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4 Millionen für digitale Medien in Schulen

Beeindruckt vom neuen Medienentwicklungsplan sind Bürgermeister Klaus Pipke (1.v.l.) und Beigeordneter Martin Herkt (3.v.l.), den IT-Abteilungsleiter Wolfgang Rossenbach (2.v.l.) und Kurt Löhr (1.v.r.) von der IT-Abteilung vorstellten.

Beeindruckt vom neuen Medienentwicklungsplan sind Bürgermeister Klaus Pipke (1.v.l.) und Beigeordneter Martin Herkt (3.v.l.), den IT-Abteilungsleiter Wolfgang Rossenbach (2.v.l.) und Kurt Löhr (1.v.r.) von der IT-Abteilung vorstellten.

(22.6.2017, ms) Um auch für die nächsten sechs Jahre die Ausstattung der städtischen Schulen mit digitaler Medientechnik zu gewährleisten, hat die IT-Abteilung der Stadt Hennef einen neuen Medienentwicklungsplan erstellt, dem der Ausschuss für Schule und Inklusion am 14. Juni 2017 einstimmig zugestimmt hat. Beleuchtet werden in dem bis 2022 gültigen Medienentwicklungsplan alle für die Medienausstattung in Schulen relevanten Aspekte – von organisatorischen Fragen über pädagogische Anforderungen bis hin zu technischen und finanziellen Auswirkungen.

Konkret heißt das: Die Stadt investiert im Zeitraum von 2017 bis 2022 für die IT-Ausstattung und deren Erhalt einschließlich der Personalkosten knapp 4 Millionen Euro. Teilt man die jährlich entstehenden Gesamtkosten durch die Anzahl der rund 5.630 Hennefer Schülerinnen und Schüler, ergeben sich pro Schüler und pro Jahr 113 Euro bis 117 Euro Kosten, die die Stadt Hennef für die informationstechnische Ausstattung und deren Unterhalt investiert.

„Die digitale Kompetenz von Schülerinnen und Schülern und Lehrerinnen und Lehrern zu unterstützen und zu fördern ist ein großes Anliegen der Stadt. Seit Jahren besteht eine enge Kooperation zwischen der städtischen IT-Abteilung und den Hennefer Schulen. Unsere Schulen sind technisch nahezu voll ausgestattet, alle haben exzellente Breitbandanbindungen und verfügen über flächendeckendes WLAN. Diesen Zustand soll der neue Medienentwicklungsplan nicht nur sichern, sondern auch weiterentwickeln“, sagte Bürgermeister Klaus Pipke.

Im Zusammenspiel mit den Schulen konnte die städtische IT-Abteilung im Rahmen der Umsetzung der beiden ersten Medienentwicklungspläne seit dem Jahr 2005 die informationstechnische Ausstattung der Schulen beispielhaft realisieren.

„Mussten sich zum Beispiel vor zwölf Jahren im Durchschnitt noch 15 Schülerinnen und Schüler einen teils noch überalterten PC teilen, sind es inzwischen nur noch vier Schülerinnen und Schüler, auf die je ein PC, Notebook oder Tablet-Computer entfällt. Insgesamt stehen den Schülerinnen und Schülern 1.395 Endgeräte zur Verfügung. Damit übertreffen wir schon heute die Vorgaben des letzten Medienentwicklungsplans. Hinzu kommen die vollständige Gebäudevernetzung der Schulen, die Ausstattung mit WLANs und interaktiven Whiteboards. Das Besondere hier in Hennef ist zudem, dass wir uns mit unserem eigenen Personal um den technischen Support kümmern.“, sagte Wolfgang Rossenbach, Leiter der IT-Abteilung der Stadt Hennef.

Beeindruckt von dieser Entwicklung zeigte sich auch Martin Herkt, Beigeordneter der Stadt Hennef, und dankte der IT-Abteilung für das Erstellen des Medienentwicklungsplanes in guter Kooperation mit den beteiligten Schulen.

Medienentwicklungsplan 2017-2022

Wesentliche Aufgaben für die nächsten Jahre sind laut Medienentwicklungsplan, dass die organisatorischen und kooperativen Strukturen aufrechterhalten und fortentwickelt und die bisherigen Endgeräte geschützt und gewartet werden.
Weitere Aufgaben sind die regelmäßige Erneuerung, die Bereitstellung leistungsfähigerer Internetzugänge für alle Schulstandorte sowie das Bereitstellen von anforderungs- und anwendergerechten Server- und Cloud-Diensten. Zudem wird, für den zunehmenden Einsatz von Privatgeräten, die Infrastruktur angepasst.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zur mediengestützten Arbeit an Hennefer Schulen gibt es im Internet unter www.hennefer-modell.de. Dort kann auch der Medienentwicklungsplan 2017-2022 heruntergeladen werden.

 

 




Der Bürgermeister

Volksbegehren G9

Volksbegehren G9

Mit Beschluss vom 13. Dezember 2016 hat die Landesregierung die amtliche Listenauslegung (2. Februar bis 7. Juni 2017) und die parallele Durchführung der Unterschriftensammlung (5. Januar 2017 bis 4. Januar 2018) für das Volksbegehren "Abitur nach 13 Jahren an Gymnasien: Mehr Zeit für gute Bildung - G9 jetzt!" zugelassen. Ziel des Volksbegehrens ist es, dass an Gymnasien in Nordrhein Westfalen das Abitur wieder nach einer Regelschulzeit von 13 Jahren abgelegt wird. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

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