
10 Juli Der Markt der Möglichkeiten als Social Day
Es folgt ein Bericht der städtischen Auszubildenden Lelia-Marie Wipperfürth, die im Rahmen eines Social Days den Markt der Möglichkeiten unterstützte. Ziel der Social Days ist ein engerer Austausch zwischen Stadtverwaltung und Ehrenamt.
Bei schönem Wetter fand am Samstag, dem 5. Juli 2025, im Kurpark Hennef der „Markt der Möglichkeiten“ statt, organisiert vom Amt für Kultur, Öffentlichkeitsarbeit und Ehrenamt unter der Leitung von Ehrenamtskoordinator Patrick Huhn.
Insgesamt präsentierten sich rund 20 Hennefer Vereine mit kreativen Ständen, Informationsmaterialien, Giveaways wie Bücher, Sticker, Tassen und sogar Popcorn vom Kurtheater Hennef. Besucherinnen und Besucher konnten sich aktiv mit gesellschaftlichen Fragen über die Demokratie auseinandersetzen oder sich sportlich betätigen.
Die Suche nach neuen, engagierten Ehrenamtlichen verband alle Vereinsstände. Gewünscht wurde sich mehr Sichtbarkeit, um auch Menschen zu erreichen, die bislang noch nicht ehrenamtlich aktiv sind. Bürgermeister Mario Dahm brachte es in seiner Eröffnungsrede auf den Punkt: „Ohne Ehrenamt funktioniert es nicht.“
In persönlichen Gesprächen wurde deutlich, wie viele Engagierte bereits seit Jahren tätig sind und blickten stolz auf erreichte Ereignisse zurück. Beispiele sind die regelmäßig organisierten Fahrradtouren des ADFC Hennef, die Präsenz des Bündnisses für Vielfalt auf dem Marktplatz oder auch die wichtige Unterstützung für Frauen in schwierigen Lebenslagen durch den Verein Frauen helfen Frauen.
Am Stand der Stadt Hennef konnte man sich über Angebote für Ehrenamtliche und Vereine informieren. Neben dem Digihub als Plattform für Vereine lagen Informationsbroschüren über die Ehrenamtskarte aus. Mit der Ehrenamtskarte erhalten Ehrenamtliche unter anderem Vergünstigungen, wie etwa auf den Bibliotheksausweis der Stadtbibliothek Hennef.
Die Veranstaltung wurde von den teilnehmenden Vereinen als gelungenes Format gelobt, um bürgerschaftliches Engagement sichtbar zu machen und neue Ehrenamtliche zu gewinnen. Viele Vereine konnten direkt vor Ort erste Kontakte mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern knüpfen.















