
09 Okt. Bürgermeister weihte neuen Rastplatz ein

Der neue Rastplatz in Weingartsgasse: (v.r.) Sebastian Mittler vom Umweltamt, Bürgermeister Mario Dahm, Caroline Overath von der Tourist-Info und Citymanagerin Katrin Lieberenz.
(ms) Ein neuer Rastplatz, dessen Dachkonstruktion an das Aussehen eines Weinfasses angelehnt ist, lädt in Hennef-Weingartsgasse ab sofort Wanderer*innen und Radfahrer*innen zu einem gemütlichen und wettergeschützten Aufenthalt ein. Bürgermeister Mario Dahm weihte diese originelle Sitzgelegenheit zusammen mit den Mitarbeitenden der städtischen Tourist-Info und dem Umweltamt ein. „Damit schaffen wir in Weingartsgasse einen echten Blickfang, der perfekt zu unserer Naturregion passt. Zudem bereichert dieser Rastplatz das touristisch Rastplatz Weingartsgasse: Ausblicke Angebot der Stadt Hennef“, so Bürgermeister Mario Dahm.
Möglich gemacht wurde das Projekt durch die Unterstützung aus der Region. Die Stadt Hennef erhielt aus dem LEADER-Projekt „Naturerlebnis und Erholung – vom Bergischen zur Sieg“, dessen Träger der Rhein-Sieg-Kreis ist, Sitzgelegenheiten im Wert von 5.150 Euro. Damit konnte die Stadt Hennef das Erholungsnetzwerk in den vergangenen Monaten spürbar ausbauen. Bereits Ende Februar wurden drei neue Ruhebänke in den Hennefer Orten Adscheid, Stadt Blankenberg sowie im Derenbachtal aufgestellt. Der nun fertiggestellte, überdachte Rastplatz in Weingartsgasse bildet den erfolgreichen Abschluss dieser Initiative und bietet Ausflüglern fortan eine attraktive Zuflucht bei Wind und Wetter.
Hintergrund
In den sieben Kommunen der Region „Vom Bergischen zur Sieg“ – das sind Hennef, Eitorf, Windeck, Lohmar, Much, Neunkirchen-Seelscheid und Ruppichteroth – werden neue Erholungs- und Erlebnisorte im Grünen geschaffen. Es entstehen und entstanden bunte, besondere Sitzgruppen. Sie greifen Themen der Umgebung auf und sollen schöne Fotopunkte sein. Ziel ist es, mehr schöne und besondere Orte zum Erleben, Ausruhen und Bewegen zu schaffen, Natur, Gesundheit und Erholung zu verbinden, Kinder, Jugendliche und Familien anzusprechen und regionale Besonderheiten sichtbar zu machen.
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Beitrag vom 9.10.2026

