Thema: Corona

Das Corona-Virus breitet sich nach wie vor aus. Das Virus heißt SARS-CoV-2 für englisch "severe acute respiratory syndrome coronavirus 2", zu deutsch "schweres akutes respiratorisches Syndrom-Coronavirus-2". Eine Infektion mit diesem Virus kann die Atemwegserkrankung COVID-19. SARS-CoV-2 wird über Tröpfchen-Infektion und über Aerosole von Mensch zu Mensch übertragen.

Auf dieser Seite haben wir Ihnen zahlreiche wichtige Informationen und Dokumente zusammengestellt.

Bitte beachten Sie vor allem die strengen Regeln der aktuellen Corona-Schutzverordnung.
Die Verordnung können Sie hier herunterladen.

Hier findet man außerdem Infos in Leichter Sprache.


Bitte beachten Sie die Maskenpflicht!

Laut der Corona-Schutzverordnung muss an vielen Orten eine Maske getragen werden, an manchen Orten und bei manchen Gelegenheiten eine medizinische Maske (zum Beispiel in Geschäften), manchmal reicht auch eine Alltagsmaske (zum Beispiel vor Geschäften innerhalb einer Entfernung von 10 Metern zum Eingang).

Die Informationen dazu stehen hier auf dieser Seite im Abschnitt "Corona-Schutzverordnung". Dort haben wir aufgelistet, wo welche Maske getragen werden muss.

Thema: Impfung gegen COVID-19

Infos zum Thema Impfung:


Anmeldung zur Impfung bei der kassenärztlichen Vereinigung :


Fragen zur Impfung beantwortet auch das 

  • Corona-Telefon des Landes NRW unter 0211 91 19 10 01
  • das Service-Telefon des Rhein-Sieg-Kreises unter 02241 13 33 33.

Weitere Infos: 


Kostenlosen Fahrdienst

Corona-Schutzverordnung

Bitte beachten Sie die strengen Regeln der aktuellen Corona-Schutzverordnung.

Die Verordnung können Sie hier herunterladen.

Wichtige Regeln im Überblick:

Allgemeine Grundsätze (§ 1)

Gottesdienste: Die Kirchen und Religionsgemeinschaften

  • orientieren sich bei den Regelungen für Gottesdienste und andere Versammlungen zur Religionsausübung an den entsprechenden Regelungen der Verordnung.
  • entscheiden unter Berücksichtigung des lokalen Infektionsgeschehens, inwieweit Versammlungen in Präsenz durchgeführt werden können,
  • informieren die vor Ort zuständigen Behörden.
  • sichern die Einhaltung des Mindestabstands,
  • begrenzen die Teilnehmerzahl,
  • führen ein Anmeldeerfordernis für solche Zusammenkünfte ein, bei denen Besucherzahlen zu erwarten sind, die zu einer Auslastung der Kapazitäten führen könnten,
  • verpflichten die Teilnehmer zum Tragen einer medizinischen Maske auch am Sitzplatz,
  • erfassen die Kontaktdaten der Teilnehmer und
  • verzichten auf Gemeindegesang.

Kontaktbeschränkung, Mindestabstand (§ 2)

Partys und vergleichbare Feiern sind generell untersagt.

Im öffentlichen Raum ist zu allen anderen Personen grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 Metern (Mindestabstand) einzuhalten. Ausnahmen:

Der Mindestabstand darf unterschritten werden

  • wenn man den Abstand aus medizinischen, rechtlichen, ethischen oder baulichen Gründen nicht einhalten kann,
  • zwischen Personen des eigenen Hausstandes beim Zusammentreffen mit höchstens einer Person aus einem anderen Hausstand, die von zu betreuenden Kindern aus ihrem Hausstand begleitet werden kann;,
  • Es sind weitere Ausnahmen definiert, zum Beispiel auch wieder für „Kinder bei der Nutzung von Spielplätzen im Freien“ und „bei der Nutzung von Beförderungsleistungen des Personenverkehrs und seiner Einrichtungen“.

Alltagsmaske, medizinische Maske (§§ 1 und 3)

  • Alltagsmasken sind: textile Mund-Nasen-Bedeckungen (einschließlich Schals, Tüchern und so weiter) oder eine gleich wirksame Abdeckungen von Mund und Nase aus anderen Stoffen.
  • Medizinische Masken sind OP-Masken, Masken des Standards FFP2 und höheren Standards jeweils ohne Ausatemventil oder diesen vergleichbare Masken (KN95/N95)
  • Medizinischen Maske muss man tragen, auch wenn ein Mindestabstand eingehalten werden kann,
    • in geschlossenen Räumlichkeiten von den in § 11 Absatz 1 bis 3 genannten Handelseinrichtungen (Geschäfte, Märkte etc.).
    • in Arztpraxen und vergleichbaren Einrichtungen zur Erbringung medizinischer Dienstleistungen,
    • bei der Nutzung von Beförderungsleistungen des Personenverkehrs und seiner Einrichtungen oder Fahrdiensten zum Beispiel zu Impfzentren,
    • bei der Inanspruchnahme und Erbringung von Friseurdienstleistungen,
    • bei zulässigen Präsenz-Bildungsangeboten und Prüfungen,
    • während Gottesdiensten und anderen Versammlungen zur Religionsausübung auch am Sitzplatz.
  • Kinder unter 14 Jahren müssen eine Alltagsmaske tragen, wenn ihnen eine medizinische Maske noch nicht passt.
  • Eine Alltagsmaske tragen muss man
    • in geschlossenen Räumen von Betrieben, Unternehmen, Behörden und anderen Arbeitgebern, jedoch nicht am Arbeitsplatz, sofern ein Abstand von 1,5 Metern zu weiteren Personen sicher eingehalten werden kann,
    • in geschlossenen Räumlichkeiten im öffentlichen Raum, soweit diese – mit oder ohne Eingangskontrolle – auch Kundinnen und Kunden beziehungsweise Besucherinnen und Besuchern zugänglich, 
    • auf Märkten und ähnlichen Verkaufsstellen im Außenbereich,
    • im Umfeld von geöffneten Einzelhandelsgeschäften: auf den Zuwegungen zu dem Geschäft innerhalb einer Entfernung von 10 Metern zum Eingang, auf dem Grundstück des Geschäftes sowie auf den zu dem Geschäft gehörenden Parkplatzflächen,
    • in den Innenbereichen sonstiger Beförderungsmittel, mit Ausnahme der privaten Fahrzeugnutzung und von Einsatzfahrzeugen von Sicherheitsbehörden, Feuerwehr, Rettungsdiensten
      und Katastrophenschutz,
    • bei der Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen und bei körpernahen Ausbildungstätigkeiten,
    • bei Bildungsveranstaltungen,
    • bei zulässigen Zusammenkünften, Versammlungen und Veranstaltungen in geschlossenen Räumen und bei einer Teilnehmerzahl von mehr als 25 Personen unter freiem Himmel,
    • auf Spielplätzen. 
    • Für weitere Orten unter freiem Himmel kann eine Kommune eine Maske vorschrieben, wenn gemessen an der verfügbaren Fläche mit dem Zusammentreffen einer so großen Anzahl von Menschen zu rechnen ist, dass Mindestabstände nicht sichergestellt werden können. 
  • Keine Maske tragen müssen 
    • Lehrkräfte bei Bildungsangeboten sowie Beteiligte an Prüfungen, wenn der Mindestabstand zu den anderen Personen im Raum eingehalten wird,
    • Kinder bis zum Schuleintritt,
    • Kräfte von Sicherheitsbehörden, Feuerwehr, Rettungsdiensten und Katastrophenschutz in Einsatzsituationen,
    • Personen, die aus medizinischen Gründen keine Alltagsmaske tragen können. 

Bibliothek (§ 6)

  • In Bibliotheken einschließlich Hochschulbibliotheken sowie Archiven ist nur die Abholung und Auslieferung bestellter Medien sowie deren Rückgabe zulässig, wenn dies unter Beachtung von Schutzmaßnahmen vor Infektionen möglichst kontaktfrei erfolgen kann. (Hier weitere Infos zum Service der Stadtbibliothek Hennef.)

Musikschule und weitere außerschulische Bildungsangebote (§ 7)

  • Angebote der Musikschulen sind nicht in Präsenz erlaubt. Online-Unterricht ist natürlich erlaubt
  • in Präsenz untersagt sind außerdem
    • sämtliche Bildungs-, Aus- und Weiterbildungsangebote
    • einschließlich kompensatorischer Grundbildungsangebote
    • sowie Angebote, die der Integration dienen, und
    • Prüfungen von Einrichtungen der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit, Volkshochschulen sowie sonstigen öffentlichen, kirchlichen oder privaten außerschulischen Anbietern, Einrichtungen und Organisationen sowie
    • Angebote der Selbsthilfe.
  • Erlaubt sind
    • Einzelunterricht beziehungsweise andere Einzelbildungsmaßnahmen außerhalb geschlossener Räumlichkeiten,
    • Präsenzunterricht für Abschlussklassen der Lehrgänge für staatlich anerkannte Schulabschlüsse im zweiten Bildungsweg,
    • Präsenzunterricht für Abschlussklassen zur Vorbereitung auf einen Berufsabschluss,
    • berufs- und schulabschlussbezogene Präsenzprüfungen und Prüfungen, die der Integration dienen, sowie darauf vorbereitende Maßnahmen in Präsenz, wenn sie aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen nicht verlegt werden können oder eine Verlegung den Prüflingen nicht zumutbar ist,
    • öffentlich geförderte außerunterrichtliche Bildungsangebote für Schülerinnen und Schüler der Schulen im Sinne von § 1 Coronabetreuungsverordnung, soweit die Angebote auf der Grundlage der Richtlinien über die Förderung von außerschulischen Bildungs- und Betreuungsangeboten in Coronazeiten zur Reduzierung pandemiebedingter Benachteiligungen erfolgen,
    • der Präsenzunterricht im Rahmen der schulnahen Bildungsangebote in den Zentralen Unterbringungseinrichtungen (ZUE) in Nordrhein-Westfalen,
    • der musikalische Unterricht in Präsenz als Einzelunterricht für Kinder bis zum Eintritt in die weiterführende Schule oder wenn dieser in die Angebote der Kindertagesbetreuung oder Schulen der Primarstufe intergiert ist oder in Kooperation mit diesen ausschließlich für die in den Einrichtungen gebildeten festen Gruppen von Kindern einer Schule oder eines Betreuungsangebots angeboten wird.
  • Der Betrieb von Fahrschulen ist nur für berufsbezogene Ausbildungen zulässig und ansonsten untersagt.

Kultur (§ 8)

  • Konzerte und Aufführungen in Theatern, Opern- und Konzerthäusern, Kinos und anderen öffentlichen oder privaten (Kultur-)Einrichtungen sowie der Betrieb von Museen, Kunstausstellungen, Galerien, Schlössern, Burgen, Gedenkstätten und ähnlichen Einrichtungen sind unzulässig. 
  • Nur der zur Berufsausübung zählende Probebetrieb ist zulässig. 

Freizeit- und Amateursport (§§ 9 und 10)

  • Der Freizeit- und Amateursportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Fitnessstudios, Schwimmbädern und ähnlichen Einrichtungen ist ohne Ausnahme unzulässig.
  • Erlaubt
    • ist der Sport allein, zu zweit oder ausschließlich mit Personen des eigenen Hausstandes
    • auf Sportanlagen unter freiem Himmel
    • einschließlich der sportlichen Ausbildung im Einzelunterricht.
    • Zwischen verschiedenen Personen oder Personengruppen, die gleichzeitig Sport auf Sportanlagen unter freiem Himmel treiben, muss ein Mindestabstand von 5 Metern eingehalten werden.
  • Sportunterricht in Schulen (einschließlich Schwimmunterricht) ist ebenfalls erlaubt.
  • Die Nutzung von Gemeinschaftsräumen, einschließlich Räumen zum Umkleiden und zum Duschen, von Sportanlagen ist unzulässig.
  • Sportfeste und ähnliche Sportveranstaltungen sind verboten.

Freizeit- und Vergnügungsstätten (§ 10)

  • Nicht erlaubt ist der Betrieb bzw. Besuch von 
    • Schwimm- und Spaßbädern, Saunen und Thermen und ähnlichen Einrichtungen,
    • Freizeitparks, Indoor-Spielplätzen und ähnlichen Einrichtungen für Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen),
    • Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnlichen Einrichtungen,
    • Clubs, Diskotheken und ähnlichen Einrichtungen 
    • Zoologische Gärten 
    • Ausflugsfahrten mit Schiffen, Kutschen, historischen Eisenbahnen und ähnlichen Einrichtungen

Handel, Messen und Märkte (§ 11)

  • Erlaubt sind:
    • der Versandhandel und die Auslieferung bestellter Waren,
    • die kontaktfreie Abholung bestellter Waren durch Kunden,
    • Einrichtungen des Einzelhandels für Lebensmittel, Direktvermarktungen von Lebensmitteln, Abhol- und Lieferdiensten sowie Getränkemärkten,
    • Wochenmärkten für Verkaufsstände mit dem Schwerpunkt Lebensmittel und Güter des täglichen Bedarfs,
    • Apotheken, Reformhäusern, Sanitätshäusern, Babyfachmärkten und Drogerien,
    • Tankstellen, Banken und Sparkassen sowie Poststellen,
    • Kioske und Zeitungsverkaufsstellen,
    • Futtermittelmärkten und Tierbedarfsmärkten,
    • Einzelhandelsgeschäften, die kurzfristig verderbliche Schnitt- und Topfblumen sowie Gemüsepflanzen und Saatgut verkaufen, soweit sie den Verkauf hierauf einschließlich unmittelbaren Zubehörs (Übertöpfe und so weiter) beschränken,
    • Einrichtungen des Großhandels für Großhandelskunden und, beschränkt auf den Verkauf von Lebensmitteln, auch für Endkunden,
    • Abgabe von Lebensmitteln durch soziale Einrichtungen (z.B. die sog. Tafeln).
    • In Einrichtungen des Einzelhandels für Lebensmittel und auf Wochenmärkten darf das Sortiment solcher Waren, die nicht Lebensmittel und Güter des täglichen Bedarfs sind, nicht gegenüber dem bisherigen Umfang ausgeweitet werden.
    • Der Betrieb von Bau- und Gartenbaumärkten ist nur zur Versorgung von Gewerbetreibenden zulässig, anderen Personen darf der Zutritt nicht gestattet werden.
  • In zulässigen Geschäften darf sich höchstens ein*e Kunde*in pro angefangene zehn Quadratmeter Verkaufsfläche aufhalten.
  • In zulässigen Geschäften mit mehr als 800 Quadratmetern dürfen sich höchstens 80 Kund*innen plus ein*e Kunde*in pro angefangene 20 Quadratmeter der über 800 Quadratmeter hinausgehenden Verkaufsfläche aufhalten.
  • Untersagt sind
    • der Verkauf von alkoholischen Getränken ist zwischen 23 Uhr und 6 Uhr,
    • jeder Verkauf von Feuerwerkskörpern und anderer Pyrotechnik,
    • der Verzehr von Lebensmitteln in der Verkaufsstelle und in einem Umkreis von 50 Metern um die Verkaufsstelle,
    • der Verzehr von alkoholischen Getränken im öffentlichen Raum.

    Handwerk, Dienstleistungsgewerbe, Heilberufe (§ 12)

    • Einrichtungen des Handwerks und des Dienstleistungsgewerbes (zum Beispiel Reinigungen, Waschsalons, Kfz-Werkstätten, Fahrradwerkstätten, Autovermietung) bleiben geöffnet.
    • Dienstleistungen und Handwerksleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden nicht eingehalten werden kann (insbesondere Gesichtsbehandlung, Kosmetik, Nagelstudios, Maniküre, Massage, Tätowieren und Piercen), sind untersagt.
    • Erlaubt sind ab dem 1. März 2021 nach vorheriger Reservierung Friseurdienstleistungen und Leistungen der nichtmedizinischen Fußpflege.

    Veranstaltungen und Versammlungen (§ 13)

    • Veranstaltungen und Versammlungen sind untersagt. 
    • Zulässig sind unter Auflagen (maximale Personenanzahl etc.): 
      • Versammlungen nach dem Versammlungsgesetz,
      • Veranstaltungen, die der Grundversorgung der Bevölkerung, der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsfür- und -vorsorge (insbesondere Aufstellungsversammlungen von Parteien zu Wahlen und Vorbereitungsversammlungen dazu sowie Blut- und Knochenmarkspendetermine) dienen, und die aus rechtlichen
        oder tatsächlichen Gründen nicht verlegt werden können,
      • Sitzungen von rechtlich vorgesehenen Gremien der kommunalen Selbstverwaltung,
      • Sitzungen von rechtlich vorgesehenen Gremien öffentlich-rechtlicher und privatrechtlicher Institutionen, Gesellschaften, Parteien oder Vereine, mit Auflagen zur maximalen Personenzahl und wenn eine Sitzung aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen in Präsenz und mit der vorgesehenen Personenzahl durchgeführt werden muss und somit ncht verlegt werde kann.
      • Beerdigungen,
      • standesamtliche Trauungen.

      Gastronomie (§ 14)

      • Der Betrieb von Restaurants, Gaststätten, Imbissen, Kneipen, Cafés, Kantinen, Mensen und anderen gastronomischen Einrichtungen ist untersagt.
      • Betriebskantinen und Mensen in Bildungseinrichtungen dürfen zur Versorgung der Beschäftigten bzw. der Nutzerinnen und Nutzer der Bildungseinrichtungen betrieben werden, wenn sonst die Arbeitsabläufe bzw. ein nach dieser Verordnung noch zulässiger Bildungsbetrieb nicht aufrechterhalten werden könnten..
      • Erlaubt ist die Belieferung mit Speisen sowie der Außer-Haus-Verkauf von Speisen und Getränken sowie der Einsatz von und Zugang zu Lebensmittelautomaten; der Verzehr ist in einem Umkreis von 50 Metern um die gastronomische Einrichtung untersagt.

      Beherbergung, Tourismus, Ferienangebote (§ 15)

      • Übernachtungsangebote zu privaten Zwecken sind untersagt. 
      • Die Nutzung von dauerhaft angemieteten oder im Eigentum befindlichen Immobilien und von dauerhaft abgestellten Wohnwagen, Wohnmobilen und so weiter ausschließlich durch die Nutzungsberechtigten bleibt zulässig.
      • Reisebusreisen und sonstige Gruppenreisen mit Bussen zu touristischen Zwecken sind unzulässig.

      Anlaufstellen zum Corona-Test

      Wenn Sie Symptome haben, sprechen Sie zunächst mit Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt.  Außerhalb der Sprechstunden können Sie sich auch an den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der bundesweit geltenden Telefonnummer 116 117 wenden. Wenn sie typische Symptome einer Infektion mit SARS-CoV-2 entwickeln, steht Ihnen außerdem das Gesundheitsamt über das Bürgertelefon unter der Rufnummer 02241 / 13-3333 zur Verfügung. Wer sich freiwillig testen lassen will, sollte sich an seine Hausarztpraxis wenden oder gegebenenfalls an eine der Adressen, die wir auf dieser Seite für Sie zusammengestellt haben.

      Rathaus Hennef geschlossen – Termine vereinbaren, Online-Dienste nutzen

      Im Zuge der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus ist das Rathaus der Stadt Hennef zurzeit geschlossen. Konkreter Hintergrund ist die Corona-Arbeitsschutzverordnung: Wo immer es geht, sollen Mitarbeiter*innen ins Homeoffice gehen. Kontakte am Arbeitsplatz müssen drastisch eingeschränkt werden. Trotzdem ist das Rathaus für die Bürger*innen weiterhin da: Wir bitten darum, Anliegen über Telefon und per E-Mail zu erledigen. Unter www.hennef.de/egov findet man eine Übersicht von Dienstleistungen, die man direkt online erledigen kann, sowie die Mailadressen und Telefonnummern der Mitarbeiter*innen. Dort, wo eine persönliche Vorsprache erforderlich ist, vereinbaren Bürger*innen bitte einen Termin mit den zuständigen Beschäftigten. Unterlagen kann man in den Hausbriefkasten am Eingang des Rathauses werfen. Man kann sich auch an die zentrale Nummer 02242 888-0 oder per E-Mail an info(at)hennef.de wenden, die Anfrage wird dann an die*den zuständige*n Mitarbeiter*in weitergegeben.

      Wichtige Links

      Website des Landes NRW: Erläuterungen zur aktuellen Corona-Schutzverordnung sowie häufig gestellte Fragen und ältere Versionen der Schutzverordnung finden Sie unter http://www.land.nrw/corona.


      Bekanntmachungen und Verfügungen des Rhein-Sieg-Kreises finden Sie unter https://www.rhein-sieg-kreis.de/bekanntmachungen.


      Das Robert Koch-Institut (RKI) ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention. Das RKI erfasst kontinuierlich die aktuelle COVID-19-Lage, bewertet alle Informationen und schätzt das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland ein: https://www.rki.de.


      COVID-19-Dashboard des RKI mit täglich aktualisierten Fallzahlen für Deutschland, die Bundesländer und Landkreise: https://corona.rki.de.


      Dashboard der Landesregierung Nordrhein-Westfalen zur Corona-Pandemie: https://www.giscloud.nrw.de/corona-dashboard.html.


      Info-Seite des Rhein-Sieg-Kreis zu Corona mit Häufigen Fragen und Fallzahlen für das Kreisgebiet: www.rhein-sieg-kreis.de/corona.


      Weitere Informationen zum Thema Corona finden Sie hier:


      Haben Sie noch Fragen?


      Schule: Infos für Lehrer*innen,
      Schüler*innen und Eltern findet man 

      Lieferung gefällig?

      Die Corona-Krise trifft uns alle – vor allem auch Untenehmen und Geschäfte. Einige Geschäfte liefern nun auch zu den Kunden nach Hause. Bis zum Ende der Krise bieten wir hier eine Übersicht über die Angebote.

      Sie haben ein Geschäft, das üblicherweise keinen Lieferservice bietet, während der Corona-Krise aber schon? Bitte schreiben Sie eine Mail an wirtschaftsfoerderung(at)hennef.de und geben Ihre Kontaktdaten sowie Ihr Angebot (mit eventuellem Link auf die Homepage) an. Ihre Angaben werden wir hier veröffentlichen. Wichtig: Dies gilt nur für Geschäfte, die dieses Angebot erst jetzt im Zuge der Corona-Krise einführen. Geschäfte und Lokale, deren Kerngeschäft ohnehin der Lieferservice ist, werden nicht aufgenommen.



      Einkaufshilfe für Corona-Risikogruppen und Menschen in Quarantäne

      Was beinhaltet die Einkaufshilfe genau?

      Viele, meist ältere Leute trauen sich nicht mehr in den Bus und in den Supermarkt, aus Angst vor Ansteckung mit dem Coronavirus.
      Andere haben sich bereits angesteckt und müssen 14 Tage zu Hause in Quarantäne bleiben.

      All diesen Leuten bieten die Bürgerstiftung Altenhilfe (Tel.: 02242 / 888 - 567, E-Mail: info(at)altenhilfe-hennef.de), das Seniorenbüro und der Verein "Radeln ohne Alter Hennef e.V" einen kontaktlosen und damit sicheren Einkaufsservice:

      • telefonische Bestellung beim Seniorenbüro
      • Lieferung von Lebensmittel bis zur Haustür
      • Bezahlung per Lastschrift

      Zu den Projektpartnern

      www.altenhilfe-hennef.de
      www.roa-hennef.de

      Wie funktioniert der Service konkret?

      • Wenn Sie zu einer Risikogruppe gehören, registrieren Sie sich beim Seniorenbüro unter der Rufnummer 02242-888-567, Mo-Fr 10:00-12:00 Uhr. Am Telefon wird Ihnen alles genau erklärt.
      • Nach der Registrierung können Sie Ihre Einkaufsliste telefonisch mitteilen.
      • In einem Supermarkt wird Ihre Bestellung eingepackt.
      • Rikscha- und Busfahrer liefern sie Ihnen bis vor die Haustür.
      • Die Bezahlung der Ware erfolgt durch Abbuchung von Ihrem Konto (Lastschrift).
      • Dieser Service kostet 1,50€ pro Bestellung.

      Was geht und was nicht?

      Er werden Bestellungen bis ca. 15 Teile angenommen, alles muss in eine Tüte passen.

      Kooperationspartner sind:

      • Nahkauf Sommer in Geistingen
      • Edeka Mülln in Uckerath

      Aus hygienischen Gründen nehmen die Fahrer kein Bargeld entgegen, Bezahlung geht deshalb nur per Lastschrift. Die Fahrer bringen die Ware nur bis zur Haustür und kommen nicht in die Wohnung.

      Hilfe für Corona Risikogruppen 

      Dringend notwendige Hilfe, vor allem Einkaufsdienste, kann man auch unter coronahilfe.hennef(at)gmail.com bekommen - E-Mail bevorzugt, wahlweise aber auch unter den Telefonummern 0170 887 6163 oder 02242 90 41 704. Die Bezahlung erfolgt erst bei Übergabe der Lieferung. Die Aktion wird von der Grünen Jugend Hennef und den Hennefer Jusos organisiert und von ca. 100 jungen Leuten aus Hennef durchgeführt.

      Hinweise und Links für Unternehmen

      Das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) stellt gerade Unternehmen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor große Herausforderungen. Einige Unternehmen befürchten, dass es infolge der gesellschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus zu drastischen wirtschaftlichen Einbußen kommen könnte. Auch bestehen aktuell verschiedene arbeitsrechtliche Fragestellungen. Auf dieser Seite haben wir Ihnen die wesentlichen Informationen für Sie zusammengestellt.

      Mundschutzmasken und andere Schutzmaßnahmen

      Die ersten Schritte einer Lockerung in der aktuellen Krise sollen mit einem höheren Bedürfnis an Schutzmaßnahmen einhergehen. Einige Geschäftsleute suchen nach geeigneten Schutzmaßnahmen, andere bieten diese an. Damit die Versorgung einfacher erfolgen kann, bietet die Wirtschaftsförderung der Stadt Hennef an dieser Stelle einer Übersicht über die verschiedenen Angebote an.