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Altenhilfe Hennef: Gut aufgestellt in die Zukunft

Zum 1. Juli übernimmt die Bürgerstiftung Altenhilfe Stadt Hennef die operativen Aufgaben des Vereins Altenhilfe Stadt Hennef. Das Konzept stellten vor (v.l.) Hans Peter Lindlar, Mitarbeiterin Elke Grünig, Klaus Pipke und Thomas Wallau.

Zum 1. Juli übernimmt die Bürgerstiftung Altenhilfe Stadt Hennef die operativen Aufgaben des Vereins Altenhilfe Stadt Hennef. Das Konzept stellten vor (v.l.) Hans Peter Lindlar, Mitarbeiterin Elke Grünig, Klaus Pipke und Thomas Wallau.

(13.6.2017) Zum 1. Juli übernimmt die Bürgerstiftung Altenhilfe Stadt Hennef die operativen Aufgaben des Vereins Altenhilfe Stadt Hennef. Der Verein Altenhilfe wird im Zuge der Umstellung in einen reinen Förderverein umgewandelt.

„Wir starten damit in eine neue Phase der Altenhilfe Hennef“, betonen Klaus Pipke, Vorsitzender des Stiftungsrates, Hans Peter Lindlar, bisheriger Vorsitzender der Bürgerstiftung und Thomas Wallau, neu gewählter Vorsitzender der Bürgerstiftung Altenhilfe. 

Ziel dieser Umstellung ist es, die Arbeit der Altenhilfe Hennef transparenter darzustellen und die Projekte, die der Verein in den vergangenen Jahren aufgebaut hat, finanziell abzusichern. Die bisher reine Finanzstiftung wird die Projekte des Vereins fortführen und weiter entwickeln.

„Zahlreiche Hennefer Bürgerinnen und Bürger haben sich seit 1981 für den Verein Altenhilfe beziehungsweise seit 2005 für die Bürgerstiftung Altenhilfe mit ihren Erfahrungen und nach ihren Möglichkeiten ehrenamtlich engagiert und eingebracht“, so Pipke, Lindlar und Wallau. „Hervorzuheben sind hier sicher Dr. Friedrich Richter, Karl Kreuzberg und Heinz Rösel, die sich während ihrer Vorstandsmitarbeit stets in hohem Maße um die Belange von Stiftung und Verein kümmerten.“

Am 26. April 2017 wählte der Stiftungsrat den neuen Vorstand der Bürgerstiftung Altenhilfe: Thomas Wallau (Vorsitzender), Hans-Georg Schoneberg (stellvertretender Vorsitzender), Peter Schaffrath (Schatzmeister), Horst Anders, Anemone Hornung, Christel Menten, Dr. Frank Reese und Heinz Rösel. Bürgermeister Klaus Pipke ist weiterhin Vorsitzender des Stiftungsrates, Hans Peter Lindlar sein Vertreter.

1981: Gründung des Vereins Altenhilfe – Abtragung des Helenenstiftes

1981 wurde der Verein Altenhilfe gegründet, um gemeinsam mit der Stadt Hennef eine Lücke in Höhe von damals rund 1 Million DM zur Finanzierung des ersten Hennefer Seniorenheimes, dem Helenenstift, zu überbrücken. Ideengeber war der damalige Fraktionsvorsitzende der CDU, Hans Günter Hardt. Hardt wurde erster Vorsitzender bis zum Jahr 1990, daraufhin löste Hans Peter Lindlar ihn in seinem Amt ab. Bis zum Jahr 1997 wurden die Mitgliedsbeiträge des Vereins zur Abtragung des Helenenstiftes eingesetzt.

1997: Neuorientierung – erste Projekte werden ins Leben gerufen

Danach orientierte sich der Verein Altenhilfe neu. Auch in Hennef waren bereits die Auswirkungen des demografischen Wandels, die Veränderung der Altersstruktur, spürbar. Mit dem Wissen, dass die Aufgaben der Seniorenarbeit zwangsläufig ansteigen würden, fasste der Vorstand den Entschluss, die Stadt bei den ihr bevorstehenden Aufgaben aktiv zu unterstützen.

Mit dem Seniorenbüro wurde 1998 eine Anlaufstelle für die älteren Bürger der Stadt Hennef gegründet. Unter dem Motto „Senioren für Senioren“ finden hier regelmäßige Aktionen und Veranstaltungen, ausgeführt von den ehrenamtlichen Mitarbeitern statt. Eine Bewerbung bei der Rundschau Altenhilfe Köln wurde positiv entschieden und so kam 2003 der erste Seniorenbus nach Hennef. Auch dieses Angebot ist mit den Jahren gewachsen und heute für viele Senioren zu einer unverzichtbaren Mobilitätszusage geworden.

Als Hans Peter Lindlar im Jahr 2005 zum Regierungspräsidenten von Köln ernannt wurde, übernahm Thomas Wallau das Amt des ersten Vorsitzenden des Vereins.

2005: Gründung der Bürgerstiftung Altenhilfe - finanzielle Absicherung der Hennefer Seniorenarbeit

Um die Seniorenarbeit in der Stadt Hennef langfristig abzusichern, entstand Anfang der 2000er Jahre die Idee zur Gründung einer Stiftung. Ziel war es, Hennefer Senioren nachhaltig dabei zu helfen, möglichst lange Zuhause in ihrer vertrauten Umgebung leben zu können – aber auch, die freiwillige Seniorenarbeit in der Stadt in ihrer Vielfalt finanziell zu unterstützen.

Der ehemalige Vorsitzende des Vereins Altenhilfe, Hans Peter Lindlar, überreichte in seiner Funktion als Kölner Regierungspräsident im Sommer 2005 dem Stiftungsvorsitzenden Dr. Friedrich Richter die Gründungsurkunde. Im Jahr 2011 wurde Lindlar selbst Vorsitzender der Bürgerstiftung Altenhilfe.

Die Idee einer Seniorenstiftung fand in der Stadt großen Anklang. Schnell kam das benötigte Startkapital in Höhe von 50.000 Euro durch die sogenannten Gründungsstifter zusammen. Die Stiftung wuchs weiter, es gab auch in den nachfolgenden Jahren viele weitere Zustiftungen. Nach 17 Jahren ist das Kapital der Stiftung auf über 600.000 Euro angewachsen.

Auch die Stadt zeigte stets großes Interesse an der Arbeit der Stiftung. Sie zählt zu den Gründungsstiftern, Bürgermeister Klaus Pipke ist seit 2005 Vorsitzender des Stiftungsrates. 

2008: Ausbau der Projekte des Vereins –  Schwerpunkt Demenzbetreuung

Im Jahr 2008 startete der Verein Altenhilfe mit seinem bis heute wichtigsten Projekt, der Entlastung der pflegenden Angehörigen von an Demenz erkrankten Menschen. Mit der erstmaligen Anstellung einer Mitarbeiterin (Dr. Jutta Hartmann), entschied sich der Vorstand, dieses professionelle und nachhaltige Angebot aufzubauen. Durch den Einsatz von freiwilligen Helfern, die die Erkrankten betreuen, werden Angehörige stundenweise entlastet. Ergänzt wird dieses Angebot durch eine zweimal pro Woche stattfindende Gruppenbetreuung. Von der Bezirksregierung Düsseldorf liegt die Zustimmung vor, dass die Stiftung die niederschwelligen Angebote des Vereins nach §45b weiter fortführen darf.

Weitere Projekte des Vereins sind die Taschengeldbörse und die Aktion „Senioren ans Netz“, die ebenfalls ab dem 1. Juli in die Zuständigkeit der Stiftung fallen.

 

 




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Mit Beschluss vom 13. Dezember 2016 hat die Landesregierung die amtliche Listenauslegung (2. Februar bis 7. Juni 2017) und die parallele Durchführung der Unterschriftensammlung (5. Januar 2017 bis 4. Januar 2018) für das Volksbegehren "Abitur nach 13 Jahren an Gymnasien: Mehr Zeit für gute Bildung - G9 jetzt!" zugelassen. Ziel des Volksbegehrens ist es, dass an Gymnasien in Nordrhein Westfalen das Abitur wieder nach einer Regelschulzeit von 13 Jahren abgelegt wird. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

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