Verleihung „Hennefer Schülerpreis“

Zum 15. Mal wurde der „Hennefer Schülerpreis“ an besonders engagierte Schüler*innen der Abschlussklassen der weiterführenden Schulen vergeben.

Verleihung „Hennefer Schülerpreis“

(ms) Zum 15. Mal wurde der „Hennefer Schülerpreis“ an besonders engagierte Schüler*innen der Abschlussklassen der weiterführenden Schulen vergeben. Bürgermeister Mario Dahm zeichnete 19 Schüler*innen im Rahmen einer Feierstunde in der Meys Fabrik aus. Ihnen überreichte der Bürgermeister eine Urkunde und einen Buchgutschein in Höhe von 30 Euro. Benannt wurden die Schüler*innen von den jeweiligen Schulen.

Ausgezeichnet wurden:

Francesca Patrizia Leibold (Gesamtschule Hennef-West), Annika Auerbach (Gesamtschule Hennef-West), Tim Grothe (Gesamtschule Hennef-West), Maximilian Höfler (Gesamtschule Hennef Meiersheide), Zoé Daas (Gesamtschule Hennef Meiersheide), Fabian Gläser (Gesamtschule Hennef Meiersheide), Lea Schmidt (Städtisches Gymnasium Hennef), Leonard Bolle (Städtisches Gymnasium Hennef), Frederike Steinheißer (Verbundschule Hennef), Justin Bielski (Verbundschule Hennef), Tabea Rudnik (Kunstkolleg Hennef) , Iliana Tsoussis (Kunstkolleg Hennef), Amélie Gehling (Kunstkolleg Hennef), Lino Struss (Carl-Reuther-Berufskolleg), Oskar Keul (Carl-Reuther-Berufskolleg), Hlib Biliavskyi (Carl-Reuther-Berufskolleg), Luca Gangolf (Carl-Reuther-Berufskolleg), Dmitrij Ciornyj (Carl-Reuther-Berufskolleg), Piet Löcher (Carl-Reuther-Berufskolleg).

Musikalisch begleitete die Bläserklasse der 6 B der Gesamtschule Hennef Meiersheide die Feierstunde unter der Leitung von Gabriella Acsai und Dirk Piecuch. Für den anschließenden Imbiss sorgte die Verbundschule Hennef. Organisiert wurde die Feier vom Amt für Schule, Bildungskoordination und Sport der Stadt Hennef. Die Hennef-Stiftung der Kreisparkasse Köln unterstützte die Veranstaltung als Sponsor.

Die Begründungen im Einzelnen

Carl-Reuther-Berufskolleg des Rhein-Sieg-Kreises in Hennef

Oskar Keul hat sein Abitur am beruflichen Gymnasium in der Fachrichtung Ingenieurwissenschaften mit einem Notendurchschnitt von 1,1 bestanden. Neben einer Teilnahme am „Erasmus+ Programm der Europäischen Union im Baskenland“ konnte er durch eine erfolgreiche Teilnahme am „Mars-Rover-Projekt des Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt“ der Vulkaninsel Vulcano einen Besuch abstatten. Die vielfältigen außerschulischen Aktivitäten hinderten ihn nicht daran, ein sehr gutes Abitur mit nur einem fehlenden Punkt zur 1,0 zu erreichen.

Dimitrij Ciornyj erreichte im Bildungsgang „Höhere Berufsfachschule Fachrichtung Informationstechnik“ seine Fachhochschulreife mit einem Notendurchschnitt von 1,1

Luca Gangolf erreichte im Bildungsgang „Höhere Berufsfachschule Ernährung und Hauswirtschaft“ die Fachhochschulreife mit einem Notendurchschnitt von 1,3.

Hlib Biliavskyi erreichte im Bildungsgang „staatlich geprüfte Informationstechnische Assistenten“ den Berufsabschluss und die Fachhochschulreife mit der Note 1,6. Hlib kam 2022 in Folge des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine nach Deutschland. Er hat am Carl-Reuther-Berufskolleg eine Internationale Förderklasse besucht und ist dann in die 3-jährige „Höhere Berufsfachschule für Informationstechnische Assistenten“ aufgenommen worden. Diesen Bildungsgang hat er als Jahrgangsbester mit einem Notendurchschnitt von 1,6 sowohl für die Fachhochschulreife als auch für die Berufsabschlussprüfung abgeschlossen. Er war am Carl-Reuther-Berufskolleg in der Schulband als Gitarrist aktiv und hat in den vorangegangenen Jahren die Abschlussfeiern tatkräftig unterstützt.

Lino Struss erreichte im Bildungsgang „staatlich geprüfte Assistenten für Ernährung und Versorgung mit Schwerpunkt Service“ den Berufsabschluss und die Fachoberschulreife mit Qualifikation für den Besuch des Gymnasiums mit der Note 1,4.

Piet Löcher erreichte im 2-jährigen Bildungsgang „Berufsfachschule Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Automatisierungstechnik“ die Note 1,6.

Der Bereich gilt als sehr anspruchsvoll. Dort gibt es sehr selten Schüler mit so einem guten Ergebnis.

 

Gesamtschule Hennef Meiersheide

Für sein soziales Engagement wurde Fabian Gläser ausgezeichnet. Er zeigt eindrucksvoll, dass herausragende schulische Leistungen und ein außergewöhnliches Engagement für die Schulgemeinschaft und die Gesellschaft Hand in Hand gehen können. Über viele Jahre hinweg hat Fabian als Klassensprecher Verantwortung übernommen und sich mit großem Einsatz für seine Mitschülerinnen und Mitschüler eingesetzt. Darüber hinaus war er ein äußerst aktives Mitglied der Schülerinnen- und Schülervertretung. Er hat zahlreiche Aktionen der Schülerinnen- und Schülervertretung mitgestaltet, neue Ideen eingebracht und deren Arbeit mit Kreativität, Verlässlichkeit und großem Engagement bereichert. Ein besonderer Dank gilt seinem Einsatz im Schulsanitätsdienst. Mit Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Hilfsbereitschaft war Fabian immer zur Stelle, wenn Unterstützung gebraucht wurde. Darüber hinaus engagierte er sich bei den Erste-Hilfe-Schulungen der 5. Klassen. Mit Geduld und Einfühlungsvermögen vermittelte er den jüngeren Schülerinnen und Schülern wichtige Grundlagen der Ersten Hilfe. Zudem ist er Mitglied der Bezirksschülerinnen- und Bezirksschülervertretung. Neben all diesem Einsatz hat Fabian mit Fleiß, Ehrgeiz und Disziplin auch schulisch Außergewöhnliches geleistet: Als einer von nur 3 Schülerinnen und Schülern seines Abschlussjahrgangs hat er die Jahrgangsstufe 10 mit der Note 1,0 abgeschlossen. Er setzt seinen Weg an der Gesamtschule Hennef Meiersheide fort und wechselt in die gymnasiale Oberstufe.

Maximilian Höfler ist der Jahrgangsstufenbeste mit einem Abiturdurchschnitt von 1,0. Um so einen Abiturschnitt zu erreichen, braucht es besondere Eigenschaften. Da ist zum Beispiel die Neugier. Egal, um welches Fach oder Thema es ging: Maximilian zeichnete sich durch ein tiefgehendes Fachverständnis aus, das weit über die regulären Unterrichtsinhalte hinausging. Er setzte sich regelmäßig eigenständig mit den Themen auseinander und bereicherte den Unterricht durch fundierte Nachfragen, die oft neue Perspektiven eröffneten. Seine Lehrkräfte schätzten ihn als kompetenten Gesprächspartner für anspruchsvolle fachliche Diskurse. Auch sein Ehrgeiz und sein Fleiß sind bemerkenswert. Außerhalb des Unterrichts hat Maximilien viel Zeit investiert, um Inhalte vor- und nachzubereiten und sich selbstständig weiterzubilden. Bei all dem Erfolg ist er aber immer überaus bescheiden geblieben.

Zoé Daas ist die leistungsstärkste Schülerin des Abschlussjahrgangs der Klasse 10 mit einem Notendurchschnitt von 1,0. Zoés Fokus lag jedoch nie ausschließlich auf guten Leistungen. Von Beginn an engagierte sie sich sozial, brachte ihre eigene, starke und zugleich ausgewogene Meinung ein und war stets darum bemüht, unterschiedliche Standpunkte fair und sachlich zusammenzuführen. Ihre Themen sind Fairness, Fußball und Ehrgeiz – und zwar mit voller Überzeugung. Fußball spielt auch außerhalb der Schule eine große Rolle in ihrem Leben. Seit ihrem Wechsel vom SC Uckerath spielt sie für Bayer Leverkusen in den höchsten Ligen ihres Jahrgangs – häufig sogar eine Altersklasse höher. Zoé besucht ab dem nächsten Schuljahr die Oberstufe der Gesamtschule Hennef Meiersheide. Anschließend möchte sie Lehrerin werden.

 

Gesamtschule Hennef-West

Für sein soziales Engagement wurde Tim Grothe ausgezeichnet. Tim Grothe aus dem Abiturjahrgang hat sich als Stufensprecher in vielfältiger Weise für die Belange der Stufe, aber auch für die Bedürfnisse einzelner Schülerinnen und Schüler eingesetzt. Egal, ob es um die Organisation von Veranstaltungen ging, darum, Pläne zu erstellen, da zu sein, mit anzupacken, Kontakte herzustellen oder andere zu unterstützen. Tim hat oft auch den wirklich allerletzten Handgriff übernommen – selbst wenn es nur das finale Abwischen eines Tisches war. Für die Stufenleitung war er immer ein freundlicher Ansprechpartner, bei Konflikten innerhalb der Stufe wirkte er vermittelnd und ausgleichend. Tim ist ein Schüler, dem das Gemeinwohl am Herzen liegt, der mitreden und partizipieren möchte und beispielsweise auch im Schülerparlament der Stadt Hennef erfolgreich mitgewirkt hat. In der Schulkonferenz der Gesamtschule Hennef-West hat er als Vertreter mitgearbeitet und wichtige Impulse der Schülervertretung eingebracht.

Francesca Patrizia Leibold ist die Jahrgangsstufenbeste mit einem Abiturdurchschnitt von 1,2. Sie ist eine äußerst engagierte und sehr vielseitige Schülerin. In ihrer Schulzeit in der Oberstufe überzeugte sie in allen Fächern mit klarem Sachverstand, dem Willen mehr leisten zu wollen und genau die Fragen zu stellen, die notwendig sind, um diese weiteren Leistungsschritte zu gehen. Neben den außergewöhnlichen Leistungen, die Francesca während der gesamten Oberstufe erbracht hat, ist ihre Sozialkompetenz hervorzuheben. Stets vermittelnd hat sie im Team – zusammen mit den anderen Sprecherinnen und Sprechern der Stufe – für Ausgleich in der gesamten Jahrgangsstufe gesorgt. Sie schätzte den ausgeprägten Zusammenhalt innerhalb der Jahrgangsstufe und stärkte diesen maßgeblich durch ihr eigenes Engagement. So initiierte sie zielgerichtete Stufen-Aktionen und nahm durch ihre positive, vermittelnde Art nachhaltig Einfluss auf das soziale Gefüge der Gemeinschaft. Auch wenn sie als Lieblingsbeschäftigung im Unterricht „mit den Sitznachbarn quatschen und lachen“ angegeben hat, ist eigentlich folgendes bei den Lehrkräften hängengeblieben:

Zitat:

Francescas Beiträge im Unterricht dienen in sehr hohem Maße dem Erreichen der angestrebten Stundenziele“.

Annika Auerbach aus der Klasse 10a hat mit einem Notendurchschnitt von 1,1 die beste Leistung des Jahrgangs erreicht. Dies ist das Ergebnis von Zielstrebigkeit, Disziplin und unermüdlicher Ausdauer. Annika war darüber hinaus in den vergangenen Jahren für ihre Mitschülerinnen und Mitschüler eine verlässliche Unterstützung und eine absolute Team-Playerin. Ihre zurückhaltende, aber dennoch neugierige, offene und humorvolle Art war eine Bereicherung für die Klassengemeinschaft. Annika ist eine kritische Denkerin, die vor Problemen nicht zurückschreckt, und den Blick über den Tellerrand niemals verliert. Sie wird ihre Schullaufbahn in der gymnasialen Oberstufe der Gesamtschule Hennef-West fortsetzen.

 

Kunstkolleg Hennef

Amélie Gehling wurde für ihr soziales Engagement ausgezeichnet. Sieglänzte nicht nur mit einem hervorragenden Abiturschnitt von 1,5, sondern übernahm auch abseits des Unterrichts Verantwortung. Als engagierte Klassensprecherin brachte sie sich ehrenamtlich und mit viel Herzblut in die Schulgemeinschaft ein. Seit Klasse 7 bereicherte Amélie ihre Klasse mit ihrer außerordentlich diplomatischen Art. Mit ihrer Zielstrebigkeit und ihrem großen Einsatz war sie ein echter Gewinn für die Klassengemeinschaft und die Schule. Sie hat das Miteinander positiv geprägt.

Tabea Rudnik erreichte einen Abiturdurchschnitt von 1,5. Tabeas beachtlicher Abiturdurchschnitt spiegelt ihre konstant exzellenten Leistungen wider. Herausragend ist hierbei insbesondere ihr Prüfungsergebnis im Kunst-Leistungskurs, den sie mit der Bestnote von 15 Punkten abschloss. Dies zeugt von einer ausgesprochen reflektierten Art, Durchhaltevermögen, ganz viel Fleiß und Zielstrebigkeit. Tabeas ruhige und fokussierte Art hat nicht nur den Unterricht bereichert, sondern auch das Miteinander der Schulgemeinschaft positiv geprägt.

Iliana Tsoussis schließt mit einem Notendurchschnitt von 1,1 sehr erfolgreich die 10. Klasse ab. Iliana ist mit einem 10er-Abschluss von 1,1 nicht nur eine Schülerin mit ausgezeichneten Leistungen – sie ist vor allem eines: kreativ, verantwortungsbewusst und motiviert. Iliana mag die Herausforderung, ist ehrgeizig, motiviert andere und gibt wertvolle Impulse. Oft als Klassensprecherin gewählt, setzte sie sich für andere ein, unterstützte sie und sagte ihre Meinung. Sie ist ehrlich, gerecht und authentisch.

 

Verbundschule Hennef

Für sein soziales Engagement wurde Justin Bielski ausgezeichnet. Justin Bielski engagierte sich stark in unterschiedlichen Bereichen und war ein fester und prägender Teil der Schulgemeinschaft. Bereits seit der Mittelstufe brachte er sich aktiv in die Schülerfirma im Bereich Mensa und Catering ein. Justin überzeugte durch seine absolute Zuverlässigkeit. Er packte immer tatkräftig mit an, was sich auch beim Umzug der Schule als unschätzbarer Wert erwies. Als wiederholt gewählter Schülersprecher war er ein vertrauensvoller Ansprechpartner für seine Mitschülerinnen und Mitschüler sowie für die Lehrkräfte. Auch für seine eigene Zukunft zeigte er großes Engagement: Die Berufsorientierung der Schule nutzte er durch erfolgreiche Praktika und sichert sich so zielstrebig seinen Ausbildungsplatz. Bemerkenswert ist, dass er neben seinem großen Einsatz in und für die Schule seine schulischen Leistungen nie aus dem Blick verlor. Er erreichte einen Notendurchschnitt von 2,1.

Frederike Steinheißer schließt mit einem Notendurchschnitt von 1,8 ab. Sie überzeugte durch ihre herausragenden schulischen Leistungen sowie durch ihre Arbeitsweise, die in besonderem Maße von Selbstständigkeit, Fleiß, Struktur und Reflexionsfähigkeit geprägt ist. Sie beweist einen durchweg kompetenten Umgang mit den vielfältigen Herausforderungen des schulischen Alltags. Diese klare Zielstrebigkeit und die ausgeprägte Eigenmotivation machen ihren schulischen Werdegang zu einem echten Vorbild. Durch genau diesen außerordentlichen Fleiß und ihre stetige Weiterentwicklung hat sie sich ihren Ausbildungsplatz mehr als verdient.

 

Städtisches Gymnasium Hennef (SGH)

Eine Auszeichnung für soziales Engagement erhielten Lea Schmidt und Leonard Bolle.

Lea Schmidt hat sich in den vergangenen Jahren durch großes Engagement für die Schulgemeinschaft ausgezeichnet. Als engagiertes und langjähriges Mitglied der Schülervertretung hat sie die Interessen der Schulgemeinschaft in verschiedenen Gremien vertreten und war im vergangenen Schuljahr die Schülersprecherin des SGH. Sie setzte sich dabei für die Belange aller schulischen Beteiligten ein und half ein positives Schulklima aufzubauen. In diesem Zuge war sie wesentlicher Bestandteil des Organisationskomitees des Projektes „Schule als Staat“. Mit einem hohen Maß an Eigeninitiative hat sie zum Gelingen des Projektes beigetragen. Lea ist sehr sozialkompetent. Sie ist offen, einfühlsam und geht ihre Aufgaben sehr motiviert an. Zudem arbeitet sie flexibel, sorgfältig und zuverlässig. Gleichzeitig zeigt sie eindrucksvoll, dass schulischer Erfolg mit hervorragenden schulischen Leistungen und soziales Engagement kein Widerspruch sein müssen.

Leonard Bolle setzte sich als Schülersprecher mit großem Verantwortungsbewusstsein für die Interessen der Schülerschaft ein. Er ist ein verlässlicher Ansprechpartner, vermittelt zwischen Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften und trägt mit seinem Engagement zu einer positiven Schulgemeinschaft bei. Besonders hervorzuheben ist sein tatkräftiger Einsatz bei der Organisation des Projektes „Schule als Stadt“. Mit großem Engagement, organisatorischem Geschick und einem hohen Maß an Eigeninitiative hat er maßgeblich zum Erfolg des Projektes beigetragen. Leonard ist seit Jahren ein sehr verlässlicher Teil des Technikteams am SGH. Sein Engagement geht weit über das Selbstverständliche hinaus. Er investierte viele Stunden außerhalb der regulären Unterrichtszeit, damit alle Veranstaltungen für die Beteiligten und Zuschauenden erfolgreich ablaufen konnten. Dabei wirkte er oft erfolgreich im Hintergrund und setzte entscheidende Impulse. Seine Zuverlässigkeit und seine Bereitschaft, Verantwortung sowohl für Einzelne als auch für die ganze Schulgemeinschaft zu übernehmen, machen Leonard zu einer wichtigen Säule des SGH. Leonard ist ein echter Team-Player, der andere unterstützt und immer das Beste für alle im Sinn hat. Er ist ein Vorbild für gelebte Mitverantwortung.

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Beitrag vom 15.7.2026