
04 Nov. Elternkurs „Pubertät verstehen“
(ms) Die Familienberatung im Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Hennef bietet für Eltern von Kindern und Jugendlichen im Alter von neun bis 14 Jahren den Kurs „Pubertät verstehen – Pubertät und Jugendphase“ an. Der kostenfreie Elternkurs umfasst drei Einheiten. Mit einer Anmeldung erklären sie sich zur Teilnahme an allen drei Einheiten bereit. Eine Anmeldung zu nur einem Termin ist nicht möglich. Los geht es am 23. November, Humperdinckstraße 26, in der Zeit von 16 Uhr bis 18 Uhr. Weitere Termine sind der 30. November und der 7. Dezember 2026, ebenfalls von 16 Uhr bis 18 Uhr.
Damit viele Eltern die Möglichkeit haben an dem Kurs teilzunehmen, kann immer nur die Anmeldung von einem Elternteil aus einer Familie berücksichtigt werden. Bei getrennt lebenden Elternteilen ist es sinnvoll, dass die Elternteile den Kurs zu unterschiedlichen Zeiten besuchen und nicht gemeinsam am selben Kurs teilnehmen. Eine Anmeldung ist erforderlich unter E-Mail: familienberatung@hennef.de, Telefon: 02242 / 888 518. Es gilt die Bereitschaft zur Vertraulichkeit: Persönliche Informationen und Inhalte aus den Gesprächen werden nicht nach außen getragen.
Der Elternkurs
Wenn Kinder in die Pubertät kommen, verändert sich vieles, manchmal auch das Zusammenleben in der Familie. Gespräche werden schwieriger, Diskussionen häufiger und der Wunsch nach mehr Freiheit sorgt nicht selten für Konflikte. Eltern fragen sich dann vielleicht, wie sie am besten reagieren, wann sie loslassen sollten und wann es wichtig ist, klare Grenzen zu setzen.
In dem Elternkurs geht es darum, diese Zeit besser zu verstehen und zusammen auf die Herausforderungen des Familienalltags zu schauen. Dabei stehen nicht nur fachliche Informationen im Mittelpunkt, sondern vor allem auch der Austausch mit anderen Eltern. Denn oft tut es schon gut zu merken, dass man mit seinen Fragen und Sorgen nicht allein ist.
In einer kleinen, vertrauten Runde können Erfahrungen geteilt, unterschiedliche Sichtweisen kennengelernt und neue Ideen für den eigenen Familienalltag entwickelt werden. Es geht nicht darum, alles richtig zu machen, sondern darum, zusammen zu überlegen, was helfen könnte.
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Beitrag vom 4.11.2026


