
28 Apr. Gemeinsam für Respekt und Vielfalt

Gemeinsam mit Jugendlichen, Schulen und Jugendeinrichtungen wird der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit (IDAHOBI*T*) mit einem abwechslungsreichen Aktionstag begangen.
(je) Ein starkes Zeichen für Offenheit, Gleichberechtigung und ein respektvolles Miteinander setzt das Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Hennef am Montag, 18. Mai 2026. Gemeinsam mit Jugendlichen, Schulen und Jugendeinrichtungen wird der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit (IDAHOBI*T*) mit einem abwechslungsreichen Aktionstag begangen.
Los geht es um 11:30 Uhr am Schulcampus Fritz-Jacobi-Straße (Gebäude B). Dort setzen sich Schüler*innen mit kreativen Aktionen aktiv mit Themen wie Vielfalt, Toleranz und gesellschaftlichem Zusammenhalt auseinander und laden zum Mitmachen ein.
Im Anschluss, gegen 12:15 Uhr, startet ein Demonstrationszug durch das Stadtgebiet. Die Strecke wurde in diesem Jahr angepasst. Zwischen 12:35 und 12:45 Uhr ist ein gemeinsamer Stopp am Historischen Rathaus vorgesehen. Dort wird als sichtbares Zeichen für Vielfalt und Akzeptanz die Regenbogenflagge gehisst. Anschließend setzt sich der Demonstrationszug gemeinsam in Richtung Jugendpark Hennef fort.
Dort treffen die Teilnehmenden gegen 13:00 Uhr ein. Im Jugendpark findet die zentrale Abschlusskundgebung statt. Neben einem Beitrag von Bürgermeister Mario Dahm kommen auch Wibke Korten von der NRW-Fachberatungsstelle „gerne anders e.V.“ sowie eine Schüler*innenvertretung der Gesamtschule Hennef West zu Wort.
Zum Ausklang des Tages sind alle Teilnehmenden eingeladen, im Jugendpark bei der After-Zug-Party zusammenzukommen. Neben Musik bietet sich dort die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und neue Kontakte zu knüpfen.
Verantwortlich für die Organisation ist das Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Hennef. Unterstützt wird der Aktionstag von lokalen Jugendeinrichtungen wie dem Jugendzentrum KEY, JWD und dem Jugendpark Hennef sowie von engagierten Schulen.
Hintergrund
Der IDAHOBI*T* wird jährlich am 17. Mai begangen und erinnert an die Entscheidung der Weltgesundheitsorganisation im Jahr 1990, Homosexualität nicht länger als Krankheit zu klassifizieren. Trotz dieser Entwicklung sind LSBTIQ*-Menschen weltweit weiterhin Diskriminierung und Verfolgung ausgesetzt. Der Aktionstag macht auf diese Situation aufmerksam und wirbt für mehr Akzeptanz und gleiche Rechte.
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Beitrag vom 28.4.2026

