Drei neue Einsatzfahrzeuge für das DRK Hennef

Foto (v.r.n.l.): Klaus Pipke, Mario Dahm, Rolf Hillebrecht, Christian Gehring.

Drei neue Einsatzfahrzeuge für das DRK Hennef

Foto (v.r.n.l.): Klaus Pipke, Mario Dahm, Rolf Hillebrecht, Christian Gehring.

Foto (v.r.n.l.): Klaus Pipke, Mario Dahm, Rolf Hillebrecht, Christian Gehring.

(ms) Das DRK Hennef erneuerte seinen Fuhrpark um einen Rettungswagen (RTW), einen Krankentransportwagen (KTW) und ein Notarzteinsatzfahrzeug (NEF). Bürgermeister Dahm begrüßte die Anschaffung der neuen Einsatzfahrzeuge, die der Versorgung der Hennefer Bürgerinnen und Bürger zugutekommen. Vorgestellt wurden sie ihm durch den Vorsitzenden Klaus Pipke, dem stellvertretenden Vorsitzenden Rolf Hillebrecht und dem stellvertretenden Geschäftsführer Christian Gehring. Insgesamt hat das DRK Hennef mehr als 650.000 Euro in die neuen Fahrzeuge einschließlich Ausbau und Ausstattung investiert. Mit dieser regelmäßigen Erneuerung seines Fuhrparks schafft das DRK Hennef die Voraussetzungen für zuverlässige Einsätze und sichere Arbeitsbedingungen. Bei der Auswahl der Fahrzeuge und ihrer Ausstattung standen die Anforderungen des täglichen Einsatzes sowie die Versorgung und Sicherheit der Patientinnen und Patienten im Mittelpunkt.

Die drei Fahrzeuge übernehmen unterschiedliche Aufgaben: Im Rettungswagen werden Notfallpatientinnen und -patienten versorgt und ins Krankenhaus gebracht. Das Notarzteinsatzfahrzeug bringt bei Bedarf den Notarzt zum Einsatzort. Der Krankentransportwagen steht für Menschen bereit, die keine akute Notfallversorgung, aber medizinische Betreuung während der Fahrt benötigen.

Mit den neuen Fahrzeugen wird auch die gesundheitsgerechte Ausstattung des Fuhrparks im Sinne der Mitarbeitenden verbessert. Dafür wurden elektrohydraulische Fahrtragen sowie elektrisch angetriebene Transportstühle angeschafft. Diese Tragesysteme entlasten die Mitarbeitenden körperlich bei der täglichen Arbeit.

Eingesetzt werden die Fahrzeuge im öffentlichen Rettungsdienst, den das DRK im Auftrag der Stadt Hennef durchführt. Mit zwei Rettungswachenstandorten trägt es dazu bei, dass Menschen an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr medizinische Hilfe erhalten.

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Beitrag vom 13.10.2026