Umbau Kreuzung A 560, B8, Wingenshof, Europaallee

Kreuzung A 560

  1. Startseite
  2. /
  3. Umbau Kreuzung A 560,...

Umbau Kreuzung A 560, B8, Europaallee (L333) und Wingenshof

Der Knotenpunkt am Ende der Autobahn 560 – Kreuzung A 560, B8, Europaallee (L 333) und Wingenshof – ist nicht leistungsfähig und muss ertüchtigt werden. Der Umbau samt Sanierung der Fahrbahn soll Ende 2026 beginnen und dauert rund 18 Monate. Die Stadt Hennef führt den Umbau in enger Abstimmung mit der Autobahn GmbH und dem Landesbetrieb Straßen NRW durch.

 

Die Kreuzung ist besonders im Berufsverkehr stark überlastet. Der Umbau der Kreuzung soll für eine deutliche Verbesserung der Situation sorgen. Die Stadt Hennef bittet um Verständnis, dass es während des Umbaus zu weiteren Störungen, Wartezeiten und Staus kommen wird. Das lässt sich leider nicht vermeiden. Wenn Sie Fragen haben oder Anregungen haben, melden Sie sich gerne per Mail an: A560@hennef.de.

 

Was wird konkret gebaut?

 

Die A 560 und die B 8 sollen auf einer Gesamtlänge von rund 475 Metern beiderseits der Kreuzung ausgebaut werden. Auf der Autobahn A 560 ist dabei eine Verbreiterung in Fahrtrichtung Uckerath auf einer Länge von rund 195 Metern geplant. Die Länge ergibt sich aus der Länge der Abbiegespuren.

 

Im Zuge des Umbaus der Kreuzung soll dann auch die Straße Wingenshof von der Kapellenstraße bis zur Kreuzung ausgebaut werden. Weil hier neue Fahrspuren erstellt werden müssen, muss die Straße auf rund 215 Metern komplett neu gebaut werden.

Außerdem erfolgt als erste Baumaßnahme Kanalbauarbeiten in der Kapellenstraße ca. von Haus Nr. 27 (in Höhe der Einmündung der zweiten Einbahnstraße von oben) bis Wingenshof.

 

Warum wird gerade jetzt gebaut?

 

Es braucht viel Zeit, eine solch umfangreiche Baumaßnahme mit allen Beteiligten zu planen und abzustimmen. Diese Phase ist nun abgeschlossen. Es ist dringend notwendig, die Kreuzung zu ertüchtigen, sie ist nicht mehr leistungsfähig. Der Umbau kann daher nicht auf die lange Bank geschoben werden. Das würde im Übrigen die Unannehmlichkeiten nicht ändern, sondern auch nur verschieben. Zudem besteht die Gefahr, dass die Planungen und Abstimmungen zu einem späteren Zeitpunkt umfangreich überarbeitet oder neu durchgeführt werden müssten.

 

Leider kommen nun auch weitere Baustellen und Störungen im Umland hinzu, die größtenteils aufgrund der Kurzfristigkeit im Planungsprozess des Kreuzungsumbaus nicht absehbar waren. Auch diese Baustellen haben Vorlaufzeiten und bestimmte Zeitfenster, in denen sie umgesetzt werden müssen – oder sie ergeben sich plötzlich. So ärgerlich das in der Gesamtschau für Autofahrende sein mag, haben diese Baustellen aber keinen direkten Einfluss bzw. keine unmittelbare Wechselwirkung auf die städtische Baumaßnahme an der Kreuzung der A 560.

 

Der Schienenersatzverkehr während der Sperrung der Bahnlinie zwischen Hennef und Siegen von Dezember 2026 bis Juli 2027 wird durch eine angepasste Führung der Busse berücksichtigt. Umleitungsstrecken sind jeweils ausgeschildert und ein Arbeiten unter Vollsperrung wird vermieden, um den Verkehrsfluss weitgehend zu ermöglichen.

 

Wer baut und bezahlt?

 

Die komplette Baumaßnahme wird von den Stadtbetrieben der Stadt Hennef geplant und umgesetzt. Die Baukosten betragen rund 5,476 Mio. Euro €. Die Autobahn GmbH übernimmt davon rund 2,16 Mio. Euro, Straßen NRW weitere rund 1,917 Mio. Euro, die Stadt Hennef rund 1,399 Mio. Euro. Für den städtischen Teil erhält die Stadt eine Förderung.

 

Weitere Infos

 

Auf dieser Website werden wir für die Dauer der Baumaßnahmen regelmäßig aktuelle Informationen zu Bauabschnitten und -ablauf veröffentlichen.