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Horstmannsteg: „Wichtige Verbindung für Hennef“

(21.12.2016, ms) Mit völligem Unverständnis reagierte Bürgermeister Klaus Pipke auf die vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) NRW eingereichte Klage vor dem Verwaltungsgericht Köln gegen das Verfahren zum Neubau des Horstmannstegs. „Dieses Vorgehen ist bürgerfeindlich und destruktiv“, sagte Pipke.

Die stark sanierungsbedürftige Brücke, die Hennef mit dem Ortsteil Allner verbindet, soll 2017 an gleicher Stelle für 2,5 Millionen Euro neu gebaut werden. Dazu hatten die Hennefer Kommunalpolitiker im letzten Jahr den Beschluss gefasst, gegen den auch der Landschaftsbeirat des Kreises keine Bedenken hat. Er stimmte einer Befreiung von den Verboten des Landschaftsplans zu. An diesem Verfahren war der BUND beteiligt. Der BUND habe während der Phase der Planung im Arbeitskreis des Landschaftsbeirates weder Alternativvorschläge noch Einwände zum Neubau des Horstmannstegs geäußert, erklärte Pipke. „Jetzt das ganze Vorhaben mit einer Klage zu torpedieren, kostet nicht nur Steuergelder, sondern kann auch dazu führen, dass die für 2017 zugesagten Landesfördermittel in Höhe von 1,7 Millionen Euro verloren gehen. Der Horstmannsteg ist eine wichtige Verbindung zwischen dem Zentralort und den nördlichen und östlichen Teilen der Stadt, insbesondere für Allner, gerade für Schüler, Fußgänger und Radfahrer. Sollte der Horstmannsteg nicht neu gebaut werden können, muss die Brücke gegebenenfalls aus sicherheitstechnischen Gründen in naher Zukunft gesperrt werden. Das wiederum würde den Pkw-Verkehr verstärken. Vor allem würde das die stark befahrene Bröltalstraße zusätzlich belasten“, so Pipke.




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Mit Beschluss vom 13. Dezember 2016 hat die Landesregierung die amtliche Listenauslegung (2. Februar bis 7. Juni 2017) und die parallele Durchführung der Unterschriftensammlung (5. Januar 2017 bis 4. Januar 2018) für das Volksbegehren "Abitur nach 13 Jahren an Gymnasien: Mehr Zeit für gute Bildung - G9 jetzt!" zugelassen. Ziel des Volksbegehrens ist es, dass an Gymnasien in Nordrhein Westfalen das Abitur wieder nach einer Regelschulzeit von 13 Jahren abgelegt wird. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

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