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Bürgermeister dankte der evangelischen Kirchengemeinde

Die Vertragsunterzeichnung: Bürgermeister Klaus Pipke (links vorne), Pfarrer Dr. Stefan Heinemann (rechts vorne), Miriam Overath (links hinten), Beigeordneter Martin Herkt (Mitte hinten) und Kirsten Schönauer (rechts hinten).

Die Vertragsunterzeichnung: Bürgermeister Klaus Pipke (links vorne), Pfarrer Dr. Stefan Heinemann (rechts vorne), Miriam Overath (links hinten), Beigeordneter Martin Herkt (Mitte hinten) und Kirsten Schönauer (rechts hinten).

(18.7.2017, ms) „Als jüngste Stadt im Rhein-Sieg-Kreis liegt uns der Nachwuchs besonders am Herzen. Doch Hennef wächst. Und trotz starker Ausbauleistung der Stadt im Bereich der Kindertageseinrichtungen (Kita) fehlen noch Plätze“, sagte Bürgermeister Klaus Pipke. Er dankte der Evangelischen Kirchengemeinde Hennef, insbesondere dem Vorsitzenden des Presbyteriums Pfarrer Dr. Stefan Heinemann und seiner Stellvertreterin Kirsten Schönauer, für die Unterstützung in Sachen Kinderbetreuungsplätze. Denn die evangelische Kirchengemeinde stellt der Stadt Hennef ihr Grundstück in der Deichstraße 30 für den Übergangsbetrieb einer dreigruppigen Kita mit 55 Plätzen, davon 14 Plätze für Kinder unter drei Jahren zur Verfügung. Der Pachtvertrag läuft zunächst für zwei Jahre, kann aber in beiderseitigem Einverständnis bis zum 31. Juli 2020 verlängert werden. Spätestens bis dahin soll ein weiterer Kita-Neubau fertiggestellt und bezugsfertig sein.

Die evangelische Kirche verlor durch einen verheerenden Brand im Juli 2014 ihre Kita „Regenbogen“ in der Kurhausstraße 88 und errichtete eine mobile Einheit in der Deichstraße 30. Zu Pfingsten konnten nun die Kinder und Erzieherinnen in das wiederaufgebaute Gebäude einziehen. Damit wurden die Räumlichkeiten in der Deichstraße frei. „In der Kirchengemeinde gab es bereits recht konkrete Pläne für dieses große Gartengelände direkt neben unserem Kinder- und Jugendhaus ‚Klecks‘“, sagte Kirsten Schönauer. Aber aufgrund der Anfrage der Stadt Hennef, war der Gemeindevorstand umgehend bereit, die Stadt bei ihrem Ausbau an Kinderbetreuungsplätzen im Übergang zu unterstützen. „Nach maximal drei Jahren wird die Kirchengemeinde das Gelände jedoch wieder für eigene Zwecke verwenden wollen“, sagte Pfarrer Heinemann für das Presbyterium. Für die vertrauensvolle Zusammenarbeit im Sinne der Familien bedankten sich auch der Beigeordnete Martin Herkt sowie Miriam Overath, Leiterin des Amtes für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Hennef.

Kitas in Hennef

Die Stadt Hennef betreibt zwölf Kindertageseinrichtungen, weitere 19 befinden sich in freier Trägerschaft. Insgesamt stehen rund 1.730 Plätze zur Verfügung.




Der Bürgermeister

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Volksbegehren G9

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Mit Beschluss vom 13. Dezember 2016 hat die Landesregierung die amtliche Listenauslegung (2. Februar bis 7. Juni 2017) und die parallele Durchführung der Unterschriftensammlung (5. Januar 2017 bis 4. Januar 2018) für das Volksbegehren "Abitur nach 13 Jahren an Gymnasien: Mehr Zeit für gute Bildung - G9 jetzt!" zugelassen. Ziel des Volksbegehrens ist es, dass an Gymnasien in Nordrhein Westfalen das Abitur wieder nach einer Regelschulzeit von 13 Jahren abgelegt wird. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

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So lautet das Motto der ersten Aktion des überparteilichen Arbeitskreises „Maßnahmen gegen Extremismus“, der sich im März 2012 – unterstützt und gefördert durch die Stadtverwaltung – gebildet hat. Weitere Informationen.

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