeit

Die Klimaschutzoffensive wird seit 2017 durch die Nationale Klimaschutzinitiative (NKI) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gefördert. Zunächst angelegt auf drei Jahre startete die Klimaschutzoffensive im März 2021 in die Verlängerung der Projektlaufzeit, die bis Februar 2024 fortgesetzt wird.

 

Mehr Informationen auf: www.HDE-Klimaschutz.de.

Fragen und Anregungen beantwortet: Jelena Nikolic, Projektleiterin Klimaschutzoffensive, E-Mail: nikolic(at)hde.de

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news-59182023-07-02 13:03:00Produkte für eine „Smart City Hennef“https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5918&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8ecee7132476ece777875dc92e763ade(ms) Zum Abschluss eines „Hackathons“, einer Soft- und Hardwareentwicklungs­Veranstaltung, begrüßte Bürgermeister Mario Dahm 15 Student*innen der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg im Hennefer Rathaus. Die Student*innen stellten Produkte für eine „Smart City Hennef“ vor, mit deren Entwicklung sie im Rahmen des „OpenData Day“ im Mai starteten. Ziel ist es, Hennef durch Einsatz moderner Technologie effizienter und damit klimaschonender sowie lebenswerter zu gestalten.
Der „OpenData Day 2023“ war eine Initiative des Vereins „dasdigidings“ in Kooperation mit der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, der Stadt Hennef und REPLY, einem IT-Beratungshaus und Systemintegrator.

Die umgesetzten Projekte im Einzelnen

  • Pegelsensoren: Zwei Teams beschäftigten sich mit der Messung und der Vorhersage von Pegelständen – ein wichtiges Thema in Bezug auf die Hochwasser- und Starkregenvorsorge in der Stadt. Dabei wurden sowohl Schall- als auch Wasserdrucksensoren verwendet. Die Projekte beinhalteten nicht nur den Bau der Sensoren, sondern auch die Übertragung der Daten und deren Darstellung und Auswertung.
  • Bodensensor: Eine andere Gruppe von Student*innen beschäftigte sich mit dem Einsatz eines Bodensensors und der Anzeige der Echtzeitdaten für interessierte Besucher*innen. Die Stadt Hennef hat kürzlich für den Schaugarten „Auf der Hochstadt“ einen Sensor angeschafft. Die Projekte der Student*innen lieferten weitere wichtige Erkenntnisse in Bezug auf die Methodik und andere mögliche Einsatzbereiche und -orte. 
  • Personenzähler: Der Bau eines Besucherzählers war das Projekt eines weiteren Teams. Während die Stadt seit kurzem einen Radarzähler auf der Burg Blankenberg testet, baute das Team einen Zähler auf Basis von Infrarot-Technik. Sollte sich der Zähler in der Praxis bewähren, wäre er eine preiswertere Alternative für viele weitere Einsatzorte möglich. Gegenüber gängigen Systemen mit Kamera haben Radar- und Infrarot-Zähler den Vorteil, dass keine persönlichen Daten erfasst werden. 
  • OpenData-Plattform: Eine weitere Gruppe beschäftigte sich mit der Verarbeitung und Darstellung von OpenData. Verwendet wurden die Sensordaten der Stadt Hennef und Daten des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Dieser Ansatz ist interessant, weil über den Abgleich mit anderen Quellen eine bessere Prüfung und Ergänzung der eigenen Daten möglich wird.

In den nächsten Wochen werden die Projekte ausführlicher getestet, auch unter dem Aspekt des damit verbunden Einrichtungs- und langfristigen Wartungsaufwandes. Unabhängig vom späteren tatsächlichen Einsatz der Produkte, hat der „Hackathon“ allen Beteiligten viele Anregungen für Studium, die Arbeit, die Stadtentwicklung und das persönliche Engagement im Bereich „Smart City“ geliefert.

Wer Interesse an den aktuellen Sensordaten der Stadt Hennef hat, kann sich über die „CityKey“-App informieren. Dort gibt es unter „Services“ die aktuellen Daten der Klima-, Pegel- und Bodensensoren sowie die Daten der Solaranlagen. Die „CityKey“-App ist im Android- oder iOS-Store zu finden.

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Meldung vom 4.7.2023

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News-ArchivNews-Wirtschaft
news-59172023-07-02 12:00:00Glasfaserausbau: Provisorische Befestigung der Gräbenhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5917&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d7e353314a75c58b75505f97572f2e8f(ms) Im Zuge des Glasfaserausbaus in Hennef verlegt „Unsere Grüne Glasfaser“ (UGG) Verbundleerrohre im Graben. In der asphaltierten Fahrbahn verschließt die UGG zunächst Querungen sowie Grundstückseinfahrten provisorisch mit Betonsteinpflaster. Dies soll verhindern, dass der im Graben befindliche Schotter herausgefahren wird und so Unfallgefahrenstellen entstehen. Die Wiederherstellung in Asphaltbauweise erfolgt, wenn die Glasfaser in die Leerrohre eingeblasen und durchgemessen wurden.

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Meldung vom 4.7.2023

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News-Archiv
news-59072023-07-01 01:01:00„Wohnraumvermittlung“ umgezogenhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5907&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1d86fab9b1343844ec66682012d120c3(ms) Die „Wohnraumvermittlung“ der Stadt Hennef ist zum 1. Juli 2023 von der interkulturellen Beratungs- und Begegnungsstätte (Interkult) ins Rathaus der Stadt Hennef, Frankfurter Straße 97, Zimmer E.20, gezogen. Es gelten folgende Öffnungszeiten:

  • Montag: 8 Uhr bis 12 Uhr
  • Donnerstag: 8 Uhr bis 12 Uhr und 14 Uhr bis 17:30 Uhr
  • Freitag: 8 Uhr bis 12 Uhr

Weitere Termine nach Vereinbarung.

Ansprechpartnerin ist Sandra Herms: Telefon: 02242/888-548; E-Mail: sandra.herms(at)hennef.de.

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Meldung vom 1.7.2023

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News-Archiv
news-59082023-06-29 13:19:08Zwei neue OGS-Gruppen in Hennef: Personalwerbekampagne von Stadt und Träger erfolgreichhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5908&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b13cb893daf2c7279a9fcd0b185f528f(ms) Die Personalwerbekampagne des Vereins „Betreute Schulen“ in Kooperation mit der Stadt Hennef war erfolgreich: Zum neuen Schuljahr werden zwei weitere OGS-Gruppen an Hennefer Grundschulen eingerichtet. Denn das dafür notwendige Fachpersonal konnte eingestellt werden.

„Wir haben gemeinsam alle Hebel in Bewegung gesetzt und pragmatische Lösungen gefunden. Mit den zwei neuen Gruppen an der Grundschule Gartenstraße und der Grundschule „Am Steimel“ in Uckerath schaffen wir kurzfristig 46 weitere Plätze in der Ganztagesbetreuung. Allen anderen Familien, vor allem an den Standorten, an denen räumlich aktuell keine Erweiterung möglich ist, können wir einen Platz in der Übermittagsbetreuung anbieten. An der Siegtalgrundschule haben wir die räumlichen Voraussetzungen für weitere 25 Plätze geschaffen und hoffen, auch hierfür noch eine Fachkraft als Gruppenleitung zu finden“, so Bürgermeister Mario Dahm.

„Dank der Kooperation mit der Stadt Hennef konnten wir das spannende Arbeitsfeld Offener Ganztag positiv in die Öffentlichkeit bringen. In den letzten Wochen haben uns etliche interessante Bewerbungen erreicht und wir konnten mehrere neue Mitarbeitende für unsere Einrichtungen in Hennef gewinnen“, sagt Britta Busch, Geschäftsführerin von „Betreute Schulen“.

Personalwerbekampagne wird fortgeführt

Um auch an der Siegtalgrundschule noch eine OGS-Gruppe anbieten zu können, läuft die Personalwerbekampagne weiter. „Wenn wir noch eine Gruppenleitung finden, kann hier zum 1.September eine weitere OGS-Gruppe für 25 Kinder an den Start gehen. Weitere Bewerbungen sind daher herzlich willkommen“, so Britta Busch. Die Stellenangebote finden sich unter: https://www.awo-bonn-rhein-sieg.de/angebote/betreute-schulen/karriere.html

Neben den zwei zusätzlichen OGS-Gruppen startet an der Grundschule Hanftal zum Schuljahresbeginn eine weitere Gruppe der Übermittagsbetreuung (ÜMI). Den Raum für den bedarfsdeckenden Ausbau der OGS an der Grundschule Hanftal schafft zukünftig die Verlagerung der Förderschule in der Geisbach in ein neues Schulgebäude an der Theodor-Heuss-Allee. Für alle Grundschulstandorte in Hennef laufen derzeit Planungsarbeiten, um die räumlichen Voraussetzungen für den kommenden Rechtsanspruch auf einen Platz in der Ganztagsbetreuung zu schaffen.

Im neuen Schuljahr, das Anfang August startet, gibt es in Hennef überdurchschnittlich viele Erstklässlerinnen und Erstklässler. Verbunden mit der jährlich steigenden Nachfrage nach Betreuungsplätzen hatte das zur Folge, dass zunächst nur rund 90 Prozent des OGS-Bedarf gedeckt werden konnten. Daraufhin setzten sich Bürgermeister Mario Dahm und Britta Busch, Geschäftsführerin von „Betreute Schulen“, im Mai zusammen und verabredeten Maßnahmen, um möglichst vielen weiteren Eltern ein Betreuungsangebot in OGS oder ÜMI machen können. Mit Bannern vor Grundschulen sowie im Print- und Social-Media-Bereich wurde intensiv für eine Beschäftigung im Offenen Ganztag geworben.

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News-Archiv
news-59162023-06-27 17:29:00Waldweg zwischen Müschmühle und Bröl abgerutschthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5916&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5f30d1f30fa8350db27b2d8aaf9877e9(ms) Durch einen größeren Erdrutsch ist der Waldweg entlang des Flusses Bröl zwischen Hennef-Müschmühle und der Ortschaft Bröl auf einer Länge von rund 30 Metern abgerutscht. Die Stadt Hennef hat den Waldweg gesperrt. Schilder weisen auf die Gefahrensituation hin. Davon betroffen sind auch der Bergische Weg und der Natursteig Sieg. Die Stadt Hennef weist darauf hin, dass mit weiteren Hangrutschen zu rechnen ist und das Begehen des Weges sowie der Geröllmassen lebensgefährlich sind.

Die Ursachen für die Erdbewegungen einschließlich Prognosen werden durch ein geologisches Gutachten ermittelt. Hiervon abhängig sind nachfolgende Maßnahmen.

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Meldung vom 3.7.2023

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News-ArchivNews Tourismus
news-59012023-06-26 14:20:03Erste „Ehrenamtler des Monats“ ausgezeichnethttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5901&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=11b4eef20271a725ec8a3f9a417c12b3(ms) Dagmar Cebulla und Hans-Dieter Cebulla – so heißen die ehrenamtlich Engagierten, die zum ersten Mal im Rahmen des „Ehrenamt des Monats“ von Bürgermeister Mario Dahm und dem Ehrenamtsbeauftragen Patrick Huhn ausgezeichnet wurden. „Mit dieser neuen Auszeichnung wollen wir jeden Monat besonderes ehrenamtliches Engagement würdigen und so für den oft langjährigen Einsatz für die Stadtgesellschaft danken, aber auch Werbung für das Ehrenamt und die Vielfalt des Engagements in Hennef machen. Denn dieses Engagement ist für das Zusammenleben in unserer Stadt unerlässlich“, so Mario Dahm, der den Eheleuten Cebulla im Namen der Stadt Hennef herzlich dankte. Neben einer Urkunde und dem Hennefer „Ehrenamtsstein“, bemalt von Olga Mahl, erhielten Dagmar und Hans-Dieter Cebulla die Jubiläums-Ehrenamtskarte des Landes Nordrhein-Westfalen. 

Das Engagement der Geehrten

Dagmar Cebulla ist seit mehr als 30 Jahren ehrenamtlich aktiv. Zunächst war sie im Kindergarten, in der Schule und der evangelischen Kirche engagiert. Seit 2008 ist sie Übungsleiterin beim HTV und besitzt die B-Lizenz für Haltung und Bewegung. Seit 2000 ist Dagmar Cebulla als Sterbe- und seit 2003 als Trauerbegleiterin im ambulanten Hospizverein „Lebenskreis“ aktiv. Diese Arbeit ist für sie eine erfüllende: „Wir versuchen Sterbenden zu ermöglichen, so lange wie möglich in der vertrauten Umgebung bleiben zu können, entlasten die Angehörigen und beraten wo und wie Unterstützung zu bekommen ist. Der Lebenskreis arbeitet ambulant. Wenn das nicht mehr möglich ist, bietet dann das Sibilla-Hospiz ab dem nächsten Jahr die Möglichkeit der stationären Unterbringung.“ Zudem wies Dagmar Cebulla darauf hin, der Hospizverein auf Spenden angewiesen sei, damit die ehrenamtlich Mitarbeitenden weiterhin ihre Arbeit machen können. Informationen zum Hospizverein gibt es unter: http://www.hospizverein-hennef.de.

Mehr als 50 Jahre ist Hans-Dieter Cebulla ehrenamtlich aktiv. Engagiert war er in der Wasserrettung, der evangelischen Kirche und der Interessensgemeinschaft Blocksberg. Beim HTV leitet er seit mehr als 20 Jahren die Schwimmabteilung, arbeitet im Gesamtvorstand mit und übernahm die Koordination mit Schulen, Stadt und Sportschule. Zudem engagiert er sich beim Triathlon und Europalauf und ist Beisitzer im StadtSportVerband. „In beiden Vereinen funktioniert die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitenden und Vorstandsmitgliedern hervorragend. Es ist ein sehr gutes Miteinander“, so Hans-Dieter Cebulla.

Das Projekt und Ansprechpartner für das Ehrenamt

Ansprechpartner für Vereine, ehrenamtlich tätige Menschen und solche, die es werden wollen, ist Patrick Huhn, Ehrenamtsbeauftragter der Stadt Hennef. „Durch das Projekt „Ehrenamt des Monats“ wollen wir nicht nur über das Jahr verteilt verschiedene Bereiche des Ehrenamtes vorstellen, sondern auch die große Leistung der ehrenamtlich Tätigen würdigen“, so der Ehrenamtsbeauftragte. Vorschläge für die Auszeichnung nimmt die Stadtverwaltung gerne entgegen. Zu erreichen ist er unter Telefon: 02242 888 527 oder E-Mail: Patrick.huhn(at)hennef.de.

Die Jubiläums-Ehrenamtskarte

Voraussetzung für den Erhalt der Jubiläums-Ehrenamtskarte ist ein mindestens 25 Jahre andauerndes ehrenamtliches Engagement. Die Jubiläums-Ehrenamtskarte hat eine lebenslange Gültigkeit. Mit der Jubiläums-Ehrenamtskarte können alle Vergünstigungen in Anspruch genommen werden, die auch für die landesweite Ehrenamtskarte angeboten werden, wie beispielsweise ermäßigte Eintrittspreisen bei kulturellen Veranstaltungen oder verminderten Unterrichtsgebühren an der städtischen Musikschule, in allen teilnehmenden NRW-Kommunen (siehe hierzu www.ehrensache.nrw.de), aber auch mit besonderen Angeboten bei Einzelhändlern, Banken oder Versicherungen. Weitere Informationen zur Ehrenamtskarte und zur Jubiläums-Ehrenamtskarte sowie zu den Vergünstigungen gibt es hier.

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Meldung vom 26.6.2023

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News-Ehrenamt-des-MonatsNews-Archiv
news-59022023-06-24 18:00:00100 Musikschüler*innen begeistertenhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5902&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4a7a66230d2440887b61e8444b48c09b(ms) Wieder einmal begeisterte die Musikschule der Stadt Hennef mit ihrem traditionellen Schüler*innen-Konzert in der Meys Fabrik die Zuschauer*innen. Von Anfänger*innen an der Ukulele und der Blockflöte über Duos, Ensembles bis hin zu Bands und zahlreichen Solist*innen – 100 Nachwuchsmusiker*innen boten ein buntes und abwechslungsreiches Programm.

Die Musikschulleitung Stefan Küsche und Annette Chang-Küsche hatten das Schülerkonzert in zwei Konzerte aufgeteilt. Zum ersten Mal beim Schülerkonzert dabei war die musikalische Früherziehungsgruppe unter der Leitung von Manrique-Smith. Die Gruppe zeigte einen „Für Elise“-Tuchtanz.

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Meldung vom 27.6.2023
 

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News-ArchivNews-Musikschule
news-48992023-06-24 17:38:00Rückblick: Europalauf 2023https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=4899&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5fdbc8ff74274a140881b0f9df48073a(dmg) Super Wetter, mehr als 1.000 Teilnehmer*innen und eine super Stimmung – so kann man den diesjährigen Europalauf in Kürze zusammenfassen.

Unter https://www.hennef.de/europalauf findet man einen Foto-Rückblick auf den Lauf 2023. 

Die Ergebnisse des 17. Europalaufs findet man unter https://portal.run-timing.de/649/results

Der Europalauf 2024 findet am 22. Juni statt. 

Infos unter https://europalauf.eu.

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Beitrag vom 24.6.2023

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News-ArchivNews-EuropalaufNews Tourismus
news-58892023-06-20 09:00:00Hennefer Starkregen-Gefahrenkarte onlinehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5889&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6099a48e5c3a8b4e2379ac63af9e5959(dmg) Starkregen – ein beunruhigendes Stichwort. Auch Hennef war 2021 dramatisch von Starkregen betroffen. Die Stadt und vor allem auch Bürger*innen müssen sich auf das kaum vorhersehbare so gut wie möglich vorbereiten. Ein wirkungsvolles Starkregen-Risikomanagement erfordert eine Starkregen-Gefahrenkarte. Sie hilft dabei, besonders überflutungsgefährdete Bereiche zu erkennen, und auf dieser Grundlage vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen – Stichwort Eigenschutz. Die Karte sowie Hinweis zum Eigenschutz findet man unter https://www.hennef.de/starkregen. Wer Fragen oder Anmerkungen zur Karte hat, kann sich an folgende E-Mail wenden: starkregen(at)hennef.de

Handlungskonzept und Eigenschutz

Starkregen-Ereignisse sind lokal begrenzte Regenereignisse mit großer Niederschlagsmenge und hoher Intensität. Die Starkregen-Gefahrenkarte zeigt die Fließwege, Fließgeschwindigkeiten und die sogenannte Einstautiefe – also die Höhe des Wassers über Gelände in überfluteten Gebieten – des plötzlichen und lokal auftretenden Niederschlagswassers. Mithilfe der Starkregen-Gefahrenkarte wird eine Gefährdungs- und Risikoanalyse in Bezug auf Starkregen durchgeführt. Das bildet die Grundlage für eine effektive Schadensreduzierung. Denn Starkregen-Ereignisse selbst können nicht verhindert werden. Deshalb soll das Starkregen-Risikomanagement ein wichtiges und effektives Instrument sein, um Vorsorge zu planen und umzusetzen. Im öffentlichen wie auch im privaten Bereich.

Auf Basis der Starkregen-Gefahrenkarte werden besondere Gefahrenpunkte identifiziert und eine Karte mit kritischer Infrastruktur als Risikokarte für die weitere städtische Planung erstellt. Ende 2023 soll dann ein Handlungskonzept folgen. Dies beinhaltet technische, organisatorische und bauliche Maßnahmen, die die Stadt ergreifen kann, aber auch Maßnahmen zur Information und Aufklärung der Bürger*innen. Denn ein wesentlicher Baustein ist und bleibt, dass sich die Bürger*innen selbst schützen, zum Beispiel durch geeignete Schutzsysteme an ihren Häusern. Im Wasserhaushaltsgesetz (WHG) heißt es zum Stichwort „Allgemeine Sorgfaltspflichten“: „Jede Person, die durch Hochwasser betroffen sein kann, ist im Rahmen des ihr Möglichen und Zumutbaren verpflichtet, geeignete Vorsorgemaßnahmen zum Schutz vor nachteiligen Hochwasserfolgen und zur Schadensminderung zu treffen, insbesondere die Nutzung von Grundstücken den möglichen nachteiligen Folgen für Mensch, Umwelt oder Sachwerte durch Hochwasser anzupassen.“ Allerdings setzen geeignete Vorsorgemaßnahmen voraus, dass Informationen zu einer Gefahrenlage vorliegen – zum Beispiel in einer Starkregen-Gefahrenkarte.

Weitere Fragen zum Thema können Bürger*innen an starkregen(at)hennef.de senden.

Hintergrund

Die Starkregen-Gefahrenkarte wurden mithilfe einer Computersimulation, einer sogenannten hydraulischen Modellierung, erstellt. Ein solches Modell berücksichtigt zum Beispiel Niederschlag, Landnutzung und topografische Höhendaten. Mittels Simulationssoftware wurde berechnet, wohin der Niederschlag fließt. Bei der Berechnung der Fließwege wurden Gebäude inklusive Dachflächen berücksichtigt, d.h. das Wasser fließt von den Gebäuden und um die Gebäude herum. Bei der Berechnung wurde das Kanalnetz nicht berücksichtigt. Der Grund: Bei außergewöhnlichen Starkregenereignissen muss man ohnehin davon ausgehen, dass die Kanalisation ihre Kapazitätsgrenze erreicht hat. 

In der Karte werden drei verschiedene Szenarien dargestellt:

  • Außergewöhnliches Ereignis, d.h. eine Stunde Beregnung mit 51,5 mm und einer Stunde Nachlaufzeit. Mit einem solchen Niederschlag ist statistisch gesehen einmal in 100 Jahren zu rechnen und führt zu einem außergewöhnlichen Oberflächenabflussereignis.
  • Extremes Ereignis: Eine Stunden Beregnung 90 mm und einer Stunde Nachlaufzeit. Ein extremes Ereignis, welches durch ein extremes Niederschlagsereignis generiert wird und zu einem extremen Oberflächenabflussereignis führt. 
  • Die Nachmodellierung des Regenereignisses vom 4.Juni 2021 in Hennef (noch in Bearbeitung), also die aufgezeichneten Niederschlagdaten eines tatsächlichen Regenereignisses (in diesem Fall unter Berücksichtigung des Kanalnetzes).

Die Starkregen-Gefahrenkarte verfügt über eine Kommentarfunktion. Bürger*innen können Orte markieren und beschreiben sowie Fotos hochladen. Die Kommentare unterstützt die Plausibilisierung der Karte und die Entwicklung von Vorsorgemaßnahmen.

Kein absoluter Schutz

Einen absoluten Schutz gegen Überflutungen durch Starkregen ist nicht möglich. Man kann aber durch geeignete Vorsorgemaßnahmen Gefährdungen und Schäden verringert. Tipps und Hinweise dazu unter https://www.hennef.de/starkregen.

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Meldung vom 20.6.2023

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News-ArchivKlimaschutz
news-58902023-06-19 19:45:00GGS Gartenstraße: Umgestaltung Schulhofhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5890&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c7f2766c70af50664edd1abc81bb967c(ms) „Das ist eine erfreuliche Nachricht. Es wird schattiger auf dem Schulhof der Gemeinschaftsgrundschule (GGS) Gartenstraße. Denn in den Sommerferien startet die Entsiegelung einer etwa 500 Quadratmeter großen Asphaltfläche auf dem südlichen Schulhofteil der GGS. Möglich machen das Fördermittel des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) in Höhe von rund 73.556 Euro“, so Bürgermeister Mario Dahm. Bis zu Beginn des neuen Schuljahres 2023/24 sind dann die bautechnischen Arbeiten für die klimaangepasste Umgestaltung des Schulhofes abgeschlossen. Die Pflanzarbeiten erfolgen zur Pflanzsaison im Herbst.

Die Umgestaltung im Einzelnen

Auf dem südlichen Schulhofteil gibt es ab Herbst fünf neue Bäume und dazu etwa 170 Quadratmeter flächig bepflanzte Sträucher. Das große Kletterspielgerät mit umgebendem Fallschutz wird in die neu entsiegelte Fläche eingebettet. Südlich des Spielgerätes werden die beiden vorhandenen Baumscheiben halbkreisförmig durch drei weitere Baumscheiben ergänzt. Die neuen Baumscheiben erhalten als Trittschutz, ebenso wie die vorhandenen, Rasenwaben. Zudem entsteht aus den ausgeschachteten Bodenmassen ein Spielhügel. Zwischen Schulgebäude und Straße ist perspektivisch eine Außenmensa vorgesehen. Dazu wird eine 20 Meter lange Hecke zur Abgrenzung zur Straße gepflanzt. Um Platz für die Außenmensa zu schaffen, müssen die Fahrräder der Schülerinnen und Schüler weiter nach Norden verlegt werden. Dort befindet sich derzeit eine Grünfläche die in eine Fläche aus Rasenfugenpflaster umgewandelt wird. Um den Zugang vom Fahrradstellplatz zum südlichen Schulhofbereich zu erleichtern, wird der vorhandene Müllplatz verkleinert. Hierzu sind Zaunanpassungsarbeiten notwendig.

Die Entwurfsplanung wurde in enger Zusammenarbeit mit der Schulleitung und dem Förderverein der Grundschule erarbeitet und dem Umweltausschuss am 2. März 2023 mitgeteilt.

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Meldung vom 20.6.2023

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News-Archiv
news-58842023-06-19 14:38:50Verleihung „Hennefer Schülerpreis“https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5884&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b92d9650e0517211c624ec700cf23052(ms) Zum zwölften Mal wurde der „Hennefer Schülerpreis“ an besonders engagierte Schüler*innen der Abschlussklassen der weiterführenden Schulen vergeben. Bürgermeister Mario Dahm zeichnete 15 Schüler*innen im Rahmen einer Feierstunde in der Meys Fabrik aus. Ihnen überreichte der Bürgermeister eine Urkunde und einen Buchgutschein in Höhe von 25 Euro. Benannt wurden die Schülerinnen und Schüler von den jeweiligen Schulen. 

Ausgezeichnet wurden:
Arne Bellinghausen (Carl-Reuther-Berufskolleg), Ledian Bytyci (Carl-Reuther-Berufskolleg), Lotta Wipperfürth (Gesamtschule Hennef Meiersheide), Chiara Hatesaul (Gesamtschule Hennef Meiersheide), André Linten (Gesamtschule Hennef Meiersheide), Oliver Schmitz (Gesamtschule Hennef-West), Joel Ruland (Gesamtschule Hennef-West), Deborah Bonert (Gesamtschule Hennef-West), Selima Peters (Rhein-Sieg-Akademie Kunstkolleg), Celine Kaufmann (Rhein-Sieg-Akademie Kunstkolleg), Viola Pinzek (Rhein-Sieg-Akademie Kunstkolleg), Leia Meis (Schule in der Geisbach), Abdullah Hamiko (Schule in der Geisbach), Sandrine Wieland (Städtisches Gymnasium Hennef), Emma Collenberg (Städtisches Gymnasium Hennef).

Musikalisch begleitete das Bläserensemble der 9 B der Gesamtschule Hennef Meiersheide unter der Leitung von Astrid Kröger und Dirk Piecuch die Feierstunde. Für den anschließenden Imbiss sorgte die Rhein-Sieg-Akademie Kunstkolleg. Organisiert wurde die Feier vom Amt für Schule, Bildungskoordination und Sport der Stadt Hennef.

Die Begründungen im Einzelnen

Carl-Reuther-Berufskolleg des Rhein-Sieg-Kreises in Hennef

Arne Bellinghausen erreichte als Jahrgangsbester im Bildungsgang „Berufliches Gymnasium für Technik mit Schwerpunkt Ingenieurwissenschaften“ einen Notendurchschnitt von 1,3. Das „Berufliche Gymnasium“ existiert am Carl-Reuther-Berufskolleg seit zehn Jahren und ist sehr beliebt bei Schülerinnen und Schülern, die neben der Allgemeinen Hochschulreife auch technisches Wissen erwerben möchten. Die fachlichen Schwerpunkte sind Elektrotechnik und Ingenieurwissenschaften. Arne Bellinghausen nimmt als Elektroniker ein Duales Studium für Automatisierungstechnik bei Lyondellbasell in Wesseling auf.

Ledian Bytyci erreichte als Jahrgangsbester im Bildungsgang „Höhere Berufsfachschule für Technik mit Schwerpunkt Bautechnik“ einen Notendurchschnitt von 1,2. Mit seinem Abschluss hat er die Fachhochschulreife erworben. Ledian Bytyci wurde in der Republik Kosovo geboren, lebte dann mit seiner Familie ab 2009 in Italien und seit 2014 in Deutschland. Ledian Bytyci spielt aktiv im Fußballverein SC Uckerath. An den Wochenenden spielt er Klavier und liest gern. Er will Architektur studieren.

Gesamtschule Hennef Meiersheide

Für sein soziales Engagement wurde André Linten von der Gesamtschule Hennef Meiersheide ausgezeichnet. Er leistete exzellente und zuverlässige Arbeit bei der Licht- und Tontechnik AG. Das erforderte ein sehr hohes Fachwissen und war sehr zeit- und arbeitsintensiv. So war André Linten unter anderem verantwortlich für die Powerpoint-Präsentation beim Abiball. Doch nicht nur in der AG zeigte er sich sehr hilfsbereit. Er hat seine Fähigkeiten auch oft in seiner Jahrgangsstufe bewiesen, wie zum Beispiel in einer Unterrichtsstunde, als eine Schülerin ein Referat halten sollte und Probleme mit der Powerpoint-Datei hatte. Er nahm sich der Sache an und die Powerpoint-Datei erschien auf dem Bildschirm. Zudem hat sich André Linten auch um die Umfragen für das Abitur-Motto gekümmert und den Sitzplan für die Abiturfeier mit entworfen.

Chiara Hatesaul ist die Jahrgangsstufenbeste mit einem Abiturdurchschnitt von 1,1 (818 Punkte). Sie hat in allen drei Abiturklausuren eine glatte 1 erreicht und in der mündlichen Mathematikprüfung sogar eine 1 plus. Befragt, ob sie ein spezielles Rezept für den Erfolg habe, antwortete sie: „Konstanz – Ehrgeiz – Durchhaltevermögen“. Chiara Hatesaul will in Bonn „Molekulare Medizin“ studieren.

Lotta Wipperfürth ist die leistungsstärkste Schülerin des Abschlussjahrgangs Klasse 10 mit einem Notendurchschnitt von 1,15. Sie ist nicht nur beeindruckend zielstrebig und ehrgeizig, sondern eine bemerkenswert soziale und zugewandte Person. Immer bereit, anderen zu helfen und ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, hat sie stets die Gemeinschaft im Blick und weiß, wie wichtig es ist, sich füreinander einzusetzen. Durch ihre Offenheit schaffte sie eine Atmosphäre des Vertrauens und der Zusammenarbeit.

Gesamtschule Hennef-West

Für sein soziales Engagement wurde Oliver Schmitz von der Gesamtschule Hennef-West ausgezeichnet. Er setzte sich seit dem 5. Schuljahr für seine Mitschülerinnen und Mitschüler ein. Oliver Schmitz war immer ein verlässlicher Partner der Schulleitung und für das Zusammenspiel der Bezugsgruppen im Schulalltag sehr wichtig. Zusammen mit der Schüler*innen-Vertretung hat er viele Projekte der Schule unterstützt. Ob bei Schulfestvorbereitungen, Vorbereitung der Qualitätsanalyse aus Schüler*innen-Sicht, Planungen des Schulabschlusses, der Neugestaltung des Schulgeländes, der Erarbeitung des Schulleitbildes oder anderer gemeinsam von Eltern, Schülern und Lehrern zu entscheidenden Sachverhalten – auf ihn war stets Verlass. Darüber hinaus hat sich Oliver Schmitz in den letzten drei Jahren innerhalb der gymnasialen Oberstufe kontinuierlich und in besonderem Maße für seine Mitschüler*innen engagiert. Sein Einsatz bezieht sich auf die Schüler*innen-Vertretung, aber auch auf sein Amt als Stufensprecher. In diesem Zusammenhang nahm er zahlreiche Aufgaben wahr und erfüllte diese verantwortungsvoll und gewissenhaft. Er fungierte darüber hinaus als verlässliches Bindeglied zwischen Beratungslehrerinnen und Schüler*innen.

Deborah Bonert ist die Jahrgangsstufenbeste mit einem Abiturdurchschnitt von 1,4 (753 Punkte). Sie besuchte die Gesamtschule Hennef-West seit der 5. Klasse. Sie war fokussiert auf die Ziele, die sie erreichen wollte. Von diesem Wege hat sie sich in keiner Phase der Schulzeit abbringen lassen. Mit ihrer ruhigen, bescheidenen und freundlichen Art trat Deborah Bonert im Schulalltag sehr besonnen auf.

Joel Ruland ist der leistungsstärkste Schüler des Abschlussjahrgangs Klasse 10 mit einem Notendurchschnitt von 1,14. Dies hat sich bereits seit vielen Jahren angedeutet. Da, wo andere gedanklich abschalten, fragt Joel noch einmal nach und möchte auch den Schritt danach noch erfahren und begreifen. Joel Ruland wird seine Schullaufbahn in der gymnasialen Oberstufe der Gesamtschule Hennef-West fortsetzen.

Rhein-Sieg-Akademie Kunstkolleg

Für ihr soziales Engagement wurde die Abiturientin Celine Kaufmann geehrt. Sie hat sich mehr als zwei Jahre als Schülersprecherin engagiert und hatte stets das Wohl ihrer Mitschüler*innen im Blick hatte. Ihr Einsatz für die Schulgemeinschaft erstreckte sich über mehrere Jahre und zeigt ihre außergewöhnliche Hingabe, so hat sie zum Beispiel die Schüler*innen-Vertretung eigenständig organisiert. Sie zeigte immer ein hohes Maß an Empathie und Verantwortungsbewusstsein und setzte sich unermüdlich für die Belange ihrer Mitschüler*innen ein. Sie hat mitgeholfen, zahlreiche Konflikte im Schulalltag zu lösen. Ihr Einfühlungsvermögen ist bemerkenswert. Sie ist eine inspirierende Persönlichkeit, die das Potenzial hat, einen positiven Einfluss auf andere Menschen auszuüben. Celine Kaufmann ist zudem eine herausragende Schülerin. Sie erreichte einen Abiturdurchschnitt von 1,2 (787 Punkte). 

Die Jahrgangsstufenbeste ist Selima Peters mit einem Abiturdurchschnitt von 1,1 (809 Punkte).

Viola Pinzek ist die leistungsstärkste Schülerin des Abschlussjahrgangs Klasse 10 mit einem Notendurchschnitt von 1,5.

Schule in der Geisbach 

Für ihr soziales Engagement wurde Leia Meis ausgezeichnet. Sie engagierte sich als Schulsprecherin. Leia Meis hat in der Schüler*innen-Vertretung viele Projekte angestoßen und vorangetrieben. Sie hat sich zum Beispiel für die Verschönerung der Toiletten im Sinne der Schülerinnen und Schüler stark gemacht und dieses Projekt umgesetzt. Sie hatte sowohl die älteren als auch die jüngeren Schülerinnen und Schüler im Blick und hat diese vertreten. Als Schulsprecherin vertrat sie die Interessen aller Jahrgangsstufen vorbildlich. Sie setzte sich dafür ein, den schulinternen Kiosk wieder zu beleben und führte diesen selbstständig als Schüler*innen-Firma. Sie erledigte die Einkäufe und Erledigungen außerhalb der Schulzeit und steckte viel Herzblut und Energie in die Umsetzung ihrer Projekte. Gleichzeitig investierte sie immer viel Energie und Fleiß in ihre schulischen Leistungen, so dass sie den Ersten erweiterten Schulabschluss erreichte.

Abdullah Hamiko wurde für seine besonderen schulischen Leistungen geehrt. Er ist als „Syrien-Flüchtling“ im Verlauf seines 7. Schulbesuchsjahres zur „Schule in der Geisbach“ gekommen. Seine Klassenlehrerin nahm ihn vom ersten Tag an als einen hochmotivierten und lernbegierigen Schüler wahr, der unter anderem immer wieder aktiv den Austausch mit den Lehrkräften suchte, um sich Unverstandenes noch einmal erklären zu lassen. Diesen unbedingten Lernwillen und sehr großen Fleiß hat sich Abdullah Hamiko bis zu seinem Schulabschluss bewahrt. Am Ende der Klasse 10 hat er die „Zentralen Prüfungen“ gut bestanden und sich einen hervorragenden „Ersten Erweiterten Schulabschluss“ mit einem Notendurchschnitt von 2 erarbeitet. Außerdem vertrat er als gewählter Schülersprecher die Schülerschaft. Er zeigte sich stets engagiert und übte sein Amt mit großer Motivation und Ernsthaftigkeit aus.

Städtisches Gymnasium Hennef (SGH)

Eine Auszeichnung für soziales Engagement erhielt sie Abiturientin Emma Collenberg. Sie hat sich in den vergangenen Jahren durch großes Engagement für die Schulgemeinschaft ausgezeichnet. Als engagiertes Mitglied der Schüler*innen-Vertretung hat sie die Interessen der Schulgemeinschaft in verschiedenen Gremien vertreten und war im vergangenen Schuljahr sogar die Schülersprecherin des SGH. Emma Collenbergs ausgeprägte Sozialkompetenz ist durch Offenheit, Empathie, ein überdurchschnittliches Maß an intrinsischer Motivation sowie Flexibilität, Sorgfalt und Verlässlichkeit gekennzeichnet. Sie ist eine echte Teamplayerin, die andere unterstützt und immer das Beste für alle im Sinn hat.

Sandrine Wieland ist Jahrgangsbeste mit einem Abiturdurchschnitt von 1,0 (886 Punkte). Damit hat sie das beste Abitur „aller Zeiten“ am SGH erreicht. Aufgrund ihrer besonderen Leistungen in den Sprachen hat Sandrine Wieland den schulinternen Fachbereichspreis erhalten. Sie zeigte in Englisch eine fremdsprachliche Kompetenz, die ein annähernd muttersprachliches, akademisches Niveau erreicht. Ihre Neugier und Bereitwilligkeit, Herausforderungen aller Art anzunehmen, ist die Grundlage ihrer herausragenden Leistungen. Sie war seit der Erprobungsstufe Mitglied im Orchester und übernahm in diesem sogar Leitungsaufgaben.

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Meldung vom 19.6.2023
 

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News-Archiv
news-58822023-06-19 12:46:29Eröffnung des Feuerwehrhauses in Sövenhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5882&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8d3478cfc8c036e295859c5d56facd5b(dmg) 24 Monate nach dem Spatenstich und 13 Monate nach dem Richtfest konnte das neuen Feuerwehrgerätehaus an der Sövener Str. 112 am 16. Juni 2023 feierlich in Betrieb genommen werden. Nicht nur die 69 Mitglieder der Löscheinheit Söven, die die Eröffnung ebenso mit dem Feuerwehrfest, einer Partynacht am Samstag und dem Tag der offenen Tür am Sonntag verbanden, sondern auch Bürgermeister Mario Dahm, der Erste Beigeordnete Michael Walter, Ordnungsamtsleiter Jochen Breuer, Feuerwehrchef Markus Henkel, sein Stellvertreter Theo Jakobs, der Sövener Löscheinheitsführer Stadtbrandinspektor Uwe Faber sowie Planer und Projektleiter Michael Herkenrath von der Zacharias Planungsgruppe freuten sich sehr. Die Stadt hat in den Neubau rund 6,74 Millionen Euro investiert, zuzüglich Kosten für den Grunderwerb und den Bau einer sicheren Zuwegung entlang der Landesstraße.

„Laut Brandschutzbedarfsplan war der Neubau eines Feuerwehrgerätehauses für die Löscheinheit Söven dringend erforderlich,“ so Bürgermeister Mario Dahm. „Der alte Standort neben dem Sportplatz entsprach nicht mehr den heutigen Anforderungen an ein Feuerwehrhaus und konnte nicht erweitert werden. Deshalb haben wir im Sinne der Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger investiert und bieten der Löscheinheit Söven nun eine optimale Infrastruktur und ein neues Zuhause für ihre unverzichtbare, ehrenamtliche Arbeit.“

Der Bürgermeister überreichte zur Einweihung eine Holzfigur des Feuerwehr-Schutzpatronen Sankt Florian und erinnerte auch noch einmal an den Brand im alten Feuerwehrgerätehaus im Juni 2022: „Das war ein schwerer Schlag für die Löscheinheit, aber auch Glück im Unglück, dass wir damals den Bau des neuen Hauses bereits begonnen hatten.“

Weiter sagte Dahm: „Beim Neubau haben wir auf eine nachhaltige und klimafreundliche Bauweise sowie Energieversorgung Wert gelegt. Das entspricht den Anforderungen unserer Zeit und trifft übrigens auch auf das neue Feuerwehrhaus in Stadt Blankenberg zu, bei dem wir in Kürze, am 30. Juni, Richtfest feiern.“

Feuerwehrhaus Söven

Im Erdgeschoss des Feuerwehrgerätehauses befinden sich neben der Fahrzeughalle der Sozialtrakt, Umkleiden für rund 50 Aktive, das Büro der Einheitsführung, ein Besprechungsraum sowie ein Schulungsraum für bis zu 46 Personen, ein Übungsraum für die Jugendfeuerwehr einschließlich Umkleiden, ein Fitnessraum, außerdem Küche und Lagerräume. Die Fahrzeughalle ist ausgelegt für fünf Feuerwehrfahrzeuge, Lager und Werkstatt. Der Parkplatz bietet 42 Stellplätze für PKW, außerdem 20 Fahrrad- und Motorradstellplätze und Ladesäulen für Elektrofahrzeuge. Der große Vorplatz kann als Übungsplatz und Außenwaschplatz genutzt werden. Im Obergeschoss über der Fahrzeughalle befinden sich weitere Lagerflächen. Die Gesamtkonstruktion des Gebäudes besteht zu 95 Prozent aus nachhaltiger Bauweise in Holzständerkonstruktion sowie Brettstapeldecken. Auf dem Dach des Gebäudes wurde vollflächig ein Gründach errichtet, weiterhin eine Photovoltaikanlage. Beheizt wird das Gebäude mittels Geothermie. Auch eine Regenwasserzisterne wurde verbaut.

Übergabe von Fahrzeugen

Neben der offiziellen Einweihung des Feuerwehrhauses konnte Bürgermeister Mario Dahm zwei Fahrzeuge an die Löscheinheit Söven übergeben, die nach dem Brand des alten Feuerwehrhauses neu beschafft wurden. Für 450.000 Euro konnte ein neues Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF 10) beschafft werden, das u.a. Sitzplätze für 9 Personen sowie einen 2.000 Liter fassenden Wassertank für Brand- und Hilfeleistungseinsätze bietet. Der Fuhrpark wird zudem durch ein neues Mehrzweckfahrzeug mit 8 Sitzplätzen für den Transport einer Staffel und zusätzlicher Beladung ergänzt. Der durch den Brand beschädigte Schlauchwagen (SW 2000) mit zwei Kilometern Schlauchleitung wird derzeit noch von einer Fachfirma wiederhergestellt und soll in Kürze wieder zur Verfügung stehen.

Einen großen Dank richtete Bürgermeister Dahm nochmals an die Feuerwehr in Much, die ein Löschfahrzeug als Übergangslösung zur Verfügung gestellt hatte.

Löscheinheit Söven

Als eine von fünf Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Hennef ist die Löscheinheit Söven für den westlichen Stadtbereich zuständig. Hierzu gehören neben dem Standort Söven auch die Ortschaften und Weiler Dürresbach, Wippenhohn, Kümpel, Rott, Dambroich, Haus Ölgarten, Scheurenmühle, Blankenbach, Hommerich, Hofen, Eichfeld, Westerhausen, Lanzenbach, Kurenbach, Liesberg, Broichhausen und Kurscheid. In diesem Löschbezirk wird die Löscheinheit Söven im Regelfall als erste Einheit alarmiert. Je nach Schadensfall wird sie durch weitere Löscheinheiten der Feuerwehr Hennef unterstützt. Die Löscheinheit Söven übernimmt eine Reihe von Sonderaufgaben. Insbesondere die Zusatzqualifikationen in den Bereichen der erweiterten Absturzsicherung sowie der Wasserförderung über lange Wegstrecken führen dazu, dass die Löscheinheit Söven im gesamten Stadtgebiet bei den entsprechenden Alarmierungsstichworten automatisch mitalarmiert wird. Dies gilt natürlich auch für die überörtliche Hilfeleistung. Zurzeit verfügt die Löscheinheit Söven über 49 aktive Kameradinnen und Kameraden, die sich ehrenamtlich für das Gemeinwohl der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Hennef einsetzen. Der Ehrenabteilung gehören 5 Mitglieder an. Die Jugendfeuerwehr besteht momentan aus 15 Jugendfeuerwehrleuten.

Die aktiven Kameradinnen und Kameraden der Löscheinheit Söven haben Qualifikationen angefangen vom Feuerwehr-Anwärter bis hin zum Stadtbrandinspektor. Zusatzausbildungen führen dazu, dass die Löscheinheit Söven in vielen feuerwehrrelevanten Bereichen kompetent ausgebildet ist. Dazu gehören unter anderem: Atemschutzgeräteträger, Sprechfunker, Technische Hilfeleistung, ABC, Maschinist für Löschfahrzeuge, Erweiterte Absturzsicherung, Menschenrettung aus Bäumen, Motorsägenführer und Hochwasserschutz.

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Beitrag vom 19.6.2023

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News-Archiv
news-58882023-06-19 11:00:00Digitaltag in Hennefhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5888&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a93d3d0df80c842cb87b18a55468720f(ms) Bereits zum vierten Mal beteiligte sich die Stadt Hennef am jährlich bundesweit stattfindenden Digitaltag. Interessierte konnten sich an verschiedenen Standorten informieren. Die Stadtbibliothek stellte unter dem Motto „Digital-na klar – mit der Stadtbibliothek“ ihr Online-Angebot vor und erklärt dessen Nutzung. Es gab Quiz, Spiel und Spaß für alle sowie einen „Kindertreff digital“ für Mädchen und Jungen von vier bis sieben Jahren. Außerdem stellt das Projekt „#DigitalCheckNRW“ seine Angebote vor.

Im Foyer des Rathauses informierte die Stadtverwaltung an zwei Tagen über ihre digitalen Angebote. Themen waren die Online-Verwaltungsdienstleistungen, das Beteiligungsportal, die Stadt-App Citykey, die neue Mitfahr-App, das Digihub (Intranet) für Vereine und die Smart-City Aktivitäten. Die Nutzung der Online-Funktion des Personalausweises wurden an Beispielen demonstriert. Zudem gab es individuelle Hilfestellung bei Aktivierung und Nutzung, die Bürgerinnen und Bürgern intensiv in Anspruch nahmen. Die Breitbandberatung der Stadt informierte über den aktuellen Stand beim Glasfaserausbau im Stadtgebiet und beantwortet Fragen dazu. Die Denkschmiede Hennef informierte im Rahmen der Veranstaltung über die Themen New Work, Coworking und digitale Transformation in der Arbeitswelt.

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Meldung vom 20.6.2023

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News-Archiv
news-58812023-06-19 10:59:40Neue Energie für die Stadthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5881&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=89e217e2491685a4a7fc2fe48a590f92(af/ms) Mit der Eintragung ins Vereinsregister startet eine Gruppe engagierter Bürger aus Hennef in die aktive Phase ihres ehrgeizigen Projekts: der Verien "Hennef Power" möchte die Stadt an der Sieg mit erneuerbaren Energien unabhängig machen. Dazu soll einerseits der bereits durch Photovoltaik erzeugte, bisher ins Netz eingespeiste Strom anderen Hennefern zugänglich gemacht werden. Andererseits möchte "Hennef Power" mit entsprechenden Anlagen selbst Energie aus Solar- und Windkraft sowie aus Biogas erzeugen. Dazu soll ein Unternehmen gegründet werden, an dem sich alle Hennefer beteiligen können, denn "Hennef Power" steht unter dem Motto: von Bürgern für Bürger.

Autarke Dörfer als Vorbild
„Es gibt bereits mehrere kleinere Dörfer und Gemeinden in Süd- und Ostdeutschland, die sich erfolgreich mit selbst erzeugter Energie versorgen. Da dachte ich, warum soll das nicht auch in Hennef gehen“, sagt Marc C. Schmidt, Initiator und Vorsitzender des Vereins. „Der Planungsrechner des Energieatlas Nordrhein-Westfalen bestätigte uns, dass die Kapazitäten in Hennef grundsätzlich ausreichen müssten.“ Mit einer Gruppe engagierter Hennefer*innen mit vielfältigen Kenntnissen und Erfahrungen schob Schmidt die Gründung des Vereins an, der am 14. Juni beim Amtsgericht Siegburg eingetragen wurde. 

Erster Bürgerkontakte beim Klimatag
Nach Vorgesprächen mit Bürgermeister Mario Dahm und dem Umweltamt der Stadt präsentierte sich der Verein erstmals beim Klimatag Hennef der Öffentlichkeit. Besucher des Standes nutzen die Gelegenheit, sich über das Vorhaben zu informieren und zeigten sich durchweg begeistert. „Wir haben nicht nur sehr viele gute Gespräche mit den Bürgern, sondern auch mit den lokalen Solaranbietern und anderen Initiativen geführt,“ berichtet Schatzmeister Florian Reil. „Es gab sogar Bürger, die uns ihren überschüssigen Strom kostenlos zur Verfügung stellen wollen und andere, die sich künftig aktiv im Verein mit engagieren wollen.“

Mitgliedschaft für Bürger und Unternehmen
Der Verein "Hennef Power" steht allen Bürgern und Unternehmen der Stadt – und nur der Stadt – offen. Mit einer Mitgliedschaft wird die Arbeit des hochmotivierten Teams unterstützt. Zudem freut sich das Power-Team über aktive Mitarbeit in den verschiedenen Arbeitsgruppen. „Wir planen für den Herbst auch eine große Bürgerversammlung, wo wir hoffentlich schon mehr Details unseres Vorhabens und konkretere Planungen vorstellen können“, sagt Marc C. Schmidt. „Uns ist es wichtig, ein nachhaltiges Konzept für die Hennefer zu schaffen, das auch die kommenden Generationen unabhängig macht. Es geht darum, einen lokalen Beitrag zur Klimawende zu leisten, von dem alle Bürger profitieren.“

Über "Hennef Power" 
Der Verein "Hennef Power" ist ein Zusammenschluss von Bürger*innen der Stadt, die sich das Ziel gesetzt haben, die Stadt an der Sieg mit erneuerbaren Energien unabhängig machen. Mit einem eigenen  Unternehmen sollen die Bürger und Unternehmen mit Energie versorgt werden, diese können sich an ihm beteiligen, sollen bei ihm mitbestimmen und von ihm profitieren: So solle ein Teil der Erträge soll an die Beteiligten ausgeschüttet, der andere Teil für soziale Projekte und Einrichtungen in Hennef gespendet werden. 

Hennef Power e. V.
Marc C. Schmidt, Vorsitzender
Bernd Momma, stv. Vorsitzender
Florian Reil, Schatzmeister
Telefon +49 170 9659443
E-Mail m.schmidt@hennefpower.de
Website https://hennef-power.de

 

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Beitrag vom 19. Juni 2023

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News-EhrenamtNews-ArchivKlimaschutz-SolarKlimaschutz
news-57052023-06-17 13:00:00Klimatag: Ein Tag voller bunter und nachhaltiger Ideenhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5705&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=081dd0e2ca2ad44a18a278bb49a9d6db(ms) Informations- und Mitmach-Angebot aus den Bereichen Nachhaltigkeit, Umwelt und erneuerbare Energien, jede Menge kulinarische Angebote, Live-Musik, Spielboxen und Klima-Brettspiele für Kinder und Jugendliche und ein Fußabdruck-Weg, um seinen CO2 - Fußabdruck ermitteln zu lassen - der zweite Hennefer Klimatag war ein Tag voller bunter und nachhaltiger Ideen. Nach der offiziell Eröffnung durch Bürgermeister Mario Dahm besuchten viele Interessierte die Stände entlang der Frankfurter Straße, auf dem Stadtsoldatenplatz oder auf dem Marktplatz.

Die Klimaschutzmanagerinnen des Umweltamtes der Stadt Hennef hatten den Klimatag organisiert.

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Meldung vom 17.6.2023
 

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News-ArchivKlimaschutz
news-58872023-06-16 13:44:00YoBaDo Projekt im "Haus am Allner See"https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5887&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8a60b2a70f04c48311972ea09bd78f0a(ms) Achtsamkeit, respektvoller Umgang und Bewegung – das haben die Kinder der Kindertageseinrichtung (Kita) „Haus am Allner See“ im Rahmen des YoBaDo Projektes trainiert. YoBaDo® ist ein Bewegungs- und Verhaltenskonzept basierend auf verschiedenen Tanzstilen. Das Erlernte präsentierten die Mädchen und Jungen zur Begeisterung aller Anwesenden kürzlich auf dem Sommerfest der Kita.

Durchgeführt wurde das YoBaDo Projekt insgesamt acht Mal von der der Tanzschule Lars Stallnig. Mitgemacht haben, bis auf die einjährigen Kinder, alle Mädchen und Jungen der Kita. Aufgeteilt waren die Kinder in drei Gruppen. Finanziert wurde das Projekt vom Förderverein der Kita und durch das Preisgeld „gute gesunde Kita Preis NRW 2022“ der Unfallkasse NRW.

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Meldung vom 20.6.2023

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News-Archiv
news-58802023-06-14 11:00:00Sportfest für die Athletinnen und Athleten der Special-Olympics-Host-Towns in der Sportschule Hennefhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5880&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3fce95568eb42011fbfca7c2557da228(an/ms) Jetzt sind sie auf dem Weg nach Berlin: Die Athletinnen und Athleten der Special Olympics, die in dieser Woche in den „Host Towns“ des Rhein-Sieg-Kreises zu Gast waren. Bornheim hatte Sportlerinnen und Sportler aus Guinea aufgenommen, Hennef und Troisdorf gemeinsam Athletinnen und Athleten aus Uganda. Siegburg und Lohmar empfingen zusammen die Special Olympics-Delegation aus Brasilien. Die Gastgeberstädte hatten für diese Tage jeweils bunte Programme organisiert.

Um die Teilnehmenden der Special Olympics gemeinsam und gebührend zu den World Games nach Berlin zu verabschieden, richtete der Rhein-Sieg-Kreis ein großes Sportfest in der Sportschule Hennef aus.

„Die Welt besucht uns, wir empfinden das als Geschenk“, sagte Notburga Kunert, die stellvertretende Landrätin des Rhein-Sieg-Kreises zur Begrüßung. „Glauben Sie mir, auch wenn wir gerade hier in der Sportschule immer wieder Menschen aus dem Spitzensport zu Besuch haben, sind für uns aber Delegationen mit Teilnehmenden der Special Olympics World Games etwas ganz Besonderes!“ In allen drei Sprachen der Delegationen (portugiesisch, französisch und englisch) wünschte die stellvertretende Landrätin den Athletinnen und Athleten dann viel Glück und Erfolg in Berlin.

Mit einem Fackellauf trafen die Gäste in der Sportschule Hennef ein. Anschließend konnten sie gemeinsam mit allen Besucherinnen und Besuchern aktiv werden. Denn zahlreiche Sportvereine in den gastgebenden Kommunen präsentierten sich und ihre Sportarten an verschiedenen Stationen:

  • Bogenschützen Troisdorf: Bogenschießen (Soccerplatz)
  • 1. FC Spich: Beachvolleyball (Beachplatz)
  • TV Donrath 12/68: Rollstuhlbasketball (1 Drittel Dreifachhalle)
  • TV 08 Lohmar / TV Donrath: Zumba Fitness (Boxhalle)
  • Blau-Weiße Funken: Gardetanzsport (1 Drittel Dreifachhalle)
  • Judo Club Hennef: Ringen, Raufen, Judo (Judohalle)
  • Siegburger Ruderverein: Rudern (1 Drittel Dreifachhalle)
  • Sporteinander e.V.: KIN-Ball (Fußballplatz)
  • Sporteinander e.V.: inklusiver Biathlon mit und ohne Rollis (Fußballplatz und Tartanbahn)

Kurz vor der Verabschiedung nach Berlin gab es auch einen Auftritt der Band der Lebensgemeinschaft Eichhof aus Much.

Das Regionale Bildungs-, Kultur- und Sportbüro des Rhein-Sieg-Kreises hatte die Koordinierung des Programms übernommen. Die Kreissparkasse Köln unterstützte das Host Town Programm bei uns im Rhein-Sieg-Kreis. Dieses spezielle und besondere Programm zu fördern, war der Kreissparkasse laut Regionalvorstand Ralf Klösges „ein großes Anliegen“.

Bei den Special Olympics World Games treten tausende Athletinnen und Athleten mit geistiger und mehrfacher Behinderung miteinander in 26 Sportarten und Unified Sports® Wettbewerben an. Vom 17. bis 25. Juni 2023 finden die Special Olympics World Games in Berlin und damit erstmals in Deutschland statt. Ziel ist ein internationales buntes Fest des Sports für mehr Anerkennung und gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit geistiger Behinderung.
 

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News-Archiv
news-58722023-06-13 17:15:15Bürgermeister eröffnete Begegnungsfesthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5872&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3d1bc3776757dda3bae3a0b59418d47d(ms) Fröhlich ging es zu auf dem Hennefer Marktplatz. Dort empfing Bürgermeister Mario Dahm eine zwölfköpfige Delegation, bestehend aus Athlet*innen, Trainer*innen, ehrenamtlichen Helfer*innen sowie offiziellen Delegierten, aus Uganda. Denn im Rahmen der Special Olympics World Games war Hennef „Host Town“ für die größte inklusive Sportveranstaltung in Berlin.

Bei dem Begegnungsfest gab es musikalische und tänzerische Darbietungen, einen Flash-Mob, einen Menschenkicker, eine Fotobox und einen Eiswagen. Der Verein „Radeln ohne Alter“ bot Rikscha-Fahrten durch das Hennefer Zentrum an. Mit diesem Fest setzte Hennef ein klares Zeichen für Inklusion in der Gesellschaft.

Die Kreissparkasse Köln unterstützt das Host Town Programm im Rhein-Sieg-Kreis.

Special Olympics World Games

Die internationalen Delegationen lernten zunächst in ganz Deutschland verteilt Land und Leute kennen, bevor sie dann zu den Special Olympics Spielen nach Berlin reisten. Zusammen mit Troisdorf war die Stadt Hennef Gastgeberin für die Delegation aus Uganda. Zur gleichen Zeit empfingen auch die Städte Bornheim, Siegburg und Lohmar Delegationen aus Brasilien und Guinea. Zusammen mit dem Rhein-Sieg-Kreis organisierten die fünf kreisangehörigen Kommunen für die Dauer des Besuchs der Delegationen ein Rahmenprogramm. 
Die Special Olympics World Games sind die weltweit größte inklusive Sportveranstaltung. 7.000 Athletinnen und Athleten mit geistiger und mehrfacher Behinderung aus 190 Nationen treten bis zum 25. Juni miteinander in 28 Sportarten und Unified Sports® Wettbewerben an. Special Olympics (SO) Unified Sports® ist ein weltweit etabliertes Programm zur Bildung von inklusiven Teams, die sich aus Sportlerinnen und Sportlern mit und ohne geistige Behinderung zusammensetzen. Vom 17. bis 25. Juni 2023 finden die Special Olympics World Games in Berlin statt und damit erstmals in Deutschland. Ziel ist ein internationales buntes Fest des Sports für mehr Anerkennung und gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit geistiger Behinderung.

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News-Archiv
news-58682023-06-13 14:12:07Kita-Kinder erliefen rund 1.900 Eurohttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5868&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ebd1e87e84aa9c7bb1274558b06b1b60(ms) Das ist ein tolles Ergebnis: Rund 1.900 Euro erliefen die Kinder der Kindertageseinrichtung (Kita) Vogelnest in Hennef-Edgoven im Rahmen eines Sponsorenlaufes. Zusammen liefen die Mädchen und Jungen 663 Runden. Unterstützung erhielten sie dabei von den Erzieher*innen, ihren Eltern und Verwandten. Verwendet wird das Geld für die naturnahe Gestaltung des Kita Außengeländes.

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Meldung vom 13.6.2023
 

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News-Archiv
news-58632023-06-12 14:24:04Bürgermeister eröffnete Info-Punkt Kurparkhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5863&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c2d043e53e9e45ea2a249b57af2c6787(ms) In den letzten Monaten entstand im Kurpark ein Info-Punkt in Hennef-Geistingen. Bürgermeister Mario Dahm stellte diesen nun der Öffentlichkeit vor. Den Bürger*innen steht eine barrierefrei zugänglich öffentlichen WC-Anlage zur Verfügung. Doch das ist noch nicht alles. Zu dem Info-Punkt gehören ein Wickeltisch, Sitzgelegenheiten und Fahrradabstellmöglichkeiten, ein öffentlicher Trinkwasserspender sowie Infotafeln und Schaukästen für Vereine und engagierte Bürger*innen. Die Infotafeln und Schaukästen informieren ebenfalls über die Historie des Kurparks und bieten eine Plattform für Informationen der Tourist-Info und Ankündigungen zu Veranstaltungen rund um den Kurpark.
Gekostet hat die Anlage zirka 133.919 Euro. Gefördert wurde das Projekt zu 65 Prozent durch die Vital Förderung des Landes NRW.

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Meldung vom 12.6.2023

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News-EhrenamtNews-Archiv
news-58622023-06-09 11:14:47Gemeinsame Ratssitzung in Polenhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5862&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b6beb425e180b034f22811d82b2a3ac5(dmg) Am 2. Juni 2023 fand eine gemeinsame Sitzung der Stadträte von Hennef und Nowy Dwor Gdanski (NDG) in Hennefs polnischen Partnerstadt anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Partnerschaft statt. Neben Jacek Michalski, dem Bürgermeister von NDG, und Bürgermeister Mario Dahm war auch Rouslan Serpeninov, Bürgermeister der Stadt Sarny in der Ukraine, mit dabei. Sarny ist ebenfalls eine Partnerstadt von NDG und Ziel eines umfangreichen gemeinsamen Hilfsprogramms, das von den Partnerschaftsvereinen in Hennef und NDG seit Kriegsbeginn im Februar 2022 organisiert wird. Während der Sitzung unterzeichneten die Bürgermeister und die Mitglieder der Stadträte eine gemeinsame, von Hennef initiierte Partnerschaftserklärung in den drei Landessprachen.

Die Partnerschaftserklärung im Wortlaut: "Partnerschaft, Freundschaft und Respekt sind die Grundlage des friedlichen Zusammenlebens aller Menschen in Freiheit. Die Idee der Städtepartnerschaften war und ist es, Freundschaften zu stiften, Austausch zu ermöglichen und so gegenseitiges Verständnis und Frieden zwischen den Völkern und Menschen zu fördern. Wir erleben dies bei vielen Treffen und persönlichen Begegnungen immer wieder. Die Vielfalt der Kulturen und der Lebensweisen empfinden wir dabei als Bereicherung. Das Netz von Partnerstädten, das viele Länder überzieht und verbindet, ist ein Garant für eine friedliche Zukunft und Basis für gemeinsame Bemühungen, die zahlreichen Herausforderungen unserer Zeit zu meistern. Angesichts der Sorgen der Menschen in Bezug auf die Bewahrung von Frieden, Demokratie und Wohlstand, den Klimawandel oder den gerechten Zugang aller Menschen zu lebenswichtigen Gütern und Lebenschancen, bekräftigen wir hiermit unseren festen Willen, uns weiterhin gemeinsam als Freunde für Frieden und ein lebenswertes, vielfältiges, solidarisches und menschliches Zusammenleben einzusetzen."

Mario Dahm versicherte dem Bürgermeister von Sarny die Verbundenheit der Stadt Hennef: "Wie wichtig Partnerschaften sind, zeigt sich angesichts der nach wie vor dramatischen Situation in der Ukraine. Gerade deswegen ist es uns eine besondere Freude und Ehre, heute gemeinsam mit Vertretern der Stadt Sarny zu tagen. Ich möchte den Vertretern der Stadt Sarny heute mit auf den Weg geben, dass wir solidarisch an Ihrer Seite stehen. Die Bürgerinnen und Bürger der Ukraine sind Teil der europäischen Familie, und wir stehen in diesen Tagen, aber auch in Zukunft an Ihrer Seite und hoffen mit ihnen, dass sie bald wieder in einem freien und friedlichen Land leben können."

Nach der Unterzeichnung der Partnerschaftserklärung diskutierten die Räte sehr engagiert über Jugendarbeit in den Städten, kommunale Infrastruktur vor dem Hintergrund des Klimaschutzes, das Angebot an sozialen Dienstleistungen für ältere Menschen, Migranten und hilfsbedürftige Familien sowie die vergangenen und künftigen Erwartungen an die Partnerschaft der Städte.

Die Ratssitzung war Teil eines viertägigen Besuches einer Hennefer Delegation in NDG. Die Städtepartnerschaft besteht seit 22 Jahren. Aufgrund der Corona-Pandemie konnte das 20-jährige Jubiläum erst 2022 in Hennef gefeiert werden und nun auch in NDG. 12 Mitglieder des Hennefer Stadtrates waren mit dem Bürgermeister und zahlreichen Mitgliedern des Städtepartnerschaftsvereins um die Vorsitzende Martina Quadt-Lubitz und Leszek Paszkiet, im Vorstand Verbindungsmann nach NDG, in die Partnerstadt gereist. Neben Besichtigungen zum Beispiel Danzigs und Marienburg stand auch ein feierlicher Freundschaftsabend auf dem Programm.

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Beitrag vom 9.6.2023

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news-58592023-06-06 13:53:35Erfolgreiche Grade-Prüfung 2023https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5859&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b53f5a67c084c82d3ee56b3d0aa57614(dmg) 17 Musikschüler*innen haben 2023 bei der jährlich stattfindenden Grade Prüfung der Musikschule der Stadt Hennef die fachkundige Jury mit ihren Leistungen überzeugt und die Prüfung für zum Beispiel Oboe, Querflöte und Klavier bestanden. Es galt, verschiedene Werke unterschiedlicher Epochen zu spielen. Zur Prüfung gehörte es zudem, technischer Übungen vorzutragen.

Bestanden haben: Moritz Nonnenmacher, Emma Larsson, Arina Ryschow, Poppy Lawlor, Ann-Sophie Vasbender, Johanna Schrammek, Sarah Ekkel, Ana Radosavljevic, Gabriela Glavatchi, Lev Bielohrudov, Valeria Seibel, Anastasiia Musir, Roman Rachmanow, Julia Rachmanow, Maxim Filippov, Julia Filippov und Rosalie Lausus. Die Jury bestand aus den Dozentinnen und Dozenten Nanae Yamashita-di Renzo, Daniel Manrique-Smith, Sergey Markin, Marina Stratmann, Annette Chang-Küsche und Stefan Küsche. Kulturamtsleiter Dominique Müller-Grote und die für die Musikschule zuständige Abteilungsleiterin Anja Wiegel überreichten die Urkunden auf dem Schulhof vor dem Haupteingang der Musikschule der Stadt Hennef, Standort Wehrstraße.

Die Grade-Prüfung

Seit 2015 bietet die Musikschule der Stadt Hennef für ihre Schüler*innen – auf freiwilliger Basis – Grade-Prüfungen in Anlehnung an die ABRSM-Standards an. ABRSM steht für „Associated Board of the Royal Schools of Music“. Es gibt acht Leistungsgrade. Jede Stufe entspricht einem logischen Schritt in der musikalischen Entwicklung der Schüler*innen. Die Vorbereitungen auf die Prüfung finden im Instrumental- oder Gesangsunterricht statt. Die Prüfungen sind nicht öffentlich und finden vor den Sommerferien in der Musikschule Hennef statt. Entsprechend der jeweiligen Grade-Stufe galt es bei der Prüfung Stücke aus verschiedenen Epochen und eine Reihe technischer Übungen vorzutragen.

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Meldung vom 8.6.2023

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news-58522023-06-05 14:11:29Fest zum Auftakt der Rikscha-Saisonhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5852&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c20ce4b3f46920ca2ee4f8aa459e1c2e(ms) Unter dem Motto „Radeln ohne Grenzen“ feierte der Verein „Radeln ohne Alter Hennef“ den Auftakt der Rikscha-Saison. Los ging das Fest in der Meys Fabrik nach einer Rikscha-Fahrt mit Bewohner*innen der Hennefer Senioreneinrichtungen. Die türkischstämmigen Mitglieder der Band „Ein wenig alles“ spielten Musik aus unterschiedlichen Kulturen. Rita Jany, Leiterin des Sozialen Dienst der Curanum-Seniorenresidenz, spielte unter anderem kölsche Lieder auf der Gitarre. Das Publikum war begeistert und sang kräftig mit. Während der Feier gab es Kulinarisches aus verschiedenen Ländern, zubereitet und gereicht von der Projektgruppe „Internationales Bistro“ des Interkults. „Unsere kommunikativen Rikscha-Fahrten verbinden Generationen und Menschen unterschiedlicher Kulturen,“ sagte Vereinsvorstand Christoph Lügering. Und Thomas Wallau bedankte sich als stellvertretender Bürgermeister der Stadt Hennef beim Verein für die ehrenamtliche Arbeit und wünschte Fahrer*innen und Mitfahrenden eine tolle Rikscha-Saison. Die Vereinsvorstände Christoph Lügering, Mev Bedel und Peter Sonntag waren sich einig, dass diese Veranstaltung im nächsten Jahre wiederholt wird.

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Medlung vom 2.6.2023
 

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news-58472023-05-31 13:57:08Stadt und Land: Ausbau des Hennefer Glasfasernetzes beginnthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5847&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7762e5103efea658c26a8a02dadfb9a3(dmg) Die Stadt Hennef treibt den Breitbandausbau mit Hochdruck voran. Ziel ist ein schneller Zugang für alle über Glasfaserleitungen bis ins eigene Haus. Deswegen arbeitet die Stadt seit November 2022 in Kooperation mit der Firma „Unsere Grüne Glasfaser“ (UGG) an der zügigen Umsetzung eines flächendeckenden Glasfasernetzes in Hennef. Am 31. Mai hat die Umsetzung konkret begonnen: Der Ausbau mit den ersten beiden Spatenstichen ist parallel im Stadtzentrum sowie im ländlichen Stadtteil Hennef-Niederscheid gestartet.

Bürgermeister Mario Dahm: „Die Digitalisierung schreitet in allen Bereichen voran und sorgt für einen stetig wachsenden Bedarf an schnellem Internet. Niederscheid gehört aufgrund seiner Randlage im Stadtgebiet seit vielen Jahren zu den am schlechtesten versorgten Ortsteilen. Mir ist insbesondere der parallele Ausbau im städtischen und ländlichen Bereich ein wichtiges Anliegen, um eine digitale Spaltung zwischen Zentrum und Dörfern zu vermeiden und die heute vielfach noch schlecht versorgten Dörfer mit Breitband-Internet zu erschließen. Daneben ist das Glasfasernetz ein wichtiger Standortfaktor für die Hennefer Unternehmen und Grundlage für den Ausbau von Smart-City Projekten im ganzen Stadtgebiet. Als Bürgermeister setze ich mich dafür ein, dass alle in Hennef am technischen Fortschritt teilhaben können und möglichst zeitnah über eine schnelle Datenleitung verfügen. Da ein zukunftssicherer Internetanschluss nur über die moderne Glasfasertechnik realisiert werden kann, freue ich mich über den großflächigen Ausbau durch Unsere Grüne Glasfaser, der ein wichtiges Zukunftsprojekt für unsere Stadt ist. Im Sinne aller Bürgerinnen und Bürger hoffe ich auf einen zügigen Verlauf der Arbeiten.“

Neben Bürgermeister Mario Dahm begleiteten der Erste Beigeordnete Michael Walter, der Chief Digital Officer (CDO) der Stadt Wolfgang Rossenbach, Maximilian Pfeifer (Digitalisierung und IT der Stadt) sowie Jens Prautzsch, CEO und Senior Expansion Manager Ralf Stratmann, beide von der UGG, die ersten Spatenstiche.

Zum Bauverfahren

Neben dem Zentralort und Uckerath, sollen bisher nicht mit Glasfaser versorgte Dörfer in den nächsten zwei Jahren einen gigabitfähigen Anschluss bis in die Gebäude bekommen. Davon können rund 14.000 Adressen im Stadtgebiet profitieren. Das Glasfasernetz bis in die Häuser/Wohnungen (FTTH = Fiber To The Home) von UGG ist so konzipiert, dass alle Kabel und Leerrohre vollständig erdverlegt sind, ausgehend vom zentralen Hauptverteilerpunkt (sog. „Point of Presence“, PoP) bis zum Haus der Anwohner*innen, die diesen beauftragt haben. Es werden modernste Bautechniken eingesetzt, um die unterirdische Verlegung umweltverträglich und in sehr kurzer Zeit zu realisieren. Die Arbeit verläuft mit möglichst geringen Einschränkungen für Bürger*innen. Das heißt, dass in enger und frühzeitiger Absprache mit der Stadtverwaltung derartige Maßnahmen ergriffen werden, die den baulichen Eingriff minimal halten und einen geordneten Ablauf inner- und außerhalb der Stadt weiterhin gewährleisten.

„Wir freuen uns, Hennef flächendeckend mit dem Glasfaserausbau fit für die Zukunft zu machen. Als Partner übernehmen wir nun die notwendigen Arbeiten, um zügig die leistungsfähige Infrastruktur in das Zentrum und die umliegenden Stadtgebiete zu bringen“, so Ralf Stratmann von der Firma UGG.

Infomobil in Hennefer Stadtzentrum im Juni

UGG ist ein Joint Venture der spanischen Telefonica und der Allianz AG und kein Telekommunikationsanbieter, sondern Betreiber der Netz-Infrastruktur. Fester Internetanbieter auf allen UGG-Glasfasernetzen ist o2, mit weiteren Providern laufen Verhandlungen. Damit sich die Bewohner*innen detailliert informieren können, stellt o2 vom 5. Juni bis zum 10. Juni von 10 bis 18 Uhr am Adenauer Platz ein Infomobil auf. Vor Ort können alle Fragen rund um Glasfaser und o2-Internettarifen von Mitarbeitenden beantwortet werden. Auf Wunsch können Interessierte dort gleich einen Vertrag abschließen. Weitere Informationen gibt es auch auf der Homepage der Stadt Hennef: www.hennef.de/breitband, per E-Mail: breitband(at)hennef.de oder Telefon: 02242 888 643 sowie auf der Website von UGG: www.unseregrueneglasfaser.de, Hotline: 0800 410 1 410.

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Beitrag vom 31.5.2023

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news-58462023-05-31 13:24:44Faires Frühstück auf der Fritz-Jacobi-Straßehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5846&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a12465a4cddd0a0b18e6856d555ba475(dmg) Die Sperrung der Fritz-Jacobi-Straße für den Durchgangsverkehr auf Höhe des Schulcampus hat eine erste konkrete Schulaktion möglich gemacht: Am 31. Mai haben das Gymnasium Hennef, die Grundschule Gartenstraße und die Gesamtschule Hennef-West ein großes Faires Frühstück auf der Straße veranstaltet. Ziel war es zu zeigen, wie man den autofreien Platz für gemeinsame Aktionen und Begegnungen nutzen kann. Die Aktion stand außerdem im Zeichen der Kampagne „Fair in den Tag“ und diente dazu, den fairen Handel zu stärken (https://www.fairtrade-kampagnen.de/startseite/aktionen/das-jahr-mit-fairtrade/fair-in-den-tag). Mitgemacht haben 10 Klassen der drei Schulen mit insgesamt rund 250 Schüler*innen und Lehrer*innen. Bürgermeister Mario Dahm ließ es sich nicht nehmen, die Aktion vor Ort zu besuchen und den Akteur*innen zu danken: „Hier seht man, wie gut die Idee ist, den Schulcampus von Autos zu befreien. Es stärkt die Sicherheit und den Zusammenhalt der Schüler*innen und ist außerdem ein wichtiger Baustein in Sachen Nachhaltigkeit. Da passt es natürlich umso besser, ein Faires Frühstück zu machen – auch das setzt ein Zeichen für mehr Fairness in unserem täglichen Konsum. Herzlichen Dank an die drei Schulen und alle Schüler*innen, die das hier mit ihren Lehrer*innen organisiert haben.“

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Beitrag vom 31.5.2023

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news-58382023-05-25 11:39:00Besuch aus den USAhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5838&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4d06158395489c1f3caceb0ab1e00b33(dmg) Stadt und Schulen ziehen nach dem Besuch von Bürgermeister Ralph Hellmich aus Foley (Alabama, USA) eine positive Bilanz. Insbesondere die Ideen zu Kontakten zwischen Schulen und Schüler*innen beider Städte konnten vertieft werden. Bürgermeister Mario Dahm hatte Hellmich im Rahmen eines Empfanges in Hennef begrüßt und in seiner Rede vor allem auf die richtungsweisende Bedeutung der Hennefer Erklärung für die Stadt hingewiesen. Hellmich bezog sich in seiner Rede zustimmend auf die Erklärung, sprach im Übrigen natürlich über seine Stadt und stellte sich im Anschluss den Fragen der Besucher*innen des Empfangs.

Pläne zu Schulkontakten wurden im Rahmen von Besuchen in den beiden städtischen Gesamtschulen und im städtischen Gymnasium vertieft. Gesamtschule Hennef West und Gymnasium bereiten bereits jetzt einen gemeinsamen Besuch in Foley im kommenden Jahr vor. Die Gesamtschule Meiersheide ist ebenfalls an lang- wie kurzfristigen Kontakten interessiert. Die Schulen freuten sich über „gelungene“ Treffen, bei denen sie in einem „gewinnbringenden und freundlichen“ Austausch Ideen zu möglichen Projekten zwischen den Schulen in Foley und Hennef besprochen haben. Vor allem waren man sich einig, dass die Schulen und die Schülerinnen und Schüler von einem solchen Kontakt auf kultureller und sprachlicher Ebene nur profitieren können.

Neben Bürgermeister Ralph Hellmich waren Teil der offiziellen Delegation seine Frau Jo Hellmich, Mitglied der Kommission für Partnerstädte in Foley und des Ausschusses für Bildung und Jugendaustausch der Kommission, sowie Linda Spangrud, Vorsitzende der Kommission und des Ausschusses, nach Hennef gekommen. Linda Spangrud war es auch gewesen, die aufgrund ihrer verwandtschaftlichen Beziehungen nach Hennef eine Städtefreundschaft im August 2021 angeregt hatte.

Dazu sagte Bürgermeister Mario Dahm beim Empfang im Rathaus: „Wir haben von Anfang an geplant, die nächsten Schritte nach und nach zu machen. Auf der Basis von Gemeinsamkeiten können wir auch über Unterschiede sprechen, können uns kennenlernen, einander zuhören, uns kritisch austauschen, unsere Positionen auf den Prüfstand stellen und dann überlegen, ob sich eine Freundschaft entwickeln kann. Wir haben immer klar gemacht, dass wir allem gegenüber offen sind – ohne Erwartung an bestimmte Ergebnisse. Freundschaftliche Kontakte zwischen Menschen und Ländern sind immer ein Garant für den Frieden. Das war und ist der Sinn von Städtefreundschaften, die ein wesentlicher Motor für den Frieden in Europa waren und sind. Auch am Beginn lange anhaltender, tatsächlicher Städtepartnerschaften innerhalb Europas war der Blick auf Gemeinsamkeiten gerichtet, weil wir schmerzlich gelernt hatten, dass der ausschließliche Blick auf die Unterschiede zu Unfrieden führt.“

Teil des Programms war auch ein Besuch Stadt Blankenbergs, die dem der Leiter des Teams des Museums im Katharinenturm Walter Keuenhof eine sehr informative Führung durch den Ort und die Burg inklusive Weinprobe geboten hat. Mit dabei waren Bürgermeister Mario Dahm und der stellvertretende Bürgermeister Thomas Wallau, der zugleich Vorsitzender des für Städtepartnerschaften zuständigen Ausschusses ist. Im November steht das Thema Städtefreundschaft wieder auf der Tagesordnung des Ausschusses.

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Bericht vom 24.5.2023

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news-58372023-05-24 12:59:38Internationale Jugendbegegnung 2023 in Hennefhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5837&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=80b8420253283564416918ae72f47f0bVom 18. Mai bis 21. Mai 2023 fand die internationale Jugendbegegnung in Hennef statt. Die letzte Begegnung in Hennef fand 2019 statt und musste danach wegen Corona drei Jahre ausgesetzt werden. Umso größer war die Vorfreude bei allen Beteiligten, als endlich wieder ein Treffen geplant und organisiert werden konnte. Ziel der Veranstaltung ist es, den interkulturellen Austausch zu fördern sowie die Kultur und Sprache des Gastlandes näher kennenzulernen. In diesem Jahr nahmen jeweils 20 Kinder aus Hennef und den Partnerstädten Le Pecq sur Seine (Frankreich) und Nowy Dwór Gdańsky (Polen) teil.

Auf die Jugendlichen im Alter von 10 bis 14 Jahren wartete ein buntes und vielfältiges Programm. Erster Treffpunkt der Begegnung war die Jugendherberge in Windeck-Rosbach, die allen Teilnehmern und Betreuern als Domizil für die vier Tage dienen sollte. Nach einer langen Busanreise hatten die Jugendlichen aus Frankreich und Polen erst einmal Zeit zum Entspannen und um die Umgebung zu erkunden. Die Kinder des Fußballvereins Allner-Bödingen waren bereits vor Ort und freuten sich auf die Ankunft der anderen Gruppen. Um sich gegenseitig kennenzulernen, stellten die Jugendlichen bei einem gemeinsamen Abendessen ihre Sportvereine und Städte vor.

Am zweiten Tag der Jugendbegegnung ging es direkt früh am Morgen mit zwei Bussen auf einen Ausflug zum Geysir nach Andernach. Nach einem Besuch des Geysir-Museums genossen die Jugendlichen die kühle Überfahrt mit dem Schiff und bestaunten auf der Halbinsel Namedyer Werth die 50-60 Meter hohe Fontäne des Geysirs.

Nach dem Mittag fuhr die Gruppe bei schönstem Sommerwetter wieder zurück nach Hennef. Einige der Jugendlichen waren schon sehr aufgeregt, da es dort mit einem Fußballturnier auf dem Sportplatz des FC Hennef weiterging. An dem Turnier nahmen insgesamt fünf Fußballmannschaften teil (FC Hennef 05, SV Allner-Bödingen, GESV Hennef - 2000 Omnibus, Le Pecq, Nowy Dwór Gdańsky). Aus dem Turnier ging die polnische Fußballmannschaft als Sieger hervor. Wilfried Bolle (Vizepräsident des SSV Hennef) und Martin Herkt (Beigeordneter der Stadt Hennef) überreichten den Jugendlichen feierlich den Siegerpokal. Der erlebnisreiche Tag wurde mit einem schönen Grillabend beendet bevor es wieder zurück in die Jugendherberge nach Windeck ging.

Am Tag drei wartete ein genauso gut organisiertes und abwechslungsreiches Programm auf die Jugendlichen: nach dem Frühstück hieß es „Lasst uns gemeinsam die Gipfel erklimmen“! Im Kletterwald Hennef konnten die Kinder zwischen Parcours aus Seilen und Hindernissen Spaß und Abenteuer erleben. Alle waren davon sehr begeistert.

Nach einer kurzen Erholungspause bei Snacks und Getränken, wurden die Kinder in gemischten Gruppen mit jeweils einem ortskundigen Betreuer auf eine Schnitzeljagd (Rallye) vom Kletterwald nach Hennef City geschickt.

Dabei konnten sich die Jugendlichen aus Hennef, Le Pecq und Nowy Dwór Gdańsky nochmal näher kennenlernen und miteinander austauschen. Ziel der Hennef-Rallye war die Eisdiele Tormen, dort gab es für jedes Kind eine leckere Kugel Eis.

Die Tischtennisspieler fieberten schon eine ganze Weile dem am Nachmittag bevorstehenden Tischtennisturnier entgegen, welches nur ein paar hundert Meter weiter in der Sporthalle der Gesamtschule West stattfand. Ausgerichtet wurde das Turnier vom Tischtennisclub DJK Hennef e.V., an welchem drei Teams teilnahmen (TTC DJK Hennef, Le Pecq und Nowy Dwór Gdańsky). Die Stimmung in der Halle war gigantisch und keinen Zuschauer hielt es mehr auf seinem Sitz, als es zum spannenden Finale kam. Als Sieger aus dem Turnier ging Le Pecq hervor. Der Pokal wurde feierlich vom stellvertretenden Bürgermeister Thomas Wallau übergeben.

Zum Abschluss der mehrtägigen Jugendbegegnung fand unter Beteiligung von Hennefs Bürgermeister Mario Dahm, dem stellvertretenden Bürgermeister Thomas Wallau, der Schulleiterin des SGH Trixi Glaser und der Vorsitzenden des VESP Hennef Martina Quadt- Lubitz ein internationaler Freundschaftsabend in der Mensa der Gesamtschule Meiersheide statt. Nachdem sich die Kinder am bunten Buffet, welches von der Gesamtschule Meiersheide ausgerichtet wurde, gestärkt hatten, wurde es für einige Minuten offiziell: Hajo Noppeney (Präsident SSV Hennef e.V.), sagte: „Ein herzliches Danke an alle die gekommen sind und insbesondere an die Partnerstädte Le Pecq und Nowy Dwór Gdańsky, die eine sehr weite Anreise auf sich genommen haben. Wir hoffen, dass alle Jugendlichen und Teilnehmer eine schöne Zeit miteinander hatten.“ Im Anschluss tauschten die drei Partnerstädte untereinander kleine Gastgeschenke aus.

Auch die Kinder kamen hier nicht zu kurz. Sie erhielten vom Städtepartnerschaftsverein Hennef e.V. jeweils eine kleine Überraschung. Abgerundet wurde der Abend durch poppige Musik mit DJ Alfi aus Uckerath.

Am letzten Tag der viertägigen Jugendbegegnung lud das Hennefer Gymnasium zu einem Abschlusstreffen mit Feedbackrunde ein. Trixi Glaser begrüßte die Jugendlichen herzlich: „Wir freuen uns alle, dass ihr hier seid und hoffen, dass alle viel Spaß miteinander hatten und sich besser kennenlernen konnten.“ Die Jugendbeauftragte des SSV Hennef e.V., Alexandra Weber, moderierte die Feedbackrunde.

Alle teilnehmenden Vereine waren begeistert. Insgesamt wurde die Begegnung als sehr gelungen und positiv von den Jugendlichen bewertet. Alle würden noch einmal daran teilnehmen. Alexandra Weber sagte abschließend: „Das freut uns natürlich sehr, dass unsere Veranstaltung so gut bei den Kindern angekommen ist.“ Nach dem Mittag traten alle Teilnehmer glücklich und mit vielen neuen Eindrücken die Heimreise an.

Organisiert wurde die Jugendbegegnung vom StadtSportVerband Hennef e.V. mit finanzieller Unterstützung vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW), dem Lions-Club Hennef und dem Verein für Europäische Städtepartnerschaft Hennef e.V. (VESP). Die nächste Jugendbegegnung findet in der ersten Herbstferienwoche (05.-10.10.2023) in Nowy Dwór Gdańsky statt. Interessierte Hennefer Sportvereine sind dazu herzlich eingeladen teilzunehmen und können sich per E-Mail unter kontakt(at)ssv-hennef.de melden.

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Beitrag vom 24.5.2023

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news-58352023-05-24 12:31:13Glasfaseranschluss Meiersheide fertighttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5835&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=172375aa423c3618940318e168a985c1(dmg) Nach einigen zeitlichen Verzögerungen hat die Deutsche Telekom dieser Tage den Glasfaseranschluss für die Gesamtschule Hennef Meiersheide fertiggestellt. Damit hat sich die Internetgeschwindigkeit der Schule deutlich erhöht. Damit nicht genug: Alle anderen Hennefer-Schulen werden ebenfalls zeitnah einen Anschluss erhalten.

Schnelles Internet ist eine wichtige Voraussetzung für modernen Unterricht, da Unterrichtsmaterialien immer häufiger in der Cloud abgelegt werden. Herkömmliche Internetanschlüsse stoßen insbesondere an großen Schulstandorten an Ihre Grenzen, was zu erheblichen Ladezeiten gerade zu Beginn und Ende von Unterrichtsstunden führt, wenn die Schüler Dateien hoch- oder runterladen. Bei der Glasfasertechnologie werden die Daten nicht wie bei gewöhnlichen Kabeln durch elektrische Signale, sondern per Licht übertragen. Dies ermöglicht eine deutlich höhere Übertragungsrate, weshalb Glasfaserleitungen als Zukunftstechnologie gelten. In ganz Hennef schreitet derweil der Glasfaserausbau voran, näher Informationen zum Ausbau und zur Beauftragung einer eigenen Glasfaserleitung sind unter www.hennef.de/breitband zu finden.

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Beitrag vom 24.5.2023

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news-58312023-05-23 15:55:19Tierisch viele neue Mitarbeiterhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5831&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4936df96a6d49e4f4623cd16180e2662(dmg) Martini, McEnroe, Rocky und Cäsar heißen die neuen Mitarbeiter des Hennefer Abwasserwerks. Bürgermeister Mario Dahm begrüßte sie knapp eine Woche nach ihrem Dienstbeginn nun auch offiziell. Die Aufregung bei den "Neuen" war groß, nicht alle wussten, wohin sie beim obligatorischen Gruppenfoto schauen sollten. Kein Wunder: Martini, McEnroe, Rocky und Cäsar sind Alpakas. Ihr Job: Nachhaltige Grünpflege auf dem Gelände des Abwasserwerkes. Anders gesagt: Gras fressen. Den gleichen Job haben ein paar Miet-Ziegen im Außendienst, sie halten das Gras rund um Regenrückhaltenbecken und andere Anlagen der Abwasserbetriebe in Hennef frei. Das spart Kosten und Energie für Rasenmäher. Eine gute Sache. Herzlich willkommen im Amt!

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news-58262023-05-23 10:21:21Schulranzen-Aktion der Stadt Hennefhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5826&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=812daca3d03e1290ec2e9e14881e7fb9Die Anschaffung eines Schulranzens kann den Schulstart richtig teuer machen. Für viele Familien ist dies gerade in Zeiten der Inflation schwer zu stemmen. „Im schlimmsten Fall beginnt schon auf dem Schulhof soziale Ausgrenzung, weil das beliebteste Schulranzenmodell nicht zu finanzieren ist und diese Ausgrenzung verhindert Chancengleichheit“, erklärt Bürgermeister Dahm. „Ausgrenzung durch Armut wollen wir in Hennef bekämpfen und allen Kindern einen guten Start in eine erfolg- und erlebnisreiche Schulzeit ermöglichen.“

Das Amt für Schule und Bildungskoordination sowie das Amt für soziale Angelegenheiten entwickelten gemeinsam mit dem Bürgermeisterbüro die erste Hennefer Schulranzen-Aktion. Hennefer Familien, die der Kauf eines Schulranzens für Erstklässlerinnen oder Erstklässler des Schuljahres 23/24 finanziell überfordert, können unter gewissen Voraussetzungen einen kostenlosen Schulranzen inklusive Mäppchen und Sporttasche von der Stadt Hennef erhalten. Bürgermeister Dahm setzt dafür Geld aus dem Stärkungspakt NRW ein. Es ist ein niederschwelliges Unterstützungsangebot, um die sozialen Auswirkungen von Kinderarmut gezielt zu bekämpfen. Gemeinsam mit Frau Aydogdu und Frau Gerhards-Funke vom Amt für soziale Angelegenheiten nahmen Bürgermeister Dahm und Tobias Leuning vom Bürgermeisterbüro die erste Lieferung der Schulranzen entgegen und sortierten die verschiedenen Modelle zur Auswahlansicht für die künftigen Schulkinder.

Berechtigt sind Leistungsbeziehende von SGB II (Bürgergeld/Jobcenter), SGB XII (Grundsicherung/Sozialamt), Asylbewerberleistungsgesetz oder Wohngeld. Im Vorfeld wurden alle Eltern mit Kindern vor der Einschulung angeschrieben. Berechtigte können während der Öffnungszeiten einfach mit den Nachweisen im Amt für soziale Angelegenheiten im Rathaus der Stadt Hennef vorbeikommen.

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Beitrag vom 23.5.2023

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news-58172023-05-22 10:56:00Personalsituation in Kitas: erste Erfolge, Lage aber weiter angespannthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5817&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=eaf13cf5e44c1a819c81550c439483ef(dmg) Die Personalsituation in den städtischen Kitas bleibt angespannt. Dennoch kann die Stadt erste Erfolge ihrer intensiven Personalkampagne verzeichnen. So haben sich während der bisherigen Laufzeit der Werbekampagne vom 1. Februar bis zum 5. Mai 28 Fachkräfte und 12 Ergänzungskräfte beworben, eingestellt wurden bisher 8 Fachkräfte und 3 Ergänzungskräfte, für einen Beginn ab dem 1. Juni haben außerdem 11 Fachkräfte, 2 Ergänzungskräfte und eine Kita-Leitung bereits ihre Verträge unterschrieben. Zwischen dem 1. Juli und dem 1. Oktober kommen 6 Kolleginnen aus der Elternzeit zurück und von den Auszubildenden werden 4 Fachkräfte und 3 Ergänzungskräfte übernommen.

Situation in der Kita Gartenstraße

Auch in der von personellen Engpässen zuletzt besonders betroffenen städtischen Kita Gartenstraße konnte die Stadt erste Verbesserungen erreichen: hier wurden bis zum 1. Mai 4 Fachkräfte, 2 Ergänzungskräfte und 2 Alltagshelferinnen eingestellt. Die Stelle der Kita-Leitung wird ab dem 1. August wiederbesetzt sein. Die   3-Tage-Betreuung muss bis zu den Sommerferien weitergeführt werden, Vorschulkinder werden allerdings seit dem 8. Mai wieder an vier Tagen betreut. Das Ziel, die 5-Tage-Betreuung nach den Sommerferien wieder zu erreichen, ist angesichts der zu erwartenden personellen Verstärkung möglich.

Intensive Personalkampagne

Die intensive Personalkampagne umfasst eine Werbekampagne mit Bannern, Social-Media-Beiträgen wie z.B. kreative Kurzvideos aller 13 städtischen Kitas, Dauerausschreibungen, Aushänge in öffentlichen Einrichtungen und Teilnahme an Berufsmessen. Außerdem wurden die Kooperation mit dem Jobcenter verstärkt, die Zahl der Ausbildungsplätze erhöht sowie der Einstellungsprozess beschleunigt, um die wichtigsten Maßnahmen zu nennen.

Damit nicht genug, weitere Maßnahmen sind geplant

  • Optimierung des Notfallkonzeptes: Vertreter von Träger und Kitas entwickeln ein erweitertes Notfallkonzept, das Transparenz und verlässlichere Planung für Familien im Falle einer personellen Unterbesetzung bietet; das Konzept soll zum 1. August in allen städtischen Kindertageseinrichtungen eingeführt werden.
  • Einführung der Kita-App in allen städtischen Kitas, so dass Familien schneller informiert werden.
  • Einführung eines Springerpools, um situativ auf Krankheitsausfälle reagieren zu können

Keine vollumfängliche Aufnahme von Kindern

Trotz der dargestellten großen Anstrengungen zur Gewinnung von Fachkräften für den Bereich der Tagesbetreuung von Kindern und der erfolgreichen Anwerbung neuen Personals, bleiben zum Beginn des neuen Kindergartenjahres am 1. August in einzelnen Einrichtungen Personalvakanzen. Diese führen dazu, dass die Aufnahme von Kindern nicht im vollen Umfang zum 1. August möglich sein wird. Sowohl die Stadt Hennef als auch betroffene freie Träger werden die Aufnahme daher nur sukzessive vornehmen können, bis sich der Personalbestand wieder nachhaltig verbessert hat.

​​​​​​​System der Kindertagesbetreuung bleibt fragil

Es bleibt bei der Feststellung, dass das gesamte System der Kindertagesbetreuung aufgrund des erheblichen Mangels an Fachkräften weiterhin sehr fragil ist. So besteht bei allen Neueinstellungen eine sechsmonatige Probezeit, es gibt weiterhin Ausfälle durch Krankheit oder Schwangerschaft und nicht zuletzt wechselt das Personal auch zu anderen Einrichtungen oder zu anderen Trägern.

Daher werden auch die Bemühungen um zusätzliche Ausbildungsplätze im Rahmen der Praxisintegrierten Ausbildung (PIA), die es jetzt auch für den Bereich der Kinderpfleger*innen gibt, seitens der Stadt Hennef bis zum Rande des Möglichen ausgeschöpft. Dies führt allerdings auch zu einer weiteren Belastung der Leitungskräfte in den Einrichtungen.

Hintergrund

Die Stadt Hennef betreibt 13 Kitas mit zusammengenommen rund 760 Kindern. Im Stellenplan sind zur Betreuung 135 Stellen für Fachkräfte und 25 Stellen für Ergänzungskräfte vorgesehen. Krankheitsausfälle, Urlaubszeiten und Beschäftigungsverbote aufgrund von Schwangerschaften reduzieren die Zahl der tatsächlich anwesenden Mitarbeiter*innen.

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Beitrag vom 22.5.2023

 

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News-Archiv
news-58212023-05-22 07:34:19Härtefallhilfen für Heizkosten in NRWhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5821&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=17b881e3d4b65ff988e7ab77032423f1Förderung, Heizkosten(af) Es gibt ab jetzt die Mögllichkeit für eine finanzielle Unterstützung für Privathaushälte die nicht leitungsgebundene Energieträger (z.B. Heizöl oder Briketts) beziehen und in 2022 doch einen Verdopplung der Kosten hatten im Vergleich zu 2021. Zur finanziellen Unterstützung können Ihnen 80 Prozent der über diese Verdopplung hinausgehenden Mehrkosten erstattet werden. Informationen was bei den Antrag zu beachten ist, Schritten zur Antragstellung (bis zum 20. Oktober 2023) und die Berechnung wieviel Kosten erstattet werden können und mehr, finden Sie auf diese Webseite: www.heizkostenhilfe.nrw
 

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Klimaschutz-HeizenKlimaschutz-FörderungKlimaschutz
news-57942023-05-17 13:42:00IDAHOBIT in Hennefhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5794&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a1d7b903cfccb8b71783c13392032537(dmg) Anlässlich des „Internationalen Tages gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie“ am 17. Mai hat Bürgermeister Mario Dahm im Rahmen einer Kundgebung von Jugendlichen wieder Regenbogenfahnen vor dem Rathaus gehisst. Veranstalter der Kundgebung war das Amt für Kinder, Jugend und Familien der Stadt Hennef. Rund 100 Jugendliche zogen vom Schulzentrum Fritz-Jacobi-Straße in Richtung Marktplatz, um für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt zu demonstrieren.

Das Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Hennef engagiert sich schon seit einigen Jahren für diese Thematik. Es gibt jährlich Sensibilisierungsschulungen für die Fachkräfte, auch auf Kreisebene. Zudem informieren diese regelmäßig über das Thema im Jugendhilfeausschuss, um auch die Kommunalpoltiker*innen darauf aufmerksam zu machen. Der Jugendpark Hennef organisiert seit einigen Jahren immer am 17. Mai eine Aktion zum „Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie“. Seit 2021 gibt es in Hennef die Kontaktstelle „OFF BEAT“, die sich als offenes Angebot an LSBTI* Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene richtet und von Mitarbeiter*innen des Jugendparks Hennef betreut wird. Weitere Informationen dazu unter: https://www.instagram.com/off_beat_hennef.

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Meldung vom 17.5.2023
 

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News-Archiv
news-58002023-05-16 11:19:00Bürgermeister enthüllte Regenbogenbankhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5800&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5670281b8b3b23a6d95e4dbff7b44175(dmg) Anlässlich des Internationalen Tages gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie am 17. Mai hat Bürgermeister Mario Dahm eine neue Sitzbank, angestrichen in den Farben des Regenbogens, enthüllt. Sie steht schräg gegenüber dem Eingang zur Meys Fabrik (Beethovenstraße 21). Gestaltet und aufgestellt wurde die Bank vom Baubetriebshof der Stadt. Mit dabei war auch die Leiterin der Hennefer Stadtbibliothek Kirstin Krässel, um über das Angebot der Bibliothek, die in der Meys Fabrik ist, zu Queer-Themen zu informieren. Dazu gehören eine „Wir lesen Vielfalt“-Kiste, in der Bücher zum Thema Vielfalt (sexuelle und geschlechtliche Identität, Hautfarbe, Rollenklischées etc.) auf Wunsch zusammengestellt werden, ein Büchertisch mit Medien passend zum Thema und eine Literaturliste. Außerdem sind alle Bücher zu queeren Themen mit Regenbogen-Aufklebern gekennzeichnet.

„Mit der Regenbogenbank setzen wir nicht nur zum jährlichen Aktionstag, sondern jeden Tag ein sichtbares Zeichen im Stadtbild für Vielfalt, Respekt und Toleranz“, erklärt Bürgermeister Mario Dahm seine Initiative. Bereits seit zwei Jahren hisst die Stadt am 17. Mai die Regenbogenfahne am Hennefer Rathaus, in diesem Jahr gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern, die an einem vom Amt für Kinder, Jugend und Familie organisierten Demonstrationszug vom Schulzentrum bis zum Marktplatz teilnehmen. „Wir machen Vielfalt zum Prinzip und stellen uns aktiv gegen jede Form Ausgrenzung und Diskriminierung in Hennef. Die Verwaltung wird außerdem die schon bestehenden und neuen Vorhaben und Projekte in einem Aktionsplan „Vielfalt in Hennef“ bündeln und dem Ausschuss für Soziales und Stadtgesellschaft nach der Sommerpause zur Beratung vorlegen“, so Bürgermeister Dahm.

Kundgebung am 17. Mai

Am 17. Mai veranstaltet das Amt für Kinder, Jugend und Familien der Stadt Hennef eine Kundgebung zum Thema „Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt“ in der Zeit von 11 Uhr bis 14 Uhr. Eingeladen sind alle Schüler*innen der weiterführenden Hennefer Schulen. Die Versammlung startet am Schulzentrum Fritz-Jacobi-Straße um 11 Uhr mit einer Kreide-Mal-Aktion und macht sich dann gegen 12 Uhr auf den Weg zum Marktplatz über die Königstraße und Frankfurter Straße. Beim Vorbeiziehen des Demozuges hisst Bürgermeister Mario Dahm wieder die Regenbogenfahne am Rathaus. Auf dem Marktplatz findet dann eine Abschlusskundgebung mit einer Ansprache des Bürgermeisters statt.

Das Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Hennef engagiert sich schon seit einigen Jahren für diese Thematik. Es gibt jährlich Sensibilisierungsschulungen für die Fachkräfte, auch auf Kreisebene. Zudem informieren diese regelmäßig über das Thema im Jugendhilfeausschuss, um auch die Kommunalpoltiker*innen darauf aufmerksam zu machen. Der Jugendpark Hennef organisiert seit einigen Jahren immer am 17. Mai eine Aktion zum „Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie“. Seit 2021 gibt es in Hennef die Kontaktstelle „OFF BEAT“, die sich als offenes Angebot an LSBTI* Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene richtet und von Mitarbeiter*innen des Jugendparks Hennef betreut wird. Weitere Informationen dazu unter: Instragram: offbeat_hennef.

Um die jungen Menschen in ihrem Demonstrationsrecht und ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung und Mitbestimmung zu stärken, hat das Amt für Kinder, Jugend und Familie die Veranstaltung organisiert.

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Beitrag vom 16.5.2023

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News-ArchivNews-Bibliothek
news-58132023-05-16 08:50:36Mauerspaziergang am Tag der Städtebauförderunghttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5813&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=489c9f3a1eaeacdc877a4110ee34fa19(dmg) Zum bundesweiten „Tag der Städtebauförderung“ bot die Stadt Hennef am 13. Mai zusammen mit der für die Inwertsetzung der Stadtmauer von Stadt Blankenberg verantwortlichen Fachfirma Sandner Architekten einen Mauerspaziergang an. Dabei haben die Teilnehmer*innen viele Erläuterungen zur Sanierung der Mauer und insbesondere zu dem Teilabschnitt am Kölner Tor bekommen. Die Sanierung der Stadtmauer ist mit rund 22 Millionen Gesamtkosten und einem Projektzeitraum bis 2032 das größte Projekt im Rahmen des Integrierten Handlungskonzeptes Stadt Blankenberg und wird gefördert aus Mitteln der Städtebauförderung und der Denkmalförderung von Bund und Land NRW.

Spätestens am Projekttag, dem 23. September 2023, wird es wieder einen Mauerspaziergang geben. Teilnahme lohnt sich, denn die Arbeiten gehen stetig voran.

Alle Infos zum Gesamtprojekt unter www.stadtblankenberg.de

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News-Archiv
news-58042023-05-15 16:27:11Rentenstelle bei der Stadt Hennefhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5804&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a9d61770de222463229a9f05916634f1(ms) Zusammen mit den Kommunen Eitorf, Much und Windeck bietet die Stadt Hennef die Möglichkeit, Rentenanträge vor Ort entgegenzunehmen. Die Rentenberatung findet in Hennef immer donnerstags statt. Terminvereinbarungen sind möglich per E-Mail: rente@hennef.de oder unter Telefon: 02243/89131 von montags bis donnerstags von 7:30 Uhr bis 8:30 Uhr und freitags von 7:30 Uhr bis 12 Uhr.

Bei der Rentenstelle können Rentenanträge gestellt werden, wie zum Beispiel Altersrente, Erwerbsminderungsrente, Hinterbliebenenrente oder Waisen-/Halbwaisenrente. Zudem ist eine Kontenklärung in Sachen Anerkennung von Erziehungszeiten, Geltendmachung von Ansprüchen nach dem Fremdrentengesetz oder Anerkennung von Ausbildungszeiten möglich. Die Anträge werden vor Ort aufgenommen und an den zuständigen Rententräger digital weitergeleitet. Es erfolgt keine Beratung. Darüber hinaus stellt die Rentenstelle Beglaubigungen für die „Deutsche Rentenversicherung“ und Lebensbescheinigungen für ausländische Rententräger aus.

Die Rentenberatung durch den ehrenamtlichen Versichertenberater der „Deutschen Rentenversicherung“ Horst Gerheim, findet an jeden dritten Mittwoch im Monat statt. Eine Terminvereinbarung ist möglich unter Telefon: 02242 1272. Träger der ehrenamtlichen Beratung im Generationenhaus ist die Arbeiterwohlfahrt (AWO).

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Beitrag von 15.5.2023

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News-Archiv
news-58022023-05-15 11:33:535,5 Millionen Euro für das Kultur- und Heimathaus Stadt Blankenberghttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5802&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=68539994a268e137a5a4ee80f6e2a728(dmg) Gute Nachricht für Hennef: Bund und Land fördern mit 5,5 Millionen Euro aus dem „Städtebauförderprogramm 2023“ den Neubau des Kultur- und Heimathauses (KHH) Stadt Blankenberg sowie den Ausbau der Zuwegung über die Coenenstraße. Bürgermeister Mario Dahm freut sich über die Förderung: "Das Kultur- und Heimathaus ist Teil des Integrierten Handlungskonzeptes, um Stadt Blankenberg und seine herausragende und bewegte Geschichte für die Zukunft zu erhalten. Im Rahmen der REGIONALE 2025 konnte die Bewerbung bei Bund und Land überzeugen, sodass viele Millionen Euro Städtebauförderung in das Projekt fließen. Ich danke allen Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung, die in den letzten Jahren viel Kreativität und Sachverstand in das Projekt gesteckt haben."

Mit dem KHH entsteht ein neuer Anlaufpunkt sowohl für die Besucher*innen als auch für die Bürger*innen von Stadt Blankenberg und Umgebung – inklusive zusätzlicher Parkplätze. Es wird eine barrierefrei zugängliche und museumspädagogisch moderne Ausstellung zur Geschichte der mittelalterlichen Stadt und der Region sowie Kulturlandschaft bieten. Ebenso entsteht Raum für die Gemeinschaft – für Vereine und das Dorfleben, aber auch für kulturelle Veranstaltungen im großen Saal oder der Kulturscheune. Veranstaltungsraum, der uns heute in Hennef fehlt und der nicht nur im Stadtzentrum zur Verfügung stehen muss. Dahm: "Das Kultur- und Heimathaus wird so Museum, außerschulischer Lernort und Bürgerhaus in einem."

Derzeit läuft bereits die umfangreiche Sanierung der historischen Stadtmauer und der Bau des neuen Feuerwehrhauses. In Kürze startet auch der Bau eines attraktiven Hangspielplatzes, der ebenfalls mit Unterstützung aus der Städtebauförderung gebaut wird.

Weitere Infos unter www.stadtblankenberg.de und https://www.mhkbd.nrw.

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Beitrag vom 15.5.2023

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News-Archiv
news-58012023-05-12 10:24:28Ganztagsbetreuung in Hennef: Stadt sucht Personal, um kurzfristig weitere Plätze zu schaffenhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5801&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=339e63503caaf33a7cd6e39a35f34400Wie in den Vorjahren übersteigen die Anmeldungen für die Offene Ganztagsgrundschule (OGS) in Hennef an fünf von sieben Grundschulen die Anzahl zur Verfügung stehender Plätze. Die Stadt Hennef konnte seit der Einführung der OGS im Jahre 2003 die Platzkapazitäten stetig ausbauen, sodass mittlerweile 1050 OGS-Plätze zur Verfügung stehen. Allerdings wächst auch die Nachfrage nach Plätzen stetig an. Zudem gibt es zum nächsten Jahr überdurchschnittlich viele Erstklässlerinnen und Erstklässler, sodass aktuell nur rund 90 Prozent der Platznachfrage bedient werden kann und 107 Plätze auf den Wartelisten existieren.

„Die Situation stellt Familien, die nun auf der Warteliste stehen, vor große Schwierigkeiten. Deshalb setzen wir als Stadtverwaltung gemeinsam mit dem Träger der OGS, Betreute Schulen e.V., noch einmal alle uns zur Verfügung stehenden Hebel in Bewegung, um möglichst allen berufstätigen Eltern noch ein Betreuungsangebot zum nächsten Schuljahr machen zu können“, erklärt Bürgermeister Mario Dahm und bittet alle Eltern und Familien um Mithilfe bei der Personalwerbekampagne, die er gemeinsam mit der Geschäftsführerin von Betreute Schulen e.V., Britta Busch, vorstellte.

Hintergründe: Raum und Personal fehlt

Beim Ausbau der Plätze in der OGS bestehen zwei hauptsächliche Hindernisse, die sich auch nicht einfach aus dem Weg räumen lassen: die räumlichen und die personellen Ressourcen. Die Plätze in den Offenen Ganztagsschulen werden immer stärker nachgefragt, was auf einen hohen Bedarf der Eltern schließen lässt. Leider ist das Angebot an sozialpädagogischen Fachkräften nicht mitgewachsen. Dieser Fachkräftemangel zeigt sich auch im Bereich der Kitas und führt dort immer wieder zu Einschränkungen des Betreuungsangebotes. Deshalb setzt Betreute Schulen e.V., schon seit langem darauf, Mitarbeitende bei ihrer Ausbildung oder ihrem Studium zu begleiten, um Nachwuchs zu generieren. Dennoch gibt es aktuell unbesetzte Stellen in Hennef, die auch durch aufwendige Recruiting-Maßnahmen nicht besetzt werden konnten. Die Stadt Hennef geht dieses Problem gemeinsam mit dem Träger noch einmal intensiviert an und bewirbt die Personalakquise aktuell auf den städtischen Kanälen im Print- und im Social-Media-Bereich. Im Kita-Bereich konnten mit diesem Vorgehen in den letzten Monaten gute Erfahrungen gemacht werden.

Umgesetzte und geplante Standortverbesserungen

Damit eine ausreichende Betreuung nicht an fehlenden Räumen scheitert, hat sich die Stadt zudem auf den Weg gemacht, die Standorte zu überprüfen, um räumlichen Mangellagen entgegenzuwirken. Dabei ist zunächst festzuhalten, dass keine der sieben städtischen Grundschulen aktuell über genügend Raum für die über die Jahre veränderten Bedarfe von Unterricht und OGS verfügt. Die Stadt Hennef schaut dem Problem nicht zu, sondern handelt. So ist ein Planungsbüro damit beauftragt worden, Lösungen zu erarbeiten, wie dem Raumbedarf an den Schulen durch bauliche, aber auch konzeptionelle Maßnahmen und im Hinblick auf einen kommenden Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz in der Grundschule zu begegnen ist.

An der Grundschule Siegtal wurde die pädagogische Bedarfsplanung bereits durchgeführt, an der Kastanienschule in Söven steht sie an. Alle übrigen Grundschulen werden noch in diesem Jahr mit der Bedarfsplanung starten. Damit hat der Schulausschuss des Stadtrates einstimmig das Verfahren noch einmal beschleunigt.

Die Stadt Hennef war auch in der Vergangenheit nicht untätig. Nahezu an allen Standorten konnten durch bauliche Maßnahmen die Platzkapazitäten gesteigert werden. So ist beispielsweise die GGS Gartenstraße durch einen Neubau und die Umstrukturierung der OGS im Jahr 2021 in der Lage, eine weitere OGS-Gruppe zu versorgen. An der Katholischen Grundschule Hennef wurden zwei weitere Räume für den Schul- bzw. OGS-Betrieb errichtet und in Betrieb genommen. Die Räumlichkeiten lösen allerdings nur einen Teil des bereits bestehenden Raumproblems an dieser Grundschule.

Der Raummangel ist derzeit an der Grundschule Hanftal am größten. Räumliche Reserven gibt es am Standort nicht. Deshalb hat die Stadtverwaltung eine Lösung erarbeitet, die das Platzproblem der Schule löst. Durch die Verlagerung der Förderschule in der Geisbach erhält die Grundschule Hanftal künftig ausreichend Raum für den Unterricht und die OGS. Genauso erhält die Förderschule endlich genügend Raum für ihre pädagogische Arbeit. Um diese Lösung zu beschleunigen, erfolgt kein Neubau der Förderschule, sondern der Umbau eines erworbenen Bestandsgebäudes für die Bedürfnisse der Förderschule. Dafür investiert die Stadt über 13 Millionen Euro. Die Grundschule wird nach Umzug und Umbau der Förderschule damit in die Lage versetzt, in Zukunft sogar mehr als drei Klassen pro Jahrgang bilden zu können.

Für eine notwendige bauliche Erweiterung der Kastanienschule in Söven liegen auch bereits erste Planungsentwürfe vor, deren Realisierung in der ersten Stufe möglichst im nächsten Jahr beginnen soll. Für die Siegtalgrundschule wird kurzfristig eine Erweiterungsplanung erstellt.

Kurzfristige Maßnahmen: Personalgewinnung für weitere Betreuungsplätze

Die oben beschriebenen Maßnahmen sind umfangreich und werden über die nächsten Jahre erfolgen müssen. Für den ab dem Schuljahr 2026/2027 beginnenden Rechtsanspruch auf einen OGS-Platz fehlen durch Bund und Land bis heute klare Vorgaben zur Umsetzung. Auch gibt es keine Aussagen, wann und in welchem Umfang den Kommunen finanzielle Mittel für den Ausbau zur Verfügung gestellt werden.

Dennoch werden nun kurzfristige Maßnahmen ergriffen, über welche die betroffenen Eltern nun per Rundschreiben informiert werden. Die Stadtverwaltung und der OGS-Träger haben vereinbart, dass drei weitere OGS-Gruppen eingerichtet werden, sofern bis spätestens zum 1. September das unbedingt notwendige sozialpädagogische Fachpersonal für die Gruppenleitungen gefunden und eingestellt werden kann. So könnten weitere 75 Kinder mit einem OGS-Platz versorgt werden. Dafür schafft die Stadt kurzfristig noch die räumlichen Voraussetzungen. Zudem wird die Personalsuche auch über die Sommerferien und den Schuljahresbeginn hinaus verlängert.

Sollte es mit der nun noch einmal intensivierten Personalgewinnungskampagne nicht gelingen, das benötigte Fachpersonal für die drei weiteren OGS-Gruppen zu finden bzw. am Schulstandort räumlich keine Möglichkeit einer weiteren Aufstockung bestehen, soll an den fünf in Rede stehenden Standorten für alle Kinder, deren Elternteile beide berufstätig bzw. alleinerziehend und berufstätig sind, ein Platz in der Übermittagsbetreuung angeboten werden, ebenfalls unter der Voraussetzung, dass hierfür noch Ergänzungspersonal und Honorarkräfte gefunden werden.

„Mit dieser Planung gehen wir absolut an die Grenze des aktuell räumlich und personell Machbaren, um möglichst allen berufstätigen Eltern noch ein Betreuungsangebot in OGS oder Übermittagsbetreuung machen zu können. Das kann aber nur gelingen, wenn kurzfristig noch Fach- und Ergänzungspersonal gewonnen werden kann. Ich bitte daher alle um Mithilfe bei der Verbreitung der Werbekampagne über klassische und digitale Medien“, so Bürgermeister Dahm.

Interessierte Fachkräfte als OGS-Gruppenleitungen sowie auch Honorarkräfte für die Übermittagsbetreuung können sich an das Schulamt (schulverwaltung(at)hennef.de) oder direkt an Betreute Schulen e. V. (ina.damm(at)awo-bnsu.de) wenden. Die Stellenausschreibungen sind unter https://www.awo-bonn-rhein-sieg.de/angebote/betreute-schulen.html und der Suchfunktion „Hennef“ zu finden.

Weitere Hintergründe

Gerade weil weniger Plätze als Anmeldungen vorhanden sind, ist das Verfahren der Platzvergabe so gerecht und fair als eben möglich gestaltet. Daher wird für jedes Kind - auf Grundlage der bei der Anmeldung abgefragten Kriterien - nach einem Punktesystem eine Gesamtpunktzahl ermittelt. Dabei erfolgt die Ermittlung der Rangfolge für jeden Standort separat. Die Reihenfolge der Aufnahme bestimmt sich jeweils absteigend nach der Anzahl der erreichten Punkte.

Als Aufnahmekriterien werden folgende Punkte berücksichtigt:

  • Arbeitszeit der Eltern im Betreuungszeitraum (Gewichtung unterschiedlicher Stundenmodelle)
  • Alleinerziehender Elternteil
  • Kind hatte vor Schuleintritt einen Vollzeitplatz in einer Kita
  • Geschwisterkind wird im neuen Schuljahr auch in der OGS betreut
  • Soziale Gründe
  • Nachgewiesener Förderbedarf
  • Besondere Härten
  • Kind befindet sich bereits auf der Warteliste

Die Eltern sind aufgefordert, ihre Angaben durch Belege nachzuweisen. Wurde angegeben, dass eine soziale Härte vorliegt, erfolgt intern eine Abstimmung mit dem Koordinationspartner und bei Bedarf auch mit dem Jugendamt, um optimal auf die individuellen Bedarfe der Kinder zu reagieren.  Die Kriterien und das Verfahren zur Platzvergabe können der Aufnahme- und Benutzungsordnung für die Offene Ganztagsschule an den Hennefer Grundschulen entnommen werden.

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Beitrag vom 12.5.2023

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News-Archiv
news-57982023-05-11 15:06:16Großes Interesse an Hennefer Sozial-Konferenzhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5798&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5c76bf76821c36be5a4018b829ded4d6(dmg) Einen Raum für Austausch, Vernetzung und Ideenfindung wollte die Stadtverwaltung mit der ersten Sozial-Konferenz der Stadt Hennef bieten und der Auftakt gelang. Prävention und die Bekämpfung von Armut und ihren Auswirkungen waren das Thema des Abends in der Meys Fabrik, in der rund 60 Menschen zusammengekommen waren, um sich zu informieren, zu diskutieren und über Lösungsansätze nachzudenken. Den Anfang machte Bürgermeister Mario Dahm mit einem Einführungsvortrag zum Thema Armut als gesellschaftliches Phänomen am Beispiel der Stadt Hennef, den er kürzlich im Rahmen einer neuen Kooperation zwischen kommunaler Praxis und wissenschaftlicher Ausbildung auch - in etwas ausführlicheren Form - an der Hochschule Bonn/Rhein-Sieg gehalten hatte.

In einer ausführlichen und sehr anregenden Präsentation stellten Studierende des Studiengangs „Nachhaltige Sozialpolitik" Ergebnisse ihrer Studienarbeiten vor: Sie hatten sich intensiv mit Mechanismen, welche die Chancen und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erschweren, auseinandergesetzt und „soziale Innovationen“ am konkreten Praxisbeispiel der Stadt Hennef erarbeitet, die sie auf Plakaten präsentierten. An den verschiedenen Stellwänden ergaben sich interessante Diskussionen, die später an drei Gruppentischen vertieft wurden. Mit dabei waren auch Vertreter der Stadtverwaltung, insbesondere des Amtes für soziale Angelegenheiten und des Amtes für Kinder, Jugend und Familie.

„In einer funktionierenden Stadtgesellschaft müssen alle die Möglichkeit einer gleichberechtigten Teilhabe am gesellschaftlichen Leben haben. Armut aber schafft Ausgrenzung und verhindert gleiche Chancen im Leben. Jeder Fünfte ist in unserem Land von Armut bedroht. Deshalb müssen wir auch in Hennef noch besser hinsehen, Unterstützungsangebote niederschwelliger machen und die sozialen Auswirkungen von Armut gezielt bekämpfen. Denn Armut ist kein individuelles Schicksal, sondern ein gesellschaftliches Problem, an dem wir in Hennef arbeiten wollen und müssen“, so Bürgermeister Mario Dahm. Dabei stellte er auch Projekte vor, die in der Stadt bereits erfolgreich laufen oder neu initiiert wurden, wie in diesem Jahr etwa die Unterstützung von Familien mit kleinen Einkommen bei der Beschaffung von teuren Schulranzen und Schulmaterial für die Einschulung.

Die Diskussionen brachten viele interessante Denkansätze grundsätzlicher Natur, aber auch Ideen für kleinräumigere Projekte wie Frühförderung, Paten-Modelle, die Schaffung von Begegnungsorten, die Akquise und Qualifizierung für ehrenamtliches Engagement oder die bessere Vernetzung von Angeboten für armutsbedrohte Kinder, alleinstehende Senior*innen oder Alleinerziehende.

Neben diesen konkreten Themen standen vor allem der gemeinsame Austausch und die Stärkung des Netzwerkes sozialtätiger Vereine, Institutionen und Einzelpersonen im Mittelpunkt der Konferenz. Am Rande der Veranstaltung zeigte das Gustav-Stresemann-Institut außerdem eine aktuelle Ausstellung im Rahmen seiner politischen Bildungsarbeit zum Thema „Inflation – von wegen kleine Preise!“

Die nächste, zweite Hennefer Sozial-Konferenz soll im kommenden Jahr stattfinden. Das genaue Thema wird noch erarbeitet.

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Beitrag vom 11.5.2023

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News-Archiv
news-57952023-05-09 14:48:14Neue Bäume für Spielplätze und Grünflächenhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5795&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2b1926fda2fe92cf17408e69e8871660(ms) Um sich für den Klimawandel besser zu rüsten, plant die Stadt Hennef die Zahl von klimafesten Baumarten im Stadtgebiet zu erhöhen sowie schattige Grünanlagen und vor allem Spielplätze zu schaffen. Dafür hat der Stadtrat in diesem Jahr 50.000 Euro zur Verfügung gestellt. „Bäume machen unsere Spielplätze und Grünflächen attraktiver, verbessern das Stadtklima und sorgen für mehr Aufenthaltsqualität auch in heißen Sommern“, sagte Bürgermeister Mario Dahm und ruft zur Beteiligung auf, um den Effekt des Pflanzprogrammes zu steigern.

Wer mitmachen möchte, hat vielfältige Möglichkeiten dabei zu sein: 

Bei Interesse ist es möglich, einen Baum für sich oder als Geschenk zu einem Jubiläum oder Geburtstag zu spenden. Dieser Baum erhält ein Schild mit dem Namen des Spendenden oder des Beschenkten. Für die Spende wird auf Wunsch eine Spendenbescheinigung ausgestellt. Möglich ist aber auch, die Kosten für eine Hälfte oder ein Viertel eines Baumes zu spenden.

Eine weitere Option ist die Verdopplung des Effektes: Wenn die Stadt einen Baum pflanzt, übernimmt der Interessierte die Kosten für einen weiteren Baum. 

Wer als Familie, Bürger- oder Straßengemeinschaft, als Verein, Unternehmen oder Freundeskreis ganz praktisch mitmachen möchte, kann für zwei Jahre in den Trockenzeiten verlässlich das Wässern des Baumes übernehmen. Das bedeutet, dass ab dem zehnten Tag ohne Niederschlag eine Wassergabe von 75 bis 100 Liter notwendig ist.

Die Planungen und Kosten im Einzelnen

Die Stadt Hennef möchte 100 neue Einzelbäumen, sogenannte Solitäre, mit einem Stammumfang von mindestens 16 Zentimetern pflanzen. 50 Stück werden vom Baubetriebshof gepflanzt, 50 Stück durch Garten- und Landschaftsbaufirmen. Die Baumpflanzung besteht nicht nur aus der einmalige Pflanzaktion der Baumschulware, sondern umfasst auch die Ausstattung wie Baumscheibe mit Pflanzsubstrat, Gießring, Drei-Bock und Stammanstrich sowie die Entwicklungspflege, insbesondere Wässern, für mindestens zwei Jahre. Die Kosten belaufen sich bei rund 2.000 Euro pro Baum, davon sind rund 900 Euro für die die Plfanzung des Baumes. Falls Anpassungsarbeiten erforderlich werden, wie zum Beispiel Asphaltaufbruch, Pflasterarbeiten oder Leitungsverlegungen, sind die Kosten höher. 
Wer Interesse hat mitzumachen, kann sich mit Matthias Ennenbach vom Umweltamt der Stadt Hennef in Verbindung setzen, um die Details wie Standort, Baumart, Zeitpunkt und Umsetzung zu besprechen: E-Mail: matthias.ennenbach(at)hennef.de oder Telefon: 02242 888 702.

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Meldung vom 9.5.2023

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News-ArchivKlimaschutz
news-57912023-05-09 14:33:54Geförderte Projekte „Digitales Ehrenamt“ 2023https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5791&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fa8e156f829a8f6d2aa8b3d99aea5ab4(ms) Seit dem letzten Jahr fördert die Stadt Hennef jährlich die Digitalisierung durch Ehrenamtliche und Vereine im Stadtgebiet. In seiner Sitzung am 25. April 2023 genehmigte der „Ausschuss für Digitalisierung, Wirtschaft und Tourismus“ einstimmig, die Förderung von vier Anträgen in Höhe von insgesamt 3.778 Euro. Die Bürgerstiftung Altenhilfe Stadt Hennef erhält 750 Euro für das Projekt „Digital 60+, Phase II“. Die Evangelische Kirchengemeinde Hennef erhält 615 Euro für das Projekt „Unsere Umwelt / Mit dem Microcontrollererfasst“. 1.163 Euro bekommt der Verein „Freie Netzwerker“ für sein Projekt „Offenes Internet der Dinge/loT-Wall“. Und der Verein „Machwerk“ kann sich auf 1.250 Euro für sein Projekt „3D-Druck – Eine neue Generation des FDMPrintings“ freuen.

Voraussetzungen für eine Förderung

Im Dezember 2021 beschloss der „Haupt- Finanz- und Beschwerdeausschuss“, ab dem Jahr 2022 eine Projektförderung „Digitales Ehrenamt“ mit einer Gesamtsumme von 5.000 Euro jährlich einzurichten. Die Verwaltung hatte Förderkriterien entwickelt, die es ermöglichen, eingereichte Anträge danach zu beurteilen, ob sie zur Förderung der Digitalisierung in Hennef beitragen. Neben der Frage, inwieweit die Digitalisierung im Stadtgebiet wesentliches Ziel des Projektes ist, wird bewertet, ob ehrenamtliches Engagement vorhanden ist, das Projekt nachhaltigen Nutzen bringt, Vorbild oder Modellcharakter besitzt und die Teilnahme beziehungsweise das Ergebnis öffentlich ist.

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Meldung vom 9.5.2023

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News-EhrenamtNews-ArchivNews-Wirtschaft
news-57862023-05-08 10:44:00200 Besucher*innen kamen zum Lesefesthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5786&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=db0cf9354cb01caebc982dbc7d9e1b0d(ms) Ein eigenes Fühlbuch basteln oder ein Feuerwehrauto-Klappbild ausrüsten, ein witziges Foto machen oder ein Book-Selfies, bei denen man den eigenen Kopf durch ein Buch-Cover ersetzt – beim Lesefest in der Stadtbibliothek Hennef und der Meys Fabrik lockten viele verschiedene Aktionen. Nach der zweijährigen Pandemiepause, veranstaltete das „Lesenetz Hennef“ anlässlich des Welttages des Buches wieder ein Lesefest. „Mitmachen!“ war dieses Jahr das Motto. Begeistert von der fröhlichen Stimmung war Bürgermeister Mario Dahm.
Zum Mitmachen waren in diesem Jahr auch die Lesungen: Geräuscheforscherin Professor Dr. Ottilie von Krach sowie Peng alias Andrea von Hoppen-Weiß von der Kinder- und Jugendstiftung Hennef (KiJuH ) und ihr Kollege Prof. Heini Knalltüte alias Hanjo Moser, Vorlesepate bei der KiJuH, brauchten Hilfe bei der Vertonung des textlosen Bilderbuches „Spinne spielt Klavier“ von Benjamin Gottwald. Bei der Hennefer Autorin und Illustratorin Anna Karina Birkenstock vom Kinderschutzbund Hennef und dem Verein „dasdigidings“ erfanden die Kinder ihre eigene Geschichte von einem Ritter auf einem Fahrrad, die die Künstlerin auf dem Flipchart gleichzeitig illustrierte. Beim Rätsellösen in der Krimilesung von Roswitha und Rasmus Pinner von Mentor Hennef hatten die jungen Detektiv*innen jede Menge Spaß. 

Zum ersten Mal gab es eine „Lesehöhle“ in der KiTa-Kinder in kleineren Gruppen verschiedene Mitmach-Bilderbücher mit den Vorlesepat*innen der Kinder- und Jugendstiftung erleben konnten. Passend dazu bot die „Buchhandlung am Markt“ eine große Auswahl an Mitmach-Büchern und der Förderverein der Stadtbibliothek einen kleinen Bücherflohmarkt. 

Mit rund 200 kleinen und großen Besucher*innen war das Lesefest ein voller Erfolg. Zudem kamen Spenden für ein Erzähltheater („Kamishibai“) mit neuen Erzählkarten für die Stadtbibliothek Hennef zusammen.

Das „Lesenetz Hennef“

Das „Lesenetz Hennef“ ist ein 2018 gegründetes Netzwerk verschiedener Vereine und Institutionen, die das Lesen in Hennef fördern. Ziel des „Lesenetz" ist es, durch gemeinsame Veranstaltungen und Aktionen für und mit den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt, die Leseförderung zu stärken, Lese-Spaß zu vermitteln und den Zugang zu Büchern zu erleichtern.

Mehr Infos unter www.lesenetz-hennef.de.

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Meldung vom 8.5.2023

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News-ArchivNews-Bibliothek
news-57732023-05-02 16:57:13„Acusticanima“ und „Talking Orange“: Neue Alben von städtischen Musiklehrernhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5773&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8b1d8f7d35bb3588449786849d9ef5dc(dmg) „Acusticanima“ heißt das neue und zehnte Album von Cosimo Erario, Gitarrenlehrer an der Musikschule der Stadt Hennef. Erario ist ein italienischer Jazz-Rock-Gitarrist und Songwriter, seit 1997 unterrichtet er an der Hennefer Musikschule. „Acusticanima“ ist ein rein instrumentales Akustikwerk mit Gitarre und Gesang. Neben vielen Auftritten bei Konzerten und in Funk und Fernsehen, sowie der Arbeit im eigenen Studio und mit dem eigenen Label hat Erario auch bei pädagogischen und sozialen Projekten mitgewirkt. So hat er 2020 eine Konzertreihe in Kölner Pflegeheimen mit dem Projekt „Ich erinnere mich noch" unternommen und 2021 ein Aufwärm- und Technikübungsbuch für Gitarre veröffentlicht. „Acusticanima“ gibt es zum Download auf allen gängigen Musikportalen. Mehr: https://www.cosimoerario.com

„New Choices“ von Jin Jim

In Vorbereitung ist unterdessen auch das neue Album „New Choices“ der Jazz-Band Jin Jim um Daniel Manrique-Smith, an der städtischen Musikschule Lehrer für Querflöte, Blockflöte und musikalische Früherziehung. In der 2013 gegründeten Band spielen außerdem Ben Tai Trawinski (Bass), Johann May (Gitarre) and Nico Stallmann (Schlagzeug). Latin, Jazz und Rock geben den Ton bei Jin Jim an, ihr Repertoire beschreiben sie so: "Rhythmisch hochkomplex und doch harmonisch zugänglich, mit Einflüssen von Flamenco über indische Musik bis hin zu Pop." Das neue Album erscheint am 19. Mai. Mehr: https://jinjim.com.

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News-ArchivNews-Musikschule
news-57742023-05-02 16:50:00Kinder- und Jugendförderplan 2022 bis 2025https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5774&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=78b9ad4b3a88cee9ff7378e5fac543f5(ms) „Das Besondere entdecken und stärken! Wie gelingt GUT AUFWACHSEN in Hennef“ so lautet das Leitbild des Amtes für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Hennef. Und dieses Leitbild war die Grundlage für die Modifizierung und qualitative Weiterentwicklung des Kinder- und Jugendförderplans (KJFP) der Stadt Hennef für den Zeitraum 2022 bis 2025. Dieser ist ein wichtiger Leitfaden für die Förderung und Entwicklung der Kinder und Jugendlichen in Hennef. Für die Weiterentwicklung des KJFP gab es nicht nur eine Fachkräfteumfrage, sondern auch eine Beteiligungsumfrage bei der mehr als 300 Kinder- und Jugendliche im Alter von sechs bis 27 Jahren teilnahmen. Das Ergebnis wurde im Jugendhilfeausschuss und in der Arbeitsgemeinschaft der Freien Träger beraten. Dem Resultat stimmte der Rat der Stadt Hennef am 13. März dieses Jahres einstimmig zu.

Der Kinder- und Jugendförderplan der Stadt Hennef ist das maßgebliche Planungs- und Steuerungsinstrument für die vielfältigen Handlungsfelder der Jugendförderung, wie die Offene Kinder- und Jugendarbeit, die Jugendverbandsarbeit, die Jugendsozialarbeit, den erzieherischen Kinder- und Jugendschutz sowie eine Reihe von Querschnittsaufgaben in öffentlicher und freier Trägerschaft. In diesem Plan werden Ziele, Maßnahmen und Ressourcen festgelegt, die benötigt werden, um eine positive Umgebung für Kinder und Jugendliche zu schaffen, ihnen eine erfolgreiche Zukunft zu ermöglichen und eine bestmögliche Unterstützung zu bieten.

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Meldung vom 2.5.2023

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News-Archiv
news-57712023-05-02 16:49:56Neues Urnengemeinschaftsgrabhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5771&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=49357ea516c40dd03f8b82ca472f1513(ms) Die Friedhofskultur ist im stetigen Wandel. Der Wunsch nach pflegefreien Gräbern steht immer mehr im Fokus. Eine bereits seit Jahren sehr gut nachgefragte Form der Bestattung ist die der Urnengemeinschaftsgräber: In großen, repräsentativ gestalteten Grabanlagen werden innerhalb der traditionellen Friedhöfe einzelne Urnen beigesetzt. Namen und Lebensdaten sind an einer Stele angebracht. 
Bislang wurden Urnengemeinschaftsgräber hauptsächlich auf den zentralen Friedhöfen in der Steinstraße, Schulstraße und zuletzt in der Warth errichtet. Mit rund 45 Beisetzungen pro Jahr gehört der Friedhof in Uckerath zu den meist gewählten Ruhestätten unter den Hennefer Friedhöfen. Daher ergänzt die Stadt Hennef ihr Angebot dort um eine weitere Bestattungsform.

In zentraler Lage auf dem Friedhof gestaltete die Stadt Hennef ein bestehendes Grab in ein neues Urnengemeinschaftsgrab um. Dort sind 24 Urnenstellen entstanden, die auf Wunsch doppelt belegt werden können. Die Plätze können auch vorab reserviert werden bei der Friedhofsverwaltung unter Telefon: 02242/888 302 oder E-Mail: Wilhelm.Bongartz(at)hennef.de.

Die Gebühr für eine Ruhefrist von 15 Jahren inklusive wechselnder Grabpflege kostet 2.750 Euro.
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Meldung vom 2.5.2023

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News-Archiv
news-46122023-05-01 10:15:00Newsletter der Stadt: 2000 Abonnenten https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=4612&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7f84e6a96251ee50ac883bcf251a2679(dmg) 2000 Abonnent*innen nutzen mittlerweile den Service der städtischen Pressestelle, sich mit einem wöchentlichen Newsletter über das Neueste aus Stadt und Verwaltung zu informieren. Aktuelle Termine und Stellenausschreibungen der Stadtverwaltung runden die Infos ab. Der Newsletter wird seit Februar 2015 immer Mitte der Woche veröffentlicht. Anmelden kann man sich schnell und problemlos mit dem Online-Formular unter www.hennef.de/newsletter!

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Meldung vom 2.5.2023

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News-ArchivNews-Wirtschaft
news-57682023-04-27 17:22:01„Girls' Day und Boys' Day“ bei der Stadtverwaltunghttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5768&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3bc873c5e44cade6975051c9e2ec578d(ms) 71 Jugendliche – 30 Mädchen und 41 Jungen – lernten am „Girls' Day und Boys' Day“ die Vielfalt der Hennefer Stadtverwaltung kennen. Bürgermeister Mario Dahm über die Schultern schauen durften Louisa und Cem. Sie lernten das Rathaus und Liegenschaften kennen, nahmen an internen Dienstbesprechungen teil und packten im Ratsbüro mit an. Bei der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Hennef galt es, Feuerlöschübungen und einen Atemschutz Übungsparcours zu absolvieren.
Das Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Hennef bot erstmalig die Veranstaltung „RollenCheck im Jugendzentrum KEY – Berufsbilder hinterfragen“ an.

26 junge Hennefer*innen ab der 7. Jahrgangsstufe beschäftigten sich intensiv mit dem Thema „Gender und Beruf“. Teilgenommen haben neun Mädchen und 17 Jungen.

Einblicke in ihre Arbeit gewährten zudem folgende Ämter:

  • Amt für Steuerungsunterstützung
  • Amt für Zentrale Steuerung
  • Amt für Ordnungsverwaltung
  • Abwasserbetrieb
  • Amt für Schule, Bildungskoordination
  • Amt für Kinder, Jugend und Familie

Hintergrund

Am „Girls´ und der Boys´ Day“ öffnen in ganz Deutschland Betriebe, Unternehmen, Hochschulen und Verwaltungen ihre Türen für Schüler*innen ab der 5. Klassen. Die Idee dahinter: Mädchen und Jungen entdecken Berufe, in denen Frauen und Männer unterrepräsentiert sind. Dadurch sollen alte Rollenklischees abgebaut, das Berufswahlspektrum erweitert und langfristig eine Trendwende in der Berufswahlorientierung von Mädchen und Jungen erreicht werden. 

Den „Girls´ Day“ gibt es seit 2001. Dieser Tag gibt Mädchen die Möglichkeit, die Arbeitswelt in den Bereichen IT, Technik, Handwerk, Ingenieur- und Naturwissenschaften oder weibliche Vorbilder in Führungspositionen kennenzulernen. 
Seit 2011 gibt es auch den „Boys´ Day“. Jungen wird damit die Gelegenheit gegeben, ihr Berufswahlspektrum zu erweitern und sich mit Männlichkeitsbildern in Bezug auf Berufs- und Lebensplanung auseinander zu setzen. Sie sollen gezielt Berufe im sozialen, erzieherischen oder pflegerischen Bereich kennenlernen, sich erproben und eigene Talente entdecken. 

Weitere Informationen gibt es unter: www.girlsday.de oder www.boysday.de

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Meldung vom 27.4.2023
 

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News-Archiv
news-57642023-04-26 15:44:05Das Junge Parlament besuchte Landtaghttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5764&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c2cc5a1caacb4638bfc8e336105553be(ms) Für 14 Mitglieder des Jungen Parlaments (JuPa) Hennef ging es kürzlich nach Düsseldorf zum Landtag Nordrhein-Westfalen. Begleitet wurden sie von Andrea Salar vom Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Hennef sowie von Manuel Gobien vom AWO Sommerberg. Los ging es mit dem Besuch des Plenarsaals. Dort erklärten Mitarbeitende des Landtages die verschiedenen Aufgabenbereiche des Parlamentes. Als Zuschauer*innen durften die Mitglieder des JuPa einer Landtagssitzung zuschauen. Im Rahmen einer anschließenden Podiumsdiskussion mit einem Landtagsabgeordneten diskutierten die Mitglieder des JuPa über das Thema „Lehrkräftemangel an Schulen“.

Am Ende waren sich alle einig, dass man den Besuch im nächsten Jahr wiederholen möchte. Die JuPa-Mitglieder bedankten sich beim Jugendhilfeausschuss-Vorsitzenden Christoph Laudan, der diesen Ausflug vorgeschlagen hatte.

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Meldung vom 26.4.2023
 

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News-Archiv
news-57512023-04-25 15:14:27Saatgut für Blumenwiesehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5751&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4baa806d29932bf8ecdb4e2e7dd7670b(ms) Ein kleines Gartenparadies für Hennefer Bürger*innen mit einer ökologischen Bepflanzung macht jetzt das Umweltamt der Stadt Hennef möglich. Interessierte Bürger*innen können sich kostenfrei Samentütchen für ein solches Paradies abholen. Das Tütchen reicht aus für eine rund zehn Quadratmeter große Blühfläche. Pro Haushalt gibt es zwei Samentütchen. Abgeholt werden kann das Saatgut nach vorheriger Terminvereinbarung von dienstags bis donnerstags unter Telefon: 02242/888 304 im Rathaus der Stadt Hennef, Frankfurter Straße 97, Umweltamt, Zimmer 2.41.

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Meldung vom 25.4.2023

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News-ArchivKlimaschutz
news-57532023-04-24 09:20:0013 Jahre Blues & Rock Club Hennef: Ende 2023 ist Schluss – No Plush zum Jubiläumhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5753&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=aaf0188dd3f866a2e6dfd20485a4108a(dmg) Seit 13 Jahren bereichert Peter Ottens Blues & Rock Club die Hennefer Musik- und Kulturszene. Zum Jubiläum präsentiert der Blues & Rock Club am 5. Mai um 19:30 Uhr die Band "No Plush" in der JaJa-Location in der Frankfurter Straße 75. Die Story des Blues & Rock Club begann im Mai 2010 in der Dorfschänke in Stoßdorf, damals noch unter dem Namen Bluesclub Hennef. Später zog der Club mit seinen Konzerten in die Sieglinde in Weingartsgasse, noch später dann ins JaJa. Das Jahr 13 wird auch das letzte sein, da Peter Otten aus diversen persönlichen Gründen deine Clubaktivitäten einstellt. Bis dahin wird er aber noch einige tolle Bands auf das Hennefer Publikum loslassen, von Mai bis September im Biergarten des JaJa, ab Oktober im Sälchen. Der Eintritt ist stets frei, eine Hutkollekte geht rum. Weitere Infos mit allen Terminen im Netz unter www.brchennef.de.

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Meldung vom 25.4.2023

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News-Archiv
news-57502023-04-23 16:20:00Hennef konnte sich beim ADFC-Fahrradklimatest verbessernhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5750&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1fe16541515fd3f06c09ce7f05fb930e(ms) In der bundesweiten Befragung zum Radverkehr im Herbst 2022 wurden wieder Schulnoten für die einzelnen Kommunen vergeben. Es geht darum, die Fahrradfreundlichkeit der eigenen Stadt und deren Entwicklung zu beurteilen. Im Vergleich zu der letzten Umfrage 2020 haben sich in Hennef Fahrrad- und Verkehrsklima sowie der Stellenwert des Radfahrens verbessert. Sigurd van Riesen, Sprecher des ADFC Hennef, sieht „Fortschritte bei der Werbung für das Radfahren, der Rad- Infrastruktur und beim Fahrradverleih, aber auch deutlichen Verbesserungsbedarf in Bezug auf die Breite der Radwege sowie deren Unterhaltung inklusive Winterdienst. Durch die konzipierte Radstation am Place le Pecq, weiteren Fahrradstraßen und Radpendlerrouten gibt es in naher Zukunft gute Projekte zur Verbesserung der Verkehrssituation für Fahrradfahrende.“ 

Die verbesserte Gesamtbewertung mit der Note 3,9 (in 2018 4,3; 2020 4,1) bedeutet bundesweit Platz 201 von 447 Städten der vergleichbaren Größe von Hennef (2020: 301 von 415) und eine gute Platzierung in der ersten Hälfte, mit Platz 57 von 125 Städten auf Landesebene (2020: 86 von 116). Leider haben sich mit 166 weniger Henneferinnen und Hennefer an der Umfrage des ADFC beteiligt.  

Bürgermeister Mario Dahm bewertet das Ergebnis der nicht repräsentativen Erhebung als Zwischenzeugnis und Ansporn: „Wir haben uns zum Ziel gesetzt, den Radverkehr in Hennef als umweltfreundliche Mobilitätsform zu stärken. Die positive Tendenz im Fahrradklimatest zeigt in die richtige Richtung, auch wenn für viele Vorhaben die langwierigen Planungsprozesse noch laufen. Die Verbesserung und überdurchschnittliche Bewertung in der Rubrik „Fahrradförderung in der jüngsten Zeit“ (2018: 4,8; 2022: 3,7) zeigt, dass diese Anstrengungen wahrgenommen werden. An vielen Stellen mussten wir mit konzeptionellen Arbeiten wie dem Masterplan Mobilität zunächst Grundlagen für die nächsten Jahre schaffen und die Weichen für die Verkehrswende stellen. Mit dem Verkehrsversuch zum autofreien Schulcampus, der ersten Radpendlerroute, dem Fahrradverleihsystem RSVG-Bike und den Planungen für weitere Radpendlerrouten, Radwege, Fahrradstraßen, Abstellanlagen und die Radstation am Bahnhof bringen wir wichtige Projekte für eine fahrradfreundliche Stadt voran. Ich möchte mich beim ADFC bedanken, der sich immer wieder mit Ideen einbringt und Projekte beharrlich im Sinne der Radfahrenden in Hennef verfolgt.“  

Der stellvertretende Sprecher des ADFC Hennef Horst Peters bedauert „auf Kreisebene mit Platz 9 von 19 Kommunen abgeschnitten zu haben.“ Aus seiner Sicht wird deutlich, „dass auch weiter Nachholbedarf besteht. Während die Oberfläche insbesondere mit ihren Wurzeleinwüchsen auf Radwegen und die Führung an Baustellen beanstandet wird, gab es gute Noten für öffentliche Fahrräder und die Erreichbarkeit des Stadtzentrums.“ 

In zahlreichen Kommentaren konnten Umfrageteilnehmende auf Gefahrenstellen und Verbesserungspotenziale hinweisen. So haben viele Radfahrenden trotz getroffener Maßnahmen in der Frankfurter Straße die Situation dort weiterhin als unbefriedigend eingestuft. Auch würde das Überholverbot von Radfahrern oft nicht eingehalten und durch die Polizei zu wenig kontrolliert. Für die Hennefer Hauptstraße werden neue Ideen und Strukturen angemahnt. „Warum gilt nachts und sonntags nicht Tempo 30?“ Ebenso wird die Reinigung von Radwegen bemängelt oder die Umwandlung von Parkbuchten zu Fahrradabstellplätzen gefordert. Auch eine Vielzahl von Streckenabschnitten vor allem an Kreis- und Landesstraßen wird benannt, an denen heute noch sichere Radwege fehlen.

Am wichtigsten sind den Teilnehmenden der Befragung die Akzeptanz als Verkehrsteilnehmer, das Sicherheitsgefühl sowie die Hindernisse auf Radwegen.

Bei der Einzelbewertung stehen mit gut an der Spitze das Angebot an öffentlichen Fahrrädern ebenso die Erreichbarkeit des Stadtzentrums – dicht gefolgt von der Weg-weisung für Radfahrer*Innen. Als größte Schwäche hat sich die unzureichende Führung an Baustellen erwiesen.

Der ADFC und die Stadt Hennef sind sich einig, dass es auch in den nächsten Jahren einiges zu tun gibt, um das Fahrradklima in Hennef weiter zu verbessern.

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Meldung vom 24.4.2023

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News-ArchivKlimaschutz-MobilitätKlimaschutz
news-57492023-04-22 14:33:11Bürgermeister eröffnete Schaugartenhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5749&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9d9d08c195354e408bc2a88894ff366a(ms) Wie man einen Hausgarten oder eine öffentliche Grünfläche insektenfreundlich und naturnah gestalten kann, das soll der Schaugarten „Auf der Hochstadt“ nördlich des Friedhofs Steinstraße zeigen. Zwei Hochbeete mit Staudenpflanzen, barrierefreie Wege, Sitzbänke und eine Blütenhecke gibt es schon. Nun folgen weitere Schritte hin zu einem kreativen Vorzeigegarten für die Stadt Hennef, zum Beispiel ein Sandbeet mit Insektenlebensräumen, Wildstaudenbeete, Probeflächen für Dachbegrünung, ein Wasserangebot für Vögel und Insekten oder auch ein Nutzgartenanteil. Diesen 750 Quadratmeter großen Schaugarten eröffnete Bürgermeister Mario Dahm nun offiziell.

„Der Schaugarten soll ein Vorbild für alle Interessierten sein, Anregungen geben und so unser Ziel unterstützen, die Stadt nachhaltiger und insektenfreundlicher zu gestalten. Dabei richtet sich der Blick auch auf die vielen privaten Grünflächen im Stadtgebiet, für deren Gestaltung der Schaugarten nun Tipps und Hinweise gibt. Für die weitere Entwicklung des Gartens, aber auch die Pflege, können sich Bürger*innen mit Ideen und Engagement einbringen. So entsteht ein tolles Mitmach-Projekt“, sagte Mario Dahm und lobte den Einsatz des kleinen Teams, das sich schon zusammengefunden hat. Jedoch werden weitere Interessierte gesucht, die die Entwicklung zu einem kreativen Vorzeigegarten mitgestalten. Wer Interesse hat, kann sich beim Umweltamt der Stadt Hennef unter Telefon: 02242/888 702 oder E-Mail: matthias.ennenbach(at)hennef.de melden. Von einer langfristigen Betreuung bis zum einmaligen Einsatz ist alles möglich.

Für die Umsetzung dieses Gartens hat der Stadtrat 12.000 Euro im diesjährigen Haushalt bereitgestellt. Die Anlage dieses Gartens auf der ehemaligen Friedhofserweiterungsfläche, die der Öffentlichkeit nun als attraktiver Naturraum im nördlichen Zentralort zur Verfügung gestellt wird, hat der Ausschuss für Stadtplanung und Wohnen der Stadt Hennef in der Sitzung am 31. Mai 2022 beschlossen. Dabei wird es drei Teilbereiche geben: einen klimafesten Hochwald, für den bereits 800 Jungbäume gepflanzt wurden, ein offenes Wiesenareal mit Spielmöglichkeiten für Kinder und den Schaugarten.

Pflanzentauschbörse im Schaugarten

Im Rahmen der Eröffnung veranstaltete die Agenda AG Blühendes Hennef (BlüHen) auf dem Gelände des neuen Schaugartens eine Pflanzentauschbörse. Viele Gartenbegeisterte brachten Pflanzen, Ableger und Sämereien mit und tauschten eifrig. Mit dabei war auch das Umweltamt der Stadt Hennef mit einem Info-Tisch rund um naturnahes Gärtnern. Ein Gartenberater stand für knifflige Fragen zur Verfügung.

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Meldung vom 22.4.2023
 

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News-ArchivKlimaschutz
news-57092023-04-11 11:57:31Kostenfreie Seminare zur Dach- und Fassadenbegrünunghttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5709&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=34a7e617de7ef8d1a71e7cd9599a4179(af) Interessant für die Förderung der Dach- und Fassadenbegrünung sind die kostenfreie Online-Seminare der Verbraucherzentrale NRW. Am 3. Mai gibt es ein Seminar zur Fassadenbegrünung und am 10. Mai ein Seminar über Dachbegrünung.
Eine Anmeldung erfolgt online unter: https://www.mehrgruenamhaus.de/veranstaltungen

Weitere Informationen finden Sie hier: Startseite | Mehr Grün am Haus (mehrgruenamhaus.de) 

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Klimaschutz-FörderungKlimaschutz
news-57072023-04-05 12:50:13Hennef Platz 66 bei Wattbewerbhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5707&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1a54518cf4826d50dc9b8c447c906df3(af) Seit Dezember 2022 ist Hennef Mitglied bei Wattbewerb. Am Anfang war Hennef auf Platz 76. mit 94,1 w/ Einwohner. Jetzt, nach dem 1. Quartal sind wir schon auf Platz 66. mit 132,4 w/Einwohner.
Du willst Teil von Wattbewerb in Hennef werden? Damit die lokale Energiewende in Hennef vorankommt, braucht es viele engagierte Menschen, die ganz unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Gelingen kann dies nur mit einem Netzwerk aus Aktiven aus der Zivilgesellschaft in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung. Jede*r kann mitmachen, denn hier sind Menschen mit unterschiedlichsten Interessen und Fähigkeiten gefragt. Du musst also weder Klimawissenschaftler*in noch Solarteur*in sein, um bei Wattbewerb aktiv zu sein.

Wer ein Dach hat, und es mit einer Photovoltaikanlage ausstattet wird automatisch "Teil" von Wattbewerb. 
Momentan gibt es auch eine Förderung vom Rhein-Sieg-Kreis für Balkonsolaranlagen. Auch die kann man anmelden. 

Mehr über Wattbewerb: Wattbewerb kurz erklärt - Wattbewerb

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Klimaschutz-SolarKlimaschutz-HeizenKlimaschutz-FörderungKlimaschutz
news-55552023-04-05 09:52:00Solarstrom vom Balkon direkt in die Steckdosehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5555&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=aab02d65ca5c5c41b06090768e7594a0(af) Mit Stecker-Solargeräten können Sie auch als Mieter:in oder Wohnungseigentümer:in eigenen Sonnenstrom erzeugen. 

Die wichtigsten Punkte kurzgefasst:

  • Auch auf dem Balkon oder der Terrasse können Sie selbst Solarstrom erzeugen und im Haushalt verbrauchen.
  • Stecker-Solargeräte produzieren Strom für den Eigenbedarf, sind aber nicht für die Netzeinspeisung gedacht.
  • Die Balkon-Modulsysteme sind sicher und lohnen sich langfristig betrachtet auch finanziell.
  • Einige Regeln und Anforderungen sind derzeit noch unnötig kompliziert, davon sollten Sie sich aber nicht abschrecken lassen.

Mehr darüber können Sie lesen auf der Webseite der Verbraucherzentrale:

Stecker-Solar: Solarstrom vom Balkon direkt in die Steckdose | Verbraucherzentrale.de

Die Stadt Hennef gibt keine Förderungen für Stecker-Solargeräte, aber die Nutzung dieser Geräte reduzieren ihre Stromkosten und Sie leisten damit einen positiven Beitrag an der Energiewende.
Das Klimafonds des Rhein-Sieg-Kreises fördert dieses Jahr Stecker-Photovoltaik Anlagen. Der Fördertopf für Stecker-PV Anlagen umfasst 40.000 Euro. Die Antragstellung zur Förderung ist in der Zeit vom 17. April bis 28. April 2023 möglich. Der Förderantrag muss vor Erwerb des Gerätes gestellt werden.

Förderung Stecker-Photovoltaik | Rhein-Sieg-Kreis

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Klimaschutz-SolarKlimaschutz
news-57042023-04-04 15:18:21500 Fans feierten „Beat The Drum“https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5704&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=485b42c829e4ba0b6e91b55afb3863b5(ms) „Wir wollen mit euch die Lieder feiern.“ Diesem Aufruf des Frontmanns Richie Muir folgten 500 Zuhörer*innen und die Halle Meiersheide bebte. Vom ersten Ton an feierten und sangen alle mit. Die Band „Beat The Drum – The Runrig Experience“ spielte die Songs der schottischen Gruppe „RunRig“, die seit ihrer Gründung 1973 ein fester Bestandteil der schottischen Musikszene war und 2018 ihr letztes Konzert gegeben haben. Doch ihre Musik lebt weiter. Und zwar durch „Beat The Drum – The Runrig Experience“. Auf ihrer ersten Deutschlandtournee machte die Band Station in Hennef. Das hatte sich herumgesprochen. Denn Fans kamen aus allen Teilen der Bundesrepublik und feierten die sechs Musiker aus England und Schottland.

Weitere Infos zur Band unter: http://therunrigexperience.com.

Meldung vom 4.4.2023

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News-Archiv
news-57032023-04-04 15:15:50100 Menschen malten Wünsche und Träume: „Die alten Eichen von Hennef – ein Buch für eine Stadt“https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5703&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=56f9cddf31535ce37588b10bf8795497(ms) Zwei Vögel, die sich lieben. Ein Fluss, die Höhen, grüne Bäumer und Kräuter. Ein verlorenes Boot im Fluss. – Das sind die Titel einiger Bilder, die Wünsche und Träume und Sehnsüchte ebenso wie Sätze, Gedichte und Aphorismen zeigen. „Die alten Eichen von Hennef – ein Buch für eine Stadt“ heißt der Bildband in dem 100 Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus verschiedenen Ländern über ihre Kunst eine gemeinsame Sprache fanden. Ihre Kreativität ist zu einem interessanten Werk verschmolzen – zu einem persönlichen und bunten Buch. Es ist ein Zeugnis davon, dass die Ziele dieses Projektes, nämlich die Begegnung und Auseinandersetzung mit dem demokratischen Zusammenleben und das Kennenlernen verschiedener Kultur- und Wertesysteme, erreicht wurden. Der Titel des Buches bezieht sich auf die alten Eichen im Hennefer Kurpark, die dort Wurzeln geschlagen haben. Und darauf baute das Projekt auf. Die Teilnehmer*innen gingen der Frage nach: Was führt dazu, dass sich Menschen aufgehoben und angenommen fühlen, um Wurzeln schlagen zu können?

Mitgemacht haben folgende Hennefer Einrichtungen, aus denen junge Einwohner*innen und deren Familien das Buch gestaltet haben: Interkult, Interkulturelle Frauengruppe IFIL Netzwerk, Jugendpark, Kinder- und Jugendhaus, Sammelunterkunft für Geflüchtete, Stärkungsgruppen des Kunstraum Courage sowie der Waldkindergarten. Durchgeführt wurde dieses einjährige Kunstprojekt vom „Kunstraum Courage“ im Kunst- und Integrationshaus Hennef in Kooperation mit dem Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Hennef. Zusammengestellt hat dieses wunderbare Buch Sisko Zielbauer vom „Kunstraum Courage“. Es ist im Rahmen des einjährigen Begegnungsprojektes „Zusammenstehen 2022 – Demokratiebildung und Wertedialog mit Kindern und Jugendlichen in Hennef“ entstanden. Gefördert wurde es durch das Landesprogramm „Wertevermittlung, Demokratiebildung und Prävention sexualisierter Gewalt in der und durch die Jugendhilfe“.

Das Buch gibt es kostenfrei beim Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt im Rathaus, Frankfurter Straße 97, Zimmer E 49, oder beim Kunstraum Courage, Frankfurter Straße 101, bitte Abholtermin vereinbaren unter www.die-alten-eichen.de.

Meldung vom 4.4.2023

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News-Archiv
news-55992023-04-04 14:40:00WETTBEWERB: Klimaschutz nebenanhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5599&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=35b8e4eccdf6c782c839fc1f6744fa76(af) Vom 15. März bis zum 15. Mai läuft der Ideenwettbewerb. Auf der Internetseite www.klimaschutz-nebenan.de können Ideen eingereicht werden, wie jede und jeder Einzelne in der eigenen Nachbarschaft zum Klimaschutz beitragen kann. Die besten Einreichungen erhalten ein Startkapital für die Umsetzung der Idee. Diese können aus den unterschiedlichsten Lebensbereichen stammen – vom Energiesparen über die Ernährung bis zum eigenen Mobilitätsverhalten. Gesucht werden dabei nicht wissenschaftliche Arbeiten oder Empfehlungen an die Kommunalverwaltung. Vielmehr geht es um konkrete Vorschläge, die von möglichst vielen Menschen vor Ort einfach umgesetzt werden können.

Die eingereichten Ideen für den nachbarschaftlichen Klimaschutz sollten fünf klaren Kriterien entsprechen:
● Klimaschutz – Lässt sich durch diese Idee ein konkreter Beitrag zum Klimaschutz erreichen?
● Partizipationspotenzial – Lässt sich eine möglichst große Zahl und Vielfalt von Menschen in der Nachbarschaft für den Klimaschutz gewinnen?
● Umsetzbarkeit – Lässt sich diese Idee realistisch verwirklichen?
● Langfristigkeit – Hat die Idee das Potenzial dauerhaft etabliert zu werden
● Vorbildcharakter – Ist diese Idee auch in anderen lokalen Umgebungen (Stadtvierteln, Dörfern) adaptierbar?

Anregungen für kreative Ideen und alle weiteren Informationen zum Wettbewerb finden sich unter www.klimaschutz-nebenan.de. 

Der Ideenwettbewerb wird von der nebenan.de Stiftung ausgerichtet und von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), der Allianz Umweltstiftung sowie der Robert Bosch GmbH gefördert.

 

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news-56922023-03-28 15:49:58Sondierung der Altstadt Stadt Blankenberghttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5692&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=81969b94a6d7eaef636cf5fb4bd0b7ca(dmg) Im Rahmen des Integrierten Handlungskonzeptes Stadt Blankenberg wird das Bodendenkmal der ehemaligen, bis ins 17. Jahrhundert bewohnten Altstadt von Stadt Blankenberg aktuell mittels Georadar untersucht, um Erkenntnisse über die historische, nicht mehr sichtbare Bebauung zu gewinnen, deren Überreste sich möglicherweise unter der Oberfläche befinden. Diese Sondierung wird von der Firma geoFact GmbH aus Bonn durchgeführt und wird als vorbereitende Arbeit für eine eventuell weitergehende Planung benötigt. Die Untersuchung hat am 21. März begonnen und dauert rund zwei Wochen.

Die zu untersuchende Fläche der sogenannten Altstadt ist rund 1,25 Hektar groß und befindet sich, wenn man von Hennef-Stein hoch nach Stadt Blankenberg fährt, auf dem freien Gelände links vor dem Ortseingang am Grabenturm. Gebäude sind dort heute nicht mehr zu sehen, es handelt sich um eine Wiesenfläche mit einzelnen privaten Feldern, zum Teil zur Pferdehaltung. Die Fläche wird eingerahmt von der Stadtmauer im Südosten und der Vorburg mit Mauer im Nordwesten.

Der Projektleiter der Fa. geoFact GmbH Dr. Heinrich Krummel stellte vor Ort die laufende Untersuchung und erste Erkenntnisse vor, die in den kommenden Wochen aufbereitet und analysiert werden. Der Bereich der Altstadt soll im Rahmen des Ausstellungskonzepts ab 2026 im Kultur- und Heimathaus (KHH) mit geeigneten, digitalen Mitteln lesbar und sichtbar gemacht werden.

Die angewendete Methode des Georadars erlaubt eine zerstörungsfreie Untersuchung des Untergrundes mit hochfrequenten elektromagnetischen Wellen. Dabei wird flächenhaft das Gelände mit einer Georadar-Antenne „abgescannt“. Die Erkundungstiefe des Messverfahrens beträgt rund zwei bis drei Meter. Verdeckte Mauern oder Mauerreste und andere im Untergrund befindliche Strukturen können so sichtbar gemacht werden.

Bei der Vorstellung mit dabei waren auch Bürgermeister Mario Dahm und Vanessa Geilhausen von der Untere Denkmalbehörde der Stadt Hennef, außerdem die Leiterin des KHH Lina Dolfen, die aktuell ein Ausstellungskonzept für das KHH entwickelt, sowie Dominique Müller-Grote in seiner Funktion als Leiter des Kulturamtes, dem künftigen Betreiber des Hauses, sowie Planungsamtsleiterin Gertraud Wittmer.

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Beitrag vom 28.3.2023.

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news-56892023-03-27 10:30:00Fördergelder erhalten: Jetzt bewerben!https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5689&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3f5e243e54dc9151a0fbd8b7609be30d(jb) Die Stadt Hennef erhält 150.000 Euro aus dem Bundesprogramm „Zukunftspaket für Kultur, Bewegung und Gesundheit“. Das Geld soll in diesem Jahr zur Umsetzung von Angeboten für Kinder und Jugendliche eingesetzt werden. Dabei stehen die Wünsche der jungen Hennefer*innen im Mittelpunkt.

Das Besondere am Zukunftspaket? Junge Menschen bis 27, die in Hennef zuhause sind, entscheiden selbst über die Projekte und Ideen. Diese werden vollständig finanziert. Die vergangenen Pandemiejahre haben vor allem auch junge Menschen sehr eingeschränkt und belastet. Genau hier möchte das Förderprogramm ansetzen und legt den Fokus auf die Bereiche „Bewegung, Kultur und Gesundheit“.
Das Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Hennef ist sich sicher, dass man mit den Kindern und Jugendlichen aus Hennef tolle und spannende Projekte umsetzten kann. Damit wird Hennef noch attraktiver und lebenswerter.

Hier können Kinder- und Jugendliche ganz einfach online ihre Ideen einreichen: www.hennef.de/zukunftspaket.

Auch für Träger und andere Organisationen besteht die Möglichkeit Anträge unter Beteiligung von jungen Menschen zu stellen.

Das Zukunftspaket für Bewegung, Kultur und Gesundheit ist ein Programm des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Es wird umgesetzt von der Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung (gsub) und der Stiftung SPI. Der Programmteil „Kinder- und Jugendbeteiligung im Zukunftspaket“ wird verantwortet von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS).

Meldung vom 28.3.2023, aktualsiert am 20.6.2023.

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news-56842023-03-27 09:00:00Heimat- und Weinbaumuseum geöffnethttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5684&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0ec1ed8d58721b3a12905701c59561e5(ms) Die Museums-Saison in Hennef-Stadt Blankenberg ist eröffnet. Das Heimatmuseum im Katharinenturm und das Weinbaumuseum im Runenhaus können wieder besucht werden. Beide Museen sind in der Graf-Heinrich-Straße zu finden und haben bis Oktober immer sonntags von 14 Uhr bis 17 Uhr geöffnet.

Das Heimatmuseum

In einem Torturm der Neustadt aus dem 13. Jahrhundert, dem Katharinenturm, ist das Heimatmuseum untergebracht. Hier wird Geschichte lebendig. Zu bewundern ist unter anderem ein maßstabgetreues Modell der Stadt Blankenberg samt Burganlage, wie sie früher einmal bewohnt wurde.

Das Weinbaumuseum

Das kleine Weinbaumuseum im so genannten „Runenhaus" gibt Einblick in die jahrhundertelange Geschichte des Weinbaus in Stadt Blankenberg. Hier beginnt auch der Weinwanderweg, der durch die ehemaligen Weinlagen führt. 1985 wurde wieder ein privater Weingarten unterhalb der südlichen Stadtmauer angelegt, ganz in der Nähe steht auch eine fast 400 Jahre alte Weinpresse.

Meldung vom 28.3.2023

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News-ArchivNews Tourismus
news-56792023-03-27 08:42:58Bilanz „Hennef schwingt den Besenhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5679&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6c338dbd040ba1781e791e7c0969508a(jb) Randvoll waren am Samstag, dem 25. März.2023 die Container auf dem Baubetriebshof der Stadt Hennef nach der 20sten Frühjahrsputzaktion „Hennef schwingt den Besen“.

Rund 60 Kubikmeter Abfall hatten die vielen kleinen und großen Helferinnen und Helfer gesammelt.

Bürgermeister Mario Dahm freute sich über die große Beteiligung an der Frühjahrsputzaktion : „Hennef schwingt den Besen erinnert uns jährlich auf anschauliche Weise an die Verantwortung, die wir alle gemeinsam für die Sauberkeit in unserer Heimatstadt haben. Es zeigt auch, dass sich die Henneferinnen und Hennefer für ihre Stadt und ihre Umwelt engagieren und einsetzen. Danke an alle, die mitgemacht haben. Ihr Einsatz ist beispielhaft und ich bin stolz auf die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger. Ein Dank geht natürlich auch an die Kolleginnen und Kollegen des Baubetriebshof, die im Hintergrund aktiv sind“.

Auch der Leiter des Baubetriebshofes Rüdiger Wiegel ist immer wieder erstaunt über die Müllberge, die sich jedes Jahr bei der Aktion anhäufen: „Die Menge des gesammelten Mülls zeigt hierbei deutlich, dass diese Aktion einen wertvollen Beitrag zum Schutz der Umwelt darstellt.“

Insgesamt rund 1427 Henneferinnen und Hennefer waren in diesem Jahr dem Aufruf der Stadt Hennef gefolgt und beteiligten sich an der Aktion. Darunter rund 40 Vereine, drei Schulen, eine Kindertageseinrichtung sowie 95 Institutionen und private Sammler*innen. Der Aktionstag endet für die Helferinnen und Helfer mit einem gemütlichen Beisammensein und einem Imbiss entweder am Feuerwehrhaus in Uckerath oder auf dem Gelände des Baubetriebshofes der Stadt.

Bis Mitte April kann noch wilder Müll im Baubetriebshof Hennef (Löhestraße 54) abgegeben werden. Kein Hausmüll, keine Grünabfälle.

Meldung vom 25.03.2023

 

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News-Archiv
news-56742023-03-21 12:57:55Nadia Budde las in der Kastanienschulehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5674&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ccfe157a0143b74f63a890c3d23dcdf2(ms) Eigentlich sollten die vier jahrgangsübergreifenden Klassen eins und zwei der Gemeinschaftsgrundschule (GGS) Kastanienschule in die Stadtbibliothek Hennef kommen, um zwei Lesungen mit der Berliner Autorin und Illustratorin Nadia Budde zu erleben und die Stadtbibliothek kennen zu lernen. Durch den Busstreik fanden die Lesungen dann kurzfristig in der Kastanienschule in Hennef-Söven statt. Nadia Budde las aus ihren Büchern „Letzte Runde Geisterstunde“, „Und außerdem sind Borsten schön“, „Eins, zwei, drei, Tier“ und „Vor meiner Tür auf einer Matte“. Gebannt hörten die Mädchen und Jungen zu. Vor allem die Tier-Zeichnungen und die Reime begeisterten den Nachwuchs. Finanziert wurde die Lesung vom Deutschen Literaturfonds mit Mitteln aus „Neustart Kultur“.

Im Herbst kommen die Kinder zu Führungen in die Stadtbibliothek, um sich dann selbst Bücher auszuleihen.

Meldung vom 21.03.2023

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News-ArchivNews-Bibliothek
news-56682023-03-20 11:24:45Auswege: Geschichten in der Fabrik: Zum neunten Mal „Literatur in der Fabrik“https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5668&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ddc9b2494cbb3c94b63923b1ba6e9427(ms) Zum neunten Mal drehte sich in der Meys Fabrik alles um die Literatur. Das Kulturamt der Stadt Hennef präsentierte mit der Stadtbibliothek und der Musikschule der Stadt Hennef und in Zusammenarbeit mit der Hennefer Literaturwerkstatt und unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Mario Dahm die Veranstaltung „Literatur in der Fabrik“. Neun Mitglieder der Literaturwerkstatt stellten ihre neuesten Arbeiten vor. Entstanden sind die Kurzgeschichten zu dem Thema „Auswege“.

Die Schüler*innen der Musikschule der Stadt Hennef Johanna Schrammek, Sophie Boldt, Tim Kötting, Lennart Eicker und Lea Grothe begeisterten zusammen mit ihrem Dozenten Sergey Markin das Publikum mit zwölf musikalischen Beiträgen.

In der Pause öffnete die Stadtbibliothek ihre Pforten. Dort konnten sich Interessierte über das vielseitige Medienangebot der Stadtbibliothek informieren. Der Eintritt war wie immer frei.

Die Autoren und ihre Werke

Folgende Autoren präsentierten ihre Kurzgeschichten:

  • Karin Büchel „Lebe dein Leben“, 
  • Heinz Diedenhofen „Einlasswickler“, 
  • Dieter Kassing „Sprennungen“, 
  • Fabienne Killmaier „Der Ausweg?“,
  • Petra Klippel „Drei Gedichte“,
  • Hanjo Moser „AUS-WEGE“, 
  • Uta Pamukbezci „Leben ist Kunst“, 
  • Nicole Peters „Benji“, 
  • Hanjo Ulbrecht „Unruhige Nächte“.

Die Literaturwerkstatt

2012 taten sich Hennefer Autorinnen und Autoren zur Literaturwerkstatt zusammen. Seitdem treffen sie sich regelmäßig, tauschen sich aus und sprechen über Literatur und die eigenen Werke. Bereits 2013 hat die Literaturwerkstatt in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Hennef, der Stadtbibliothek und der Musikschule der Stadt Hennef, die Lesung „Literatur in der Fabrik“ veranstaltet.

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News-Archiv
news-56642023-03-15 13:51:23Land fördert Hennefer Hitzeaktionsplanhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5664&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=538fec23509d7079cef0c5f0a537fabf(jb) Rekordtemperaturen und Dürren sind in den letzten Jahren in Hennef nichts Neues mehr. Die letzten trockenheißen Sommer als spürbarer Ausdruck des Klimawandels hat jeder noch vor Augen. Alles spricht dafür, dass Temperaturen deutlich über 30 Grad nicht die Ausnahme, sondern die Regel sein werden. Die Stadt Hennef möchte daher Vorsorge treffen und den städtischen Raum den neuen Gegebenheiten anpassen.

Damit dies nachhaltig und zielgerichtet geschieht, erstellt die Stadt nun einen Hitzeaktionsplan, den das Land NRW mit 95.000 Euro fördert. Der Förderbescheid ist dieser Tage bei der Stadt eingegangen. Bürgermeister Mario Dahm freut sich über die Unterstützung des Landes:

„Die Folgen des Klimawandels stellen für den Menschen, Tiere und die Natur eine globale Herausforderung dar, der sich auch die Stadt Hennef stellt. Wir müssen uns auf längere Hitzeperioden, anhaltende Trockenheit, aber auch häufigere Starkregenereignisse mit Überflutung einstellen. Mit der Förderung des Hitzeaktionsplans haben wir jetzt die Möglichkeit, uns auf verschiedenen Ebenen zielgerichtete Maßnahmen zur Vorsorge zu erarbeiten. Ich bedanke mich jetzt schon herzlich bei allen, die hieran mitwirken.“

Die Erstellung des Hitzeaktionsplan fördert das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (MUNV) mit 100 Prozent, sodass keine Kosten auf den städtischen Haushalt zukommen.

Was ist ein Hitzeaktionsplan

In einer Analyse wird zunächst anhand einer Klimafunktionskarte die derzeitige Situation analysiert. Hiermit kann man besonders betroffene Räume („hotspots“) identifizieren, aber auch Stadteile ohne Entlastungsräume markieren und besonders vulnerable Gruppen verorten. Demgegenüber werden aber auch Qualitäten herausgearbeitet („Kühle Orte“, Kaltluftbahnen, Frischluftschneisen), die es zu schützen und weiter zu entwickeln gilt.

Begleitet wird diese Raumanalyse von Beteiligungs- und Kommunikationsprozessen, um auch Erfahrungen und Empfehlungen von Betroffenen und Experten einzubinden.

In einer Gesamtstrategie werden Maßnahmen entwickelt, um die Hitzeperioden im Rahmen der Möglichkeiten abzumildern und die Siedlungsräume klimaresilient anzupassen, wobei ergänzende Baumpflanzungen, Aufwertung von Parkanlagen oder städtebauliche Anpassungen eine besondere Rolle spielen.

Die Stadt Hennef wird mit diesen Analyse-, Kommunikation- und Planungsleistungen ein qualifiziertes Büro beauftragen.

Meldung vom 15.03.2023

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News-ArchivKlimaschutz
news-56582023-03-13 13:39:14Parkhaus „Alte Ladestraße"https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5658&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9feca96e44b1895c2b25420d9c39d88bKleine Anfrage der CDU-Fraktion zum Thema Parkhaus „Alte Ladestraße" vom 19.12.2022. 

Die Anfrage und die Antwort der Verwaltung entnehmen Sie bitte der beigefügten PDF-Datei.

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Kleine Anfrage Stadtrat
news-56572023-03-10 13:55:43Bürgermeister eröffnete erste Hennefer Radpendler-Routehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5657&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b6e8c82d7caadb3710f4bf1bd7432a12(ms) „Ein weiterer Beitrag zur Stärkung des Radverkehrs in Hennef ist nun fertiggestellt.“ Mit diesen Worten eröffnete Bürgermeister Mario Dahm offiziell die erste Hennefer Radpendler-Route Happerschoß-Allner-Hennef. Für eine sichere Alternative zur kurvenreichen Landesstraße 352 wurde ein rund 1,6 Kilometer langer Wirtschaftsweg zwischen Happerschoß und Allner asphaltiert, markiert und beschildert. Die Route führt vom Siebengebirgsweg Ecke Zechenweg in Happerschoß bis Allner. Durch Allner geht es über den Horstmannsteg in den Zentralort Hennef. „Mit dem Ausbau der Strecke bietet die Stadt Hennef den Bürger*innen eine attraktive, sichere, zügig und ganzjährig befahrbare Radpendler-Route, die den Zentralort Hennef beziehungsweise Allner mit Happerschoß und Heisterschoß verbindet“, so Mario Dahm weiter. Zur Eröffnung gekommen waren auch der Heimatverein Happerschoß und die ADFC-Ortsgruppe Hennef, die in der Vergangenheit Routenvorschläge für eine bessere Radverkehrsverbindung entwickelt und eingebracht hatten.

Die Herstellungskosten des Ausbaus beliefen sich auf 290.000 Euro. Entstanden ist eine vollflächige Asphaltierung mit einer 12 Zentimeter starken bituminösen Tragdeckschicht. In Teilbereichen wurde das Planum durch Einbau von rund 150 Tonnen Frostschutzmaterial verbessert. Der Schaffung dieser Radpendler-Route stimmte der Ausschuss für Mobilität am 18. November 2021 einstimmig zu. Bei der Verbindung handelt es sich nun um einen Geh- und Radweg, der auch vom landwirtschaftlichen Verkehr befahren werden kann. Zur besseren Orientierung wird zukünftig eine grüne Seitenmarkierung auf die Radpendler-Routen in Hennef hinweisen.

Konzept Radpendler-Route

Mit dem Konzept der Radpendler-Route will die Stadt die Radverkehrsbedingungen auch dort verbessern, wo klassische, straßenbegleitende Radwege etwa an Landes- oder Bundesstraßen fehlen. Die zweite Radpendler-Route zwischen dem Zentralort Hennef und Uckerath als Ersatz für einen fehlenden Radweg entlang der B8 ist bereits geplant. Eine weitere interkommunale Radpendlerroute-Route Hennef-Siegburg-Troisdorf wird derzeit von einem Planungsbüro entworfen und soll zeitnah folgen. 
Die Radpendlerroute-Routen sind nur ein Baustein der aktuellen Radverkehrsförderung der Stadt Hennef, die Bürgermeister Dahm kürzlich detailliert im Mobilitätsausschuss vorstellte. In Zusammenarbeit mit dem Land und dem Rhein-Sieg-Kreis als zuständige Straßenbaulastträger sollen in den nächsten Jahren Radwegeverbindungen etwa zwischen Niederscheid, Mittelscheid und Süchterscheid, zwischen Süchterscheid und Stadt Blankenberg, zwischen Westerhausen und Kurscheid, zwischen Dahlhausen und Hanfmühle sowie zwischen Lauthausen und Allner folgen; immer vorausgesetzt, der notwendige Flächenerwerb gelingt. Ebenso soll das Fahrradparken vor allem mit einer Radstation am Hennefer Bahnhof gefördert werden. „Die Stärkung des Radverkehrs ist ein zentraler Baustein mit Blick auf die Verkehrswende und die dringenden Notwendigkeiten des Klimaschutzes in unserer Stadt“, so der Bürgermeister.

Meldung vom 10.3.2023

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News-ArchivNews-WirtschaftKlimaschutz
news-56552023-03-09 16:21:05Assistenzhunde willkommenhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5655&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=071976a83dda70cfb1c6e505c5262760(jb) Die Stadt Hennef schließt sich der Zutrittskampagne „Assistenzhund Willkommen“ des gemeinnützigen Vereins Pfotenpiloten an und setzt damit ein Zeichen für eine inklusive Gesellschaft. Bürgermeister Mario Dahm hat nun die Eingangstür des Rathauses mit dem Aufkleber „Assistenzhund Willkommen“ ausgestattet. Mit dabei waren Veronika Herchenbach-Herweg, der Sprecherin der Inklusion-Kommission, Judith Norden, der Leiterin der Stabsstelle Inklusion/Älterwerden und die beiden Behindertenbeauftragten der Stadt Hennef, Jutta Bootz und Doris Hofmann. Außerdem war Sarah Angermund mit ihrem Hund Lennox und Assistenzhundetrainerin Jasmin Eller mit Hündin Joy zum Termin erschienen. Beide Hunde werden aktuell zu Assistenzhunden von Jasmin Eller aus dem Assistenzhundezentrum Bonn/Rhein-Sieg ausgebildet.

„Mit unserer Teilnahme an der Assistenzhundkampagne leisten wir einen weiteren aktiven Beitrag zur Förderung der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am täglichen Leben“, unterstreicht Mario Dahm die Bedeutung dieser Aktion. „Wir wollen hier in Hennef allen die Möglichkeit geben, ein buntes und vielfältiges Leben zu führen. Der Assistenzhund kann dabei manche Behinderung ausgleichen und verhilft seiner*m Teampartner*in damit zu mehr Unabhängigkeit und Sicherheit“, so Dahm weiter.

Die Stadt Hennef erklärt sich nicht nur offiziell und öffentlich zur „Assistenzhundfreundlichen Kommune“, sie hat ihre Einrichtungen auch in der DogMap als assistenzhundfreundlich eingetragen, an allen Eingängen öffentlicher Einrichtungen „Assistenzhunde Willkommen“-Aufkleber angebracht und die Hausordnungen ihrer Einrichtungen dahingehend modifiziert, dass Zutrittsverbote für Hunde eben nicht für Assistenzhunde gelten.

Weitere Informationen dazu gibt es unter: https://www.pfotenpiloten.org/assistenzhundfreundlich.

Meldung vom 09.03.2023

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News-Archiv
news-56512023-03-08 07:29:00Marktplatz bald mit Wasserfontänenfeld und Trinkbrunnenhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5651&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ae1f5a06143494d0487d3e8e6d4a7108(ms) In der Mitte des Marktplatzes im Zentrum Hennefs soll ein Wasser-Fontänenfeld gebaut werden. Das hat der Bauausschuss der Stadt am 7. März 2023 auf Vorschlag der Verwaltung einstimmig beschlossen. Damit wird der Platz nicht nur attraktiver, sondern an den Klimawandel angepasst, da sich das Fontänenfeld positiv auf das Mikroklima des stark versiegelten Platzes auswirkt. Zudem erhält der Marktplatz einen öffentlichen Trinkbrunnen, mehr Sitzgelegenheiten und mehr Begrünung, sowohl fest gepflanzt als auch in mobilen Pflanz-Elementen, sodass die Nutzbarkeit des Platzes etwa für den Weihnachtsmarkt und die Kirmes erhalten bleibt.

„Insgesamt wird die Aufenthaltsqualität mit diesen Maßnahmen gerade im Sommer deutlich verbessert – und gleichzeitig mit dem Fontänenfeld ein toller und attraktiver Ort für Kinder geschaffen. Insgesamt wird dadurch auch die Innenstadt gestärkt: Der Marktplatz wird freundlicher und klimagerechter, die Gastronomie rund um den Marktplatz konnte bereits ausgebaut werden“, sagte Bürgermeister Mario Dahm. 
Die Stadtverwaltung hat sich mit einem Konzept erfolgreich um Fördermittel aus dem aus dem „Sofortprogramm zur Stärkung unserer Innenstädte und Zentren in Nordrhein-Westfalen“ beworben, sodass die Aufwertung des Marktplatzes mit 180.000 Euro gefördert wird. 
Insgesamt kostet die Maßnahme rund 455.000 Euro.

Meldung vom 8.3.2023

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news-56412023-03-07 15:54:41Solidarität mit den Menschen im Iranhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5641&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d39c88df90ce0cd6de000b77e998668cLohmar / Siegburg / Hennef / Sankt Augustin – Die Bürgermeisterin der Stadt Lohmar sowie die Bürgermeister der Städte Siegburg, Hennef und Sankt Augustin setzen gemeinsam mit Hamun Bahadorvand, der Familie im Iran hat, ein Zeichen der Solidarität. Seit September 2022 demonstrieren Menschen im Iran gegen das autoritäre Regime und die damit verbundene Unterdrückung von Menschenrechten. Insbesondere Frauen gehen für Gleichberechtigung und gegen ihre Unterdrückung auf die Straße und riskieren dabei ihr Leben. Auslöser war der Tod von Jina Mahsa Amini. Sie wurde von der Gascht-e Erschad (Sittenpolizei) festgenommen, misshandelt und getötet, weil ihr Kopftuch angeblich nicht richtig saß.

Hamun Bahadorvand setzt sich für die Gleichberechtigung von Frauen und für die Einhaltung der Menschenrechte im Iran ein. Er hat selbst Familie im Iran, die ihn regelmäßig über die aktuelle Situation auf dem Laufenden hält. So erfährt der 35-Jährige aus erster Hand, was rund 4.000 Luftkilometer von hier entfernt passiert und hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Menschen hier bei uns über die schrecklichen Zustände aufzuklären. Sein Ziel ist es, Verbündete und Stimmen für die Menschen vor Ort zu gewinnen. Stimmen, die die Betroffenen nicht selbst erheben können, weil sie sonst die schlimmsten Konsequenzen befürchten müssen. Bahadorvand möchte, dass wir gemeinsam laut sind, laut für die Menschen im Iran.

Hamun Bahadorvand ist überzeugt: „Wir müssen unsere Stimmen erheben und uns für die Menschen Im Iran einsetzen. Wir dürfen nicht wegschauen, sondern müssen Verbündete sein im Kampf gegen die Unterdrückung. Das, was für uns in Deutschland selbstverständlich ist, sollte für alle Menschen auf der Welt selbstverständlich sein – Menschenrechte und ein freies, selbstbestimmtes Leben!“

Darum hat er das Gespräch mit der Bürgermeisterin der Stadt Lohmar und den Bürgermeistern der Städte Siegburg, Hennef und Sankt Augustin gesucht. Im Gespräch hat er die Situation im Iran verdeutlicht und konnte sie sofort für sein Engagement gewinnen. „Wir setzen ein gemeinsames Zeichen der Solidarität mit den Menschen im Iran. ,Frau – Leben – Freiheit‘ – diese drei Wörter bringen es auf den Punkt“, betonen Claudia Wieja, Stefan Rosemann, Mario Dahm und Max Leitterstorf.

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news-56342023-03-02 15:13:29iPads für die Auszubildendenhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5634&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=cf7e29c4c8da5627fdf1801fa068d8d7(ms) Ein bisschen wie Weihnachten war es, als die Auszubildenden zur/zum Verwaltungsfachangestellten im ersten Ausbildungsjahr iPads der neuesten Generation auspacken durften. Erstmalig stattete die Stadt Hennef ihre Auszubildenden damit aus. Und auch zukünftig erhalten die Auszubildenden für den Blockunterricht an der Berufsschule und der Fachhochschule leihweise, für die Dauer der Ausbildung, iPads. Schließlich will die Stadt die Ausbildung ihres Nachwuchses bestmöglich unterstützen.

Meldung vom 2.3.2023

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news-56462023-02-24 08:41:00Appell: Auf torfhaltige Erde verzichtenhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5646&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=dc0f8bd743cf33000c73def014b7a2c9(ms) Der Frühling steht vor der Tür und mit dem Frühling beginnt die Pflanzzeit in den meisten privaten Gärten und ebenso auf den Friedhöfen. Deswegen appelliert das Umweltamt der Stadt Hennef an die Hennefer Bürgerinnen und Bürger, bei der Gartengestaltung und der Herrichtung von Gräbern aus Natur- und Klimaschutzgründen auf torfhaltige Erden zu verzichten. Denn der Torfabbau ist umstritten: Zum einen werden dadurch wertvolle Biotope und Lebensraum vieler Tiere trockengelegt und abgebaut. Zum anderen werden durch den Abbau auch jede Menge darin eingeschlossener Treibhausgase freigesetzt. Dazu kommt, dass torfhaltige Blumenerde viel Wasser aufnimmt, aber wenig abgibt. Im Fachhandel gibt es gute Alternativen zur Torf-Erde. So erfüllen zum Beispiel Flachsschäben, verschiedene Rinden- und Landerden, Holzfaser oder -häcksel den gleichen Zweck wie Torf. Und im Garten kann auf regional erzeugte Kultursubstrate der Abfallentsorger, wie Komposte, Humusboden oder Rindenmulch zurückgegriffen werden. Die „KompostWerke Rhein-Sieg“ in Sankt Augustin bieten zum Beispiel ein großes Sortiment als lose oder abgepackte Ware an.

Weitere Informationen zu dem Thema gibt es unter: https://www.hennef.de/umwelt.

Meldung vom 7.3.2023

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News-Archiv
news-56452023-02-24 07:36:00Kita Vogelnest musizierthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5645&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ebcb7547704db338dd5aad95e2dea1e2(ms) Musik ist etwas Tolles – davon sind die Kinder der städtischen Kindertageseinrichtung (Kita) Vogelnest in Hennef-Edgoven überzeugt. Denn zusammen mit Daniel Manrique-Smith, Dozent an der Musikschule der Stadt Hennef, lernen die Mädchen und Jungen Lieder, Tänze, musikalische Spiele und Instrumente kennen. Möglich macht das Projekt „Musik goes Kita“ (MuKi) unter dem Motto „Klassik ist Klasse“ des Rhein-Sieg-Kreises, das die Kita seit Februar in Kooperation mit der Musikschule der Stadt Hennef ein Mal pro Woche anbietet.

Die Kinder erfahren Musik in all ihren Facetten: Sie lernen, der Musik zuzuhören, selbst zu musizieren, sich zu bewegen und selbstbewusst mit Musik umzugehen. Zudem lernen sie spielerisch klassische Musik und wichtige Vertreter*innen dieser Musik-Richtung kennen.

Das Projekt „Musik goes Kita“ zur musikalischen Bildung in Kitas baut auf das Förderprojekt „Ludwig goes Kita“ auf. Dieses wurde 2019 und 2020 im Rahmen des Beethovenjubiläums „BTHVN2020“ im Rhein-Sieg-Kreis mit großem Erfolg durchgeführt. Im Kita-Jahr 2021/2022 wurde es in „MuKi – Musik goes Kita" umgewandelt. Der Förderverein des Kindergarten Vogelnest hatte sich für seine Kita auf die Teilnahme beworben und das Glück, mit in der nächsten Runde von MUKI 2022/23 dabei zu sein. Finanziert wird MuKi durch „Kultur macht stark-Bündnisse für Bildung" NRW, den Rhein-Sieg-Kreis sowie die Städte-und Gemeindestiftung der Kreissparkasse Köln.

Meldung vom 7.3.2023
 

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News-ArchivNews-Musikschule
news-56192023-02-23 09:41:57Weichen für „Siegtalhüpfer“ gestellthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5619&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=520144c13f6429f0c4b023718f4df1c3(ms) Das bisher vom Busverkehr größtenteils unerschlossene Siegtal soll künftig an den Linienverkehr angebunden werden. Der Ausschuss für Mobilität der Stadt stellte nun die Weichen, damit der „Siegtalhüpfer“ bald an den Start gehen kann. Diese neue Kleinbuslinie zwischen Hennef und Stadt Blankenberg erschließt vom Hennefer Bahnhof aus über die Grundschule Siegtal und das Gewerbegebiet Hossenberg, die Orte Dondorf, Greuelsiefen, Stein, Bülgenauel und Stadt Blankenberg erstmals mit einem liniengebundenen Busverkehr im Stundentakt.

„Der neue Siegtalhüpfer ist ein weiterer wichtiger Beitrag zur Verkehrswende in Hennef und schafft ein neues Angebot für die Menschen im Siegtal, den öffentlichen Verkehr zu nutzen. Die Idee einer besseren Anbindung von Stadt Blankenberg jenseits des Autos ist auch Teil des Integrierten Handlungskonzeptes für Stadt Blankenberg, das sich aktuell in der Umsetzung befindet und zeigt, dass die entwickelten Maßnahmen den Menschen in Hennef auf vielfältige Weise zugutekommen“, erklärt Bürgermeister Mario Dahm.

Die Kleinbuslinie, die im Schülerverkehr auch mit herkömmlichen Linienbussen bedient wird, soll möglichst bald zu einem der nächsten Fahrplanwechsel an den Start gehen. Nach dem Beschluss in Hennef steht ein Beschluss des Kreistages zur Aufnahme in den Nahverkehrsplan des Rhein-Sieg-Kreises noch aus. Die Stadt Hennef beteiligt sich mit rund 132.000 Euro jährlich an der laufenden Finanzierung des „Siegtalhüpfers“.

Meldung vom 23.2.2023
 

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News-ArchivKlimaschutz-MobilitätKlimaschutz
news-56102023-02-14 14:47:06"Straßenreinigung in Hennef: Bürgerbeteiligung groß geschrieben"https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5610&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=53022e619ec16603004e4f73eb5122a4Frisch im Netz, am 17. März gedruckt in der Fachzeitschrift "KommunalTechnik" (Ausgabe 1/23): Ein ausführlicher Beitrag über das Thema "Straßenreinigung in Hennef: Bürgerbeteiligung groß geschrieben". Darin im Gespräch: Rüdiger Wiegel, der Leiter unseres Fachbereichs Baubetriebshof der Stadtbetriebe. Hier ein Auszug aus dem Artikel:

Klickt man durch die Website hennef.de, zeigt sich, was Bürger und Stadt dort bewegt und verbindet. Zum Beispiel warum Anlieger ihre Straßen und Wege selbst reinigen müssen. Bürgerbeteiligung, ist ein wichtiges Thema in und für Hennef.

Rüdiger Wiegel leitete den Fachbereich Baubetriebshof vom Stadtbetrieb der Stadt Hennef und ist verantwortlich für 80 Mitarbeiter (5 Verwaltung, 3 Azubis, 72 in den Kolonnen und ein Kostenblock für die Stadt von gut 6,5 Mio.€ pro Jahr. Seit Beginn dieses Jahres wechselte die Rechtsform der eigenständigen AöR (Anstalt des öffentlichen Rechts) zur eigenbetriebsähnlichen Einrichtung der Stadt. Hintergrund sei – so beschreibt Rüdiger Wiegel den Wechsel – der §2b des Umsatzsteuergesetzes.

Große Fläche – viele Einwohner

Einige Fakten zu seinem Zuständigkeitsgebiet: 106 km², 49.000 Einwohner, 13 Friedhöfe, rd. 600 Papierkörbe, ca.100 Stadt/Ortsteile, 900km Straßen und Wirtschaftswege, davon 350km Asphaltstraßen in Höhenlagen von 60 m bis 250 m. Damit ist Hennef die zweitgrößte Kommune im Rhein-Sieg-Kreis. „Diese Kombination, große Fläche und viele Einwohner fordert hohen Unterhaltungsaufwand“, betont Rüdiger Wiegel.

Und da kommt das Thema „Bürgerbeteiligung“ ins Spiel, die für Rüdiger Wiegel und die Arbeit seiner Teams nach wie vor zentral und bedeutend ist. Nicht nur durch die in der Straßenreinigungsatzung festgelegte Reinigung der Straßen und Gehwege durch Anlieger, sondern auch ganz allgemein tun er und sein Team viel für die Nähe zum Bürger und das gute Miteinander. Das hat seinen Grund: „Wir brauchen die Bürgerbeteiligung, denn die Kommune allein kann das nicht stemmen“, so sein klares Fazit.

Damit meint er die Unterhaltungspflicht aller Straßen und Wege, sie obliegt der Stadt, also dem Fachbereich Baubetriebshof. Aber die Reinigung eines Großteils der Straßen und Gehwege sind per Straßenreinigungssatzung an die Anlieger übertragen worden. Grundlage für die Bürgerbeteiligung bei der Straßenreinigung ist das Straßenreinigungsgesetz NRW (§ 4 Abs. 1 StrReinG NRW. Das erlaub den Kommunen, die Reinigung auf die Anlieger zu übertragen. In Hennef ordnet das die Straßenreinigungssatzung.

Das System funktioniert

Meist sind es Wohnstraßen und Straßen in Ortslagen sowie die Gehwege, die in Hennef und den nahezu 100 Dörfern von den Anliegern selbst gereinigt werden müssen, jeweils bis zur Straßenmitte. Für 200km Verbindungs- und Hauptstraßen zwischen und innerhalb von Dörfern und der Stadt Hennef ist der Baubetriebshof zuständig. 130 km davon erledigt eine Kolonne, bestehend aus acht Mitarbeitern, die auch zuständig sind für die Leerung der 600 Papierkörbe und die Beseitigung von „wildem Müll“. Außerdem übernimmt eine Fremdfirma, ca. 70 km Straßenreinigung. Den Winterdienst erledigt auf den 200km komplett der Baubetriebshof. In diesem Winter wurden bereits 350t Salz gestreut und 25.000Liter Sole waren Ende Januar verbraucht.

„In großen Teilen funktioniert die Reinigungspflicht problemlos im Sommer, wie im Winterdienst. Unsere Streckendienste kontrollieren und es gibt natürlich immer schwarze Schafe. Dann schalten wir den Stadtordnungsdienst ein, der auf kurzem Wege freundlich aber bestimmt die betreffenden Anwohner an ihre Pflicht erinnern“. Zudem berichtet Rüdiger Wiegel von der digitalen Plattform „Bürger melden online“, über die Bürger auch mal säumige Kehrarbeit oder volle bzw. kaputte Papierkörbe melden können und dass auch tun. Über die CityKey App kann dies jede Bürgerin und jeder Bürger über ihr/sein Handy erledigen und auf einer grafischen Oberfläche kann das Baubetriebshofteam nachverfolgen, wo sich dieser Missstand in der Stadt befindet.

Text: Hans-Günter Dörpmund. 
Quelle: Straßenreinigung in Hennef: Bürgerbeteiligung groß geschrieben | KommunalTechnik.

 

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News-Archiv
news-48512023-02-14 13:51:00Wir suchen DICH für unsere Kitashttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=4851&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2926b86b4c9600fe9b186f5fb510e57eWenn Du eine abgeschlossene Ausbildung als Erzieher*in, Heilerziehungspfleger*in oder eine vergleichbare, anerkannte Ausbildung bzw. Studium hast, dann freuen wir uns auf Deine Bewerbung!

Wir bieten:

  • Unbefristete Arbeitsverträge in Voll- und Teilzeit
  • Eine verlässliche Bezahlung nach dem TVöD
  • Jahressonderzahlung und vermögenswirksame Leistungen
  • Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
  • Rentenzusatzversicherung
  • Persönliche Entwicklungsmöglichkeiten, einschließlich der Möglichkeit berufsbegleitender Studiengänge
  • Ein engagiertes und immer erreichbares Leitungsteam, einschließlich Fachberatungen
  • Fahrradleasing
  • Deutschlandticket als Jobticket

„DAS BESONDERE ENTDECKEN UND STÄRKEN - GUT AUFWACHSEN IN HENNEF“ ist unser Leitbild.

Dir liegen die Rechte von Kindern am Herzen und Du möchtest partizipativ mit ihnen arbeiten? Vielfalt ist für Dich kein Fremdwort? Du bist offen für eine transparente Zusammenarbeit mit Eltern? Du interessierst Dich für die Arbeit nach dem offenen Konzept? Du arbeitest gerne im Team und möchtest Dein Arbeitsfeld immer wieder neu entdecken? Dann zögere nicht und bewerbe Dich noch heute beim größten Träger von Kitas in Hennef (Sieg)!

Wir leben Inklusion – alle Bewerbungen sind willkommen!

Du hast Fragen? Melde Dich gerne bei

Frau Schiefer, Leiterin der Abteilung Tagesbetreuung für Kinder (Tel.: 02242/888-470 / E-Mail: Alina.Schiefer(at)hennef.de) oder bei Frau Weltgen, Leiterin / Teamleiterin der Abteilung Tagesbetreuung für Kinder (Tel.: 02242/888-480 / E-Mail: Svenja.Weltgen(at)hennef.de) oder bei Frau Nekrassova, Sachbearbeiterin der Personalabteilung (Tel.: 02242/888-471 / E-Mail: Karriere(at)hennef.de). 

Informiere Dich gerne über unsere Kitas unter https://portal.little-bird.de/Suche/Hennef

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!

Hinweis zum Datenschutz: Informationen über die Verarbeitung personenbezogener Daten im Zusammen-hang mit Ihrer Bewerbung bei der Stadt Hennef (Sieg) finden Sie unter www.hennef.de/datenschutz.

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Rathaus: Stellenangebote
news-56012023-02-14 13:27:20Online: Erläuterungen zu Abwassergebührenhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5601&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5b800efb6b7c39bd189cf2e04be76fab(dmg) Dieser Tage werden die Bescheide über die Abwassergebühren versendet. Erfahrungsgemäß sind dann die Telefonleitungen der zuständigen Sachbearbeiter*innen überlastet. Änderungswünsche und Rückfragen per Telefon können daher nicht immer zeitnah abgewickelt werden. Um eine möglichst zügige Bearbeitung zu gewährleisten, wird darum gebeten Rückfragen und Änderungswünsche vorrangig schriftlich (E-Mail Abwassergebuehren(at)hennef.de oder Brief) mit Angabe der Kundennummer sowie der Telefonnummer zu stellen. Grundlage für die Berechnung der Abwassergebühren ist die gleichnamige Satzung der Stadt Hennef. Wie die Gebühren berechnet werden und welche Besonderheiten in Hennef zu beachten sind, erläutert die Stadt auf ihrer Internetseite unter www.hennef.de/abwasser.

Meldung vom 14.2.2023

 

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News-Archiv
news-55962023-02-13 10:22:46Entfernung einer Hainbuchenhecke in Hennef-Dambroichhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5596&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=002ab0ee9c92525319c8f7228da71968Kleine Anfrage der Fraktion "Die Unabhängigen" gem. §19.3 Geschäftsordnung für den Rat vom 22. Januar 2023 zum Thema "Entfernung einer Hainbuchenhecke in Hennef-Dambroich". 

Die Anfrage und die Antwort der Verwaltung entnehmen Sie bitte der beigefügten PDF-Datei.

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Kleine Anfrage Stadtrat
news-56082023-02-11 12:40:00Soziale Dienste ab sofort in der Lindenstraßehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5608&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0f954415577ad94130b79f34fc9c5090(dmg) Die Abteilung Soziale Dienste des Amtes für Kinder, Jugend und Familie ist vom Rathaus in die ehemaligen Räume der Polizei in den Lindenstraße umgezogen. Der Allgemeine Soziale Dienst berät und unterstützt vor allem Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene, Familien und alleinerziehende Mütter und Väter. Er bietet diese Hilfen vorbeugend, in der jeweiligen Krisensituation, sowie als unterstützende Nachbetreuung an. Weitere Infos zu Ansprechpartner*innen und Leistungen im Serviceportal der Stadt unter https://serviceportal.hennef.de.

Meldung vom 14.2.2023

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News-Archiv
news-56162023-02-11 12:22:00Kneipp-Restart in Hennef: Mitwirkende für Verein und Vorstand gesuchthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5616&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=82239572b526f0aaee327e60fa608fd1(ms) Hennef und Sebastian Kneipp – das hat Tradition. Das erste Kneipp-Kurhaus in Nordrhein-Westfalen (NRW) eröffnete hier im Jahr 1912. Von 1932 bis 1972 war Hennef Kneipp-Kurort. Diese Kneipp-Tradition hält der „Kneipp-Verein Hennef“ bis heute aufrecht, der zu den ältesten in NRW zählt. Am 25. März 1904 wurde er gegründet und kann nächstes Jahr im besten Fall sein 120-jähriges Bestehen feiern. Im besten Fall. Denn der aktuelle Vorstand kann den Verein aus Alters- und gesundheitlichen Gründen nicht mehr fortführen. Es droht die Vereinsauflösung zum 8. März 2023. Damit das nicht passiert, sucht der Verein dringend neue Vorstandsmitglieder, die eine ehrenamtliche Aufgabe übernehmen. „Typische Aufgaben sind Mitgliederbetreuung und Korrespondenz, Kursplanung und -organisation, Betreuung der Übungs- und Kursleitenden, Finanzen (Schatzmeister*in) und Öffentlichkeitsarbeit“, so Carina Auth, Geschäftsstellenleitung des Kneipp-Landesverbands. Wer Interesse daran hat, einen Verein mit Tradition neu zu gestalten, kann sich bei Carina Auth melden unter: E-Mail: kontakt(at)kneippbund-nrw.de, Telefon: 0201 24 87 282

„Wir haben mehr als 70 Mitglieder, für die wir Bewegungskurse anbieten. Allein für die wäre es wichtig, dass der Verein weiterbesteht“, sagte der jetzige 1. Vorsitzende Karl-Josef Kneip (mit nur einen p).

„Bei uns sind alle ein Teil der Kneipp-Familie. Die neuen Vorstandsmitglieder werden von Karl-Josef Kneip eingearbeitet und langfristig von uns sowie auch unserem Dachverband Kneipp-Bund Deutschland und dem Landessportbund NRW, dessen Mitglied wir sind, unterstützt. Wir vermitteln Kurse und Informationen zu Vereinsführung, zu fachlichen und Kneipp-Themen, unterstützen beim Erwerb von Sportlizenzen, helfen in Sachen Website weiter – wir stehen fast in allen Fragen gern beratend zur Seite. Das Kneipp-Konzept mit seinen fünf Gesundheitselementen Wasser, Bewegung, Ernährung, Heilpflanzen und Lebensordnung (-balance) bietet viele Ansatzpunkte für Vereinsarbeit“, so Carina Auth.

Meldung vom 21.2.2023
 

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News-Archiv
news-56062023-02-11 12:10:00lnklusions-Kommission für mehr Barrierearme Toiletten in Hennefhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5606&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7ddec347dbb7e63b1c99b0cbe6bff7b2(dmg) Der Hauptausschuss des Stadtrates hat die Stadtverwaltung einstimmig beauftragt zu eruieren, inwieweit Gastronomiebetriebe ihre Bereitschaft dazu erklären, auch Nicht-Gäste die Toilette kostenlos nutzen zu lassen – Stichwort „freundliche" Toilette. Eine entsprechende Liste soll nach der Umfrage veröffentlicht werden. Außerdem soll die Verwaltung bei Neubauprojekten, wie zum Beispiel dem Vorhaben der Kreissparkasse an der Ecke Frankfurter- und Lindenstraße im Stadtzentrum, dazu auffordern, barrierefreie und öffentlich zugängliche Toiletten einzuplanen. Zurückgegangen war der Beschluss auf einen Antrag der lnklusions-Kommission des Stadtrates. „Für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben“, so die Kommission, „ist der barrierefreie Zugang zu Toiletten für Menschen mit Einschränkungen zwingend erforderlich.“

Meldung vom 14.2.2023

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News-ArchivNews-Inklusion
news-55892023-02-08 14:10:53Fachkräftemangel: Immer wieder Notbetrieb in Kitashttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5589&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=015f5b57196c8158c4de9fd555ab6f4c(dmg) Notbetrieb in den Kitas – was eine Ausnahme sein sollte, entwickelt sich zur Regel. Denn im ganzen Land fehlen Fachkräfte. Alleine in NRW hat eine Studie der Bertelsmann-Stiftung einen Mangel von aktuell 24.000 Fachkräften ermittelt. In Hennef können derzeit nur etwa 78 Prozent der eigentlich vorhandenen Stellen besetzt werden. Krankheitsausfälle und die Nachwehen von Corona tun ihr Übriges. Das verbleibende Personal und die Eltern ringen mit der Situation – auch in Hennef. Bürgermeister Mario Dahm schlägt Alarm, die Verwaltung startet eine Werbekampagne und ergreift Sofortmaßnahmen.

„Die aktuelle Situation ist für alle sehr belastend: Für die Kinder, denen der Zugang zum Bildungsangebot Kita erschwert wird. Für die Eltern, die immer wieder kurzfristig auf Betreuungseinschränkungen reagieren müssen und so vor großen beruflichen und privaten Problemen stehen. Und auch für die Kolleginnen und Kollegen in den Kitas, die den Personalmangel oft auffangen und mit der Verzweiflung und dem Frust der Eltern umgehen müssen“, so Dahm. „Wir müssen in vielen Einrichtungen immer wieder in den Notbetrieb gehen und das Betreuungsangebot einschränken, weil wir aufgrund des Personalmangels die gesetzlichen Vorgaben nicht erreichen können, um alle Kinder zu betreuen. Fast täglich müssen wir dem Landesjugendamt eingeschränkte Betreuungszeiten melden. Das ist eine unhaltbare Situation für alle und die Frustration ist hoch.“

Appell ans Land

Die Gründe dafür sind vielfältig, so Dahm weiter. „Der Hauptgrund ist der Fachkräftemangel und das ist ein landesweites Problem in fast allen Kommunen und bei fast allen Trägern. Die Gründe dafür wiederum sind die vergleichsweise geringe tarifliche Bezahlung von Erzieher*innen, die Tatsache, dass nach wie vor keine Ausbildungsvergütung in den ersten zwei Jahren der klassischen, schulischen Ausbildung bezahlt wird, zu starre landesgesetzliche Vorgaben und vor allem auch zu geringe Ausbildungskapazitäten.“

Dahm appelliert ans Land und fordert eine Kita-Offensive: „Die Kommunen und die freien Träger stehen mit dem Rücken zur Wand, wenn die Fachkräfte fehlen. Wir brauchen konkrete Sofortmaßnahmen für mehr Quereinsteiger*innen, eine einfache Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse, eine Neugestaltung der Erzieherinnen- und Erzieherausbildung mit flächendeckender Ausbildungsvergütung, eine angemessene Bezahlung von Erzieher*innen, mehr Geld für das System Kita, die Entlastung von Fachkräften durch Verwaltungsassistent*innen, den Aufbau von multiprofessionellen Teams, den Ausbau von Ausbildungskapazitäten sowie eine Verstetigung des bis Juli befristeten Alltagshelfer*innen-Programms des Landes NRW.“

Maßnahmen der Stadt

Die Stadt bleibt unterdessen nicht untätig. „Wir starten aktuell eine breit gefächerte Werbekampagne zur Personalgewinnung in sozialen und klassischen Medien, um kreativ neue Fachkräfte anzusprechen“ so Dahm, „angefangen bei Videos in sozialen Netzwerken über Straßenbanner bis hin zu Werbung auf Bussen, mit der wir unsere Kitas und unser Kita-Leitbild „DAS BESONDERE ENTDECKEN UND STÄRKEN! GUT AUFWACHSEN IN HENNEF“ vorstellen. Unsere Personalabteilung bildet sich zum Thema Recruiting weiter und erhält zusätzliche personelle Kapazitäten, um gezielt Fachkräfte werben zu können. All das sind Maßnahmen, mit denen wir als Verwaltung auch Neuland betreten, aber der Fachkräftemangel trifft uns leider nicht nur im Bereich der sozialpädagogischen Fachkräfte.“

Der Einstellungsprozess für Fach- und Ergänzungskräfte wurde zudem vereinfacht und beschleunigt, so dass – einschließlich aller Verfahrensvorgaben – Bewerberinnen und Bewerber ohne Wartezeiten nach Hospitation, Vorstellungsgespräch und Gremienzustimmung eingestellt werden können. Auch die Ausbildung neuer Fachkräfte lässt sich die Stadt einiges kosten. So wurde die Praxisintegrierte Ausbildung (PiA) für Erzieher*innen in Abhängigkeit verfügbarer Schulplätze ausgebaut, mit Übernahme in ein Beschäftigungsverhältnis nach Abschluss der Ausbildung. Alltagshelfer*innen werden in Hennef trotz fehlender Finanzierungszusage des Landes über den Juli hinaus dauerhaft eingestellt, um das System zu entlasten.

Personalnot konkret

Die Stadt Hennef betreibt 13 Kitas mit zusammengenommen rund 760 Kindern. Im Stellenplan der Stadt sind zur Betreuung 135 Stellen für Fachkräfte und 25 Stellen für Ergänzungskrafte vorgesehen. Nur 78 Prozent sind aktuell besetzt, 30 Stellen für Fachkräfte und 5 Stellen für Ergänzungskräfte sind unbesetzt. Krankheitsausfälle und Urlaubzeiten reduziert die Zahl der tatsächlich anwesenden Mitarbeiter*innen.

 

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Beitrag vom 8. Februar 2023, aktualisiert am 14. Februar 2023.

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News-Archiv
news-55682023-02-06 14:22:00E-Bike-Station im Hennefer Zentrumhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5568&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=949a65ac4524d53ccbf19fa18298bbb3(ms) Nach 58 konventionellen Rädern an 19 Ausleih-Stationen, der Einrichtung einer E-Bike-Station mit einer Ladestation am S-Bahnhof „Im Siegbogen“ sowie der Bereitstellung eines RSVG E-Cargobikes am Rathaus, können jetzt auch im Hennefer Zentrum E-Bikes ausgeliehen und geladen werden. Die neue E-Bike-Verleihstation am Bahnhof bietet sechs Einstellplätze mit Lademöglichkeiten für RSVG-E-Bikes. „Das ist eine klimafreundliche Mobilitätsalternative im Berufs- und im Freizeitverkehr. Das Mobilitätsangebot am Hennefer Bahnhof wird durch die neue E-Bike-Station breiter aufgestellt und weiter verbessert“, sagte Bürgermeister Mario Dahm.

Neu dazu kommen drei weitere virtuelle Stationen für E-Bikes. Insgesamt stehen im Stadtgebiet jetzt acht Stationen für die Ausleihe und Rückgabe der RSVG E-Bikes bereit. An den sechs virtuellen Stationen ist zwar kein Aufladen, aber die Ausleihe und Rückgabe möglich.
Die virtuellen E- Bike Stationen im Stadtgebiet, sind an folgenden Standorten zu finden: Place Le Pecq, Rathaus, Sportschule Hennef, Geistinger Platz, Abwasserwerk, P&R Parkplatz Blankenberg.

Außerhalb von Hennef können die RSVG-E-Bikes auch an den ausgewiesenen E-Bike-Stationen in 8 Städten im Kreisgebiet ausgeliehen oder zurückgegeben werden.

Dieses Fahrradmietsystem hat die Stadt Hennef zusammen mit der Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft (RSVG) in den letzten drei Jahren aufgebaut. Hinzu kommt eine weitere privat finanzierte virtuelle E-Bike-Station (BUSINESSbike) mit fünf E-Bikes, die die Sportschule Hennef vor ihrem Parkhaus anbietet und allen Nutzern zur Verfügung stellt.

Das Mietsystem

Das Mietsystem wird im Auftrag des Rhein-Sieg-Kreises durch die RSVG in Zusammenarbeit mit nextbike by TIER betrieben. Die RSVG-Räder können per App (https://www.nextbike.de/de/rsvg) städteübergreifend gemietet und wieder abgegeben werden. So kann man zum Beispiel ein konventionelles Rad in Siegburg mieten und in Hennef zurückgeben. Teilnehmende Städte sind neben Hennef Siegburg, Niederkassel, Sankt Augustin, Troisdorf, Lohmar, Much, Neunkirchen-Seelscheid, Ruppichteroth, Windeck, Eitorf und Königswinter. Darüber hinaus sind auch E-Bike Leihvorgänge im Rhein Sieg Kreis möglich. Aktuell gibt es E-Bike Stationen in Siegburg, Lohmar, Eitorf, Königswinter, Neunkirchen Seelscheid, Much, Ruppichteroth und Troisdorf. Weitere Stationen sind in Planung. Das Fahrradmietsystem wurde in den Nahverkehrsplan des Rhein-Sieg-Kreises aufgenommen. Meldungen über falsch abgestellte oder defekte Fahrräder bitte nicht an die Stadt Hennef richten, sondern an die E-Mail-Adresse: service.rheinland(at)nextbike.com.

So funktioniert es

Das Prinzip ist einfach: Registrierung, Entleihe, Rückgabe. Die Nutzer*innen können sich unter www.nextbike.de/de/rsvg anmelden und sofort losradeln. Die Nutzung von E-Bikes kostet 2 Euro für 30 Minuten, maximal 18 Euro pro 24 Stunden. Im Monatstarif (15 Euro pro Monat) kann man die E-Bikes 30 Minuten pro Ausleihe frei nutzen. VRS-Abokunden erhalten Vergünstigungen. Der Tarif für ein konventionelles Rad liegt bei 1 Euro pro angefangene 30 Minuten (maximal 9 Euro am Tag). VRS-Abokunden erhalten auch hier Vergünstigungen wie zum Beispiel 30 Freiminuten pro Ausleihe für ein konventionelles Rad. Weitere Infos zu den Preisen gibt es unter: https://www.nextbike.de/de/rsvg/preise/.
Die Hennefer Standorte der konventionellen Fahrräder sind:

  • Standort Dickstraße/Ecke Kronprinzenstraße
  • Standort Kaiserstraße Kreisverkehr
  • Standort Königstraße/Ecke Frankfurter Straße
  • Standort Reisertstraße/Löhestraße
  • Standort Heidestraße
  • Standort AST Kurhaus, Kurhausstraße/Beethovenstraße
  • Standort Kurpark, Kurhausstraße/Kurparkstraße
  • Standort AST Kurhausstraße
  • Standort Am Bödinger Hof, Hanftalstraße/Bödinger Hof/Am Hang
  • Standort Lipgenshof
  • Standort Bahnhof Hennef (Nordseite)
  • Standort Place Le Pecq
  • Standort Rathaus (Post)
  • Standort Bahnhof „Im Siegbogen“ (P&R Parkplatz)
  • Standort Bahnhof Blankenberg (P&R Parkplatz)
  • Standort Schulcampus, Fritz-Jacobi-Straße
  • Standort Meiersheide, Parkplatz Mehrzweckhalle
  • Standort Abwasserwerk, Siegaue 2
  • Standort Geistinger Platz

Geplant wurden die Hennefer Standorte von der Abteilung Mobilitätsplanung im Amt für Stadtplanung und –entwicklung der Stadt Hennef. Ausgewiesen sind die Standorte mit einem Schild und Abstellmarkierungen. Bereitgestellt und gewartet werden die Mieträder von nextbike by TIER.

Meldung vom 31.1.2023

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News-ArchivNews TourismusKlimaschutz-MobilitätKlimaschutz
news-55792023-02-06 13:06:52Bürgermeister gratuliert Kim Petrashttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5579&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=02c4099901655d05568de0366f300bb3(dmg) Bürgermeister Mario Dahm gratuliert Kim Petras. Die in Hennef aufgewachsene Musikerin ist zusammen mit dem britischen Sänger Sam Smith für ihren Hit „Unholy“ in der Kategorie bestes Pop-Duo mit einem Grammy ausgezeichnet worden. „Herzlichen Glückwunsch an Kim Petras, die als erste Trans-Person einen Grammy für ihr musikalisches Schaffen gewonnen hat“, so Dahm. „Mit ihr hat ein Hennefer Mädchen den Sprung ganz nach oben in der internationalen Musikbranche geschafft. Ihr sicherlich schwieriger Lebensweg kann vielen Menschen ein Vorbild sein, auch wenn sie heute sagt, dass sie im ´Nirgendwo´ aufgewachsen sei. Von der Grammy-Verleihung in Los Angeles aus betrachtet, mag das Urteil verständlich sein, aber vor allem, weil sie sich hier als Kind und Jugendliche wohl nie zuhause und angenommen fühlen konnte, so wie sie ist. Ich glaube aber auch, dass die Gesellschaft heute weiter ist, auch unsere Stadt ist bunter und offener geworden – und das ist auch zu einem Teil sicherlich ihr Verdienst. Wir können die Erinnerungen an früher nicht mehr verändern, aber wir können die Zukunft gemeinsam besser machen. Wir wollen eine Stadt für alle sein. Also: Herzlichen Glückwunsch aus Hennef.“

Weitere Infos zum Beispiel hier:

Beitrag vom 6.2.2023

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news-55862023-02-02 11:30:00Silbermedaillen für Klavierschülerinnenhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5586&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7197f2ecc7e4a835ce3a6f9272002ea9(ms) Die Freude bei den beiden Klavierschülerinnen der Musikschule der Stadt Hennef und ihrem Lehrer Stefan Küsche war groß. Svana Zhou und Chichi Chen erhielten jeweils eine Silbermedaille beim 60. „Jugend musiziert“ Regionalwettbewerb des Rhein-Sieg-Kreises in der Solowertung Klavier. Die zehnjährige Svana Zhou gewann einen zweiten Preis in ihrer Altersgruppe Ib, Geburtsjahrgänge 2013/2014. An diesem Wettbewerb nahmen 17 Teilnehmer*innen teil. Die 14-jährige Chichi Chen errang den zweiten Preis in ihrer Altersgruppe IV, 2007/2008. An diesem Wettbewerb nahmen neun junge Musiker*innen teil.

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News-ArchivNews-Musikschule
news-55852023-02-02 10:27:00Stadt Hennef verleiht Strommessgerätehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5585&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a3c5b68d90dbdf78eafa91cac05f3543(ms) Ab sofort können beim Umweltamt der Stadt Hennef Energiekosten-Messgeräte kostenlos ausgeliehen werden. Diese Geräte werden von der Energieagentur Rhein-Sieg zur Verfügung gestellt. Damit lässt sich schnell herausfinden, wie viel Strom einzelne Elektrogeräte verbrauchen. Sogenannte Stromfresser werden schnell identifiziert und Maßnahmen zur Stromkostensenkung können umgehend realisiert werden. 
Wer ein Gerät für sieben Tage ausleihen möchte, kann sich wenden an: Annette Flinterman, Telefon: 02242 888 199, oder Sarah Einheuser, Telefon: 02242 888 209, oder per E-Mail: klimaschutz(at)hennef.de. Eine Leihgebühr fällt nicht an, dafür aber eine Pfandgebühr in Höhe von 15 Euro. 

Anwendung des Strommessgerätes

Die Anwendung ist simpel: Das Strommessgerät wird zwischen Steckdose und Gerät gesteckt. Ob Kaffeemaschine, PC oder Kühlschrank – auf dem Display lässt sich der Stromverbrauch sofort ablesen. Interessant wird es zum Beispiel bei älteren Modellen von Waschmaschinen und Trocknern oder Kühl- und Gefrierschränken. Denn diese verbrauchen häufig viel Strom. Die Geräte messen Stromverbräuche von 0,2 Watt bis maximal 3.600 Watt. Bei eventuellen Unklarheiten ist die mitgelieferte Bedienungsanleitung hilfreich. Der Messverbrauch wird auch in Euro dargestellt. Für den Fall, dass die Messung im Anschluss einen unerklärbar hohen Stromverbrauch ergibt, können die Messergebnisse mit den Energieexperten der Verbraucherzentrale NRW besprochen werden.

Infos rund ums Energiesparen

Weitere Infos rund ums Einsparen von Energie finden Interessierte unter: www.energieagentur-rsk.de. Dort gibt es auch das interaktive Angebot der Energiesparchecks. Den Nutzer*innen wird verständlich aufgeführt, wie es um ihren Umgang mit Energie in den Bereichen Heizen, Strom und Wasser steht. Dazu bewerten die EnergiesparChecks die Verbrauchsdaten von Hauseigentümer*innen und Mieter*innen und geben anschließend wertvolle Tipps zur Energie- und Kosteneinsparung.

Meldung vom 7.2.2023

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News-ArchivKlimaschutz
news-55572023-01-31 14:54:00Haushalt 2023 genehmigthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5557&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=81bbc6f7c522d2ba8b49004e98360bcb(dmg) Die Haushaltssatzung für 2023 sowie die Fortschreibung des Haushaltssicherungskonzeptes (HSK) bis 2025 der Stadt Hennef sind vom Landrat des Rhein-Sieg-Kreises als Kommunalaufsicht genehmigt worden. Das entsprechende Schreiben ging dieser Tage bei der Stadt ein, die Satzung wird offiziell am 3. Februar veröffentlicht. „Obwohl wir derzeit in schwierigen und schwer kalkulierbaren Zeiten leben, ist es uns gelungen, den städtischen Haushalt für 2023 aufzustellen und bereits im Dezember mit breiter Zustimmung von CDU, SPD und FDP im Stadtrat zu verabschieden“, so Bürgermeister Mario Dahm. „Mit der schnellen Genehmigung sind wir nun schon ab Anfang Februar startklar und handlungsfähig für die vielen Aufgaben und Herausforderungen, die 2023 vor uns liegen.“

Wie bereits in den vergangenen Jahren hat der Bürgermeister mit Genehmigung des Haushaltes wieder eine 1,5-prozentige Haushaltssperre erlassen. Konkret heißt das: In vielen Bereichen werden die geplanten Ausgaben um 1,5 Prozent gekürzt, um dem Ziel weiter näher zu kommen: ein ausgeglichener Haushalt im Jahre 2025. Dazu Bürgermeister Mario Dahm: „Die mittelfristige Finanzplanung weist für das Jahr 2025 einen Überschuss von rund 441.000 Euro aus. Das bedeutet: Die Stadt kann 2025 die Haushaltssicherung verlassen und wieder eigenverantwortlich wirtschaften.“

Den kompletten, beschlossenen Haushalt findet man ab dem 3. Februar online unter http://www.hennef.de/haushalt.

Zahlen und Daten

Im Ergebnisplan 2023 stehen den ordentlichen Erträgen von 155,3 Mio. Euro ordentliche Aufwendungen von rund 162,7 Mio. Euro gegenüber. Verrechnet mit Finanzerträgen und -aufwendungen sowie außerordentlichen Erträgen weist der Ergebnisplan ein Defizit von 2,17 Mio. Euro auf und liegt damit unter der Finanzplanung des letzten Jahres – trotz gesunkener Schlüsselzuweisungen des Landes. Aufgrund der hohen Investitionen im Bildungsbereich nimmt die Stadt 2023 mehr Kredite auf, als sie zurückzahlt. Die Nettoneuverschuldung im Finanzplan 2023 liegt bei 15,16 Mio. Euro.

Die größten Positionen im Haushalt sind zum einen die von der Stadt nicht beeinflussbaren Transferaufwendungen, die sich auf jetzt 58,7 Mio. Euro erhöhen. Zum anderen fallen 46,8 Mio. Euro Personalkosten an. Auch hier wird es erneut eine Steigerung des Personalbedarfs geben, die sich weitgehend auf den Bereich des Jugendamtes mit seinen pflichtigen Aufgaben und die Umstellungen im Rahmen der Gründung des Eigenbetriebs Stadtbetriebe Hennef beschränkt.

Die sogenannten „freiwilligen Leistungen“, also die Ausgaben der Stadt, zu denen keine gesetzliche Verpflichtung besteht, betragen gerade einmal 1,65 Prozent der Gesamtaufwendungen. Darunter fallen beispielsweise die Ausgaben für die Kultur, also Musikschule und Stadtbibliothek oder auch die Förderung der Vereine, die Schulsozialarbeit und Angebote der offenen Jugendarbeit, die trotz Haushaltssicherungskonzept erhalten bleiben.

Entlastung bei Friedhofsgebühren ab 2023

Die Friedhofsgebühren sinken. Das hat der Stadtrat einstimmig beschlossen. Nach vielen Jahren intensiver Diskussionen, haben Stadtverwaltung und Politik 2022 eine neue Gebührensatzung erarbeitet, die seit Anfang des Jahres gilt. Damit entlastet die Stadt die Bürgerinnen und Bürger deutlich, teils um vierstellige Beträge bei Bestattungen in Hennef, und erhält dennoch zugleich alle Friedhöfe im Stadtgebiet.

Schwerpunkte im Haushalt 2023

Im Haushalt 2023 sind trotz sparsamer Bewirtschaftung viele wichtige Vorhaben und Ziele berücksichtigt. Die wichtigsten seien hier stichpunktartig aufgezählt:

Bildung und Kinder

  • rund 13,2 Mio. Euro Investitionsbedarf für den Umzug der Förderschule in der Geisbach in ein neues, den modernen Ansprüchen genügendes Schulgebäude, das künftig genügend Raum für die Schülerinnen und Schüler bieten wird
  • Entwicklung der Grundschule Hanftal mit Fassadensanierung und späterem Sporthallenneubau für insgesamt rund 11 Mio. Euro sowie Schaffung zusätzlicher Schulplätze und Plätze in der Offenen Ganztagsgrundschule (OGS) nach Umzug der Förderschule
  • Start der Fassadensanierung Gymnasium mit Planungsleistungen 2025 und Bau ab 2026
  • Neugestaltung der Außensportanlage der Grundschule Uckerath
  • Bau einer weiteren Kindertageseinrichtung im Bereich Hennef-Warth für rd. 5,2 Mio. €, um weitere dringend benötigte Kita-Plätze zu schaffen
  • Stärkung des Kinderschutzes durch weitere Fachkräfte (Gefährdungssofortdienst)

Verkehrswende und nachhaltige Mobilität

  • Fertigstellung des „Masterplans Mobilität“ und 300.000 Euro zur Umsetzung erster Maßnahmen zur Förderung umweltfreundlicher Mobilität
  • Planung einer Radstation am Hennefer Bahnhof mit 420 sicheren Abstellplätzen und Serviceangebot in direkter Bahnhofsnähe
  • Bau einer Radpendlerroute zwischen Hennef, Lichtenberg und Uckerath für rund 230.000 Euro
  • Durchführung des Verkehrsversuchs für den autofreien Schulcampus in der Fritz-Jacobi-Straße
  • deutlich erhöhte ÖPNV-Umlage zur Sicherung des Busangebots in Hennef

Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel

  • je 100.000 Euro für die Fortschreibung und Schärfung des Klimaschutzkonzeptes der Stadt und Projekte des Klimaschutzes, über die ein neuer Klimabeirat beraten wird
  • weiterer Ausbau von Photovoltaikanlagen auf städtischen Flächen, dem Rathaus, dem Feuerwehrhaus in Stadt Blankenberg, der Grundschule Wehrstraße, dem Abwasserwerk und der Kläranlage in Dondorf
  • Aufbau eines Klimaanpassungsmanagements in der Verwaltung (mit Förderung des Bundesumweltministeriums), um passgenaue Strategien zur Anpassung an den Klimawandel zu entwickeln
  • klimagerechte Aufwertung des Marktplatzes mit Begrünung, Trinkbrunnen und Fontänenfeld
  • Hitzeaktionsplan und Förderprogramm für private Dach- und Fassadenbegrünung aus Fördermitteln des Landes
  • 50.000 Euro für das neue Programm „Bäume für Spielplätze“

Sicher leben in Hennef

  • Fertigstellung der neuen Feuerwehrhäuser in Söven und Stadt Blankenberg mit Investitionskosten von insgesamt 15,54 Mio. Euro
  • Start des Planverfahrens für einen weiteren Feuerwehrstandort im Bereich Hossenberg/Siegbogen, zunächst als Interim-Wache für rund 1,2 Mio. Euro, um die Einsatzzeiten im Stadtgebiet zu verbessern
  • Mittel für ein sogenanntes Vergnügungsstättenkonzept zum Schutz der Innenstadt vor der Ausbreitung von „Vergnügungsstätten“ wie Wettbüros und Spielhallen

Digitalisierung

  • Mittel zur Begleitung des stadtweiten Glasfaserausbaus mit schnellen Internetanschlüssen bis ins Haus ab dem Frühjahr 2023
  • weiterer Ausbau digitaler Dienstleistungen der Stadtverwaltung für die Bürgerinnen und Bürger
  • Umsetzung des Medienentwicklungskonzeptes für unsere Schulen
  • Förderung des digitalen Ehrenamts
  • Digitalisierung der Arbeitsprozesse in der Stadtverwaltung (E-Akten, Workflows, etc.)

Eine Stadt für alle

  • 40.000 Euro für die Erstellung eines qualifizierten Mietspiegels, damit die Mietpreisbremse in Hennef wirken kann und Mieterinnen und Mieter besser vor überzogenen Mietsteigerungen geschützt werden
  • zwei zusätzliche Stellen zur schnellen Auszahlung des neuen, erhöhten Wohngeldes, um Menschen mit kleinen Einkommen angesichts steigender Mieten und Nebenkosten zu unterstützen
  • Erhöhung des städtischen Zuschusses für die „Hennefer Tafel“ um 25 Prozent
  • kurzfristige Schaffung weiterer Unterbringungsmöglichkeiten für geflüchtete Menschen in Hennef

Geschichte bewahren und vermitteln

  • Sanierung der Gedenkstätte der ehemaligen Synagoge in Geistingen für rund 370.000 Euro, um sie als Mahnmal für künftige Generationen zu erhalten
  • weitere Umsetzung des Integrierten Handlungskonzeptes für Stadt Blankenberg mit der Sanierung der historischen Stadtmauer, dem Start für das Kultur- und Heimathaus als neuem Ort für Stadt- und Heimatgeschichte, Bildung, Kultur und Vereine sowie Bau des Panoramaweges und des neuen Hangspielplatzes für Kinder an der historischen Stadtmauer; hier fließen über rd. 13 Mio. Euro aus der Städtebauförderung nach Hennef
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news-55592023-01-31 14:27:00Stadt führt Bodycams für das Ordnungsamt einhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5559&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b62581bdac0919197a2511f84343a6e8(jb) Die Stadt Hennef führt ab dem 1. Februar Bodycams für das Ordnungsamt ein. Diese sollen für mehr Sicherheit und Deeskalation sorgen – für alle Beteiligten. Zudem können die Videofilme als Beweise dienen.

Eine der ersten Kommunen mit Bodycams

Die Mitarbeiter*innen des Hennefer Ordnungsdienstes haben bei Einsätzen einiges dabei und ab sofort kommen noch Bodycams dazu. Damit ist Hennef eine der ersten Kommunen im Rhein-Sieg-Kreis mit Bodycams. Die kleinen technischen Helfer, die bereits seit langem bei der Polizei NRW eingesetzt werden, sollen zum einen die Sicherheit der Ordnungskräfte verbessern und mittels Ton- und Bildaufzeichnung eine deeskalierende Wirkung erzielen.

Zehn Kameras, etwa so klein wie eine GoPro, stehen dem Team von Jochen Breuer (Ordnungsamtleiter) und Lutz Duckwitz (Leiter des Stadtordnungsdienstes) nun zur Verfügung, nachdem die gesetzlichen Grundlagen in NRW geschaffen wurden. „Wir sind überzeugt, dass die Bodycams helfen, den Streifendienst sicherer zu machen. Die Möglichkeit, Übergriffe zur Not per Knopfdruck aufzeichnen und dokumentieren zu können, wirkt abschreckend. Bodycams können kritische Situationen, die zu eskalieren drohen, entschärfen“, erhofft sich Jochen Breuer.
Auch Bürgermeister Mario Dahm ist überzeugt, dass mithilfe der Bodycams die Sicherheit der Mitarbeitenden weiter verbessert werden kann. „Der Einsatz von Bodycams für den kommunalen Ordnungsdienst ist ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der Sicherheit der Menschen, die täglich auf den Hennefer Straßen für Sicherheit und Ordnung unterwegs sind. Es liegt in unserer Verantwortung, die Gesundheit der Kolleginnen und Kollegen im Einsatz bestmöglich zu schützen, gerade im Hinblick auf ein zunehmend respektloses und aggressives Verhalten gegenüber Ordnungskräften. Angriffe auf unsere Ordnungs-, Einsatz- oder Rettungskräfte sind ein absolutes No-Go“, sagt Dahm. 

Zehn Geräte hat die Stadtverwaltung für den Stadtordnungsdienst Hennef beschafft und dafür rund 30.000 Euro investiert. Bevor die Geräte eingesetzt werden konnten, wurden neben technischen auch datenschutzrechtlichen Fragen geklärt. Zudem wurden die Mitarbeitenden im Einsatz der Technik und im Umgang mit schwierigen Einsatzsituationen geschult.

Meldung vom 30.1.2023

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News-Archiv
news-55692023-01-31 14:23:47Der vierte Medienentwicklungsplan: Mehr als 5 Millionen Euro für Hennefer Schulenhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5569&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2fdf9cb09b647b264d5db7d74b38197e(ms) Grundlage für die Digitalisierung der Hennefer Schulen ist der Medienentwicklungsplan (MEP), den die Abteilung „Digitalisierung und IT“ der Stadt Hennef nun zum vierten Mal aufgestellt hat. Dieser ist die Arbeitsgrundlage für die nächsten sechs Jahre bis 2028. „Unser Ziel als Schulträger ist es, dass alle Schüler*innen der städtischen Schulen die technische Möglichkeit zur Teilnahme am digitalen Lernen und digitalen Unterricht haben. Deswegen investiert die Stadt Hennef bis 2028 mehr als 5 Millionen Euro in die technische Schulausstattung, deren Erneuerung und Unterhaltung“, sagte Bürgermeister Mario Dahm. Insgesamt betreut die Stadt Hennef sieben Grundschulen und vier weiterführende Schulen als Träger.

Vierter MEP im Einzelnen

Die Ausstattung mit digitalen Endgeräten nimmt weiter zu. Mussten sich 2005 im Durchschnitt noch 15 Schüler einen PC teilen, waren es 2017 vier, heute sind es rechnerisch unter 2,5 auf die je ein Endgerät (PC, Notebook oder Tablet-Computer) entfällt. Insgesamt gibt es rund 1.500 Tablets an den Hennefer Schulen.

Ab dem zweiten MEP etablierte die Stadt über den Ausbau hinaus auch die Reinvestition. Denn es gilt, Überalterungen in der Ausstattung zu vermeiden. Zudem geschieht der IT-Support für die Schulen größtenteils über die Abteilung „Digitalisierung und IT“ der Stadt Hennef. 
Sämtliche der Stadt Hennef über das Förderprogramm „DigitalPakt Schule“ zur Verfügung stehenden Fördermittel für den Schulbereich belaufen sich zwischen 2021 und 2024 voraussichtlich auf mehr als 2,7 Millionen Euro. Investiert wird primär in die Schulvernetzung und Präsentationstechnik.
Die Stadt Hennef sichert den Schulen im wichtigen Feld der Tablet-Ausstattung zu, dass es zu keiner Rückentwicklung kommt. Der momentane Bestand kann also gewahrt bleiben, selbst wenn dies eine Finanzierung aus Haushaltsmitteln nötig macht. Sollten Fördermittel zur Verfügung gestellt werden, so kommen diese dem Ausbau des Gerätebestandes zugute.

Im Februar 2023 erhält die Gesamtschule Hennef Meiersheide 25 neue Tafelanlagen mit integriertem Display, das Städtische Gymnasium 40 Beamer und die Grundschulen weitere interaktive Displays. Die Vernetzung der Katholischen Grundschule Wehrstraße sowie der Gemeinschaftsgrundschule Am Steimel wird erweitert und verbessert. Die Erweiterung der Netzwerktechnik in der Gemeinschaftsgrundschule Gartenstraße konnte schneller als geplant bereits 2022 abgeschlossen werden.

Im Februar 2023 finden die jährlichen Investitionsgespräche zwischen den Schulen und dem Schulträger statt. Hier besprechen die Akteure sämtliche gewünschten und planbaren Beschaffungen für 2023.

Grundlage: Medienentwicklungsplan

Aufgestellt wurde der Medienentwicklungsplan erstmals 2005. Die aktuelle Arbeitsgrundlage ist der vierte Medienentwicklungsplan, der die Jahre 2023 bis 2028 umfasst. Das begleitende organisatorische Konzept enthält den ständigen Dialog, regelmäßige Arbeitsgruppen mit den Schulen, jährliche Investitions- und Bewertungsgespräche und eine Berichterstattung an die politischen Gremien. Damit stellt die Stadtverwaltung sicher, dass die Ausstattung im Einklang mit dem städtischen Budget und den schulischen Erfordernissen, die jeweils in einem Medienkonzept dargestellt werden müssen, erfolgt und die Investitionen in den Schulen ihren Zweck erfüllen. Die Stadt arbeitet mit dem Medienkompetenzteam des Rhein-Sieg Kreises zusammen und wurde bereits mehrfach von der Medienberatung NRW als Referenz im Bereich der Schul-IT benannt.

Dem vierten Medienentwicklungsplan stimmte der Ausschuss für Schule, Weiterbildung und Sport Ende Oktober 2022 einstimmig zu. Dem folgte der Rat der Stadt Hennef in seiner Sitzung am 5. Dezember 2022 und beschloss damit gleichzeitig auch den finanziellen Rahmen zur Wahrung der aktuell in den Schulen vorhandenen Tablet-Ausstattung.

Meldung vom 31.1.2023
 

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news-55632023-01-31 14:00:43Zwei neue Kurse im Interkulthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5563&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=dec9d0203f02460c85b63620177efa93(ms) Die Interkulturelle Beratungs- und Begegnungsstätte (Interkult) der Stadt Hennef, Wippenhohner Straße 16, bietet zwei neue Kurse an.

Jeden zweiten Freitag im Monat trifft sich die Frauen-Gruppe "Tanz dich frei" ab 18 Uhr. Einfach vorbei kommen und mitmachen. Mitzubringen sind: Getränk, bequeme lockere Kleidung, Hüftgürtel oder Tuch. Getanzt wird barfuß oder in rutschfesten Socken.

Jeden Mittwoch trifft sich eine Patchwork-Gruppe in der Zeit von 14 Uhr bis 16 Uhr. Hier entstehen Patchwork- und Quiltdecken. Die Teilnahme ist ohne vorherige Anmeldung möglich.

Meldung vom 31.1.2023
 

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news-55622023-01-31 13:57:00Verleihung der Deutschen Sportabzeichenhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5562&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3917a460a773ab476b0827c814454470(ms) Nach der zweijährigen pandemiebedingten Pause verliehen Bürgermeister Mario Dahm und Hans-Godehard Bowien, Sportabzeichen-Beauftragter der Stadt Hennef, wieder persönlich das Deutsche Sportabzeichen. Die Verleihung der Sportabzeichen 2022 fand im Rahmen einer Feierstunde in der Meys Fabrik statt. 

Insgesamt konnten im vergangenen Jahr 503 Sportabzeichen vergeben werden. Das ist eine Steigerung um gut 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Immer mehr Familien und Jugendliche begeisterten sich für das Sportabzeichen. 22 Familien mit insgesamt 81 Angehörigen stellten sich mit Erfolg der Herausforderung. Die jüngsten Teilnehmer*innen waren Clara Bienen, Clara Thiebes und Sarah Steffes-Ollig mit sechs Jahren. Älteste Teilnehmer*in waren Horst Anders mit 80 Jahren und Waltraud Küpry mit 81 Jahren. Die meisten Wiederholungen erreichten Heinrich Roth mit 59 Abzeichen und Udo Nehmert mit 58 Abzeichen. In der Gruppenwertung belegte zum ersten Mal die „DSA Athletics“ Platz 1, gefolgt von den Skifreunden Hennef.

Auch vier Hennefer Grundschulen haben wieder (Regenbogenschule Happerschoss, GGS Am Steimel Uckerath, GGS Siegtal, Richard-Schirmann Schule Bröl) an dem sportlichen Wettbewerb teilgenommen und damit 230 Sportabzeichen erreicht.
Dem Sportabzeichen-Beauftragten Hans-Godehard Bowien steht ein 18-köpfiges Prüferteam zur Seite. Von März bis Oktober konnten 45 Termine im Anton-Klein-Sportpark (Leichtahtletik), in der Sportschule Hennef (Schwimmen) und auf der Radfahrstrecke angeboten werden. Neben Bert Reichl, langjähriger Sportabzeichen-Trainer für Menschen mit Behinderung (MmB), ist nun Sven Irlenborn als weiterer Prüfer für MmB dabei. So wurden insgesamt 14 Sportabzeichen an MmB verliehen. 

Das Sportabzeichen-Team nutzt die Winterpause zur Planung und Organisation für die neue Saison. Ziel ist es, noch mehr Menschen für das Sportabzeichen zu begeistern, die Beteiligung der Hennefer Schulen zu steigern und die Inklusion im Sport zu stärken.

Unter dem Motto „Mach mit und halt dich fit mit dem Deutschen Sportabzeichen“ startet die neue Saison am 17. März.

Meldung vom 31.1.2023

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News-Archiv
news-55612023-01-31 10:30:11Winterdienst auf der Brücke Horstmannsteghttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5561&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1aeb9f65663249f5958574e56a467e06Kleine Anfrage der Fraktionen von FDP, CDU und Unabhängigen gem. §19.3 Geschäftsordnung für den Rat vom 22. Januar 2023 zum Thema "Winterdienst auf der Brücke Horstmannsteg". 

Die Anfrage und die Antwort der Verwaltung entnehmen Sie bitte der beigefügten PDF-Datei.

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Kleine Anfrage Stadtrat
news-55492023-01-30 16:44:00Bürgermeister begrüßte Wirtschaftsförderinhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5549&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2c3b4fa0492de57fde12cfe039e67b05(ms) Lydia Reinhardt heißt die neue Wirtschaftsförderin der Stadt Hennef. Bürgermeister Mario Dahm begrüßte die 34-Jährige kürzlich offiziell: „Die Wirtschaftsförderung als zentraler Ansprechpartner für Unternehmen, Investoren und Gründer ist ein wichtiger Bestandteil für unsere kommunale Entwicklung und Zukunftsfähigkeit. Mit Lydia Reinhardt haben wir eine qualifizierte Ansprechpartnerin gefunden.“
Lydia Reinhardt studierte Raumplanung an der TU Dortmund. Im Anschluss arbeitete sie in einem Planungsbüro im Bereich Stadt- und Verkehrsplanung. 2017 kam sie zur Stadt Hennef und arbeitete im Amt für Stadtplanung- und Entwicklung. Seit Januar 2023 leitet sie die Abteilung für Wirtschaftsförderung und Tourismus.

„Die Stadt Hennef ist ein interessanter und spannender Wirtschaftsstandort, den ich in meiner neuen Tätigkeit weiterhin stärken und zukunftsorientiert weiterentwickeln möchte. Mir ist es wichtig, eine zuverlässige Ansprechpartnerin für die Hennefer Bürger*innen und Unternehmen zu sein und sie bestmöglich zu unterstützen,“ so Lydia Reinhardt.

Wer Fragen an Lydia Reinhardt hat, kann sich unter E-Mail: wirtschaftsfoerderung(at)hennef.de an sie wenden.

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News-ArchivNews-WirtschaftNews Tourismus
news-55362023-01-29 16:38:00Neuauflage „Hennef komplett“ ist dahttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5536&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0ad4bbf882e78bae75dc0c7d2cfa97af(ms) Die 17. Neuauflage von „Hennef komplett" für Neubürger und Neugierige ist erschienen. Zu bekommen ist die Ausgabe 2023 kostenfrei an der Info im Rathaus-Neubau, bei der Tourist-Info im Historischen Rathaus an der Frankfurter Straße 97 und in der Stadtbibliothek Hennef, Beethovenstraße 21. Neubürger*innen erhalten die Broschüre mit der Willkommensmappe bei der Anmeldung. Wer Interesse hat, kann sich die Broschüre aber auch gerne hier herunterladen.

Die Broschüre bietet viel Interessantes und Wissenswertes über Hennef. Hier gibt es Fakten, Infos und einen kompakten Überblick über die Vielfalt Hennefs. Von allgemeinen Angaben über Tipps und Adressen bis zur Ärzteliste und der Rubrik „Was erledige ich wo?“ bietet „Hennef komplett“ viele Informationen für Alt- und Neubürger, die in jedem Haushalt von Nutzen sein können.

Beitrag vom 17. Januar 2023

 

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News-ArchivNews-BibliothekNews-WirtschaftNews Tourismus
news-55582023-01-26 16:18:49Radpendlerroute nimmt Gestalt anhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5558&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2e026119b065f7e45aa4e334e4734f05(ms) Es geht voran: Die Tiefbauarbeiten für die Radpendlerroute Happerschoß, Allner, Hennef sind gestartet. Hier entsteht eine sichere Verbindung für Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer, die bald fertig ist. Dazu wird der bisher unbefestigte Wirtschaftsweg genutzt. Markierungen und Beschilderungen folgen ebenso wie weitere solcher Routen. Bürgermeister Mario Dahm war vor Ort und überzeugte sich von den Fortschritten. 

Meldung vom 26.01.2023

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news-55522023-01-24 16:53:14Informations-Stele für Bürger und Touristenhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5552&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b8352ec12ae671a54a628159731fb077(ms) Nun können sich Hennefer Bürger*innen und Tourist*innen auch außerhalb der Öffnungszeiten der Tourist-Information über Hennef, seine Sehenswürdigkeiten und Freizeitangebote informieren. Möglich macht das die digitale Outdoor-Informations-Stele auf dem Vorplatz des Historischen Rathauses an der Frankfurter Straße 97. Neben Informationen über die Stadt und einen interaktiven Stadtplan, bietet die Stele Wissenswertes über die Naturregion Sieg. Im Format 49 Zoll mit einem FullHD LED Display erleichtert sie Touristen und Passanten dank integriertem Touchscreen eine gute Orientierung in der Innenstadt.

Die Kosten in Höhe von 20.000 Euro förderte „VITAL.NRW – Kleinprojekte“ mit 80 Prozent.

Tourist-Info der Stadt Hennef im Historischen Rathaus

Die Tourist-Info der Stadt Hennef, Frankfurter Straße 97, hat geöffnet von Montag bis Mittwoch in der Zeit von 8:30 Uhr bis 16 Uhr und Donnerstag von 8:30 Uhr bis 17:30 Uhr. Darüber hinaus ist die Tourist-Info telefonisch erreichbar am Freitag in der Zeit von 12 Uhr bis 16 Uhr sowie Samstag von 9 Uhr bis 14 Uhr.

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News-ArchivNews-WirtschaftNews Tourismus
news-55602023-01-24 16:53:00Willkommens-Café für frisch gebackene Elternhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5560&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=098e4212bfbd0ca463a0d411085437f8(ms) Das Team des Neugeborenen-Besuchsdienstes (NBD) der Malteser und die Frühen Hilfen des Amtes für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Hennef bieten ein Willkommens-Café für frischgebackene Eltern in Hennef an. Los geht es am 7. Februar. Das Treffen findet in der Zeit von 10 Uhr bis 11:30 Uhr in den Räumlichkeiten der Malteser, Theodor-Heuss-Allee 23, statt. Weitere Termine sind der 18. April, 6. Juni, 15. August, 17. Oktober und der 5. Dezember, immer dienstags von 10 Uhr bis 11:30 Uhr. Hier können sich junge Eltern gegenseitig kennenlernen und austauschen. Außerdem erhalten die Teilnehmer*innen ein informatives Begrüßungspaket mit Gutscheinen und kleinen Geschenken.

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news-55422023-01-23 14:51:31„Coole Schulhöfe“ für Hennefhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5542&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=761c618c0cd55ad3f8ad1d03320ee524(ms) Jetzt sind die sommerlichen Hitzeperioden für die Schüler*innen der Gesamtschule Hennef West erträglicher. Zusammen mit Bürgermeister Mario Dahm, präsentierten Lehrer*innen und Schüler*innen die neuen 15 klimagerechten Bäume. Nun stehen dort, verteilt auf den drei Schulhöfen der Gesamtschule, Hainbuchen, Gingko, Kiefer, Spitzahorn, Feldahorn und eine dornlose Gledischie.

Neben der Gesamtschule Hennef-West, erhielten das Städtische Gymnasium Hennef, die Katholische Grundschule, die Gemeinschaftsgrundschule Siegtal sowie die Gemeinschaftsgrundschule „Am Steimel“ ebenfalls trockenheits- und hitzeverträgliche Bäume. Insgesamt wurden 33 Bäume gepflanzt. Dazu wurden 400 Quadratmeter Asphalt- und Betonfläche entsiegelt und begrünt. „Coole Schulhöfe“ heißt das Projekt, für das die Stadt Hennef rund 61.000 Euro Fördergeld vom Land Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Programms „Steigerung der Klimaresilienz“ erhielt. Finanziert wurden die Maßnahmen aus dem Programm REACT-EU der Europäischen Union. Dieses Projekt wird als Teil der Reaktion der Europäischen Union auf die COVID-19-Pandemie gefördert. „Diese Förderung passt zu unserem Vorgehen zur Anpassung der Stadt an den Klimawandel und ermöglicht es konkret, der akuten Hitzeproblematik auf unseren Schulhöfen zu begegnen“, sagte Bürgermeister Mario Dahm.

Durch die Entsiegelung wird gerade bei langanhaltenden Hitzeperioden für eine bessere Aufenthaltsqualität auf den Schulhöfen gesorgt. Ein weiterer Pluspunkt: Durch die Entsiegelung der asphaltierten oder gepflasterten Flächen wird die Wasseraufnahmefähigkeit des Bodens deutlich erhöht, was zu einer Entlastung des Kanalnetzes führt. Das Projekt ist Teil der Bemühungen der Stadt Hennef zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels. Betreut wird das Projekt vom Umweltamt der Stadt Hennef. Die Begrünung von weiteren Schulhöfen, aber auch Spielplätzen in Hennef soll in diesem Jahr fortgesetzt werden.

Meldung vom 23.1.2023

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News-ArchivKlimaschutz
news-55332023-01-10 15:13:52Empfang der Sternsinger im Rathaushttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5533&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3332bcb9d8222568ef99ab0fab547717(ms) „Kinder stärken, Kinder schützen – in Indonesien und weltweit“ heißt das aktuelle Motto der Aktion Sternsinger, die Anfang Januar in den Gewändern der Heiligen Drei Könige in ganz Deutschland von Tür zu Tür ziehen und dabei auch in Rathäusern Station machen. So auch in Hennef, wo die Sternsinger der Hennefer Pfarrgemeinden am 6. Januar von Bürgermeister Mario Dahm empfangen wurden, das Rathaus segneten und "23 * C M B * 23" über die Tür schrieben. Übrigens: „C M B“ als Teil des Haussegens der Sternsinger steht nicht – wie man immer wieder hört – für Caspar, Melchior, Balthasar, sondern für „Christus mansionem benedicat“, zu deutsch „Christus segne dieses Haus“. Dies gilt nun auch wieder für das Hennefer Rathaus, bis der Spruch im nächsten Jahr erneuert wird.

Mario Dahm bedankte sich bei den Sternsingern und lobte ihren ehrenamtlichen Einsatz. Allein in Hennef sammelten die Kinder und ihre Begleiter im letzten Jahr rund 39.048 Euro für diese gute Sache. 

Letztes Jahr: 39.048 Euro alleine in Hennef gesammelt

Bundesweit beteiligen sich die Sternsinger in diesem Jahr an der 65. Aktion Dreikönigssingen, die inzwischen die weltweit größte Solidaritätsaktion ist, bei der sich Kinder für Kinder in Not engagieren. Sie wird getragen vom Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ (www.sternsinger.org) und vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Letztes Jahr sammelten hunderttausende Sternsinger bundesweit rund 38,56 Millionen Euro. Dieses Geld kommt Kindern in Not in über 100 Ländern zugute. Im Bistum Köln kamen mehr als 2,9 Millionen Euro zusammen, davon in Hennef rund 39.048 Euro.

Meldung vom 10.1.2023
 

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News-Archiv
news-55302023-01-10 14:26:31Wohngeldreform 2023https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5530&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=06e66cc68cb8e0228afca7f60e3e8394(ms) Am 1. Januar dieses Jahres startete das neue „Wohngeld-Plus“. Damit werden sowohl die Einkommensgrenzen als auch die anrechenbaren Mieten angehoben. So kann jetzt ein Haushalt mit einer Einzelperson, deren Einkommen bei rund 1.400 Euro liegt und über kein größeres Vermögen verfügt, einen Anspruch auf Wohngeld haben. Die Höhe des Wohngeldes berechnet sich nach der Anzahl der zu berücksichtigenden Haushaltsmitglieder, der zu berücksichtigenden Miete des Wohnraums oder der Belastung bei selbstgenutztem Wohneigentum sowie dem Gesamteinkommen der zu berücksichtigenden Haushaltsmitglieder. Geprüft und festgelegt wird die genaue Wohngeldhöhe in Hennef von der Wohngeldstelle der Stadt Hennef, E-Mail: r.koch(at)hennef.de, Telefon: 02242/888-124.

Wohngeld nur auf Antrag

Bei Haushalten, die bereits Wohngeld erhalten, erfolgt die Umrechnung automatisch. Die Auszahlung der Wohngeldleistungen nach neuem Recht, kann aufgrund technischer Gründe, erst ab April 2023 und dann rückwirkend erfolgen.

Informationen zum Heizkostenzuschuss II

Die Gewährung eines zweiten Heizkostenzuschusses an wohngeldberechtigte Haushalte ist nach der Haushaltsgröße gestaffelt:

  • für ein berücksichtigtes Haushaltsmitglied 415 Euro,
  • für zwei berücksichtigte Haushaltsmitglieder 540 Euro,
  • für jedes weitere berücksichtigte Haushaltsmitglied 100 Euro.

Vom zweiten Heizkostenzuschuss profitieren alle Haushalte, die in mindestens einem Monat im Zeitraum vom 1. September 2022 bis zum 31. Dezember 2022 wohngeldberechtigt sind.

Die Auszahlung des Heizkostenzuschusses II erfolgt automatisch zum Ende Januar/ Anfang Februar 2023.

Nähere Informationen erteilt R. Koch, Stadt Hennef, Wohngeldstelle, E-Mail: r.koch(at)hennef.de, Telefon: 02242/888-124.

Meldung vom 10.1.2023.
 

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News-Archiv
news-54492023-01-08 15:20:00Hennefer Leuchttürme helfen bei Katastrophenhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5449&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4b632f2e94bc18854f0e4be1dbe2d8a3(dmg) Anlaufstelle bei Katastrophen – das sind die Hennefer Leuchttürme. Sie werden ab Dezember bei längeren und außergewöhnlichen Notsituationen geöffnet. Zum Beispiel bei einem langen, großflächigen Stromausfall. Hier sollen Bürger*innen Informationen erhalten, Ansprechpartner*innen der Stadtverwaltung und Hilfe finden oder einen Notruf absetzen können. Über Hennef verteilt gibt es acht Leuchttürme, die über eine Notstromversorgung und ausfallsichere Kommunikationsmittel verfügen. Die Adressen findet man auf www.hennef.de/leuchtturm. Im Rathaus bekommt man einen Handzettel mit allen Adressen, außerdem einen Flyer mit nützlichen Infos zur Selbstvorsorge.

Dies sind die Hennefer Leuchttürme:

  • Leuchtturm Rathaus Hennef, Frankfurter Straße 97 
  • Leuchtturm Halle Meiersheide, Meiersheide 20 
  • Leuchtturm Grundschule Uckerath, Finkenweg 25 
  • Leuchtturm Feuerwehrhaus Söven, Sövener Straße 
  • Leuchtturm Feuerwehrhaus Happerschoß, Am Schmalen Patt 30 
  • Leuchtturm Feuerwehrhaus Uckerath, Am Markt 2 
  • Leuchtturm Feuerwehrhaus Stadt Blankenberg, Scheurengarten 6 
  • Leuchtturm Feuerwache Hennef, Theodor-Heuss-Allee 5 

Wichtig: Die Leuchttürme sind Anlaufstellen der Stadtverwaltung und bieten keine Möglichkeit, sich dauerhaft aufzuhalten, zu übernachten oder Lebensmittel auszugeben. Wenn es zum Beispiel einen lang andauernden und flächendeckenden Ausfall der Strom- oder Gasversorgung gibt, sind sehr viele Menschen betroffen. Stadt und Rettungsdienste können sich dann nur um absolute Notfälle kümmern. Jede*r Bürger*in muss daher auch selbst Vorsorge treffen. Zum Beispiel: Vorräte anlegen. Tipps dazu findet man ebenfalls auf www.hennef.de/leuchtturm

Meldung vom 15.11.2022

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News-ArchivNews-BibliothekNews-WirtschaftKlimaschutz
news-55162022-12-21 12:31:09Anpassung der Hennefer Straßenbeleuchtunghttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5516&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d0ddc271f597794e911184955c0c1e7bAuf die kriegsbedingten Energieengpässe hat der Gesetzgeber mit einer Energiesparverordnung reagiert. Diese sieht unter anderem vor, dass die Beleuchtung des Außenraums auf das nötige Maß zu beschränken ist. Neben der Energiesicherheit sind diese Anpassungen auch aus Gründen des Klimaschutzes, des Artenschutzes und der Vermeidung von störendem Fremdlicht angezeigt.

Der Hauptausschuss des Rates der Stadt Hennef hat am 29.08.2022 das Maßnahmenpaket „Hennef spart, damit es für alle reicht" beschlossen, in dem 10 Punkte zur Energieeinsparung und -sicherheit enthalten sind. Ein großer Anteil am Einsparpotential entfällt auf die Straßenbeleuchtung. Seit September diesen Jahres ist der Baubetriebshof mit Hochdruck dabei, bei Straßenlaternen, bei denen dies mit den Belangen von Sicherheit und Ordnung vereinbar ist, eine Abschaltung im Zeitfenster zwischen 23:00 und 5:00 Uhr vorzusehen.

Doch was bringt das Ganze?

Zum einen wird bei einem Teil der Straßenbeleuchtung durch die temporäre Abschaltung – unter der Woche zwischen 23 Uhr und 5 Uhr, freitags und samstags zwischen 1 Uhr und 5 Uhr – Strom und somit Energie eingespart. Rund 400.000 Kilowattstunden lassen sich jährlich mit einer zeitweisen Abschaltung einsparen. Zum anderen bringt die nächtliche Abschaltung zahlreiche Synergieeffekte mit sich. Vor allem im ländlichen Raum wird durch vermehrt künstliche Beleuchtung der durch den Tag-Nachtwechsel gesteuerte zirkadiane Rhythmus von Menschen und Tieren gestört. Bedingt durch die zunehmende Erhellung der Nacht wird das natürliche Verhalten der Tiere, mitunter Jagd- und Fortpflanzungsverhalten, negativ beeinflusst. Daher ist es wichtig, nächtliche Beleuchtung auf ein notwendiges Maß zu reduzieren. Somit trägt die nächtliche Abschaltung der Straßenbeleuchtung nicht nur zum Energiesparen bei sondern leistet ebenfalls einen wichtigen Beitrag für den Umweltschutz.

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Klimaschutz
news-55102022-12-20 16:19:55Musik für einen guten Zweckhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5510&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ad7427c53a29cef075f6c2cb1ca225a8(ms) Die Schülerinnen der Musikschule der Stadt Hennef Amelie Weiß, Larissa Weiß, Mona Rohmann, Romy Wind und Amelie Jerkovic verabreden sich mit Thomas Gerstner, Dozent der Musikschule der Stadt Hennef, zur Straßenmusik für einen guten Zweck. Mit ihrem musikalischen Können erfreuten sie Anfang Dezember zwei Stunden lang die Passanten auf dem Adenauerplatz. Der Einsatz hat sich gelohnt. 270 Euro kamen bei der Aktion zusammen. Dieses Geld spendeten die jungen Musikanten dem Kinderschutzbund Hennef.

Meldung vom 20.12.2022

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News-ArchivNews-Musikschule
news-55132022-12-20 12:30:00Bürgernotfunkhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5513&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=89f6c2bc093a3915bf6ce375034449be(dmg) Die Stadt und die Feuerwehr Hennef unterstützen das Projekt Bürgernotfunk. Es soll helfen, dass Bürger*innen auch bei einem flächendeckenden Stromausfall den Notruf absetzen können, wenn sie ein ernstes Gesundheitsproblem haben (z.B. Unfall, Herzinfarkt, schwere Verletzung) oder in einer Gefahrensituation Hilfe brauchen (z.B. Feuer). 

Beim Bürgernotfunk kann man ganz einfach mitmachen: Man benötigt ein PMR446-Funkgerät. Das sind kleine Walkie-Talkies mit mehreren Kanälen. Die Geräte werden oft auch als PMR bezeichnet. Jeder darf sie benutzen, eine besondere Erlaubnis ist nicht nötig. Notwendig ist ein Gerät mit wechselbaren AAA-Batterien oder AA-Batterien. Fest verbaute Akkus kann man im Notfall nicht aufladen. PMR-Funkgeräte gibt es in unterschiedlichen Preiskategorien und Ausführungen. Es reicht, ein Gerät im Haus zu haben. Die preiswertesten Ausführungen gibt es im Elektrohandel ab 20 Euro. Außerdem empfiehlt es sich dringend, eine ausreichende Menge an Ersatzbatterien im Haus zu haben. Ein Satz Batterien reicht abhängig vom Sendebetrieb etwa acht Stunden. Hören ist energiesparender als Senden.

Außerdem ist darauf zu achten das bei PMR-Funkgeräten mit CTCSS (Continuous Tone Coded Subaudio Squelch oder auch Subcodes/ Unterkanälen) diese ausgeschaltet sind, um eine Kommunikation zwischen verschieden PMR-Funkgeräten zu ermöglichen. Die Leuchttürme verwendet PMR-Funkgeräte der Firma Motorola Modelltyp „T82“, mit ausgeschalteter CTCSS (Subcode: „0“).    

Wann und wie benutzt man das Gerät?

Sobald der Strom flächendeckend ausgefallen ist, schaltet man sein PMR-Funkgerät auf Kanal 1 [446,00625 Freq. (MHz)] und falls eingestellt die CTCSS Funktion (Subcodes) aus und hängt ein Schild mit der deutlich lesbaren Aufschrift „Anlaufstelle Bürgernotfunk“ gut sichtbar am Haus oder am Fenster auf. Jemand, der nun Hilfe benötigt, selbst aber kein Funkgerät besitzt, kann an der Bürgernotfunk-Anlaufstelle einen Hilferuf absetzen. Es können auch kranke Menschen oder Menschen mit einem Handicap mitmachen, um im Bedarfsfall Hilfe rufen zu können. Behörden halten für Ausnahmefälle ebenfalls PMR-Funkgeräte vor. So lassen sich Brücken bauen zwischen der Bevölkerung, staatlichen Stellen und Hilfsorganisationen.

Ganz wichtig ist, dass der Bürgernotfunk nur bei einem flächendeckenden Stromausfall greift, wenn keine andere Kommunikationsmöglichkeit mehr funktioniert. Bürgernotfunk ist kein Ersatz zum Notruf 112 und stellt in normalen Zeiten mit ausreichend Energie keine Sicherheit dar. Bei einem sogenannten Blackout sind Brücken und Kommunikationsmöglichkeiten sinnvoll und können zur schnelleren Hilfe beitragen.

Wo liegen die Grenzen des Systems?

Einige PMR-Funkgeräte verfügen über ein sogenanntes Subton-Squelch Verfahren (CTCSS - Continuous Tone Coded Subaudio Squelch), welches das gezielte Auswählen bestimmter Funkgeräte innerhalb des gleichen Kanals erlaubt. Beim Senden wird vom Anrufer bei analoger Audioübertragung ein Pilotton mitgesendet, auf den nur die die darauf programmierten Empfangsgeräte reagieren. Beim Ankommen des Erkennungstons öffnen die entsprechenden Geräte dann den Empfang zum Mithören.

CTCSS erlaubt es, dass sich verschiedene Benutzergruppen ein und dieselbe Sendefrequenz teilen,  beispielsweise denselben PMR-Funkkanal, ohne dass sie Gespräche der jeweils anderen Benutzergruppen mit anhören müssen. Eine idente Funktion, welche statt mit Pilottönen mit digitalen Codewörtern arbeitet, ist das Verfahren Digital Coded Squelch (DCS).

Dadurch ist keine 100-prozentige Kompatibilität unter den Gerätetypen sichergestellt. Je mehr Menschen am Bürgernotfunk teilnehmen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Hilferufe aufgenommen und weitergegeben werden können. Eine Funktionsgarantie gibt es allerdings nicht.

Die Stadt Hennef verwendet Funkgeräte der PMR-Funkgeräte der Firma Motorola Modelltyp „T82“, mit ausgeschalteter CTCSS (Subcode: „0“)

Warum ist Bürgernotfunk wichtig?

Wenn der Strom flächendeckend ausfällt, funktionieren Festnetz-Telefone nicht mehr. Auch das Handynetz bricht nach ein bis zwei Stunden auf Grund der Batteriepufferung in den Netzzellen zusammen. Das bedeutet, dass man den Notruf 112 für Feuerwehr und Rettungsdienst oder 110 für die Polizei nicht mehr anrufen kann. In diesem Fall richten die Katastrophenschutz- und Gefahrenabwehrbehörden, so auch in Hennef, umgehend Anlaufstellen (Leuchttürme) ein, wo die Bevölkerung Hilfe bekommen kann. Damit die Bürger*innen diese Leuchttürme nicht nur zu Fuß erreichen können, kann der Bürgernotfunk helfen. Die erreicht man entweder direkt oder über andere Teilnehmer am Bürgernotfunk. So bauen Bürger*innen eine Kommunikations-Kette auf.

Wer macht schon mit?

Der Kreis Soest betreibt eine Karte, auf der sich bereits viele Teilnehmer*innen als Bürgernotfunk-Stelle eingetragen haben. Jeder kann mitmachen: https://www.kreis-soest.de/sicherheit-ordnung/alle-themen/buergernotfunk.

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News-Archiv
news-55122022-12-20 12:00:00Spende an drei Vereine in Hennefhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5512&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=660b05644f092a82825ac36d78834577(ms) Die Freude war groß. Eine Spende jeweils in Höhe von 962 Euro erhielten drei Hennefer Vereine von den Mitarbeiter*innen der Stadt Hennef. Zusammengekommen war diese Spende bei einer Sammlung für das Betriebsfest. Für die Spende konnten sich Vereine aus Hennef zuvor bewerben. Drei wurden anschließend per Verlosung gezogen. Insgesamt 16 machten mit.

Der Verein „Radeln ohne Alter“ verwendet die Spende für Rikscha-Touren mit Bewohnern*innen der Hennefer Seniorenheime. Der Förderverein des Kindergartens Vogelnest in Hennef-Edgoven schafft von dem Geld eine XXL Kletterlandschaft als Hochebene im Indoorbereich an. Der Förderverein der Kinder- und Jugendstiftung der Stadt Hennef hilft mit der Spende bedürftigen Kindern.

Meldung vom 20.12.2022

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News-Archiv
news-55112022-12-20 11:00:00Chor für Kinder von sechs bis zehn Jahrenhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5511&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d3a36a039aa45dddae46e3fbc788ff51(ms) Viele tolle Konzerte gab der Kinderchor der Musikschule der Stadt Hennef in der Vorweihnachtszeit. „Kinder, die Spaß am Singen haben, sind herzlich willkommen“, sagte der Leiter des Chores und Musikschuldozent Thomas Gerstner. Mitmachen können Mädchen und Jungen im Alter zwischen sechs und zehn Jahren. Die Teilnahme am Kinderchor ist gebührenfrei. Der Einstieg ist jederzeit möglich. Geprobt wird immer donnerstags in der Zeit von 17:15 Uhr bis 18 Uhr in der Gesamtschule Hennef-West, Standort Fritz-Jacobi-Straße, Fritz-Jacobi-Straße 10, Haus B, Raum 0.17.
Weitere Informationen erteilt die Leitung der Musikschule Stefan Küsche und Annette Chang-Küsche unter Telefon: 02242/55 56 oder per E-Mail: musikschule(at)hennef.de.

Meldung vom 20.12.2022
 

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News-ArchivNews-Musikschule
news-54942022-12-13 11:53:04Musikschule: Kostenfreie Probestundehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5494&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ebebcccf8ff1147e49290bb9b58dc66e(dmg) Für die Instrumente Schlagzeug, Gitarre, E-Gitarre, Klarinette und Saxophon sowie für Blockflötenunterricht in kleinen Gruppen für Kinder ab 4 Jahren und im Chor für Kinder ab 6 Jahrensind bei der Musikschule der Stadt Hennef noch Plätze frei. Kostenfreie Probestunde sind möglich. Bei Interesse bitte unter Telefon 02242 5556 melden.

Beitrag vom 13.12.2022

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News-ArchivNews-Musikschule
news-54922022-12-13 11:44:47Fairer Weihnachtsverkaufhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5492&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=438e14f584867244b889e1b0e4d57497(ms) Specksteinengel, verschiedene Kaffeesorten, Honig, selbst gebackene Kekse und Praline – das alles und noch viel mehr gab es am Stand der AG Fairer Handel der Agenda 21. In Zusammenarbeit mit dem „Fairen Jugendhaus Klecks“ der evangelischen Kirchengemeinde hatte die AG einen fairen Weihnachtsverkauf auf dem Hennefer Marktplatz organisiert. Besonders interessant waren die upgecycelten Nähwaren, hergestellt von der Nähgruppe der Evangelischen Kirchengemeinde.

Der Erlös der Aktion geht an WDR 2 Weihnachtswunder „Aktion Deutschland Hilft: Gemeinsam gegen den Hunger in der Welt".

Seit zehn Jahren „Fairtrade-Town“

Als „Fairtrade-Town“ verpflichtet sich Hennef seit mittlerweile zehn Jahren, faire Handelsbedingungen auf lokaler Ebene zu fördern. Bereits 2011 beschloss der städtische Umweltausschuss und danach der Rat, dass Hennef Fair-Trade-Stadt werden soll. Im Juni 2012 wurde der Beschluss in die Tat umgesetzt. Hennef erhielt das Siegel und erfüllte fortan alle zwei Jahre die Kriterien, um auch Fair-Trade-Stadt zu bleiben. Zu den Hauptkriterien gehörte vor allem die Gründung des Arbeitskreises „Fairer Handel“, der sämtliche „Faitrade-Aktivitäten“ in Hennef koordiniert und organisiert.

 

Beitrag vom 13.12.2022

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News-ArchivKlimaschutz
news-54892022-12-13 10:43:20S-Bahn-Angebot auf der Siegstrecke: Rat verabschiedet Resolutionhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5489&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fe26535930e7f61010b52ec4bf20b81f(dmg) Der Rat der Stadt Hennef hat am 5. Dezember einstimmig eine Resolution gegen eine Verschlechterung des S-Bahnangebots auf der Siegstrecke verabschiedet. Hintergrund war der kürzlich bekannt gewordene Umstand, dass sich das vorgesehene so genannte „Überwerfungsbauwerk“ der Deutschen Bahn, eine Brücke für die Einbindung der S 13 von Troisdorf nach Bonn-Oberkassel, im Bahnhof Troisdorf erst am Beginn der Planung befindet. Durch den Ausbau der S13 von Köln nach Oberkassel muss die nach Oberkassel führende Linie die Gleise der S-Bahn-Linien in Richtung Siegburg und Hennef queren. Ohne die Brücke muss entweder die S13 in Troisdorf enden oder es müssen Leistungen auf der Siegstrecke gestrichen werden. Ende November hatten bereits die Stadt Bonn und der Rhein-Sieg-Kreises eine Erklärung abgegeben und ihren Unmut über die „schleppende Bearbeitung“ der Bahn geklagt. Der Hennefer Stadtrat hat folgende Resolution einstimmig beschlossen:

„Der Rat der Stadt Hennef lehnt eine Verschlechterung des S-Bahnangebots auf der Siegstrecke entschieden ab und fordert die Deutsche Bahn, den NVR, den VRS, alle Verantwortlichen und Entscheidungsträger auf, das aktuelle SPNV-Angebot auf der Siegstrecke auch bei Inbetriebnahme der S13 (Troisdorf – BN-Oberkassel) dauerhaft sicherzustellen. Dafür sind jetzt alle notwendigen Planungsschritte einzuleiten und entsprechende Finanzmittel zur Verfügung zu stellen. Ein aus dem Bonn/Berlin-Ausgleich stammendes Projekt darf nicht zu internen Verschiebungen in der Region Bonn/Rhein-Sieg führen, sondern muss sie als Ganzes stärken. Die Pendlerinnen und Pendler in Hennef, Siegburg. Eitorf und Windeck entlang der Siegstrecke dürfen nicht die Leidtragenden der offenkundig gewordenen Planungsversäumnisse sein. Die positive und nachhaltige Entwicklung der Kommunen an der Sieg basiert zu einem großen Anteil auf einem attraktiven SPNV-Angebot auf der Siegstrecke. Gemeinsam mit dem Ausbau des S-Bahnangebots ist auch die Stadt Hennef gewachsen. Der Stadtteil Im Siegbogen mit dem gleichnamigen S-Bahn-Haltepunkt ist ein überregional gewürdigtes Beispiel für nachhaltige Stadtentwicklung. Der Rat der Stadt Hennef stellt daher fest, dass der Planungsfehler mit dem Fehlen eines erforderlichen Brückenbauwerkes beim Bau der S13 zur direkten Anbindung an den Flughafen Köln/Bonn nur durch den Bau dieser Brücke und nicht durch eine Taktreduzierung auf der Siegstrecke behoben werden darf.“

 

Beitrag vom 13.12.2022

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News-Archiv
news-55082022-12-08 10:25:00Einführungsphase der Auszubildenden 2022https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5508&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e096fcf26e0f83cfbc54d648598bc308(ms) Die Stadt Hennef begrüßt zum Ausbildungsjahr 2022 insgesamt fünf Auszubildende zur/zum Verwaltungsfachangestellten und zwei Stadtinspektorinnen im Verwaltungsbereich. Zusammen mit ihren Paten*innen aus den vorherigen Ausbildungsjahren, lernten sie im Laufe der Einführungsphase Hennef samt Umgebung kennen. Ausflugsziele waren der Allner See, Bödingen, der Kurpark, der Michaelsberg in Siegburg, die Burg Blankenberg und die Wahnbachtalssperre. Außerdem fand das erste Kennenlernen der Bildungsstandorte statt. Für die Auszubildenden ging es zum Rheinischen Studieninstitut nach Köln sowie zur Berufsschule nach Bonn. Die Stadtinspektorinnen fuhren zur Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW nach Köln. 

Doch nicht nur die Ausflüge waren Inhalt der Einführungswoche. So haben zahlreiche Abteilungen, wie zum Beispiel die Rechtsabteilung, das Amt für Kinder, Jugend und Familie oder das Rechnungs-/Prüfungsamt, ihr Tätigkeitsfeld vorgestellt. Danach hatten die Auszubildenden die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Zusätzlich gab es einige Führungen durch die städtischen Standorte. Beteiligt haben sich der Baubetriebshof, die Kläranlange, die Feuerwache, die Stadtbibliothek und der Stadtordnungsdienst.

Ziel der Einführungsphase war nicht nur das Kennenlernen der Stadt Hennef oder die Teambildung, sondern auch das Schließen von ersten Bekanntschaften innerhalb der verschiedenen Abteilungen. Durch die Vorstellung der Ämter bekamen die neuen Auszubildenden zudem einen großen Einblick in die Aufgabenbereiche und Vorgehensweisen, sodass sie für die anstehenden Ausbildungsabschnitte nun gut vorbereitet sind. Zusammen fassten die Auszubildenden ihre neu gewonnenen Erfahrungen und Eindrücke in einem Erfahrungsbericht zusammen, den sie in einer Abschlussveranstaltung im Ratssaal der Ausbildungsleitung und weiteren Interessierten vorstellten.

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle Beteiligten dieser gelungenen Einführungsphase 2022.

Meldung vom 20.12.2022.

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News-Archiv
news-54862022-12-07 16:24:152.500 neue Bäume für den Hennefer Waldhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5486&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e8850c85ec714b786604b297a7ffef45(ms) Mit 2.500 neuen Bäumen wurde der Wald „Am Notscheid“ in Hennef-Bödingen aufgeforstet. Zum Spaten griff auch Bürgermeister Mario Dahm und pflanzte zusammen mit Sebastian Mittler vom Umweltamt der Stadt Hennef und Gerhard Pohl, Leiter des Forstbetriebsbezirkes Hennef, Wildkirschen. Möglich gemacht hat das eine Spende der Stadtwerke Hennef in Höhe von 8.000 Euro. Diese kam auf Anregung des Aufsichtsrates der „Stadtwerke Hennef (Sieg) GmbH“ zusammen. Die Aufforstungsmaßnahme des Umweltamtes der Stadt Hennef war wegen des Borkenkäferbefalls notwendig geworden.
Zu den gepflanzten Bäumen gehören 500 Rotbuchen, 400 Wildkirschen, 250 Hainbuchen, 350 Berg-Ahorne und 1.000 Traubeneichen.
Eine weitere Spende wurde für Pflanzen in Hennef-Altenbödingen eingesetzt. Wie auch schon im letzten Jahr, spendete der Bonner Steuerberater Ferdi Brack auch dieses Jahr wieder.

Die Stadtwerke

Die „Stadtwerke Hennef (Sieg) GmbH“ versorgt die Einwohner der Stadt Hennef sowie die dort ansässigen Betriebe aus Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft sowie die öffentlichen Einrichtungen mit Trinkwasser. In sehr geringem Umfang liefert die Gesellschaft auch Strom aus Photovoltaik-Anlagen.

Meldung vom 7.12.2022

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news-54812022-12-06 15:13:10Fahrplanwechsel für den „Raum Hennef, Siegburg, Sankt Augustin"https://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5481&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d715e18282f3fc7840053a81b4afd555(ms) Die RSVG kündigt zahlreiche Änderungen der Bus-Fahrpläne zum 11. Dezember 2022 an. Für den „Raum Hennef, Siegburg, Sankt Augustin" heißt das:

  • Das Angebot der Linien 510 und 527 wird deutlich ausgeweitet und besser auf die S-Bahn sowie die Linie 66 am Bahnhof Siegburg abgestimmt. In den Hauptverkehrszeiten montags bis freitags zwischen ca 5:30 Uhr und 9 Uhr sowie zwischen ca. 12 und 19 Uhr gilt künftig ein 10-Minuten-Takt. Samstags wird alle 20 Minuten gefahren, abends besteht an jedem Verkehrstag ein 30-Minuten-Takt. Auch das Angebot auf dem Abschnitt Seligenthal – Hennef der Linie 510 wird ausgebaut, sodass gemeinsam mit der Linie 578 zwischen Allner und Hennef in den Hauptverkehrszeiten ein 15-Minuten-Takt und abseits davon ein 30-Minuten-Takt entsteht.
  • Die Linie 529 nimmt ab dem Fahrplanwechsel einen schnelleren Weg als bisher, indem sie zwischen dem Bahnhof Hennef und Stoßdorf nicht mehr über Geistingen, sondern direkt über die Frankfurter Straße verkehrt. Auf diesem Abschnitt wird eine neue Haltestelle auf Höhe der Gartenstraße eingerichtet. Der 30-Minuten-Takt an Samstagen verschiebt sich auf das Zeitfenster von ca. 11 bis 20 Uhr.
  • Einen Umweg weniger absolviert auch die Linie 532, die die Haltestelle „Hennef Gemeinschaftsgrundschule Siegtal“ nicht mehr anfährt. Alternative Fahrmöglichkeiten im Schülerverkehr bestehen mit der Linie 592; die Fahrt um 8:04 Uhr ab Klingelthal nach Happerschoß fährt dazu 7 Minuten früher ab und über die Gemeinschaftsgrundschule Siegtal. Diese Fahrt beginnt bereits in Lauthausen. Auf der Linie 532 werden an Schultagen die Fahrten um 6:58 und 7:08 Uhr ab Hennef Bf verschmolzen. Eine ergänzende Verstärkerfahrt wird um 7:39 Uhr ab Weldergoven Ort eingerichtet.
  • Die schulbezogene Fahrt der Linie 523 um 7:40 Uhr ab Edgoven Forellenweg verkehrt bereits ab der neu eingerichteten Haltestelle „Edgoven Fasanenweg“.
  • Weitere Infos unter: RSVG - Fahrplanwechsel am 11.12.2022

Meldung vom 6.12.2022

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news-54802022-12-06 15:07:53Computerspiel auf Weihnachtsmarkt vorgestellthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5480&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=20595ff9fdee86ce395d847c5e7c3943(ms) „Besseres Hennef – das kooperative Computerspiel“ – so heißt das Spiel, das einige Mitglieder des Jungen Parlamentes (JuPa) zusammen mit weiteren Jugendlichen und dem Verein „dasdigidings“ im Rahmen des Landesprogrammes „Kulturrucksack NRW“ kreiert und programmiert haben. Dieses präsentierten sie auf dem Hennefer Weihnachtsmarkt. Große und kleine Besucher*innen waren aufgefordert, Teams zu bilden und den Höchstpunktstand von 21 Punkten zu knacken. Mit Hilfe von vier großen leuchtenden Buzzern mussten jeweils vier Spieler*innen kooperativ „Jupa“, das Parlamentsmaskottchen, durch trickreiche Labyrinthe steuern: Für mehr Mülleimer mussten Bananenschalen aufgesammelt werden, der Weg zur sauberen Schultoilette führt an Toilettenpapierrollen vorbei, und schließlich galt es, Schwimm-Enten für den Bau eines Hennefer Schwimmbades zu fangen. Wer jedoch dabei die umherschwimmenden Ringe berührte, dem drohte Punktabzug. Das Team „Jugendhilfeausschuss“ war mit 20,9 Punkten nah an dem Höchstpunktstand dran.

Das JuPa und "dasdigidings“

Das Junge Parlament (JuPa) vertritt die Interessen der Hennefer Kinder und Jugendlichen. Der Verein „dasdigidings“ setzt sich seit 2020 für digitale Bildung in der Region ein.

Meldung vom 6.12.2022
 

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news-54782022-12-06 14:11:46Stadtrat hat Haushalt 2023 beschlossen - Videobericht des Bürgermeistershttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5478&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=58f0da3f949efacc2da499acc96988f7(dmg) In der letzten Sitzung des Jahres 2022 hat der Stadtrat mit breiter Zustimmung von CDU, SPD und FDP den Haushalt für das Jahr 2023 verabschiedet. „So sind wir startklar und handlungsfähig für die vielen Aufgaben und Herausforderungen, die im neuen Jahr vor uns liegen“, so Bürgermeister Mario Dahm.


Hinweis: In diesem Video finden Sie einen ausführlichen Bericht
von Bürgermeister Mario Dahm zur Ratssitzung am 5. Dezember 2022.


Die wichtigsten Zahlen

Im Ergebnisplan 2023 stehen den ordentlichen Erträgen von 155,3 Mio. Euro ordentliche Aufwendungen von rund 162,7 Mio. Euro gegenüber. Verrechnet mit Finanzerträgen und -aufwendungen sowie außerordentlichen Erträgen weist der Ergebnisplan ein Defizit von 2,17 Mio. Euro auf und liegt damit unter der Finanzplanung des letzten Jahres – trotz gesunkener Schlüsselzuweisungen des Landes. Aufgrund der hohen Investitionen im Bildungsbereich nimmt die Stadt 2023 mehr Kredite auf als sie zurückzahlt. Die Nettoneuverschuldung im Finanzplan liegt bei 15,16 Mio. Euro. Die mittelfristige Finanzplanung weist für das Jahr 2025 einen Überschuss von rund 441.000 Euro aus. Das bedeutet, sofern sich die Planung auch realisieren lässt: Die Stadt kann 2025 die Haushaltssicherung verlassen und wieder eigenverantwortlich wirtschaften.

Bürgermeister Mario Dahm: „Seit 2015 befindet sich unsere Stadt aufgrund hoher Haushaltsdefizite in der Haushaltssicherung und ist daher gesetzlich verpflichtet, bis 2025 einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen. Das ist schon in normalen Zeiten keine einfache Aufgabe und wird durch die aktuellen Entwicklungen und Preissteigerungen noch schwieriger. Deshalb erfolgte die Haushaltsplanung unter dem Gesichtspunkt der Sparsamkeit. Nicht alles, was wünschenswert ist, lässt sich auch finanzieren. Das schmerzt natürlich. Aber so gelingt es, auf Steuererhöhungen im nächsten Jahr zu verzichten und den Haushaltsausgleich bis 2025 darzustellen.“

Weiter sagte Dahm: „Im Vergleich zur Haushaltseinbringung im September konnte das Defizit im Plan für 2023 noch einmal deutlich reduziert werden. Das gelingt vor allem, weil die Kreisumlage entgegen der Planung doch nicht erhöht wird. Doch die finanzielle Situation bleibt angespannt, denn auf die Kommunen kommen immer wieder neue Aufgaben zu, ohne dass sie dafür eine angemessene Finanzierung erhalten. Auch die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung infolge des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine schlägt voll auf den städtischen Haushalt durch.“

Die größten Positionen im Haushalt 2023 sind zum einen die von der Stadt nicht beeinflussbaren Transferaufwendungen, die sich erneut auf jetzt 58,7 Mio. Euro erhöhen. Zum anderen fallen 46,8 Mio. Euro Personalkosten an. Auch hier wird es erneut eine Steigerung des Personalbedarfs geben, die sich weitgehend auf den Bereich des Jugendamtes mit seinen pflichtigen Aufgaben und die Umstellungen im Rahmen der Gründung des Eigenbetriebs Stadtbetriebe Hennef beschränkt.

Die sogenannten „freiwilligen Leistungen“, also die Ausgaben der Stadt, zu denen keine gesetzliche Verpflichtung besteht, betragen gerade einmal 1,65 Prozent der Gesamtaufwendungen. Darunter fallen beispielsweise die Ausgaben für die Kultur, also Musikschule und Stadtbibliothek oder auch die Förderung der Vereine, die Schulsozialarbeit und Angebote der offenen Jugendarbeit, die trotz Haushaltssicherungskonzept erhalten bleiben sollen.

Sinkende Friedhofsgebühren 2023 und Überschuss 2021

Besonders erfreulich ist der Umstand, dass die Friedhofsgebühren 2023 sinken. Das hat der Stadtrat einstimmig beschlossen. Dahm: „Nach vielen Jahren intensiver Diskussionen, haben Stadtverwaltung und Politik 2022 eine neue Gebührensatzung erarbeitet, die ab 2023 gilt. Damit entlasten wir die Bürgerinnen und Bürger deutlich, teils um vierstellige Beträge bei Bestattungen in Hennef, und erhalten dennoch zugleich alle Friedhöfe im Stadtgebiet.“

Besonders positiv im Blick zurück ist die Tatsache, dass der Ergebnishaushalt 2021 mit einem Überschuss von rund 513.000 Euro abgeschlossen hat. Geplant war noch ein Defizit von 7,2 Mio. Euro. Zurückzuführen ist dieser Erfolg auf eine positive Entwicklung der Gewerbesteuer und eine sparsame Bewirtschaftung der Ansätze, vor allem im Personalbereich. Dahm: „Das letzte Jahr war damit das erste seit 2012, das nicht mit einem Defizit abgeschlossen wurde.“

Die wichtigsten Schwerpunkte im Haushalt 2023

Im Folgenden eine stichwortartige Übersicht über die wichtigsten Schwerpunkte im Haushalt 2023.

Bildung und Familien

  • rund 13,2 Mio. Euro Investitionsbedarf für den Umzug der Förderschule in der Geisbach in ein neues, den modernen Ansprüchen genügendes Schulgebäude, das künftig genügend Raum für die Schülerinnen und Schüler bieten wird
  • Entwicklung der Grundschule Hanftal mit Fassadensanierungen und späterem Sporthallenneubau für insgesamt rund 11 Mio. Euro sowie Schaffung zusätzlicher Schulplätze und Plätze in der Offenen Ganztagsgrundschule (OGS) nach Umzug der Förderschule
  • Neugestaltung der Außensportanlage der Grundschule Uckerath
  • Start der Planung für eine weitere Kindertageseinrichtung im Bereich Hennef-Warth, um weitere dringend benötigte Kita-Plätze zu schaffen
  • Stärkung des Kinderschutzes durch weitere Fachkräfte (Gefährdungssofortdienst)

Verkehrswende und nachhaltige Mobilität

  • Fertigstellung des „Masterplans Mobilität“ und 300.000 Euro zur Umsetzung erster Maßnahmen zur Förderung umweltfreundlicher Mobilität
  • Planung einer Radstation am Hennefer Bahnhof mit 420 sicheren Abstellplätzen und Serviceangebot in direkter Bahnhofsnähe
  • Bau einer Radpendlerroute zwischen Hennef, Lichtenberg und Uckerath für rund 230.000 Euro
  • Durchführung des Verkehrsversuchs für den autofreien Schulcampus in der Fritz-Jacobi-Straße
  • deutlich erhöhte ÖPNV-Umlage zur Sicherung des Busangebots in Hennef

Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel

  • je 100.000 Euro für die Fortschreibung und Schärfung des Klimaschutzkonzeptes der Stadt und Projekte des Klimaschutzes, über die ein neuer Klimabeirat beraten wird
  • weiterer Ausbau von Photovoltaikanlagen auf städtischen Flächen, dem Rathaus, dem Feuerwehrhaus in Stadt Blankenberg, der Grundschule Wehrstraße, dem Abwasserwerk und der Kläranlage in Dondorf
  • Aufbau eines Klimaanpassungsmanagements in der Verwaltung (mit Förderung des Bundesumweltministeriums), um passgenaue Strategien zur Anpassung an den Klimawandel zu entwickeln
  • klimagerechte Aufwertung des Marktplatzes mit Begrünung, Trinkbrunnen und Wasserspiel
  • Hitzeaktionsplan und Förderprogramm für private Dach- und Fassadenbegrünung aus Fördermitteln des Landes
  • 50.000 Euro für das neue Programm „Bäume für Spielplätze“

Sicher leben in Hennef

  • Fertigstellung der neuen Feuerwehrhäuser in Söven und Stadt Blankenberg mit Investitionskosten von insgesamt 15,4 Mio. Euro
  • Start des Planverfahrens für einen weiteren Feuerwehrstandort im Bereich Hossenberg/Siegbogen, zunächst als Interim-Wache für rund 1,2 Mio. Euro, um die Einsatzzeiten im Stadtgebiet zu verbessern
  • Mittel für ein sogenanntes Vergnügungsstättenkonzept zum Schutz der Innenstadt vor der Ausbreitung von „Vergnügungsstätten“ wie Wettbüros und Spielhallen
  • Schon in diesem Jahr: Schaffung von acht sogenannten „KAT-Leuchttürmen“, die über eine Notstromversorgung, Heiztechnik und ausfallsichere Kommunikation verfügen und im Katastrophenfall (etwa großflächiger Ausfall der Energieversorgung) als Anlaufpunkte der Verwaltung für Bürgerinnen und Bürger dienen

Digitalisierung 

  • Mittel zur Begleitung des stadtweiten Glasfaserausbaus mit schnellen Internetanschlüssen bis ins Haus ab dem Frühjahr 2023
  • weiterer Ausbau digitaler Dienstleistungen der Stadtverwaltung für die Bürgerinnen und Bürger
  • Umsetzung des Medienentwicklungskonzeptes für unsere Schulen
  • Förderung des digitalen Ehrenamts
  • Digitalisierung der Arbeitsprozesse in der Stadtverwaltung (E-Akten, Workflows, arbeitsplatzunabhängige IT-Ausstattung)

Eine Stadt für alle

  • 40.000 Euro für die Erstellung eines qualifizierten Mietspiegels, damit die Mietpreisbremse in Hennef wirken kann und Mieterinnen und Mieter besser vor überzogenen Mietsteigerungen geschützt werden
  • zwei zusätzliche Stellen zur schnellen Auszahlung des neuen, erhöhten Wohngeldes, um Menschen mit kleinen Einkommen angesichts steigender Mieten und Nebenkosten zu unterstützen
  • Erhöhung des städtischen Zuschusses für die „Hennefer Tafel“ um 25 Prozent
  • kurzfristige Schaffung weiterer Unterbringungsmöglichkeiten für geflüchtete Menschen in Hennef

Geschichte bewahren und vermitteln

  • Sanierung der Gedenkstätte der ehemaligen Synagoge in Geistingen für rund 370.000 Euro, um sie als Mahnmal für künftige Generationen zu erhalten
  • weitere Umsetzung des Integrierten Handlungskonzeptes für Stadt Blankenberg mit der Sanierung der historischen Stadtmauer, dem Start für das Kultur- und Heimathaus als neuen Ort für Stadt- und Heimatgeschichte, Bildung, Kultur und Vereine sowie Bau des Panoramaweges und des neuen Hangspielplatzes für Kinder an der historischen Stadtmauer; hier fließen über rd. 13 Mio. Euro aus der Städtebauförderung nach Hennef

 

Artikel vom 6.12.2022

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News-Archiv
news-54842022-12-03 11:00:00Bürgermeister überreichte Jubiläums-Ehrenamtskartehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5484&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e3b5a430178ed25675043d0249e0492e(ms) Im Rahmen des „Internationalen Tags des Ehrenamts“ überreichte Bürgermeister Mario Dahm zusammen mit dem Ehrenamtsbeauftragten der Stadt Hennef Patrick Huhn die goldene Jubiläums-Ehrenamtskarte an Hans-Godehard Bowien. Diese erhielt er für sein 44 Jahre andauerndes ehrenamtliches Engagement. Verbunden ist diese mit vielen Ermäßigungen.

Wie wichtig die ehrenamtlich Tätigen sind, unterstrich Bürgermeister Mario Dahm auch im Sommer dieses Jahres am „Tag des Ehrenamts“. An diesem Tag ehrte er zahlreiche Engagierte, die sich in der Corona-Pandemie für ihre Mitmenschen eingesetzt haben.

Hans-Godehard Bowien – langjähriges Engagement

Der Sportabzeichen-Beauftragte des StadtSportVerbands (SSV) und des Kreissportbundes (KSB) Rhein-Sieg war zunächst von 1978 bis 1998 als Fachwart Volleyball, dann als 2. Vorsitzender und als 1. Vorsitzender beim TV Uckerath aktiv. Seit 1998 ist Hans-Godehard Bowien der Beauftragte für Sportabzeichen in Hennef und seit 2015 beim Kreissportbund Rhein-Sieg. Außerdem ist er Mitglied im Präsidium des SSV Hennef und KSB Rhein-Sieg. Als Beauftragter für Sportabzeichen hat Hans-Godehard Bowien inzwischen 14.000 Sportabzeichen verliehen.

Ab März ist es übrigens wieder möglich, das Deutsche Sportabzeichen zu machen. Informationen dazu gibt es auf der Website des SSV unter: https://www.ssv-hennef.de.

Die Ehrenamtskarte

Neben der Jubiläums-Ehrenamtskarte gibt es die Ehrenamtskarte NRW. Diese würdigt die ehrenamtliche Arbeit einzelner Bürgerinnen und Bürger, die sich nachweislich seit mindestens zwei Jahren mindestens fünf Stunden pro Woche bzw. 250 Stunden pro Jahr ehrenamtlich bürgerschaftlich engagieren. Die Ehrenamtskarte beinhaltet Ermäßigungen und Vergünstigungen bei städtischen Angeboten, beispielsweise ermäßigten Eintrittspreisen bei kulturellen Veranstaltungen oder verminderten Unterrichtsgebühren an der städtischen Musikschule, in allen teilnehmenden NRW-Kommunen, aber auch mit besonderen Angeboten bei Einzelhändlern, Banken oder Versicherungen.

Weitere Informationen zur Ehrenamtskarte gibt es unter: www.ehrensache.nrw.de oder https://www.hennef.de/ehrenamt.

Meldung vom 6.12.2022

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news-54772022-12-01 16:49:22NBD feierte sein zehnjähriges Bestehenhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5477&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bf1936197dfa81a272cf54de7c945915(ms) In Kooperation mit dem Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Hennef startete der Malteser Hilfsdienst Hennef am 1. Dezember 2012 den Neugeborenen-Besuchsdienst (NBD) für junge Eltern. Nun feierte der NBD sein zehnjähriges Bestehen in den Räumlichkeiten der Malteser Stadtgeschäftsstelle Hennef mit einem Rückblick auf die bisherigen 4.410 Familienbesuche und einer Auszeichnung der engagierten, ehrenamtlichen Helferinnen und Mitbegründerinnen. Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Mario Dahm und dem Stadtbeauftragten der Malteser Hennef Hans Schramm, stellte Martin Rössler, stellvertretender Geschäftsführer der Malteser Hennef, den NBD und seine Arbeit vor. Anschließend ehrte und dankte Anna Klein, Leitung des NBD, Lissy Wedding, Heike Höfler, Iliana Johannes, Sabine Scheunemann für ihre zehnjährige Mitarbeit sowie Lydia Jacobs, die bisher 2.000 Lätzchen für Neugeborene genäht hat. Zu Besuch kam auch Nele Joyce Friesen, das 4.000 Baby, mit ihren Eltern Jana und Louis Friesen.

Der NBD in Hennef

Kontinuierlich wird das Konzept des NBD von den drei Kooperationspartnern, dem Amt für Kinder, Jugend und Familie, dem Kinderschutzbund und dem Malteser Hilfsdienst Hennef weiterentwickelt. Bis zum Juni 2022 leitete Anette Vogel vom Malteser Hilfsdienst den NBD. Am 1. Oktober 2022 hat Anna Klein diese Aufgabe übernommen.

Die finanziellen Mittel, jährlich 8.000 Euro, werden von der Stadt Hennef bereitgestellt. Dieses gelungene Kooperationsmodell ist bei den Eltern sehr beliebt. Vor dem persönlichen Besuch einer ehrenamtlichen Helferin oder einem ehrenamtlichen Helfer erhalten die Eltern einen Brief, in dem der Besuch angeboten wird. Ziel ist es, den Familien persönlich zu ihrem Nachwuchs zu gratulieren und hilfreiche Informationen zu überbringen. Eltern, die den Besuch nicht wünschen, können das Begrüßungspaket persönlich abholen. Die ehrenamtlichen Helfer*innen werden in einem Kurs, der in einer Kooperation zwischen dem Kinderschutzbund Hennef, den Maltesern und dem Amt für Kinder, Jugend und Familie entwickelt wurde, geschult. Zur Vorbereitung auf die Familienbesuche findet zudem ein Mal pro Monat ein Helfertreffen statt. Zurzeit sind elf geschulte Malteser-Helferinnen tätig. Ziel der Familienbesuche ist es, die Eltern von Beginn an in ihrer neuen Aufgabe zu stärken und zu unterstützen. In der Stadt Hennef werden etwa 450 Geburten jährlich angemeldet. In fast allen Familien konnte das Begrüßungspaket überreicht und vorgestellt werden.
Ehrenamtliche Unterstützung gesucht

Für den NBD suchen die Malteser noch ehrenamtliche Unterstützung. Wer daran Interesse hat, kann sich bei Anna Klein melden unter E-Mail: nbd.hennef(at)malteser.org oder Telefon: 02242/9220 333.

Entstehung des NBD

Der NBD ist entstanden aus den „Frühen Hilfen“, die in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen haben und die in dem seit dem am 1. Januar 2012 in Kraft getretenen Bundeskinderschutzgesetz erstmals gesetzlich verankert sind. Die Maßnahmen der „Frühen Hilfen“ sind innerhalb breiter rechtlicher Rahmenbedingungen angesiedelt. Neben den relevanten Bundes- und Landesgesetzen zählen dazu grundlegende Vereinbarungen aus den Koalitionsverträgen 2005 und 2009, Beschlüsse verschiedener Ministerkonferenzen und weitere rechtliche Grundlagen. Unter www.fruehehilfen.de gibt es viele Informationen zu den „Frühen Hilfen“, den rechtlichen Grundlagen und zum Datenschutz.

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News-Archiv
news-54752022-11-29 18:02:17133 tolle Weihnachtsbilderhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5475&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7d7041a275ea57d3a003d9b77cc30007(ms) Einfach war es nicht, eine Entscheidung zu treffen. Bürgermeister Mario Dahm hatte die Qual der Wahl. Denn 133 tolle Bilder zum Thema Weihnachten erreichten ihn in den letzten Tagen. Denn vor einigen Wochen hatte der Bürgermeister alle Hennefer Kinder bis zehn Jahren gebeten, für die alljährliche Weihnachtskarte, die er an Vereine, Firmen, Kooperationspartner, Politiker oder Bürgermeister in andere Städte verschickt, ein Bild mit einem weihnachtlichen Motiv zu malen.

Fünf Bilder kamen in die engere Auswahl. Der erste Preis ging an Christina Noll, sechs Jahre. Ihr Bild ziert die Weihnachtskarte des Bürgermeisters. Als Dankeschön erhielt Christina das Kartenspiel des Kinderbuchautor Marc-Uwe Kling „Das NEINhorn“ und ein Wärmekissen. Auf Platz zwei kam das Bild der neunjährigen Lea Engelmann. Ihr Motiv hat sich der Beigeordnete Martin Herkt für seinen Weihnachtsgruß ausgesucht. Platz drei machte Daniel Magstadt. Das Motiv des Siebenjährigen schmückt die Weihnachtskarte der Wirtschaftsförderung der Stadt Hennef. Der vierte Platz ging an die neunjährige Lara Maxin Lerch, der fünfte an die zehnjährige Sophia Wittenberg. Für diese Bilder hat sich der Erste Beigeordnete Michael Walter entschieden. Die Sieger*innen der Plätze zwei bis fünf erhielten als Dankeschön das Buch „Das Sams und die große Weihnachtssuche“ von Paul Maar und eine Tafel Schokolade.

Alle eingesendeten Bilder finden Sie in dieser PDF-Datei (57 MB).

Meldung vom 29.11.2022

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news-53982022-11-28 14:56:00Stimmungsvolle Schülerkonzerte der Musikschulehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5398&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=57a75357b8688a07d72176a77fec1410Meys Fabrik, Beethovenstraße 21, 53773 Hennef(dmg) Am 27. November war es endlich wieder soweit: Die Musikschule der Stadt Hennef veranstaltete zwei Schülerkonzerte in der Meys Fabrik. Nach zwei Jahren, in denen Corona die Möglichkeiten diktiert hatte und die Leiter der Musikschule Stefan Küsche und Annette Chang-Küsche zusammen mit den Dozent*innen Online-Konzerte und Open-Air-Konzerte veranstaltet hatten, gab es nun erstmals wieder Konzerte im Saal. Zwei rund einstündige Konzerte fanden statt, es spielten jeweils rund 25 Schüler*innen von Anfänger bis fortgeschritten. Bands, Duos und Solisten traten auf, boten ein breites Spektrum von Klassik bis Pop und wurden mit teils donnerndem Applaus belohnt. Kurz: Über zwei Stunden Musik, die es in sich hatten und das hohe Niveau der städtischen Musikschule, der Dozent*innen und der Schüler*innen eindrucksvoll unter Beweis stellten.

Weitere Informationen zur Musikschule der Stadt Hennef gibt es unter: www.musik-in-hennef.de.

Text vom 28.11.2022.

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News-ArchivNews-Musikschule
news-54232022-11-25 20:00:00Hennefer Weihnachtsmarkt ist eröffnethttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5423&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a1ae9eea9c6e22f9cfdfb122cd6f8bb7Frankfurter Straße 97, 53773 Hennef(ms) Auf dem Hennefer Marktplatz ist es weihnachtlich. Bürgermeister Mario Dahm eröffnete den traditionellen Weihnachtsmarkt zusammen mit Thorsten Peters, Vorsitzender Stadtmarketing, und Johannes Radschinski, Vorsitzender der Werbegemeinschaft. Bis zum 27. November präsentieren rund 50 Aussteller*innen ihr Kunsthandwerk in festlich geschmückten Buden. Es gibt Glühwein, weihnachtliches Gebäck und Stelzenläufer als Winterelf, Schneeflocke und Blütenlichter sowie ein Karussell für die Kleinen. Am 27. November lockt ein verkaufsoffener Sonntag, und ein Nikolaus besucht den Weihnachtsmarkt um 18 Uhr und verteilt Weckmänner. Zudem wird die schönste Weihnachtsbude prämiert.

Geöffnet hat der Weihnachtsmarkt am 26. November von 11 Uhr bis 20 Uhr und am 27. November von 11 Uhr bis 19 Uhr.

Neu dazu gekommen ist die Christmas Avenue der Werbegemeinschaft entlang der Frankfurter Straße. Deswegen ist die Frankfurter Straße bis zum 27. November gesperrt.

Die Christmas Avenue bietet einen Kunsthandwerkermarkt, einen Bauernmarkt, ein Hand-Made-Markt und eine große Weihnachtsolympiade. Hinzu kommen weihnachtliche Einzel-Acts wie Kutschen-Fahrten durch die Stadt. Die Christmas Avenue ist geöffnet am 26. November von 11 Uhr bis 20 Uhr und am 27. November von 11 Uhr bis 18 Uhr. Weitere Informationen zu der Christmas Avenue gibt es unter: www.werbegemeinschaft-hennef.de.

Hüttenzauber auf dem Stadtsoldatenplatz

Auf dem Stadtsoldatenplatz wird es schon am 21. November adventlich. Hier findet bis zum 6. Januar der Hennefer Hüttenzauber im gemütlichen Berghüttenambiente statt. Dann kann man mit Freunden plaudern oder nach dem Einkauf entspannen. Geöffnet hat der Hüttenzauber von 15 Uhr bis 22 Uhr. Jürgen Kutter von der JK-Agentur organisiert den Hüttenzauber.

Das Programm des Weihnachtsmarktes

Samstag: Öffnungszeiten 11 Uhr bis 20 Uhr

  • 15 Uhr – Freie Christliche Grundschule
  • 16 Uhr – Blasorchester Uckerath
  • 17 Uhr – Weihnachtliches Tanzprogramm (ADTV Tanzschule Lars Stallnig)
  • 19:30 Uhr – Sängerin Elamacherey

Sonntag: Öffnungszeiten 11 Uhr bis 19 Uhr (verkaufsoffener Sonntag 13 Uhr bis 18 Uhr)

  • 12 Uhr – Bigband Heavy Tunes
  • 15 Uhr: Weihnachtliches Tanzprogramm (ADTV Tanzschule Lars Stallnig)
  • 16 Uhr – Ökumenischer Gottesdienst
  • 16:30 Uhr – Sängerin Tanja Kallen
  • 17:30 Uhr – Bekanntgabe der Gewinner des Budenwettbewerbs
  • 18 Uhr - Der Nikolaus kommt und beschert die Kinder
     

Meldung vom 2.11.2022, aktualisiert am 22.11.2022.

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News-Archiv
news-54692022-11-25 15:18:44Kita-Kinder halfen Bürgermeister beim Schmückenhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5469&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d74dcc6014a6e8c01948f9fb7b8f4aff(ms) Sterne, Schneeflocken, Nikoläuse und Glocken – die Kinder der städtischen Kindertageseinrichtung (Kita) „Schatzkiste“ brachten tollen selbstgebastelten Weihnachtsbaumschmuck mit ins Rathaus. Zusammen mit Bürgermeister Mario Dahm dekorierten sie voller Begeisterung den Baum vor dem Historischen Rathaus für die Adventszeit. Mit vor Ort waren Stefan Weil und Michael Wehrmeister vom Baubetriebshof der Stadt Hennef mit einem Hubwagen. Damit durfte jedes Kind mit der Hebebühne nach oben fahren und unter Aufsicht den Christbaumschmuck anbringen. Zum Dank für die tolle Unterstützung erhielten die Mädchen und Jungen vom Bürgermeister jeweils einen Schokoladen-Nikolaus.

Meldung vom 25.11.2022

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News-Archiv
news-54532022-11-16 12:25:38Lesung mit Boris von Heesen: 63 Milliarden Euro kostet das Patriarchat dieses Landhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5453&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5d2dedc20e4e27dae864d9c6a7eac94d(ms) „Was Männer kosten – Der hohe Preis des Patriarchats“ heißt das neue Buch von Boris von Heesen, das er mit einer Lesung in der Stadtbibliothek Hennef vorstellte. In diesem Buch geht er der Frage nach: Was kostet das Patriarchat dieses Land? Seine Antwort: 63 Milliarden Euro jedes Jahr, mindestens. Damit erweitert der Wirtschaftswissenschaftler und Männerberater die Diskussion um das Patriarchat erstmals um eine ökonomische Dimension. Ursache sind häufig Rollenstereotype und Geschlechterklischees. Toxische männliche Verhaltensweisen verursachen hohe Kosten. Gewalt, Unfälle, Sucht, Diskriminierung, Hate Speech und Extremismus – Männer dominieren die Statistiken des Abgrunds: Sie verursachen doppelt so viele Verkehrsunfälle und begehen mit Abstand die meisten Straftaten. Seine Lösung: Der gemeinsame Kampf für eine geschlechtergerechte Gesellschaft. Über diese These diskutierten die Zuhörer*innen angeregt mit dem Autor, berichteten über ihre Erfahrungen im Alltag und die feministisch ausgerichtete Gleichstellungspolitik.
Erschienen ist das Buch im Heyne Verlag.
Die Stadtbibliothek veranstaltete die Lesung in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Hennef, der Buchhandlung am Markt sowie der „Courage AG“ des Carl-Reuther-Berufskollegs in Hennef.
Vor seiner Lesung in der Stadtbibliothek hatte Boris von Heesen sein Buch Schüler*innen und Lehrer*innen des Carl-Reuther-Berufskollegs vorgestellt.

Meldung vom 16.11.2022

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News-ArchivNews-Bibliothek
news-54502022-11-15 14:52:26Neue Schutzhelme für die Jugendfeuerwehr Hennefhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5450&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b36969d3641d892a9b4a1ef0b51c8851(ms) Rund 150 neue Schutzhelme hat die Stadt Hennef für alle Mitglieder der Jugendfeuerwehr beschafft. Wehrleiter Markus Henkel übergab die Schutzausrüstung an die Jugendfeuerwehrleute. Damit sind die jungen Nachwuchskräfte der Freiwilligen Feuerwehr für den Übungsdienst und für sportliche Freizeitaktivitäten bestens geschützt. Die Anschaffung war zwingend notwendig, da die zulässige Tragezeit der bisherigen Kunststoffhelme bald abgelaufen wäre.

Die neuen Helme

Die Helme sind etwas Besonderes. Denn die Jugendlichen benötigen jetzt nur noch einen Schutzhelm für alle Aktionen. Die Arbeitsgruppe „Helm" der Jugendfeuerwehr NRW und der Hersteller haben gemeinsam die Bedürfnisse an einen zeitgemäßen Kopfschutz für die Jugendlichen angepasst. Neben einem sehr hohen Schutz standen Design und Komfort bei diesem Projekt im Fokus. Der Jugendfeuerwehrhelm „Neo Protect 5 in 1" ist nicht nur für den Übungsdienst geeignet, sondern erfüllt auch die Normen für: Bergsteigerhelme, Helme für Fahrrad und Nutzer von Skateboards und Rollschuhen, Helme für Ski- und Snowboardfahrer sowie Helme für Kanu- und Wildwasser-Sport. Damit haben die jungen Feuerwehrleute gleich fünf Schutzfunktionen in einem Helm. Durch die intelligente und stabile Bauweise ist der neue Schutzhelm so robust wie ein „Hard-Shell-Helm", aber so leicht wie ein „In-Mold-Helm" aus dem dünneren Polycarbonat. Die regelbare Lüftung für einen effizienten Wärmeabtransport in der wärmeren Jahreszeit und ein Winterfutter für die kalte Jahreszeit sorgen für hohen Tragekomfort. Der Helmverschluss ermöglicht einfaches und einhändiges Öffnen des Helmverschlusses, auch mit Handschuhen. Die leicht zu bedienende Höhen- und Weiteneinstellung sorgt für einen anatomisch perfekten Sitz.

Hintergrund: Jugendfeuerwehr

Die fünf Hennefer Jugendfeuerwehrgruppen sind ein wichtiger Bestandteil der Nachwuchsarbeit der Freiwilligen Feuerwehr Hennef. Ihre Aufgaben teilen sich auf in allgemeine Jugendarbeit und Feuerwehrtechnik. Dabei werden die Jugendlichen im feuerwehrtechnischen Teil nach dem Musterausbildungsplan der Landesjugendfeuerwehr Nordrhein-Westfalen ausgebildet. Neben dem Erlernen der Grundtätigkeiten und praktischen Übungen stehen auch Geräte- und Fahrzeugkunde sowie Erste Hilfe auf dem Plan. Neben Sport und Spiel – wie Fahrradtouren, Schwimmbadbesuchen, Bootsfahrten, jugendgerechte Klettertouren und Ballspiele – stehen Grillabende, Freizeitfahrten und Besichtigungen auf der Agenda. Die Freiwillige Feuerwehr Hennef unterhält fünf Jugendfeuerwehrgruppen mit rund 140 Mitgliedern.

Meldung vom 15.11.2022

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News-Archiv
news-54442022-11-15 12:19:33Wahl des Hennefer Elternbeirateshttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5444&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9ca86d5704b0dd5fad346674b71ad160(ms) Die Vertreter*innen der Elternbeiräte der Hennefer Kindertageseinrichtungen haben Anfang November den Hennefer Elternbeirat (HEB) für das Kita-Jahr 2022/2023 gewählt. Die Aufgabe des Vorsitzenden übernimmt Oliver Gil Cortiella von der städtischen Kindertageseinrichtung (Kita) Vogelnest. Seine Vertretung ist Sawmya Josey vom Familienzentrum Liebfrauen. Mark Stöpeler von der städtischen Kita Siegpiraten übernimmt die Aufgabe des Landesdelegierten im Landeselternbeirat.
Die Aufgabe des HEB ist es, die Interessen der Elternbeiräte der Hennefer Kindertageseinrichtungen gegenüber den Trägern der Jugendhilfe zu vertreten.

Meldung vom 15.11.2022

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News-Archiv
news-52702022-11-15 10:30:00Wohnraum für geflüchtete Menschen gesuchthttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5270&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=de8c30b54e2c214b851334bbb7b39818(17.10.2022, dmg) In Folge des Angriffskrieges Russlands gegen die Ukraine leben derzeit fast 500 Menschen aus der Ukraine in Hennef. Hinzu kommen zahlreiche Flüchtlinge und Asylbewerber aus anderen Ländern. Weitere Flüchtlinge werden erwartet. Unter den Geflüchteten sind viele Familien mit Kindern. Bislang konnten viele Personen und vor allem Familien in Wohnungen untergebracht werden, in den letzten Wochen die meisten jedoch in zwei städtischen Gemeinschaftsunterkünften. Insbesondere für Familien mit Kindern ist dies problematisch. Für die Unterbringung ist die Stadt weiterhin dringend auf Wohnraum angewiesen. Daher bittet die Stadt um Mithilfe bei der Bereitstellung von Wohnraum in Form von abgeschlossenen Wohnungen und leerstehenden Häusern für größere Familien. Die Anmietung erfolgt entweder durch die Stadt Hennef oder unmittelbar durch die jeweiligen Mieterinnen und Mieter. Angebote richten Wohnungs- und Hauseigentümer Sie bitte an asyl(at)hennef.de. „Für die Unterstützung in dieser für die Stadtgesellschaft wichtigen Aufgabe danke ich sehr herzlich“, so Bürgermeister Mario Dahm. „Wir wollen Menschen in Hennef Schutz vor Krieg und Verfolgung bieten. Dafür bitte ich alle, freistehenden Wohnraum kurzfristig zur Verfügung zu stellen.“

Zum besseren Verständnis sei noch erwähnt, dass die Stadt für Menschen aus der Ukraine keine Unterbringungsverpflichtung mehr hat, sofern diese Menschen Leistungen über das Jobcenter beziehen. Das trifft bereits in den allermeisten Fällen zu. Diese Personen können sich selbstständig Wohnraum suchen und eigenständig anmieten. Die Mietkosten werden – im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben – vom Jobcenter übernommen. Aufgrund der angespannten Lage auf dem Wohnungsmarkt verbleiben die Menschen aber zunächst in den Gemeinschaftsunterkünften, bis sie geeigneten Wohnraum gefunden haben. Im Gegensatz dazu ist die Stadt Hennef gesetzlich verpflichtet, für die Unterbringung von Asylbewerber*innen zu sorgen.

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news-54432022-11-14 14:31:44Bürgermeister pflanzte mit Abiturient*innen Baumhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5443&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9dbbe6e2ec7f7e5ef742442d44cfe717(ms) An heißen Tagen soll er Schatten spenden und im Frühjahr mit seinen weißen, angenehm duftenden Blüten erfreuen. Mit der Pflanzung einer Zierkirsche (Prunus avium Plena) startete der Abiturjahrgang 2022, der erste der Gesamtschule Hennef-West, den Abitur-Baum-Reigen. Zukünftig wird dann jede Jahrgangsstufe, die ihr Abitur erhält, einen Baum pflanzen. Den ersten Baum spendete das Umweltamt der Stadt Hennef. Zusammen mit Bürgermeister Mario Dahm und dem Schulleiter Alfred Scholemann pflanzten die diesjährigen und kommenden Abiturientinnen und Abiturienten diesen ersten Baum. Vorbereitet hat die Pflanzung der Baubetriebshof der Stadt Hennef. Ab dem kommenden Jahr wollen die Schüler*innen diese Aktion selbst finanzieren und umsetzen.

Meldung vom 14.11.2022
 

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News-ArchivKlimaschutz
news-54392022-11-10 16:22:31Bürgermeister übergab Urkundenhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5439&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6ef259e171213778c5445b5e98a51ca6(ms) 715 Hennefer Radfahrerinnen und Radfahrer haben in 30 Teams beim „Stadtradeln“, eine weltweite Aktion unterstützt vom Rhein-Sieg-Kreis, teilgenommen. Vom 4. bis zum 24. September radelten die 715 Henneferinnen und Hennefer 85.033 Kilometer und sparten damit 13 Tonnen CO2. Bürgermeister Mario Dahm war beeindruckt von der Leistung. Zusammen mit Sarah Einheuser, Klimaschutzbeauftrage der Stadt Hennef, zeichnete er zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie die drei besten Teams und Schulen, die die meisten Kilometer gefahren sind, mit einer Urkunde aus. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten alle zudem eine Stadt Hennef Tasse, Knickarmbänder, Schlüsselanhänger. Der erste Platz bekam zusätzlich einen gesponserten Preis von „Wave Bikes“. Die drei besten Teams erhielten jeweils Notizblöcke, Knickarmbänder, einen Reifen-Flick-Set und Schlüsselanhänger, die drei besten Schulen Westen, Sattelüberzieher und ebenfalls Schlüsselanhänger sowie Knickarmbänder.

Folgende Teilnehmer*innen wurden ausgezeichnet:

  • Andreas Lohscheidt – 1.284 km
  • Manfred Eusterholz –1.263 km
  • Axel König – 1.150 km
  • Stephan Ebus – 1.124 km
  • Michel Tausendfreund – 1.019 km
  • Maximilian Ditscheid – 1.015 km
  • Oliver Hovenbitzer – 963 km
  • Horst Peters – 867 km
  • Mario Arlitt – 862 km
  • Dirk Oliver Heppert – 802 km

Außerdem gratulierte Bürgermeister Mario Dahm den drei besten Teams sowie den drei besten Schulen.

Die drei besten Teams:

  • Gesamtschule Hennef Meiersheide – 15 210 km
  • ADFC Hennef – 9 203 km
  • Evangelisch in Hennef – 8 779 km

Die drei besten Schulen:

  • Gesamtschule Hennef Meiersheide – 15 210 km
  • Städtisches Gymnasium Hennef – 7678 km
  • GGS Hanftal – 6552 km

Die Aktion „Stadtradeln“

„Stadtradeln“ ist eine nach Nürnberger Vorbild weiterentwickelte Kampagne des Klima-Bündnisses, dem größten Netzwerk von Städten, Gemeinden und Landkreisen zum Schutz des Weltklimas, dem rund 1.700 Mitglieder in 26 Ländern Europas angehören. Im Rahmen des Wettbewerbs treten Teams für Radförderung, Klimaschutz und Lebensqualität in die Pedale.

Das „Stadtradeln“ findet jährlich vom 1. Mai bis 31. September an 21 aufeinanderfolgenden Tagen statt. Wann es losgeht, bestimmt die Kommune selbst. In diesem Zeitraum sollen möglichst viele Kilometer beruflich und privat CO2-frei mit dem Rad zurückgelegt werden. Wann die drei „Stadtradeln“-Wochen stattfinden, ist jeder Kommune überlassen. Im Rhein-Sieg-Kreis war das vom 4. bis zum 24. September, und Hennef war zum fünften Mal dabei. In dieser Zeit konnten alle, die in Hennef wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine Schule besuchen beim „Stadtradeln“ mitmachen und für den Klimaschutz in die Pedale treten.

Meldung vom 10.11.2022

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News-ArchivKlimaschutz
news-54462022-11-09 11:26:00Mauersanierung macht Winterpausehttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5446&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=668c033483bc246cefb79c5764c74026(dmg) Die Sanierung der Stadtmauer von Stadt Blankenberg am Kölner Tor muss aufgrund der winterlichen Temperaturen ab Anfang Dezember pausieren. Ende März werden die Arbeiten fortgesetzt. Hintergrund ist die Befürchtung der Fachleute, dass Frost der neuen Verfugung schaden könnte. Der verwendete Fugenmörtel benötigt vier Wochen zum Austrocknen, erst wenn er vollständig ausgetrocknet ist, ist er gegen Frost geschützt. Nach Aussage des Fachbüros können die Arbeiten nach Wiederbeginn dann bis Ende April abgeschlossen sein, Anfang Mai soll die Baustelle geräumt werden. Direkt danach kann im Umfeld des Kölner Tores mit dem Lückenschluss im Panoramaweg begonnen werden, der außen um die Stadtmauer verläuft. Die Verschalung der Mauer unterhalb des Gartengrundstück Mechthildisstraße 1 kann unabhängig von der Witterung weiterbearbeitet werden. Ursprünglich war geplant, die Sanierung an dieser Stelle bis Ende November abzuschließen, aufgrund von Engpässen bei der Materiallieferung verschiebt sich der Zeitplan nach hinten.

Meldung vom 15.11.2022

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News-Archiv
news-54452022-11-09 11:00:00Bundesförderung für Klimaanpassungsmanagementhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5445&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7c5ab479d40200d704f5c661df7208af(ms) Der Klimawandel stellt uns in den nächsten Jahren vor große Herausforderungen. Städte müssen sich verstärkt auf extreme Wetterphänomene wie Hitzewellen, lange anhaltende Dürren, Starkregen und Überflutungen einstellen. Dies haben die Hennefer Bürger*innen vor Ort mit dem Starkregen 2021 und der Dürre in diesem Jahr erlebt.

Genau um diese Themen wird sich in Hennef zukünftig ein*e Klimaanpassungsmanager*in kümmern. Ermöglicht wird das durch einen erfolgreichen Förderantrag der Stadt beim Programm „Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Bürgermeister Mario Dahm freut sich: „Hennef gehört damit zu den ersten Städten im Land, die mit Hilfe der Bundesförderung ein kommunales Anpassungsmanagement aufbauen und Strategien entwickeln können, die Stadt resilienter zu machen und besser den Auswirkungen des Klimawandels anzupassen. Dabei geht es um Fragen wie Entsiegelung und Beschattung von Flächen, intelligentes Regenwassermanagement oder Elemente des Konzeptes einer sogenannten Schwammstadt.“ Schwammstadt ist ein Konzept der Stadtplanung, anfallendes Regenwasser lokal aufzunehmen und zu speichern, anstatt es lediglich zu kanalisieren und abzuleiten.

Zur Erstellung eines nachhaltigen und integrierten Anpassungskonzeptes fördert der Bund mit rund 150.000 Euro eine Personalstelle. Die Stadt trägt einen zehnprozentigen Eigenanteil. So entsteht gemeinsam mit den beiden städtischen Klimaschutzmanagerinnen ein „Klima-Team“ mit Querschnittsfunktion in Stadtverwaltung und Stadtbetrieben

Klimaanpassung funktioniert nicht von heute auf morgen, doch die Prozesse greifen in Hennef nun ineinander. „So kann etwa das Anpassungsmanagement auf die Ergebnisse der Starkregengefahrenkarte der Stadt aufbauen, die im nächsten Jahr fertiggestellt sein soll. Zudem werden Mitarbeiter*innen der Stadtbetriebe gerade mit dem Thema Starkregenvorsorge qualifiziert. Zum einen, um Bürger*innen noch besser bei der Starkregenvorsorge zum Schutz ihres Eigentums beraten zu können und zum anderem, um eine frühzeitige Zusammenarbeit der siedlungsentwässerungsrelevanten Aufgaben zwischen der Stadtentwicklung und der Stadtentwässerung zu koordinieren“, sagte Dr. Volker Erbe, Technischer Geschäftsführer der Stadtbetriebe Hennef.

Meldung vom 15.11.2022

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News-ArchivNews-WirtschaftKlimaschutz
news-54312022-11-08 14:06:00UGG baut stadtweites Glasfasernetz in Hennefhttps://www.hennef.de/index.php?id=299&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5431&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3582315ac816a49b43bb45485ced0e5f