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Buchtipps der Stadtbibliothek Hennef


Buchcover: "Das Gesetz der Gier" von Wolfgang Kaes Rezension zu „Das Gesetz der Gier“ von Wolfgang KaesBernd Oschatz ist der typische Buchhalter der alten Schule: unauffällig, zuverlässig, gewissenhaft. Also: langweilig – glaubt zumindest sein Arbeitgeber, Otto Hellberg, Inhaber eines Textilunternehmens in Köln. Bis Oschatz sich an seinem letzten Arbeitstag krank meldet und nicht erscheint, um Blumen und Sekt zur Entlassung in die Rente entgegen zu nehmen. Er verschwindet.  weiter
Buchcover: "Der Tod von Sweet Mister" von Daniel Woodrell Rezension zu „Der Tod von Sweet Mister“ von Daniel WoodrellDer Roman spielt in den USA, dem Süden Missouris. Es ist Sommer, schwülwarm, eine Atmosphäre, in der man nicht mehr klar denken kann. In diesem Umfeld wächst der dreizehnjährige Shug Akins auf. Seine Mutter Glenda ist eine verblühende, lebensuntüchtige Alkoholikerin, deren „Tee“ in der Thermoskanne ihr Shug oft genug zubereitet. Sie ist eine schöne Frau, die aber nie gelernt hat, auf eigenen Füßen zu stehen und sich vollständig von ihren Partnern abhängig macht. Der jetzige Mann in ihrem Leben ist der drogenabhängige Red. In diesem Sommer zwingt er Shug, der von seiner Mutter oft auch „Sweet Mister“ genannt wird, regelmäßig zu stehlen.  weiter
Buchcover: "Der Gesang der Fledermäuse" von Olga Trokarczuk Rezension zu „Der Gesang der Fledermäuse“ von Olga TrokarczukErzählerin dieses Romans ist Janina Duszejko, eine alte Frau, die mitten im Wald auf einem Hochplateau an der polnisch-tschechischen Grenze lebt. Um sie herum gibt es nur zwei weitere Anwohner. Ihre Lebensumstände sind hart und haben sie hart gemacht, aber sie will es nicht anders. Im Sommer arbeitet sie in einer Schule als Englischlehrerin, im Winter, wenn sie oftmals von dem nächsten Dorf abgeschnitten ist, wartet sie die nun leer stehenden Häuser derer, die den Sommer im Wald verbringen. Sie kämpft mit einer schweren Krankheit und hat ungewöhnliche Beschäftigungen. Mit einem ehemaligen Schüler liest sie die Gedichte von William Blake und erstellt Horoskope. Auch an ihrem eigenen arbeitet sie, denn Zeitpunkt ihres Todes kennt sie schon.  weiter
Buchcover: "Der Schieber" von Cay Rademacher Rezension zu „Der Schieber“ von Cay RademacherMit „Der Schieber“ präsentiert uns Cay Rademacher den Nachfolgeroman zu „Der Trümmermörder“. Hamburg 1947. Nach dem bitterkalten Winter stöhnen die Menschen schon im Frühling unter bleierner Hitze. Das Leben im zerbombten Hamburg ist nicht einfach. Ein großer Teil der Stadt liegt in Trümmern, Wasserleitungen funktionieren oft nicht. Essen gibt es immer noch nur auf Marken. Die Stadt ist von den Engländern besetzt.  weiter
Buchcover: "Nicht ganz schlechte Menschen" von Helmut Krausser Rezension zu „Nicht ganz schlechte Menschen“ von Helmut KrausserEine interessante Idee – was passiert mit Zwillingsbrüdern, wenn sie durch Literatur und erotische Erfahrungen unterschiedlich geprägt werden? Eine solche Frage stellt sich Helmut Krausser in seinem neuesten Roman. Die Protagonisten sind Max und Karl, Zwillingsbrüder, 1915 geboren. Obwohl sie eng miteinander verbunden sind, entwickeln sie sich völlig unterschiedlich. Max interessiert sich für Philosophie und schwärmt für Nietzsche; Karl liest Marx und verschreibt sich dem Kommunismus. Max ist in erotischen Fragen offen und macht Erfahrungen mit Männern und Frauen; Karl verlobt sich recht schnell.  weiter
Buchcover: "Die Grenzgängerin" von Jacques Berndorf Rezension zu „Die Grenzgängerin“ von Jacques BerndorfMit „Die Grenzgängerin“ präsentiert uns Berndorf den vierten Band um den BND-Agenten Karl Müller. Der ist dieses Mal während einer Mission in Tripolis verschwunden. Seine Lebensgefährtin Svenja verschwindet daraufhin auch – wenn auch alle Mitarbeiter der Abteilung von Karl Müller wissen, warum. Und so beginnt der Versuch, Müller aus den Fängen von Erpressern zu retten, während gleichzeitig ein weiteres Schreckensszenario publik wird: eine Frau hat 1000 Kilogramm Sprengstoff gekauft und ist damit auf dem Weg nach Deutschland. Wem soll dieser Anschlag gelten?  weiter
Buchcover: „Brüder“ von Hilary Mantel Rezension zu „Brüder“ von Hilary Mantel1100 Seiten. Geschichte. Französische Revolution. Roman. Klingt nach harter Kost. Liest sich aber wie im Rausch. Die englische Autorin Hilary Mantel hat mit ihrem zweiten Roman ein Werk geschaffen, das den an Geschichte interessierten Leser in seinen Bann zieht. Ein Roman? Eher eine brillante Mischung aus packender Erzählung und gut recherchiertem Zeitdokument. Ungewöhnlich, aber fesselnd.  weiter
Buchcover: „Nachtzirkus“ von Erin Morgenstern Rezension zu „Nachtzirkus“ von Erin MorgensternZwei Magier kämpfen um ihre Vormachtstellung. Werkzeug des einen ist die eigene Tochter Celia, das des anderen der adoptierte Sohn Marco. Die beiden Kinder sollen einen Wettkampf austragen, an den sie unlösbar gebunden sind. Austragungsort ist der Cirque des Rêves – der Zirkus der Träume. Und dieser Zirkus ist etwas ganz Besonderes – schon rein optisch besticht er durch die schwarz-weiß gestreiften Zelte und die monochromen Kostüme in schwarz, weiß und grau. Und es gibt dort nicht das übliche Programm, sondern Vorstellungen, die über das normale Maß an Artistik hinausgehen und die die Menschen verwundert zurück lassen.  weiter
Buchcover: "Solange die Welt noch schläft" von Petra Durst-Benning Rezension zu „Solange die Welt noch schläft“ von Petra Durst-BenningWovon der Roman handelt? Von einer Frau, die Rad fahren möchte. Klingt zugegebenermaßen nicht spektakulär. War es aber im Jahr 1890 in Deutschland. Rad fahren war etwas Neues, die ersten Räder, wie wir sie kennen, wurden gebaut, dann auch mit Bremsen. Wer sie fuhr – nur Männer. Für Frauen galt es als unschicklich, da man die Röcke hochbinden musste, damit sie nicht in die Speichen gerieten und das Zeigen von Bein galt als absolut unmöglich.  weiter
Buchcover:„Everlasting“ von Holly–Jane Rahlens Rezension zu „Everlasting“ von Holly–Jane RahlensDas Jahr 2018 hat die Welt verändert. Durch den „Dark winter“ wurden Menschen und Kulturgüter in Europa vernichtet. Die Menschen kämpften um das Überleben und die Kultur änderte sich. Das Bewusstsein der Individualität musste zurücktreten zugunsten der Gemeinschaft. Dies drückt sich auch in der Sprache aus. Es ist verpönt, das Wort „Ich“ zu benutzen, stattdessen wird zum Beispiel gesagt, „dieser Mann hat Durst“, „diese Sportlerin fühlt sich fit“.  weiter

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