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Bürgermeister empfing Regenbogenfahrer

Bürgermeister Klaus Pipke und Beigeordneter Martin Herkt empfingen die Regenbogenfahrer.

Bürgermeister Klaus Pipke und Beigeordneter Martin Herkt empfingen die Regenbogenfahrer.

Bürgermeister Klaus Pipke (3.v.l. hinten) im Gespräch mit den Radlern.

Bürgermeister Klaus Pipke (3.v.l. hinten) im Gespräch mit den Radlern.

Nach der Stärkung in Hennef ging es weiter nach Eitorf.

Nach der Stärkung in Hennef ging es weiter nach Eitorf.

(22.8.2017, ms) Beeindruckt war Bürgermeister Klaus Pipke von den rund 50 Radlern, die an der 25. Regenbogenfahrt der Deutschen Kinderkrebsstiftung teilnahmen und auf ihrer Strecke Halt in Hennef machten. Klaus Pipke und der Beigeordnete Martin Herkt empfingen die Regenbogenfahrer zu einem kleinen Imbiss auf dem Rathausplatz, hinter dem Rathaus-Neubau.

Die Radler, die alle im Kindes- und Jugendalter an Krebs erkrankt waren, fahren 600 Kilometer und besuchen an der Wegstrecke liegende Behandlungszentren für krebskranke Kinder, um den jungen Patienten und ihren Eltern Mut zu machen.
Die Regenbogenfahrt startete am 20. August in Aachen und führt über Köln, Bonn, Sankt Augustin, Siegen, Gießen, Frankfurt, Mainz und Bingen bis nach Koblenz, das die Teilnehmer am 26. August erreichen wollen.

Schirmherrin der Jubiläumstour der Regenbogenfahrt der Deutschen Kinderkrebsstiftung ist die Kapitänin der Deutschen Hallenhandball-Nationalmannschaft und Handballerin des Jahres, Anna Loerper.
„Neben dem Mut machen geht es uns natürlich auch darum, zu zeigen, dass nach einer Krebserkrankung im Kindesalter sportliche Höchstleistungen möglich sind“, sagte Alexander Bahn, der seit vielen Jahren die Tour mitorganisiert und selbst auf dem Fahrrad dabei ist.

Die Regenbogenfahrer

Die Regenbogenfahrer konnten sich in den vergangenen Jahren immer wieder über Auszeichnungen und Ehrungen freuen. Vor zwei Jahren erhielten sie in Berlin den Publikumspreis beim Aspirin-Sozialpreis. Zuvor gab es von der Drogeriemarktkette dm den Preis für besonderes Engagement „HelferHerzen“. 2012 wurden sie von der Veranstaltungsreihe „365 Orte im Land der Ideen“ nicht nur als eines von 365 herausragenden Projekten in Deutschland geehrt, sondern gewannen darüber hinaus auch den Publikumspreis des renommierten Wettbewerbs, der jedes Jahr zukunftsweisende Ideen und Projekte in Deutschland auszeichnet.

Vor 25 Jahren wurde in Hannover die Regenbogenfahrt zum ersten Mal gestartet. Die Wegstrecke führte die 17 jungen Teilnehmer damals unter dem Motto „Fahrt auf dem Regenbogen – für Hoffnung auf Heilung bei Krebs“ von der niedersächsischen Landeshauptstadt nach Dresden. Das positive Echo, das die Jungen und Mädchen damals erfuhren, prägt bis heute die seither jährlich stattfindende Tour, bei der bislang mehr als 15.000 Kilometer auf dem Fahrrad zurückgelegt wurden. Die längste Strecke gab es im Jahr 2004 von Oldenburg bis Aachen mit mehr als 730 Kilometern. Insgesamt wurden bei den bisherigen Regenbogenfahrten rund 180 Kliniken und Elternvereine besucht.

Die Deutsche Kinderkrebsstiftung

Veranstalter der Regenbogenfahrt ist die Deutsche Kinderkrebsstiftung. Die überwiegend aus Spenden finanzierte Organisation, die vom Dachverband der „Deutschen Leukämie-Forschungshilfe – Aktion für krebskranke Kinder e.V.“ (DLFH) gegründet wurde, steht krebskranken Kindern und ihren Familien mit Rat und Tat zur Seite und setzt sich dafür ein, dass Heilungschancen, Behandlungsmethoden und Lebensqualität krebskranker Kinder ständig weiter verbessert werden. DLFH und Deutsche Kinderkrebsstiftung sind autorisierte Interessenvertretung von 74 Elternvereinen in Deutschland sowie der betroffenen Familien.

Weitere Informationen zur Deutschen Kinderkrebsstiftung gibt es im Internet unter www.kinderkrebsstiftung.de.




Der Bürgermeister

Volksbegehren G9

Volksbegehren G9

Mit Beschluss vom 13. Dezember 2016 hat die Landesregierung die amtliche Listenauslegung (2. Februar bis 7. Juni 2017) und die parallele Durchführung der Unterschriftensammlung (5. Januar 2017 bis 4. Januar 2018) für das Volksbegehren "Abitur nach 13 Jahren an Gymnasien: Mehr Zeit für gute Bildung - G9 jetzt!" zugelassen. Ziel des Volksbegehrens ist es, dass an Gymnasien in Nordrhein Westfalen das Abitur wieder nach einer Regelschulzeit von 13 Jahren abgelegt wird. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

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