Neue Hennefer*innen lernen ihre Stadt kennen

Neue Hennefer*innen lernen ihre Stadt kennen

(je) Ankommen, orientieren und miteinander ins Gespräch kommen – darum ging es beim zweiten Neubürgerempfang der Stadt Hennef am 16. Juli in der Meys Fabrik. Rund 75 Neubürger*innen nutzten die Gelegenheit, ihre neue Heimat näher kennenzulernen und sich über die vielfältigen Angebote der Stadtverwaltung zu informieren.

Zum Auftakt begrüßte Bürgermeister Mario Dahm die Gäste und stellte Hennef in einer kurzweiligen Präsentation vor. Er zeigte auf, was die Stadt mit ihren mehr als 100 Ortschaften, ihrer lebendigen Vereinslandschaft und ihrem breiten Kultur-, Bildungs- und Freizeitangebot auszeichnet. Gleichzeitig warf er einen Blick auf die aktuellen Herausforderungen und Zukunftsthemen, mit denen sich Hennef beschäftigt.

Im Anschluss standen die Mitarbeitenden zahlreicher Fachbereiche und Einrichtungen für Fragen und Gespräche zur Verfügung. An den Informationsständen konnten sich die Besucher*innen unter anderem über das Klimaanpassungskonzept, die Starkregenvorsorge, Onlinedienste und den Glasfaserausbau informieren. Vertreten waren außerdem die Musikschule, das Kulturamt, die Stadtbibliothek, die Volkshochschule, Interkult, der Familienkompass, das Jugendamt mit seinen Angeboten zu Frühen Hilfen, Inklusion, Prävention sowie Kinder- und Jugendarbeit, das Stadtarchiv, die Städtepartnerschaften, das Kultur- und Heimathaus, die Stadtbetriebe, der Ordnungsdienst und weitere Bereiche der Stadtverwaltung. Auch Informationen zu Kultur, Freizeit, Wander- und Radwegen sowie Sehenswürdigkeiten in Hennef stießen auf großes Interesse.

Den Abschluss des Neubürgerempfangs bildete eine gemeinsame Stadtführung mit Bürgermeister Mario Dahm. Dabei lernten die Teilnehmenden die Hennefer Innenstadt aus einer neuen Perspektive kennen und erhielten interessante Einblicke in die Geschichte und Entwicklung ihrer neuen Heimat.

Mit dem Neubürgerempfang schafft die Stadt Hennef eine Möglichkeit, neue Bürger*innen willkommen zu heißen, Orientierung zu geben und den direkten Austausch mit der Stadtverwaltung zu fördern.


Beitrag vom 16.7.2026