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Einweihung mit einem Fußballturnier

Bürgermeister Klaus Pipke (rechts) weihte das Kleinspielfeld offiziell ein.

Bürgermeister Klaus Pipke (rechts) weihte das Kleinspielfeld offiziell ein.

(15.3.2017, ms) Es ist 25 Meter lang und 12,50 Meter breit und umgeben von einem drei Meter hohen Ballfangzaun. Die Rede ist von dem neuen Kleinspielfeld mit Kunstrasenboden auf dem hinteren Pausenhof der Gemeinschaftsgrundschule (GGS) Hanftal, das von den Grundschülerinnen und Grundschülern sowie von den Schülerinnen und Schülern der Schule in der Geisbach gemeinsam genutzt wird. Im Rahmen der offiziellen Eröffnung veranstalteten die Nachbar-Schulen ein Fußballturnier, das Bürgermeister Klaus Pipke anpfiff.

„Ich freue mich, dass wir mit diesem Kleinspielfeld gleich zwei Schulen eine Bewegungsmöglichkeit zur Verfügung stellen können und damit die Spielfreude der Schülerinnen und Schüler fördern. Beim Sport kommt es schließlich auf Teamgeist, Ausdauer und Disziplin an, Dinge, die man beim Lernen und im Unterricht gut gebrauchen kann. Darum ist die Investition in das Spielfeld gut angelegt“, sagte Bürgermeister Klaus Pipke.

Bevor sich anschießend alles um den Fußball drehte, richteten die beiden Schulleiterinnen Hildegard Wahlen und Margret Hagen einen großen Dank an die Stadt: „Das Spielfeld ist eine tolle Bereicherung im Schulalltag. In fast jeder Pause spielen dort die Schülerinnen und Schüler.“ 

Planung und Bau des Kleinspielfeldes

2015 beantragte die GGS Hanftal bei der Stadt Hennef als Träger der Schule den Bau eines Kleinspielfeldes, um den vorhandenen Ascheplatz zu ersetzen. Die Stadt setzte den Bau des Spielfeldes auf die Prioritätenliste der Sportstätten, der dann 2016 in den städtischen Haushalt aufgenommen wurde. Ende 2016 ging es an die Umsetzung. Die Stadt investierte 130.000 Euro. Es entstand ein Kleinspielfeld, einschließlich einer Sitzbank aus Beton-U-Steinen als Hangsicherung. Genutzt wird das Spielfeld ausschließlich von der GGS Hanftal und der Schule in der Geisbach. Die Planung erfolgte durch das Amt Zentrale Gebäudewirtschaft in Zusammenarbeit mit dem Sportamt der Stadt Hennef. Um die Umsetzung kümmerte sich das Planungs- und Architekturbüro Marc Vandamme.




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Volksbegehren G9

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Mit Beschluss vom 13. Dezember 2016 hat die Landesregierung die amtliche Listenauslegung (2. Februar bis 7. Juni 2017) und die parallele Durchführung der Unterschriftensammlung (5. Januar 2017 bis 4. Januar 2018) für das Volksbegehren "Abitur nach 13 Jahren an Gymnasien: Mehr Zeit für gute Bildung - G9 jetzt!" zugelassen. Ziel des Volksbegehrens ist es, dass an Gymnasien in Nordrhein Westfalen das Abitur wieder nach einer Regelschulzeit von 13 Jahren abgelegt wird. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

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