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Ein Labyrinth für den Kurpark

(16.1.2018, ms) „Ein Labyrinth für den Kurpark“ heißt das Projekt, das Siegrid Klein ins Leben gerufen hat und das von der Evangelischen Kirchengemeinde Hennef und der Stadt Hennef unterstützt wird. Inspiriert von dem berühmten Labyrinth in der Kathedrale von Chartres, kam die Geistingerin auf die Idee, einen solchen geistlichen Ort im öffentlichen Raum der Stadt Hennef zu schaffen.

Das Projekt und die Umsetzung

„So ein Labyrinth kann auf ganz vielfältige Weise helfen unser Leben zu verstehen und im wahrsten Sinne des Wortes Schritt für Schritt die eigene Mitte zu finden“, sagte Siegrid Klein. Labyrinthe werden oft mit Irrgärten verwechselt, sind aber das genaue Gegenteil. Ein Labyrinth kennt keine Irrwege oder Sackgassen. Es bietet eine klare Wegführung, die der Meditation dient. Wie im Leben kommt man dabei seinem Ziel manchmal zum Greifen nahe, wird dann wieder anscheinend davon abgeführt, kommt ihm aber dennoch mit jedem Schritt näher. Es ergibt sich ein Pilgerweg auf engstem Raum. Man kann ein Labyrinth alleine oder in Gruppen gehen. Als offenen Weg, oder gebunden an Texte. Einfach so, oder im Gottesdienst. Es gibt ungezählte, vielseitige Möglichkeiten.

Das Besondere am „Labyrinth für den Kurpark“ ist der barrierefreie Zugang. Geplant ist eine Wegbreite, die es allen Menschen, auch Menschen mit Rollstuhl oder Rollator, möglich macht es zu nutzen. Den Entwurf, basierend auf der Form „Petite Chartres“, hat Pfarrer Niko Herzner mit Sigrid Klein entwickelt. Die Stadt Hennef stellt eine Fläche im Kurpark zur Verfügung und wird nach Fertigstellung die Verantwortung für das Labyrinth übernehmen. „Ein solches Labyrinth passt hervorragend in das Konzept des Kurparks“, sagte Johannes Oppermann, Leiter des Umweltamtes der Stadt Hennef. „Hier finden Henneferinnen und Hennefer auf vielfältige Weise Möglichkeiten ihrem Körper und ihrer Seele etwas Gutes zu tun. Das entspricht dem Sinn der kneippschen Idee.“

Die Umsetzung des Projekts „Labyrinth für den Kurpark“ ist als Bürgerprojekt vorgesehen. Das heißt: Die Kosten zur Errichtung sind durch Spenden aufzubringen. Benötigt werden rund 25.000 Euro. Das Presbyterium der Evangelischen Gemeinde Hennef hat ein Konto zur Spendenverwaltung bereitgestellt und beteiligt sich mit bis zu 5.000 Euro aus Haushaltsmitteln. „Ein solches Schmuckstück kann nur gemeinsam geschaffen werden“, sagte Pfarrer Niko Herzner.

Unterstützung durch Spenden

Wer das Projekt „Labyrinth im Kurpark“ unterstützen möchte, kann das mit einer Spende unter dem Stichwort „Labyrinth Kurpark“, Gemeindekonto der Evangelischen Kirchengemeinde Hennef, IBAN DE17 3705 0299 0000 2001 21. Für alle „besonderen“ Spenden hält Sigrid Klein eine Überraschung bereit.




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