Grünschnittarbeiten an der Stadtmauer

Ein Teil der Stadtmauer, an dem die Pflegemaßnahmen schon abgeschlossen sind.

Grünschnittarbeiten an der Stadtmauer

Ein Teil der Stadtmauer, an dem die Pflegemaßnahmen schon abgeschlossen sind.

Ein Teil der Stadtmauer, an dem die Pflegemaßnahmen schon abgeschlossen sind.

(ms) Die Grünschnittarbeiten entlang der historischen Stadtmauer in Stadt Blankenberg schreiten seit dem vergangenen Jahr zügig voran. Das Team des Baubetriebshofs der Stadt Hennef ist derzeit intensiv im Einsatz, um das Bauwerk vor langfristigen Schäden zu bewahren. Da tiefwurzelnde, verholzende Pflanzen das Mauerwerk sprengen und Feuchtigkeit die Substanz angreifen kann, ist die regelmäßige Befreiung von Sträuchern und Wildwuchs essenziell.

An vielen Stellen konnten die Rückschnitte und Pflegemaßnahmen bereits erfolgreich abgeschlossen werden. In einigen Abschnitten stellen technische Hürden oder schwierige Zugänge das Team jedoch noch vor Herausforderungen.

Organisiert wird die Pflege rund um die Mauer vom städtischen Arbeitskreis (AK) „Stadt- und Burgmauer Stadt Blankenberg“, Abteilung Bauordnung und Untere Denkmalbehörde in Zusammenarbeit mit Ämtern des Umweltamts, der Liegenschaften und der zentralen Gebäudewirtschaft.

Nachhaltigkeit durch neues Pflegekonzept

Um den Bewuchs auch künftig dauerhaft unter Kontrolle zu halten, erarbeitet der städtische Arbeitskreis (AK) „Stadt- und Burgmauer Stadt Blankenberg“ derzeit ein umfassendes Pflegekonzept. „Unser Ziel ist ein regelmäßiger und nachhaltiger Rückschnitt, damit dieses Wahrzeichen sein charakteristisches Erscheinungsbild behält“, erklärt Vanessa Geilhausen, Leiterin des Arbeitskreises.

Dank an die Anwohnenden

Ein besonderer Dank gilt den Eigentümern der angrenzenden Grundstücke. Durch ihre Kooperationsbereitschaft und die erteilten Betretungserlaubnisse konnte der Baubetriebshof auch die Innenseite der Mauer effektiv bearbeiten. Die Resonanz war durchweg positiv: Viele Anwohnende freuten sich über die Initiative zur langfristigen Instandhaltung.

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Beitrag vom 3.3.2026