Baulandkataster

Die Stadt Hennef will mit der Veröffentlichung des Baulandkatasters ein Instrument zur Reaktivierung und Mobilisierung von Baulücken innerhalb des Stadtgebietes schaffen.

Das Baulandkataster stellt potenzielle Bauflächen dar und soll Architekten und Architektinnen, Maklern und Maklerinnen sowie Bauwilligen qualifizierte planungsrechtliche Informationen über das jeweilige Grundstück und seine mögliche bauliche Nutzung bieten und als Entscheidungsgrundlage dienen.

Das Baulandkataster wird laufend fortgeschrieben und aktualisiert. Derzeit werden mehrere Hundert potenzielle Bauflächen innerhalb der Hennefer Stadtgrenzen geschätzt.

Das Baulandkataster finden Sie hier.

Baulücken

Durch eine Nachverdichtung im Bestand, hervorgerufen durch eine Bebauung der Baulücken, kann dem steigendem Wohnungsmarktdruck der Stadt Hennef entgegengewirkt werden. Die Mobilisierung von Bauland wird durch die Verwaltung aktiv unterstützt, so dass möglichst viele dieser potenziellen Bauflächen in naher Zukunft bebaut werden.

Die aufgeführten potenziellen Baulandflächen werden auch als sogenannte „Baulücken“ bezeichnet. Eine Baulücke im klassischen Sinne ist ein unbebautes oder sehr geringfügig bebautes Grundstück. Die Einheit Baulücke kann auch mehrere Grund- bzw. Flurstücke oder auch nur Teile davon betreffen. Als „sehr geringfügig bebaut“ ist ein deutlich mindergenutztes Grundstück (z.B. nur durch Schuppen, Gartenhaus, Garage etc.) mit dem Potenzial eines vollwertigen Baugrundstücks.

Hinweise

Folgende Hinweise sollten bei der Nutzung des Katasters beachtet werden:

  • Unbekannt ist bei den meisten der erfassten Baulücken, ob seitens der jeweiligen GrundstückseigentümerInnen auch Veräußerungsinteresse besteht.
  • Aus datenschutzrechtlichen Gründen sind die EinzeleigentümerInnen namentlich nicht genannt. Name und Adresse der GrundstückseigentümerInnen können jedoch bei (Kauf-) Interesse erfragt werden - sofern die Eigentümer uns die Erlaubnis zur Weitergabe ihrer Daten erteilen.
  • Aus dem Baulückenkataster können keine planungs- oder bauordnungsrechtlichen Ansprüche abgeleitet werden.

Ansprechpartnerinnen

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